USA
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epa07161704 US military soldiers install barbed wire on the border with Mexico as seen from Colonia Libertad in Tijuana, Mexico, 12 November 2018. Around 4,000 migrants departed in the morning from Irapuato, in the central state of Guanajuato, to Guadalajara, about 252 kilometers away, on their way to the US border.  EPA/JOEBETH TERRIQUEZ

Bild: EPA/EFE

3750 Soldaten zusätzlich an Grenze zu Mexiko verlegt – bangt Trump um seine Mauer?



Die US-Regierung verlegt zusätzlich 3750 Soldaten an die Grenze zu Mexiko. Dort sollen sie unter anderem rund 240 Kilometer Stacheldraht verlegen, um Migranten von einer illegalen Einreise nach Amerika abzuhalten.

Wie das Verteidigungsministerium in Washington am Sonntag (Ortszeit) weiter mitteilte, sollen die Einheiten auch eine Anlage zur Mobilfunküberwachung installieren. Der Einsatz sei für drei Monate geplant. Mit der Entsendung steige die Zahl der Soldaten an der Grenze auf rund 4350 Mann.

Hintergrund ist, dass sich in den vergangenen Monaten Tausende Migranten aus Mittelamerika auf den Weg Richtung USA gemacht hatten. Ende 2018 waren rund 6000 von ihnen bis nach Tijuana an die US-Grenze gelangt. Sie hoffen auf Asyl in den USA und sind vor der Gewalt und Armut in ihren Heimatländern geflohen.

US-Präsident Donald Trump hatte vor den Kongresswahlen im vergangenen November Soldaten an die Grenze entsandt. Trump-Kritiker bezeichneten die Truppenentsendung als Wahlkampfmanöver und Verschwendung von Steuergeldern.

President Donald Trump speaks during a meeting with American manufacturers in the Oval Office of the White House, Thursday, Jan. 31, 2019, in Washington. Trump was signing an executive order pushing those who receive federal funds to

Donald Trump Bild: AP/AP

US-Präsident Trump hatte zuletzt in Zweifel gezogen, dass die Republikaner im Kongress den Demokraten die Finanzierung für die von ihm geforderte Mauer an der Grenze zu Mexiko abringen können. Vertreter beider Parteien verhandeln derzeit über die Grenzsicherheit.

Sie haben bis zum 15. Februar Zeit, eine Lösung für ein neues Budgetgesetz zu finden. Andernfalls droht Teilen der Regierung erneut eine Haushaltssperre. Um das Geld für die Mauer zu bekommen, ist Trump im Kongress auf Stimmen der Demokraten angewiesen. (sda/dpa/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Safado 04.02.2019 09:05
    Highlight Highlight Tausende kamen BIS zur Grenze...gibt es da Zahlen wieviel seit dem tatsächlich in die USA gelangten?
  • walsi 04.02.2019 06:27
    Highlight Highlight Sollten die USA in den nächsten Tagen in Venezuela einmarschieren und es zum Bürgerkrieg kommen. Dürften tausende versuchen in die USA zu flüchten. Die USA bereiten sich also nur vor. Sie haben ja gesehen was in Europa abgeht mit den Flüchtlingen.
    • DieFeuerlilie 04.02.2019 14:28
      Highlight Highlight Aha.. tolle Strategie, walsi.

      Einmarschieren, Flüchtlinge ‘verursachen‘ und dann die Grenzen für die selbst generierten Flüchtlinge schliessen, damit Trump endlich einen Grund hat, den Nationalen Notstand auszurufen, um seine Mauer bauen zu können.

      Denn genau darum geht‘s ihm, um nichts anderes!

      Er will einfach sein rattenfängerisches Wahlversprechen, die Mauer zu bauen, durchsetzen, damit ihm seine extrem rechte Basis (Ann Coulter und Konsorten) nicht mehr in die Suppe -oder auf den Hamberder..- spuckt.
    • walsi 04.02.2019 15:22
      Highlight Highlight Er marschiert nicht wegen den Flüchtlingen oder der Mauer dort ein, er macht das wegen des Öls. Der zu erwartende Flüchtlingsstrom und der indirekten Werbung für die Mauer ist ein angenehmer Nebeneffekt.
    • DieFeuerlilie 04.02.2019 17:02
      Highlight Highlight Aha.. und das Öl rechtfertigt es also, in ein anderes Land einzumarschieren?

      Aber abgesehen davon.. es verhält sich genau umgekehrt.
      Das Öl ist lediglich ein Nebeneffekt, Trump will in allererster Linie seine Mauer.
      Weil er Angst hat, sonst sein Gesicht -und vor allem seine Wähler- zu verlieren.

      Hör dir seine State of the Union-Rede morgen an, und du wirst wissen, was ich meine. :)

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