Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das würde teuer

Ja zu Ecopop könnte 3-Milliarden-Loch in die AHV-Kasse reissen

Weiterlesen beim Tages-Anzeiger



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MediaEye 21.10.2014 14:02
    Highlight Highlight Was soll ein solcher Artikel hier? Kein Autor, nur 5 Punkte angeführt und der Verweis zum Tagi; tststs,

    Die reiche Schweiz könnte es sich leisten, ALLE ihre bedrängten Personen anständig zu finanzieren, aber die Schere geht immer weiter auf!
    Die Löhne steigen ständig, wenn auch zumeist nur in den oberen Chargen, also fliesst auch mehr Geld in die Sozialversicherungen!

    Lasst euch nicht von solchen Drohszenarien beängstigen und stimmt mutig JA zur ECOPOP-Initiative
    3 2 Melden
  • Schneider Alex 21.10.2014 10:42
    Highlight Highlight Und wer zahlt dann die AHV für die neuen Zuwanderer? Noch mehr Zuwanderer!
    4 1 Melden
  • Tom Garret 21.10.2014 09:00
    Highlight Highlight Nach mir die Sintflut... So in etwa tönt dieser Text für mich, denn es ist hoffentlich jedem klar, das die Problematik in Zukunft nur verstärkt wird wenn die Schweiz weiter wächst. Man kann nicht ununterbrochen wachsen, weder Wirtschaft noch die Menschheit, da der Planet nicht mit wächst...
    Ich werde aber wohl ebenfalls Nein stimmen. Die Initiative ist zu krass, aber spricht ein ernstes Problem an. Man hätte jetzt die Möglichkeit in die richtige Richtung zu gehen, der Wachstum wird so oder so gestoppt früher oder später. Einfach geplant oder nicht, was schmerzhafter ist wird sich zeigen...
    3 2 Melden
    • MediaEye 21.10.2014 13:56
      Highlight Highlight Richtig analysiert, aber den falschen Schluss gezogen! Lasst euch bloss nicht wieder Angst machen und stimmt mit JA
      3 0 Melden
  • amazonas queen 21.10.2014 08:04
    Highlight Highlight Die Zuwanderung hilft derzeit dabei, nötige AHV Reformen auf die lange Bank zu schieben. Irgendwann muss das Rentenalter erhöht werden. Bin gespannt, wer sich traut, dass als erster zu sagen.
    9 2 Melden

«Wir haben es in der Hand, ein Massensterben zu verhindern»

Die Artenvielfalt ist in den letzten 50 Jahren dramatisch gesunken. Das zeigt der WWF in seiner neuesten Ausgabe des Living Planet Index auf. Zum Glück findet ein Umdenken bei den Menschen statt. Das sagt Thomas Vellacott, CEO des WWF Schweiz. 

60 Prozent der Tierarten sind in den letzten 50 Jahren verschwunden. Ist es also gerechtfertigt, von einem sechsten Massensterben zu sprechen? Ja, heute sterben 100 bis 1000 Mal mehr Arten aus als in vergangenen Zeiten. Das ist einmalig – und wir Menschen sind die Ursache. Der Living Planet Index des WWF untersucht die Populationstrends und zeigt so Veränderungen sehr früh an.

Ist dieses Massensterben nicht mehr aufzuhalten? Die kurze Antwort lautet: doch. Taucht man tiefer in die Daten ein, …

Artikel lesen
Link to Article