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1966 warnt das Schweizer Fernsehen vor einer «Sexwelle ohnegleichen» aus Deutschland



«Nein, ich friere immer, es hat so viele nackte Mädchen drin», sagt der Mann von der Strasse auf die Frage, ob er deutsche Zeitschriften konsumieren würde. Das Schweizer Fernsehen ist alarmiert, eine «Sexinvasion», eine «Sexwelle» brandet aus deutschen Medienhäusern schweizwärts. Zu wenig Textil auf den Titelseiten!

Die «Schweizer Illustrierte» hält dagegen: «Das ist eine kleine Krankheit, die vielleicht im Moment ganz einträglich, auf lange Sicht aber nicht der richtige Weg ist», meint der Chefredaktor. Und so weiter. Sehr lustig. Perle aus dem SRF-Archiv.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gsnosn. 16.09.2016 06:51
    Highlight Highlight Und jetzt ist der Sexismus allgegenwärtig und von der Gesellschaft akzeptiert, ieu gute Entwicklung...
    • Ingenieur 17.09.2016 18:10
      Highlight Highlight Alles was von der Gesellschaft als akzeptabel gesehen wird, wird der Durchschnitt als gute Entwicklung markieren, selbst wenn es eine dumme und schädliche Entwicklung ist.
    • Gsnosn. 17.09.2016 19:59
      Highlight Highlight genau
  • Flint 16.09.2016 00:25
    Highlight Highlight Der Anfang ist mit Bond-Musik hinterlegt. Oder irre ich mich da? Aus der legendären Sequenz in Goldfinger wo Fort Knox angegriffen wird?
  • Der kleine Finger 15.09.2016 23:32
    Highlight Highlight Netter Tweet
  • Ingenieur 15.09.2016 22:37
    Highlight Highlight Die Sexwelle kam dann auch und blieb.

    Und heute sind wir dran gewöhnt.

    Der Mensch ist das ultimative Gewohnheitstier.
  • Lichtblau 15.09.2016 22:14
    Highlight Highlight Was für eine Perle - wie aus der Zeit gefallen. Danke!
  • The Host 15.09.2016 21:16
    Highlight Highlight Sind acht Sätze (inkl. Titel) ein Artikel?
    • G.Oreb 15.09.2016 23:47
      Highlight Highlight Was denn. Passt doch so. Steht ja alles wichtige drin. Es gibt nichts faderes als ein in die Länge gezogener Artikel.
  • mortiferus 15.09.2016 19:59
    Highlight Highlight Was die Menschen "früher" so dachten und wie sie die Zukunft sehen ist immer wieder amüsant. Ein wenig Spot ist auch immer dabei. Dabei sollte man aber nicht überheblich sein, den in 50 Jahren lachen andere über uns.

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