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Ladies in black. Beyoncés erstes Kostüm eines zweistündigen Abends.
Bild: Invision for Parkwood Entertainment/Invision

Bow down, Bitches! Übermensch und Überfrau Beyoncé war unter uns

Sie ist gerade auf Welttournee. Und hatte netterweise für einen Abend im saukalten und verregneten Zürcher Letzigrund Zeit.



Irgendwann ist die Kamera, die Beyoncé für den grossen LED-Turm hinter der Bühne einfangen soll, vollgeregnet. Wir sehen Tropfen auf dem Screen, dahinter Beyoncé. Weil der Himmel nicht mehr an sich halten kann. Weil er sich weinend vor dieser Frau verneigen muss. Beyoncé ist einfach zuviel.

Denn das ist alles gross, so riesengross, so unfassbar erhaben, ein Traum von einer Frau und einer Show. Wie toll ist die denn, eh sowas wie die Schönste der Welt, das wissen wir ja alle, aber dann auch noch so durch und durch strahlend, so offenbar glücklich erfüllt, von dem, was sie hier für uns an diesem saumässig kalten, nassen Juliabend tut.

Und dankbar scheint sie zu sein, jedenfalls sagt sie das. Und diesem unglaublichen Gesicht auf dem Screen glauben wir das auch. Ein Mensch kann gar nicht so aufrichtig beseligt dreinschauen und nicht ehrlich meinen, was er sagt. Oder etwa doch? Nein. Sie sicher nicht. Sie ist flawless. Sie wacht am Morgen auch schon so auf. Und ihre Stimme ..., es wäre vermessen, sie königlich zu nennen, sie ist natürlich göttlich.

Am Abend, als der Regen kam ... Jedes einzelne der Blümchen auf Beyoncés kostbarem Body ist übrigens handgestickt und besteht aus echten Perlen und solchen aus Glas.
Bild: Invision for Parkwood Entertainment/Invision

Ihr Tanz ist nie angestrengt, man denkt so: könnte ich auch, jedenfalls wenn ich die dafür geeigneten Vorzüge besässe. Das ist alles so unkrampfig, ungekünstelt im Vergleich zu Madonna, Taylor Swift, Katy Perry, das steckt an, besonders, wenn sie ihre All-Girls-Truppe (auch Band und Background: alles Frauen, Beyoncé nimmt das mit dem Feminismus sehr ernst) in Formation bringt und über einen Steg mitten hinein in die Arena marschiert. In diese Army will man auch, sofort.

Drum herum: Feuerbälle, Feuerwerk, Glitter in der Luft, zum Finale gar ein Wasserbecken, in dem sich alle Frauen gegenseitig platschnass spritzen. Wie unfair! Da hätte sich der Regen den Rest der Show über das Regnen ja nicht immer wieder verkneifen müssen.

Die Nassbühne

Trotzdem: Hoffentlich können nach Ende des Konzerts sofort alle in eine heisse Badewanne. Zürich ist ein bisschen eine Zumutung. Die Fans sind es zum Glück nicht. Die können auch alle jede verdammte einzelne Zeile des textlich wirklich schwierigen neuen «Lemonade»-Albums mitsingen. Alle! Wow.

Aber, Leute, was ist mit euerm Applaus? Der reisst beinah stille Löcher in diesen Abend einer Tour, die Amerika aufwühlt, wie kaum eine andere Konzerttour davor. Und deren Ankündigung die Polizei derart in Rage versetzte, dass sie sagte, Kollegen, beschützt diese Frau nicht während ihrer Tour, sie kritisiert uns zu hart. Denn Beyoncé ist nicht einfach Sängerin und Feministin, Beyoncé ist Aktivistin, ist schwarze Bürgerrechtlerin, mit jedem Tag mehr. Und damit in all ihren Codes und in ihrer Symbolik vielleicht zu amerikanisch für Zürich.

Impressionen aus dem Letzigrund

Image

beyoncé in zürich

Bild: sme

Für unsere Augen immerhin entschlüsselbar ist die Sache mit der Mode. Zweimal trägt Queen Bey Königinnenmäntel: Der erste ist schwarzgolden, sieht ägyptisch aus und trägt auf der Rückseite eine Riesenkobra. Und dann knallt die Mythologie auch schon voll durch und geht direkt von der ägyptischen Kleopatra zu Gucci und zu einem knallroten Pelzmantel aus echtem Nerz. Mehr lustvoll rappermässiges Status-Geprotze geht echt nicht.

Und weil sie in der Eröffnungsnummer «Formation» einen «Givenchy Dress» erwähnt, kommt dann auch ein halbes Konzert später ein güldener Body von Givenchy. Wenn die Welt für Queen Bey zu klein geworden ist, um darin passende Zitate zu finden, zitiert sie eben sich selbst. So macht man das als wahrer Royal.

Beyoncé im Givenchy Dress. Da es aus Zürich kein Foto dazu gibt, verwenden wir eines von ihrem Auftritt in London. 
Bild: AP Invision

Apropos Zitate sammeln: Im Video zu «Hold Up» hat Beyoncé ein altes Pipilotti-Rist-Video kopiert, da ist sich die Kunstwelt einig. Jetzt sind die Fragen: Wird Beyoncé sich in Zürich bei Pipilotti entschuldigen? Weiss sie das alles überhaupt? Die Antworten lauten: Nein, vielleicht. Es würde aber auch nicht in die Show passen. Denn ausser Gott und Zürich zu danken und uns an die Liebe zu erinnern, sagt Beyoncé nichts. Sie hat es nicht nötig, die Songs sind beredt genug.

Links Pipilotti, rechts Beyoncé

Und was für ein Werk! Irr, wie flüssig der alte «Baby Boy» und das neue «Hold Up» ineinander verschmelzen. Als lägen nicht dreizehn Jahre, sondern bloss drei Schritte in einer Dancehall dazwischen. Und wie grandios funktioniert die Western-Nummer «Daddy Lessons» im Letzigrund, dieses Stück Familiengeschichte über den Vater, der sie «zur Soldatin» gemacht hat. Das ist quasi «Djangoncé Unchained».

Nur sechs Songs singt sie von «Lemonade», die andern sind Klassiker aus neunzehn Jahren Karriere, die im Grunde immer das Gleiche sagen, bloss heute komplexer, politischer und poetischer als früher zu Zeiten bei Destiny's Child. Sie sagen: Hey, ich bin independent, und obwohl ich schwarz bin und ein Girl bin, rule ich the world, bow down, bitches.

Sie sagen: Ich war mal ein Opfer, aber genau dies hat mich stark gemacht, hat mich hart gemacht, ich wurde mal betrogen, auch das hat mich stark gemacht, fuck you, Becky with the good hair. Und sie sagen: Jetzt formier ich mich mit andern unabhängigen Frauen zu einer Kraft, die alles platt machen wird, denn nur in rücksichtslosen Kollektiven sind wir stark.

Ihr Hair ist definitiv besser als das der bösen Nebenbuhlerin Becky aus «Sorry». Bild: Invision for Parkwood Entertainment/Invision

Dazwischen: die Liebe, ach die Liebe, besungen in traumhaften Balladen, in «1+1» und in «Halo», das sie ganz zum Schluss bringt, als Dankeshymne an uns, ihr Publikum. Durchnässt und barfuss steht sie vor uns, mit tropfendem Haar, eine wassergeborene Lichtgestalt, eine Mischung aus Venus und Jesus. Die Verführung, die Erlösung. Denn genau das ist ja ihre Botschaft.

Und in diesem so unfassbar schlichten, anrührenden Finale, das einem mit dem Himmel zusammen weinen macht, ist Zürich ihr ganz und gar hörig.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Alpöhy 16.07.2016 20:48
    Highlight Highlight Haha, Frau Meier, ich hoffe sie sind nicht älter als 21, ansonsten wäre es an der Zeit erwachsen zu werden, denn sie klingen wie Tokio Hotel oder Justin Bieber Fans...
    Sogar die Journalisten vom "Bravo" würden wohl über ihren Text lachen, starke Leistung!
  • St0771 15.07.2016 18:01
    Highlight Highlight Man kann ja über Beyonce und ihre Musik denken was man will. Trotzdem muss man einsehen, dass eine solche Show (besseres Wort als Konzert^^) enorm viel Arbeit und Aufwand bedeutet und Beyonce wie niemand anderes momentan im Musikbusiness sowas hinkriegt! Sie weiss einfach ganz genau was sie will und bekommt das durch harte Arbeit auch hin. Darum bekommt sie definitiv meinen Respekt und meine Bewunderung^^
  • lily.mcbean 15.07.2016 16:14
    Highlight Highlight Ich hoffe doch sehr das dieser Artikel wenigstens ein klizekleinesbisschen ironisch gemeint ist?
    Auch beyonce stinkt beim 💩
  • Ari Vidertschi 15.07.2016 15:33
    Highlight Highlight schon arg übertrieben, ne...?
  • Waldorf 15.07.2016 13:04
    Highlight Highlight Es tut mir sehr leid das sagen zu müssen... Nichts gegen euch fans persönlich oder gegen die fähigkeiten, welche Beyoncé unumstritten hat aber diese frau (und auch diverse andere protagonisten in dieser liga des musikzirkus) symbolisiert ALLES was in der musikindustrie heute falsch läuft. Ich möchte das gar nicht genauer ausführen. Wers versteht, verstehts.
    • daenu 15.07.2016 15:02
      Highlight Highlight Ich möchte noch ergänzen, dass diese Frau auch schon für grosse Gagen privat Ständchen für Hannibal Gadhafi gehalten hat...
  • Golightly 15.07.2016 12:21
    Highlight Highlight ich kann Simone nur zustimmen! Die Wortwahl ist gelungen und alles was sie zum Auftritt schreibt, stimmt genau so.Wer mit so viel Stolz und Erhabenheit über die Bühne schreitet, der darf auch Göttin genannt werden.
    Selbst den Regen hat sie sich nicht anmerken lassen. Sie hat alles gegeben.
    Im Gegensatz zu den Zuhörern.Wie so oft auf Konzerten sind sich die Zürcher auch hier mal wieder zu schön gewesen, richtig mitzugehen und sie zu feiern. Aber Hauptsache die iPhones in die Höhe strecken, um sagen zu können "Ich war dabei".
    Beyonce ist ein Gesamtkunstwerk.
    Aber wie immer gilt Haters gonna hate
  • rodolofo 15.07.2016 11:13
    Highlight Highlight Besonders gefällt mir an Beyoncé, dass sie nebst ihrem erfolgreichen "mainstream-pop" auch musikalisch experimentiert!
    So hat sie kürzlich einen Song kreiert, der eine sehr komplexe, schon beinahe afrikanische Rhytmik hat, mit einer Art "herumeiern", oder "herumgaageln".
    Das hat mich phasziniert!
    Ansonsten ist sie für mich eine gewöhnliche (wenn ich das überhaupt sagen darf...) Pop-Diva und Stil-Ikone, wie wir sie mit Madonna, Lady Gaga und Shakira bereits ziemlich gut kennen.
    Irgendwann greifen solche "Halbgöttinnen" auch humanitär, oder politisierend ins Weltgeschehen ein.
    Das ist normal.
  • Anam.Cara 15.07.2016 10:59
    Highlight Highlight Ich finde es bewundernswert, wenn Promis ihre Bekanntheit nutzen, um sich politisch zu engagieren und auf Missstände aufmerksam zu machen.
    Aber macht das Beyoncé zur Göttin?

    Nehmen wir z.B. Joan Baez. Sie war wegen ihrer Überzeugung und ihrem politischen Engagement im Gefängnis. Und bei Konzerten spricht sie mit dem Publikum. Immer noch mit vollem Engagement. Seit über 50 Jahren. Welchen Status müsste sie da erhalten? Übergöttin?

    Simone sei es gegönnt, dass sie ihr Idol erleben durfte, und dass es ihr so viel gegeben hat. Aber die Wortwahl finde ich übertrieben...
    • rodolofo 15.07.2016 11:43
      Highlight Highlight Der Pop-Zirkus lebt von Übertreibungen!
      Starke Gefühle werden ausgedrückt mit Übertreibungen!
      Musik ist die Sprache der Gefühle, ausgedrückt mit Melodie, Rhytmus, Tanz und verbalen Übertreibungen!
      Wir sind hier nicht an der ETH und sezieren eine Schnecke, damit wir akribisch genau freilegen können, was für Innereien sie hat.
      Und wir sind hier auch nicht in einer Autowerkstadt und schauen uns den Motor und das Fahrgestell genau an.
      Hier sind wir am feiern, träumen und schwelgen, zusammen mit unserer Musik-Göttin, Beyoncé!
    • Anam.Cara 15.07.2016 12:57
      Highlight Highlight Musik ist im Grunde Mathematik. Damit haben sich alle rumschlagen müssen, die selber Musik machen. Nicht gerade ETH, aber doch berechenbar.

      Spass beiseite: Menschen in der Öffentlichkeit darf und soll man hinterfragen. Alles andere ist gefährlich.

      Vielleicht leben wir in einer Zeit, in der die Superlativen derart inflationär verwendet werden, dass für eine Sängerin mit grosser Stimme, toller Ausstrahlung und mutigem Engagement nur noch der Status "Göttin" übrig bleibt (den sie eben nicht alleine tragen würde).

      Aber ich vermute mal, dass sie trotz allem Mensch ist.
    • rodolofo 15.07.2016 14:57
      Highlight Highlight Natürlich wissen wir alle, dass Beoncé ein Mensch ist!
      Aber sie spielt für uns eine Göttin, und Musik hat tatsächlich etwas Göttliches! Die ETH übrigens auch, nur erschliesst sich uns die Göttlichkeit einer ETH weniger einfach, wie die Göttlichkeit von Beoncé und ihrer Musik...
      Sie müssen diesen modern-religiösen Kult ja nicht mitmachen, und mit Ihrer Einstellung werden Sie kaum in der Lage sein, sich in einen Trance-Zustand hineinzusteigern.
      Jedem und jeder das Seine.
  • Bruno Wüthrich 15.07.2016 10:24
    Highlight Highlight Ich war nicht am Konzert. Die Dame ist mir zu püppchenhaft und zu gekünstelt. Nur naive und verblendend fanende Schreiberinnen schreiben von Überfrau und Übermensch. Geht gar nicht!

    Ich hoffe zudem, dass die Autorin noch nie - aber wirklich noch nie - etwas gegen das Tragen von Pelzen gesagt oder geschrieben hat. Denn wenn, dann hätte sie sich mit diesem Artikel bezüglich Glaubwürdigkeit gleich selbst aus dem Verkehr gezogen.

    Übrigens: Ich bin schon dafür, dass man Künstlern die Ehre antut und auch mal etwas euphorisiert über sie schreibt. Doch ein Rest Realismus sollte trotzdem dabei sein.
    • Golightly 15.07.2016 12:26
      Highlight Highlight Nicht dabei gewesen sein aber Hauptsache seinen Senf dazu abgeben... Man merkt, dass du dich noch nie mit ihrem Tun und ihrem Wirken auseinandergesetzt hast. sonst würdest du sie nicht als püppchenhaft beschreiben.
      Du musst sie sicher nicht mögen, aber dein gehate nervt.
  • jazzmessenger 15.07.2016 10:20
    Highlight Highlight grauenhafter Text. (und ich mag 'Lemonade' sehr!)
  • mia_zwellweger 15.07.2016 09:54
    Highlight Highlight Echter Nerz geht gar nicht!!!
    Für mich war die Show "zu perfekt", sodass der Funke nicht überspringen konnte. Sie hat ja auch keine Zeit (oder Lust) um zwischen den Songs mit dem Publikum zu reden. Ich nehme ihr "ihre Dankbarkeit" nicht ab. Aber klar ist: Super Stimme, Super tänzerisches Können und super Aussehen hat die Queen schon!
  • PuRpLE_KusH 15.07.2016 09:51
    Highlight Highlight "Ihr Tanz ist nie angestrengt..." Ich kann mich da an ein Paar Bilder vom Super Bowl erinnern, die was anderes behaupten xD
  • icaruus 15.07.2016 09:35
    Highlight Highlight Ich war nicht am Konzert, hoffe dass Queen B trotz langweiligem Publikum uns irgendwann wieder die Ehre erweisen wird. 🐝🐝🐝
  • Grundi72 15.07.2016 09:31
    Highlight Highlight Langweilige Selbstdarstellershow war das..

    Und für die die von Musik ein bisschen was verstehen: ca 80% von dem was aus den Lautsprechern kam war nicht live. X Songs spielte die ganze Band Playback..!

    Da kann ich auch zu Hause bleiben und chli MTV schauen.

    Jo..!
    • Olaf! 15.07.2016 10:19
      Highlight Highlight Logisch ist es Playback, versuch mal zu singen während du so auf der Bühne herumhampelst.
    • Ratchet 15.07.2016 10:48
      Highlight Highlight "Selbstdarsteller" das Unwort des Jahres. Jeder, der ein gutes Bild von sich geben will, gilt als Selbstdarsteller. Beim Bewerbungsgespräch tauchst du wohl kaum in Trainerhosen auf.
  • sparkling unicorn 15.07.2016 09:27
    Highlight Highlight Ich mag solche pompösen Konzerte mit riesiger Bühnenshow nicht wirklich. Für mich scheint dann die Musik nur noch nebensächlich, was sehr schade ist.
  • Luca Brasi 15.07.2016 09:01
    Highlight Highlight Fan detected. ;) Bow down, bitches to the Queen Bey. :*

    ;)
  • goalfisch 15.07.2016 08:40
    Highlight Highlight laaaaaangweilig

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