Videos
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

3 Crack-Pfeifen-Automaten sorgen für Entsetzen

Am Wochenende sind im amerikanischen Suffolk County aus dem Nichts drei Crack-Pfeifen-Automate aufgetaucht. Die Polizei sucht mit Hochdruck nach dem Täter-/in und seinem/ihrem Motiv.



abspielen

Video: watson

Ist der Gesuchte echt auch so heiss, wie diese Kriminellen hier:

Das könnte dich auch interessieren:

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 11.09.2018 20:00
    Highlight Highlight Tönt für mich ehrlich gesagt irgendwie nach einer eigenartigen, gesellschaftskritischen Kunstaktion.
    Irgendwie einfach nur schräg.
    • LIARO 11.09.2018 21:37
      Highlight Highlight Vielleicht wurde SKETCH wortwörtlich genommen.. 😜
    • s_rosenthaler 12.09.2018 00:10
      Highlight Highlight Genau das hab ich auch gedacht.
    • LIARO 12.09.2018 13:05
      Highlight Highlight Bin ganz deiner Meinung ein Apparat hat den Print SKETCH drauf (weiss was bedeutet..)
      Vielleicht ist es nur ein Spass aber zum Nachdenken 🤔

Pharmakonzern-Eigentümer sollen Milliarde in der Schweiz versteckt haben

Die Besitzer des wegen der Opiate-Krise in die Kritik geratenen US-Pharmakonzerns Purdue sollen Schweizer Bankkonten benutzt haben, um Millionen-Überweisungen vom Unternehmen in die eigene Tasche zu verschleiern. Dies behauptet die New Yorker Generalstaatsanwältin.

Staatsanwältin Letitia James teilte am Freitag mit, die Familie Sackler habe rund eine Milliarde Dollar in die Schweiz überwiesen. Der Transfer sei im Rahmen von Ermittlungen gegen Purdue und Mitglieder der Familie Sackler …

Artikel lesen
Link zum Artikel