Wirtschaft
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President Donald Trump and European Commission president Jean-Claude Juncker speak in the Rose Garden of the White House, Wednesday, July 25, 2018, in Washington. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker (links), und der US-Präsident Donald Trump verkünden einen Waffenstillstand im Handelskrieg. Bild: AP/AP

Warum die Wall-Street-Banker Trump lieben

Handelskrieg? Alles Bluff. Die Masters of the Universe an den Finanzmärkten sind überzeugt, dass sie das Spiel des US-Präsidenten durchschauen und lassen ihn deswegen gewähren.



Das Bild des typischen Trump-Wählers ist nicht eben schmeichelhaft: männlich, dumm und arm. Der typische Hillbilly eben, oder der Johnny Sixpack, oder der Redneck, «der seinen A… nicht von einem Loch im Boden unterscheiden kann», wie der Liedermacher Randy Newman singt.

Supporters of President Donald Trump cheer as he arrives for a campaign rally, Wednesday, June 27, 2018, in Fargo, N.D. (AP Photo/Evan Vucci)

Das Klischee des typischen Trump-Wählers: Weiss und vulgär. Bild: AP/AP

Diese Wähler gibt es, und sie bilden tatsächlich das Rückgrat der Trump-Fangemeinde. Aber es gibt auch andere, hochintelligente Banker und Hedge-Fund-Manager beispielsweise. Sie haben beste Businessschulen absolviert und sacken siebenstellige Boni ein. Sie sitzen in Aufsichtsgremien von renommierten Museen und spenden für angesehene Stiftungen.

Warum lassen sich diese «Masters of the Universe» – wie sie sich selbst sehen – täglich von einem vulgären, orangen Trampel im Weissen Haus anlügen? Und vor allem: Warum wehren sie sich nicht gegen eine Handelspolitik, die diametral ihren Interessen widerspricht? Eine Antwort darauf liefert Ken Fisher in der «Financial Times». Er ist Gründer und Vorsitzender von Fisher Investments.

Strafzölle sind ein Witz

Fisher argumentiert wie folgt: Vergesst die Handelskriege, alles nur dummes Geschrei. «Die neuen Strafzölle sind winzig», schreibt er und rechnet vor, dass sie im besten Fall gerade mal 0,04 Prozent des globalen Bruttoinlandprodukts (BIP) ausmachen. «Ein Rundungsfehler», so Fisher.

Selbst wenn Trump seine Drohungen wahrmachen und weitere Strafzölle verhängen würde, dann wäre das immer noch kein Grund zur Panik. «Die Zölle würden dann immer noch rund 3 Prozent des Wachstums des globalen BIPs ausmachen. Winzig», so Fisher.

Image

Soja-Feld im mittleren Westen der USA.

Kommt dazu, dass diese Strafzölle leichter umgangen werden können als die Paywalls der Medien im Internet. «Nehmen wir das Beispiel der USA und Chinas», so Fisher. «China erhebt nun Steuern auf Sojabohnen – doch die Rohstoffhändler sehen sich auf der ganzen Welt um. Anstatt dass sie nun nach China verkaufen und 25 Prozent Strafzoll entrichten, verkauft der Broker seine Bohnen einem türkischen Broker, der die Bohnen nach China weiterverkauft und 1 Prozent oder noch weniger Gebühr verlangt.»

Die Strafzoll-Drohungen des US-Präsidenten sind daher Theater, allerdings bestens inszeniert. «Trumps Taktik besteht darin, dass er die Medien dieser Welt mit verrückten Sprüchen ablenkt, während er die wichtigen Dinge erledigt», so Fisher. «Er legt seine Köder aus, und die Medien jagen die Kaninchen. (…) Während die Journalisten aufheulen, hat er mit Theresa May über Freihandel diskutiert und China in die richtige Richtung gestupst, den Botschafter in Deutschland angewiesen, über die Abschaffung aller Zölle auf Autos zu verhandeln und so die Basis für weitere Siege gelegt, die seine Wiederwahl sichern werden.»

Nur die naive linksliberale Elite lässt sich bluffen

Stellvertretend für alle Masters of the Universe kann man Fishers Haltung wie folgt zusammenfassen: Trump ist ein genialer Schauspieler. Anders als die naive linksliberale Elite durchschauen wir sein Spiel; und weil dieses Spiel unseren Interessen nutzt, lassen wir ihn gerne gewähren.

epa06137935 (FILE) - A banker wearing Snapchat Spectacles watches the initial public offering of Snap Inc, the parent company of Snapchat, at the New York Stock Exchange in New York, New York, USA, on 02 March 2017.  Snap Inc. shares saw a 13 per cent fall at Wall Street on 11 August 2017 following the release of the company's 2nd quarter 2017 results. Acccording to reports, investors were disappointed as Snap was only able to increase the number of its daily users by 7 million instead of expected 10 million. The net loss of Snap also increased to 443 million USD when compared with 116 million USD year-on-year.  EPA/JUSTIN LANE

Haben sie den Durchblick? Banker an der Wall Street. rBild: EPA/EPA

Tatsächlich klafft zwischen der Strafzoll-Show und der Realität eine gewaltige Kluft. Mit der EU hat Trump nun einen Waffenstillstand geschlossen. Das ist für ihn die beste aller Welten: Er kann jederzeit wieder in den Kriegsmodus zurückfallen und damit für grossen Wirbel sorgen.

Oder er kann sich als Sieger feiern lassen, der die «schrecklichen Verträge» der Obama-Ära verbessert hat. Nach dem gleichen Muster verfährt Trump auch mit Kanada und Mexiko bei der Neuverhandlung des NAFTA-Vertrages.

Falls doch etwas schief gehen sollte, dann wird auch dies die Masters of the Universe nicht wirklich erschüttern. Weshalb, erklärt Roger Altman im «Wall Street Journal». «Die globalen Finanzmärkte bilden das ultimative Sicherheitsnetz. Schliesslich sind sie die mächtigste Kraft auf diesem Planeten, mächtiger noch als Atomwaffen

Kurseinbrüche zwingen auch den Präsidenten in die Knie

Sollte Trump daher auf die blöde Idee kommen, einen ernsthaften Handelskrieg vom Zaun zu brechen, würde er rasch zur Raison gebracht. «Sollten die Kurse an den Märkten während drei, vier Wochen ununterbrochen einbrechen, würde das den Präsidenten mit Sicherheit zu einem Kurswechsel zwingen», stellt Altman fest. «Er würde sich dann zum Sieger erklären – und die Strafzölle wieder aufheben.»

Wir leben in grotesken Zeiten. Der mächtigste Mann der Welt führt sich auf wie ein Flegel und lügt, dass sich die Balken biegen. Er kann sich das leisten, weil die Johnny Sixpacks felsenfest davon überzeugt sind, er vertrete ihre Interessen; und weil die Wall-Street-Banker sich einbilden, sie hätten ihn im Griff. Was aber, wenn beide sich irren sollten?

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 27.07.2018 07:04
    Highlight Highlight Einmal mehr frage ich mich, wie auf Watson zensuriert wird.
    Werden dazu Tabellen konsultiert?
    Geschieht das spontan und willkürlich nach dem Gusto derjenigen Person, welche den Kommentar vor einer Veröffentlichung liest?
    Oder sind Beschwerde-Führer aktiv?
    Verfolgt die Zensur eigene Manipulationsziele und will die Zusammensetzung der Leserschaft beeinflussen und steuern?
    Oder sollen plumpe Aussagen und politische Unkorrektheiten ausgedünnt werden?
    Ich weiss ja, dass Ihr von Watson diesem Thema ausweicht.
    Vielleicht findet Ihr Kommentare auch eher lästig und mühsam...
    • Lucas Schmidli 27.07.2018 13:17
      Highlight Highlight Beim Freischalten gehen wir nach den öffentlich einsehbaren Kommentarregeln:

      https://www.watson.ch/u/commenting_rules

      Natürlich können auch uns Fehler passieren, wir versuchen aber unser Bestes ;)
      Ihr obiger Kommentar verstösst ebenfalls gegen diese Kommentarregeln (Nr. 6) Ich hab ihn jetzt trotzdem mal aufgeschaltet, damit Sie Gelegenheit haben, die Regeln nochmals zu studieren.

      Liebe Grüsse
    • rodolofo 28.07.2018 08:03
      Highlight Highlight Okay, danke.
      Angesichts dieser rigiden Kommentar-Regeln seid Ihr ja noch ganz locker drauf.
      Ein Prost auf Eure erstaunliche Lockerheit!
  • ohjaja! 27.07.2018 06:21
    Highlight Highlight «Er legt seine Köder aus, und die Medien jagen die Kaninchen»
    sehen Sie nun endlich das Kaninchen, welches Sie in gefühlt hundert Artikeln jagten Herr Löpfe? 😉
    Ich mag Trump nicht. Aber diese übertriebenen click-bait Titel Ihrer Artikel auch nicht, sorry!
  • Topbeat 26.07.2018 22:11
    Highlight Highlight Man weiß ja: Je höher die Kurse steigen desto größer der Absturz! Mal schauen 😎🏄🏾‍♀️ und ein paar Langläufer Puts posten 👍
  • Klaus07 26.07.2018 18:38
    Highlight Highlight Klar mögen Wallstreet und die ganzen Investmentbänker Trump. Der hat auch alle Banken_Regulierungen der Obamaregierung nach der Finanzkriese wieder abgeschaft, so dass die Bänker wieder ohne Hemmungen und Skrupel fröhlich Spekulieren können bis denen wieder das ganze um die Ohren fliegt. Die nächste Regierung (Vermutlich Demokraten) dürfen dann die ganze Sauerei wieder aufwischen.
  • WHYNOT 26.07.2018 17:52
    Highlight Highlight Obama, der friedensliebende Engel und Friedensnobelpreisträger, Trump der grobschlächtige dumme Polterer, Putin das Böse selbst, die Briten die abtrünnigen Spielverderber und Europa die Mutter der Perfektion. Le grand simplificateur lässt grüssen.
  • messanger 26.07.2018 16:41
    Highlight Highlight 1. Steuersenkungen für Reiche und Firmen
    2. Aktienrückkäufe von Firmen
    3. Aktienkurse steigen
    4. Boni für CEOs steigen

    Kein grosses Rätsel, warum sie ihn an der Wall Street mögen.
    Auch der Abbau von Regulierungen bei der Börenaufsicht hat geholfen.
  • Sebastian Wendelspiess 26.07.2018 16:24
    Highlight Highlight Die Wall Street liebt doch jeden Präsidenten, weil sie jeden im Sack haben.
  • Klaudie 26.07.2018 14:55
    Highlight Highlight Ich muss ehrlich sagen, dass ich langsam das Gefühl bekomme das hinter dem ganzen Theater mehr steckt als die Welt ahnt. I glaube allerdings nicht, dass es sich um die Pläne von Trump handelt sondern das er nur das Werkzeug ist. Oder woher kommt denn diese plötzliche und unbegründete Dollarstärke? Gold und Silber sind auf Tauchfahrt was selbst Experten rätseln lässt. Der Öl Preis steigt inner halb kürzester Zeit um dann genau so schnell wieder zu sinken? Vielleicht alles nur Zufall...vielleicht wollen gross und klein Anleger lediglich die unsichere Situation nutzen um Geld zu verdienen.
    • Froggr 26.07.2018 23:08
      Highlight Highlight „Experten“
  • swisskiss 26.07.2018 14:19
    Highlight Highlight "Die globalen Finanzmärkte bilden das ultimative Sicherheitsnetz. " sagt Roger Altman, Gründer von Evercore. Ein Witz solche Aussagen, wenn man gesehen hat, wie fragil das Sicherheitsnetz in der subprime Krise war und nur durch staatliche Hilfen nicht zerstört wurde.

    Man muss Aussagen von Fisher oder Altman im Kontext trumpscher Politik sehen. Fisher Investment oder Evercore profitieren massiv von der Aufweichung und teilweiser Abschaffung des Dodd Frank Acts, der Konsumenten von Banken und Investmentfirmen schützt und die Aufsicht der Finanzinstitute regelt. Der nächste Crash lässt grüssen.
  • Asmodeus 26.07.2018 14:05
    Highlight Highlight Abschaum mag Abschaum.

    Ende der Zusammenfassung
    • Froggr 26.07.2018 23:08
      Highlight Highlight Mimimi
  • Ottomane 26.07.2018 14:04
    Highlight Highlight Der Trump ist der Lieblingsfeind, meines lieblings Journalisten Löpfe ;) Ich gehe jede Wette ein, dass der nochmals gewählt wird ;-)
    • Froggr 26.07.2018 23:10
      Highlight Highlight Bin ich mir auch ziemlich sicher. Grundsätzlich macht er gute Arbeit. Einfach das nutzlose Bashing ausblenden und dann sieht man was er leistet.
  • WeischDoch 26.07.2018 13:57
    Highlight Highlight Der Typ hat wohl recht. Kein Präsident übersteht die Wallstreet. Lass es crashen und der Präsident muss auf die Knie. Ist fast überall so. Ausser in Ländern indenen sich die Herrscher mit Waffen an der Macht halten.
  • kettcar #lina4weindoch 26.07.2018 13:50
    Highlight Highlight "Nur die naive linksliberale Elite lässt sich bluffen"

    Und Löpfe so: "Was aber, wenn beide sich irren sollten?"

  • Paddiesli 26.07.2018 13:44
    Highlight Highlight Und was ist mit dem 100 Millarden US-Überschuss gegenüber der EU bei Dienstleistungen? Wieder mal nur die Hälfte der Geschichte anschauen, typisch.
  • walsi 26.07.2018 13:37
    Highlight Highlight Herr Löpfe lieferte schon unzählige Artikel weshalb Trump bald Geschichte ist. Trump ist bis heute fest im Sattel. Weshalb soll ich also nun auf diese Analyse von Herrn Löpfe vertrauen?

    Noch etwas anderes. Wer die Wähler von Trump als "männlich, dumm und arm. Der typische Hillbilly eben, oder der Johnny Sixpack, oder der Redneck.." bezeichnet nur weil sie nicht sein Typ sind. Zeigt einfach, dass er keinen Anstand und Respekt gegenüber anders denkenden Menschen hat. Das ist einfach nur .... Mein Anstand verbietet mir das zu schreiben was ich denke.
    • Juliet Bravo 26.07.2018 14:36
      Highlight Highlight Man könnte es schon diplomatischer sagen: Trumpwähler sind überdurschnittlich häufig männlich, verfügen über einen tieferen Bildungsabschluss und haben tiefere Einkommen.
    • Philipp Löpfe 26.07.2018 14:58
      Highlight Highlight #walsi: Nicht ich bezeichne die Trumpwähler als dumm. Ich stelle bloss fest, dass dies ein weit verbreitetes Vorurteil ist. Ganz abgesehen davon, dass Trump & Co. mit ihren Gegenspieler nicht wirklich feinfühlig umgehen...
    • walsi 26.07.2018 16:54
      Highlight Highlight @Löpfe: Ich finde es sehr widersprüchlich wenn man Trump und Co. vorwirft, dass sie einen rüpelhaften Umgangston haben, dann aber selber zu diesem rüpelhaften Umgangston greift um Trump und seine Wähler anzugreifen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 26.07.2018 12:59
    Highlight Highlight Warum die Wall-Street-Banker Trump lieben? Weil er der Diktator ist und sie die Lakaien der übergeordneten Diktatoren, denen "der Präsident" in die Hände spielt. Die Wirtschaft liebt diktatorische Ansätze - ein bisschen wie bei Herrn Dr. iur. Christoph Blocher. Er kläfft rum und poltert und gibt vor, die "Rechte des kleinen Mannes" zu vertreten, dabei will er nur seine Macht über "den kleinen Mann" ausüben. Wie bei den Eseln in Spanien, die werden nur so viel gefüttert, damit sie leistungsfähig bleiben können. Mehr nicht.
    • Ökonometriker 26.07.2018 13:54
      Highlight Highlight Gerade in den USA füttern einige Esel so viel, dass sie kaum mehr aufstehen können...
  • geissenpetrov 26.07.2018 12:57
    Highlight Highlight Guter Artikel Herr Löpfe!
    Wirklich neu ist das aber alles nicht. "Hillbillys" haben bereits Hitler zur macht verholfen. Schon damals profitierten vorallem die deutschen und us-amerikanischen Grossindustriellen (die grossen Fische überlebten den Krieg dann auch unbeschadet).

    Paralellen auch zum hier und jetzt. Wer sich das Parteiprogramm der AfD genauer anschaut, der kommt unweigerlich zum Schluss, dass die Auslegung noch neoliberaler ist, als jenes der FDP (vgl. https://bit.ly/2LEQyC1).
    Bei der SVP verhält es sich ähnlich. Man muss nur der Spur des Geldes folgen ;)
  • chnobli1896 26.07.2018 12:51
    Highlight Highlight [...] «Sollten die Kurse an den Märkten während drei, vier Wochen ununterbrochen einbrechen, würde das den Präsidenten mit Sicherheit zu einem Kurswechsel zwingen» [...]

    Ich bin mir nicht sicher ob ihn das wirklich zu einem Kurswechsel zwingen würde
    • PizzaPestoni 26.07.2018 13:18
      Highlight Highlight Der Typ ist ein Geschäftsmann mit eigenen finanziellen Beteiligungen und Interessen, solange er nicht alles geshortet hat wir der kaum Interesse haben, die Kurse sinken zu sehen.
  • Philipp L 26.07.2018 12:39
    Highlight Highlight Wieso kann man eigentlich nicht wenigstens versuchen normal und sachlich über Trump und seine Wähler zu schreiben? Wenn man genau die gleichen Aussagen wie „dumm“ oder solches gegen einen Schwarzen benutzen würde, gäbe es zurecht einen Shitstorm.
    • roger.schmid 26.07.2018 13:23
      Highlight Highlight Wenn sich ein schwarzer so dumm wie Trump und seine Wähler aufführen würde, würde man ihn genau so als dumm bezeichnen und das gäbe zu recht keinen Shitstorm.
    • walsi 26.07.2018 13:32
      Highlight Highlight @Philipp L: Es gibt keinen Rassismus gegen Weisse Männer. Rassismus gibt es nur wenn es gegen Minderheiten geht.
    • marmuel 26.07.2018 13:32
      Highlight Highlight Schlechtes Beispiel.Man kann seine politische Meinung ändern, nicht aber seine ethnische Zugehörigkeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • eBart! 26.07.2018 12:35
    Highlight Highlight Meine ersten Gedanken beim lesen des Titels: naja, er ist einer von ihnen. Keine Empathie, nur Profit im Kopf, gierig, egoistisch, sehr selbstverliebt und für all das geht er über Leichen und Gesetze.
    • Snowy 26.07.2018 17:32
      Highlight Highlight Exakt.
      Und v.a. nutzt er der Finanzelite wie kaum ein anderer Präsident (massivste Steuersenkungen, Dergulierungen etc)
  • Paddiesli 26.07.2018 12:25
    Highlight Highlight Sie nennen sich selbst "Master of the Universe"...
    Wenn ich das schon höre...
    Die dekadente Wallstreet schafft es immer, sich auch an Armut und Missständen zu bereichern. Logisch, lassen sie Trump gewähren. Sauhäfeli, Saudeckeli.
    • Petersilly 26.07.2018 14:30
      Highlight Highlight Sie haben ja auch ein leichtes Spiel mit ihm. Er ist mit seinen Entscheiden so berechnend unberechenbar.
  • Ville_16 26.07.2018 12:23
    Highlight Highlight "Sollte Trump daher auf die blöde Idee kommen, einen ernsthaften Handelskrieg vom Zaun zu brechen..." Da er nicht blöd ist, wird er es auch nicht tun. Ich freue mich jetzt schon auf die von Watson bezahlte Reise nach Russland.
  • Scaros_2 26.07.2018 12:20
    Highlight Highlight Dan irren sie sich halt. Simple

Wir leben im Zeitalter der grossen Lügen

Wer lügt, soll klotzen, nicht kleckern. Das wusste schon Hitlers Propagandaminister Goebbels. Heute feiert dieses Prinzip wieder Triumphe. 

«Wenn man eine grosse Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben», soll Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels einst gesagt haben. Ob er es tatsächlich getan hat, ist umstritten. Auf jeden Fall hat er erkannt: Wer mit einer Lüge Erfolg haben will, darf nicht kleckern, sondern er muss klotzen.

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