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«Wo ist denn das Brot?» Til Schweiger macht so schöne ... nein, nicht Filme! Craft eben



Natürlich können wir nicht mehr warten. Auf den 4. Februar. Auf «Tschiller: Off Duty». Auf DEN FILM. «Tatort» reloaded, revisited, extended und so weiter. Wird sicher geil. Was, wenn nicht das? Wir werden uns aber nicht weiter dazu äussern, sonst kommt wieder der Til und sagt: «Ich habe viiiieel mehr Ahnung von der Craft (Materie) ... KUNST ... als die meisten von diesen Trotteln, die darüber schreiben!!!!»

Hier der abgefahren härteste Trailer aller bisherigen und noch folgenden Zeiten:

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YouTube/Warner Bros. DE

Wir wenden uns deshalb heute mal dem andern Schweiger zu. Nicht dem Tschiller-Killer, sondern dem Softcore-Til, der mit romantischen Komödien reüssiert und gern auch mal seinen inneren Innenarchitekten entfesselt. Den Betreiber von Barefoot Living nämlich. Ja, das Phänomen Schweiger kennt keine Grenzen. Weil er alles kann. Weil er sich kümmert. Um die Bedürftigen, die nicht wissen, was sie kaufen sollen. Denn Barfoot Living ist für Schweiger das, was GOOP für Gwyneth Paltrow ist: Ein Ausdruck seines erhabenen Selbst in Luxusartikeln. 

Oder wie es auf der Facebook-Seite des Online-Shops heisst: «Wohninspirationen und Lieblingsprodukte aus Til Schweigers Leben und Filmen». Ausgeleierte Pullis in Kaschmir. Derbe Möbel fürs mediterrane Landhaus. Weine und Heim-Textilien, die nach Schweigers Töchtern benannt sind. Alles handgecraftet von uralten Handwerksmeistern auf Mallorca und so. From Malle with love! Eine «Mischung aus East Coast, Skandinavien und Mallorca», entdeckt «in Malibu» (Zitat «Schöner Wohnen»). Oft auch von Schweiger selbst designt! Hach!

«Nächstes Jahr muss ich ne Rosenseife machen und nächstes Jahr muss ich ne Aprikosenseife machen. Ich muss unbedingt zehn neue Pullis machen.»

Til Schweiger

Hier das verstrahlteste Schweiger-Video ever:

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YouTube/Dandy Diary

Tils geilstes Teil ist allerdings das herb duftende Alpenholz von der Zirbe. Männlich, einsam, widerspenstig und frei. So steht sie da, die Zirbe, bloss von Adlern und Luchsen gegrüsst (oder so ähnlich). Ihr Holz sei ein Aphrodisiakum:

«Weil, dieses Holz, das duftet so wunderschön, in Österreich werden viele Betten draus gemacht.»

Til Schweiger

Die Zirbenholz-Schale zur Aufbewahrung von Brot kostet auch bloss 189 Euro! Was aber wieder dadurch wettgemacht wird, dass man sein Brot wochenlang drin liegen lassen kann – mmmhhh, fein!

«Mein Brot ist immer noch nicht geschimmelt! Das liegt seit drei Wochen da drin!»

Til Schweiger

«Wo ist denn das Brot?»

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Vimeo/Marcel Graf

Wir raten Schweiger ganz dringend dazu, auch noch einen Home-Shopping-Kanal zu eröffnen. Er würde da sofort zum Milliardär. Er würde Fernsehgeschichte schreiben. Er müsste sich bloss auf einem selbstdesignten Sofa räkeln. Denn er ist, was eine total benommene Fan-Frau auf Facebook schreibt: 

«Ein Traum ... so nah aber auch sooo weit ... Traum einer Ausländerin ... Traum einer verheirateter Frau ... ein Mann, ein Mensch, der das gewisse Etwas in sich hat, der zum Weinen, Lachen und Träumen bringen kann, deren Lächeln samt seiner Art zum Träumen von etwas Unerreichbaren bringt ... jaaaaa ... bin eine von Millionen, die ihn toll finden, ich weiss ... aber heute hatte ich Lust das zu schreiben ...»

Fan-Frau Katarzyna

Es gibt eben Dinge, davon gibt's nur eines: Das Leben, den Tod, Til Schweiger. Aber was wissen wir schon, wir Schreiber.

(sme)

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Wusstet ihr eigentlich, dass Freddie Mercury so ein richtiger Katzen-Fan war?

«Rock's greatest lover of cats» – so bezeichnete sich der Queen-Frontmann selbst. Das dürfte so zutreffen, denn laut seinem Lebenspartner Jim Hutton behandelte Freddie «seine Katzen wie seine eigenen Kinder».

Wenn er auf Tour war oder für Aufnahmen im Studio, rief er regelmässig zuhause an, um mit ihnen zu sprechen. 

Zehn Katzen besass er während seines Lebens, angefangen in den Siebzigerjahren mit Tom and Jerry, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Mary Austin besass, gefolgt von Tiffany …

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