Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Modekette Charles Vögele meldet in Österreich Insolvenz an



Die Modekette Charles Vögele/OVS meldet nun auch in Österreich Insolvenz an. Für die 83 Standorte in Österreich habe bisher kein Investor gefunden werden können, teilte die Firma am Dienstag mit. Von der Insolvenz sind 700 Mitarbeitende betroffen.

Aufgrund der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werde die Geschäftsführung der Charles Vögele (Austria) GmbH ein gerichtliches Sanierungsverfahren beantragen. Parallel dazu will das Unternehmen die weit fortgeschrittenen Verhandlungen mit Investoren fortsetzen.

Das Ziel sei es, die Modekette zu sanieren und Arbeitsplätze nachhaltig zu sichern. Weiter verhandelt werde auch für die Vögele-Schwesterfirmen in Slowenien (11 Filialen) und Ungarn (26 Filialen), wie Thomas Krenn, Geschäftsführer Charles Vögele (Austria), sagte.

Bereits Ende Juni hatte die Sempione Fashion, die die Charles Vögele/OVS-Läden in der Schweiz betreibt, Nachlassstundung beantragt. Es gebe keine Möglichkeit, die Firma in der aktuellen Form weiterzuführen. Ein Konsultationsverfahren mit den Sozialpartnern sei eingeleitet worden. (sda/apa)

Bekommen wir 2018 zu wenig Lohn?

Play Icon

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

Per Rohrpost auf den Friedhof – wie die Wiener ihr Leichenproblem «begraben» wollten

Link to Article

Solidarität mit «Gilets Jaunes»: Wenn Linke das Wutbürgertum «umarmen»

Link to Article

Brexit – diese unbarmherzigen Cartoons bringen das Chaos auf den Punkt

Link to Article

Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen!

Link to Article

Wie Bush senior sich den Broccoli vom Halse hielt

Link to Article

Das tun die Kantone im Kampf gegen den Terrorismus

Link to Article

Fahrplanwechsel und 7 weitere Dinge, die nur uns Schweizer ernsthaft beschäftigen

Link to Article

Ein Bild, viel zu schade fürs Archiv: So reiste die Fussball-Nati vor über 20 Jahren

Link to Article

Mit diesem einfachen Trick kannst du günstiger auf ausländischen Webseiten einkaufen

Link to Article

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wir leben im Zeitalter der grossen Lügen

Wer lügt, soll klotzen, nicht kleckern. Das wusste schon Hitlers Propagandaminister Goebbels. Heute feiert dieses Prinzip wieder Triumphe. 

«Wenn man eine grosse Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben», soll Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels einst gesagt haben. Ob er es tatsächlich getan hat, ist umstritten. Auf jeden Fall hat er erkannt: Wer mit einer Lüge Erfolg haben will, darf nicht kleckern, sondern er muss klotzen.

Natürlich denkt jeder, der das Goebbels-Zitat liest, unweigerlich an Donald Trump. Er ist der aktuell berühmteste Lügenbold. Und er klotzt: Einen Marsch von …

Artikel lesen
Link to Article