Wirtschaft
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Wie Apple Steuern spart – und dabei die Demokratie scheut

Apple gilt als Inbegriff des modernen Technologiekonzerns – hat aber offenbar ein Problem mit demokratischen Prozessen, sofern sie Steuersparmodelle gefährden könnten. Das geht aus den Paradise Papers hervor.

07.11.17, 08:14 07.11.17, 08:27


Ein Artikel von

Die Paradise Papers geben Aufschluss in Steuertricks von Milliardären und Grosskonzernen – und Einblicke, was Vertreter global agierender Firmen so von sich geben, wenn sie sich unbeobachtet von der Öffentlichkeit wähnen. Apple zum Beispiel: Der Technologiekonzern hat offenbar Probleme mit den Gepflogenheiten demokratischer Wahlen – zumindest, wenn sie potenziell die eigene Steuerlast erhöhen könnten.

Das geht aus E-Mails hervor, die die Süddeutsche Zeitung im Rahmen ihrer Recherchen einsehen konnte. Apple hatte eine Anwaltskanzlei damit beauftragt, eine Steueroase mit möglichst günstigen Bedingungen für den Konzern ausfindig zu machen. Dabei ging es offenbar nicht nur um Steuersätze und Transparenzpflichten.

FILE - This Aug. 26, 2015, file photo shows an Apple iPhone with a cracked screen after a drop test at the offices of SquareTrade in San Francisco. In a new service offered by Dish, technicians will start making house calls to replace iPhone batteries and broken screens. Dish plans to extend the service to Android phones later. The new program represents Dish’s latest effort to diversify its business as it faces a decline in TV subscribers. (AP Photo/Ben Margot, File)

Kratzer im Image für Apple Bild: AP/AP

Die Kanzlei erkundigte sich auch eingehend danach, ob womöglich im Rahmen demokratischer Wahlen mit unangenehmen Überraschungen zu rechnen sein könnte – also mit einer neuen Regierung, die Schluss machen könnte mit den zwielichtigen Steuerpraktiken. «Gibt es eine glaubwürdige Oppositionspartei oder eine Bewegung, die die jetzige Regierung ersetzen könnte?», heisst es in dem betreffenden Schreiben.

Demokratie ist für Apple ein wirtschaftlicher Risikofaktor, so liest sich das.

Steuertricks schon früher

Es sind nicht die ersten bekannt gewordenen Manöver von Apple, Steuern zu sparen. Bereits 2013 geriet der Konzern in die Kritik, weil er seine Steuerlast durch ein Geflecht von Offshore-Firmen senkte und dem US-Fiskus so Milliarden Dollar vorenthielt. Um Steuern in den USA zu sparen, verlagerte Apple mit Hilfe mehrerer Tochterfirmen Gewinne ins Ausland – die wichtigste hatte ihren Standort in Irland.

FILE - In this Monday, June 5, 2017, file photo, Apple CEO Tim Cook speaks during an announcement of new products at the Apple Worldwide Developers Conference in San Jose, Calif. Apple is donating $2 million to two human rights groups as part of CEO Tim Cook’s pledge to help lead the fight against the hate that fueled the violence in Charlottesville, Va., during a white-nationalist rally. Cook made the commitment late Wednesday, Aug. 16, 2017, in an internal memo obtained by The Associated Press. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

«Wir sind der vielleicht grösste Unternehmenssteuerzahler in den Vereinigten Staaten»: Apple-Chef Tim Cook Bild: AP/AP

Apple machte sich dabei einen Widerspruch zwischen dem irischen und dem US-amerikanischen Steuerrecht zunutze: Laut US-Recht muss sich eine Firma in jenem Land beim Fiskus melden, in dem sie gegründet wurde. Nach irischem Recht allerdings muss sie sich dort melden, wo sie gemanagt wird.

Der damalige Konzernchef Tim Cook wies den Vorwurf zurück und nannte Apple den «vielleicht grössten Unternehmenssteuerzahler» in den Vereinigten Staaten.

Tochterfirmen auf Null-Steuer-Gebiet

Nun allerdings werfen die E-Mails aus den Paradise Papers ein anderes Licht auf Apple. Sie belegen offenbar die Versuche des Konzerns, erneut Steuern zu vermeiden: Nachdem die irische Regierung ankündigte, die Steuergesetze für Unternehmen zu ändern, machte Apple sich demnach auf die Suche nach einem Nachfolgemodell für weitere Steuersparmethoden.

Um weiterhin von Irlands Schlupflöchern zu profitieren, mussten mindestens zwei Tochterfirmen gegründet werden, von denen eine aus einem Null-Steuer-Gebiet geführt wird. Zwei von vier irischen Apple-Firmen bekamen so die Insel Jersey als Standort, berichten die beteiligten Medien.

Wie die BBC berichtet, zeigen die Fragen des Konzerns in einer E-Mail eindeutig, dass es darum ging, die Steuerlast so gering wie möglich zu halten. Apple habe demnach gefragt, ob es möglich sei, «eine offizielle Zusicherung der Steuerbefreiung zu bekommen». Zudem interessiere den Konzern, ob ein Regierungswechsel wahrscheinlich sei und welche Informationen für die Öffentlichkeit zugänglich wären. Dabei wurde den E-Mails zufolge deutlich, dass Apple den Umzug nach Jersey geheim halten wollte.

Apple sieht sich der «Süddeutschen Zeitung» zufolge zu Unrecht beschuldigt. Ein Sprecher des Konzerns teilte der Zeitung mit, dass Apple sich an die Gesetze halte.

Update: Der US-Konzern hat auf seiner Website eine ausführliche Stellungnahme zu den Vorwürfen veröffentlicht. Titel: «Die Fakten zu Apples Steuer-Zahlungen».

(beb/ spiegel online)

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47
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    Alle Leser-Kommentare
  • Dan Ka 07.11.2017 10:38
    Highlight Immer schön auf Apple hauen. Dabei vergessen, dass der liberal-rechte Kurs der vergangenen Jahrzehnte diese Schlupflöcher erst geöffnet haben. Dass ein Konzern, wobei EIN falsch ist, es gibt hunderte Beispiele von Steueroptimierern, das ausnutzt ist nur normal. Ist wie wenn man in der Migros anstatt 100.- CHF 1.- CHF für das Selbe zahlen muss. Ein Depp, wer 100.- zahlt.
    12 17 Melden
  • Papa la Papp 07.11.2017 09:24
    Highlight Dieser Artikel ist reine Spekulation:
    - basiert auf E-Mails einer Kanzlei welche Abklärungen vornimmt
    - wo sind die Fakten, sollte doch möglich sein zu sagen was Apple in wichtigen Märkten effektiv zahlt
    - was ist mit Firmen wie: Google, Samsung, Microsoft, Nestle, VW, Ems Chemie etc

    Ist doch bekannt, dass Grossfirmen Schlupflöcher suchen und finden. Remember: Ammann Group Switzerland.
    Viel Lärm um Gewöhnliches ohne etwas konstruktives mit zu liefern und Hauptsache wieder mal Apple in die Pfanne gehauen.
    PS: Steuern zahlen die Kleinen nicht die Grossen!
    14 50 Melden
  • Gulli 07.11.2017 09:14
    Highlight Pöse, pöse Apple!

    Versuchen schamlos von den Steuerlöchern zu profitieren, welche die "Bürgerlichen" mit der USR 3 etablieren wollen.
    29 25 Melden
  • N. Y. P. D. 07.11.2017 09:12
    Highlight Wir halten uns an die Gesetze. (apple)

    Echt stark, Apple, echt stark !


    Apple, versteuert ab sofort jedes verkaufte Handy in dem Land, wo es verkauft wurde. Das wäre ethisch korrekt.
    @Apple, das Wort Ethisch kann man googeln.
    34 6 Melden
    • fcsg 07.11.2017 09:39
      Highlight Apple hat in den meisten Ländern gar keine Distribution und nur sehr wenige Angestellte. Die meiste Wertschöpfung findet zudem in den USA statt, weil die Produkte dort entwickelt werden.
      In Europa wird die Distribution von Irland aus durchgeführt, weil dort die Steuebelastung moderat ausfällt. Das ist ethisch nicht verwerflich, wieso soll ein Unternehmen freiwillig in einen Staat ziehen, wo es vielmehr Steuern bezahlt?
      7 12 Melden
    • Midnight 07.11.2017 11:21
      Highlight "Apple, versteuert ab sofort jedes verkaufte Handy in dem Land, wo es verkauft wurde."

      Mach man schon. Nennt sich Mehrwertsteuer.
      3 11 Melden
    • N. Y. P. D. 07.11.2017 11:51
      Highlight @Midnight
      Dann ist also alles im Butter, da Apple in allen Ländern Mehrwertsteuer bezahlt ?
      5 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • PatCrabs 07.11.2017 09:01
    Highlight Der Kreislauf wäre relativ einfach:

    Steuern -> finanzieren Hochschulen -> Bilden Ingenieure, Designer, etc. aus -> Arbeiten für Apple mit dem Wissen, das sie an den Hochschulen erworben haben -> Apple zahlt Steuern und beteiligt sich am Kreislauf.

    Was genau ist daran so schwer zu verstehen?!?
    26 0 Melden
    • fcsg 07.11.2017 09:54
      Highlight Apple entwickelt in Europa praktisch nichts, sondern verteilt nur seine Produkte und betreibt Supportdienstleistungen. Das benötigt nicht wirklich viele Hochschulabgänger. In den USA sieht es natürlich anders aus, wobei Apple dort auch hohe Steuern bezahlt. Wie dem Statement zu entnehmen ist.
      1 7 Melden
    • Midnight 07.11.2017 11:25
      Highlight Daran muss man aber nicht Apple die Schuld geben, sondern jenen Staaten, die solche Schlupflöcher erst erlauben. Offenbar sind sich diese nämlich nicht mehr bewusst, wofür Steuern eigentlich gut sind (ja Luzern, auch Du bist gemeint!).

      Aber so ist das halt, wenn reiche Unternehmer das "Volk" vertreten...
      13 1 Melden
  • fcsg 07.11.2017 08:56
    Highlight Jedes Unternehmen fragt bei komplexeren Sachverhalten bei den Steuerbehörden an, wieviel Steuern sie in den jeweiligen Staaten zahlen, bevor irgendwelche Verschiebungen von Vermögen stattfinden. Das funktioniert z.B. auch in der CH nicht anders und nennt sich Steuerruling. Wer solche Anfragen nicht macht und als Verantwortlicher im Unternehmen unerwartete Steuerfolgen auslöst, kann unter Umständen sogar dafür haftbar gemacht werden.
    Applen zahlt nach eigenen Angabe 24.6% Einkommenssteuern. Das ist weit über der durchschnittlichen Steuerbelastung von schweizerischen Unternehmen.
    11 9 Melden
  • Ökonometriker 07.11.2017 08:47
    Highlight Der Schuldige ist hier nicht Apple, sondern die Politik die derartige Schlupflöcher zulässt. Das System ist so gebaut, dass man die Armen schröpft und die Reichen ziehen lässt.
    36 20 Melden
    • @schurt3r 07.11.2017 08:54
      Highlight Genau.
      Und wer wählt schon wieder die Politiker?
      🤔
      46 10 Melden
    • MacB 07.11.2017 09:06
      Highlight @schurter: Es ist naiv zu glauben mit linken Politikern wäre alles besser. Das Übel liegt in der Wurzel des Menschen und lässt sich nicht so einfach ausrotten. Ansonsten wäre der Sozialismus ja erfolgreich gewesen.
      16 25 Melden
    • Klaudie 07.11.2017 09:24
      Highlight @ökonometriker Stimmt! und Bankräuber sind auch nicht schuld sondern die Banken, die keinen bis an die Zähne bewaffneten Sicherheitsdienst haben, der bei auffälligen Personen sofort das Feuer eröffnet. Ein Skandal, dass sie sogar noch ins Gefängnis müssen!!!
      13 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 07.11.2017 08:43
    Highlight Wie Apple Steuern spart – und dabei die Demokratie scheut UND SCHÄDIGT

    Wenn ich obigen Text durchlese, wird mir übel.
    Sie machen satte 40 Milliarden Gewinn pro Jahr und wollen partout keine Steuern zahlen. Die Wohlfahrt der Staaten, die finanziert werden muss, geht Apple AM ARSCH vorbei.

    Aber, hey, es ist ja hipp, 10 h Schlange zu stehen. Aber sich keinerlei Gedanken zu machen, dass sich Apple fucking nochmal demokratiefeindlich verhält. Punkt.
    95 14 Melden
    • Der Tom 07.11.2017 09:10
      Highlight Ja ist schlecht... aber welche Firma macht das nicht?
      12 4 Melden
    • Midnight 07.11.2017 11:38
      Highlight @N.Y.P. Tatsächlich scheren sich so ziemlich keine grossen Unternehmen darum. Dazu gehören auch Grössen wie Microsoft, Google oder Facebook. Aber auch in der Schweiz gibt es massive Steuervergünstigungen für grosse (multinationale) Unternehmen, z.B. Schindler, Novartis oder Nestle.

      Das perfide daran ist, dass der Bürger dies zulässt, geht er doch bei Abstimmungen hiesigen Parteien regelmässig auf den Leim und winkt solche Praktiken durch. Es könnte sonst ja einen Verlust an Arbeitsplätzen bedeuten. Der Verlust an Bildungsgeldern geht dann auch jedem sonstwo vorbei.
      5 0 Melden
    • Dan Ka 07.11.2017 13:50
      Highlight Aktiengesellschaften sind Psychopathen. Alle! Siehe:
      2 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 07.11.2017 08:25
    Highlight Wirklich ein Skandal! Diese miese Steuertrickserei sollten sich alle Apple Fanboys und -girls das nächste mal zuerst vor Augen führen, bevor sie diesem Konzern das nächste vollkommen überteuerte Ei-Phön abkaufen...
    79 26 Melden
    • Nomade 07.11.2017 08:49
      Highlight Stimme dir völlig zu aber alles auf Apple abzuwälzen ist dennoch falsch! Glaubst Du wirklich andere Handy Hersteller/Firmen sind da besser?
      27 6 Melden
    • m. benedetti 07.11.2017 10:22
      Highlight Steuervermeidung ist bei allen Großkonzernen ein Standard-Prozedere und hat mit Apple alleine wenig zu tun. Google ist diesbezüglich wohl kein bisschen besser und so gesehen dürfte ich auch kein Android Smartphone kaufen.
      2 2 Melden
    • Manuel Köng 07.11.2017 12:28
      Highlight Du glaubst nicht wirklich, dass die anderen Multis nicht auch Steuern optimieren, oder? Apple muss als grösste Firma aber eine Vorbildfunktion einnehmen, da bin ich einverstanden. So wie Apple das zum Beispiel beim Thema Umweltverträglichkeit schon tut, wo es laut Greenpeace führend ist.
      3 0 Melden
  • DailyGuy 07.11.2017 08:24
    Highlight Einfach nur für den fairen Journalismus, verlinke ich die offizielle Stellungnahme von Apple, welche deutlich länger ist, als dieser letzte Satz:

    https://www.apple.com/newsroom/2017/11/the-facts-about-apple-tax-payments/

    17 5 Melden
    • @schurt3r 07.11.2017 08:36
      Highlight Habs ergänzt, danke.
      19 0 Melden
    • N. Y. P. D. 07.11.2017 08:47
      Highlight @DailyGuy
      Nach dem Spiegel-Bericht muss man sich nicht mehr die überlange Rechtfertigung von Apple zu lesen.
      Apple will keine Steuern bezahlen. Wie sie das begründen, interessiert mich, ehrlich gesagt, nicht. Aber, danke für den Link.
      29 5 Melden
    • DailyGuy 07.11.2017 09:13
      Highlight N. Y. P.: Naja, nicht alles was im Report steht stimmt gemäss Apple. Jetzt kann man sagen "Ja komm, was Apple sagt stimmt sowieso nicht!", aber so einfach ist dies nicht. Wenn Apple hier in dieser Medienmitteilung lügen würde, wären die juristischen Implikationen gross, gerade in der US.
      6 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • chnobli1896 07.11.2017 08:21
    Highlight Ich glaube sogar, dass sie sich an die Gesetze halten. Jedoch sollte man vielleicht mal die moralischen Werte ins Spiel bringen. Leider scheints den Konsumenten nicht zu interessieren (oder er hat keine Wahl, da es alle Firmen machen).
    43 3 Melden
    • Midnight 07.11.2017 11:49
      Highlight @LYX Kommt drauf an, ob die Steuern fair angesetzt sind und ob man auch erkennt, was mit den Steuern passiert. Ich wohne jetzt einige Jahre in Zürich und zahle meine Steuern hier gern. Den Steuerfuss finde ich recht fair und die Infrastruktur (allen voran der ÖV) ist ausgezeichnet. Die Mieten sind allerdings zu teuer.

      Anders in Luzern (wo ich vorher wohnte). Der Steuerfuss ist dort ähnlich wie in Zürich, von den bezahlten Steuern kommt aber wenig zurück: Der ÖV steht im Stau, der Schienenverkehr wird nicht ausgebaut, beim Bildungswesen fehlt das Geld, Prämienverbilligungen sind inexistent.
      5 0 Melden
    • chnobli1896 07.11.2017 16:37
      Highlight @LYX: ich habe weder ein offshore konto, noch eine stiftung, noch sonst irgendwas. ich fülle meine steuererklärung ehrlich aus und ziehe nur berechtigte sachen ab, daher -> ja, ich denke schon

      ps: ob ichs gerne tue oder nicht sei dahingestellt ;-)
      4 1 Melden

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