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Fail bei der ersten Stimmabgabe: «You had one job!» screenshot: cnn

Der grosse US-Wahltag hat begonnen – mit einem Fail der Sorte «you had one job …»



In den USA beginnt der grosse Wahltag. Die Amerikaner entscheiden heute Dienstag darüber, wer künftig ihr Land regieren wird: die Demokratin Hillary Clinton oder der Republikaner Donald Trump.

Losgegangen ist es am Dienstagmorgen um 6 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ): Dann ist im Nordosten der USA Mitternacht, und im kleinen Ort Dixville Notch im Bundesstaat New Hampshire öffnet traditionellerweise das erste Wahllokal. Das Wahlergebnis des winzigen Dorfes mit sieben Wahlberechtigten wird kurz darauf bekannt gegeben.

Hier ging es also los: Dixville Notch, in New Hampshire.

Urne verfehlt

Brav wartete der erste Wählende vor den Augen der ganzen USA auf seine Stimmabgabe um Mitternacht. Der Wahl-Verantwortliche hatte sich für den speziellen Tag sogar herausgeputzt und eine rote Fliege hervorgekramt.

Stolz wollten sie um Punkt 24 Uhr den Zettel einwerfen, doch sie verfehlten prompt den Schlitz.

Hillary Clinton konnte Dixville Notch übrigens für sich entscheiden.

Die Hawaiianer müssen noch etwas warten

Viel länger müssen sich die Einwohnerinnen und Einwohner der Pazifikinseln Hawaii sowie des nördlichsten Bundesstaates Alaska gedulden: Ihre Wahllokale öffnen wegen der Zeitverschiebung erst um 17 Uhr beziehungsweise 18 Uhr MEZ.

Die Ergebnisse der einzelnen Bundesstaaten treffen im Laufe der Nacht ein: Die ersten Wahllokale schliessen um Mitternacht in der Nacht auf Mittwoch Schweizer Zeit. In der Hauptstadt Washington dürfen die Wähler ihre Stimme bis 2 Uhr abgeben, in New York bis 3 Uhr. Im bevölkerungsreichsten Bundesstaat Kalifornien schliessen die Wahllokale um 5 Uhr morgens Schweizer Zeit.

Allerdings ermöglichen viele Bundesstaaten den Wählerinnen und Wählern auch, ihre Stimme per Briefwahl abzugeben. In einigen Bundesstaaten öffneten die Wahllokale zudem schon Wochen vor dem eigentlichen Wahltag.

Neben dem Präsidenten wählen die Amerikaner auch die Mitglieder des Repräsentantenhauses und des Senats. In einzelnen Bundesstaaten werden zudem die Gouverneure bestimmt. Auch gibt es zahlreiche Abstimmungen zu Sachthemen. (cma/sda)

Das waren die unbeliebtesten US-Präsidenten

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tom Garret 08.11.2016 09:02
    Highlight Highlight Und vorher machten sie noch die mannequin challenge 😄
  • lilie 08.11.2016 07:53
    Highlight Highlight Köstlich! Ein Dorf mit 7 Wahlberechtigten! 4 stimmen für Clinton, 2 für Trump. Bleibt also einer, der sich enthalten hat, zuhause blieb oder nicht wusste, wie er den Wahlzettel ausfüllen muss. Vielleicht hat er auch bloss den Zettel neben die Urne geschmissen und wurde deshalb nicht gezählt. 😅
    • Braveheart 08.11.2016 08:57
      Highlight Highlight der 7. hat für Gary Johnson gestimmt und anscheinend gabs noch einen 8. Stimmberechtigten, der für Mitt Romney (Kandidat von 2012) gestimmt hat

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