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Eigentlich wollten wir eine stinknormale Repo machen, aber ...

... es kam anders.



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Video: watson/Angelina Graf

Was wirklich los war:

Passanten können nackte Menschen mitten in der Stadt Zürich antreffen – auf der Gemüsebrücke beim Rathaus. Es sind Künstler und Künstlerinnen des Body and Freedom Festival.

Das waren die Performances auf der Rathausbrücke:

Dieses findet zum zweiten Mal in der Schweiz statt. Es hat zum Ziel, den gesellschaftlichen Umgang mit dem nackten Körper zu erkunden. Dazu sind Künstlerinnen und Künstler aus ganz Europa nach Zürich gereist. 

Das Festival findet bereits zum zweiten Mal in der Schweiz statt. 2015 war es in Biel. Im Vorfeld gab es damals auch Proteste, während des Anlasses sei vor allem fotografiert worden, meldete die «Berner Zeitung». (sda)

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36
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DerTaran 24.08.2018 23:43
    Highlight Highlight Die Idee fand ich originell, bis ihr euch auf Kosten sexuel frustrierter und wahrscheinlich unfreiwillig abstinenter Männer lustig gemacht habt.
    Klar, Schadenfreude ist die beste Freude, aber tun euch die Menschen die ihr blosgestellt habt eigentlich nicht auch leid. Wenigstens ein bisschen? Oder darf man mit alten Männern kein Mitleid mehr haben?
    • Garp 25.08.2018 09:36
      Highlight Highlight Mit Deinem Post, gehst du davon aus, dass diese Männer diese nackten Frauen als Sexobjekt sehen und Du hast Mitleid mit ihnen. Du müsstest dann
      die Frauen bemitleiden, die sie fotografieren.
    • DerTaran 25.08.2018 20:47
      Highlight Highlight Nein, ich bemittleide die Frauen nicht, weil sie sich freiwillig und mit voller Absicht zum (Sex-)Objekt gemacht haben.
      Ja, ich bemitleide diese Männer, weil sie wohl nicht anders können. Der Beitrag ist somit ein tretten nach jemandem, der schon am Boden ist.
    • Garp 26.08.2018 10:38
      Highlight Highlight Du siehst also jede nackte Frau, die sich nackt auszieht, als Sexobjekt, auch wenn ihre Nacktheit, gar nichts mit Sex tun hat. Wieso sollen diese Männer am Boden sein? Die können zu Hause ja trotzdem noch tollen Sex haben und zudem haben sie immer noch gesunde Hände, zum Fotografieren sind die Hände auf jeden Fall noch brauchbar, dann reicht es auch zum Wichsen.
  • ste-kuede85 24.08.2018 14:15
    Highlight Highlight Okay, ist klar wie's gemeint ist. Eigentlich auch lustig. Wären da nicht so viele unglaublich nervige Germanismen in ihrem Mundart-Report, hätte ich lachen müssen. Aber so nervt's eher.
  • amazonas queen 24.08.2018 09:14
    Highlight Highlight Das ist ein spannendes Faktum. Die Schule, auf die ich ging, wurde 1604 gegründet. Das war genau zu der Zeit, als die letzte Brückenverbreiterung stattfand. Besten Dank für die Info!
  • MGPC 24.08.2018 07:31
    Highlight Highlight Bin ich jetzt wirklich der einzige der das sexistisch findet? .......eine horde alter männer die diese fotos ganz bestimmt nur zu künstlerischen zwecken benutzen.
    Ah ja stimmt, wenn die frau sich selbst so zeigt ist es ja ok, weil sie ja will dass man sie weiterhin als ein stück fleisch betrachtet. Ich checks nicht mehr.🤦🏻‍♂️
    • DerSimu 24.08.2018 10:25
      Highlight Highlight Verstehe dein Problem nicht. Wenn man den anlass durchfphrt, muss man damit rechnen fotografiert zu werden. was willst du? Ein Kontingent?

      "Sorry, wir haben schon 10 51-jährige Männer. Ah Sie sind 49, dann haben wir noch 2 Plätze."

      Wenn man den Anlass abgesagt hätt würde sich jeder über Prüdheot aufregen. So oder so kann man's wohl niemandem recht machen.
    • Darth Unicorn *Miss Vanjie* 24.08.2018 10:46
      Highlight Highlight Du laut Watson Kommentaren gibt es nur Sexismus gegen Männer. Es ist also sehr sexistisch von dir anzunehmen das diese armen alten Männer dies nicht für Künstlerische Zwecke brauchen..
      Benutzer Bildabspielen
    • DerSimu 24.08.2018 13:46
      Highlight Highlight Niemand sagt, dass Sexismus nur gegen Männer vorkommt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alpöhy 23.08.2018 23:49
    Highlight Highlight Coole Idee mit der „Brücken-Reportage“, aber noch viel kultiger wäre sie, wenn ihr die Passantenbefragung am Schluss weggelassen hättet.
  • Vio Valla 23.08.2018 23:42
    Highlight Highlight Mir ist erst gegen Schluss aufgefallen, dass sie ja nur von dieser Brücke redet. Ohje 🙈😂
  • Tom5562 23.08.2018 23:04
    Highlight Highlight Einfach super, danke für den Lacher!
  • Stefan.Alex.H 23.08.2018 22:15
    Highlight Highlight Thema: Nackte Menschen.
    Zu sehen allerdings nur nackte Frauen.
    Im Publikum ausschliesslich Männer Ü50.
    Warum das wohl nicht anders rum ist?

    #FragfüreinenFreund #Geschlechterrollen
    #079
    • Donald 24.08.2018 08:43
      Highlight Highlight Sind nicht nur Frauen, ist im Video relativ deutlich zu sehen.
    • DerSimu 24.08.2018 10:26
      Highlight Highlight Was willst du jetzt sagen? Sexismus? Gegen wen und warum?

      Bitte präzisieren.
    • Stefan.Alex.H 24.08.2018 11:56
      Highlight Highlight Muss ich das Video wohl nochmals schauen.
      War so abgelenkt von der hübschen Dame mit dem Mikro 😁 und den interessanten Infos über die Brücke.
  • malu 64 23.08.2018 21:26
    Highlight Highlight Sooooo viele kunstinteressierte Senioren!
    Bin total überrascht!
    • leu84 24.08.2018 07:19
      Highlight Highlight Ausgerüstet mit top Objektive. Zuhause sagten sie, ich geh Ludmilla (Lok) fotografieren.
    • malu 64 26.08.2018 14:59
      Highlight Highlight Mit Top Zoom! Vermutlich Bibelijäger äh Fetischisten!
  • Erarehumanumest 23.08.2018 20:16
    Highlight Highlight Hmm 🤔 will ich Tits sehen, kann ich an die Extasia gehen. Nicht?
    • Johnny Geil 24.08.2018 07:47
      Highlight Highlight Da musst du Eintritt zahlen... :)
  • Gummibär 23.08.2018 19:34
    Highlight Highlight Beim ersten Betrachten des Bildes mit dem roten Pfeil dachte ich, es handle sich um eine Demonstration der Juso mit Tamara Funiciello.
    Jetzt bin ich natürlich froh, dass es Kunst ist und dass die junge SVP keine Gegenveranstaltung organisieren muss.
    • DichterLenz 23.08.2018 19:41
      Highlight Highlight Oh ja. Das hätte bestimmt einen weiteren Hashtag gegeben.
  • Pana 23.08.2018 19:33
    Highlight Highlight Show me your tits, äh, bridge!
  • Sauäschnörrli 23.08.2018 19:32
    Highlight Highlight Ihr wolltet eine Repossession machen?
    • Blitzmagnet 24.08.2018 08:56
      Highlight Highlight Genau, eine Bridge-Repo, ich frag mich nur noch, wie sie die abtransportieren wollen.
  • pfffffffff 23.08.2018 19:09
    Highlight Highlight Uiiii, ich wusste gar nicht, dass es soviele grau-melierte und bierbäuchige Brücken-Enthusiasten gibt 🧐 🤷‍♂️
  • kadric 23.08.2018 19:01
    Highlight Highlight Lustigt finde ich, dass die meisten Fotografen/ Künstler Ü50 sind und dazu noch männlich.
    • Pasch 23.08.2018 20:37
      Highlight Highlight Nachdem die Frauen nun die Macht ergriffen haben können Männer sich endlich den wichtigen Dingen im Leben zuwenden! Sich selbst... 😂😂😂
  • MyPersonalSenf 23.08.2018 18:53
    Highlight Highlight Hahahahahaha danke! Das war super :-)
  • giandalf the grey 23.08.2018 18:45
    Highlight Highlight Diese Repo zeigt nicht nur, dass ihr einen hammer Humor habt, sondern auch, dass die Leute eben nicht wegen der Kunst sondern wegen den Möpsen da sind. Und natürlich den historischen Hintergrund der Ratshausbrücke. Danke 😂😂
    • Fumia Canenero 23.08.2018 19:56
      Highlight Highlight Apropos Möpse - an der Ecke dieses Quaders hebt mein Hund gerne mal das Bein...

Bruno Ganz war Engel, Hitler, Alpöhi und Romys wilder Lover. Ein Nachruf

Bruno Ganz (1941 – 2019) ist in der Nacht auf Samstag seinem Krebsleiden erlegen. Die Schweiz verliert mit ihm ihren grössten Schauspiel-Star.

Bruno Ganz sagte einmal: «Heimat ist der Ort, an dem ich meine Kindheit verbracht habe.» Heimat sei «an einem Stadtrand von Zürich». In Seebach. Der Vater arbeitete in der Maag, die damals keine Eventhalle, sondern eine Zahnradfabrik war, die Mutter war aus Italien «zu Fuss über die Alpen» in die Schweiz eingewandert, wo sie nach einer Arbeit als Hausangestellte suchte. Ein Theater hätten die beiden erst von innen gesehen, als Sohn Bruno selbst auf der Bühne stand.

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