Videos
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Love is in the Air

Rate mal, wie viele Pärchen beim watson-Paper-Bag-Speed-Dating entstanden sind!



abspielen

quelle: youtube/watson

Die Idee stammt aus den USA, wir haben sie in die Schweiz gebracht: Damit bei einem Speed-Dating ausnahmsweise nur auf die inneren Werte geachtet werden kann, tragen alle Teilnehmer eine Papiertüte auf dem Kopf. Am Ende wählt man also eine Person aus, deren Gesicht man noch nie gesehen hat. Das Ganze nennt sich Paper-Bag-Speed-Dating.

Und das sind die Spielregeln: Je acht Männer und Frauen haben wir ins watson-Büro eingeladen. Als Erstes dürfen die Damen und Herren – selbstverständlich in getrennten Räumen – beim Dekorieren der Papiertüten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dann geht's ans Eingemachte.

watson-Paper-Bag-Speed-Dating

Hat's gefunkt?

Jedes Paar bekommt fürs Daten vier Minuten Zeit, dann wandern die Männer einen Platz weiter. Zwischen den einzelnen Kurz-Dates dürfen sich die Teilnehmer ein paar Notizen zum gerade geführten Gespräch machen, damit die Entscheidung am Ende etwas einfacher fällt. 

Und dann wird's richtig spannend: Jeder Teilnehmer darf bis zu zwei Personen des anderen Geschlechts auswählen – die Entscheidung wird via anonymer Zettelabgabe der Spielleiterin mitgeteilt. Dann wird ausgezählt. Kommt es zu einem «Match», hat die Papiertüte ausgedient. Dann zeigen sich die «wahren Gesichter».

Ob's bei den watson-Usern gefunkt hat, siehst du oben im Video!

Zum Schluss gibt's noch ein hübsches Gruppenfoto:

paper-bag speed-dating

Bild: watson

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Muss Kesb auch Affen schützen? Basler Primaten-Initiative kommt vors Bundesgericht

Eine Volksinitiative, die Grundrechte für Primaten fordert, kommt vors Bundesgericht. Das Basler Parlament wollte die Initiative für ungültig erklären.

Grundrechte gelten für alle Menschen. Doch was ist mit den Affen, Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans? Eine kantonale Volksinitiative fordert seit 2016, dass über 300 Primaten-Arten ein «Recht auf Leben und auf körperliche und geistige Unversehrtheit» erhalten sollen. Hinter diesem ungewöhnlichen Vorschlag steckt die Stiftung Sentience Politics.

Ihre Begründung: «Nichtmenschliche Primaten sind hochintelligent, können mit Menschen in Zeichensprache kommunizieren, sind leidensfähig, empfinden …

Artikel lesen
Link zum Artikel