Wirtschaft
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Chanel kündigt Verzicht auf Pelze und Leder exotischer Tiere an



Der französische Modekonzern Chanel will in Zukunft auf Leder von exotischen Tieren und Pelz verzichten. Man werde nur noch Haut von Tieren benutzen, die aus der Lebensmittelindustrie als Abfallprodukte kommen, sagte der Präsident der Chanel-Modesparte, Bruno Pavlovsky, dem «Handelsblatt» in New York in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht.

epa04636655 A model wears a fur coat at the Hong Kong International Fur and Fashion Fair 2015, in Hong Kong, China, 25 February 2015. According to traders at the show, 90 percent of fur produced in fur farms in the United States and Europe is bought by buyers from factories in mainland China - the world's fastest growing market for fur garments.  EPA/ALEX HOFFORD

Chanel verbannt Pelze aus seinen Kollektionen. Bild: EPA/EPA

Pelz solle es ab Mai überhaupt nicht mehr in den Kollektionen geben. Grund für den Verzicht auf Leder von Tieren wie von Krokodilen, Eidechsen, Schlangen und Stachelrochen sei, dass es zu schwierig sei, die Herkunft sicherzustellen. «Auch immer mehr Kunden wollen von uns wissen, woher die Materialien stammen und wie die Tiere gehalten werden. Es geht alles um die Rückverfolgbarkeit», sagte er.

Nur dadurch entspreche das Leder den ethischen Standards des Hauses. Für die Zukunft sieht Pavlovsky auch die Möglichkeit, auf Biotech-Leder umzusteigen. «Aber das wird nicht in der nahen Zukunft geschehen», sagte er. (awp/sda/international)

«Ich habe einfach kein Verständnis für Leute, die Pelz tragen»

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Video: watson/Angelina Graf, Emily Engkent

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3
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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nelson Muntz 05.12.2018 09:05
    Highlight Highlight Und wo bekomme ich jetzt meine Schuhe aus Pfeilgiftfroschleder?
  • Paternoster 05.12.2018 08:52
    Highlight Highlight Bravooooo!
  • ~°kvinne°~ 05.12.2018 08:40
    Highlight Highlight Bravo ja. Endlich. Sollte im Jahr 2018 bzw dann 2019 selbstverständlich sein.

    Weiss nicht ob ich mich ärgern soll dass es so lange gedauert hat oder moch freuen soll dass endlich was geht.

    Wahrscheinlich beides. Trotzdem ein Bravo, hoffe weitere Luxusmarken ziehen nach!

Ich machte bei GNTM mit – und so war's (empörend!)

Oder so ähnlich. Aber schauen wir mal, was so los war bei den Heidi-Meedchen. Besonders bei Jasmin, Melissa und Theresia. Wir sagen nur: Schmerz. Physisch und psychisch.

Heidi Klum beschäftigt mich sogar im Traum. Ist so. Leider. Ich mag sie nicht, ich finde GNTM eine gemeingefährliche Institution, die allzu vielen jungen Frauen das Selbstbild versaut, trotzdem habe ich auch von der 14. Staffel bisher jede einzelne Folge geschaut. «Guilty Pleasure», sündiges Vergnügen, kann man das schon gar nicht mehr nennen. Wahrscheinlich ist es von all meinen Perversionen die unerklärlichste.

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