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Beraterin der Republikaner nennt Trump bei CNN-Live-Sendung einen «Grossmauligen Pimmel»



Hä, hab ich gerade richtig gehört? Das dürfte sich so mancher Zuschauer gefragt haben, als er gestern CNN schaute. Auf Donald Trump angesprochen, antwortet die Polit-Beraterin und Kommunikations-Expertin Liz Mair völlig unverblümt auf eine Frage des Anchormans Anderson Cooper. Und ihre Meinung ist alles andere als politisch korrekt. Sie sagt, sie hat ihre Hoffnung verloren, dass die Republikaner ihren Kandidaten irgendwie kontrollieren könnten – denn: «Er ist ein grossmauliger Pimmel.» Das Video ist ganz unten. 

«His message is being a loudmouthed d**k ... He doesn’t have another message. He doesn’t have anything else that he really wants to convey.»

Liz Maier

Und ja, sie steht dazu:

Erst vor wenigen Tagen nannte der indisch-US-amerikanische Journalist Fareed Zakaria auf CNN kein gutes Haar an Trump und nannte diesen im Live-TV einen «bullshit artist».  

US-Promis beziehen Position gegen Trump

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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • walsi 06.08.2016 09:27
    Highlight Highlight Der Titel dieses Artikel zeigt, dass es mit den Englischkenntnissen einiger Journalisten zwar gut steht, aber nicht zum Besten.
    • John Smith (2) 06.08.2016 14:25
      Highlight Highlight Und Dick Cheney hiesse dann Pimmel Cheney. (Hihihi, Pimmel Cheney, hihihi.) Dieser Journi weiss schon, warum er den Artikel nicht namentlich unterzeichnet hat. Ist nicht kürzlich bei Google Translate eine Stelle frei geworden?
  • pamayer 05.08.2016 20:55
    Highlight Highlight Der selbe Typ wie boris johnson von der brexit bewegung, der nach nach dem Wahlsieg mit abgesägten hosen dastand, weil er keinen plan hat(te) und sich dann rasch unsichtbar gemacht hat, dass ihn nicht der geballte volkszorn trifft - was er sehr verdient hätte.
    • wasylon 05.08.2016 23:50
      Highlight Highlight Hmm, Boris Johnson ist Aussenminister von Grossbritannien. Führt also höchstpersönlich die Brexit-Verhandlungen mit der EU. Also ich sehe ihn noch.😉
  • Volare 05.08.2016 15:06
    Highlight Highlight Ich habe mir das Interview angesehen. In diesem Zusammenhang ist die Aussage von Mair als 'grossmauligen Arsch' zu interpretieren. Sie erklärt, dass Trump nicht wirklich die Agenda der GOP vertritt und sie die Hoffnung auf Besserung seitens Trump augegeben hat. Letzten Monat hat Mair bekannt gegeben im November für Gary Johnson der Libertarian Party zu stimmen. Auf deutsch: sie mag Trump nicht!
  • Moe Mentmal 05.08.2016 11:08
    Highlight Highlight So ganz funktioniert diese Übersetzung nicht. 'Don't be such a dick!' wird im Englischen im selben Zusammenhang wie bei uns 'Arschloch' verwendet. Wieso z*ns*ri*rt ihr das Wort 'dick' eigentlich? Ist in der Schweiz doch gar nicht nötig?
    • füdli 05.08.2016 11:43
      Highlight Highlight doch, dick heisst umgangssprachlich pimmel in den usa. google mal, vielleicht mit einem englischen adjektiv davor.
    • MasterPain 05.08.2016 13:11
      Highlight Highlight Es heisst eher «Schwanz» 😉
    • füdli 05.08.2016 16:41
      Highlight Highlight sorry ch dave, schlauköpfen oder klugscheissern sagt man umgangssprachlich nicht dick, sondern smartass.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basubonus 05.08.2016 10:58
    Highlight Highlight Huch wie fies, schon wieder ein Artikel über Trampeldonald. Wieviele Leser wohl dieses Mal Trost und Taschentücher benötigen werden?
  • John Smith (2) 05.08.2016 10:56
    Highlight Highlight Der Schimpfwortgebrauch ist lokal sehr verschieden. Eine wörtliche Übersetzung mag zwar lustig sein, trifft den Ton aber meist nicht wirklich. Aber was kümmert das den Redaktor, solange es Klicks bringt.
  • Hierundjetzt 05.08.2016 10:50
    Highlight Highlight Liebes Watson-Team, könnt Ihr bitte damit aufhören "politisch korrekte" *** (sternchen) zu setzen. Wir sind alle Erwachsen, hatten alle Sexualkunde, sind nicht in Amerika und haben auch keine staatliche Zensurbehörde die Euch mit Bussen belegen kann. Merci 😚
  • MasterPain 05.08.2016 10:48
    Highlight Highlight Würde mich mal interessieren wieso das nicht gepiiipt wurde...
    • norukh 05.08.2016 11:48
      Highlight Highlight Live-Übertragung ;)
    • MasterPain 05.08.2016 13:09
      Highlight Highlight Sowas wie Live gibts bei den Amis nicht. Genau wegen Fluchwörtern wird alles um X Sekunden (ich glaube mal gelesen zu haben es wären deren sieben) versetzt ausgestrahlt.
    • Volare 05.08.2016 17:55
      Highlight Highlight Gebeept wird nur auf den Broadcast-Sendern, da nur diese dem FCC unterstehen, z. B ABC, NBC, CBS, Fox usw. Das sind Sender, die man über Antenne empfangen konnte. CNN ist Kabel-TV und da wird nicht gebeept, auch Satellit-TV nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Out of Order 05.08.2016 10:04
    Highlight Highlight Nailed it.
  • Grundi72 05.08.2016 09:53
    Highlight Highlight Dick

    hihi
  • dä dingsbums 05.08.2016 09:18
    Highlight Highlight Sommerloch, was treibst Du für kuriose Blüten.
  • koks 05.08.2016 08:42
    Highlight Highlight Tja, bei Trump verurteilt man diese politische unkorrekte Sprache. Bei dieser Frau hingegen keine Spur von Kritik oder Empörung.
    Danke für den weiteren Anti-Trump-Artikel. Kriegt ihr dafür Geld?
    • Wiesopferd 05.08.2016 10:42
      Highlight Highlight Vielleicht gibts ja einfach keine Inhalte für einen Pro-Trump-Artikel??
    • Fabio74 05.08.2016 11:54
      Highlight Highlight Spannend ist die Empörung bei Trumps Fans, die applaudieren wenn er beleidigt, aber wenn die Retourkutsche kommt dann sich drüber nerveb
    • DailyGuy 05.08.2016 12:00
      Highlight Highlight Koks: Welche positiven Attribute sollte man über Trump bringen?
      Etwa "Es gab noch nie einen unqualifizierteren Präsidentschaftskandidaten als Trump, juhee!" oder "Sie dachten George W. Bush sei der Tiefpunkt der Amerikaner? Good News! Wir haben einen neuen Kandidaten für den Titel!". Man könnte natürlich auch Selbsthilfeartikel mit Dondald Trump schreiben! Etwa "50 Shades of orange for your face!" oder "How to convince the public that your dick is not THAT small."

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