Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bitcoin Symbolbild Kryptowährungen

Das Risiko sei gross, viel Geld mit Bitcoins zu verlieren, warnt die EU.  Bild: shutterstock.com

Bitcoin-Spekulanten aufgepasst: EU warnt davor, dass ihr ALLES Geld verliert



Die EU-Kommission warnt vor Risiken der Cyberwährung Bitcoin für Investoren und Konsumenten. Es bestehe die Gefahr, dass diese ihr gesamtes Vermögen verlören, sagte der Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, am Mittwoch.

Die Investoren sollten realisieren, dass der Bitcoin-Kurs jeden Moment fallen könnte. «Virtuelle Währungen wie Bitcoin sind nicht wirklich Währungen.» Dombrovskis sagte, er habe die Bankenaufseher der EU aufgefordert, ihre Warnungen zu Bitcoin auf den aktuellen Stand zu bringen.

Seit Jahresbeginn hat sich die digitale Währung Bitcoin um das 19-fache verteuert. Das weckt Sorgen vor einer Blase. Der Schweizer Nationalbank-Chef Thomas Jordan erklärte Mitte Dezember vor den Medien, Bitcoin und Co. würden zwar keine Gefahr für die Geldpolitik oder die Finanzstabilität bergen, für Anleger bestünden aber Risiken. (sda/reu)

Bitcoins und Blockchain

Um Bitcoin tobt ein Machtkampf – und trotzdem steigt der Preis! Wir erklären weshalb

Link to Article

11 goldene Regeln, wenn du jetzt mit Kryptowährungen zocken willst

Link to Article

Die Cryptocoins vermehren sich wie die Karnickel

Link to Article

Du hast den Bitcoin-Zug verpasst und willst nun mit ICOs reich werden? Dann sei gewarnt!

Link to Article

Dieser Typ verkauft sein ganzes Hab und Gut für Bitcoins

Link to Article

Millionär oder Pleite – mit Kryptowährungen ist beides ziemlich schnell möglich

Link to Article

7 Gründe, weshalb alte Banker (zum Teil gerechtfertigt) gegen Kryptowährungen stänkern

Link to Article

Der Bitcoin-Kurs schiesst in die Höhe – dank der Chinesen und der Russen-Mafia?

Link to Article

Das Ende des Geldes

Link to Article

Du hast gedacht, die Bitcoins waren bloss ein vorübergehender Hype? Dann denk nochmal nach!

Link to Article

Onlinebörse Mt. Gox findet verlorengeglaubte Bitcoins im Wert von 115 Millionen Dollar – durch Zufall

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

28
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sarkasmusdetektor 21.12.2017 14:04
    Highlight Highlight Klingt nach einem guten Zeitpunkt, um zu investieren. Ich trau mich nur immer noch nicht.
    1 3 Melden
  • dop_forever 21.12.2017 11:37
    Highlight Highlight Ich frage mich einfach, wie man auf eine Währung setzen kann, die keinen Wert dahinter hat und so unsicher ist.
    Das erste löst derzeit meines Wissens keine Cryptowährung.
    Das zweite lösen wenigstens einige andere Cryptowährungen viel besser.
    3 11 Melden
  • raphe qwe 21.12.2017 10:13
    Highlight Highlight Sind die Fiat-Produzenten parteiisch? Sicherlich. Ist der Bitcoin trotzdem Hoffnungslos überbewertet? Ja.

    Es ist offensichtlich das der Preis von Anlegern und nicht Benützer der Währung getrieben worden ist wird. Ich habe ein Teil bei 17.000 den anderen bei 19.000 verkauft. Mein Studium ist nun finanziert.
    4 4 Melden
  • Dharma Bum(s) 21.12.2017 09:58
    Highlight Highlight Die Bitcoins sind in 2 Jahren wertlos.

    Aber in der zwischenzeit kann man gut Kohle machen.

    Im Januar fang ich mal an sanfte Bitcoins zu shorten.
    5 8 Melden
  • FrancoL 21.12.2017 09:18
    Highlight Highlight Die Banken sind in Sachen digitalen Währungen wohl zu stark Partei als dass man sich nach ihnen orientieren könnte. Es ist und bleibt eine Spekulation mit allen seinen Vor- und Nachteilen.
    Kenne aber genügend Menschen die durch Aktienkäufe, durch Banken empfohlen, drastische Verluste eingefahren haben.
    25 0 Melden
  • salamandino 21.12.2017 09:13
    Highlight Highlight Na gut, dann wird mächtig nachgekauft :)))
    16 6 Melden
  • burroamoroso 21.12.2017 08:46
    Highlight Highlight Ich wusste bis jetzt nicht, dass ich mein gesamtes Vermögen verlieren kann, auch wenn ich nur ca. 700 Franken in Bitcoins investiert habe. Der Staat hat schon überall seine Finger drin. Werden mir den meine restlichen 5000 Franken als Busse vom Konto abgezogen? Oder muss ich diese an entlassene UBS- und CS-Banker spenden, damit diese sich wieder einen C-Klasse Mercedes leisten können? Fragen über Fragen.
    39 3 Melden
    • Dagobert Duck (1) 22.12.2017 05:01
      Highlight Highlight Da kennst du dich aber schlecht aus. Bei CFDs kannst du mehr verlieren als du investiert hast! Richtig, es wird also ein Fehlbetrag fällig, den der Broker von dir verlangen kann.
      2 1 Melden
  • TheGoon 21.12.2017 08:30
    Highlight Highlight wir haben hier diesen riesen Haufen Euro für euch gedruckt.. cmon, pls, denkt an die Kinder!
    21 3 Melden
  • mrmikech 21.12.2017 08:16
    Highlight Highlight ... und wasser ist nass.
    46 4 Melden
  • reaper54 21.12.2017 08:02
    Highlight Highlight “Es bestehe die Gefahr, dass diese ihr gesamtes Vermögen verlören.”
    Ist bei Spekulationen immer eine Gefahr... Aber lustig wie gewisse Kreise langsam Angst haben. Klar will die EU keine Bitcoins oder sonstige Digitale Währung, das könnte man ja nicht regulieren. Auch die UBS, die davor “warnt”, sieht einfach ihre Felle davonschwimmen.
    105 17 Melden
    • FrancoL 21.12.2017 09:13
      Highlight Highlight Ich muss ehrlich sagen dass ich die deutsch-französische-ital-Presse auch im Bereich der Wirtschaft verfolge und feststelle, dass die Schweizer Banken da kaum in Warnen den europäischen "Kollegen" nachstehen.
      Wieso dass man dann immer zuerst die EU erwähnt ist mir schleierhaft. Wenn jemand Probleme haben könnte dann sind es allen voran wohl die Schweizer Banken.
      13 2 Melden
    • Tilman Fliegel 21.12.2017 09:30
      Highlight Highlight Sehe ich nicht so. Der Bitcoin ist eigentlich untauglich, es wird sich langfristig vermutlich eine bessere digitale Währung durchsetzen, die tatsächlich schnelle, einfache und billige Transaktionen ermöglicht.
      11 4 Melden
  • DerHans 21.12.2017 07:29
    Highlight Highlight Danke EU, ohne euch wäre ich und viele Andere nie im Leben auf diese Idee gekommen.
    29 6 Melden
  • maulauf 21.12.2017 07:24
    Highlight Highlight Wenn die Banken warnen und um staatliche Intervention bitten, geht es nicht um die einzelnen Zocker, sondern um ihre eigene verpasste Chance. Wenn sich das System mit den Kryptos durchsetzt, sind die Banken weg.
    45 11 Melden
    • Tilman Fliegel 21.12.2017 10:29
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass Kryptowährungen Banken ersetzen können.
      5 3 Melden
  • Pisti 21.12.2017 07:12
    Highlight Highlight Die EU weiss ja wie man das Vermögen der Bürger vernichtet.
    73 13 Melden
  • Stop Zensur 21.12.2017 06:42
    Highlight Highlight Ich kenne mehr Leute die mit Bitcoin eine negative Erfahrung gemacht haben als etwas anderes.
    6 55 Melden
    • The IT Guy 21.12.2017 08:33
      Highlight Highlight
      User ImagePlay Icon
      17 1 Melden
    • Asmodeus 21.12.2017 08:43
      Highlight Highlight Ich habe mit Bitcoin mein Geld verdreifacht.

      Zumindest das bisschen dass ich einbezahlt habe :)

      Keine negative Erfahrung ausser den ewigen Kritikern und den Romantikern die Bitcoin als technische Revolution und Widerstand gegen das Establishment betrachten.
      24 0 Melden
    • 4TheHorde 21.12.2017 09:07
      Highlight Highlight Haben die ihre Private-Key's rausgegeben ?

      Mit BitCoin kann man nicht viel falsch machen ^^
      - Kaufen und Halten - das wars
      19 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 21.12.2017 06:27
    Highlight Highlight "Wir haben keinen Einfluss auf Eure Kohle wenn Ihr sie in Cryptowährungen anlegt, darum sind sie böse. Investiert in Aktien sonst sind unsere Lobbyisten traurig und zahlen uns weniger"
    148 24 Melden
  • Therealmonti 21.12.2017 04:40
    Highlight Highlight Alle selber schuld!
    13 6 Melden

So viel verdient Facebook an dir (falls du Mitglied bist) 💰

Der US-Konzern hat aktive Mitglieder verloren in Europa, doch das Geschäft läuft nicht schlecht. Und Mark Zuckerberg hat einen Plan.

Im letzten Quartal sank die Zahl monatlich aktiver Facebook-Mitglieder in Europa von 376 auf 375 Millionen, wie das US-Unternehmen am Dienstag mitteilte. Konzernchef Mark Zuckerberg kündigte «bedeutende Investitionen» für 2019 an.

Schon im Vierteljahr davor hatte Facebook eine Million Nutzer in Europa eingebüsst. Das Unternehmen hatte auch schon davor gewarnt, dass die Regelungen der seit Ende Mai greifenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) das Geschäft in Europa erschweren werden.

Weltweit …

Artikel lesen
Link to Article