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Die Moderatoren von «Fox & Friends» befragen den Präsidenten am Telefon. bild: sreenshot youtube.

Trump schiesst sich selbst ab – ausgerechnet bei «Fox & Friends»

In einem stürmischen Interview faselt der Präsident wirres Zeug – und zerstört seine Verteidigungsstrategie im Cohen-Fall.

27.04.18, 12:36 27.04.18, 13:42


MSNBC und Fox News sind Todfeinde im amerikanischen TV-Business. Doch am vergangenen Donnerstag hat Lawrence O’Donell, Moderator der MSNBC-Sendung «The Last Word», seinen Zuschauern eindrücklich empfohlen, das Interview anzuschauen, das Donald Trump den Gastgebern von «Fox & Friends» gewährt hat – und zwar in seiner gesamten Länge von qualvollen 31 Minuten.

So sieht man aus, wenn man Trump 31 Minuten lang zuhören muss

Video: watson

«Fox & Friends» ist das Sprachrohr Trumps. Die drei Moderatoren Steve Doocy, Ainsley Earhardt und Brian Kilmade schrecken vor keiner Peinlichkeit zurück, um dem Präsidenten zu schmeicheln. Am Donnerstag war das wirre Geschwätz des Präsidenten selbst den Fox-Schosshunden zu viel. Mit den Worten: «Herr Präsident, Sie haben sicher noch eine Million Dinge zu tun» warfen sie ihn förmlich aus der Sendung. Was war geschehen?

Selbst für Trumpsche Verhältnisse war das Interview chaotisch. Der Präsident beantwortete keine Frage, sondern prahlte einmal mehr mit seinem Wahlsieg, zog einmal mehr über Hillary Clinton her, verdammte das FBI, wollte nichts von Zusammenarbeit mit den Russen wissen und erwähnte, dass er seiner Gattin zum Geburtstag eine «sehr schöne Karte» geschenkt habe.

Hat mächtig Stress: Michael Cohen, Trumps langjähriger Anwalt. Bild: EPA/EPA

All dies wäre halb so schlimm gewesen, hätte Trump nicht einen für ihn möglicherweise fatalen Fehler begannen. Es geht um Folgendes: Das FBI hat die Büros und Wohnung seines persönlichen Anwalts und Mann fürs Grobe, Michael Cohen, durchsucht und dabei eine Menge Dokumente und technische Geräte wie Handys und Laptops beschlagnahmt.

Cohen bewegt sich seit rund zwölf Jahren im engsten Kreis von Trump. Er weiss über seine Geschäfte Bescheid, vor allem über die dreckigen. Als Fixer hat er auch das Schweigegeld an den Pornostar Stormy Daniels bezahlt. Das war auch der Anlass für die Hausdurchsuchung.

Trump und seine Anwälte setzten alle Hebel in Bewegung, um zu verhindern, dass die beschlagnahmten Dokumente und technischen Geräte ausgewertet werden können. Dabei beriefen sie sich auf das Anwaltsgeheimnis, das in den USA als sakrosankt gilt.

Kann sein Glück kaum fassen: Michael Avenatti, Anwalt von Stormy Daniels. Bild: AP/AP

Im Interview hat Trump nun diese Strategie gegen die Wand gefahren. Cohen sei eigentlich gar kein Anwalt, er sei mehr ein Businessman, führte Trump aus und ergänzte: « Ich habe nichts mit seinen Geschäften zu tun. Ich kann Ihnen höchstens sagen, er ist ein guter Typ.»

Michael Avenatti, der sehr clevere Anwalt von Stormy Daniels, konnte sein Glück kaum fassen. «Das ist ein wahres Geschenk des Himmels. Ich weiss gar nicht, wie ich das verdient habe», erklärte er in mehreren TV-Shows. Tatsächlich hat Trump in diesem Interview nicht nur seine Anwaltsgeheimnis-Strategie zerstört, er hat auch erstmals zugegeben, dass Cohen ihn im Fall Daniels vertritt. Bisher hat er stets bestritten, dass er je Sex mit dem Pornostar gehabt habe.

Michael Cohen könnte sich als Trumps Archillesferse erweisen. Gemäss «Wall Street Journal» schwört er ihm zwar nach wie vor Nibelungentreue – «Boss, ich vermisse dich so. Ich wünschte, ich wäre bei dir in Washington», soll er ihm in einem Telefongespräch gesagt haben –, doch die Zweifel an seiner Standhaftigkeit wachsen.

Der Elefant im Porzellanladen

Das hängt auch mit Trumps Persönlichkeit zusammen. Tony Schwartz, der Ghostwriter seines Bestseller «The Art of the Deal», erklärt in der «New York Times»: «Menschen sind keine Menschen für ihn, sie sind Instrumente seines Egos. Das Schicksal eines jeden, der sich mit Trump einlässt, besteht darin, dass er letztlich weggeworfen wird.»

Offensichtlich hat auch Cohen Angst, bald weggeworfen zu werden. Trump distanziert sich immer mehr von ihm und mindert seine Bedeutung. Der Fixer ist auch frustriert. Angeblich wollte er mit Trump ins Weisse Haus ziehen, als Stabschef beispielsweise, hatte jedoch nie eine Chance. Im privaten Kreis soll Trump Cohen als «Elefant im Porzellanladen» bezeichnet haben. Elefanten sind dünnhäutig. Das könnte Trumps Verhängnis werden.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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62
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62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 28.04.2018 22:14
    Highlight Krankhaft wird noch immer nach dem Haar in der Suppe gesucht, dass man auch in Zukunft nie finden wird. Auch mit dieser belämmerten Stormy Daniels Affäre versucht man irgendwelche Hinweise zu finden, die nicht Aussage kräftig sind und uns auch gar nichts angehen und stellt Trumps Geschäfte obendrein als schmutzig hin - obwohl Herr Trump ein sehr seriöser Geschäftsmann ist und schon sehr viel erreicht hat. Schimmert da wohl der Neid der Beitzlosen hindurch?
    0 16 Melden
    • reconquista's creed 29.04.2018 12:47
      Highlight Lustig dass Herr Hast die Geschäftspraktiken von Trump sehr gut kennt und auch weiss dass alle Trump-Kritiker kein eigenes Restaurant haben.
      Realsatire live.. 😂
      8 0 Melden
  • reconquista's creed 27.04.2018 21:30
    Highlight Krass dass jemand der keinen geraden Satz zusammen bringt U.S.-Präsident wird!
    Ich staue echt jeden Tag aufs Neue wie auch nur ein Ami so deppert sein könnte, den zu wählen.
    29 5 Melden
    • felixJongleur 27.04.2018 22:21
      Highlight Er wurde gewählt um Chaos zu stiften bei "denen da oben", von dem her ist er für einen grossen Teil seiner Wählerschaft voll auf Kurs, dieser Umstand geht leider immer wieder vergessen.
      6 1 Melden
    • reconquista's creed 28.04.2018 12:26
      Highlight Stichwort Protestwahl, da stimme ich dir zu. Einfach eine sehr kurzsichtige Entscheidung dieser Wutbürger.
      7 0 Melden
    • Gregor Hast 28.04.2018 22:16
      Highlight Trump weiss mehr als dir lieb ist!
      1 10 Melden
  • roknroll 27.04.2018 17:21
    Highlight Wer sich von der Arbeit eines solchen Fixers unterhalten lassen will, dem sei hier die Serie "Ray Donovan" empfohlen mit Liev Schreiber und Jon Voight in den Hauptrollen.
    6 2 Melden
  • Eagle21 27.04.2018 17:10
    Highlight Liebes Watson-Team, wie wäre es mit einem Artikel darüber, wie es Trump auf eine uns komplett nicht nachvollziehbare und verblüffende Art und Weise gelungen ist, einen der gefährlichsten Konflikte unseres Jahrhunderts innerhalb von 2 Amtsjahren an die Schwelle einer Lösung zu bringen? Das scheint mir um einiges relevanter als das verletzte Ego von Stormy Daniels und die dunklen (bis jetzt völlig unbewiesenen) Geheimnisse eines New Yorker Anwalts.
    17 90 Melden
    • Gantii 27.04.2018 17:36
      Highlight welcher gefährliche Konflikt? Iran? China? Russland? Nordkorea? wo hat er fur was eine Lösung?
      75 7 Melden
    • äti 27.04.2018 17:42
      Highlight Eagle meint das Waffengesetz.
      24 2 Melden
    • Klaus07 27.04.2018 18:58
      Highlight Haben Sie wirklich das Gefühl, das Kim durch die Drohungen von Trump diese Kehrwende gemacht hat? Hätte Trump das Gegenteil gemacht und Kim für die Ingenieurleistungen gratuliert, wären wir genau gleich weit. Der einzige der hier wirklich etwas ändert ist Kim Jong-un. Wobei mir noch nicht ganz klar ist, wohin das ganze führen wird.
      35 1 Melden
    • Eagle21 27.04.2018 20:17
      Highlight @Klaus07 vielleicht riskieren Sie einmal einen Gang aus Ihrer Bubble: 12 Jahre appeasement verpuffen wirkungslos, Trump fährt die Geschuetze auf (die groessten der Welt), Kim spurt. Voellig unvorstellbar? Ich finde nicht.
      2 35 Melden
    • äti 27.04.2018 21:11
      Highlight Eagle, nein. Kim hat sich zur grössten Stärke gemausert die für Verhandlungen gut sind. Im Gegensatz zu Trump hat er eine Strategie. Und, Geschütze von Trump? Da gibts noch andere Player die Kim allzugerne, in solch einem Fall, helfen könnten.
      18 2 Melden
    • reconquista's creed 27.04.2018 21:21
      Highlight Jep, das war der Coup seines Lebens. Und den hat wr bereits die letzten 30 Jahre vorbereitet, indem er allen vorspielte genug hirnverbrannt zu sein ohne mir der Wipper zu zucken einen Nuklearkrieg anzufangen...
      Bravo Mr. Trump, Zugabe! (Oder nein, lieber nicht...)
      12 1 Melden
    • Klaus07 27.04.2018 21:44
      Highlight @Eagle21, im Gegensatz zu Trump, ist bei Kim Yong-un eine Strategie zu erkennen.
      19 1 Melden
    • Eagle21 28.04.2018 00:23
      Highlight Ich verstehe Euch nicht; welches Resultat hättet Ihr von einem „guten“ US-Präsidenten auf der koreanischen Halbinsel erwartet? Bis vor wenigen Wochen „zitterten“ die Medien von einem Atomkrieg. Wenn Ihr Trump wirklich so schlecht findet, muesstet Ihr jetzt eine klare Antwort auf diese Frage finden.
      3 12 Melden
    • Gantii 28.04.2018 02:23
      Highlight Eagle21, ehrlich gesagt zitterte ich persönlich nie um einen Atomkrieg mit Nordkorea. Ich erwarte von garkeinem US Präsident irgendwas in NK, da NK von China gestutzt und kontrolliert ist. Ich gehe davon aus dass China dieses Ergebnis eingefädelt hat, aus welchen Gründen - keine Ahnung.
      8 1 Melden
    • Tsunami90 28.04.2018 04:52
      Highlight Kim Jong Un tut genau das, was ich 2006 gesagt habe, als sie die erste Bombe testeten. Die Sanktionen für N. Korea sind seit Jahrzehnten unglaublich hart. Nichts von appeasement. Nun haben sie sich die stärkst mögliche Verhandlungs position erarbeitet. Nun kann der Un die Abrüstung als Pfand anbieten. Eine klare Strategie. Trump ist in diesem Theaterstück bloss Statist. Auch glaube ich, das der Besuch in Peking mehr bewegt hat, als jedwedes fire and fury geschwafel.
      12 1 Melden
    • Klaus07 28.04.2018 09:34
      Highlight @Eagle21. Ja die Welt zitterte vor einem Weltkrieg, weil man Angst hatte, dass Trump zu dumm ist zu begreifen was passiert, wenn er als erstes zuschlägt. Von Nordkorea wäre nie ein Erstschlag gekommen. Trump ist das Problem nicht Kim jong-un
      10 1 Melden
    • reconquista's creed 28.04.2018 11:58
      Highlight Du stellst die komplett falsche Frage. Es ist zwar gerade “in Mode“ trotzdem aber naiv zu glauben nur die USA seien der Ursprung und die Lösung aller Probleme auf der Welt! Denkst du Trumps Kindergarten-Blabla steuert zu 100% Nordkoreas Politik? Was ist mit China, Südkorea, Innenpolitik?
      5 0 Melden
    • Eagle21 28.04.2018 12:57
      Highlight Die Diskussion zeigt meines Erachtens einfach das etwas verzerrte Bild der Berichterstattung: Läuft oder liefe irgendwo etwas schlecht (z.B wenn es eine Verhärtung in Korea geben würde, wenn die Wirtschaft nicht boomen würde, wenn die Beziehungen zu Russland schlecht sind) wird oder würde jeweils ein klarer Kausalzusammenhang zu unliebsamen Ereignissen (Brexit) oder Personen (Trump) festgestellt. Positive Korrelationen werden aber von Anfang an komplett ausgeschlossen bzw werden nicht einmal mehr gesucht. Nach 4 Jahren Trump DARF aus Sicht seiner Kritiker gar nichts besser sein als vorher.
      1 7 Melden
    • Eagle21 28.04.2018 13:04
      Highlight Übrigens wird diese Leistung von Trump sogar von CNN gewürdigt: https://www.google.ch/amp/s/amp.cnn.com/cnn/2018/04/27/politics/donald-trump-korea/index.html
      Nochmals: Bin kein Trump-Fan, finde es einfach so krass, dass seine Rolle bei diesem Gesprächen hier null diskutiert wird. So vieles richtig macht er nun wirklich nicht, dann kann man auch mal darüber berichten.
      0 8 Melden
  • N. Y. P. 27.04.2018 15:28
    Highlight Nun gut, es war ein Telephongespräch.

    Der Donald hat aber noch die Option, sich auf den Standpunkt zu stellen, dass sei gar nicht er gewesen. Das sei ein Streich eines Stimmenimitators gewesen.

    ☝️Morgen Samstag folgt das Dementi.

    *glaskugeloff*

    59 6 Melden
  • ThomasHiller 27.04.2018 15:10
    Highlight Auch hier gilt:
    Seine Anhänger wird's nicht interessieren...

    Ganz im Gegenteil, sie werden es mal wieder als Beweis werten, daß sich einer wie Trump vom "Establishment" nicht verbiegen läßt...
    59 4 Melden
  • Juliet Bravo 27.04.2018 15:06
    Highlight Ich kann allen nur empfehlen, sich die 30 min anzutun. Es ist wirklich bedenklich was der Präsident für einen Käse schwafelt. Von der Art und Weise ganz zu schweigen🙈
    57 6 Melden
    • Snowy 27.04.2018 15:26
      Highlight Musste nach ca 15 Minuten abschalten...

      Man glaubt kaum, was man da hört... Keine einzige Frage wird beantwortet, keine Zusammenhänge und wilde Themenwechsel.
      Unvorstellbar, dass ein Mann der offensichtlich geistig umnachtet ist, das wichtigste Amt der Welt inne hat.

      Für mich als Laie hört sich das wie Demenz an (oder sonst einfach extreme geistige Umnachtung).
      83 3 Melden
    • Mia_san_mia 27.04.2018 16:41
      Highlight Ach kommt schon, wir wissen alle das Trump nicht fähig Ist Präsident der USA zu sein. Aber dasvist so, weil er ist, wie er ist. Solche möchtegern Diagnosen wie die von Snowy sind genau so wenig ernst zu nehmen wie Trump selber. Und wieso nach 15 Minuten abschalten? Man könnte meinen die halbe Stunde wäre das härteste, dass man im Leben erdulden muss 😂🙈
      12 27 Melden
    • Vanessa_2107 27.04.2018 16:54
      Highlight Snowy - ewigs die Demokraten, immer und immer wieder Hillary, CNN ind die anderen Sender und natürlich dieses Mal Comey runtermachen - er ist  ein Lügner und Leaker...Horror...dabei er ist die Lüge in Person. Ist sich dieser Knallkopf eigentlich bewusst, dass er immer lügt? Dann sich 100 x preisen und immer sich selber loben. Einfach ein wirres Geschwätz.Habe am Schluss nur noch mit einem Ohr hingehört. Sehr viele Amis schämen sich, einen solchen Spinner als Präsi zu haben.






      34 4 Melden
    • bebby 29.04.2018 10:30
      Highlight Das Beste ist aber der Blick der Moderatoren, vorallem des Herrn rechts.
      Das muss schwer gefallen sein, nicht in Lachen auszubrechen oder entgeistert die Augen zu rollen.
      4 0 Melden
  • Mnemonic 27.04.2018 15:03
    Highlight Donald Trump ist nunmal einfach "psychisch auffällig". Was bedeutet das für seine Fans und Blitzerlis??
    50 4 Melden
    • Gregor Hast 28.04.2018 22:20
      Highlight Du wirst es uns hoffentlich bald erklären!
      0 6 Melden
  • Noblesse 27.04.2018 14:52
    Highlight Ihr habt alle irgendwie Recht! Das Problem ist nur, falls es nicht reicht für eine Amtsenthebung, besteht in der USA die grosse Gefahr, dass er wieder gewählt wird. Dann wird er seiner "schwierigen" Persönlichkeit weiterhin Auslauf geben können. Und wir müssen immer noch täglich den Hals verdrehen, ob all den konfusen Meldungen...
    26 3 Melden
    • Wolkensprung 27.04.2018 15:11
      Highlight Ich denke nicht, dass dieser Trumpel noch mal gewählt wird. Und ob eine Amtsenthebung für die Welt wirklich besser wäre, glaube ich nicht, wenn ich sehe, wer anschliessend das Ruder übernimmt. Mr. Pence ist vermutlich einiges gefährlicher mit seiner Fundi-Agenda, weil er klever genug ist, um sich nicht immer wieder selber ins Bein zu schiessen...
      Ich würde dieses Risiko nicht eingehen und hoffe, die Demokraten tun es auch nicht.
      32 6 Melden
    • Juliet Bravo 27.04.2018 15:36
      Highlight Wolkensprung, wenn er nicht wieder gewählt wird, dann wird aber ja auch Pence nicht sein Nachfolger, sondern sein Demokratischer Herausforderer!
      Pence würde nur im Falle einer Amtsenthebung Nachfolger. In diesem Falle wäre Pence aber eine ziemlich „lahme Ente“, d.h. er hätte nicht gerade viel Rückhalt und brächte wohl nicht viel zu stande.
      16 10 Melden
  • Hayek1902 27.04.2018 14:27
    Highlight Ich habe mir die Interessantesten Teile dieses merkwürdigen Monologs angeschaut und für ein Mal hat der Löpfe recht mit seiner wöchentlichen "das Ende von Trump"-Episode. was er sich in diesen 31. Minuten geleistet hat ist schaden, der juristisch nicht zu reparieren ist. Auch dürfte dies weiteren Republikaner zu denken geben, wie viel Energie und politisches Gewicht sie noch in ihn investieren sollten. Auch die eher klassisch konservativen Republikaner dürften weiter verunsichert oder sogar verärgert sein über sein Verhalten.
    56 2 Melden
  • Vanessa_2107 27.04.2018 13:50
    Highlight Ich habe es mir angetan und zugehört. Er hat geschwatzt wie ein Waschweib. Ich denkr immer schlimmer kann es nicht werden. Es gelingt dem Irren immer noch eine Schippe zuz
    ufügen
    87 10 Melden
  • My Senf 27.04.2018 13:49
    Highlight Der Schluss ist „priceless“ 😂😂😂

    Wenn Du dein quassel Opa 👴 nicht dazu bringen kannst den Hörer aufzulegen

    https://twitter.com/thedailyshow/status/989595013074964480?s=12
    42 3 Melden
    • Snowy 27.04.2018 15:35
      Highlight WTF???

      Unglaublich...
      10 2 Melden
  • Amadeus 27.04.2018 13:37
    Highlight Die Fox News Moderatoren vor und am Ende des Interviews
    113 3 Melden
    • Mia_san_mia 27.04.2018 17:26
      Highlight 😂😂😂
      21 1 Melden
  • roger.schmid 27.04.2018 13:34
    Highlight
    44 3 Melden
  • roger.schmid 27.04.2018 13:32
    Highlight Das war das grösste Eigentor seit dem Lester Holt Interview, in dem er die Justizbehinderung zugab..
    Schon klar, versuchen sie ihn von den Medien fern zu halten.. aber er kann halt nicht anders und hat das Gefühl er wisse es besser.

    Und alle die glauben, Trump sei auf seine Art genial.. Wie clever war dieses und das Holt Interview nun..? Seine Berater werden sich die Haare raufen.
    98 9 Melden
  • Brett-vorm-Kopf 27.04.2018 13:16
    Highlight Cohen ist also der Elefant im Porzelanladen... Aus dem Munde des Monster-Mamuts im Porzelanhauptlager himself. :-)
    191 8 Melden
    • wipix 27.04.2018 17:01
      Highlight An diesen Beispielen zeigt sich wie wenig Trump versteht von dem, was er quaselt.
      Wortwörtlich!
      Da einzige Talent, das er hat, ist das „mit Macht (auszu-)spielen.
      Ohne das von seiner Familie (Vater) erarbeitete Vermögen, wäre er maximum ein grossschnäuziger lächerlicher Handlanger!
      ...ist natürlich eigentlich auch... wenigstens für die, die Ihr Hirn selber benutzen können!🤣
      9 2 Melden
  • Schiri 27.04.2018 12:59
    Highlight Sind Elefanten dünnhäutig?
    145 15 Melden
    • Datsyuk 27.04.2018 13:19
      Highlight Das habe ich mich allerdings auch gefragt. Übrigens bitte nicht die weisen und freundlichen Elefanten mit Trump vergleichen.
      55 3 Melden
    • lilie 27.04.2018 13:19
      Highlight Tatsächlich sind sie dickhäutig, die Haut ist allerdings sehr sensibel und empfindsam.

      Aber in diesem Fall schimpft ja eh ein Trampel den andern Elefanten...
      33 7 Melden
    • Gawayn 27.04.2018 13:21
      Highlight Gute Frage
      Man bezeichnet die auch als "Pachiderme" "Dickhäuter".
      Bin jein Experte, aber ich habe gelesen das ihre Haut durchaus empfindlich ist.

      Back to Topic...

      Wieder mal eine Trumpsche Redeblüte.
      Was muss der irre orange Clown noch alles tun, damit auch der letzte Trumpist endlich kapiert, das er unfähig ist?
      54 5 Melden
    • Licorne 27.04.2018 13:30
      Highlight Dünnhäutig wohl, weil sie hochsensibel sind. Ansonsten sind sie mit ihrer ledrigen Haut definitiv Dickhäuter.
      28 1 Melden
    • King_Cone 27.04.2018 14:36
      Highlight Elefanten sind schlau und empathisch
      18 0 Melden
    • Sheldon 27.04.2018 14:49
      Highlight Es sind dünnhäutige, nachtragende Dickhäuter.
      32 1 Melden
    • King_Cone 27.04.2018 15:02
      Highlight Elefanten haben keine kleinen Hände jedoch grosse Rüssel
      15 3 Melden
    • Philipp Löpfe 27.04.2018 15:15
      Highlight #Sheldon: Perfekt!
      17 5 Melden

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