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Trumps ehemaliger Anwalt John Dowd: «Legen Sie kein Zeugnis ab, sonst landen Sie in einer orangen Gefängniskluft.» bildmontage watson

Analyse

Wäre Trump eine Aktie, müsste man sie jetzt verkaufen

Woodward-Buch und Blaue Welle: Der US-Präsident steht arg im Gegenwind.



Anleger werden in zwei Kategorien unterteilt: Value- und Momentum-Investoren. Die Value-Investoren richten ihre Kaufentscheide nach dem Wert einer Aktie. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist Warren Buffett. Die Momentum-Investoren hingegen schauen darauf, welche Aktien am meisten gefragt sind, und springen auf einen fahrenden Zug auf.

Wäre Trump eine Aktie, müssten beide Investoren-Typen verkaufen. Und das sind die Gründe:

Warum Value-Investoren Trump abstossen sollten

Dass Donald Trump ein charakterloser Narzist ist und niemals hätte ins Weisse Haus einziehen dürfen, haben manche von uns bereits geahnt. Bob Woodward hat nun mit seinem Buch «Fear» den endgültigen Beweis dafür geliefert. Was er aufdeckt, kommentiert sein ehemaliger Watergate-Co-Autor Carl Bernstein mit den Worten: «Wir befinden uns in einem nationalen Notstand.»

FILE - This June 11, 2012 file photo shows former Washington Post reporter Bob Woodward speaking during an event to commemorate the 40th anniversary of Watergate in Washington.  Details are starting to come out from journalist Bob Woodward’s forthcoming book on President Donald Trump’s first 18 months in office.  (AP Photo/Alex Brandon, file)

Deckt das Chaos im Weissen Haus auf: Journalismus-Legende Bob Woodward. Bild: AP/AP

Tatsächlich decken allein schon die vorab in der «Washington Post» erschienenen Auszüge des Buches – es kommt am 11. September in die Buchläden – erschreckende Zustände auf. «Trump ist ein Idiot», wird sein Stabschef John Kelly zitiert. «Er ist vollkommen durchgeknallt. Wir leben in Crazytown.»

Woodward schildert den West Wing des Weissen Hauses als Schlangengrube der übelsten Sorte. Niemand traut keinem, alle intrigieren gegen jeden, und der Präsident hat von nichts eine Ahnung. Sein Verteidigungsminister Jim Mattis versucht, einen Dritten Weltkrieg zu verhindern, sein ehemaliger Wirtschaftsberater Gary Cohn versteckt derweil Briefe, um einen Handelskrieg zu unterbinden.

«Wir leben in Crazytown.» 

John Kelly

In der Russland-Affäre haben Trumps Anwälte zu verzweifelten Massnahmen gegriffen. John Dowd hat mit ihm ein Probeverhör durchgeführt, um ihn auf ein allfälliges Interview mit dem Sonderermittler Robert Mueller vorzubereiten. Das Resultat war katastrophal. «Legen Sie kein Zeugnis ab», lautete das Dowds Fazit. «Sonst landen Sie in einer orangen Gefängniskluft.» Dowd hat inzwischen gekündigt.

epa06951725 White House Press Secretary Sarah Huckabee Sanders takes a question during a news conference in the James Brady Press Briefing Room of the White House in Washington, DC, USA, 15 August 2018. Sanders announced that Trump has revoked the security clearance of former CIA director John Brennan, and is considering revoking the security clearance of other Democratic Obama-era officials.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Dementiert energisch: Pressesprecherin Sarah Huckabee Sanders. Bild: EPA/EPA

Natürlich hat das Weisse Haus Woodwards-Buch umgehend in die Fake-News-Ecke gestellt. Alles sei erstunken und erlogen, erklärte Pressesprecherin Sarah Huckabee Sanders. Schliesslich hat man auf diese Weise bereits zwei weitere Enthüllungsbücher abgewehrt: Michael Wolffs «Fire and Fury» und «Unhinged» von Omarosa Manigault Newman.

Diesmal dürfte diese Masche kaum funktionieren. Wolff ist ein zweifelhafter Klatschjournalist und Omarosa eine noch zweifelhaftere, ehemalige Trump-Verehrerin. Woodword boxt in einer ganz anderen Gewichtsklasse. Er gehört zu den renommiertesten US-Journalisten überhaupt und ist für seine pingelige, nur den Fakten verpflichtete Arbeitsweise bekannt.

Auch für «Fear» hat Woodward eine Heerschar von Mitarbeitern verpflichtet, die hunderte von Stunden Tonbandaufnahmen ausgewertet haben. Er habe keinerlei Bedenken, was Woodwards Arbeitsmethode betreffe, tweetete denn auch Ari Fleischer. Er war Pressesprecher bei George W. Bush und musste seinerzeit öfters Mal harte Kritik von Woodward einstecken.

Warum die Momentum-Anleger Trump shorten müssen

Woodwards Enthüllungs-Buch kommt für den Präsidenten zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. In den jüngsten Umfragen hat er sehr schlecht abgeschnitten. 60 Prozent aller Amerikanerinnen und Amerikaner sind mit seiner Amtsführung unzufrieden. Im Vorfeld der Zwischenwahlen vom 6. November beträgt der Vorsprung der Demokraten derzeit 14 Prozent.

Der blaue Tsunami

Angesichts dieser Zahlen sprechen einzelne Analysten nicht mehr von einer «blauen Welle», sondern von einem «blauen Tsunami» (blau ist die Farbe der Demokraten). Will heissen: Die Demokraten werden eine entscheidende Mehrheit im Abgeordnetenhaus erreichen, und möglicherweise gar eine im Senat.

Der blaue Tsunami wird hauptsächlich von den Frauen getragen. Auch in den weissen Vorstädten haben die gebildeten unter ihnen die Nase voll von Trump. Den Demokraten gelingt es, ihre Basis zu begeistern. Verantwortlich dafür sind junge und progressive Kandidaten. So hat in Massachusetts soeben Ayanna Pressley die Vorwahlen gegen einen etablierten Vertreter gewonnen.

epa06997436 Circuit judge Brett Kavanaugh speaks during his Senate confirmation hearing to be an Associate Justice of the Supreme Court of the United States in the Hart Senate Office Building in Washington, DC, USA, 04 September 2018. President Trump nominated Kavanaugh to fill the seat of retiring justice Anthony Kennedy. If confirmed, Kavanaugh would give conservatives a five-member majority in the high court.  EPA/JIM LO SCALZO

Konservativer Abtreibungsgegner: Brett Kavanaugh. Bild: EPA/EPA

Mobilisiert werden die Frauen auch durch eine mögliche Ernennung von Brett Kavanaugh in den Obersten Gerichtshof. Kavanaugh steht nicht nur im Verdacht, sich schützend vor Trump zu stellen, er gilt auch als dezidierter Abtreibungsgegner.

Deshalb haben die Frauen Angst, er könnte mit einer konservativen Mehrheit im Obersten Gerichtshof das «Roe v. Wade»-Gesetz rückgängig machen, das die Abtreibung erlaubt. 70 Prozent aller Amerikanerinnen wollen das Recht auf Abtreibung beibehalten.

Schädlich für Trump ist sein Abnützungskrieg gegen den Justizminister Jeff Sessions. Neuerdings wirft er ihm vor, nicht verhindert zu haben, dass zwei zur Wiederwahl anstehende republikanische Abgeordnete vor Gericht stehen.

In New York muss sich Chris Collins wegen Insidergeschäften verantworten. In Kalifornien wird Duncan Hunter angeklagt, rund 250’000 Dollar Wahlspenden veruntreut zu haben. Collins und Duncan waren die ersten Unterstützer von Trump im Repräsentantenhaus.

FILE - In this April 7, 2011 file photo, U.S. Rep. Duncan Hunter, R-Calif., center, speaks during a news conference on Capitol Hill. A federal grand jury in California on Tuesday, Aug. 21, 2018, has indicted Rep. Duncan Hunter and his wife on corruption charges. (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Trump-Anhänger Duncan Hunter. Er hat mit Spendegeldern den Flug seines Hundes finanziert.  Bild: AP/AP

Wie immer schreckt Trump vor übelsten Beschimpfungen nicht zurück. Jeff Sessions bezeichnet er als «Dummkopf aus dem Süden». Damit verärgert er selbst seine treuesten Anhänger in Dixieland. «Wir sind eine ziemlich schlaue Truppe», erklärt Johnny Isakson, Senator aus dem Bundesstaat Georgia. «Wir haben zwar den Bürgerkrieg verloren, aber wir gewinnen jetzt den Wirtschaftskrieg.»

Das wohl deutlichste Zeichen, dass Trump das Momentum verloren hat, setzt indes Nike. Der Sportartikelhersteller hat Colin Kaepernick als neuen Werbeträger für den Swoosh erkoren. Das ist ein Schlag ins Gesicht des Präsidenten. Kaepernick ist der Erfinder des Kneelings, mit dem schwarze Footballplayer gegen die Rassendiskriminierung protestieren.

A cyclist rides past the Nike Miami store on the Lincoln Road Mall, Tuesday, Sept. 4, 2018, in Miami Beach, Fla. Nike's stock was falling in early trading on Tuesday following an announcement that former San Francisco 49ers quarterback Colin Kaepernick has a new deal with the athletic clothing and footwear maker. (AP Photo/Wilfredo Lee)

Swoosh gegen Trump: Nike spukt mit seiner Kaepernick-Werbung dem Präsidenten ins Gesicht. Bild: AP/AP

Trump hat gegen das Kneeling einen eigentlichen Kulturkrieg vom Zaun gebrochen. Das Vorgehen von Nike zeigt, dass er damit wohl falsch liegt. Gegen die Marketing-Profis des Swoosh anzukämpfen, dürfte keine gute Idee sein.

Wenn Nike sich in die Politik einmischt, brennen Schuhe

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Video: watson/Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tscheggsch? 06.09.2018 11:25
    Highlight Highlight Nike spukt mit seiner Kaepernick-Werbung dem Präsidenten ins Gesicht. Geistert es jetzt in Donalds Gesicht?
  • rodolofo 06.09.2018 08:19
    Highlight Highlight Die US-Gesellschaft befindet sich offensichtlich in einem Immunisierungs-Prozess gegen moderne Formen des Faschistischen Gedankengutes.
    Die Gesellschaft wird dabei von heftigen Fieberschüben geschüttelt!
    Ich schaue mit Bangen und Hoffen über den Atlantik.
    Wenn der "Patient USA" genesen könnte, dann würde das eine neue Welle der Hoffnung auf eine bessere Welt auslösen und ein Freudenfest auslösen!
    Eine DEMOKRATISCHE Erneuerung in den USA könnte das Rechtsnationale Packeis, welches Russland und Europa erstarren lässt, zum schmelzen bringen und einen Westlich-Östlichen Frühling einläuten!
  • Vanessa_2107 06.09.2018 01:46
    Highlight Highlight Folgende Überlegung: ich glaube auch, dass das Buch von Bob Woodward sicher nicht fake ist. Wenn nun Kelly sagt "Trump ist vollk. durchgeknallt, wir leben in Crazytown". Mattis versucht den 3.Weltkrieg zu verhindern, Cohn versteckt Briefe, um einen Handelskrieg zu unterbinden usw. Auch Andere, im nahen Trump Umkreis kriegen es ja mit, wie Trump in Wahrheit ist. Nun wird das aber alles lieber geleugnet, anstatt die USA und die Welt vor der grossen Gefahr, die Trump bedeutet, zu bewahren. Hätten diejenigen, die nun alles leugnen, Trump nicht viel eher für verrückt erklären lassen sollen/können?
  • RescueHammer 05.09.2018 23:20
    Highlight Highlight Er ist immer noch da, Herr Löpfe. Ihre Analysen haben nichts bewirkt und auch wenn ich DJT nicht mag, er behandelt sein Land wie seine „The Apprentice“ Show und das verfängt beim rust- und bible belt Amerikanern.
  • Nathanael II 05.09.2018 22:44
    Highlight Highlight Leider gibt's im Aktienhandel noch eine weitere alte Weisheit: "The market can remain irrational longer than you can remain solvent"
  • stadtzuercher 05.09.2018 20:09
    Highlight Highlight Müsste ich mich entscheiden, wem ich weniger vertraue und vor wem ich weniger Achtung habe, Trump oder Börsengamblern, die Antwort fiele mir schwer.
  • elco 05.09.2018 19:56
    Highlight Highlight Wäre Trump eine Aktie, hätte sie nie jemand gekauft.
  • bytheway 05.09.2018 19:16
    Highlight Highlight Die Reps werden bei den Midterms im November massiv verlieren (vermutlich auch die Mehrheit im Kongress und ev. sogar im Senat). Trumps Impeachment rückt immer näher! Und das orange Outfit ebenfalls.
    • Perwoll 05.09.2018 23:49
      Highlight Highlight Genau das Gegenteil wird eintreffen.
  • Gondeli 05.09.2018 18:39
    Highlight Highlight Ja so wird es wohl sein. Und jedes Wort in "Fear" ist wahr... ALLE! Ist ja nicht so dass Woodward sein Buch VERKAUFEN will...?!
  • redeye70 05.09.2018 18:19
    Highlight Highlight Ich werde es erst glauben wenn es wirklich Tatsache ist. Wenn aber Trump endlich weg ist und für seine Lügen geradestehen muss, werde ich mir aber eine Flasche des besten Wein genehmigen.
    • Ich hol jetzt das Schwein 05.09.2018 23:02
      Highlight Highlight Falls das tatsächlich geschieht, saufe ich mich mit einer hammerguten Flasche Single Malt ins Dellirium...
  • Kramer 05.09.2018 18:17
    Highlight Highlight Ich hoffe ja auch dass Herr Löpfe recht aber, alle bisherigen Enthüllungen haben Trump wenig geschadet, und die blaue Welle tritt mit einer Wahrscheinlichkeit von aktuell 75% ein. Also besteht eine 25% Wahrscheinlichkeit dass Trumps GOP an der Macht bleibt.
    • roger.schmid 05.09.2018 19:18
      Highlight Highlight @Kramer: es hat ihm schon geschadet - Zustimmungsraten in den 30ern sind katastrophal.
      Es gab ja bis jetzt noch keine Wahlen und die meisten Anklagen kommen erst noch. Die Aussagen von zahlreichen Zeugen müssen zuerst noch ausgewertet werden.

      Erste mögliche Konsequenzen können erst mit den Wahlen und mit dem Abschluss der Mueller Untersuchungen erfolgen, das dauert nunmal.
    • Kramer 05.09.2018 23:07
      Highlight Highlight Wie schon gesagt, ich hoffe auf die Blue Wave und sinkende Zustimmung, aber Trump und die Amis erstaunen mich immer wieder.
      Seine Zustimmung ist in den tiefen 40ern (leicht schlechter als Obama zur selben Zeit, und das trotz all der negativ Schlagzeilen). Was Mut zur Hoffnung macht ist, dass die Zuschauer der Non-Stop Reality-Show langsam etwas müde werden und wieder zur Besinnung kommen (worauf die aktuell sinkenden Umfragewerte hindeuten, nachdem sie seit Anfangs Jahr eher gestiegen sind)
  • Petrum 05.09.2018 17:37
    Highlight Highlight Bitte Watson, bitte bitte bitte gebt uns die Möglichkeit Themen auszublenden. Ich kann die Trump-Artikel nicht mehr sehen und es sind echt einige. Mittlerweile ist mir alles egal was der macht, solange er nicht wegen jeder Kleinigkeit einen Artikel kriegt.
  • Stratosurfer 05.09.2018 17:31
    Highlight Highlight Donald‘s Anhänger sind schon längst zu einer Art Sekte mutiert. Die lassen sich nicht von der Realität beeindrucken, deshalb wird dem Zampano auch dieses Buch nichts anhaben.
  • FrancoL 05.09.2018 16:14
    Highlight Highlight Man kann eine Aktie, die man nie gekauft hätte, nicht verkaufen.
  • bokl 05.09.2018 15:26
    Highlight Highlight Wäre Trump eine Aktie, hätte sich Herr Löpfe schon lange bankrott spekuliert ...
    • Perwoll 05.09.2018 16:57
      Highlight Highlight made my day :-))))
    • stadtzuercher 05.09.2018 20:10
      Highlight Highlight Ich warte auf den Tag wo Trump nicht mehr Präsident ist. Und wö Löpfe sagen kann: Ich habs ja SCHON IMMER gesagt.
  • T13 05.09.2018 15:08
    Highlight Highlight "Er gehört zu den renommiertesten US-Journalisten überhaupt und ist für seine pingelige, nur den Fakten verpflichtete Arbeitsweise bekannt."

    Was nicht viel ändern wird.
    Der grösste teil seiner wähler wird mindestens 5 worte in diesem zitat nicht verstehen, selbst wenn diese englisch wären.
  • Luca Brasi 05.09.2018 15:07
    Highlight Highlight Ich mag die eine Bildunterschrift:
    "Swoosh gegen Trump: Nike spukt mit seiner Kaepernick-Werbung dem Präsidenten ins Gesicht."

    Gespenstisch!👻
  • Gurgelhals 05.09.2018 15:06
    Highlight Highlight Man kann's auch so sehen: Wenn Trump eine Währung ist, dann ist die GOP die Nationalbank, die dessen Kurs mit allen verfügbaren Mitteln stützt und dabei willentlich möglicherweise irreparable Schäden an der Volkswirtschaft in Kauf nimmt.

    Klar, Trump zieht die ganze Aufmerksamkeit auf sich, aber man darf nie vergessen: Letztlich sind es Ryan, McConnell und alle anderen Parteibonzen, die sowohl zulassen wie kräftig dabei mithelfen, wie Verfassung, Rechtsstaat, Normen, Anstand, etc. täglich durch den Dreck gezogen werden – und das alles nur für ein paar Richterposten und Steuererleichterungen.
    • Ich hol jetzt das Schwein 05.09.2018 23:11
      Highlight Highlight Finde ich sehr gut, diesen Vergleich. Die Zentralbank GOP ist mit dem Donaldo momentan stark auf dem Kurs, den schon der venezolanische Busfahrer beschreitet... Erfolgreich wird beides nicht sein, da muss man nicht mal Wirtschaft studiert haben.
  • trichie 05.09.2018 14:49
    Highlight Highlight Ihr könnt diesen Kommentar gern wieder löschen aber die Dame auf dem Foto heisst nicht HuCAKbee sondern HuCKAbee. Rechtschreibpolizei over and out ;-)
    • Philipp Löpfe 05.09.2018 15:03
      Highlight Highlight danke
  • Bert der Geologe 05.09.2018 14:37
    Highlight Highlight Was isst ein Narzisst? Oder ist es ein Narzist? Gebt euch mehr Mühe watson
    • Philipp Löpfe 05.09.2018 14:47
      Highlight Highlight Wir versuchen es ja...
    • Bert der Geologe 05.09.2018 14:48
      Highlight Highlight danke
  • Yakari 05.09.2018 14:34
    Highlight Highlight Wieder mal sein Untergang?
    • roger.schmid 05.09.2018 14:46
      Highlight Highlight Ja, Trump ist am absaufen. Leider ist es ein langwieriger Prozess, der noch einige Monate dauern wird. Trump ist aber definitiv geistig nicht fit genug, sich dauerhaft über Wasser zu halten.
    • Läggerli 05.09.2018 15:08
      Highlight Highlight Ich weiss noch wie wir vor zwei Jahren an Nate Silvers Zahlen geglaubt haben und Polls noch am Vorabend der Wahl Trump keinerlei Chance gaben. Dann kam der Wahltag und der Rest ist Geschichte. Bevor der Tsunami nicht eintrifft gebe ich keinen Deut auf die Zahlen, mit denen um sich geworfen wird.
    • w'ever 05.09.2018 15:17
      Highlight Highlight @roger
      wohl genug fit für weitere 4 jahre :(
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yogi Bär 05.09.2018 14:31
    Highlight Highlight Diese ist heute schon nichts mehr wert.
  • m:k: 05.09.2018 14:29
    Highlight Highlight Auch wenn ein "blauer Tsunami" wünschenswert wäre, bin ich mittlerweile desillusioniert. Nach der Wahl von DT sollte nun klar sein, dass Umfragen nicht wirklich viel wert sind. Zudem bezweifle ich, dass sich viele Anhänger von ihm abwenden werden. In Amerika hat Trump-Anhänger zu sein nicht viel mit Politik zu tun. Es scheint mehr ein "Lebensgefühl" zu sein.
  • Gähn on the rocks 05.09.2018 14:27
    Highlight Highlight wenns doch so einfach wäre...,
    ich hätte gar nie eine trumpaktie gekauft!

Trump sagt: «Ich bin der Auserwählte» – und meint es ernst

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Seit dem Rücktritt von Sarah Huckabee Sanders sind die Presse-Briefings der Trump-Regierung gestrichen. Stattdessen spielt sich auf dem Rasen vor dem Weissen Haus regelmässig folgende absurde Szene ab: Vor dröhnenden Helikopterrotoren brüllen Reporter dem Präsidenten Fragen zu – und dieser brüllt zurück.

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