Wirtschaft
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Former Swiss Minister and National Councillor Christoph Blocher and his wife Silvia (R) arrive before the Swiss People's Party's (SVP) traditional 'Albisguetli-Tagung party meeting in Zurich January 16, 2015.   REUTERS/Arnd Wiegmann (SWITZERLAND - Tags: POLITICS HEADSHOT)

Christoph Blocher an der Albisgüetli-Tagung: Kann dieser Mann alle täuschen? Jetzt nicht mehr.  Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Gesicht anfassen, Züngeln, Unterlippe beissen

Diese 9 Gifs zeigen, wann Blocher schwindelt

SVP-Vizepräsident Christoph Blocher nimmt es mit der Wahrheit nicht immer so genau, wenn er etwas unbedingt erreichen will. Mit der folgenden Gif-Liste können sich seine Gegner wappnen, denn seine Körpersprache verrät Blocher recht zuverlässig. 



Noch läuft die Suche nach einem neuen NZZ-Chefredaktor und noch immer fragt man sich: Hatte SVP-Vizepräsident Christoph Blocher die Finger im Spiel als sein Freund, Biograph und BaZ-Chefredaktor Markus Somm auf den Chefredaktorenposten der NZZ gehievt werden sollte? 

Es ist anzunehmen, denn wenn Blocher heimlich was macht, erwischt und darauf angesprochen wird, dann sendet er automatisch immer die gleichen drei körperlichen Signale aus. 

Die Beweisführung in neun Gifs:

1. Der Berater-Schwindel

Nachdem Blocher-Strohmann Tito Tettamanti und der BaZ-Anwalt Martin Wagner im Februar 2010 die «Basler Zeitung» gekauft hatten, wurde Markus Somm Chefredaktor. Bald machten Gerüchte die Runde, Somm habe sich gegenüber der Redaktion als «Sachwalter Blochers» bezeichnet und dieser sei der wirkliche Eigentümer der Zeitung. Blocher stritt das immer vehement ab. 

Ein erstes Mal flog er auf, als die «NZZ am Sonntag» enthüllte, dass Blocher mit der Firma Robinvest das BaZ-Management beriet. Die Basler hatten sich gegen Blocher gewendet, weil er mit ihnen sein berüchtigtes Seven-Thinking-Steps-Seminar durchführte. 

In «TeleBlocher» beklagte sich Blocher darüber, nun als Schwindler dargestellt zu werden und Interviewer Matthias Ackeret setzt nach: «Ja, weil Sie immer gesagt haben, Sie seien nicht dabei.» Blocher widerspricht mit «Nein, das habe ich nie gesagt» und tut, was er immer tut, wenn er ertappt ist: Er beisst und leckt sich leicht die Unterlippe und fasst sich ins Gesicht. 

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gif: watson

2. Der Strohmann-Schwindel

Das Robinvest-Beratermandat löste in Basel einen Sturm der Entrüstung aus. Blocher und Tettamanti mussten rasch so tun, als hätten sie die BaZ abgestossen. Blocher stieg bei Moritz Suters serbelnder Airline Hello ein, dafür musste Suter Ende 2010 öffentlichkeitswirksam die BaZ als Verleger übernehmen. Suter zahlte eine Million für die Aktien einer extra gegründeten BaZ-Holding und schloss mit Blochers Tochter Rahel einen Vertrag ab, wonach diese die Aktien jederzeit zurückfordern kann. Diese Calll-Option musste sie im Dezember 2011 anwenden, nachdem sich Blocher auch mit Suter verkracht hatte. Im Nachgang an die Trennung kam raus, dass Blocher über seine Tochter Rahel die BaZ von Anfang an kontrolliert hatte. 

Bevor dies bekannt wurde, hatte Roger Schawinski Blocher in seiner Sendung «Doppelpunkt» auf Radio 1 im April 2011 explizit gefragt, ob er direkt oder indirekt über irgendwelche Konstrukte an der BaZ beteiligt sei. Blocher sagte: «Nein. Nein, bin ich nicht.» 

Kurz nachdem Blocher endgültig aufgeflogen war, konfrontierte Schawinski in seiner TV-Sendung Blocher mit dieser Flunkerei. Und Blocher tut, was er immer tut, wenn er ertappt ist: Er fasst sich ins Gesicht und beisst die Unterlippe. 

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3. Strohmann-Schwindel (Teil 2)

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4. Der Hildebrand-Coup

Im Dezember 2011 geriet der damalige Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand stark unter Druck. Über seine Privatkonten bei der Bank Sarasin seien im Vorfeld der Festlegung des Euro-Franken-Mindestkurses Devisengeschäfte getätigt worden. 

Am 1. Januar liess wiederum die «NZZ am Sonntag» die Bombe platzen: Hildebrands erklärter Feind Blocher hatte dem Bundesrat die Dokumente zugespielt, die Hildebrand belasteten. Weil die Daten aus einer Bank gestohlen worden waren und damit möglicherweise das Bankgeheimnis verletzt worden war, wollte Blocher eigentlich lieber im Hintergrund bleiben.

Von TV-Journalisten auf seine Insider-Rolle angesprochen, sagte Blocher: «Insider? Insider bin ich vielleicht bei Robinvest oder allenfalls noch der Ems». Dann tat Blocher, was er immer tut, wenn er ertappt ist: Er beisst sich auf die Unterlippe und benetzt mit raschen Zungenbewegungen seine Lippen. 

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5. Hildebrand-Coup (Teil 2)

Als ein Radiojournalist nachhakt und fragt, was genau er denn für eine Rolle spiele in der ganzen Hildebrand-Affäre, zitiert Blocher das Alte Testament: «Es gibt eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden» und für ihn sei jetzt Zeit zum Schweigen. Kurz lacht er entspannt, aber dann leckt er sich erneut nervös die Lippen.

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6. Hildebrand-Coup (Teil 3)

In der wegen des Bankgeheimnisses strafrechtlich heiklen Angelegenheit der Beschaffung und Weitergabe der Kontoauszüge hatte Blocher im Verlauf der Affäre geflunkert. Im «TalkTäglich» mit Markus Gilli auf TeleZüri erklärte Blocher, er habe die bei der Bank Sarasin gestohlenen Kontoauszüge nie gesehen. 

Bundesratssprecher André Simonazzi bestätigte jedoch die Darstellung Hildebrands, nach der Blocher Bundesrätin Micheline Calmy-Rey entsprechende Unterlagen zur Überprüfung vorgelegt habe. Von TV-Journalisten auf diese Ungereimtheit angesprochen, behauptete Blocher, er habe nie «Original-Dokumente» besessen. Dann tat Blocher, was er immer tut, wenn er ertappt ist: Er beisst sich auf die Unterlippe und benetzt mit raschen Zungenbewegungen seine Lippen. 

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7. Hildebrand-Coup (Teil 4)

Nachdem Hildebrand nach einer Enthüllungsgeschichte der «Weltwoche» von seinem Amt hatte zurücktreten müssen, kostete Blocher seinen Triumph in «TeleBlocher» genüsslich aus. Mit der Einleitung «Es ist ja keine schöne Sache ...» führte Blocher aus, wie unangenehm, dramatisch und bedauerlich es für ihn gewesen sei, Hildebrand zum Rücktritt zu zwingen. 

Dann stellt Interviewer Matthias Ackeret verkappt die Frage nach Blochers Motiv. Ob er Hildebrand je einmal persönlich getroffen habe? Obwohl Blocher ein erklärter Intimfeind Hildebrands ist und dessen Geldpolitik immer wieder öffentlich kritisierte, antwortet er: «Ich habe zwei, drei Mal ganz kurz ‹Grüezi› gesagt, nur im Rahmen meiner Funktion». Das stimmt vermutlich nicht, denn bei der Antwort senkt Blocher den Blick und fasst sich verlegen ins Gesicht. 

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8. Das NZZ-Geflunkere

Am 10. Dezember trat NZZ-Chefredaktor Markus Spillmann nach einem Krach mit dem Verwaltungsratspräsident und CEO von seinem Amt zurück. Noch selbentags kursierten Gerüchte, BaZ-Chefredaktor Markus Somm sei als «Vertreter eines Freisinns blocherscher Prägung» bereits als Nachfolger Spillmanns bestimmt. Am 19. Dezember fragte Matthias Ackeret Blocher in seiner Sendung, ob er etwas mit den Vorgängen zu tun gehabt habe: «Letztes Wochenende war wieder Blocher-Zeit, in allen Zeitungen konnte man lesen, sie übernähmen die NZZ, was sagen Sie dazu?» Blochers Antwort: «Da kann ich nur lachen, das ist ja lächerlich.» Aber er war involviert, das zeigt eine seiner typischen Reaktionen wenn er ertappt ist: Er leckt sich schnell die Lippen.

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9. Das NZZ-Geflunkere (Teil 2)

Ackeret stellt Blocher implizit die Frage, ob sich Somm bei der NZZ beworben habe oder ob die NZZ ganz einseitig Somm angefragt habe. «Ja, natürlich, wir gehen ja nicht hausieren», sagt Blocher und erzählt die Version, wonach Somm wegen seiner Verpflichtungen bei der BaZ überhaupt nicht zur NZZ habe wechseln können. Inzwischen ist bekannt, dass der Plan des NZZ-Verwaltungsrates, Somm als Chefredaktoren einzusetzen, bereits weit gediehen und nur wegen des Widerstands der Redaktion und des Aktionariats fallen gelassen werden musste. Ein Blick auf Blochers Zunge im unteren rechten Maulwinkel genügt, um zu sehen, dass Blocher natürlich nichts dagegen gehabt hätte, wenn Somm NZZ-Chefredaktor geworden wäre. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Frischling 24.01.2015 20:39
    Highlight Highlight Aus göttlicher Distanz, mit teuflischer Klugheit - Danke Roger Thiriet!
    • dickmo 16.02.2015 15:05
      Highlight Highlight Danke! Und: Maurice Thiriet. Roger Thiriet ist der da.
      Benutzer Bild
    • Frischling 17.02.2015 19:36
      Highlight Highlight sorry, ja, schon klar - der Maurice -
  • danbla 23.01.2015 14:58
    Highlight Highlight Ich denke das würde noch mit vielen Anderen Politikern, unabhängig ob Links od. Rechts funktionieren.
  • bebbi5 23.01.2015 00:45
    Highlight Highlight Dieser Artikel sollte, fuer alle politisch interessierten Menschen, Pflichtlektuere sein. Guter Beri ht, da ke Herr Thiriet.
  • Monti_Gh 22.01.2015 19:31
    Highlight Highlight Schon klar dass dieser Mann dauernd lügt und schwindelt, sonst wäre er nicht vom Pfarrerssohn zum milliardenschweren Mann geworden.
  • Mophisto 22.01.2015 17:56
    Highlight Highlight Täuscht mich mein gefühl oder macht der das in jedem gespräch?!
  • Daniel Wettstein 22.01.2015 17:09
    Highlight Highlight Nun man könnte sagen seine Lügenkarriere begann mit der Behauptung auf die Frage : Hat ihre Firma Geschäfte mit Südafrika - Apartheitsregime ? Seine Antwort NEIN. Im Jahre 2002 hat die Schweizer Rundschau aufgedeckt er hat krass g e l o g e n . Von da an immer. http://www.srf.ch/player/tv/rundschau/video/blocher-deal?id=75a23444-d432-4a62-98f7-90ff94933360
    • Balikc 23.08.2017 16:16
      Highlight Highlight Diese "Karriere" begann schon viel früher ...
      (Die Übernahme der EMS kommt mir da so in den Sinn, wahrscheinlich aber noch früher).
  • Daniel Wettstein 22.01.2015 17:08
    Highlight Highlight Interessant wie Blocher sich körperlich blossstellt beim Lügen.
    Blocher beherrscht die Klaviatur von Halbwahrheiten, Demagogie, Heuchelei, Lüge bestens, er als Leithammel der SVP hat innerhalb der Partei viele Nachahmer. Arme Schweiz das es eine solche Partei gibt. Beschämend das es immer noch Leute gibt die diese Partei wählen. Er hat der Schweiz unermässlichen gewaltigen Schaden zugefügt.
  • jdd 22.01.2015 14:34
    Highlight Highlight Ganz toll, liebe Watson, wie ihr immer wieder umstrittene Politiker - nicht zufälligerweise aus dem rechten politischen Spektrum - diskreditiert. Wie wäre es mal zur Abwechslung die Cüpli-Sozialisten und Urban-Grüne auf die Schippe zu nehmen? Ich wünsche euch einen schönen Geburtstag und mehr sachliche Artikel für das neue Lebensjahr.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 22.01.2015 16:04
      Highlight Highlight Und ich wünsch dir lieber jdd etwas mehr Toleranz mit anderen. Die Reduit Schweiz ist doch bereits genügend in den Kommentaren vom Tagesanzeiger und 20Min vertreten. Das braucht es nicht noch einmal. Und weisst, lieber ein Cüpli-Sozialist wie ein Reduit-Nostalgiker!
    • Mafi 22.01.2015 17:46
      Highlight Highlight Ich hab das Cüpli auch lieber ;)
  • The oder ich 22.01.2015 14:00
    Highlight Highlight Bei Herrn Dr. iur. Christoph Wolfram B. drückt halt immer noch der Pfarrsohn durch. Irgendwo ganz tief innen hat er wohl dieses kindliche Gewissen, das ihm sagt, dass Lügen nicht christlich ist, weshalb sein Körper so reagiert, wie dies der Artikel aufzeigt.
  • Sillum 22.01.2015 13:57
    Highlight Highlight
    Momoll, da hat der Thiriet ja wieder einmal ganz tief in die SVP-Bashing-Kiste gegriffen. Respekt!
    Gehört das Heruntermachen von Blocher und Co. bereits zum Wahlkampf in einigen Monaten, oder ist es ein nur noch letzter verzweifelter Versuch bevor Peter Wagner für das oberlinke Watson-Portal den Stecker zieht?
    • dickmo 22.01.2015 16:23
      Highlight Highlight Der Verleger und Mehrheits-Aktionär heisst Peter Wanner. Nicht Peter Wagner.
    • Franz-Dominik Imhof 15.02.2015 17:47
      Highlight Highlight Dass ein ehemaliger Justizminister so viel Dreck am Stecken, so viel öffentliche Lügen, so viel hintenrum Geschachere vorzuweisen hat...
      Dass ein Multimilliardär so offensichtlich sein Vermögen missbraucht um medialen, klar politischen Einfluss auf die Meinungsbildung zu nehmen....
      Dass es einen ganzen Filz von Speichelleckern gibt, die es diesem alten Mann ermöglichen, damit jahrelang durchzukommen....
      Das ist für sie natürlich SVP-Bashing.
    • Citation Needed 20.04.2015 14:00
      Highlight Highlight Immer wieder erstaunlich, wie jedes noch so müde Stimmchen gegen die SVP immer gleich als unverhältnismässiges Bashing beklagt wird. Vor Erstarken der SVP ab Anfang 90er wurden immerhin gewisse Anstandsregeln in politischen Auseinandersetzungen gewahrt. Seither macht sich ein aggressiver und provokativer Politstil breit - Ziel: politisch Andersdenkende diskreditieren, eigene Themen lautstark dominieren. Wer hät's erfunde? Die SVP! Aber wer austeilt soll auch einstecken können. Erst Gangart verschärfen und dann heulen, wenn andere mitgehen? Da hält sich mein Mitgefühl wirklich in Grenzen.
  • Nico Rharennon 22.01.2015 13:26
    Highlight Highlight Traurig, wie sich die SVP-Anhänger immer im Recht wähnen und nicht einmal merken wie sie von Ihren "Göttern" ("er hat uns im Alleingang von der EU - und wohl auch den pösen pösen Ausländer - bewahrt") finanziell ausgenommen werden.
    Stichwort: Einheitskrankenkasse, Grundeinkommen, Verwaltungsratsmandate gewisser Damen und Herren etc...
    Macht nur weiter, ihr werdet sehen das wir die Mehrheit (das "Volch" wählt zu 70% NICHT SVP!) recht haben, aber dann ists vielleicht schon zu spät.
  • kyuss 22.01.2015 12:26
    Highlight Highlight Ist eigentlich nichts Neues, aus der Psychologie weiss man, dass wir klare körperliche Signale aussenden, wenn wir lügen.
    Dass das jetzt gerade bei Blocher thematisiert wird ist durchaus passend, hat der Mann doch nachweislich öfters geflunkert.
    Und das ist natürlich ein gefundenes Fressen, weil es halt im klarem Widerspruch zum Selbstbild des aufrechten und ehrlichen Patrioten steht.
  • Adonis 22.01.2015 11:50
    Highlight Highlight Samy Molcho, einer der Besten in Sachen Analyse der "Körpersprache". Der hätte Freude betr. der Analyse von Christoph. Googelt mal zu Samy. Hatte vor 10 Jahren ein Seminar mitgemacht. Toller Mann der was kann... http://de.wikipedia.org/wiki/Samy_Molcho
  • Dr. B. Trunken 22.01.2015 11:30
    Highlight Highlight Hauptsach immer gege de Blocher stimmig mache... De Typ het ned nomme schlechts gmacht für d Schwiiz...
    • Dr. B. Trunken 22.01.2015 14:21
      Highlight Highlight Das sind emol Fakte!! wörkli öberzügend.
    • jdd 22.01.2015 14:24
      Highlight Highlight @Banda69: Viel Spass in der EU. Wir wissen ja, wie es uns dann ergangen wäre... Leute wie Sie schaden dem Land wohl am meisten, indem Sie sich nicht für die Schweiz einsetzen, sondern blind einem Credo folgen, dessen Auswirkungen erwiesenermassen schädlich ist.
    • Boniek 22.01.2015 15:09
      Highlight Highlight Wer oder was ist "nomme"? Es wäre nichts anderes als höflich, Kommentare in der Standardsprache zu verfassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 22.01.2015 10:48
    Highlight Highlight Man sollte so etwas nicht sagen, aber wenn Blocher einmal von der Politbühne abtritt, dann mache ich ein ganz grosses Fass auf. Habe bereits in den 90er Jahren gegen diesen Mann demonstriert (EWR Demo in Zürich). Es wurde über die Jahre leider nicht besser mit dem Mann. Er hat unserem Land geschadet wie fast niemand zuvor. Seit er nicht mehr Bundesrat ist, versucht er sich nun als ganz grosser Strippenzieher und beginnt die Presse auf der rechtskonservativen Schiene zu unterwandern. Adieu! Andere mögen weinen wenn du gehst, ich bestimmt nicht!
    • saukaibli 22.01.2015 11:23
      Highlight Highlight Doch, so etwas sollte man sagen! Guter Kommentar.
    • Lowend 22.01.2015 12:11
      Highlight Highlight Herr sewi, glauben sie dieses Märchen von wegen: "Ohne Blocher wären wir in der EU." wirklich noch, denn wenn wir in der EU wären, hätte zuvor das Vouch darüber abgestimmt und wenn das Vouch "Ja" gesagt hätte, wäre es ein heiliger, direktdemokratischer Entscheid und müsste mit aller Härte durchgesetzt werden. Dem Kommentar von Herr Gasser ist daher voll zuzustimmen, denn Blochers neoliberaler "Nur dass Geld ist wichtig"-Politik und seine asozialen Heuschrecken-Firmenkäufe haben sicher tausenden Menschen geschadet und ausser Blocher, Ebner, Matter und Co. hat davon nur seine Partei profitiert!
    • Alfons Gschwind 22.01.2015 14:06
      Highlight Highlight Es hat auch die SVP gebraucht, besonders in den 90er-Jahren. Wir würden nicht so gut dastehen wenn wir in der EU wären und den Euro hätten. Doch die Art und Weise wie Politik heute betrieben wird mit schwarzen Schafen, Sündenböcken und immer direkt auf den politischen Gegner geschossen wird ist auch ein "Verdienst" der SVP und im besonderen Blocher. Gerade er hat unsere besonnene, sachliche Schweizer Politik-Kultur mit seinen Milliarden amerikanisiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • quintessenz 22.01.2015 10:41
    Highlight Highlight Dafür, dass er ja eigentlich das Feindbild der linken Politik ist, habt ihr euch ganz schön für ihn interessiert...
    • Franz-Dominik Imhof 15.02.2015 17:52
      Highlight Highlight Na, es wäre uns lieber, der Mann wäre nicht mehr interessant.

      Aber da kauft einer eine Zeitung nach der anderen auf und manipuliert damit die öffentliche Meinung nach seinem Gusto. Dass das eine echte Gefahr für die direkte Demokratie ist, sollte eigentlich auch den Rechtskonservativen auffallen. Christoph macht ja nicht nur die Linken fertig sondern querbeet alle die nicht nach seiner Pfeife tanzen. Von Sämi Schmid bis Peter Spuhler können da einige ein Liedchen von Singen.
      Der Typ ist einfach ein Egomane und tief im Herzen autoritär.
  • DerWeise 22.01.2015 10:28
    Highlight Highlight Boulevard at its Best...
    ne...dann doch lieber das Original
    • Angelo C. 22.01.2015 10:41
      Highlight Highlight So ist es - und ausser dem biederen Blocher- und SVP-Phobieisten Lowend werden diese nebensächlichen Erkenntnisse (die man von JEDEM Politiker evaluieren und thematisieren könnte) wohl niemand vom Hocker reissen :-)!
    • Lowend 22.01.2015 11:59
      Highlight Highlight Liebster Herr Angelo C., zuerst mal Danke für den "biederen" Anwurf ihrerseits, doch könnte es sein, dass gerade Sie unter einer Lowend-Phobie leiden? Es ist zwar schön, dass sie mir so viel Bedeutung zumessen, aber hier geht es um ihren Parteibesitzer, Profipolitiker und Dauerschwindler Ch. B. und nicht um mich. Ihr Heiland und selbsternannter Retter der Schweiz gab ja schon mehrmals zu, dass er dauernd lügt, aber echte rechte Gläubige stört es ja offenbar gar nicht, dass ihr Parteiführer ein erwiesener Lügner und Abstimmungsbetrüger ist, so lange er nur schön herumpöbelt.
    • Angelo C. 22.01.2015 12:37
      Highlight Highlight Lowend : ich messe Ihnen exakt die Bedeutung zu, die Ihnen zukommt ;-)! Besonders natürlich bei oeden SVP- und Blocher-Dauerbrennern, welche Ihnen das Dasein so sehr erleichtern und sie zu einem unaufhörlichen Wust an Dauerverunglimpfungen der bescheidensten Art führen. Und nochmals : ich gehöre weder zur SVP noch pflege ich eine persönliche und sonstwie geartete Beziehung zu Ihrem Intimfeind, ich war und bleibe immer parteilos. Aber auch objektiv, was zugegebenermassen nicht jedermanns Sache ist. Was man Letzterem aber immerhin als nicht ganz unpatriotischer Schweizer zugute halten muss ist, dass er unser Land vor dem Beitritt in diese untergehende "Wertegemeinschaft" und deren überragende Währung, aber auch von erdrückendem Asylmissbrauch zu bewahren versuchte. Was natürlich gegen internationalistisch eingefärbtes linkes Credo spricht....aber sei's drum.
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Wie man jedes Einfamilienhaus in eine Wasserstoff-Tankstelle verwandeln kann

EPFL-Professor Andreas Züttel hat eine Art «Wasserstoff»-Batterie entwickelt. Er will damit unsere Energieversorgung revolutionieren.

Ein geläufiges Bonmot über Brasilien lautet: «Es ist das Land der Zukunft – und wird es immer bleiben.» Ältere Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalisten haben gegenüber Wasserstoff eine ähnlich zynische Haltung entwickelt. Seit Jahrzehnten werden sie periodisch zu Anlässen eingeladen, in denen Wasserstoff als das Wunder beschrieben wird, das sämtliche Probleme der Menschheit lösen wird – ausser vielleicht Liebeskummer. Stets sind diese Versprechungen danach irgendwie versandet.

Andreas Züttel …

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