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Migrants have breakfast aboard Golfo Azurro boat a day after being rescued by members of Proactiva Open Arms NGO, Friday, April 7, 2017. The Spanish charity says it has rescued 230 migrants, from African and Asian countries, in boats trying to cross the Mediterranean Sea towards Europe. (AP Photo/Bernat Armangue)

Gerettete Flüchtlinge auf einem Schiff im Mittelmeer. Bild: Bernat Armangue/AP/KEYSTONE

«Die neue Völkerwanderung nach Europa» – warum wir dieses Buch nicht ignorieren sollten

Der Politologe Hans-Peter Schwarz hat ein Buch geschrieben, das wir nicht mögen – das wir jedoch nur auf eigene Gefahr ignorieren können.



Die These des Buches «Die neue Völkerwanderung nach Europa» lautet in der Kurzfassung wie folgt: Europa war vollkommen unvorbereitet auf die Massenimmigration der letzten Jahre aus dem Nahen Osten und aus Afrika. Schuld daran sind Gesetze, die sich an der Situation des Zweiten Weltkrieges orientieren, und die Illusion, ohne gesicherte Aussengrenzen auskommen zu können. Die schlimme Nachricht lautet zudem: Wir haben erst den Anfang erlebt – und wenn wir nicht bald etwas unternehmen, gehen wir vor die Hunde.  

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Hans-Peter Schwarz, 83, zählt zu den angesehensten Politologen in Deutschland.

Nun zur längeren Fassung. Schwarz verweist im Vorwort auf Nassim Nicholas Talebs Bestseller aus dem Jahr 2007, «Der Schwarze Schwan». Dessen Grundthese lautet: Scheinbar unwahrscheinliche Ereignisse sind viel wahrscheinlicher geworden. «Jetzt, im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, ist aber zweifellos ein schwarzer Schwan aufgetaucht: die neue Völkerwanderung nach Europa», so Schwarz.  

«Dass das System der offenen Grenzen dreissig Jahre später eine beispiellose Völkerwanderung aus Afrika und dem Orient nach Europa erlauben würde, lag ausserhalb jeder Vorstellung.»

Hans-Peter Schwarz

Schwarze Schwäne sind exotisch, aber harmlos. Die Völkerwanderung ist es nicht. Europa ist gemäss Schwarz mit der aktuellen Lage heillos überfordert. «Jene vielen Millionen entwurzelte Flüchtlinge, die vor den Toren stehen und ganz bestimmte Staaten der EU als Zielländer im Blick haben, sind nicht mehr zu verkraften, weder auf den Arbeitsmärkten noch budgetär noch psychologisch», stellt er fest.  

Als einen Grund für die Misere ortet Schwarz eine Gesetzgebung, die rückwärts anstatt vorwärts orientiert ist. Die EU gab sich in den Verträgen von Lissabon ein Asylrecht, das zwar moralisch edel ist, in der Praxis jedoch fatale Folgen hat. «Entscheidend war dabei das Versprechen sekundären Schutzes für Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge, dies verbunden mit der Bereitschaft, sich vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auf eine sehr strikte Beachtung der humanitären Vorschriften festlegen zu lassen», so Schwarz.  

epaselect epa05753457 A view on the former Nazi-German concentration and death camp KL Auschwitz-Birkenau before ceremonies marking the 72nd anniversary of the liberation of the former Nazi-German concentration and extermination camp KL Auschwitz-Birkenau, in Oswiecim, Poland, 27 January 2017. The biggest German Nazi death camp KL Auschwitz-Birkenau was liberated by the Soviet Red Army on 27 January 1945. People commemorate its liberation on the International Holocaust Remembrance Day.  EPA/ANDRZEJ GRYGIEL POLAND OUT

Stacheldrahtzaun in Auschwitz. Das Flüchtlingsdrama im Totalitarismus hat das Asylgesetz der EU geprägt.  Bild: EPA/PAP

Die Motive für dieses Asylrecht reichen zurück in die Fünfzigerjahre und die Erfahrungen mit den menschenverachtenden totalitären Regimes. «Im Zweiten Weltkrieg hatten viele Verfolgte ihr Leben verloren, ganz besonders jüdische Flüchtlinge, weil sie von neutralen Staaten an das Dritte Reich ausgeliefert worden waren», stellt Schwarz fest. «Unter den Bedingungen des Kalten Krieges leuchtete auch allgemein ein, weshalb Flüchtlinge nicht an die zeitgenössischen kommunistischen Regimes in ihren Herkunftsländern ausgeliefert werden durften.»  

In Europa entstand in der Folge ein auf den Idealen des Menschenrechts beruhendes Asylrecht, wie es sonst nirgends in der Welt existiert. Lange ging das gut. Die Anzahl der Flüchtlinge, die bis zur Jahrhundertwende nach Europa kamen, liess sich problemlos abwickeln, selbst wenn jeder Einzelne das Recht auf individuelle Prüfung hatte.

«Europa wird also auf lange Zeit mit Kriegen, Bürgerkriegen und folglich mit Flüchtlingen aus dem muslimischen Krisenbogen konfrontiert sein.»

Hans-Peter Schwarz

Strömen hingegen Hunderttausende auf einen Schlag in ein Land, wie das im Herbst 2015 in Deutschland geschah, ist das System rettungslos überfordert. Die meisten werden zunächst provisorisch aufgenommen, weil sie weder zurückgeschickt werden können noch eine definitive Aufenthaltserlaubnis erhalten.

Ein Europa ohne Grenzen

Für Schwarz sind die juristischen Bedingungen der EU für Flüchtlinge unhaltbar geworden. «Dass gegenwärtig einige Milliarden Menschen mit dem Individualrecht ausgestattet sind, in der EU ein sorgfältig zu prüfendes Asylverfahren in Gang zu setzen, ist zwar absurd, beruht aber auf felsenfesten ethischen Überzeugungen.»  

Ebenfalls gut gemeint ist das Schengen-Abkommen, das ein Europa ohne Grenzen zum Ziel hat. In der Praxis hat es dazu geführt, dass die einzelnen Nationen auf Grenzkontrollen verzichten, die EU hingegen die gemeinsame Aussengrenze nur mangelhaft schützt. Griechenland und Italien sind zu Einfallstoren für Flüchtlinge geworden.  

ARCHIVE --- VOR 10 JAHREN, AM 5. JUNI 2005, STIMMTE DIE SCHWEIZER BEVÖLKERUNG DEM BEITRITT ZUM SCHENGENER ABKOMMEN ZU. DAZU STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFÜGUNG --- Der unbewachte Grenzuebergang am 9. Mai 2005 zwischen dem Fuerstentum Liechtenstein und Oesterreich bei Hinterer Schellenberg und Feldkirch. Diese Grenze faellt in den Verantwortlichkeitsbereich des schweizerischen Grenzwachkorps. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Keine Grenzkontrollen mehr innerhalb von Europa dank dem Schengen-Abkommen.  Bild: KEYSTONE

Mit der Türkei hat man einen mehr als fragwürdigen Vertrag abgeschlossen, um die Balkanroute zu schliessen. Die – die Truppe, welche die Aufgabe hat, die Aussengrenze zu schützen –, ist viel zu schwach und wird zudem oft unfreiwillig zur Komplizin von rücksichtslosen Schleppern, indem sie die Flüchtlinge aufgreift, die von ihnen mit Schlauchbooten aufs offene Meer geschickt werden.  

Lage hat sich beruhigt – vorübergehend

Das Resultat fasst Schwarz wie folgt zusammen: «Dass das System der offenen Grenzen dreissig Jahre später eine beispiellose Völkerwanderung aus Afrika und dem Orient nach Europa erlauben würde, lag ausserhalb jeder Vorstellung.»  

Nach dem turbulenten Herbst 2015 hat sich die Lage deutlich beruhigt, doch eine Entwarnung wäre fehl am Platz. Der Flüchtlingsstrom wird so schnell nicht versiegen. «Im Grunde herrscht im Nahen Osten und Mittleren Osten ein unbeschreibliches Chaos», stellt Schwarz fest. «Europa wird also auf lange Zeit mit Kriegen, Bürgerkriegen und folglich mit Flüchtlingen aus dem muslimischen Krisenbogen konfrontiert sein.»  

Auch der Migrationsdruck aus dem Schwarzen Kontinent wird anhalten. «Die demographische Asymmetrie zwischen dem wohlhabenden, vor sich hin alternden Europa und den partiell ruinierten afrikanischen Gesellschaften, in denen es von jungen Menschen ohne Zukunftsaussichten wimmelt, ist gross. Auch aus diesem Teil der Welt sind somit Wanderungsbewegungen in grossem Umfang zu erwarten», stellt Schwarz fest.  

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Zwei diametral entgegengesetzte Weltanschauungen

Die Völkerwanderung wird so zur Überlebensfrage von Europa. Der Nationalismus ist auf dem Vormarsch, die traditionellen Parteien werden aufgerieben. Das haben die Wahlen in Frankreich soeben erneut bewiesen, und der Teilsieg des liberalen Emmanuel Macron kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Polarisierung der Gesellschaft weiter zunehmen wird. Es stehen sich zwei diametral entgegengesetzte Überzeugungen gegenüber: Hier die Ethik des humanitären Universalismus, dort die Forderung nach dem Schutz der eigenen Bürgerrechte.  

Kann es zu einer Lösung kommen? Gemäss Schwarz muss dazu viel mehr Hilfe vor Ort geleistet werden, damit die Völkerwanderung erst gar nicht in Gang kommt. Dann muss das Asylrecht den veränderten Verhältnissen angepasst, müssen die Aussengrenzen besser geschützt und innerhalb von Europa wieder partielle Grenzkontrollen – ein Schengen light – eingeführt werden. Illusionen sollte man sich dabei ersparen, «denn jedermann weiss, dass viele dieser Massnahmen bedrückend, hässlich, polarisierend und mit schwer abschätzbaren Nebenwirkungen verbunden wären», wie Schwarz nüchtern feststellt.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
297Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pachnota 27.04.2017 22:55
    Highlight Highlight «Dass das System der offenen Grenzen dreissig Jahre später eine beispiellose Völkerwanderung aus Afrika und dem Orient nach Europa erlauben würde, lag ausserhalb jeder Vorstellung.»

    Das Asylgesetzt muss, laut Schwarz, wieder der Realität angepasst werden.
    Ich wünsche mir, das alle "Migrationsversteher" diesem Buch eine Chance geben und es zumindest Lesen.

    Und nicht, wie viele Meinungen hier, schon mal präventiv dieses Buch "ignorieren" wollen.

    "Was ich nicht hören will will ich auch nicht wissen"

    Leute, so kommen wir leider nicht weiter.
    • atomschlaf 27.04.2017 23:55
      Highlight Highlight Genau. Vor allem ist das andauernde Ignorieren und Schönreden des Migrationsproblems ganz entscheidend dafür verantwortlich, dass sich immer mehr Wählerinnen und Wähler gefährlich weit rechts stehenden Kräften zuwenden.
    • Makatitom 28.04.2017 09:01
      Highlight Highlight Es gibt Migration, gab es schon immer und wird es immer geben. Es erschliesst sich mir aber nicht, wo wir Migrationsprobleme haben sollen? Werden die nicht immer und immer wieder von einer bestimmten Partei gepusht und bearbeitet, werden nicht immer wieder Einzelfälle hochgeschaukelt? Mitenang statt Gägenang, nicht die Stärke der SVP
    • pachnota 28.04.2017 12:53
      Highlight Highlight Makatitom
      Wenn du wirklich interessiert sein solltest, wo wir Migrationsprobleme haben, kannst du dich ja mal diesem Buch widmen.

      Wielcht weist du ja ev. danach etwas mehr?
  • destin 26.04.2017 22:50
    Highlight Highlight Es macht mehr Sinn, zukünftige Probleme zu diskutieren, statt sie aus ideologischen Gründen zu negieren. Die Diskussion darf durchaus offen sein.
  • Maracuja 26.04.2017 21:21
    Highlight Highlight Der Artikel hat mich - im Widerspruch zur Aufforderung im Titel - überzeugt, dass ich dieses Buch getrost ignorieren kann. Es scheint nichts zu enthalten, dass nicht bereits mal geschrieben wurde.
    • pachnota 27.04.2017 23:04
      Highlight Highlight Maracuja
      Ob in diesem Buch etwas steht, das schon mal geschrieben wurde, ist doch nicht ausschlaggebend

      Wichtig ist, das man versucht, zu "verstehen" was das geschrieben bedeutet und danach, seine eigene Meinung überprüft und entsprechend angleicht.
      Die Ohren, vor etwas zu verschließen, das unangenehm ist, weil es am eigenen Filter Bubble klopft, ist verantwortungslos.
  • Platon 26.04.2017 19:24
    Highlight Highlight Und der Preis für die traurigste Kommentarspalte, in der es von verängstigten Wutbürgern nur so wimmelt, geht an...

    Trommelwirbel...

    «Die neue Völkerwanderung nach Europa» – warum wir dieses Buch nicht ignorieren sollten
    Vor allem das engagierte kommentieren der üblichen Verdächtigen, die sich nur um Migrationspolitik und Linksbashing zu kümmern scheinen, ohne den Blick auf andere Themenfelder zu richten, in denen vielleicht die Ursachen der Probleme zu finden sind, überzeugten die Juroren sich für diese Spalte zu entscheiden.

    Vielen Dank!
  • flyingdutch18 26.04.2017 14:30
    Highlight Highlight Mit anderen Worten plädiert der Buchautor, Tausende von Flüchtlingen im Mittelmeer ertrinken zu lassen. So eine Wertegemeinschaft braucht Europa nicht.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.04.2017 17:03
      Highlight Highlight Sie haben leider das Buch und dessen Aussage nicht verstanden.
    • flyingdutch18 26.04.2017 19:14
      Highlight Highlight Der Autor will eine Abschwächung des Asylrechts in einer "Festung Europa", das haben Sie nicht verstanden.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.04.2017 20:16
      Highlight Highlight Doch das habe ich verstanden. Er legt aber auch dar warum. Und das in etwas mehr wie in einem Satz. Möchten Sie das ich auf Ihre Argumentation eingehe, sollten Sie etwas mehr Argumente haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RacKu 26.04.2017 14:27
    Highlight Highlight Brandstifter Löpfe!
    • Skip Bo 26.04.2017 20:16
      Highlight Highlight Nein, Löpfe ist kein Brandstifter. Er beleuchtet bestenfalls mit einer Taschenlampe eine mögliche Brandursache.
      Wer in dieser Situation gegen Feuerlöscher ist, darf sich nicht über Qualm beschweren.
    • RacKu 26.04.2017 21:53
      Highlight Highlight Kritisch belüchte oder so wie i dem artikel en plattform biete sind zwei paar schuhe.
    • Skip Bo 27.04.2017 07:26
      Highlight Highlight Dein Problem ist offenbar nicht Löpfes Artikel, sondern die Möglichkeit, dass man hier seine Meinung äussern kann.
      Du kannst niemanden dazu zwingen, deine Meinung zu übernehmen. Dafür zwingt dich niemand dazu eine andere Meinung zu übernehmen.
      Du propagierst die freie Niederlassungsmöglichkeit. Dann müsstest du aber auch sämtliche sozialen Auffangnetze abbauen weil sie die Wanderung steuern. Wer hier her kommt und für sich selber sorgen kann bleibt, wer es nicht schafft zieht weiter, das wäre dann konsequent.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dini_muetter 26.04.2017 13:54
    Highlight Highlight Herr Löpfe verfolgt weiterhin die Absichten der Transatlantischen Brücke, konsequent. Ich verweise sehr gerne auf die Rezession dieses Buches der sueddeutsche.de/kultur/migration-alle-schotten-dicht-1.3419507

    Zitat aus dem Buch:
    "Der Massenzuzug von kinderreichen Familien aus vielfach gering qualifizierten Schichten fremder Kulturen in die Sozialsysteme..."

    Das Buch ist ein perfektes Werkzeug um uns zu spalten. Um uns gegeneinander aufzubringen. Dabei sollten wir alle friedlich sein und anfangen die Kriege zu unterbinden, welche für all dieses Leid verantwortlich sind!
    • Rabbi Jussuf 26.04.2017 15:06
      Highlight Highlight Friede, Freude, Eierkuchen...
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.04.2017 17:08
      Highlight Highlight Es wundert mich, dass Ihr Kommentar aufgeschaltet worden ist. Bisher wurden alle meine Kommentare mit Verweis auf die Atlantik Brücke gelöscht. Mit Ihren weiteren Aussagen stimme ich aber nicht überein. Der Artikel ist ein untypischer Löpfe Artikel. Eigentlich ist das Hauptziel Putin und Russland. Gegen die Massenmigration muss was getan werden. Ueber das was, sind wir uns noch nicht einig.
  • RacKu 26.04.2017 13:28
    Highlight Highlight Alle Menschen solle frei sein! Frei sich an jedem beliebigen Ort niederzulassen!
    • ostpol76 26.04.2017 14:05
      Highlight Highlight @RacKu
      ich würde mich gerne in deinem Haus / Wohnung niederlassen. Wenns es geht natürlich umsonst.
    • atomschlaf 26.04.2017 14:30
      Highlight Highlight ...und bitte anständige Verpflegung, ordentliches Taschengeld und Übernahme der Krankenkassenprämien!

      Her damit!
    • Skip Bo 26.04.2017 18:03
      Highlight Highlight Hast du guten Handyempfang?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bene86 26.04.2017 12:53
    Highlight Highlight Ach herrje, dass wusste man bereits vor 3 Jahren. Aber sobald man nur das Wörtchen "Migranten" und "Problematisch" in den Mund nahm, hagelte es "Nazis" und "Rechtsextremer", die üblichen Parolen halt. Gewissen Leuten sollte man das Buch um die Ohren hauen und zum lesen verdonnern..
    • Saraina 26.04.2017 15:41
      Highlight Highlight Und das löst dann das Problem? Nicht.
    • Bene86 26.04.2017 19:12
      Highlight Highlight Vielleicht regt es ja gewisse Unverbesserlichen zum nachdenken an, dass masslose Migration aus Nicht-Kriegsländern ev. doch mehr schadet als bereichert? Menschen aus z.B. Syrien sind natürlich ein anderes Thema.
  • Herbert Anneler 26.04.2017 12:49
    Highlight Highlight Ein Marshall-Plan für Afrika wäre die ethisch gerechteste und zugleich wirksamste Methode, die Migrationsproblematik nachhaltig zu lösen. Die Rechte wird leider bloss laut zetern und lieber die nationalen Grenzkontrollen aufstocken. Damit gewinnt man Wahlen, löst aber das Problem nicht: Fremdenhass und Fremdenangst lassen wir uns aberwitzige Summen kosten, statt vernünftige Lösungen zu suchen. Bin gespannt, wie lange es dauert, bis ich hier als "Gutmensch" (ab)qualifiziert werde...
    • Shabina 26.04.2017 13:35
      Highlight Highlight @Herbert
      Ein Marshall plan wäre genau das falsche. Erstens würden wir unsere westlichen Moralvorstellungen und Weltanschauung der afrikansichen Bevölkerung aufzwingen. Zusätzlich würden wir die Eigenständigkeit untergraben.

      Der Plan hatte Berechtigung nach dem 2ten Weltkrieg als Wiederaufbaumassnahme. Hier haben wir aber eine total andere Ausgangslage!

      Bitte definier/beleg mir doch die Aussage, dass Fremdenhass/angst uns riesige Summen kosten? Wie ist das gemeint?
      Ich glaube eher die ungebremste Zuwanderung generiert Fremdenhass und kostet aberwitzige Summen!
    • Herbert Anneler 26.04.2017 16:18
      Highlight Highlight Hi Shabina, verstehe deine Einwände, man muss aber in Zukunft nicht alles so falsch machen wie in den letzten 50 Jahren. Kleine, überschaubare Projekte in enger Kooperation mit der Bevölkerung müssten die Grundzellen sein. Hass kostet immer: er produziert nie anderes als Hass und zetstört nur: der Hass auf den Nachbarn, den Chef, den Bundesrat: Hass frisst die Seele auf...
    • Shabina 26.04.2017 17:14
      Highlight Highlight @Herbert
      Ja allgemein kostet Hass immer. So gesehen gebe ich Ihnen natürlich recht.
      Was ich noch sagen möchte, vor 50 Jahren hat man warscheinlich noch nicht gesehen, dass man vieles falsch macht. Ob das was wir jetzt tun richtig oder falsch ist, werden warscheinlich andere in 50 Jahren beurteilen;-)
  • Mr. Brainwash 26.04.2017 12:49
    Highlight Highlight Die Stimmung bei Zeitungsartikeln und Leserkommentaren zum Thema Asylpolitik in Europa wird von Monat zu Monat pessimistischer. Ich sehe bei dieser "Massenvölkerwanderung" ausschliesslich positive Aspekte: 1. das Wohlstandsverhältnis Westen zum Rest der Welt gleicht sich ein wenig aus wenn das "Kartonparadies Europa" zusammenbricht. 2. Die Europäer wachen langsam endlich von ihrem "Wonderworldschlaf"" auf. 3. Eine Lösung gibt es nur durch mehr Zusammenrücken/ Menschlichkeit. Abrenzung im mittelalterlichen Stil bringt nur mehr und mehr Konflikte.
    • Mr. Brainwash 26.04.2017 13:18
      Highlight Highlight ..und vielen Kommentarschreibern hier wünsche ich, wenn ihr das nächste Mal mit künstlicher Währungsstärke euren paradisischen Pauschschalurlaub in einem Drittweltland geniesst, dass ihr von den Einheimischen dort mit Steinen beworfen werdet!
    • Shabina 26.04.2017 13:41
      Highlight Highlight @Brainwash
      Ausschliesslich Positiv?
      Wow das ist Naivität pur! Du siehst keine Integrationsprobleme? kein Wohlstandsverlust? Zusammenbruch unseres Wertesystems, des Sozialsystems? Religöser Fanatismus, Schwulenfeindlichkeit, Abschaffung der Frauenrechte, Sharia....
      NEIN, alles kein Problem, alles positiv, nur Vorteile.
    • Snowy 26.04.2017 14:22
      Highlight Highlight Danke Shabina.
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  • kusel 26.04.2017 12:48
    Highlight Highlight Ich bin ja mal gespannt ob der nächste Realist (Buchschreiber Schwarz) nun von Links ins braune, rechtsextreme Lager gesteckt wird. Müsste eigentlich so sein. Denn die Linke hat keine Antworten auf das Problem. Und wer keine Antworten hat verleugnet einfach die Tatsachen.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.04.2017 13:04
      Highlight Highlight Schade ist das so! "Die Linke" mit Sarah Wagenknecht windet sich Massnahmen zu nennen. Doch mutmasslich mehr Schein wie Sein. Sie weiss, Sie wird nicht daraufhin geprüft werden. Bei der ersten Kritik aus dem linken Lager bricht Sie zusammen. Doch solange man als Linker ins Rechte Lager gesteckt wird, legt man den Finger auf die Wunde wird man es sich auch überlegen. Das ist das Kalkül der romantisierenden "Blümchen"-Linken.
    • Liselote Meier 26.04.2017 13:11
      Highlight Highlight Ach keine Antworten: Rohstoffe und Gewinne vor Ort versteuern, kein "Trade Mispricing" sprich Tochtergesellschaft baut dort ab verkauft zu extrem niedrigen Preisen an die Muttergesellschaft in der Schweiz, welches es dann um ein vielfaches Höher verkauft (Unterfakturierung) und steuerlichen Sonderregeln unterliegen.

      Kein Export von subventionierten Gütern zu Dumpingpreisen.

      Alleine mit diesen 2. Massnahmen würde sich die Problematik gewaltig entspannen und der Kontinent kann Prosperieren = weniger Flüchtlinge auf Grundlage ökonomischer Umstände "Wirtschaftsflüchtlinge".
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.04.2017 13:50
      Highlight Highlight Du hast sicher recht Liebe Liselotte. Aber ich denke, auch in den betroffenen Ländern könnte viel gemacht werden. Solange die Gewinne bei Kriminellen Oligarchen und Politikern in den Ländern verschwinden und nicht beim Volk ankommen, solange wird sich nichts tun. Norwegen hat auch einen enormen Ölreichtum. Trotzdem haben sie Demokratie und prosperiert die Wirtschaft! Weil Bodenschätze sind häufig in den Ländern Fluch anstatt Segen.
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  • Daniel Caduff 26.04.2017 12:08
    Highlight Highlight Habe das Buch bisher nicht gelesen. Tönt für mich etwas nach einer "anständigeren" Version vom "Heerlager der Heiligen", welches sowas wie die Bibel der neuen Rechten ist. Auch Huntington hat mit "Who are we" schon vor über 10 Jahren die Identitätsfrage gestellt.

    Sätze wie eine "beispiellose Völkerwanderung" tönen jedoch eher nach AFD-Rhetorik, denn nach nüchterner politikwissenschaftlicher Analyse. Irgendwie wird da immer suggeriert, Europa sei nur noch einen Finger breit von Zuständen wie in Somalia oder Syrien entfernt. Was natürlich selbst in Molenbeck oder Calais nicht stimmt.
    • reaper54 26.04.2017 13:13
      Highlight Highlight Aktuell ist es die grösste Völkerwanderung (Flüchtlingswelle) seit ende des 2. WK. Das ist Zahlenmässig belegt, folglich ist es "Beispiellos".
      Aber viel Spass mit in die Ecke stehen, Finger in die Ohren stecken und lalalala Singen ;)
    • Shabina 26.04.2017 13:49
      Highlight Highlight Herr Caduff
      Sorry, aber es ist eine Beispiellose Völkerwanderung. Oder bitte geben Sie mir ein Beispiel!
      und wenn man Molenbeck oder Calais anschaut, haben wir Zustände wie in Somalia bzw. Syrien. Zumindest was die sozialen Strukturen angehen. Polizei die sich nicht ins Gebiet wagt, Sharia-Gerichte (auch wenn nicht offiziell), Banden die Ihr Unwesen treiben usw.
    • Daniel Caduff 26.04.2017 13:55
      Highlight Highlight Aktuell lässt sich durch Zahlen vor allem bestätigen, dass es der globale Süden ist, welcher die Hauptlast der Geflüchteten trägt und eben nicht Europa. Aber ich bin sehr gespannt auf Deine Quellen und werde sie gerne prüfen. Gemäss UNHCR haben 2015 die folgenden Länder die Hauptlast getragen: Syrien, Afghanistan, Somalia, Südsudan, Sudan und (Dem.) Rep. Kongo.

      Quelle: http://bit.ly/1LdWfxX
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  • Bronko 26.04.2017 12:06
    Highlight Highlight Etw. unglücklich: "...die Truppe ist viel zu schwach u. wird oft unfreiwillig zur Komplizin von rücksichtslosen Schleppern, indem sie Flüchtlinge aufgreift, die von ihnen mit Schlauchbooten aufs offene Meer geschickt werden."
    Soll ich jetzt Mitleid haben mit den armen genötigten Komplizen-Truppen und hässig sein auf diese pöhsen Schlepper? Ah, und nebenbei noch akzeptieren, dass man Flüchtlinge absaufen lässt... Da müsste man sich klarer von Rechts distanzieren, ausser man sucht die Unterstützung der rechten Meute. Die kaufen sonst das Buch gern und behalten die Themen-Bewirtschaftungshoheit.
    • michiOW 26.04.2017 14:00
      Highlight Highlight Wie wärs, wenn man die geretteten nach Nordafrika statt Europa bringt? Ich schätze darauf will er eher hinaus.
    • Bronko 26.04.2017 14:29
      Highlight Highlight - Man macht sich nie zum Komplizen, wenn man ein überfülltes Boot sichtet und aus der Seenot befreit. Sondern man hilft Individuen. Logisch machen sich das die Schlepper zu Nutze.

      - Schlepper sind aus der Nachfrage entstanden, sie sind nicht verantwortlich für die vielen Flüchtlinge. Aber ihre unregulierten "Geschäftspraktiken" sind oft grauenhaft skrupellos.

    • atomschlaf 26.04.2017 16:01
      Highlight Highlight @Bronko: Die von Dir beschriebene Nachfrage gibt es nur, weil die Geretten seerechtswidrig nach Europa statt nach Afrika gebracht werden, auch wenn sie nur wenige Seemeilen vor der libyschen Küste aus dem Wasser gefischt werden.
      Würden die Geretten in den nächsten (afrikanischen!) Hafen gebracht, wie es das Seerecht vorsieht, wäre die Nachfrage blitzartig weg.
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  • smoking gun 26.04.2017 12:05
    Highlight Highlight Seltsamerweise werden exakt die Politiker, die schon
    lange auf die Destabilisierung Europas durch die Massenmigration hinweisen, gerne in die braune Ecke gestellt - auch von Löpfe. Es wird eben gerade nicht ein Macron sein, der die Notbremse zieht. Und auch nicht ein Schulz oder eine Merkel.

    Auf der anderen Seite sollte man auch mal darauf hinweisen, dass es die westliche Welt und ihre Verbündeten in der Golfregion sind, die seit Jahrzehnten wegen ihren geostrategischen Interessen den Menschen dort das Leben zur Hölle machen und sie so zur Flucht nach Europa zwingen.
    • reaper54 26.04.2017 13:18
      Highlight Highlight Naja also in Syrien waren es, genauso wie in Nordafrika, die Inneren Kräfte, und Facebook, welche den Krieg auslösten. Die Amerikaner sind zwar in den Irak und nach Afghanistan einmarschiert, aber das Problem in beiden Ländern sind nicht die NATO Truppen sondern Hauseigene Selbstmordattentäter und Religiöse Fanatiker.
    • smoking gun 26.04.2017 14:06
      Highlight Highlight @Benot: Nun, in dem man die Wahrheit sagt: Libyen, Irak und auch Syrien waren Länder mit relativ guter Gesundheitsversorgung, gutem Schulsystem und recht fortschrittlichen Frauenrechten - im Vergleich zu anderen arabischen Ländern. Und ausgerechnet diese Länder hat der Westen aus geostrategischen Gründen ins Chaos gestürzt. Nun einfach "Refugees welcome"zu rufen, wie das Frau Merkel gemacht hat, ohne auf die Konsequenzen und auf die wahren Gründe hinzuweisen, ist schon ziemlich dreist. Brexit und vielleicht auch bald schon Frexit sind die Folgen dieser verlogenen Politik.
    • Saraina 26.04.2017 15:50
      Highlight Highlight Reaper: die inneren Kräfte in Lybien brauchten die Unterstützung ausländischer Bomben um das Regime Ghadaffi zu entfernen - und die USA haben dann erst mal das beachtliche Vermögen des Landes behändigt. Vor dem Einmarsch der USA gab es im Irak keine al-Kaida, und ISIS ist in amerikanischen Gefängnissen und durch die Versäumnisse der amerikanischen Nachkriegsregelung entstanden. Und der Aufstand gegen Assad wäre ohne ausländische Versprechungen und Unterstützung rasch zu Ende gegangen. Blutig zwar, aber kein Vergleich zur jetzigen Katastrophe. All das Blut klebt an US- und europäischen Händen.
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  • Theor 26.04.2017 12:01
    Highlight Highlight Das traurigste an der ganzen Sache ist, dass sich das Problem so einfach lösen lassen würde, wenn wir einmal NICHT an das Geld und die Wirtshaft denken, sondern aus humanitären Gründen handeln würden.

    Aber der Westen weiss schon lange nicht mehr, wie man "humanitär" schreibt.

    Intervieren zum Wohle der Menschheit und nicht wegen Schürfrechten?

    Undenkbar...
    • atomschlaf 26.04.2017 14:16
      Highlight Highlight @Theor: Wie wäre denn das Problem "so einfach" lösbar?
    • Theor 26.04.2017 15:24
      Highlight Highlight Intervenieren anstatt wegsehen.
    • atomschlaf 26.04.2017 16:22
      Highlight Highlight Intervenieren?

      So wie im Irak und in Libyen?

      Oder neue Kolonialregierungen installieren?
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  • ostpol76 26.04.2017 11:58
    Highlight Highlight Das ist der krux mit den Linken parteien. Sie wollen das soziale gefälle so lange ausgleichen bis es ALLEN schlecht geht.
    • äti 26.04.2017 12:53
      Highlight Highlight @aron: wenn es allen, wirklich allen, gleich schlecht geht, was ist dann? Dann geht es eben allen gleich, gleich gut. Wenn es aber 20% super geht und dem Rest mies, dann geht es diesen 80% mies und nicht schlecht und nicht gut.
    • Liselote Meier 26.04.2017 12:55
      Highlight Highlight @Aron777; Klar doch den Menschen im Kibbuz ging es so wahnsinnig schlecht zu Grossvaters Zeiten. Das Kibbuztum war schon praktisch Stufe Kommunismus.
    • Kabeljau 26.04.2017 12:59
      Highlight Highlight Ihr Grossvater war wohl dumm!
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  • marcog 26.04.2017 11:52
    Highlight Highlight Ich sehe nicht genau, wie man das überhaupt verhindern sollte. Bevölkerungswachstum und Klimawandel werden in Nordafrika in den nächsten Jahrzehnten sicher zu Hungersnöten und Bürgerkriegen führen. Die Frage ist eher, was man überhaupt dagegen tun kann. Die schweizer Milizarmee wird sich weigern, auf hungernde Flüchtlinge zu schiessen, und diese werden garantiert nicht zurückkehren, auch wenn man sie hier ins Gefängnis steckt. Automatisierte Drohnen, welche Flüchtlingsboote versenken? Ich hoffe, es gibt eine bessere Lösung...
    • Firefly 26.04.2017 12:55
      Highlight Highlight Da macht sich jemand Gedanken über den Tellerrand hinaus und erntet mehr Blitze. Ich würde gerne von den Blitzern wissen, was für Lösungen ihnen vorschweben?
    • Saraina 26.04.2017 15:53
      Highlight Highlight Etwas gescheiteres als Flüchtlingsboote versenken müsste schon kommen.
  • Watson - die Weltwoche der SP 26.04.2017 11:35
    Highlight Highlight Währendessen fordert die SP/Juso die Abschaffung der Grenzen, die Aufnahme von tausenden "Flüchtlingen" und das uneingeschränkte Recht auf Migration 🙄
    • äti 26.04.2017 12:56
      Highlight Highlight Das ist nur um das Gleichgewicht gegenüber RotenRiesen halten zu können. Sonst würde unsere Schweiz total instabil.
    • RacKu 26.04.2017 13:25
      Highlight Highlight Grenzen sind für Beschränkti!
    • pachnota 26.04.2017 15:15
      Highlight Highlight @RacKu
      Nein, im Gegenteil!

      Schon der menschliche Körper funktioniert nur durch Grenzen. Ohne diese wäre unser Organismus nicht überlebensfähig.
      Grenzen abschaffen, bedeute das Ende aller Zivilisation.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zebrakopf 26.04.2017 11:27
    Highlight Highlight Dasss ein älterer konservativer Politologe einen pessimistischen Weltuntergangsblick auf die komplexe Migrationsthematik hat und damit rechten Positionen einen intellektuellen Überbau liefert, überrascht nicht, wohl aber die unkritische Würdigung bei Watson.

    Für mich interessanter ist die Buchbesprechung der Sueddeutschen:

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/migration-alle-schotten-dicht-1.3419507
  • Liselote Meier 26.04.2017 11:26
    Highlight Highlight Scheinbar unwahrscheinliche Ereignisse, lol.
    Disqualifiziert das Buch schon im Vornhinein.
    Steht bestimmt kein Wort von den Regimechanges drin, Gaddafi hatte klipp und klar gesagt was passiert, wenn das System fällt. Dem Widerspruch zwischen den Afrikaner Freihandel aufzwingen, selber aber einen übelsten Protektionismus vor allem in Agrarsektor fahren. Die logische Entwicklung von Zentrum und Peripherie im kapitalistischem System, die Schweiz z.B. grösster Kaffeehändler obwohl gar kein Kaffee produziert wird usw. Man Grenzen wie die DDR bauen, Druck bleibt dennoch bestehen. Symptombekämpfung
  • stookie 26.04.2017 11:25
    Highlight Highlight 2/2
    Der Westen stürzt "Diktatoren" in für ihn interessanten Gebieten doch gegen effektive Diktatoren von denen es gerade auf dem Afrikanischen Kontinent genügend gibt wird aber auch rein gar nichts gemacht. Im Gegenteil. Seien es Wirtschaftliche Deals (Ressourcen abbau) oder sogar Rüstungshandel. Es wird von den Westlichen Regierungen gebilligt.

    Aber ist ja auch schwierig einen Kabila oder so vor der UN zu Verurteilen wenn die USA Angriffskriege führen darf ohne Mandat.

    Ich mag den Löpfe und ich mag seine Artikel. Die Kommentare zu diesem lassen mich erschaudern über die Ignoranz der Leser
    • Shabina 26.04.2017 11:49
      Highlight Highlight @stookie
      1/2 Leider bringen viele Entwicklungsprojekte keine Langfristige Verbesserung. Teilweise verschlimmern diese Projekte die Situation sogar. Die Menschen müssen sich dort selber helfen.
      2/2 Genau das ist wohl die beste Entwicklungshilfe die man leisten kann: Keine Geschäfte mit Diktatoren, korrupten Staaten, islamistischen Staaten (Saudis) usw.
    • stookie 26.04.2017 14:27
      Highlight Highlight 1/2
      Von welchen Projekten sprichst du? Die Entwicklungshilfe aus den 70igern wo man haufenweise Material (Landmaschinen etc.) in die Länder gebracht hat welche nun rostend rumstehen?
      Klar, wenn man ihnen nicht sagt wie sie zu benutzen sind oder weil man mit unserer Westlichen überlegenheit hinging und meinte "denen was zeigen zu müssen".
      Das ist und war noch nie Entwicklungshilfe.
      Man muss die Leute und das Umfeld dort kennen um gezielt Hilfe zu "entwickeln".
  • dorfne 26.04.2017 11:24
    Highlight Highlight Unsere Urgrosseltern haben für den Sozialstaat wie wir ihn heute haben gekämpft. Es wurden Gewerkschaften gegründet, es gab Streiks mit Toten. Die Sozialdemokratie wurde gegründet, und die kämpft heute noch für den Erhalt, ja Ausbau dieses Sozialstaats. Dass aber dieser Sozialstaat nicht nur durch den Neoliberalismus gefährdet wird, sondern auch durch die unbegrenzte Einwanderung, will sie einfach nicht wahrhaben. Es gibt auch eine ethische Verantwortung gegenüber jenen, die viel zu verlieren haben, finde ich.
    • Radesch 26.04.2017 11:44
      Highlight Highlight @Chocoholic

      Da hast du recht. Die Frage ist nun was man höher gewichtet, bzw. Ob wir überhaupt so viel zu verlieren haben? Sehr interessanten Punkt den du da mit einbringst.
    • RacKu 26.04.2017 13:26
      Highlight Highlight Wir habens genommen und wir gebens nicht mehr her!
    • pachnota 26.04.2017 15:20
      Highlight Highlight Mit dem Abbau aller Grenzen und der unbeschränkten Einwanderung, hoffen doch die marode Linken auf Zuzug von SP Wählern.

      Dafür ist ihnen jedes Mittel recht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • stookie 26.04.2017 11:20
    Highlight Highlight 1/2
    An alle "hobs jo glei gsogt" schreiberlinge die Soldaten an die Grenzen schicken wollen etc.

    <Kann es zu einer Lösung kommen? Gemäss Schwarz muss dazu viel mehr Hilfe vor Ort geleistet werden, damit die Völkerwanderung erst gar nicht in Gang kommt.>

    Muss mir das Buch unbedingt holen aber eines ist klar.
    Wenn wir unseren Wohlstand behalten wollen müssen wir diesen Teilen mit obig genannten massnahmen. Etwas was schon seit Jahren gefordert wird und schlicht immer als "utopie" etc. abgetan.
    • dorfne 26.04.2017 12:41
      Highlight Highlight Das Teilen muss aber die Zivilbevölkerung an die Hand nehmen, von Staat und Wirtschaft erwarte ich nichts.
    • stookie 26.04.2017 14:33
      Highlight Highlight Ja und nein.
      Der oder die Staaten sollten erstmal auf Politischer ebene als Beispiel vorangehen. Einerseits mit Internationaler ächtung und im extremfall mit Handelsverboten.
      Die Wirtschaft muss ebenso als Beispiel nachziehen indem sie ihrerseits nicht auf fragwürdige deals eingeht.
      Zuguter letzt wird dann die Zivilbevölkerung automatisch mitmachen.

      "You may say i'm a dreamer. But i'm not the only one..." ;-)
  • Peeta 26.04.2017 11:15
    Highlight Highlight Danke für diesen Artikel, Watson! Ich hoffe, dass nun endlich auch die Partien links der SVP aus ihrem Tiefschaf erwachen und zu handeln beginnen. Man muss nämlich die Migrationsströme durchaus auch kritisch betrachten können, ohne gleich als Rassist abgestempelt zu werden! Denn es geht hier nicht um Ausländerfeindlichkeit. Unser System (Infrastruktur etc.) ist schlicht am Anschlag.
    • Fabolous 26.04.2017 11:28
      Highlight Highlight Unser System ist noch nicht am Anschlag aber wird laut Schätzungen in den nächsten 10 Jahren zutreffen sofern es so weitergeht. (von dem man Tag heute ausgeht)

      Leider verschliessen viele Leute die Augen vor diesem Problem und wollen hundsverreckete 'Weltoffen' und 'Sozial' sein. Wenn es so weitergeht werden wir bald die Konsequenzen noch in weitaus grösseren Umfang tragen.

      Hilfe ist wichtig, aber die Hilfe sollte nicht primär in Europa stattfinden sondern vor Ort.
  • ujay 26.04.2017 11:11
    Highlight Highlight Man muss dieses Buch nicht ignorieren, aber auf den Punkt gebracht ist es nur ein weiteres rechtes Pamphlet in Bezug auf die heutige Migrationssituation. Kein auch nur im Ansatz neuer Lösungsversuch und das mit der Hilfe vor Ort ist ein alter Hut. Schwarz, CDU Mitglied und Biograph von Helmut Kohl, ist das "Sinnbild für einen verunsicherten,hart gewordenen Konservatismus, der keine Hemmungen vor polemischen Vereinfachungen hat"(Zitat Süddeutsche Zeitung)....so frage ich: Löpfe, was soll dieser Beitrag? Was ich in diesem Buch lese, sind Banalitäten aber keine Lösungsansätze.
    • pachnota 27.04.2017 21:58
      Highlight Highlight ujay
      ja hast du denn das Buch gelesen?
  • Tedd 26.04.2017 11:03
    Highlight Highlight Interessanter Artikel, weil ich den Ursprung des heutigen Asylrechts nicht kannte.

    Aber der Lösungsansatz ist absurd. Hilfe "vor Ort" leisten? Wo ist "vor Ort"? Da fallen Bomben auf Menschen. Wie können wir da Unterstüzung bieten?

    Solange solche Konflikte mit UNSEREN Waffen ausgetragen werden, müssen wir jedem Schutz bieten, der davor flüchtet. Selbst wenn wir Gefahr laufen, dass sich Leute darunter mischen, die nicht davon betroffen sind. Das ist unser Lehrgeld.
    • Fabolous 26.04.2017 11:30
      Highlight Highlight Natürlich ist es schwer Hilfe in aktiven Kriegsgebieten zu leisten. Aber nicht alle Flüchtlinge sind in diesem Gebieten beheimatet. Es gibt mehr als genug Krisengebiete welche gefahrlos zugänglich sind und Hilfe vor Ort geleistet werden könnte.
    • Tedd 26.04.2017 14:39
      Highlight Highlight ah und das heisst, den anderen, die in diesen Kriegsgebieten sind und zu uns flüchten wollen/müssen, sollen wir nicht aufnehmen, weil wir bereits woanders vor Ort helfen?

      Ich bin auch damit einverstanden, dass man dort helfen soll, wo es vor Ort geht. Die Kriegsgebiete sind jedoch das grössere Übel. Da wollen die Leute weg und rennen Sie um Ihr Leben.

    • Fabolous 26.04.2017 14:58
      Highlight Highlight Nein heisst es nicht. Aber dort erweist sich eine Hilfestellung als schwierig ausser es wird mit Krieg geantwortet, aber das wäre wohl die schlechteste Lösung.

      Genau diese Leute, welche von einem Kriegsgebiet flüchten sind mE. in allen Ländern willkommen da auch diese wirklich Hilfe und Unterschlupf nötig haben.

      Aber bei denen welche eine Hilfeleistung vor Ort möglich ist, sollte man diese auch durchführen.
  • Sapere Aude 26.04.2017 10:48
    Highlight Highlight Die Ausführungen decken sich mehr oder weniger mit meinen Beobachtungen. Ökonomen haben vor Jahrzehnten bereits vor einer solchen Entwicklung gewarnt. Gesucht wäre ein Lösungsansatz zwischen Abschottung und offenen Grenzen. Weder lassen sich Migrationsströme mittels Mauer stoppen, noch ist es sinnvoll einfach jedem Asyl zu gewähren.
  • NWO Schwanzus Longus 26.04.2017 10:45
    Highlight Highlight Schön wäre es wenn Linksparteien das endlich einsehen das es nicht so weiter gehen kann. Es können nicht jedes Jahr mehr als eine Million Menschen nach Europa gelangen und das Asylrecht fordern das überlastet die europäischen Länder. Die Sozialsysteme stürzen ab und wie in Deutschland gesehen werden Verbrechen zunehmen. Das kann man schon lange nicht mehr schönreden mit man braucht diese Menschen für den Arbeitsmarkt obwohl man in Europa Millionenarbeitlose hat. Die Linke muss sich das bewusst werden und die Sorgen aufgreifen. Wir müssen vor Ort helfen.
    • Sapere Aude 26.04.2017 10:51
      Highlight Highlight Dann bitte ich die Rechten Taten folgen zu lassen und nicht ständig die Entwicklungshilfe zu kürzen, Waffenexporte in Länder wie Saudi Arabien zu erlauben und wenn es um Menschenrecht geht, endlich einmal Verantwortung zu übernehmen und nicht alles der Profitmaximierung zu unterstellen.
    • atomschlaf 26.04.2017 11:13
      Highlight Highlight @DJ: Nicht bloss die Linksparteien. Auch die Mitte inkl. FDP war bisher der Meinung, man müsse Migranten in unbegrenzter Zahl aufnehmen, wenn diese bloss an der Grenze "Asyl" sagen können.
      Auch von der SVP habe ich noch keine griffigen Gegenvorschläge gehört. Grenzschutz nützt nämlich nichts, solange obiges gilt.
    • TRL 26.04.2017 11:32
      Highlight Highlight Vor Ort helfen? Ja, und zwar viel mehr. Und den Hilfswerken gut auf die Finger schauen. Und endlich aufhören Waffen an Saudi-Arabien zu liefern! Und als Europa mal endlich eine schlaue Strategie haben, wie man die Probleme im muslimischen Krisenbogen lösen will. Zusammenstehen! Und eben nicht sich untereinander zerstreiten und den Linken oder den Rechten die Schuld für Probleme geben, die man mit nationalen Kompetenzen nicht lösen kann. Wenn wir jetzt nicht versuchen, das Problem als Europa zu lösen, werden wir uns noch Jahrzehnte lang die Schuld zuschieben, ohne das Problem wirklich zu lösen.
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  • todesnachti 26.04.2017 10:42
    Highlight Highlight Nur schon der Begriff der "Völkerwanderung", der im Buch und im Artikel überall verwendet wird, verzehrt die Realität. Afrikaner setzen sich nicht zusammen und beschliessen, gemeinsam nach Europa zu wandern. Die Fluchtgründe sind individuell und Flüchtlinge flüchten vor individueller Bedrohung. Zu einer Masse, die immer noch so heterogen ist, dass der Begriff Volk nicht angebracht ist, werden sie erst durch die Massenlager, in die sie die EU&CH steckt. Das Buch scheint darauf abzuzielen, "Ich bin ja kein Nazi aber" - Menschen das Gefühl zu vermitteln, sie hätten auch etwas im Kopf.
    • Bobo B. 26.04.2017 10:54
      Highlight Highlight Die Naivität, die aus diesem Post trieft ist mitunter auch eine Ursache des Dilemmas...
    • Watson - die Weltwoche der SP 26.04.2017 11:06
      Highlight Highlight Hauptsächlich wird vor Armut und Perspektivenlosigkeit "geflüchtet". Das Buch richtet sich genau an Personen wie sie.
    • manhunt 26.04.2017 11:09
      Highlight Highlight "Afrikaner setzen sich nicht zusammen und beschliessen, gemeinsam nach Europa zu wandern."
      doch, genau das tun sie. vor allem unter jungen männern der afrikanischen westküste ist der glaube weit verbreitet, europa sei jenes paradies, welches ihnen arbeit und wohlstand biete.
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  • Effersone 26.04.2017 10:38
    Highlight Highlight "Mit der Türkei hat man einen mehr als fragwürdigen Vertrag abgeschlossen, um die Balkanroute zu schliessen."

    Das stimmt doch so nicht.

    Die Balkanroute wurde durch Österreich/Ungarn und andere Balkanländer aus Eigeninitiative geschlossen. Der Türkeideal kam meines Wissens erst danach.
    • Switch_on 26.04.2017 20:57
      Highlight Highlight Ja das stimmt schon.

      Aber es ist schon so, dass sich Herr Diktator Sultan Erdogan sich auch deshalb so aufführt, weil wegen des Flüchtlingsdeals nicht zu befürchten hat.
  • Barracuda 26.04.2017 10:38
    Highlight Highlight Die Schweiz muss sofort Massnahmen ergreifen, um das massive Problem einzudämmen, auch wenn es unpopuläre Massnahmen sind. Eine Massenmigration hat man schnell einmal, aber wir haben schlicht nicht die Ressourcen für eine seriöse Massenintegration (was es per se schon nicht gibt). Man muss dringendst die Aufnahmekriterien gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika massiv verschärfen, da diese zum Leidwesen der wirklich Verfolgten viel zu viel personelle und finanzielle Ressourcen für sich beanspruchen. Dafür dürfte die Schweiz gerne noch mehr Leute aus Syrien aufnehmen.
    • manhunt 26.04.2017 11:12
      Highlight Highlight zumal bei flüchtlingen aus westafrika äusserst selten die wahre herkunft bestimmt werden kann, was eine rückführung praktisch verunmöglicht.
    • reaper54 26.04.2017 13:28
      Highlight Highlight @manhunt mit allen anderen Europäischen Staaten zusammenarbeiten und Entwicklungshilfe nur an diese Staaten Zahlen wenn sie ihre Personen zurücknehmen. Da hängen so viele Milliarden dran die Staaten werden sehr gut merken wer aus ihrem Land ist. Und sonst auch gut können ein paar Milliarden an Entwicklungshilfe gespart werden...
  • El Vals del Obrero 26.04.2017 10:35
    Highlight Highlight Gegen Völkerwanderungen können mittel- bis langfristig auch die allerhöchsten Stacheldrahte oder Schiessbefehle an der Grenze oder absichtliches ersaufen lassen nichts ausrichten.
  • Rabbi Jussuf 26.04.2017 10:35
    Highlight Highlight Nichts Neues im Westen.
    Das ist doch alles schon seit Jahren bekannt.

    Aber immerhin, vielleicht öffnet es ein paar unverbesserlichen Idealisten die Augen?
    • RacKu 26.04.2017 13:29
      Highlight Highlight Und? Willst du in Gaza?
  • Scott 26.04.2017 10:29
    Highlight Highlight Morgendämmerung im Einhornuniversum.

    Endlich!
    • ujay 26.04.2017 19:04
      Highlight Highlight Ein solch oberflächlich-banales geschreibsel von Schwarz ist natürlich Wasser auf die Mühlen von Einfachdenkern.......
    • Scott 27.04.2017 08:10
      Highlight Highlight Und Öl ins Feuer von Besserwissern...
  • Bert der Geologe 26.04.2017 10:25
    Highlight Highlight Die Einleitung des Artikels beleidigt mich. Wieso sollten wir nur Bücher lesen, wo das drinsteht, was "wir" mögen. Aus dem Artikel entnehme ich, dass im Buch ungelöste Probleme umfangreich dargestellt werden. Die Lösungen aber nur diffus skizziert werden. Der nüchterne Autor scheint selber nicht wirklich an diese Lösungen zu glauben. Also steht die zitternde Maus weiter vor der grossen Schlange.
    • atomschlaf 26.04.2017 11:19
      Highlight Highlight Bevor sinnvoll über Lösungen diskutiert werden kann, muss eine Mehrheit der Bevölkerung und insbesondere der Politiker/innen das Problem erkennen. Bei letzteren scheint dies größtenteils noch nicht der Fall zu sein.
    • Switch_on 26.04.2017 21:09
      Highlight Highlight @Atomschlaf: Was ist das Problem? Die Ausbeutung der 3. Welt durch die erste? der Kolonialismus? Waffenexporte?

      Ach jetzt weiss ich was sie meinen: Es gibt zu viel Ausland auf der Welt?
  • Ylene 26.04.2017 10:21
    Highlight Highlight "Scheinbar unwahrscheinliche Ereignisse sind viel wahrscheinlicher geworden." Diese Zusammenfassung vom Buch 'Black Swan' ist völlig falsch. Ein schwarzer Schwan ist eine Metapher für ein überraschend eintretendes Ereignis mit massiver Auswirkung, welches man häufig im Nachhinein so zurecht rationalisiert, dass man das Eintreten eigentlich hätte voraussehen müssen. Plötzliche Brüche in einer bisher stetigen Entwicklung sind aber einfach nicht voraussagbar. Laut Taleb kann man schwarze Schwäne nur überstehen, wenn man darauf schaut, dass das System/Unternehmen 'robust' bleibt.
  • Einstürzende_Altbauten * 26.04.2017 10:18
    Highlight Highlight Interessanter Artikel, ich werde das Buch sicher lesen. Ob das Buch die Lösung bietet?
    "Kann es zu einer Lösung kommen? Gemäss Schwarz muss dazu viel mehr Hilfe vor Ort geleistet werden, damit die Völkerwanderung erst gar nicht in Gang kommt."

    Die Menschen vor Ort brauchen auch Perspektive, Bildung, Nahrung, Schutz, Frieden, die Einnahmen aus ihren Ressourcen (zB. Bodenschätze) dürfen nicht nur unter wenigen verteilt werden etc.

    Ist die Antwort wirklich "Schutz unserer Grenzen" und "Hilfe vor Ort"?


    • Wehrli 26.04.2017 10:48
      Highlight Highlight Was ist die Antwort?
  • Stratosurfer 26.04.2017 10:08
    Highlight Highlight Heisses Eisen - mutiger Artikel. Ich denke, dass der Begriff Asyl dringend neu definiert und die Asylpraxis reorganisiert werden muss. Ich würde unsere begrenzten Asylplätze lieber an Leib und Leben bedrängten Familien anbieten, als den meist männlichen Individuen, die aus unterschiedlichen Motiven an den EU-Aussengrenzen stranden. Momentan wird ein grosser Teil unserer Asylkapazität durch Wirtschaftsflüchtlinge blockiert, während die wirklich Bedürftigen in entfernten Flüchtlingslagern verhungern.
    • Otten4ever 26.04.2017 10:27
      Highlight Highlight In den ersten paar Punkten muss ich dir wirklich Recht geben, es läuft völlig aus dem Ruder. Ich spreche allerdings nicht gerne von Wirtschaftsflüchtlingen, da viele von den jungen Männern die du wahrscheinlich meinst , auch aus den Krisengebieten kommen. Sie werden allerdings häufig nur vorgeschickt um Geld zu verdienen und die Familie nachzuholen.
    • Shabina 26.04.2017 10:29
      Highlight Highlight Sorry, falsch bewertet.... wollte Herzen, hab aber Geblitzt!
  • Pitsch Matter 26.04.2017 10:04
    Highlight Highlight Die Afrikaner werden nicht nochmal 50 Jahre warten, bis das Glück zu ihnen kommt, die werden einfach zu ihrem Glück gehen.
    • Maett 26.04.2017 10:38
      Highlight Highlight @Fabio Kunger: wenn man sie lässt, ja. Das trifft nicht nur auf Afrikaner zu, jeder Mensch geht den Weg des geringsten Widerstandes. Wenn der Widerstand zu gross wird, geht man andere Wege.

      Australien ist ein exemplarisches Beispiel dazu. Zu grosser Widerstand = keine Fluchtbewegung.

      Das ist eigentlich Sozialwissenschaft für Anfänger, aber vielen unserer lieben Mitbürger nicht ganz klar.
    • Wehrli 26.04.2017 10:44
      Highlight Highlight "Die Afrikaner"... simple Worte und simple Ideen von simplen Leuten ...
    • atomschlaf 26.04.2017 11:08
      Highlight Highlight Es ist genau wie Maett schreibt: Die Leute kommen, weil Europa dies nahezu widerstandslos zulässt.
      Dies wird aber nicht mehr lange so laufen. Es gibt immer mehr Anzeichen für eine fundamentale Wende.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 26.04.2017 09:52
    Highlight Highlight Stellt gefälligst WK- und Berufssoldaten an die Grenze! Gar nicht einreisen lassen aus Italien. Sie müssen dort Anträge stellen. Pocht endlich auf die unterschriebenen Verträge mit der EU! Wie dumm sind die in Bern? Wir schmeissen Millliarden raus für unsere Asylindustrie und Rentner drehen jeden Rappen...
    • Makatitom 26.04.2017 10:39
      Highlight Highlight Darf ich dich darüber informieren, dass die SVP die einzige Partei war, deren Fraktion geschlossen GEGEN eine Aufstockung des Genzwachtkorps war. Wie dumm sind eigentlich deren Wähler, um nicht zu merken, dass die SVP nur Problembewirtschaftung betreibt und Lösungen be- und verhindert.
      Und noch was: Ohne Völkerwanderung sässen wir alle noch im ostafrikanischen Graben
    • Wehrli 26.04.2017 10:43
      Highlight Highlight Dürfen wir Dich auch rausschmeissen?
    • dorfne 26.04.2017 11:30
      Highlight Highlight Ich versteh nicht, weshalb die Flüchtlingsboote nicht angehalten und zurück gebracht werden, stattdessen werden die Flüchtlinge aufgenommen und nach Europa geschippert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 26.04.2017 09:51
    Highlight Highlight Danke, liebes Watson-Team für diesen Artikel. Möge er vielen Leuten die Augen öffnen!
  • Thom Mulder 26.04.2017 09:39
    Highlight Highlight Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir geben denen die in ihrem Land entgegen den Menschenrechten verfolgt werden einen sicheren Hafen – oder wir sorgen dafür dass in diesen Ländern die Menschenrechte eingehalten werden. Die Möglichkeiten um respektlose Führer von Diktaturen zu entfernen haben wir.
    • ElendesPack 26.04.2017 10:28
      Highlight Highlight Das heisst also, dass wir in Europa
      1. Dazu fähig sind, in jedem Land der Welt Gouvernante zu spielen und
      2. Wir auch noch dazu berechtigt sind?

      Das ist ziemlich paternalistisch und bedeutet im Endeffekt, dass wir von Grund auf klüger und moralischer sein sollen als all die Menschen in Afrika oder in den arabischen Ländern.
    • Shabina 26.04.2017 10:33
      Highlight Highlight @Thom Mulder
      Genau dadurch haben wir erst mal den Salat. Wir sollten uns einfach nicht mehr einmischen.
      Unsere Vorstellung von Diktatorenbeseitigung wie Hussein, Gaddhafi, Assad usw. ist genau das Problem....
    • reaper54 26.04.2017 10:34
      Highlight Highlight Und wenn ein Land in ein anderes welches ein Solches System hat, einmarschiert und dieses Stürzt ists auch wider nicht recht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Döst 26.04.2017 09:39
    Highlight Highlight Ja darf der Löpfe denn sowas bei watson schreiben? :)
    • Philipp Löpfe 26.04.2017 10:10
      Highlight Highlight Offenbar schon, obwohl ich von der falschen Seite dafür Beifall erhalte.
    • azoui 26.04.2017 10:17
      Highlight Highlight @Herr Löpfe, welches ist denn die richtige Seite?
      Darf man als Linker oder Rechter nicht auch Meinungen der anderen Seite vertreten / gutheisen.
      Die politische Einstellung sollte keine Religion sein.
    • ElendesPack 26.04.2017 10:29
      Highlight Highlight Die "falsche Seite"....schon mal überlegt, dass auf der eigenen Seite was falsch laufen könnte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maett 26.04.2017 09:35
    Highlight Highlight Entspricht exakt meiner Meinung, die ich, seit ich sie vor circa zwei Jahren erlangt habe, mit gutem Gewissen predige.

    Edelmütiger Moralismus ist uns selbst gegenüber weder edel noch moralisch, wenn er zum Ende unseres Wertebildes und unseres Fortschritts wird.

    Leider ist man (auch und besonders bei europäischen Politikern) mit sehr vielen Ideologen konfrontiert, welche Entscheidungen aufgrund von Überzeugungen, und nicht anhand der nüchternen Realität treffen.

    Problematisch ist auch, dass dies extremistische rechtsnationale Kräfte aufkommen lässt, die ebenfalls nur aus Überzeugung handeln.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.04.2017 09:35
    Highlight Highlight Sag ich doch und ganz viele Kommentare hier schon lange. Absehbar war das bereits 2014 und dann sowieso 2015. Wer auf offene Grenzen setzt, riskiert nur den totalen Rechtsrutsch in der Bevölkerung. Schön wäre, wenn das auch endlich mal eine SP einsehen würde oder wenigstens eine Position dazu finden. Nur die Augen verschliessen vor den Tatsachen, macht es nicht besser.
    • atomschlaf 26.04.2017 11:24
      Highlight Highlight @Gasser: Die SP ist meines Erachtens auf absehbare Zeit hoffnungslos.
      Aber die Mitteparteien müssen endlich aufwachen.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.04.2017 11:46
      Highlight Highlight Die SP ist die einzige Partei die sich seit Gründung für die Arbeitnehmenden und die Schwachen stark macht. Vom Rechtsrutsch bei den Arbeitern ist sie ganz konkret betroffen. Nur wird zu wenig nach den Ursachen gefragt. Es heisst, die Leute seien dumm und selber schuld. Nur gut haben auch die scheinbar Dummen in einer Demokratie eine Stimme. Ist doch absurd, wenn Herrliberger Oligarchen, Bauern und Arbeiter die scheinbar gleichen Ziele verfolgen!
    • Posersalami 26.04.2017 12:57
      Highlight Highlight Ja, es ist absolut absurd hier irgendwelche Probleme an der SP aufzuhängen. Die SP ist und war immer in der Minderheit, unsere Politik ist und war immer bürgerlich. Daher, ALLE unsere hausgemachten Probleme kommen von der bürgerlichen Politik. Traurig ist halt, dass die Atomschlafs der Schweiz in ihrem Kopf den Zusammenhang nicht herstellen können oder wollen und mit bürgerlicher Politik bürgerliche Politik verbessern wollen. Total absurd, muss man nicht verstehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cheesemaster Flex 26.04.2017 09:35
    Highlight Highlight ENDLICH!!!! Danke!
    • Saraina 26.04.2017 11:11
      Highlight Highlight Freu dich nicht zu früh. Nur weil jemand ein Problem erkannt hat, ist noch weit und breit keine Lösung in Sicht.
    • Cheesemaster Flex 26.04.2017 11:41
      Highlight Highlight Klar. Problem erkannt Problem gebannt greift hier nicht. Aber wenn man alles als Prozess betrachtet, ist so etwas wie hier halt trotzdem schon ein kleiner Fortschritt.
    • kurt3 26.04.2017 12:06
      Highlight Highlight Saraina , Lösungen braucht's nicht . Die Rechten Populisten sind erfolgreich mit Sprüchen wie : wir nehmen die Probleme , die die Leute beschäftigen ( O-Ton SVP unter den Nägeln brennen ) ernst . Wir sind für Hilfe vor Ort , aber wir wollen die Entwiklungshilfe kürzen , bringt nichts .
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 26.04.2017 09:33
    Highlight Highlight Nicht zu vergessen ist, dass wir aktuell wieder eher zurückblicken und diesen Zustand wiederhergestell haben wollen. Veränderungen steht die Mehrheit abweisend gegenüber. Die Welt ist aus den Fugen geraten und da taugen eben unsere Schönwetter-Abkommen und -Veträge nichts. Die Zukunft zu antizipieren und mitzugestalten wäre das richtige, aber weil zuviele Angst um ihren Status, Vermögen, Arbeitspatz und vieles mehr haben, wenden wir uns wieder vermehrt der vermeindlich goldigen Vergangenheit zu. Politiker befeuern dies noch. Es sind Millionen unterwegs, die kommen ob wir wollen oder nicht.
    • ElendesPack 26.04.2017 10:30
      Highlight Highlight Die können aber nur kommen, wenn Europa sie reinlässt. Weder die Wanderbewegung noch der ganze Globalismushype, der uns vormacht, dass das eben das Resultat einer zusammenwachsenden Welt sei, sind Naturgewalten.
    • Saraina 26.04.2017 11:14
      Highlight Highlight Die Globalisierung dient dem Big Business, steht also nicht zur Diskussion. Das Buch behandelt nicht das Problem von in entfernte Gegenden ausgelagerte Arbeitsplätze, sondern nur, wie wir mit gutem Gewissen auf Menschen schiessen können, die vor Krieg oder Not zu uns flüchten wollen.
    • ElendesPack 26.04.2017 11:51
      Highlight Highlight Saraina: Und wieso schaffen wir dann nicht einen Fährdienst, der es allen Afrikanern ermöglicht, nach Europa zu kommen? Ist es denn fair, dass es Menschen gibt, die in Afrika bleiben müssen, obwohl dort Krieg und Not herrscht?
      Aber es gilt eines zu bedenken: Wenn alle Afrikaner nach Europa kommen, könnte es passieren, dass Europa zu Afrika wird. Und vielleicht folgt dem Krieg und Not dann nach.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom B. 26.04.2017 09:32
    Highlight Highlight Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Politik: SOFORT HANDELN!!!!
    • kurt3 26.04.2017 13:27
      Highlight Highlight Tom B. Was meinst Du mit sofort handeln ? Grenzen dicht ? Stacheldraht ? Mauern ? Minengürtel im Mittelmeer ?
  • pun 26.04.2017 09:31
    Highlight Highlight Nach Jahren der Praxis möchte er auch ethisch darlegen, weshalb Flüchtlinge an den europäischen Aussengrenzen verrecken sollen?
    Ist ja alles nur Selbstverteidigung gegen den angeblichen Untergang des Abendlandes. Die Menschenrechte sind aber einen Dreck Wert, wenn sie nur für weisse EuropäerInnen gelten.

    Kreative, wirklich neue und wirklich menschenfreundliche Ideen zur Lösung der Flüchtlingskrise täten bitter Not. Die alten Rezepte der Abschottung und Push-back werden wieder ins gleiche Elend führen.
    • Plöder 26.04.2017 10:23
      Highlight Highlight Danke pun
      Meiner Ansicht nach, geht es nicht darum unsere erarbeite Freiheit dem lautesten Wind zu opfern. Sondern eben darüber zu überlegen: Wie löst man ein Problem NACHHALTIG!! Es bringt wenig wieder in nationalistische Muster zu verfallen.
      Aber eben die einfachsten und kurzsichtigsten Lösungen sind die angehnemen...
    • Nausicaä 26.04.2017 10:28
      Highlight Highlight 1) Ich war mal in einem Seminar über Opfer und Gewalt. Interessant ist ja, dass man z.B. Leistungen an Opfer auch an der Anzahl derjenigen misst, die betroffen sind. Haben zu viele einen Anspruch auf Leistungen, wird die Kategorie, wer Opfer ist und wer nicht angepasst und vor allem auch die Leistungen.

      Hast du denn Ideen?
      Weil Flüchtlinge hier ohne Perspektive und genügend geplante Integrationsmassnahmen verelenden zu lassen halte ich
      1) für nicht menschengerecht für die Flüchtlinge
    • Maett 26.04.2017 10:30
      Highlight Highlight @pun: diese Lösung würde mittelfristig weitaus weniger Menschen sterben lassen, als es die aktuelle Politik tut.

      Nur weil man selbst vielleicht nie weiter als bis zum nächsten Tag denkt, ist es vielleicht nicht unbedingt klug, derart emotionsgetrieben zu handeln.

      Es gab in der gesamten Menschheit noch nie eine "kreative, menschenfreundliche Lösung" gegen unerwünschte Massenwanderung. Wissen Sie wieso? Weil es bedingt, die Träume anderer Menschen zu zerstören.

      Im Moment zerstören wir aber unsere. Das halte ich nicht für viel intelligenter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 26.04.2017 09:30
    Highlight Highlight Ist dieser Bericht nun ausländerfeindlich?
    • Otten4ever 26.04.2017 10:29
      Highlight Highlight Gute Frage, ich denke nicht. Er betreibt nirgends Ausländerhetze, er zeigt nur auf, auf was wir gerade zu schlittern.
    • dorfne 26.04.2017 11:50
      Highlight Highlight Um nicht zu sagen "völkisch" "neonazihaft" "AfD-like" "Le Pen- isch" usw.. Ironie off.Nun blitzt mal
      fleissig drauflos!
    • Bene86 26.04.2017 13:28
      Highlight Highlight Vor nicht einmal einem Jahr wäre dieser Artikel noch problemlos als Nazi- und SVP-Geschreibsel abgetan worden, aber 200%-ig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bynaus 26.04.2017 09:26
    Highlight Highlight Die Frage ist aber auch: können wir uns langfristig leisten, all die Wirtschaftsflüchtlinge (die sie in der Mehrheit nun mal sind) zurück zu weisen? Angesichts der angesprochenen langsamen Überalterung unserer Gesellschaften?

    Wäre es nicht besser, wenn wir uns in Europa zu einem neuen Aufenthaltsrecht durchwringen, das den Einwanderungswilligen eine zunächst befristete und verlängerbare Aufenthaltsbewilligung erteilt, die an Integrationsvorgaben (v.a. Erlernen der Sprache), an Arbeit (sie sollen für sich selbst sorgen können) und das Einhalten der lokalen Gesetzte gebunden ist?
    • Maett 26.04.2017 10:27
      Highlight Highlight @Bynaus: das ist eine Problemverschleppung. Wenn man die aktuelle Überalterung mit mehr Menschen bekämpft, haben wir in einigen Jahrzehnten dasselbe Problem, nur grösser. Und dann? Noch mehr Menschen? Das hat doch keine Nachhaltigkeit.

      Die Gesellschaft überaltert ja nicht direkt, sie wächst nur nicht mehr, was etwas komplett neues ist. Aber das ist doch gut? Das ist Stagnation und damit Stabilität. Dass das nun was kostet, nachdem die älteren Generationen vorher noch vom Wachstum profitiert haben ist ein unwillkommener Fakt, aber ansonsten werden würden wir das Problem nur weiter aufblasen.
    • Shabina 26.04.2017 10:53
      Highlight Highlight Nein wäre es nicht. Dann würde halb Afrika zu uns pilgern, das können wir weder materiell noch ideell tragen! Genau solche kurzsichtigen Ansätze sind in der EU-Politik vorhanden und Teil des Problems.
    • Bynaus 26.04.2017 11:04
      Highlight Highlight Die Überalterung bezieht sich auf mittlere Kinderzahlen/Frau unterhalb 2.1, die nötig wären, um die Bevölkerung stabil zu halten. Heute sind wir deutlich darunter - deshalb, doch, es ist eine echte Überalterung. Ohne Zuwanderung würde die Bevölkerung in der Schweiz schon heute schrumpfen. Es geht hier also nicht um eine Verschiebung (oder weiteres Bevölkerungswachstum), sondern um eine Stabilisierung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 26.04.2017 09:23
    Highlight Highlight "Gemäss Schwarz muss dazu viel mehr Hilfe vor Ort geleistet werden,"

    Ah so, also Lebensmittel abwerfen und Grenzen dicht machen. Das ist ja eine messerscharfe Vorlage, die dieser Denker hier abliefert! Steht in dem Buch wirklich kein einziges Wort zu den wahren Fluchtursachen? Herr Schwarz will wohl einfach Bücher an die neue Rechte verticken, bei dieser Klientel sind Fakten natürlich hinderlich und die interessieren den Stammtisch sowieso nicht.

    Er hat natürlich Recht damit, dass die Politik mal wieder gepennt hat, aber das ist nur wahrlich keine grossartige Erkenntnis!
    • Wehrli 26.04.2017 10:40
      Highlight Highlight "mehr Hilfe vor Ort" heisst Schutzzonen. Militärisch bewacht. Mit eigenen Toten Soldatenleben bezahlt. Das ist hilfe vor Ort.
    • Shabina 26.04.2017 10:57
      Highlight Highlight @Posersalami
      Die Forderung nach Hilfe vor Ort ist eine Forderung der Linken. Warscheinlich will der Schwarz die Bücher eher der linken Klientel verkaufen, nicht zuletzt um diesen eine real. Einschätzung der Lage zu ermöglichen. Ich stehe eher Rechts, bin mit Hilfe vor Ort aber grundsätzlich einverstanden. Aber einfach Lebensmittel abwerfen ist genau die falsche Hilfe. Hilfe zur Selbsthilfe ist die Devise.
    • Bynaus 26.04.2017 11:06
      Highlight Highlight "Vor Ort helfen" müsste aus meiner Sicht heissen, diesen Ländern die Chance geben, sich wirtschaftlich zu entwickeln. Etwa, in dem man die europäischen Märkte für ihre Landwirtschaftsprodukte öffnet (wie irrsinnig ist es denn, dass staatlich subventionierte europäische Lebensmittel nach Afrika exportiert werden und dort die einheimischen Bauern gefährden?). Aber das will man natürlich nicht, weil man hier mit den Bauern lieber Freilichtmuseums-Politik betreibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wehrli 26.04.2017 09:23
    Highlight Highlight Wie schon oft skizziert, aber kaum praktiziert. Europa muss militärische Schutzzonen in den Herkunftsländern einrichten.Nur, politisch ist das heikel, weil es einem Krieg sehr nahe kommt. Särge kommen nach Hause mit den eigenen Söhnen.
    Das Ganze lässt sich nicht mehr aussitzen, ansonsten gefährden wir die jetzige gute Integration. Wir brauchen 10 % "Frischblut", aber das braucht Zeit sich dem Staaten und Kulturkörper anzupassen.
  • Ökonometriker 26.04.2017 09:21
    Highlight Highlight Toll, dass dieses Thema auch in einem eher links orientierten Medium wie Watson Platz findet. Interessante Diskussionen sind hier möglich, macht weiter so!

    Zum Thema:
    Guter Rat ist teuer. Einfach die Grenzen besser zu bewachen bringt nichts, da man Leuten in Seenot helfen muss. Das Asylrecht abschaffen ist auch keine Option, Afrika lässt sich auch nicht von heute auf morgen entwickeln.
    Was also könnte man tun? Eventuell entschiedener gegen die Unrechtsstaaten vorgehen, die ihre Menschen in die Flucht zwingen?
    • Maett 26.04.2017 10:23
      Highlight Highlight @Ökonometriker: gegen Unrechtsstaaten vorzugehen, hat ja erst zur aktuellen Fluchtbewegung geführt.

      Meiner Meinung nach, sollte man sämtliche Flüchtlinge auf dem Mittelmeer konsequent an die Ausgangsküste zurückbringen.

      Wenn andere Aufbruchwillige sehen, dass man keine Chance hat, Europa zu erreichen, erzielt man einen Nachhaltigkeitseffekt.

      Ein weiterer Vorteil ist, dass die unzufriedenen Menschen in ihrer Heimat bleiben, und dementsprechend dort gegen ihre Unzufriedenheit vorgehen werden - Unzufriedenheit setzt Energie frei, was diese Staaten (von innen heraus) entwickeln kann.
    • Wehrli 26.04.2017 10:39
      Highlight Highlight "unzufriedenen Menschen in ihrer Heimat bleiben" und da massakriert werden. Dann ist es ja auch nicht mehr unser Problem ... oder?
    • Shabina 26.04.2017 11:03
      Highlight Highlight Grenzen bewachen bringt sehr wohl was.
      1. Niemand nimmt eine risikoreiche Flucht auf sich, wenn er weiss, dass er nicht nach Europa gelassen wird. Aus Seenot Gerettete müssen auf direktem Weg an die Küste gebracht werden, die sie verlassen haben.
      2. Patrouillen an der Küste zu Afrika. Jedes ablegende Boot kontrollieren und im Falle von Flüchtlingen zurückbegleiten. Menschen absetzen und Boot versenken.
      3. Entwicklungshilfe in nachhaltige Projekte investieren. Flüchtlingshilfe an Diktatoren stoppen.
      nur ein paar Beispiele....
    Weitere Antworten anzeigen
  • zhgr1989 26.04.2017 09:19
    Highlight Highlight Super Beitrag, danke! Sehr spannend.
  • Nausicaä 26.04.2017 09:06
    Highlight Highlight Hochinteressant, vielen Dank!

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