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Bild: Instagram

Erstes Statement aus der Knowles-Schwester-Front:

«Eine schrecklich normale Familie»

«Familien haben Probleme, wir sind da keine Ausnahme»: Jay-Z, Beyoncé und Solange haben nach der Fahrstuhl-Attacke ein Statement veröffentlicht. Demnach haben sich alle Beteiligten wieder lieb – viele Fragen bleiben aber offen. 

Ein Artikel von

Spiegel Online

Bis vor ein paar Tagen galten Rapper Jay-Z und Beyoncé als nahezu makelloses Glamourpaar. Doch dieses Image hat einen schweren Riss gekommen: Das Klatschportal TMZ hatte vor wenigen Tagen ein Video aus einer Überwachungskamera öffentlich gemacht. Darin ist zu sehen, wie die kleine Schwester der Sängerin, Solange Knowles, in einem Fahrstuhl mit Schlägen und Tritten auf ihren Schwager losgeht. Seitdem fragen Fans und Medien: Was ist da passiert? 

Nun haben die drei über die Nachrichtenagentur AP ein Statement veröffentlicht.



«Familien haben Probleme, wir sind da keine Ausnahme.»

Nach der Veröffentlichung des Bildmaterials am Montag habe es Spekulationen darüber gegeben, was den «unglücklichen Zwischenfall» ausgelöst haben könnte.

«Das wichtigste aber ist: Unsere Familie hat das gemeinsam durchgestanden.»

Jay-Z und Solange übernähmen die Verantwortung für den Vorfall. 

«Sie haben sich beide beieinander entschuldigt und blicken nun gemeinsam als Familie wieder nach vorne.»

Mit diesen Zeilen äussern sich die Musiker erstmals zu dem Fahrstuhl-Angriff – was ihn ausgelöst hat, darüber schweigen sie sich allerdings weiter aus. Die britische «Daily Mail» hatte am Vortag noch Gerüchte verbreitet, Solange sei auf der After-Party der legendären New Yorker Met-Gala wütend geworden, weil sich Jay-Z zu gut mit einer anderen Frau verstanden habe. 

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Bild: Instagram

Bei Twitter witzeln mittlerweile viele unter dem Hashtag #whatjayzsaidtosolange über die Fahrstuhl-Attacke. «He got 100 Problems now», ist einer der Running-Gags – in Anlehnung an den «99 Problems»-Song von Jay-Z. Viele fragen sich aber auch, warum Beyoncé nahezu regungslos neben den beiden im Aufzug stand hat, ohne einzugreifen. Doch auch dazu ist in dem Statement nichts zu lesen – die Spekulationen dürften also weitergehen. 

(vks/AP)

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