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In Zug stossen Neuwagen am meisten CO2 aus. bild: shutterstock

Die Welt in Karten

Diese Karte zeigt, in welchem Kanton 2018 die «dreckigsten» Autos gekauft wurden

Die in der Schweiz 2018 neu zugelassenen Autos verbrauchen wieder mehr Benzin und produzieren mehr CO2 als noch vor einem Jahr. Ein Kanton sticht dabei besonders heraus.



In welchem Kanton fahren die grössten Dreckschleudern, was den CO2-Ausstoss anbelangt? Schaut man auf die Statistik der neu zugelassenen Autos 2018, gibt es einen eindeutigen «Sieger».

Details zu den Zahlen von Appenzell Innerrhoden: Siehe auch Infobox unten.

Die Zahlen stammen vom Bundesamt für Energie (BFE) und wurden kürzlich veröffentlicht. Demnach verbrauchen die Neuwagen in der Schweiz 2018 im Durchschnitt 6,08 Liter Benzinäquivalent pro 100 Kilometer, was gegenüber 2017 einer Zunahme von 3,6% entspricht. Auch die CO2-Emissionen stiegen wieder an und liegen bei 137,8 Gramm pro Kilometer.

In Zug wird von Neuwagen durchschnittlich 152 Gramm pro Kilometer ausgestossen. Ein Wert, den nicht einmal die Bergkantone Graubünden (149g) oder Wallis (145g) erreichen. Im Kanton Zug werden in Bezug auf Einwohner hinter dem Tessin auch am meisten neue Autos gekauft (Appenzell Innerrhoden nicht berücksichtigt). Jeder 21. Zuger schaffte sich 2018 ein neues Gefährt an.

Bei den CO2-Emissionen schneidet der Kanton Obwalden mit 131g am besten ab. Dieser erreicht als einziger fast die eigentliche Vorgabe von durchschnittlich 130g. Auch wenn die Emissionen gegenüber dem Vorjahr wieder anstiegen, immerhin haben sie auf längere Sicht (seit 2014) in allen Kantonen abgenommen. Allerdings: Ab 2020 sollen Neuwagen nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer produzieren dürfen.

Daten und Quellen

Die Daten stammen von den jährlichen Kennzahlen Neuwagenflotte des Bundesamtes für Energie. Seit 2014 werden diese pro Kanton ausgewertet.

Speziell ist der Kanton Appenzell Innerrhoden. Da die allermeisten Mietautos hier eingelöst werden, ist die Zahl neuer Wagen extrem hoch.​

Die Zunahme der CO2-Emissionen gegenüber 2017 hat drei Ursachen: Die steigende Anzahl Allradfahrzeuge (fast 50% der Neuwagen), der Rückgang der Dieselfahrzeuge (produzieren rund 20% weniger CO2 als Benziner) und neue, realitätsnähere Messbedingungen.

Zahlen zum Verbrauch aller zugelassener Autos gibt es vom BFE leider nicht. Grundsätzlich ist bie Neuwagen mit einem Gebrauch von rund zehn Jahren zu rechnen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Christophorus 13.07.2019 16:42
    Highlight Highlight Wer entscheidet oder hat entschieden 95 g CO2 Ausstoss pro Kilometer. Wie viel im täglichen Stau?
  • Lumpirr01 13.07.2019 14:18
    Highlight Highlight Nehme bei Fahrten in den Kanton Zug meistens den ÖV. Habe die Nase voll davon, mit verbeulten Autotüren heim zu kommen und danch zum Carrosseriespengler fahren zu müssen.....
  • Grave 12.07.2019 19:09
    Highlight Highlight So wie die karte aussieht baut subaru noch keine sauberen autos 😉
  • Hüendli 12.07.2019 18:47
    Highlight Highlight Es gibt noch einen vierten Grund: Partikelfilter für Benziner. Eigentlich seit zehn Jahren überfällig, seit Ende letzten Jahres dann endlich obligatorisch, aber halt auch in einem höheren Verbrauch resultierend.
    • Dominik Treier 13.07.2019 19:48
      Highlight Highlight So überfällig eigentlich gar nicht... Benziner konnten die vorgeschriebene Norm an ausgestossenen Partikeln lange ohne Partikelfilter erfüllen. Seit jedoch Mehrfach-Direkteinspritzung mit Turbo quasi der Standard wurde, sind die Werte angestiegen und so brauchen mit der neuen tieferen Norm eben viele Benziner einen Partikelfilter...
  • Fridu 12.07.2019 18:46
    Highlight Highlight Die gleichen die mit dem dicken Porsche zum Nachtessen ins Grandits auf das Bruderholz fahren und sich über die Parkbusse beschweren.
    Ich fordere vor dem Flugzuschlag einen Zuschlag für die überschweren SUVs in den Mittellandkantonen. Außer Bergebiete.
    • Corpus Delicti 12.07.2019 20:16
      Highlight Highlight Als Schweizer Bürger kannst du deine Forderungen, statt hier den Schreihals zu markieren, sogar als Petition verwirklichen - es müssen nur 50% plus eine Person der Stimmenden deiner Meinung sein.
  • Pisti 12.07.2019 16:41
    Highlight Highlight Wir Zuger kompensieren immerhin das CO2. Finanzieren wir doch den ÖV in Bern zum Beispiel.
    • Pointer 12.07.2019 19:22
      Highlight Highlight Mit ÖV kann man kein CO2 kompensieren!
    • dan2016 12.07.2019 19:44
      Highlight Highlight Nein, den finanzieren wir Dir, mit Den grössten Ausbauten, einem Fernverkehrsangebot u.a. Von Bern Quersubventioniert, einem Nationalstrassennetz ... solidarisch finanziert.... welches den Durchschnittzuger besser als die Bewohner fast aller anderen Kantone stellt.
    • maendel 12.07.2019 20:24
      Highlight Highlight Geht an pisti. Leider hast dus nicht verstanden
  • Caturix 12.07.2019 16:22
    Highlight Highlight Freiburg+Jura: Kein Geld für neue Autos, fast nie wechseln und dann noch einen tiefen Co2 Ausstoss.
  • Gubbe 12.07.2019 15:17
    Highlight Highlight So schreibe ich zum zweiten mal, dass im Artikel steht, dass ein Diesel 20% weniger CO2 ausstösst, als ein Benziner. Wieso wird hier immer auf dem Diesel rumgeschlagen und diese Tatsache nicht erwähnt?
    • Forest 12.07.2019 16:14
      Highlight Highlight Wegen den Luftschadstoffe Stickstoffdioxid (NO2) Belastung.
    • Aladdin 12.07.2019 16:57
      Highlight Highlight @Gubbe: Beim Diesel ist zwar der CO2 Ausstoss kleiner als beim Benziner (das bedeutet im Endeffekt, dass der Diesel effizienter ist) aber er stösst ein Mehrfaches an Stickoxiden aus. Diese Stickoxide reagieren mit Wasser zu Säure. Diese Säure greift Schleimhäute und die Lunge an und ist hauptverantwortlich für den sauren Regen.
      Der Diesel steht unter Anderem deshalb und wegen den betrügerischen Machenschaften von VW etc. in der Kritik.
    • infomann 12.07.2019 17:02
      Highlight Highlight Aber von was er viel mehr aus stöhst weisst du ja bestimmt auch.
      Wäre noch schön wenn du beides erwähnt hättest.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bebby 12.07.2019 13:32
    Highlight Highlight Die Hybridautos von Toyota liegen unter den 95g/km...dürften stark profitieren.
    • Dominik Treier 13.07.2019 19:56
      Highlight Highlight Dieser Wert ist leider ein schlechter Witz, da er faktisch, wenn überhaupt, nur im Stadtverkehr erreicht wird, von dem in Fahrzyklen, die gemessen werden sehr viel vorkommt... Auf Autobahnetapen und Ausserorts ist der Verbrauch teils sogar höher. Die einzigen wirklich sinnvollen Hybride sind Plug-in-Hybride mit denen man ca. 50km rein elektrisch fahren kann und so den normalen Alltag emissionsfrei bewältigen kann.
  • Tinu5501 12.07.2019 13:23
    Highlight Highlight Ein "Naturgesetz" scheint sich leider zu bewahrheiten: Je grösser das verfügbare Kapital, desto kleiner das Verantwortungsbewusstein gegenüber der Umwelt....
    • sheimers 12.07.2019 18:03
      Highlight Highlight Ich glaub es geht nicht ums Verantwortungsbewusstsein. Wer mehr Geld hat kann sich einfach mehr Verbrauch leisten.
    • Ovolover 12.07.2019 18:58
      Highlight Highlight Klar geht es um Verantwortungsbewusstsein. Wer Geld hat UND Verantwortungsbewusstsein, könnte sich auch teure modernste Technik wie Wasserstoffautos leisten. Und damit die kritische Menge schaffen, um den Massenmarkt zu ermöglichen.
    • reich&schön 12.07.2019 19:41
      Highlight Highlight Genau, sheimers. Die meisten fahren nicht wg. Umweltbewusstsein kleinere Fahrzeuge, sondern schlicht weil sie sich kein wirklich geiles Auto leisten können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • infomann 12.07.2019 13:21
    Highlight Highlight Mein Vorschlag wäre.
    Autos über 1500 Kilogramm Leer Gewicht, pro Kilo im Jahr ein Franken Gebühr und ab 2000 Kilogramm 2 Franken pro Kilogramm.
    • Hans Jürg 12.07.2019 14:12
      Highlight Highlight Wenn ich jeweils am Wochenende in meinem 2000 kg schweren 7-Plätzer 7 Personen befördere und untdr der Woche mit demÖB zur Arbeit fahre, dann lasse ich im Verhältnis extremst viel weniger CO2 raus als jemand, der allein in einem 1500 kg schweren Auto täglich zur Arbeit fährt.
      Ein sture Gewichtsgrenze bring nichts.

      Wenn schon, muss die Steuer auf den Treibstoff geschlagen werden. Wer viel verbrennt bezahlt viel.
    • Doppelpass 12.07.2019 15:17
      Highlight Highlight Wenn Du an den Wochenenden mit deinem 7 Plätzer jeweils 7 Personen transportierst und unter der Woche den ÖV nutzt, dann lässt du extrem viel weniger co2 raus als diejenigen, welche genau so argumentieren, aber jeden Tag mit ihrem 7 Platz-hochglanz-allrad-grosswildjäger-Panzer alleine rumkurven und am Wochenende grosszügig noch zwei Freunde des Sohns nach dem Fussballtournier nachhause fahren.
      Sind wir ehrlich: bei 90% der Offroader gehts ums Prestige.
    • Til 12.07.2019 16:11
      Highlight Highlight Mein 7 Plätzer wiegt nur 1350kg 😃
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 12.07.2019 13:16
    Highlight Highlight Ist doch noch relativ viel. Mein neuer 340 ps 540i BMW (benziner) hat 149 gramm und ist somit im kanton bern nicht massiv über dem schnitt trotz der leistung. Mit einer durchschnittlichen leistung von 179 ps der neu zugelassenen fahrzeuge 2018 ist die effizienz vieler motoren wohl relativ gering. Wenn man zudem bedenkt das der co2 ausstoss bei diesel wesentlich geringer ist. Dafür haben diesel halt mehr feinstaub und stickoxide.
    • reich&schön 12.07.2019 19:43
      Highlight Highlight 149 Gramm ensprechen ca. 6.5 Liter.
      Jede Wette, dass Dein BMW mindestens die Hälfte mehr säuft, wenn Du ihm die Sporen gibst. 😄
    • Matti_St 12.07.2019 19:57
      Highlight Highlight Auf die Leistung und was er rauslässt hast du absolut Recht. Nur stösst du trotzdem 149 Gramm raus.
      Aber wenn du die Hybridversion gekauft hättest, wäre es noch viel besser.
    • andrew1 12.07.2019 20:43
      Highlight Highlight Maximal 20 liter denn höher geht die momentanverbrauchsanzeige nicht🤣
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rasti 12.07.2019 13:15
    Highlight Highlight Bei Kantonen wie Graubünden sollte man noch beachten, dass man da eher einen SUV kauft weil man einigermassen zuverlässig noch eine mit Schneebedeckte Strasse befahren können sollte. Das geht mit einem Ford Focus nicht allzu gut.
    • Bündn0r 12.07.2019 14:44
      Highlight Highlight Auch wenn es die Unterländer nicht glauben: Ein SUV ist nicht gut für den Winter. Sie sind zu schwer. Schwere Autos bremsen schlechter und rutschen in der Kurve eher auf Schnee.
      Ein Focus mit 4x4 ist einem Cayenne, X7 oder was sonst noch für Hausfrauenpanzer im Umlauf sind überlegen.
      4Radantrieb und Leistungsreserve für das Fahren im steilen Gelände sind wohl eher der Grund für den höheren Ausstoss.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 12.07.2019 15:46
      Highlight Highlight Mein Fiat Panda mit zuschaltbarem 4x4 hatte mir auch während der Winterzeit über 10 Jahre lang treue Dienste geleistet auf meinem täglichen Arbeitsweg in den Bergen Graubündens. Ich hab meine Go-Kart-Schuhbox geliebt. :)
    • The Great Cornholio 12.07.2019 17:21
      Highlight Highlight Es kommt kaum von ungefähr, dass bewährte no-nonsense Automodelle wie der Fiat Panda 4x4 oder ein Skoda Yeti mit Allradantrieb auf dem Land & in Bergregionen im Vergleich zum urbanen Raum derart übervertreten sind...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gulasch 12.07.2019 13:08
    Highlight Highlight Interessant wäre zu wissen um welche Fahrzeugtypen, -marken und -motorengrössen es sich handelt!
    • Fruchtzwerg 12.07.2019 13:33
      Highlight Highlight Ohne die Statistik zu kennen kann ich mit Sicherheit sagen: In Zug fährt jede/r zweite einen Porsche Cayenne...
    • Bidens 12.07.2019 16:33
      Highlight Highlight Ich nenn dies den "Hausfrauenporsche"

      (Ja blitzt mich! Schreit Sexismus blablabla.. bin selber eine Frau und wohne in der Nähe der Goldküste, was man dort alles für Fahrzeuge sieht.. sie können aber weder manövrieren noch einparken, finds toll wenn ich mit meinem Skoda Fabia an denen vorbeibrettere)
    • Nero1342 12.07.2019 18:17
      Highlight Highlight @fruchtzwerg vielleicht nicht gerade ein cayenne aber zumindest ein v8
    Weitere Antworten anzeigen
  • neutrino 12.07.2019 13:03
    Highlight Highlight Sollte man nicht die CO2-Bilanz bei Produktion auch berücksichtigen?
    • Aladdin 12.07.2019 17:11
      Highlight Highlight @neutrino: Doch, die CO2 Bilanz sollte auch die Herstellung und das Entsorgen / Recycling des Fahrzeugs sowie die CO2 Bilanz der Gewinnung der zum Fahren benötigen Energie sowie der Energieaufwand zum Bereitstellen der Strassen und Parkplätze sowie die benötigte Fläche der Strassen beinhalten. Etc.
      Aber auch eine reine Betrachtung des CO2 Ausstosses von Fahrzeugen mit gleichem Antriebskonzept kann sinnvoll sein
  • Forest 12.07.2019 12:21
    Highlight Highlight Mein Auto stösst fast 300g aus. Diese 150g sind noch bescheiden und noch im grünen Bereich :)
    • Gulasch 12.07.2019 13:07
      Highlight Highlight verkaufen!
    • andrew1 12.07.2019 13:17
      Highlight Highlight Geniessen solange es noch geht! Ist wohl ein 8 Zylinder. 😈
    • bebby 12.07.2019 13:32
      Highlight Highlight Der Wiederverkaufswert dürfte tief ausfallen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butschina 12.07.2019 12:12
    Highlight Highlight Bis auf den Kanton leuchtet das Ergebnis ein. GR, VS, AI, AR und Innerschweiz haben auf Grund des Terrains logischerweise mehr Allradautos. Der kt. BE schneidet wohl besser ab, weil er grössere urbanere Gebiete hat welche die Statistik verbessern.
    • Scaros_2 12.07.2019 13:06
      Highlight Highlight AI misst du ausklammern weil zb alle mietautos von herzt AI schilder haben und die tauschen autos am fliessband
    • Tinu5501 12.07.2019 13:25
      Highlight Highlight Gerade der Kanton Zug leuchtet ein: Hier sind immer die ersten neuen Autos auf den Strassen. Und je grösser der Geldbeutel, desto kleiner das Umweltbewusstein!
    • dontknow 13.07.2019 01:29
      Highlight Highlight @Scaros_2
      Nicht nur die Mietautos von Hertz sind in AI zugelassen, es gilt generell für Mietautos dass diese in AI oder der Waadt angemeldet werden müssen: äühttps://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/938196464-appenzell-innerrhoden-hat-gleich-viel-mietautos-wie-einwohner-und-kassiert-dabei-ab

      Grund dürfte wohl sein dass so manches Strassenverkehrsamt mit "bis zu 200 Neuregistrierungen..." schnell überfordert sein dürfte. Zumindest hier im Thurgau würde das zum "Kollaps" führen😅
    Weitere Antworten anzeigen
  • Til 12.07.2019 11:54
    Highlight Highlight Ich wäre ja für etwas strengere Grenzwerte für Automobile punkto Emissionen, Dimensionen, Leistung, Höchstgeschwindigkeit. Wir lassen einfach jedes idiotische Fahrzeug zu, welches in keinster Weise den praktischen Ansprüchen des schweizerischen Alltags genügt.
    • Albi Gabriel 12.07.2019 12:48
      Highlight Highlight Und wer entscheidet, was praktische Ansprüche des schweizerischen Alltags sind? Du? Der VCS? Oder die FIA?
    • Fruchtzwerg 12.07.2019 13:36
      Highlight Highlight @Til Ich finde SUVs auch blöd und grösstenteils sinnlos. Zum Glück leben wir trotzdem noch nicht ganz im Öko-Sozialismus, wo mir der Staat verbietet ein bestimmtes Auto zu kaufen.
      Eine massive Verteuerung über eine Lenkungsabgabe reicht vollkommen und wird per 2020/21 ja auch eingeführt.
    • loquito 12.07.2019 13:39
      Highlight Highlight Mit 120 limit macht es durchais sinn Autos zu berkaufen, welche 280 fahren können... Meinen die Blitzer...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pinhead 12.07.2019 11:53
    Highlight Highlight In den Bergkantonen werden mehr Autos mit Allradantrieb gefahren, diese sind tendenziell schwerer und produzieren auch mehr CO2.
  • abmup 12.07.2019 11:45
    Highlight Highlight Auto und CO2... leute schaut euch folgende 2 links an... wenn ihr danach immernoch denkt AUTOS sind die probleme dan gut ihr mir leid... aber was solls... co2steuer muss her...

    https://www.marinetraffic.com/en/ais/home/centerx:14.8/centery:43.9/zoom:6

    https://flightradar.live/

    so als infos... dies ist praktisch 24 std... werde das gefühl nicht los verarscht zu werden und alle springen mit...
    • Forest 12.07.2019 12:26
      Highlight Highlight https://www.simply-live-consciously.com/deutsch/ern%C3%A4hrung-umwelt/1-burger-320-km-auto/
    • Aladdin 12.07.2019 13:13
      Highlight Highlight @abmup:
      Das Thema dieses Artikels ist der CO2 Ausstoss von neu zugelassenen Autos in der Schweiz. Wie kommst du jetzt auf Schiffe?
      Es gibt endlos viele Quellen von Treibhausgasen ( Kühe, Zementproduktion, Schiffe, Autos, etc. ).
      Über die Autos, die wir kaufen, nehmen wir direkt Einfluss auf das emittierte CO2. Also ist das Thema für uns relevant.
      Bei den Schiffen bin ich froh, dass du dich darum kümmerst. Vielen von uns fehlt, ausser bei den Kreuzfahrtschiffen, der direkte Zugang.
      Jeder soll dort etwas unternehmen wo er im Leben steht. Weltweit.
    • Rasti 12.07.2019 13:17
      Highlight Highlight Flugezuge erzeugen einen kleineren aussoss als die Autos. Man kann nicht alles glauben was irgend eine Hysterische Person daher ruft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • p4trick 12.07.2019 11:19
    Highlight Highlight Und was ist mit allen älteren Autos? Bereits mein 2010 gekaufter Hyundai i30 hat 152g/km.
    • Forest 12.07.2019 12:16
      Highlight Highlight Ältere Fahrzeuge sind nicht betroffen, es geht rein um die Zulassung der Neuwagen.
  • El Vals del Obrero 12.07.2019 11:15
    Highlight Highlight Bei Appenzell Innerroden muss es einen Fehler geben:

    Dass sich jeder 0.7te Einwohner 2018 ein neues Auto gekauft hat, würde ja heissen, dass sich jede Person rund alle 8 Monate ein neues Auto kauft.
    • Reto Fehr 12.07.2019 11:21
      Highlight Highlight Appenzell Innerrhoden ist tatsächlich speziell. Viele Mietautos sind hier eingelöst, darum die hohe Anzahl. Ich schreib das noch in die Infobox.
  • Robin Hood 12.07.2019 11:03
    Highlight Highlight Interessant.. aber irgendwie auch logisch.. je tiefer die Steuern desto höher der CO2 Ausstoss
  • MyPersonalSenf 12.07.2019 11:01
    Highlight Highlight Und wisst ihr warum im Tessin am Meisten Autos pro Person gekauft werden? Weil die öffentlichen Verkehrsmittel katastrophal sind und man von A nach B Stunden braucht..
    • sheimers 12.07.2019 18:16
      Highlight Highlight Stimmt nicht, von Ascona nach Bellinzona sind's nur 57 Minuten! :-)
    • Spooky 13.07.2019 04:33
      Highlight Highlight Von B nach L sind's aber nur eine halbe Stunde.
  • Coffeetime 12.07.2019 11:00
    Highlight Highlight Warum wundert mich fie Platzierung von Zug nicht? 🤔😂
  • memento 12.07.2019 10:58
    Highlight Highlight In diesem Kanton sind ja auch all die Firmen angesiedelt, die sich sprichwörtlich einen Dreck um die Umwelt kümmern (Glencore und Co). Ergo sind deren Angestellten auch nicht wirklich an Umweltschutz interessiert so meine Hypothese. Sprich man kauft sich diese Monsterwagen ohne schlechtes Gewissen
    • Gubbe 12.07.2019 11:22
      Highlight Highlight Was sind Monsterwagen?
    • Chrigi-B 12.07.2019 11:56
      Highlight Highlight Es ist ja nicht so, dass Glencore und Co. eine Nachfrage bedienen hää?

      🙈
    • WID 12.07.2019 12:12
      Highlight Highlight @Gubbe: Monsterwagen sind Autos wo Umweltmonster drin sitzen. Bevorzugt auch Mamis mit ihren Kindern drin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hypotenuse 12.07.2019 10:58
    Highlight Highlight Immer dieses Ausspielen von Autos und "Zug"
  • Pachyderm 12.07.2019 10:57
    Highlight Highlight „Allerdings: Ab 2020 sollen Neuwagen nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer produzieren dürfen.“

    Was heisst das? Was drüber liegt wird nicht mehr zugelassen? Oder kann das dann doch wieder mit sparsameren Autos, E-Fahrzeugen oder dem Rollator vom Grosi quergerechnet werden?
    • Ric_O 12.07.2019 11:05
      Highlight Highlight Im Schnitt muss der Wert erreicht werden. Wenn also BMW 5000 i3 (elektrisch) und 5000 X7 verkauft, wird der Wert vermutlich knapp erreicht.
      Ferrari wird den Wert nicht erreichen und daher eine Busse erhalten. Diese wirkt sich auf den Preis für einen Ferrari aus und somit dürfte die Nachfrage danach etwas sinken.
      Bei BMW wird also auch der Preis für einen i3 sinken, dass sie genug davon verkaufen, um den Zielwert erreichen zu können. Querrechnen ist also nicht ganz verkehrt und hilft der Umwelt trotzdem.
    • x4253 12.07.2019 11:05
      Highlight Highlight Wird hier gut erklärt: https://www.auto.swiss/politik/co2-regelung-fuer-neufahrzeuge/

      tldr:
      Es darf quergerechnet werden.
    • Eine_win_ig 12.07.2019 11:13
      Highlight Highlight Querrechnung. Der Fahrzeughersteller, welcher im Schnitt über die ganze Flotte gesehen nicht unter 95 kommt, muss Strafzahlungen leisten.
    Weitere Antworten anzeigen

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