wolkig, aber kaum Regen14°
DE | FR
5
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild: AP/AP

Jeff Bezos baut seinen Vorsprung auf Bill Gates als reichster Mensch der Welt aus

17.07.2018, 22:21

Amazon-Chef Jeff Bezos hat seinen Vorsprung als reichster Mensch der Welt ausgebaut. Laut einer am Dienstag von der US-Nachrichtenagentur Bloomberg veröffentlichten Rangfolge liegt das Nettovermögen des 54-Jährigen inzwischen bei 151 Milliarden Dollar.

Er hat damit den Microsoft-Gründer Gill Gates weit abgehängt. Dessen Vermögen beziffert Bloomberg auf 95.3 Milliarden Dollar. Bezos profitierte in den vergangenen Monaten vom starken Anstieg der Amazon-Aktie. Sein Vermögen schwoll dadurch in diesem Jahr um rund 50 Milliarden Dollar an. Bezos hält einen Anteil von etwa 16 Prozent an dem von ihm vor zwei Jahrzehnten gegründeten Online-Handelskonzern.

Das US-Magazin «Forbes» hatte Bezos erstmals im vergangenen März als reichsten Menschen der Welt geführt. Das Magazin bezifferte seinen Reichtum damals auf 120 Milliarden Dollar. (sda/afp)

Die besten Spassbewertungen bei Amazon

1 / 12
Die besten Spassbewertungen bei Amazon
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Teaser App Campaign
Persönlich und emotional
News, Unterhaltung und schrankenfreie Information – für alle zugänglich.
Google PlayApple Store

Abonniere unseren Newsletter

5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Inflation in der Eurozone steigt auf Rekordwert von 10 Prozent

Die bereits hohe Inflation in der Eurozone steigt weiter an. Im September erhöhten sich die Konsumentenpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 10.0 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte. Es ist der stärkste Anstieg seit Einführung des Euro als Buchgeld im Jahr 1999.

Zur Story