Wirtschaft
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CS-Bespitzelungs-Affäre: Stolperfalle Eitelkeit

Bei der Bespitzelungs-Affäre der Credit Suisse stehen zwei Star-Banker im Rampenlicht: Tidjane Thiam und Iqbal Khan. Den beiden Rivalen könnte das zu grosse Selbstbewusstsein einen Strich durch die Rechnung machen.



Tidjane Thiam ist wohl besser vernetzt als jeder andere CEO eines Schweizer Unternehmens. Seine Freundesliste reicht von Barack Obama über George Clooney bis hin zu Emmanuel Macron, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt.

Tidjane Thiam, CEO of Credit Suisse, speaks at the Bloomberg Global Business Forum, Wednesday, Sept. 25, 2019, in New York. (AP Photo/Mark Lennihan)

Tidjane Thiam könnte die CS-Bespitzelungs-Affäre den Job kosten. Bild: AP Photo/Mark Lennihan/watson

Noch nie hat es ein Manager mit afrikanischen Wurzeln in der Corporate Welt weiter nach oben geschafft als Thiam. Doch nun könnte er über die Beschattungs-Affäre stolpern – und ziemlich tief fallen. Die Entscheidung über seine Entlassung bei der Credit Suisse folgt nächste Woche.

Die letzte grosse Niederlage musste der CS-CEO im Jahr 1999 hinnehmen. Damals war er als Planungsminister der Elfenbeinküste tätig, als es zu einem Militärputsch kam. Thiam wurde unter Hausarrest gestellt – ein Verschulden traf ihn jedoch damals nicht. Ganz im Gegensatz zur Situation, in der er sich jetzt befindet.

«Kein Job, keine Karriere – ich hatte überhaupt nichts. Wenn du eine solche Situation erlebt hast, gibt es nicht mehr viel im Leben, vor dem du Angst hast.»

Tidjane Thiam «NZZ am sonntag»

Autokratischer Führungsstil

Die scheinbar zentralen Fragen bei der Beschattungs-Affäre lauten: Hat Thiam die Beschattung von Iqbal Khan persönlich angeordnet – und waren der Grund gar private Rachegelüste? Doch viel bedeutender ist die Frage nach dem Ego und dem Machtstreben des Star-Managers.

Als Manager kann Thiam die erfolgreiche Sanierung der Credit Suisse vorweisen. Als Chef ist es ein autokratischer Führungsstil und eine Vorliebe für Selbstinszenierung. Im Umgang soll Thiam nicht leicht sein – was im Unternehmen laut der «NZZ am Sonntag» für Unmut gesorgt haben soll. Er selbst sagte in einem Interview mit dem TV-Sender Bloomberg: «Ich kann ungeduldig sein. Aber arrogant? Respekt gegenüber anderen Menschen ist ein zentraler Wert für mich.»

Thiam wurde vor vier Jahren von der britischen Versicherung Prudential abgeworben. Das liess sich die CS etwas kosten: 14 Millionen CHF kostete die Antrittsprämie. Trotzdem kam es im Jahr 2017 zu Diskussionen wegen seines Lohnes. Der Manager soll sogar mit Kündigung gedroht haben.

Interne Machtkämpfe

Doch langsam und im Hintergrund agierend baute der junge Banker Iqbal Khan seine Macht im Unternehmen aus. Er leitete die Abteilung für globale Vermögensverwaltung – eine reine Gewinnmaschine. Thiam wand sich selbst das Kränzchen für deren Erfolg – schliesslich war die Strategie seine Idee.

Der Leiter der Internationalen Vermögensverwaltung der Credit Suisse, Iqbal Khan, tritt per sofort ab.

Iqbal Khan – ehemaliger CS-Shootingstar – und Thiams Widersacher.

Als Khan im Juli die CS unerwartet verliess, liess sich Thiam als sein grosser Entdecker feiern, obwohl Khans Aufstieg bereits viel früher begann. 2013 wurde der Shootingstar von Ernst&Young abgeworben und als Private Banking Finanzchef eingesetzt. In seinem Posten war er sehr erfolgreich und der Gewinn seiner Abteilung stieg innerhalb von drei Jahren um 80 Prozent.

Der ehrgeizige, besonders eloquente und enorm selbstbewusst auftretende Khan, wollte jedoch weiter nach oben in der Chef-Etage. Dies tat er mit starken Nachdruck und erlaubte es sich – nicht auch weil er CS-Präsident Urs Rohners Rückhalt genoss – dem grossen Thiam die Stirn zu bieten. Das missfiel Tidjane Thiam und sorgte für Irritationen.

Neben der geschäftlichen Anfeindung kam es auch privat zu Problemen. Die beiden Alphatiere sind in Herrliberg ZH nämlich Nachbarn. Thiam soll sich über den Baulärm ausgelassen haben – privat und bei der Credit Suisse. Für Khan gab es nur eine Lösung für seine Probleme: Er musste die Credit Suisse verlassen. Er heuerte bei der grössten Konkurrenz, der UBS, an. Optimal für Thiam: Er konnte sein grosses Karriereziel wieder erreichen: Das Präsidium der Credit Suisse, da Rohner im Jahr 2021 von seinem Amt zurücktreten wird.

Hindernis Eitelkeit

Nun scheint dieses Ziel wieder weit in die Ferne zu rücken. Im schlimmsten Fall wird Thiam die Beschattungs-Affäre den Job kosten. Alle Verdienste, die er für die CS geleistet hat, sind plötzlich nebensächlich. Es wäre ein herber Rückschlag für Thiam, jedoch nicht der erste.

Trotz den vielen Erfolgen, die Thiam vorweisen konnte, stand er immer wieder unter Kritik. «Er sei abgehoben und respektlos», schreibt die «NZZ am Sonntag». Er kann aber auch anders: Er kann auch sehr einnehmend und korrekt sein. Doch genau diese gegensätzlichen Charakterzüge, gepaart mit einem ordentlichen Selbstvertrauen, macht seinen Mitmenschen zu schaffen. Ähnlich ist es bei Iqbal Khan. Einst ein starkes Dreamteam, stolpern die beiden Manager über ihre gekränkten Egos – und bezahlen womöglich mit dem für sie höchsten Preis: Ihrer Karriere. (mim)

Der neue Mann an der CS-Spitze

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    Alle Leser-Kommentare
  • mrlila 29.09.2019 10:10
    Highlight Highlight Willkommen bei der neusten Folge von Reich und Schön.
    Benutzer Bild
  • Gubbe 29.09.2019 09:52
    Highlight Highlight So funktionieren viele Emporkömmlinge. Die Arbeit anderer für sich einheimsen und den Applaus ernten. Das sind Personen die ich nicht mag. Bei Sitzungen die Leute sprechen lassen, welche etwas vom Thema verstehen. Gegen ende der Sitzung melden, das Gesagte gut rhetorisch zusammenfassen und man bleibt in den Köpfen als der/die Schlaue hängen. So wird man 'etwas'. Wenn dann noch Bespitzelung dazu kommt, das sind dann wirklich meine 'Freunde'.
  • Thomas G. 29.09.2019 09:41
    Highlight Highlight Thiam muss abtreten. Hätte er Ehre und Verstand müsste man ihm das nicht antragen. Khan ist zu raten eine Zeitlang in den Hintergrund zu treten und einfach zu schaffen. In 2 bis 3 Jahren ist er reifer und erfahren genug um neue Topjobs anzunehmen.
  • FrancoL 29.09.2019 09:31
    Highlight Highlight Eigentlich entlarvend: Alles was diese beiden Herren wollen ist ihr EGO bauchpinseln, das Unternehmen wird für deren EGO-Aufbau missbraucht.
    Genau das was eine Bank nicht braucht, sie sollte im Dienste der Gesellschaft arbeiten und der Gesellschaft zugetan sein.
  • Der Kritiker 29.09.2019 09:16
    Highlight Highlight Jetzt mal ernsthaft und unter uns: wie kann einer der grössten Aktionäre der CS nach diesen Wertverlusten und diesem PR-Debakel dem CEO noch die Stange halten? Was ist dahinter?
    • Der Rückbauer 29.09.2019 15:52
      Highlight Highlight Die Saudis, die mit der Kettensäge.
  • Fairness 29.09.2019 09:07
    Highlight Highlight Und vermutlich „verkauft“ Thiam die zwei in die Seesicht des Nachbarn gepflanzten Bäume als einen grossen Beitrag zur Rettung des Klimas und als nachhaltige Anlage.
  • Der Rückbauer 29.09.2019 09:01
    Highlight Highlight Unterbeschäftigte und überzahlte, raffgierige Psychopathen, die eine Grossbank "führen", welche den Arabern gehört und für die die Schweizer Steuerzahler haften.
    TBTF und TBTJ (too big to jail).
    Herzlich willkommen im Neokapitalismus (viktorianischer Prägung?)
    Leid tun mir die Büezer im Maschinenraum, die versuchen, trotz widrigster Umstände einen guten Job zu machen. Aber auch die müssten sich schon lange fragen, ob sie auf dem richtigen Dampfer arbeiten.
    Und jene, die da ein noch Konto haben, müssten sich überlegen, ob sie der richtigen Bank Kredit geben.
  • Saraina 29.09.2019 08:42
    Highlight Highlight Wen interessiert denn schon der Nachbarschaftsstreit der Beiden?
  • The Count 29.09.2019 07:56
    Highlight Highlight "Den beiden Rivalen könnte das zu grosse Selbstbewusstsein einen Strich durch die Rechnung machen."

    Das ist eben genau NICHT Selbstbewusstsein sondern schlicht Unsicherheit. Sehr typisch für Narzissten, wobei ich bei Thiam sogar in Richtung Soziopathie tendiere.
  • Töfflifahrer 29.09.2019 07:55
    Highlight Highlight Nun wo die wirklichen Charakteren dieser Narzissten raus ist, könnte man ja handeln. Aber ich denke beide überstehen dies unbeschadet. Denn weder Rohner noch die UBS interessiert der Charakter, es geht nur um den Profit.
  • N. Y. P. 29.09.2019 07:28
    Highlight Highlight Du schaffst es nur als Egoist bis nach ganz oben. Den Kollateralschaden, die Menschen, die wegen dir auf der Strecke bleiben, sind bestenfalls Fussnoten auf dem Weg an die Spitze der Nahrungskette.

    Selbst die NZZ stellte fest, dass Thiam abgehoben und respektlos aus seinem Elfenbeinturm regiert.

    Nun denn, noch 0,4 Scaramucci bis zur Entlassung : Donnerstag 09.00 Uhr Medienmitteilung der CS
    • Töfflifahrer 29.09.2019 08:42
      Highlight Highlight Die Einheit Scaramucci ist grossartig 🤣
    • N. Y. P. 29.09.2019 08:52
      Highlight Highlight Ich gebe den Dank gerne an den eloquenten Scaramucci weiter.

      Dank ihm ist es einfacher geworden.

      Danke

      Wer will schon in komplizierten Wochen (7 Tage) rechnen, wenn man Scaramuccis (10 Tage) mit dem Rechner !! durchrechnen kann.

      0,1 Scaramucci = 1 Tag
      0,1 Woche = error
  • Focke 29.09.2019 07:02
    Highlight Highlight Es geht hier nur ums Ego! Diese Grossbänker (aber auch andere in Wirtschaft und Politik) haben eine Art und Weise die so viele satt haben!

    Eigentlich schade, aber es zeigt wieder einmal, das vor Macht und Geld keiner so richtig gefeilt ist.
  • TheRealDonald 29.09.2019 06:47
    Highlight Highlight Wir bräuchten an der Spitze dieser weltweit einflussreichen Grossfirmen vernünftig denkenden und im Sinne der Allgemeinheit nachhaltig handelnde Menschen und keine egoistische, geldgierige „Alpha-Tiere“. Mit solchen Typen werden wir die globalen Probleme nicht mal ansatzweise in den Griff bekommen. Alle wesentlichen Entscheidungen werden dort schlussendlich nur zum eigenen Wohl getroffen.
    • Peter Li 29.09.2019 08:49
      Highlight Highlight Wo ist mein BOOOONUSS?! Das wird das Erste sein, das in den Köpfen dieser beiden Pappnasen rumgeistert am Morgen früh. Menschen stammen definitiv vom Affen ab und wenn man die beobachtet, dann ist eigentlich alles klar.
    • Peter Li 29.09.2019 09:09
      Highlight Highlight Disclaimer: Ich sehe mich gezwungen den Sachverhalt meiner Aussage zu erklären, damit keine rechtlich relevanten Missverständnisse entstehen.
      Ich habe die Herren Thiam & Khan als Pappnasen bezeichnet und das sind sie auch (Vorstufen Kindergarten Anwärter würde wohl auch zutreffen). In keiner Weise habe ich die beiden obgenannten Herren als Affen bezeichnet, sondern den evolutionstechnisch erwiesenen Fakt bemüht, dass ALLE Menschen vom Affen abstammen und von denen auch gewisse Verhaltensformen übernommen haben. Vorschlag: Die Leitung der Bank einer künstlichen Intelligenz überlassen, wie GTA.
    • Peter Miese 29.09.2019 17:46
      Highlight Highlight @pistou: 🤣🤣🤣

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