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Hollow Land

Hallow Land, Michelle Kranot & Uri Kranot Bild: Fantoche

Promotion

Gewinne Tickets für Fantoche – das Festival für Animationsfilme

Für einmal setzt Fantoche nicht das Animationsfilmschaffen eines Landes, sondern eines (helvetischen) Landesteil in den Fokus: La Svizzera italiana animata. Mit dem Programmfokus «Schuhe, Hemd und 100 Lire» werden Migrationserfahrungen, Sehnsuchtsorte, Horizontverschiebungen und Heimatbilder reflektiert.

Das 17. Internationale Festival für Animationsfilm Fantoche findet vom 3. bis 8. September 2019 in Baden statt und bietet wie immer ein vielfältiges Programm. Spannende Langfilme, interessante Programmschwerpunkte zu Migrationserfahrungen im 19. Jahrhundert und heute oder dem Animationsfilmschaffen in der «Svizzera italiana». Dazu drei Wettbewerbe mit Animationsfilmen aus der ganzen Welt, VR und AR Realisationen und Workshops für die Kleinen und das Fachpublikum.

Trailer Fantoche 2019

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Video: YouTube/Fantoche

Fokus: La svizzera italiana animata

Es war einmal das Fernsehen. Um gegen das grosse Italien zu bestehen, initiierte die RSI, der kleinste der drei sprachregionalen SRF-Sender, in den 70er Jahren für ihre Kinderprogramme ein schweizweit einmaliges Produktionsbiotop für Animation. Als dieses Märchen ab den 1990ern endete, führte die Suche nach Arbeit viele Filmschaffende ins Exil. Könnte der anhaltende Animationsboom dieses Potenzial erneut zur Blüte bringen und die RSI dabei wieder eine Schlüsselrolle spielen? Es gibt Anzeichen dafür. Fantoche zeigt Werke aus dem In- und Ausland, die ganz oder mit wesentlichen Beiträgen von Personen aus der italienischen Schweiz geschaffen wurden.

Schuhe Hemd und 100 Lire

Den zweiten Schwerpunkt des Festivals bietet dieses Jahr der Fokus «Schuhe, Hemd und 100 Lire». Der Titel nimmt Bezug auf das alte Volkslied «Mamma mia dammi 100 Lire». Darin bittet eine junge Frau die Mutter um Geld für die Reise in die neue Welt. Widerstrebend willigt diese ein und die Tochter besteigt das Schiff nach Amerika. Doch das Schiff sinkt. Anders erging es einem Mellinger Bürger, der zu jener Zeit von der Gemeinde mit Schuhen und Hemd ausgestattet wird. Seine Überfahrt gelingt, er kann sich am neuen Ort etablieren und sendet den Koffer an die Gemeinde zurück. Ebendieser Koffer wird am Fantoche ausgestellt. Diesen Erlebnissen aus längst vergangener Zeit stellt Fantoche Erfahrungen von heute entgegen. Mehr als Geld und Kleider können viele Migrant*innen auch heute nicht auf ihre oft ungewisse Reise mitnehmen. Fantoche reflektiert diese Erfahrungen ebenso wie unsere Sehnsuchtsorte, Horizontverschiebungen und Heimatbilder.

Das ganze Spektrum von Animation

84 Kurzfilme konkurrieren dieses Jahr in den drei Wettbewerben Internationaler Wettbewerb, Schweizer Wettbewerb und Kinderfilm-Wettbewerb. «Hors concours» werden weitere 21 mal politische, mal witzige oder tiefgründige Animationsfilme, darunter viele international preisgekrönte Filme, aus den insgesamt 2325 Eingaben gezeigt.

Aktuelle Langfilme

Wie jedes Jahr zeigt Fantoche auch dieses Jahr Langfilme für jedes Alter und jeden Geschmack: Darunter der gefeierte «Ruben Brandt Collector» von Milorad Krstić, der vergangenes Jahr bereits am Filmfestival Locarno gezeigt wurde. Am Fantoche bietet der technische Direktor Levente Sipos Einblicke ins Making-Of. «Les Hirondelles de Kaboul» von Zabou Breitman und Eléa Gobbé-Mévellec feiert Schweizer Premiere. Auffällig viele japanische Langfilme sind programmiert, darunter «Ride your Wave von Masaaki Yuasa («Mind Game»). Auch fallen in diesem Jahr wieder dezidiert politische Filme auf wie beispielsweise der Anidoc «State Against Mandela and The Others», dem die Original Tonaufzeichnungen des haarstäubenden Gerichtsprozesses gegen Mandela in den 1960er Jahren zu Grunde liegen. Ein weiteres Highlight ist das Making-of zu «How to Train your Dragon» mit den Schweizer Head of Character Animation und Story Artist Simon Otto.

Fantoche 2019

Für das Fachpublikum

Generell strömen dieses Jahr viele hochkarätige Fachleute nach Baden: Am weiter ausgebauten «Industry Day» gibt es u.a. eine Masterclass mit Ari Folman («Waltz with Bashir») Zwei Bootcamps bietet Fantoche dieses Jahr an. Sie sollen sowohl jungen als auch bereits erfahrenen Filmschaffenden neue Perspektiven erschliessen und geben die Möglichkeit bei den grossen ihres Fachs zu lernen.

Info

Der Vorverkauf für das Fantoche 2019 startet am 6. August 2019.

Ticketverkauf am Festival:
Während der sechs Festivaltage ab dem 3. September 2019 sind Tickets auch direkt bei Fantoche an den Kassen, im Festivalzentrum oder an den Kinokassen erhältlich (Trafo, Sterk, Orient). Die Platzwahl in den Kinos ist frei, d. h. die Sitzplätze sind nicht nummeriert.

Willst du am Fantoche dabei sein?

Einfach das Formular ausfüllen und mit etwas Glück Tickets gewinnen!

Der Preis kann nicht umgetauscht oder in bar ausbezahlt werden. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden persönlich via Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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