Wirtschaft
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epa06963358 United States President Donald J. Trump speaks to supporters during a rally at the Charleston Civic Center in Charleston, West Virginia, USA, 21 August 2018. Trump is slated to appear at up to eight Make America Great Again rallies and more than a dozen fundraisers in the next six weeks.  EPA/MARK LYONS

In West Virginia beschwört Trump seine Fans an einer Wahlkampf-Veranstaltung. Bild: EPA/EPA

War's das, Donald Trump?

Anwalt und Wahlkampf-Manager verurteilt, kriminelles Vergehen gegen Wahlkampf-Regeln aufgedeckt – und das war erst der Anfang. Der US-Präsident ist einem Impeachment einen gewaltigen Schritt näher gekommen.



Die Fakten

Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort ist von einem Geschworenengericht in Alexandria (Bundesstaat Virginia) in acht Anklagepunkten schuldig gesprochen. Trumps persönlicher Anwalt Michael Cohen hat sich vor einem Richter in Manhattan ebenfalls in acht Punkten schuldig bekannt. Sie betreffen vor allem Steuerhinterziehung und Bankbetrug.

epaselect epa06963216 Michael Cohen (C), President Donald Trump's personal attorney leaves following a hearing at United States Federal Court in New York, New York, USA, 21 August 2018. Former attorney for US President Trump, Michael Cohen, pleads guilty to several counts of banking, tax and campaign finance laws violations.  EPA/JASON SZENES

Will auspacken: Trumps ehemaliger Anwalt Michael Cohen. Bild: EPA/EPA

Rein zufällig geschah beides am gleichen Tag. Cohen machte gleichzeitig eine äusserst brisante Aussage: Er habe die Schweigegelder an das Playboy-Model Karen McDougal und den Pornostar Stormy Daniels nicht nur mit Wissen, sondern auf Geheiss von Trump bezahlt.

Die juristischen Folgen

Manafort sitzt bereits im Gefängnis. Ihm droht nun eine Gefängnisstrafe in der Höhe von 30 Jahren. Zugleich muss er sich in ein paar Wochen einem zweiten Prozess in Washington DC stellen. Der ehemalige Wahlkampfmanager hat die hässliche Perspektive, den Rest seines Lebens hinter Gittern zu verbringen.

Cohen hat sich mit seinem Geständnis eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren eingehandelt. Weil er jedoch gleichzeitig bereit ist, mit den Strafbehörden in Manhattan zusammenzuarbeiten, kann er mit einer milderen Strafe rechnen. Ob Cohen auch mit dem Sonderermittler Robert Muller kooperieren wird, ist unklar.

This Thursday, July 12, 2018 photo provided by the Alexandria, Va., Detention Center shows Paul Manafort, who was booked into the William G. Truesdale Adult Detention Center. On Tuesday, Aug. 21, 2018, the longtime political operative who for months led Donald Trump's winning presidential campaign, was found guilty of eight financial crimes in the first trial victory of the special counsel investigation into the president's associates. (Alexandria Detention Center via AP)

Sitzt bereits im Knast: Trumps ehemaliger Wahlkampf-Manager Paul Manafort. Bild: AP/Alexandria Detention Center

Theoretisch kann der Präsident Manafort und Cohen begnadigen, wie er dies bereits mit dem umstrittenen Sheriff Joe Arpaio und dem rechtsradikalen Filmregisseur Dinesh D’Souza getan hat. Im Fall von Cohen ist das wenig wahrscheinlich, das Tischtuch zwischen Trump und seinem ehemaligen Anwalt scheint endgültig zerschnitten zu sein.

Eine Begnadigung Manaforts wiederum hätte verheerende politische Konsequenzen. Chuck Schumer, Senatsführer der Demokraten, warnte denn auch bereits: «Der Präsident soll nicht einmal an eine Begnadigung denken, weder heute noch in Zukunft.»

Die Folgen für Trump

In den USA tobt ein heftiger Streit unter Juristen, ob ein amtierender Präsident angeklagt werden kann oder nicht (wahrscheinlich nicht). Cohens Geständnis ist trotzdem ein schwerer Schlag für Trump. «Die simple Tatsache, dass ein amtierender Präsident der Teilnahme an einer Verschwörung beschuldigt wird, ist erstaunlich und etwas, das wir seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt haben», sagt Paul Seamus Ryan, ein führender Jurist, im «Wall Street Journal».

Selbst wenn Trump juristisch unantastbar bleibt, wird er politisch immer verwundbarer. «Ich werde nur die besten Leute in meine Regierung aufnehmen», hatte er einst versprochen. Jetzt sind führende Vertreter seiner Startruppe bereits verurteilt, oder stehen, wie sein ehemaliger Sicherheitsberater Michael Flynn, kurz davor.

Image

Trumps legendäre «Fragt-doch-meinen-Anwalt-Michael-Cohen»-Lüge an Bord von Airforce One. bild: screenshot youtube

In den USA hat die Justiz einen viel grösseren Stellenwert als bei uns. Verurteilungen haben Gewicht. Die meisten Amerikanerinnen und Amerikaner haben der Arbeit des Sonderermittlers bisher kaum Beachtung geschenkt. Das dürfte sich nun ändern, sicher nicht zum Vorteil von Trump.

Kommt dazu, dass sich Trumps Lügen allmählich gegen ihn wenden. Im April hatte er noch im Präsidentenflieger verneint, von den Schweigegeldern gewusst zu haben und die Journalisten aufgefordert, sie sollten doch seinen Anwalt Cohen dazu befragen. Genau das tun nun die Richter – und die Antworten sind verheerend.

Die politischen Folgen

Die Demokraten jubeln. Ihre Chancen, in den kommenden Zwischenwahlen die Mehrheit im Kongress zu erringen, haben sich massiv verbessert. Eine Kontrolle des Repräsentantenhauses ist nun sehr wahrscheinlich geworden – und das wird Konsequenzen haben.

Die Demokraten werden dann die Ausschüsse kontrollieren, welche die Russland-Affäre untersuchen. Bisher ist es den Republikanern gelungen, mit fiesen Tricks und Attacken gegen den stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein alles Ungemach von Trump fernzuhalten. Das wird bei einem Sieg der Demokraten nicht mehr möglich sein.

epaselect epa06895337 Senate Minority Leader Chuck Schumer (D-NY), (C), selects the next reporter as he speaks to the media about President Trump's comments during Monday's press conference in Helsinki, at the United States Capitol in Washington, DC, USA, 17 July 2018.  EPA/PETE MAROVICH

Warnt vor Begnadigungen: Chuck Schumer, Führer der Demokraten im Senat. Bild: EPA/EPA

 Sollten die Demokraten gar ein Impeachment-Verfahren gegen den Präsidenten einleiten, dann wird es für die Republikaner äusserst ungemütlich, selbst bei einem Scheitern des Verfahrens im Senat. Es würden dann jede Menge öffentliche Hearings durchgeführt werden, die wahrscheinlich jede Menge von Schweinereien zutage fördern würden.

Für die Grand Old Party wäre das ein Albtraum. Verzweifelt unternehmen die Republikaner und die Trump-Speichellecker bei Fox News deshalb alles, um die Angelegenheit unter den Tisch zu wischen. Weder Manafort noch Cohen hätten etwas mit der Russland-Affäre zu tun, wiederholen sie gebetsmühleartig.

Nun, das könnte sich ändern. Die Aussicht, den Rest des Lebens im Gefängnis zu verbringen, könnte auch Manafort dazu bewegen, einen Deal mit dem Sonderermittler abzuschliessen. Dann wäre wohl endgültig geklärt, was sich am 9. Juni 2016 im Trump Tower abgespielt hat – und wie viel Trump davon gewusst hat.

epa06755920 Lanny Davis, former stragegist of Hillary Clinton attends a discussion meeting with former Trump political strategist Steve Bannon (unseen) in Prague, Czech Republic, 22 May 2018. Reports state that both spoke about US developments.  EPA/MARTIN DIVISEK

Cohens Anwalt Lanny Davis tönt an, dass sein Klient noch viele brisante Enthüllungen machen könnte. Bild: EPA/EPA

Cohens Anwalt Lanny Davis hat derweil bereits angedeutet, dass sein Klient bereit sei, gegenüber Mueller auszupacken. Im berüchtigten Steele-Dossier – ja, das mit den Pipi-Tapes – heisst es, Cohen sei nach Prag gereist, um sich mit den russischen Hackern abzusprechen. Sollte sich das nun bewahrheiten, dann würde die Hetzkampagne gegen Rosenstein und Mueller zusammenbrechen.

Cohen hat zudem eng mit Felix Sater, einem zwielichtigen Russen mit Mafiakontakten, zusammengearbeitet. Er könnte also auch viel über Trumps Geschäfte in Moskau erzählen.

Wie geht es weiter?

Es ist zwar ebenfalls juristisch umstritten, aber der Präsident könnte wohl den Sonderermittler feuern. Ob das sinnvoll wäre, ist fraglich. Richard Nixon hat dieser Schritt seinerzeit die Präsidentschaft gekostet.

Trump wird nun alles daran setzen, seinen Kandidaten für den Obersten Gerichtshof, Brett Kavanaugh, durch den Senat zu boxen. Seine Chancen stehen gut. Kavanaugh gilt als Richter, der die Rechte des Präsidenten für unantastbar hält.

Die grösste Gefahr besteht jedoch darin, dass Trump sein schlimmstes Ablenkungsmanöver einleiten könnte: Er zettelt einen Krieg an. Hier kann der Rest der Welt nur hoffen, dass die US-Militärs kühlen Kopf behalten und das verhindern.

Vielleicht kommt es ja auch ganz anders: Frank Bruni, Kolumnist bei der «New York Times», glaubt, dass des Präsidenten schlimmster Gegner weder Cohen noch Mueller heisst, sondern Melania Trump.

Die Frist Lady habe in Babyschritten alles unternommen, um die Autorität ihres Mannes zu untergraben. Sie schaue CNN anstatt Fox News, sie lobe den Basketball-Spieler LeBron James, den Trump per Tweet übel beschimpft hat. «Die First Lady könnte einem Albtraum ein Ende setzen», so Bruni. Und er meint dies todernst.

So reagiert der US-Geheimdienst-Chef auf Putins Staatsbesuch

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Video: srf

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146Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • R. Peter 23.08.2018 00:55
    Highlight Highlight Auch nicht gerade eine Oase des Anstandes. Warum dieser Titel, und nicht einfch ein Tatsachenbericht? Dass Löpfes „Analyse“, egal zu welchem Thema immer auf das ende Trumps Präsidentschaft hinausläuft ist inzwischen bekannt und trägt nichts mehr zu einer sachlichen diskussionskultur bei. Ehrlich, kehrt mal vor euer Haustür!
  • MaskedTruth 22.08.2018 21:12
    Highlight Highlight Kommt es an Midterms nicht zu einer massiven Niederlage für die Reps, verändert sich nichts. Und wenn doch, Trump wird Mittel und Wege finden sich zu arrangieren und alles bleibt beim Alten. Das wäre nicht erstaunlich. Leider haben sich Löpfes Analysen und Kommentare bis heute nicht bestätigt und (leider) wird es auch dieses Mal nicht anders sein!
  • iisebahnerin 22.08.2018 20:54
    Highlight Highlight Hoffe einfach, dass Cohen schlau genug war, alles schon mal bei seinem Anwalt schriftlich und als eidesstattliche Erklärung deponiert zu haben. Denn es würde mich nicht erstaunen, wenn er mit Betonfüssen im Hudson unfreiwilligerweise ein Bad nehmen würde....
    Es gibt doch einige, denen es mittlerweile nicht mehr so ganz wohl in ihrer Haut sein dürfte; mal ganz abgesehen von Teflondonnie....
  • Kramer 22.08.2018 20:05
    Highlight Highlight Nein, das ist nicht das Ende, leider noch lange nicht. Auch wenn die DEMs die Zwischenwahlen gewinnen, wir es vermutlich noch bis 2020 gehen. Die GOP steht noch sehr geschlossen hinter Trump, und es sieht nicht danach aus als ob sich das bald ändert.
    Die Trump freundliche Presse allen voran Breitbart, schützt ihn ebenfalls sehr gut; heute Nachmittag wurden weder Cohen noch Manafort prominent erwähnt.
  • Rim 22.08.2018 19:22
    Highlight Highlight Trump kann nicht Präsident ;-) Ein Mafiaboss ohne Bildung und Intelligenz kennt bloss das "Mobinstrumentarium". Erpressen, betrügen, kaufen und allenfalls "wegräumen". Da die GOP tot ist (korrumpiert) ist sein "Gegner" die Justiz. Trump wird nicht so schnell aufgeben (ihm fehlt die Intelligenz von Nixon) und so wird er täglich durch seine von ihm geschaffene Hölle gehen bis er "gewinnt" (alle demokratischen Institutionen zerstört hat) oder aber an diesen Schritt für Schritt langsam und kläglich verendet. So oder so. Ein Höllenritt. Es bleibt spannend.
  • ulmo 22.08.2018 18:36
    Highlight Highlight Tippfehler im letzten Paragraphen: "Frist Lady" statt "First Lady".
  • Mova 22.08.2018 18:18
    Highlight Highlight Müller macht so langsam Fortschritte. Die Schlinge zieht sich so langsam zu. Die Rückzugsmöglichkeiten werden immer weniger für Mr. Trump
  • Skip Bo 22.08.2018 18:15
    Highlight Highlight Langsam wäre es Zeit für Philipp L., eine Kerze zu spendieren und drei Vaterunser zu beten. Dann könnte es mit dem Impeachment klappen. Nachteil: Dauerthema ist futsch.
  • Froggr 22.08.2018 17:58
    Highlight Highlight Wir haben schon keine Probleme, dass wir uns in komplett fremde Angelegenheiten einmischen müssen und eigentlich seit seiner Wahl nichts anderes tun?!
    Ich war 6 Monate in den USA. Wisstbihr wies dort aussieht? Genau gleich wie unter Obama. Ja unglaublich aber wahr. Auch die Menschen dort sind noch genau gleich locker wie früher. Auch das, ein Wunder. Also konzentrieren wir uns doch auf unsere Politiker und nicht auf die eines anderen Landes, zumindest bis eine konkrete Gefahr für uns besteht. Dies ist momentan ganz sicher nicht der Fall.
  • Oberon 22.08.2018 17:09
    Highlight Highlight Wir werden im Herbst sehen ob die USA Verbrecher gutheisst oder nicht.

  • pfffffffff 22.08.2018 16:59
    Highlight Highlight 2 Fäuste reichen noch nicht für ein “HALLELUJA”
  • smilemore 22.08.2018 16:44
    Highlight Highlight ohne Worte
    User Image
    • giguu 22.08.2018 19:13
      Highlight Highlight Wann holst du dir endlich die App? 😂
    • sleeky 22.08.2018 21:14
      Highlight Highlight @smilemore
      Dein Akku ist bald leer und dann wäre da noch die App, die zu viel Akkuleistung verbraucht.
    • smilemore 23.08.2018 09:48
      Highlight Highlight @giguu

      Für mich passts so.🤗
  • no-Name 22.08.2018 15:59
    Highlight Highlight Mal abgesehen davon, dass ers irgendwie aussitzen wird..

    Clinton wäre wegen einer Ehekrise die sein politisches können nicht wirklich beinusst oder in Frage gestellt hat beinahe gefallen und der Typ jetzt betrügt, lügt, hintergeht, beleidigt, teilt aus und alles auf internationaler Ebene und hat noch nicht mal annähernd Probleme?!?
    • Toerpe Zwerg 22.08.2018 23:13
      Highlight Highlight Nö. Clinten wäre wegen Meineid und behinderung der Justiz fast gefallen.
  • Watcher 22.08.2018 15:41
    Highlight Highlight "War's das, Donald Trump?"
    Nein, es geht munter weiter - wie bislang.
  • Flötist 22.08.2018 15:25
    Highlight Highlight Wars das Donald Trump?

    Nein.
  • Fulehung1950 22.08.2018 15:17
    Highlight Highlight Für die, die Löpfe unterstellen, er kündige vollmundig etwas zum xten Mal an und es es werde wieder nichts passieren:

    Das Ganze ist ein langwieriger Prozess. Der Präsident kann aufgrund seiner Immunität nicht vor Gericht gezerrt werden. Es muss also auf dem ndirektem Weg nachgewiesen werden, dass er im Wahlkampf Verfassungsrecht selbst gebrochen oder die Anweisung dazu gegeben hat.

    Anstatt einen zu befragen, müssen also x Leute befragt und eventuell angeklagt nd verurteilt werden. Wenn diese „Prozedur“ durch ist, ergibt sich (oder eben nicht) die Möglichkeit eines Impeachment-Verfahrens.
    • fabsli 22.08.2018 18:06
      Highlight Highlight Wenn diese Prozedur durch ist, ist Trump nicht mehr Präsident sondern ein anderer.
    • no-Name 22.08.2018 18:13
      Highlight Highlight Na, bei der Lewinskyaffäre ging es sau schnell?!....
    • Fulehung1950 22.08.2018 21:46
      Highlight Highlight No-Name: es ist ziemlich simpel zu ergründen, ob zwei miteinander oder eben nicht. Bei Geldtransaktionen ist das schon schwieriger. Da wird kaum ein Betrag von 400000 $ vom Konto von Trump an Cohen geflossen sein. Das sind schon Gelder, die von einer Trump-Firma zur andern, von eim Anwalt zu einem Tweiten und letztlich irgendwie bei den Ladies landete. Das haarklein aufzudröseln ist nicht so einfach
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kyle C. 22.08.2018 15:15
    Highlight Highlight ...und da schoss Oliver Stone eine geniale Idee für sein nächstes Drehbuch durch den Kopf... ;)
  • Topbeat 22.08.2018 15:06
    Highlight Highlight Ich frage mich , wann der Börsencrash kommt? Trump hat die Verschuldung der USA dermaßen in die Höhe getrieben, dass diese Schulden niemals zurück bezahlt werden können! Wenn das Vertrauen in den Finanzmarkt langsam schwindet, gibt es plötzlich einen Börsencrash geben. Bald einmal ein paar Putz ins Bett legen könnte ein guter Tipp sein. bald einmal ein paar langlaufende Putoptionen ins Depot zu legen könnte ein guter Tipp sein. 👍😋🤑 Beat Märchy, Meggen
    • swisskiss 22.08.2018 15:20
      Highlight Highlight Topbeat: Wenn Puts, dann auf November timen. Denn nach den midterms, mit dem sich abzeichnenden Machtwechsel zu den Dems, ist fertig mit der trumpschen Dekretherrlichkeit. Dann ist die Lobbypolitik für Finanz und Industrie gebremst, die Auswirkungen des Handelsstreits schlägt auf Preise, Konjuktur, Binnenkonsum und Beschäftigungsgrad durch und die Inflation steigt auf über 3%. Wird wohl kaum eine Weihnachtsrally werden dieses Jahr.
    • Ville_16 22.08.2018 15:47
      Highlight Highlight @Topbeat völliger Quatsch, Obama hat die Schulden in die Höhe getrieben. Bitte informieren.
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    • Ville_16 22.08.2018 16:17
      Highlight Highlight Damit auch die Blitzer verstehen um was es geht.
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  • Teslanaut 22.08.2018 14:30
    Highlight Highlight Die Worte Philipp Löpfe‘s in Gottes Ohr! Nur wird leider auch diesmal nichts geschehen - zu feige und zu machtversessen sind auch die Demokraten um gegen Trump vor zugehen. Es stört offensichtlich niemand dass ein Hasardeur und Pleitier wie Trump, der Milliarden Dollar als Unternehmer verloren hat und mit Steuergeldern sein „Imperium“ gerettet werden musste, weiter frisch fröhlich sein ruinöses Spiel treiben kann.
    • Bene86 22.08.2018 14:43
      Highlight Highlight Was genau würden sie sich eigentlich genau erhoffen, wenn Trump nicht mehr Präsident wäre?

      Er mag unsympathisch und rüpelhaft sein, aber welche politische Veränderungen würden sie sich genau wünschen?

      Einfach aus Interesse gefragt.
    • Helona 22.08.2018 15:35
      Highlight Highlight S chunt nüüt bessers nah. (alte CH-Weisheit)
    • Bene86 22.08.2018 16:07
      Highlight Highlight Ich habe eigentlich auf eine Erklärung und nicht auf wildes Geblitze gehofft.

      Unsympathisch, Narzisstisch oder auch Frauenfeindlich (war Bill Clinton auch) sind für mich keine Kriterien, einen Präsidenten abzusetzen.

      Mich interessiert nur, wie sich ein Präsident International verhält, warum sollte einen Europäer die Innenpolitik oder das Machohafte verhalten eines anderen Präsidenten grossartig interessieren so lange er nicht gegen die Menschenrechte verstösst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ville_16 22.08.2018 14:28
    Highlight Highlight Was mich mal so richtig interessieren würde ist, wieso soviel etwas gegen Trump haben? Weil er sich nicht an die überflüssige PC hält? Weil er keine neuen Kriege vom Zaun bricht? Weil er mit Russland und auch Nordkorea spricht? Weil er die Arbeitslosenzahlen nach unten und die Arbeitsplätze nach oben schraubt? Aus meiner Sicht sind dass die relevanten Dinge bei einem Präsidenten. Irgendwelche belanglosen Affären mit erfolglosen Pornosternchen interessieren doch nur Bünzlibürger.
    • Gähn 22.08.2018 14:48
      Highlight Highlight Weißt du, ich erkläre Trumpisten nicht mehr wieso ihn viele als unfähigen Politiker ,der sich hinter einer großen Klappe versteckt, sehen.
      Hab's zu oft mit Fakten versucht, und wurde sehr oft
      als Lügner betitelt.
      Glaub was du für richtig erachtest und kriech denen in die verwöhnten Hintern, welche dir die süßesten Versprechungen machen.
    • Amadeus 22.08.2018 14:50
      Highlight Highlight Viele haben etwas gegen Trump weil:

      er Leute betrügt (Trump University)
      er den Klimawandel für eine Chinesische Erfindung hält
      ein Sexist ist
      er ein Narzisst ist, der ständig Leute beleidigt
      er dauernd lügt
      er kleingeistig, rechthaberisch und nachtragend ist
      sein Nordkorea-Deal nix bringt bis jetzt
      er inkompetent, ignorant und impulsiv ist
      er die Medien als Staatsfeinde bezeichnet
      er illegalen Einwanderern die Kinder wegnimmt
      usw.....

      Die Arbeitslosenzahlen sind übrigens kein Grund der für Trump spricht. Er hat selber behauptet die Zahlen seien "fake" und eigentlich viel höher.

    • Dong 22.08.2018 14:51
      Highlight Highlight Ich denke, man betrachtet Trump hier als Prolet, als Hinterwäldler.
      Als Macho war Clinton schlimmer, hat man ihm gern verziehen, Kriege hat auch Obama geführt, das ging auch i.O. Aber in Europa liebt man eben Süssholzraspler, und man schaut zu sehr auf Image - u.a. weil man hier kein Hintergrundwissen benötigt. Ich will Trump jetzt auch nicht glorifizieren, aber das Ausmass der Abscheu ist für mich anders nicht zu erklären.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fruchtzwerg 22.08.2018 14:28
    Highlight Highlight Es reicht, wenn man die Leser-Kommentare beim Blick liest: Der Tenor ist dort sehr ähnlich wie in den USA bei Trumps Wählern nämlich, dass Cohen alles nur erfunden hat um sein Strafmass zu mildern.
    Die Trump-Jünger werden ihm seine Gefolgschaft nie verweigern. Wie er doch damals sagte: "I could stand in the middle of 5th Avenue, shoot somebody and not lose any voters."
  • Hans Jürg 22.08.2018 14:25
    Highlight Highlight Der Don sieht ganz schön ald aus.
  • Mantrax 22.08.2018 14:17
    Highlight Highlight Leider weiter alles Wunschdenken. Trump würde nicht mal abgesetzt wenn die Pipitapes auftauchten...
    • swisskiss 22.08.2018 15:33
      Highlight Highlight Mantrax: Abwarten. Ein Richterhat soeben die Klage von 3 russischen Oligarchen abgewiesen, die im Steele Dossier, eine Verletzung ihrer Persönlichkeit sahen.

      Begründung des Richters: Es wurde kein Beweis vorgelegt, dass die im Dossier erhobenen Vorwürfe nicht der Wahrheit entsprechen.
  • Dschonnie 22.08.2018 14:16
    Highlight Highlight Höchste Zeit für Amerika wieder die Leute in Angst und Schrecken zu versetzen...

    Dann hat man keine Zeit mehr für solche "Kleinigkeiten".

    Hoffen wir mal, dass wir in der Schweiz nicht so etwas erleben müssen!
  • .ch 22.08.2018 14:16
    Highlight Highlight "[Trump] zettelt einen Krieg an." Unmöglich. Donald Trump ist ja nicht Hillary Clinton.
  • Magnum44 22.08.2018 14:11
    Highlight Highlight Was für ein Finale, ich freue mich schon auf die 2. Staffel.
  • eBart! 22.08.2018 14:00
    Highlight Highlight «Die First Lady könnte einem Albtraum ein Ende setzen», so Bruni. Und er meint dies todernst.

    Das klingt irgendwie vernünftig. Den Rest haben wir schon 1000x mal gelesen und es ist noch nichts passiert.

    Aber dass ihn seine Frau "umbringt" - ja doch, das halte ich für realistisch.
  • Max Dick 22.08.2018 13:41
    Highlight Highlight Diese Verurteilung war so zu erwarten - alles andere wäre eine Schmach gewesen. Über Trumps Kopf werden aber die Juristen nicht ohne den Wähler entscheiden können. Sollten die Repuplikaner im November ihre Mehrheiten halten - neu mit ein paar Trumpisten mehr - so sind Mullers Ermittlungen wohl wirklich nur noch eine pro forma Tätigkeit, falls er nicht gefeuert wird. Gewinnen die Demokraten, so wird Trump entweder zur lahmen Ente oder abgesetzt, und dann ist er auch nicht mehr weit von einer Gefängniszelle entfernt. Würde ich mich in diesem Fall auf seine Tweets freuen...
  • Göschene-Eirolo 22.08.2018 13:39
    Highlight Highlight Einen Mafia-Boss nennt "Don". Den trägt Tump schon in seinem Vornamen...
    • Hans Jürg 22.08.2018 14:14
      Highlight Highlight Ja, und dieser Don sieht ganz schön ald aus... ;-)
  • Matthiah Süppi 22.08.2018 13:37
  • Bert der Geologe 22.08.2018 13:33
    Highlight Highlight Hier noch was sarkastisches zum Thema. Sarkasmus, den sogar Sheldon versteht:

    http://www.der-postillon.com/2018/08/trump-ende.html#more
  • dmark 22.08.2018 13:18
    Highlight Highlight Hmm, einen "Vorteil" hat ja diese ganze "Trump-Geschichte"...
    Man bringt Dinge an die Öffentlichkeit, wie im "Land of the free" Politik gemacht wird und mit welchen Machenschaften sich dort "die Oberen" in Ämter und an die Macht zu bringen versuchen.
    Ein Land voller Intrigen, Verleumdungen, Lügen, Gemeinheiten, und Korruption.
    Dies dürfte sich wohl auch bereits schon in der Vergangenheit so vollzogen haben - nur hatte man es besser verschleiern können und wegen Trump "sucht" man eben nun genauer. Aber eigentlich ist es nicht Trump, sondern das ganze Land.
    "God blame America"
    • Jungle Head 22.08.2018 15:38
      Highlight Highlight "Verschlimmbesserung" Wenn sich die Symptome nochmlals richtig aufbäumen und klar zutage treten bevor die Heilung kommt... Nun, wir werden sehen. Hoffemer mal
  • Marshawn 22.08.2018 13:17
    Highlight Highlight An alle, die sagen es ändere sowieso nicht: Laney Davies, der persönliche Anwalt Cohens hat gestern folgendes gesagt: „[...] more than happy to tell the special counsel all that he knows, not just about the obvious possibility of a conspiracy to collude and corrupt the American democracy system in the 2016 election — which the Trump Tower meeting was all about — but also knowledge about the computer crime of hacking and whether or not Mr. Trump knew ahead of time about that crime and even cheered it on„ Cohen weiss mehr, als alle der bisher Angeklagten zusammen - und ist bereit zu kooperieren.
  • Bert der Geologe 22.08.2018 13:14
    Highlight Highlight Wie soll bitte sehr Melanie Trump dem ein Ende setzen? Mit Schmollmund? Vorgetäuschter Migräne oder gar mit Arsen? Wobei für die nächste Staffel letzteres wohl das spannendste wäre. Aber der Bösewicht müsste überleben.
    • Garp 22.08.2018 14:05
      Highlight Highlight Klar Frauen können nichts anderes als Schmollmund machen, Migräne vortäuschen oder ihre Männer vergiften.
    • äti 22.08.2018 14:09
      Highlight Highlight ... schlage Pilzgericht vor.
    • swisskiss 22.08.2018 14:18
      Highlight Highlight Sheldon: Komm jetzt, die Frau heisst Melania. Das weiss sogar der Huber!

      Aber lustig wir die fröhliche Frau ihren Göttergatten trollt und zu Respekt und Anstand in sozialen Medien aufruft, während gleichzeitig der trumpsche Getwittersturm über alles hinwegzieht, was Donnies Parallelwelt im Wege steht.

      Aber schon richtig, Sheldon. Weder die Mittel, noch das Motiv. Wieso sollte man die Kuh schlachen, die so wunderbar Milch gibt?
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  • Slavoj Žižek 22.08.2018 12:46
    Highlight Highlight Begnadigungen finden üblicherweise am letzten Tag der Amtszeit statt, das wird wohl auch passieren.
    • balzercomp 22.08.2018 13:05
      Highlight Highlight Trump hat schon mehrere Begnadigungen ausgesprochen. Was üblich ist, interessiert ihn nicht. Brennan hat es richtig gesagt. Trump ist machtbetrunken.
    • FrancoL 22.08.2018 13:15
      Highlight Highlight @Slavoj; üblicherweise ja, aber nicht bei Trump. Sich informieren, dann schreiben!
    • reconquista's creed 22.08.2018 16:58
      Highlight Highlight Googeln sie mal Sheriff Arpaio.
      Dann lernen sie gleichzeitig wie falsch ihre Aussage und was Trump für ein schlechter Mensch ist.
  • Philipp L 22.08.2018 12:45
    Highlight Highlight War klar das hier der etwa 10 bericht von philipp löpfe kommt, der das erneute ende von Donald Trump hervorrufen wird. Aber nein er wird Präsident bleiben und deine „Analyse“ wird auch diesmal nicht eintreffen
    • roger.schmid 22.08.2018 13:20
      Highlight Highlight War ja klar das hier wieder zahlreiche Kommentarschreiber behaupten es werde gar nichts passieren.. so ein Verfahren dauert halt etwas länger als nur ein paar Tage. Eigentlich steht es noch am Anfang und es sieht schon zappenduster aus für Trump.
      Hier der Vergleich zu anderen Untersuchungen - und diese Grafik ist nicht mal auf dem neusten Stand bezüglich Cohen und Manafort:
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    • Ville_16 22.08.2018 13:25
      Highlight Highlight @wasps da zieht sich gar nichts zu. Denn Trump hat ja weder eine strafbare Handlung begangen noch in Auftrag gegeben.
    • politico 22.08.2018 13:44
      Highlight Highlight Das wissen wir schlicht noch nicht.
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  • tzhkuda7 22.08.2018 12:45
    Highlight Highlight De Siech....


    Mir allne Wasser gwäsche, wür mi ned wundere wenn de Schlawiner (wieder) devo chunt -.-
  • Angelo C. 22.08.2018 12:44
    Highlight Highlight Für mich juristisch nur schwer nachvollziehbar, was Löpfe da vollmundig in den Raum stellt 🤔.

    Selbstverständlich nicht gerade günstig, wenn zwei der engsten Vertrauten des persönlichen Steuerbetrugs bezichtigt werden, schon klar...

    Nur, was hat das bezüglich einer Strafbarkeit Trumps am Hut 😳? Dass Cohen gestanden hat, dass er im Auftrag Trumps zwei lockeren Weibsbildern Schweigegeld für einvernehmlichen Sex bezahlt hat, ist keineswegs strafbar.

    Das wäre nur dann für Trump anders, wenn das überwiesene Geld aus Wahlkampfspenden bestritten worden wäre, was jedoch Cohen nicht bestätigte...
    • FrancoL 22.08.2018 13:14
      Highlight Highlight @Angelo C.
      Nicht so vereinfachen, der Steuerbetrug ist ein Teil der Delikte, es sind aber noch mehr und es werden auch noch mehr werden.
      Töpfe schiesst übers Ziel hinaus, aber Du scheinst nicht gerade das Ziel überhaupt treffen zu wollen.
      Betreffend den lockeren Weibsbildern, geht es ja nicht um die Bezahlung sondern um Trumps satte Negierung.
    • Marshawn 22.08.2018 13:28
      Highlight Highlight Cohen war während 13 Jahren (2006-2018) der persönliche Anwalt, „der Fixer“ von Trump. Laut dessen Anwalt Laney Davies ist er jetzt bereit vollumfähglich mit dem Special Counsel zu kooperieren. Wenn dies keine Big News sind, was dann? Wie viele dreckige Geschäfte dieser wohl für Trump eingefädelt hat? Es gibt wohl niemanden der mehr weiss als Cohen, ausser vielleicht Trumps Familie. Er kann das Puzzle zusammenführen...
    • Hiker 22.08.2018 13:36
      Highlight Highlight Deine Wortwahl lässt tief blicken, Zitat: „lockere Weibsbilder“. Das qualifiziert eindeutig deine Weltanschauung. Ansonsten warte wirs ab was da noch alles zutage treten wird. Donald ist erst zwei Jahre im Amt und bereits dermassen im Schlamassel.
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  • welefant 22.08.2018 12:37
    Highlight Highlight es wird nix passieren.
    • Hiker 22.08.2018 13:30
      Highlight Highlight Oh danke Allwissender, wie schön lässt du uns Unbedarften an deiner Weisheit teilhaben 😏
    • eBart! 22.08.2018 14:15
      Highlight Highlight Schon so welefant.
      (Am 2.9. am Match?)
    • welefant 22.08.2018 15:21
      Highlight Highlight @ hiker, bitte - kein ding. noch mehr Weisheiten gefällig?;)

      erklärbart, jaa bin da! du auch demfall?

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

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