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So gut wie jeder trägt sie – und sie kommen nie aus der Mode: Jeans!
Bild: shutterstock

Wozu dient die fünfte Tasche an der Jeans? Und 9 weitere Fakten zu den beliebten Hosen

Aus den meisten Kleiderschränken sind Jeans kaum wegzudenken. Aber weisst du auch, warum auf den meisten Reissverschlüssen «YKK» steht und wozu die kleine Extra-Hosentasche ist? Hier kommen 10 Fakten zu dem beliebten Kleidungsstück.



Geburtsjahr 1873

levi strauss wikipedia

Der deutsche Händler Levi Strauss.

Dieses Jahr feiert die Jeans bereits ihren 143. Geburtstag. Denn am 20. Mai 1873 haben der US-amerikanische Schneider Jacob David und der deutsche Händler Levi Strauss das Patent für die Jeans angemeldet. Neu war damals vor allem die Idee, die Nähte der Hosen mit Nieten zu verstärkten.

Weil der Schneider nicht genug Geld hatte, um seinen Einfall patentieren zu lassen, wandte er sich an der deutschen Händler, der 1847 nach San Francisco ausgewandert war und seitdem robuste Kleidung für Goldgräber gefertigt hatte. Entsprechend galt die Jeans zunächst als besonders strapazierfähige Arbeitshose.

Das älteste erhaltene Modell ist 137 Jahre alt

Die älteste erhaltene Levi's Jeans – eine klassische 501 – wurde im Jahr 1879 hergestellt. Damals ging sie für rund einen Franken über den Ladentisch, heute ist das historische Stück mehr als 150'000 Dollar wert.

1922 kommt es zu einer entscheidenden Veränderung 

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Sieht ja auch echt gut aus, mit Gürtel.
Bild: shutterstock

Im Laufe der Jahrzehnte haben die Levi's-Designer immer wieder Anpassungen an den immer beliebter werdenden Hosen vorgenommen. Eine entscheidende Veränderung ist dem Verschwinden der Hosenträger und dem Auftauchen der Gürtel zu verdanken: Im Jahr 1922 bekamen die Jeans nämlich Gürtelschlaufen. 

Frauen-Jeans gibt es erst seit 82 Jahren

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Frauen mussten sich ziemlich lang gedulden.
Bild: shutterstock

Obwohl Jeans schnell nicht mehr nur als Arbeiterhosen – sondern auch als Freizeitbekleidung – getragen wurden, dauerte es mehr als 60 Jahre, bis die erste Frauenjeans auf den Markt kam: Im Jahr 1934 wurde weltweit die erste Jeans exklusiv für Frauen hergestellt.

1946 kamen die Jeansjacken

Bild

Bis heute beliebt: Jeans-Jacken.
bild: shutterstock

Viele Jahre produzierte man aus dem robusten Stoff nur Hosen. Doch dann kam doch noch jemand auf die Idee, dass sich daraus vielleicht auch noch weitere Kleidungsstücke schneidern liessen: So wurden 1946 zum ersten Mal Jeansjacken auf dem Markt angeboten, 1967 folgte dann das Jeanskleid, wobei hiervon das erste Exemplar in Spanien hergestellt wurde. In den 70er-Jahren wurden dann – passend zur Hippie-Zeit – die Jeanshemden zum Fashion-Trend:  Das lässige Kleidungsstück galt als eine Art Befreiungsschlag von der weissen Bluse aus den 60er-Jahren.

Jeans werden aus Baumwolle hergestellt

baumwolle

bild: shutterstock

Aus was werden Jeans eigentlich hergestellt? Logisch! Aus Jeansstoff! Äh ja, so in etwa. In Wirklichkeit bestehen Jeans schlicht und einfach aus Baumwolle. Die Baumwolle wird gepflückt, reift anschliessend nach, trocknet und wird dann entkörnt. Danach werden die Fasern zu Garn gesponnen. Das anschliessende Färben spielt bei der Jeans-Herstellung eine wichtige Rolle. Denn anders als bei anderen Baumwollstoffen wird nicht der fertige Stoff, sondern das zum Weben verwendete Garn gefärbt. Bei einer Stretch-Jeans wird ein kleiner Teil der Baumwollfäden durch elastische Fasern ersetzt.

Die kleine Extratasche ist für die Taschenuhr gedacht

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Ein historisches Überbleibsel: Die kleine Tasche oben links im Bild.
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Bis heute haben die meisten Jeans fünf Taschen: zwei hinten und drei vorne – wobei eine davon sehr klein ist. Was es mit dieser Mini-Tasche auf sich hat? Ganz einfach: Sie ist ein Überbleibsel aus der Zeit, als die Menschen noch Taschenuhren benutzt haben, dort wurde diese nämlich verstaut. Wenn du dich jetzt fragst, wie eine Taschenuhr da rein passen soll – auch dafür gibt es eine Antwort: Früher war diese Tasche deutlich grösser. Warum man sie dann nicht einfach «weg-designt» hat, wissen wir auch nicht. Immerhin kann man wunderbar Kleingeld darin unterbringen.

Auf den Reissverschlüssen steht meist «YKK»

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Egal von welcher Marke: Auf den meisten Reissverschlüssen steht «YKK».
bild: shutterstock

Hast du eine Jeans an? Dann schau doch mal, ob «YKK» auf dem Reissverschluss steht. Wahrscheinlich ist das so, denn YKK – was von Yoshida Kōgyō Kabushikigaisha abgeleitet ist – ist der grösste Reisverschluss-Produzent der Welt. 1934 gegründet, arbeiten in dem japanischen Unternehmen heute rund 40'000 Menschen. Jährlich werden hier 7 Milliarden Reissverschlüsse produziert – womit jeder zweite Reissverschluss von dieser Marke ist.

Die teuerste Jeans aller Zeiten

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Was kost' die Welt?!
bild: shutterstock

«So eine Jeans, die kann man sich auch mal etwas kosten lassen.» Das dachte sich wohl auch der Japaner, der 54'245 Euro für eine Jeans ausgegeben hat. Und zwar reden wir hier nicht von einem mit Diamanten besetzten Modell, sondern von einer klassischen 501-Levi's-Jeans. Der Grund für den Preis: Das Modell war zum Zeitpunkt des Kaufes 115 Jahre alt.

Das musst du tun, wenn deine Jeans müffelt

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bild: shutterstock

Deine Jeans ist eigentlich noch sauber, müffelt aber ein bisschen? Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder du hängst sie im Badezimmer auf (Der Dampf, der beim Duschen das Badezimmer füllt, beseitigt üble Gerüche in der Jeans) oder du packst sie für ein paar Stunden ins Gefrierfach. Und dieser letzte Tipp stammt immerhin von Levi's-Chef Chip Bergh höchst persönlich.

Und was war 2015 in? Logisch: Jeans!

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    Alle Leser-Kommentare
  • formerly known as 28.01.2016 14:36
    Highlight Highlight Hmmm.... Auf dem Bild mit der ältesten erhaltenen Jeans (1876 hergestellt) hat die Jeans aber bereits Gürtelschlaufen. Und weiter unten steht, die Jeans kam erst 1922 zu ihren Gürtelschlaufen... hmmmmm.

    Hab ich mich verguckt?

    Dr. Watson???
    • Sherlock64 28.01.2016 18:28
      Highlight Highlight Das hab ich mich auch gefragt. Dr. Watson???
  • Seebär 27.01.2016 17:01
    Highlight Highlight Ha, was ihr alles in das 5. Täschli reinmacht...
    Ich hab bis jetzt immer nur Drogen rein gesteckt
    • Deep Mike (1) 02.02.2016 11:14
      Highlight Highlight Drogen passt, Gitarristen brauchen die Tasche auch für Picks.
  • farrah 27.01.2016 09:44
    Highlight Highlight ich brauch die kleine tasche für den schlüssel!
  • Cheese 27.01.2016 06:09
    Highlight Highlight Bin ich der Einzige, der in der kleinen Tasche den Autoschlüssel deponiert hat???
  • alessandro 27.01.2016 00:52
    Highlight Highlight die kleine tasche ist bei mir für die nummer der garderobe. so besoffen war auch ich noch nie, als dass ich das teil einmal da verstaut verloren hätte...
  • Big ol'joe 27.01.2016 00:41
    Highlight Highlight Haha jeder weiss seine kleine Tasche zu nutzen, wie schön 😊
  • JasCar 26.01.2016 23:20
    Highlight Highlight die kleine Tasche hat die perfekte Grösse um einen Tampon immer griffbereit dabei zu haben. in der Handtasche verschwinden die nämlich immer wie von Zauberhand...
  • SVARTGARD 26.01.2016 23:07
    Highlight Highlight Kleingeld findet dort sein zu Hause.
  • Matrixx 26.01.2016 22:53
    Highlight Highlight Die kleine Tasche ist vielseitig.

    Für's Feuerzeug, für Münz (ausser man hat Wurstfinger, dann kommts nicht mehr raus), für den Kugelschreiber oder unterwegs fürs Taschenmesser.

    Und vielleicht kommt irgendwann eine Smart-Taschenuhr auf den Markt...
  • Yakari 26.01.2016 21:36
    Highlight Highlight Ich brauchs für meine Gitarren-Picks :-)
    • matekind 27.01.2016 07:23
      Highlight Highlight Huii, wir sind nicht allein. \o/
  • Pana 26.01.2016 20:10
    Highlight Highlight Das Täschli wird wieder populär, sobald die ersten Smart Pocket Watch auf den Markt kommen :D
  • Me:ish 26.01.2016 18:36
    Highlight Highlight Mir dient das Täschli für meine Sprüche; knapp unter der Gürtellinie...
  • Rodolfo 26.01.2016 18:35
    Highlight Highlight Viktoria Weber: YKK-Reissverschlüsse aus Japan! Warum wird in diesem Zusammenhang nicht RIRI erwähnt? Eine der ersten Fabriken die den Reissverschluss herstellte, in der SCHWEIZ. RIRI galt viele Jahre lang als bester Reissverschluss der Welt - die Fabrik befand sich im Tessin. Es gab sogar in den 60-er Jahren eine Luxusjeans, die war mit RIRI ausgestattet.
    • Viktoria 26.01.2016 18:57
      Highlight Highlight Weil es hier eben um Jeans und den Stand der Dinge heute und jetzt geht. Ich habe gerade in meinem Schrank nachgeschaut. 6 von 9 Hosen haben einen YKK-Reissverschluss. Keine einzige RIRI. Ist doch irgendwie spannend. Mir war das jedenfalls bis heute nicht klar.
    • efrain 27.01.2016 00:55
      Highlight Highlight Ich hätte eigentlich noch erwartet, dass im Artikel steht, dass YKK für Yoshida Kōgyō Kabushiki (Kaisha) steht. Denn irgendwie klingt "YKK" eher obskur, nicht so nach einem Markennamen.

      Ausserdem; Typo "Diamenten" in Punkt #9.
    • Viktoria 27.01.2016 10:36
      Highlight Highlight @efrain: Danke für den Hinweis. Hab ich beides angepasst/hinzugefügt.
  • Rodolfo 26.01.2016 18:15
    Highlight Highlight Die kleine Tasche in den Jeans: Seit Jahren habe ich mein Feuerzeug da drin!
    • E7#9 26.01.2016 18:45
      Highlight Highlight Deshalb finde ich mein Feuerzeug nie. Bei mir sind Gitarrenplättchen drin (sogar noch nach dem Waschen).
    • ovatta 26.01.2016 20:58
      Highlight Highlight Und ich dachte immer die sei fürs Sackmesser.
  • niklausb 26.01.2016 17:52
    Highlight Highlight will ja jetzt nicht stänkern aber wie soll die Jeans von 1879 sein wenn die Gürtelschlauffen erst 1922 kam?
    • rasca 26.01.2016 18:29
      Highlight Highlight Dacht ich mir auch, deshalb mal Kommentar hier das ichs mitkrieg wenn ne antwort kommt :D
    • Viktoria 26.01.2016 18:45
      Highlight Highlight Ihr müsst das Video schon anschauen :) Da werden VERSCHIEDENE Jeans gezeigt, unter anderem das Ur-alt-Modell, das noch KEINE Gürtelschlaufen hatte. Das Modell, das hier als Vorschaubild angezeigt wird, ist ein anderes..
    • niklausb 26.01.2016 18:58
      Highlight Highlight Danke für die Klarstellung, irgendwie hat mich jetzt das Video nicht so gereizt denn wenn ich alte Hosen 👖 sehen will mach ich einfach meinen Schrank auf.😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • koks 26.01.2016 17:49
    Highlight Highlight die kleine tasche ist super praktisch fürs münz. kein rumklimpern, aber immer ein paar münzen zur hand.
    • Alnothur 26.01.2016 23:38
      Highlight Highlight Wie kriegt man das Münz denn wieder da raus? Ich hab nun echt keine Wurstfinger, aber da hab ich zig mal schneller das Portemonnaie-Münzfach offen, als da Münz rauszuklauben?
    • Big ol'joe 27.01.2016 00:49
      Highlight Highlight Ja aber jetzt stell dir vor: dami kann man ein viiel dünneres Portmonnaie haben, das ist genial! Ich denke noch oft, etwas vom Besten "Unnötigen"
  • Calvin Whatison 26.01.2016 17:48
    Highlight Highlight Taschenuhr-Tasche!!! ich hab wirklich immer gemeint für das Münz, ist aber auch praktisch;-)

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