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Dreiste Grabsch-Attacke im Live-TV: Moderatorin wehrt sich auf Instagram



Julieth González Therán zeichnet am Dienstag im russischen Saransk für den Fernsehsender Deutsche Welle eine WM-Sendung auf, als es passiert: Ein Fan stürmt ins Bild, greift der kolumbianischen Moderatorin an die Brust und küsst sie auf die Wange. Therán bleibt vorerst cool und moderiert weiter – doch später verschafft sie ihrem Ärger auf Instagram Luft. 

Hier der ganze Vorfall und die Reaktion von Therán:

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Video: watson

Auch in anderen Sportarten ist es ein Problem:

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Video: watson/Lya Saxer

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Rückbauer 23.06.2018 08:15
    Highlight Highlight Sie hat gut reagiert. Selbstsicher weiter gesprochen und nachher ihrem Aerger Luft verschafft. Und das wars auch schon. Sie braucht kein Careteam und die Brust auch nicht.
  • Gregor Hast 22.06.2018 21:14
    Highlight Highlight Ja, ja so sehen seriöse Berichtserstattungen aus.... So kann man die Leute für blöd verkaufen und zusätzlich dumm halten!!!
  • Demo78 22.06.2018 17:53
    Highlight Highlight Ich kann mich nicht wirklich über den Mann echaufieren. Den Produzenten ist es bekannt das wenn man eine Reporterin in ungeschützt in eine Meute Fussballfans stellt, dass dies zu unberechenbaren Aktionen führen kann.
    Für mich sieht es auch nicht so aus als hätte er absichtlich an die Brust gefasst.
    Natürlich sie ist das Opfer, aber nicht vom Knutscher sondern von den Produzenten.
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 22.06.2018 23:36
      Highlight Highlight Aha, interessant.
      Sprich: Ungeschützten Frauen darf ein Täter dann überall hinfassen?
      Die Tat wurde trotzdem vom Täter ausgeführt, nicht vom Produzenten.
      Wenn schon, ist/wäre sie Opfer von beiden.

    • Sharkdiver 23.06.2018 07:47
      Highlight Highlight So durchgeknall. Ihre Ausage ist so hirnlos wie wenn man sagt jede Frau die ein Rock trägt ist sälber schult wenn sie vergewaltigt wird. Das Problem ist nicht das managment sondern diese geistesgestörten Männer.
    • Patsia 23.06.2018 09:31
      Highlight Highlight Deine Aussage heisst ja dann im Umkehrschluss: Arbeits- und Aufenthaltsbeschränkungen für Frauen, weil einige Männer sich nicht richtig verhalten und dass zudem die starken beschützenden Männer diese Entscheidung für sie treffen. Sorry, aber sollen wir vielleich zur Sicherheit vollverhüllt (je nach Kleid ist die Frau wohl auch selbstschuld in deinen Augen, nehme ich an) nur noch Zuhause unsere starken Beschützer umsorgen? Nicht die Frauen sollten sich einschränken müssen sondern diese grenzenüberschreitenden Männer sich ein Beispiel an denen nehmen, die andere Mitmenschen respektieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 22.06.2018 15:55
    Highlight Highlight Beim Brustgrabscher kann man sogar noch von einem Versehen ausgehen (für mich sieht es nach verfehltem Oberarm aus) aber das ändert nichts daran, daß man wildfremde Leute nicht einfach abknutscht.

    Also ja. Sexuelle Belästigung.

    Und jeder der das verharmlost ist Teil des Problems.
  • Knety 22.06.2018 15:27
    Highlight Highlight Und schon wieder macht man aus einer Mücke einen Elephanten.
    Aus einem Bussi wird eine sexuelle Belästigung mit frauenfeinlichem Hintergrund.
    Sorry, jeder der schon mal mit Südamerikanern zu tun hatte weiss wie „touchy“ die Leute sind.
    Übrigens auch Frauen.
    • j_ulchen 22.06.2018 15:33
      Highlight Highlight Ups, das habe ich aus versehen geherzt. Sexuelle Belästigung ist kein Bagatelledelikt! Punkt
    • Alpoli 22.06.2018 15:37
      Highlight Highlight Du siehst aber schon, dass er volle Kanne an ihre Brüste greift?
    • Menel 22.06.2018 15:37
      Highlight Highlight Jeder der mir bist jetzt an die Brust, den Po und zwischen die Beine gefasst hat, fällt wohl in die Kategorie "touchy" und darum ist es ok? 😳
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