Wirtschaft
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Nicht nur Asterix und Obelix wundern sich über Matteo Salvini (links) und Luigi Di Maio (rechts).

Italien will zurück in die Vor-Maastricht-Ära: «Die spinnen, die Römer!»

Die Fünf-Sterne-Bewegung und die Lega wollen in Italien eine neue Regierung bilden – mit einem Programm, das von einem anderen Planeten stammt.

17.05.18, 13:31 18.05.18, 06:25


Die Anti-Establishment-Bewegung Cinque Stelle und die rechtspopulistische Lega haben die Wahlen gewonnen. Dass sie die Regierung bilden wollen, ist ihr gutes Recht, und dank der gütigen Mithilfe des Polit-Zombies Silvio Berlusconi scheint es ihnen auch zu gelingen. Die Verhandlungen zwischen den beiden starken Männern der beiden Parteien, Luigi Di Maio (Cinque Stelle) und Matteo Salvini, befinden sich auf der Zielgeraden.

Lega-Chef Matteo Salvini. Bild: EPA/ANSA

Die Eckpunkte des Regierungsprogramms sind durchgesickert. Die italienische «Huffington Post» hat sie bereits veröffentlicht.

Cinque-Stelle-Chef Luigi Di Maio. Bild: EPA/ANSA

Und das sind die wichtigsten Punkte:

Die Märkte haben auf diese Forderungen reagiert: An den Aktienbörsen fallen die Kurse, an den Obligationenmärkten steigen die Zinsen für italienische Staatsanleihen. «Die Barbaren sind nicht vor den Toren Roms, sie sind mitten in der Stadt», warnt derweil die «Financial Times».

Die beiden Parteien reagieren wütend auf diese Entwicklungen. Lega-Chef Salvini postete auf Facebook: «Man will uns mit den üblichen Erpressungen stoppen. Aber diesmal wird der Wechsel kommen mit mehr Arbeit und weniger Flüchtlingen, mehr Sicherheit und tieferen Steuern.»

Wurde von den Märkten zum Rücktritt gezwungen: Polit-Zombie Silvio Berlusconi. Bild: AP/AP

Die Angst vor dem Markt ist berechtigt. Angesichts der immensen Staatsverschuldung sind steigende Zinsen bei den Staatsanleihen die Achillesferse Italiens. Sie haben seinerzeit auch Silvio Berlusconi in die Knie gezwungen.

Austritt aus dem Euro, Schuldenerlass durch die EZB, Grundeinkommen und Flat Tax – all dies hat wenig mit der Realität zu tun. Doch Italien ist nicht Griechenland. Es platt zu walzen wird nicht möglich sein. Nach Brexit, Spannungen mit den USA und populistischen Regierungen in den ehemaligen Ostblockländern hat die EU ein weiteres und kniffliges Problem am Hals.

Es gibt aber auch Grund zu Hoffnung. Italien hat seit dem Zweiten Weltkrieg mehr als 60 Regierungen überlebt. Gut möglich, dass auch die beiden Traumtänzer Di Maio und Salvini bald nicht mehr sein werden als eine kuriose Fussnote in der Geschichte Roms.

Flüchtlingsfrauen auf italienischem Strich ausgebeutet

Video: srf

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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191Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • G. Schmidt 18.05.2018 23:03
    Highlight Italien ist ein Land, das leider niemand mehr ernst nimmt.

    Mama Mia!
    0 4 Melden
  • Jol Bear 17.05.2018 19:37
    Highlight Es sind offenbar Inhalte von verschiedenen Versionen des Regierungsprogramms in die Öffentlichkeit durchgesickert. Nach neuesten Meldungen sind Euro-Austritt und 250 Mia. Schuldenerlass nicht mehr drin. Loepfes Beitrag ist demnach nicht mehr aktuell. Dennoch: Diese Forderungen dürften einer "Idealvorstellung" der neuen Regierung entsprechen. Dass sie gekippt wurden, beweist einen gewissen Realitätssinn. Ob sie sinnvoll sind? Vielleicht, aber nicht für Italien, die sind schon zu tief in der EU verwachsen, hätten von der EZB-Politik der letzten Jahren sogar profitieren können...
    0 1 Melden
  • Selbstdenker97 17.05.2018 19:19
    Highlight Ganze ehrlich Herr Löpfe das sie etwas gegen ein vom Euro unabhängiges Italien haben verwundert nicht.

    Sie sind ein Neoliberaler par excelence die einzigen Artikel die ich von Ihnen bisher gelesen habe sind pro Establishment und anti Bevölkerung und das zu jedwelchem Thema.

    Dieser Kommentar wird wahrscheinlich wie schon so oft bei Kritik meinerseits nicht veröffentlicht aber seis drumm immerhin wissen Sie das nicht alle Dumm sind und sich von Ihnen an der Nase herumführen lassen.

    Diese Neuerungen sind absolute Goodnews wie ich sie, zumindest der rechten Lega niemals zugetraut hätte!
    22 28 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 19:27
      Highlight was ist denn genau Good News? Wenn man naiv ist und glaubt die EZB streiche einem die Schulden
      oder wenn man nicht weiss, dass mit einer massiv schwachen Lira die Schulden in Euro bedient werden müssen und dabei halt das Volk verarmt?
      18 7 Melden
    • FrancoL 17.05.2018 20:42
      Highlight Oh nein das hat null und nichts mit Neoliberal zu tun sondern mit einer klaren Sicht zu Italien. Die Schulden sind da und auch bei einem Schuldenschnitt wird Italien gleich wieder Schulden machen. Und dies mit einer Lire2.0? Eine Währung die fast täglich abgewertet werden wird? Denkst Du dass die Schulden in Lire2.0 anfallen? ganz und gar nicht und somit wachsen die Schulden exponential. Das ist mal nicht zu stemmen.
      Dann der Einkauf von Rohstoffen am Weltmarkt mit einer schwachen Währung nicht vergessen. Auch wichtiger ist dass Italien nicht mehr das vor 30 Jahren ist, ganz und gar nicht.
      15 7 Melden
    • FrancoL 17.05.2018 20:44
      Highlight Noch eine Anmerkung zur italienischen Manufaktur:
      Diese war vor 30 Jahren als die Globalisierung noch nicht griff zumindest hierin Europa konkurrenzfähig, HEUTE ist sie es mit der Lire2.0 oder dem Euro nicht mehr, da diese Sektoren aus der Ferne grüssen lassen.
      Da nützt eine eigene Währung nicht viel.
      9 9 Melden
    • Pisti 17.05.2018 21:44
      Highlight Danke Selbstdenkender einer der besten Kommentare den ich in letzter Zeit hier gelesen habe.
      9 13 Melden
    • Juliet Bravo 17.05.2018 22:35
      Highlight Pro-Establishment, Anti-Bevölkerung ...so so, dieses Weltbild sagt alles über dich aus.
      5 4 Melden
    • Ökonometriker 18.05.2018 05:57
      Highlight @FrancoL: warum sollten die Schulden nicht in der Landeswährung anfallen? Wie hat das vor dem Euro-Beitritt funktioniert?
      5 3 Melden
    • Selbstdenker97 18.05.2018 06:06
      Highlight


      So viel zur EZB...

      Den meisten Ländern ging es vor dem Euro besser z.B. Griechenland und Italien.
      Der Euro kann nur einem Billiglohnland wie Deutschland helfen es wird seine Billig produzierten Waren auf dem Europaischen Markt los. Gesammthaft betrachtet fluten diese Produkte jedoch den europaischen Markt womit die anderen Länder, die keine Politik des Hungerlohns betreiben Ihre teureren Waren nicht mehr verkaufen können.
      Beim Euro gibt es keine Win Win Situation...
      9 9 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 08:04
      Highlight @Oekonometriker; Das war auch früher nur teilweise so und heute würde man die Schulden in einer Landeswährung derart hoch bedienen dass dies zB einer Anbindung an den Dollar oder Euro bedeuten würde. Zudem die heutigen Schulden bleiben im Euro oder denkst Du wirklich dass man Italien einen Schuldenschnitt gewährt, den Ausstieg aus den Schulden und erst noch die Restschulden in Lire2.0 wandelt? Dann bist Du noch blauäugiger als die beiden Pappnasen in Rom. Stell Dir vor man würde dies so angehen, wie lange denkst Du bis die nächste Volkswirtschaft aus dem Euroraum springt?
      6 6 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 08:09
      Highlight Nochmals Selbstdenker, Italien muss am Weltmarkt einkaufen und mit einer immer schwächeren Lire2.0 würde dies mehr als nur schwer. Italien wird wie üblich sich verschulden und diese Schulden in Lire2.0 währen kaum zu bedienen. Die italienische Manufaktur die die Rohstoffe aus dem Ausland importiert ist mit einer schwachen Lire2.0 überfordert und was tragisch ist, China (als Beispiel) kann bestens die italienischen Produkte unterbieten, also auch nichts mit Aufschwung.
      Was Italien braucht ist ein Zusammenrücken, und sich auf alte Werte besinnen wie zB Arbeit.
      8 6 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 08:16
      Highlight @97; Du scheinst zu denen zu gehören die eine Krise oder eine serbelnde Wirtschaft mit klinischen Eingriffen zu sanieren gedenken.

      Das geht aber in Italien nicht!

      Führt man zB die Lire2.0 ein, dann neigt der Italiener auf die ständige Abwertung zu setzen was wirtschaftlich ein Schuss ins eigene Bein ist.

      Italien könnte ganz gut mit dem Euro arbeiten und ihre Produktivität steigern, die horrenden Staatskosten senken und die Schieflage in der Justiz bereinigen. Auch könnte der Italiener seine Steuern in Euro bestens bezahlen wenn er denn wollte. Diese hausgemachten Probleme sind zu lösen.
      7 6 Melden
    • Pisti 18.05.2018 12:35
      Highlight Franco du liegst falsch. Ein starker Euro ist Gift für die Wirtschaft in Italien und sicherlich nicht eine schwache Lire. Das sollten die letzten Jahrzehnte ja eigentlich ganz klar aufgezeigt haben.
      3 3 Melden
    • Fabio74 18.05.2018 12:42
      Highlight Danke Franco für deine Kommentare
      3 2 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 13:09
      Highlight Nein Piste! Erstens ist der Euro nicht sehr stark und zweitens, wenn man ein wenig Italien kennt weiss man dass weit vor der Einführung des Euros die Wirtschaft am Serben war und nur durch ständige Abwertungen das Schiff noch etwas über Wasser gehalten werden konnte, nicht zuletzt weil damals die Globalisierung noch nicht so ausgeprägt war. Dies alles hat man damals mit einer riesigen Vernichtung an Werten realisiert und mit einer steigenden Verschuldung.

      Heute hat leider Italien keine Pfeiler mehr im Köcher und muss am Weltmarkt bestehen und das tut sie mit einer schwachen Lire sicher nicht
      4 1 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 13:14
      Highlight @Pisti; Erkundige Dich einmal was alles Italien importieren muss und dies dann mit einer schwachen Lire2.0.
      Erkundige Dich einmal wie Kredite in Lire2.0 ausfallen würden.
      Erkundige Dich einmal wie es aussieht wenn man einen Berg voll Schulden in Liere2.0 bedienen will.
      Und nochmals: wenn Italien einen Schuldenschnitt will dann muss es im Euro bleiben, denn nur ein sehr dummer Verhandlungspartner würde den Schuldenschnitt gewähren und erst noch ein Ummünzen in eine schwache sich ständig abwertende Währung wie die Lire2.0 gutheissen.
      Es genügt nicht zu sagen "du liegst falsch" man muss begründen
      3 1 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 13:20
      Highlight @Pisti; Ich sehe auch nicht ein wieso Italien (ausser aus eigenem Unvermögen) mit einer guten Wirtschaftsstruktur im Norden nicht den Süden so auffangen kann, wie es zB die Deutschen mit dem alten Osten tun.
      Ich kann Dir aber sagen WIESO das Italien dies nicht hinkriegt: Dies liegt an der Maffia und der Grundeinstellung des Italieners gegenüber dem Staat und diese beiden Fakten ändert auch eine Lire2.0 nicht.
      Wenn man über Italien sprechen / schreiben will, sollte man sich ein wenig mit Italien auskennen und nicht theoretische Annahmen treffen ,die bereits vor 30 J. in Italien falsch waren.
      4 1 Melden
    • Selbstdenker97 18.05.2018 17:14
      Highlight Schulden Schulden Schulden wenn das Geld aus dem nichts Gedruckt wird von der EZB wie kann Italien dann verschuldet sein?
      Weshalb funktioniert das System so das Staaten bei Banken Geld ausleihen und dieses Geld aus dem nichts erschaffen wird? Wie sollen die Staaten dieses Geld mit Zinsen zurückzahlen?
      Ich meine wenn ich 100 habe wie will ich daraus 105 machen ohne das es an einem anderen Ort fehlt?

      1 2 Melden
    • Selbstdenker97 18.05.2018 17:21
      Highlight @FrancoL und Fabio74

      Ich habe gefühlt noch nie einen Kommentar bei Watson veröffentlicht (der kritisch gegenüber dem Artikel war) ohne das einer von Ihnen oder gleich beide mit einer Schwemme von Kommentaren Watson supportet haben.

      Irgendwie finde ich das komisch...
      1 3 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 18:27
      Highlight @Selbstdenker97: Wenn man nur schon Deine Argumentation zu den Schulden liest kann man nicht schweigen, denn da schreibst Du als Unwissender und doch solltest Du ja anhand der griechischen Tragödie gelernt haben dass Schulden sehr wohl eingefordert werden. Also sind leider Deine Kommentare immer etwas weit neben der Realität.
      Bei Italien geht der Diskurs ja gar nicht um die Meinung die im Artikel portiert wird, sondern um Realpolitik, die Realpolitik der letzten 40 Jahre in Italien und die wird von Fabio oder auch von mir ins Feld geführt, bei Dir erkenne ich nichts zur IT Realität.
      2 1 Melden
    • Selbstdenker97 18.05.2018 20:04
      Highlight Realität liegt immer im Auge des betrachters also Masen Sie sich nicht an diese Definieren zu können. Sie haben einen Blickwinkel, ich einen anderen.
      1 1 Melden
    • Selbstdenker97 18.05.2018 20:06
      Highlight Was an meinen Kommentaren nicht Real sein soll ist mir Schleierhaft. Was meine Kommentare mit der politischen Vergangenheit Italiens zu tun haben sollen ebenfalls. Realität ist, dass ein System, welches Staaten zwingt, sich zu verschulden um funktionieren zu können auf Dauer nicht funktioniert egal ob in Italien Deutschland oder sonstwo. Das diejenigen die in diesem System ganz oben sitzen profitieren(und mit Ihnen auch immer ein Teil der Bevölkerung) ist klar dies ist nun mal im Euro an erster Stelle Deutschland. Oder was denken sie weshalb die EZB in Deutschland steht?
      1 1 Melden
    • Selbstdenker97 18.05.2018 20:10
      Highlight Sie proklamieren also die Realität für sich mit solchen, fast schon Rassistischen Aussagen? Ausserdem sind das schlicht Behauptungen.

      "Ich kann Dir aber sagen WIESO das Italien dies nicht hinkriegt: Dies liegt an der Maffia und der Grundeinstellung des Italieners gegenüber dem Staat und diese beiden Fakten ändert auch eine Lire2.0 nicht.
      Wenn man über Italien sprechen / schreiben will, sollte man sich ein wenig mit Italien auskennen und nicht theoretische Annahmen treffen ,die bereits vor 30 J. in Italien falsch waren."

      1 0 Melden
    • Selbstdenker97 18.05.2018 20:12
      Highlight Vieleicht besteht die Mafia in Italien auch nur weil sich manche Menschen von alleine aus der Armut zu befreien probieren statt denen da oben zu vertrauen...
      1 1 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 21:13
      Highlight @Selbstdenker)7; Was für eine steile These zur Mafia und deren Begrüdnung. Die Mafia sind in Italien gerade die da oben! Die Mafia ist der Staat im Staat und das ist das erste Probelm.
      Dann würde ich einmal eine Auslegeordnung machen und zB Deinen folgenden Satz einmal selbst genauer lesen:
      „dass ein System, welches Staaten zwingt, sich zu verschulden um funktionieren zu können auf Dauer nicht funktioniert egal ob in Italien Deutschland oder sonstwo“
      Wissen Sie seit wann Italien mit der Verschuldung kämpft? Seit es besteht! Also nichts mit EZB, das liegt in der Mentalität dem Staat gegenüber.
      2 1 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 21:16
      Highlight @Selbstdenker97: Googeln sie einmal die Rangliste der privaten Verschuldungen in Europa, wo denken Sie dass Italien steht?
      Googeln sie einmal nach den Gebrauch von Kreditkarten, wo denken Sie dass Italien liegt?
      Wenn Sie das mal im Griff haben überlegen Sie einmal wieso der Staat nicht genügend befruchtet wird und sich immer mehr verschuldet.
      Dann werden sie begreifen wo in Italien der Hund begraben liegt.
      1 1 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 21:19
      Highlight @Selbstdenker97; Un nun zur Kardinalfrage was hat der Selbstdenker zur Sachlage in Italien ausser das übliche Bashing gegen die EU und Euro eingebracht? Null und nichts was mit der italiennischenRealität zu tun hätte und dazu noch eine steile These zur Mafia die die Steine spalten könnte.
      1 1 Melden
    • FrancoL 18.05.2018 21:25
      Highlight @Selbstdenker97: Ich mache ein Beispiel das Ihnen könnte Italien zu verstehen:
      Ich habe eine Beteiligung an einem UN an der Periferie von Mailand. Da ich häufig dort bin werde ich immer wieder gebeten das Schweizersastem vor allem im Steuerbereich zu erläutern. Die Leute sind immer ganz hingerissen vom Schweizer Steuersystem und würden es sehr gern für Italien übernehmen (vor allem im Norden) nur wenn ich erwähne dass die Steuerehrlichkeit eine Voraussetzung ist, da verläuft die Diskussion plötzlich harzig und da ist dann kein Konsens zu finden.
      Merkst Du was ich sagen will?
      2 1 Melden
  • Ruffy 17.05.2018 17:29
    Highlight Mit Vollgas in den Abgrund..
    18 12 Melden
  • Pisti 17.05.2018 17:14
    Highlight Gefällt mir sehr gut. Politik für die eigenen Bürger betreiben und nicht für Eurodeutschland. Dazu sage ich nur Forza Italia.
    30 45 Melden
    • redeye70 17.05.2018 17:49
      Highlight Und der geforderte Schuldenerlass? Die Bürger all der Länder, die mit ihren Steuern Italien finanzieren mussten sollen nun in die Röhre gucken? An Dreistigkeit ist eine solche Forderung kaum zu überbieten. Und all die EU-Fördergelder, die einfach irgendwo auf dem Weg gen Süden versickerten? Italien sollte bei solch einer Politik sich selbst überlassen werden.
      19 9 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 19:29
      Highlight Man darf auch weltfremdes fordern
      Der marode Süden finanziert sich durch die EU. Die Fördergelder werden für Strasse und Schiene gebraucht wo sie nicht bei der Mafia landen.
      WIe soll das dort weiter gehen?
      1 3 Melden
    • Ruffy 17.05.2018 19:43
      Highlight Die eigenen Bürger werden den Preis für die dummheit der Politiker zahlen.
      5 1 Melden
    • R. Peter 17.05.2018 20:01
      Highlight Redey70, naja wer einem hochverschuldeten Schulner weiteres Geld leiht, muss sich nicht wundern wenn er mindestens einen Teil davon verliert. Er hat dafür ja auch lange Zinsen kassiert - wofür eigentlich?
      2 3 Melden
    • Pisti 17.05.2018 20:10
      Highlight Italien finanziert hauptsächlich die anderen EU-Länder, als Geber-Staat.
      Na wegen dem Euro mussten auch genügend Leute bluteb, mit der massiven Entwertung, das scheint dich nicht zu interessieren.
      5 8 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 22:16
      Highlight @Pisti: Die Italiener entwerteten ihre Lira früher immer und kamen nirgendwo hin
      Die neue Lira würde gegenüber dem Euro massivst an Wert verlieren; die Schulden aber blieben in Euro. Sprich die Verlierer sind die Italiener deren Vermögen dahin schmilzt.
      5 0 Melden
  • Alcedinidae 17.05.2018 17:00
    Highlight 15% für alle? Wächst das Geld im Süden auf den Bäumen? Wenn die Infrastruktur oder die Bildung dafür bluten muss, wirds toll.

    Sind wieder ein paar Elitisten welche noch ihr Geld retten wollen, bevor alles ganz versinkt.
    19 6 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 22:17
      Highlight @lambert der mit den Eliten ist sowas von ausgelutscht. Diese bösen Eliten gibt es auch in Bern. Heissen FDP und SVP
      4 3 Melden
  • Hptm B. Junge 17.05.2018 16:54
    Highlight Ein gutes Programm.
    Der EURO ist tot sobald der erste Dominostein umfällt im Gefüge.
    Schön ist es Italien.
    Wir brauchen mehr solche Regierungen in Europa die Mut haben etwas zu verändern an der dysfunktionalen EU und EURO Zone.
    29 67 Melden
    • TheRealSnakePlissken 17.05.2018 17:23
      Highlight Ja ja, manchmal wünscht man sich den grossen Knall - blöd nur, wenn er direkt vor der Haustür stattfindet 💣💥
      42 9 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 17:27
      Highlight Quatsch. Italien ist tot sobald es aussteigt.
      Die 15% Flattax plus das Grundeinkommen ist der definitive Genickbruch
      Den Italienern ist zu raten steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und die Mafia zu bekämpfen
      47 13 Melden
    • Juliet Bravo 17.05.2018 17:34
      Highlight Wir werden sehen. Wetten, dass wir zwei den von dir herbeigewünschten Zusammenbruch nicht erleben?😉
      14 6 Melden
    • ujay 17.05.2018 18:00
      Highlight Ach Junge. Deine EURO Gebete kannst du solange wiederholen, bis dir schwindlig wird. Dein innerer Wunsch, das Auseinanderfallen der EU, wird nicht eintreffen. Die ist stärker den je!😁
      14 8 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 19:31
      Highlight Nachtrag: Fällt der Euro und die EU-Staaten stürzen in eine Krise, zieht es die Schweiz mit ins Elend.
      Bisschen denken würde schon helfen
      9 6 Melden
    • Selbstdenker97 18.05.2018 06:09
      Highlight Früher oder Später kommt der Fall sowieso lieber jetzt als wenn er so stark ist, dass sich keiner mehr aufrappelt.
      4 4 Melden
    • Fabio74 18.05.2018 12:43
      Highlight @selbstdenker Mit Vollgas in die Wand knallen. Tolle Idee
      3 1 Melden
  • Oh Dae-su 17.05.2018 16:03
    Highlight Wie soll ein solcher Austritt aus dem Euro eigentlich genau funktionieren? Glaube ja kaum, dass die Italiener ihre ersparten Euros dann einfach freiwillig gegen eine schwächelnde Lira umtauschen werden.
    27 5 Melden
    • Tikvaw 17.05.2018 18:26
      Highlight Mal abgesehen vom ganzen drumherum.
      Wenn man die Steuern oder andere behördliche Dinge in Italien mit der neuen "Lira" bezahlen muss, kommt man gar nicht darum herum zumindest ein Teil seines Geldes jeweils umzutauschen. Auch würden dann natürlich z.B. die Löhne der Staatsangestellten, die Renten, die Sozialhilfe usw. ebenfalls in der neuen "Lira" ausbezahlt werden.
      10 0 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.05.2018 15:58
    Highlight Persönlich sehe ich auch überhaupt keine Linie. Flat-Tax und ein Grundkommen dass sich an Hartz IV orientiert, gleichzeitig weiter Schulden machen dürfen und dazu einen Schuldenschnitt vordern? Mehr Arbeit, dafür Flüchtlinge raus? Hier werden politische und ökonomische Ideen einfach wild durcheinandergewürfelt, ohne Konzept. Es ist zu befürchten, dass sich am Schluss die am besten organisierteste und am besten Propaganda betreibende Fraktion sich durchsetzt, erfahrungsgemäss habe rechte dabei keine schlechten Karten.
    37 6 Melden
  • piedone lo sbirro 17.05.2018 15:57
    Highlight italien hat eine gewaltige staatsverschuldung und 11mio. steuerhinterzieher.

    staatsprofiteure wie salvini, berlusconi und andere mafiosi gehören zu den grössten steuerhinterzieher.

    b. hat 2006 die regierung prodi gestürzt indem er politiker korrumpierte, anschließend hat er auf staatskosten sein illeg. imperium vor dem bankrott gerettet.

    italiens desaströse lage ist zu 95% hausgemacht.
    die rechtsnationalistische EU-hetze dient der ablenkung, nicht nur in italien.

    http://espresso.repubblica.it/inchieste/2018/04/19/news/leghisti-offshore-e-i-soldi-per-la-beneficenza-volano-a-malta-1.320733
    52 5 Melden
    • piedone lo sbirro 17.05.2018 17:02
      Highlight salvini hetzt gegen ausländer und die EU, kassiert aber gleichzeitig seit 2004 sein gehalt als EU-abgeortneter!

      als berufspolitiker lebt er vom staat und der EU, und propagierte bis vor kurzem die zweiteilung italiens.
      die lega nord hat sich von berlusconi ihre schulden zahlen lassen - zusammen haben sie das land regiert bzw. mitruiniert.
      27 2 Melden
    • TheMan 17.05.2018 17:27
      Highlight Und dank deiner geliebten EU und den Linke Politiker, ist Italien und Griechenland so hoch Verschuldet. Griechenland lebte vom Tourismus und den Zöllen, und Italien auch. Durch die Grenzöffnung vielen die Zölle Weg. Was Milliarden einnahmen auf ein Schlag zu 0 machte. Milliarden, die den Griechen und Italiäner fehlen. Lang lebe der Kommunismus.
      6 45 Melden
    • piedone lo sbirro 17.05.2018 17:42
      Highlight TheMan

      seit wann sind berlusconi und salvini linke? witzbold!

      34 2 Melden
    • ujay 17.05.2018 18:02
      Highlight @Man. Deine Analyse ist aber als Witz gedacht, oder?
      13 0 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 18:55
      Highlight @TheMan deine wirren Kommentare wieder. Berlusconi hat 20 Jahre lang den Laden regiert und wenn der Links war...
      Italien hat in 160 Jahren Existenz es nicht geschafft, den Staat zu organisieren. MAfia, Schattenwirtschaft, Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung sind an der Tagesordnung.
      Im Übrigen lebt Italien von der Industrie ist einer der G7-Staaten.
      Schengen und Freihandel sind 2 Paar Schuhe und haben NULL miteinander zu tun.
      Frag mich wirklich in was für einer Welt LEute wie du leben. Hilft es diesen Sündenbock "Linke" oder "Islam" mit sich rumzutragen wie eine Monstranz?
      18 2 Melden
    • TheMan 17.05.2018 21:29
      Highlight Ach Fabio dieEUist die Grösste Mafia die es gibt. Vetterliwirtschaft usw. Und dotzhin wollen deine Geliebte Linken. Die lieben halt Vetterliwirtschaft. Und die Linken und Ihre Wirtschaft profitiert ja am meisten in der EU. Was dein Problem mit dem Islam sein soll? Keine Ahnung. Das der Islam aber in etwa gleich aufgebaut ist, wie deine Kommunistische Partei, das weisst du.
      2 8 Melden
    • Fabio74 18.05.2018 12:45
      Highlight @man du bist nit deinen Phobien nur noch langweilig.
      Habe keine Partei. Und wenn die EU eine Mafia ist, dann ist es die CH auch. SVP und FDP ticken gleich.
      Kommunisten arbeiten im Übrigen nicht den globalen Konzernen zu.
      3 1 Melden
    • TheMan 18.05.2018 20:26
      Highlight Ach Fabiöchen du sagst auch immer, das ich SVP Wähle. Beweise bringst du nie. Somit kann ich das gleiche über dich schreiben. Deine Phobie über die SVP ist so Langweilig echt. Und Nein, nicht die SVP oder FDP verkauft die Schweiz billig an die EU. Obwohl die FDP dabei sehr woll mitmacht. Nein deine Geliebt SP tut dies. Wir wissen, das die SP gerne in die EU will. So das die Wirtschaft zig Billige Arbeitskräfte bekommt. Somit die Reichen noch Reicher werden. Profitiert neben der Wirtschaft auch die SP. Den für nichtstun im Parlament, Geld bekommen. Das liebt die SP.
      0 1 Melden
    • ujay 19.05.2018 03:52
      Highlight @Man. Uahaha....dein Vergleich Islam/kommunistische Partei ist grossartig daneben. Der mit der EU Mafia ist auch gut; wirst du eigentlich bezahlt für deine Kommentare?
      1 0 Melden
  • boexu 17.05.2018 15:44
    Highlight Archillesferse 🤔
    40 2 Melden
    • Philipp Löpfe 17.05.2018 15:54
      Highlight Schwachpunkt. Archilles war ein Held der griechischen Mythologie, der nur an der Ferse verletztbar war. Sonst empfehle ich Wikipedia.
      12 70 Melden
    • Oh Dae-su 17.05.2018 16:00
      Highlight Der Held heisst aber Achilles und nicht Archilles ;)
      29 0 Melden
    • Geisslein 17.05.2018 16:01
      Highlight Achilles (von Achilleus), Herr Löpfe, nicht Archilles. Ich empfehle ebenfalls Wikipedia.
      31 0 Melden
    • Fätze 17.05.2018 16:04
      Highlight „Achilles“, ohne r.
      18 0 Melden
    • Gar Manarnar 17.05.2018 16:06
      Highlight Ich glaube er meint den Schreibfehler.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Achilleus
      11 0 Melden
    • boexu 17.05.2018 16:08
      Highlight Ist das dein ernst? Wie hiess der gleich wieder? Dazu brauch ich kein Wikipedia, aber danke!
      17 0 Melden
    • maricana 17.05.2018 16:10
      Highlight "Achilles" heisst der griechische Held.
      Peinlich für Team Watson.
      18 0 Melden
    • Der müde Joe 17.05.2018 16:16
      Highlight Achilles, der Typ heisst Achilles!!!

      Oder ganz korrekt auch Achilleus.😉
      15 0 Melden
    • Schlumpfinchen 17.05.2018 16:16
      Highlight Wenn man den Namen nicht richtig abschreibt, nützt Wikipedia wenig Herr Löpfe. Der Held heisse Achilleus, im Deutschen auch Achill oder Achilles. Wo sie das "r" gelesen haben weiss ich nicht, aber bestimmt nicht auf Wikipedia.
      Das mit der Ferse stimmt wenigstens. Aber die Arroganz, mit der Sie hier antworten, obwohl Sie sich nicht einmal die Mühe machen, Achilles richtig zu schreiben, finde ich daneben.
      31 0 Melden
    • rYtastiscH 17.05.2018 16:17
      Highlight Hahahaha!

      Herr Lörpfe, der ging gleich doppelt in die Hose.
      34 1 Melden
    • Sandro Lightwood 17.05.2018 16:38
      Highlight Wer ist Archilles? Hat der die Arche Noah mit der Ferse gebaut? Oder war es doch Achilleus aka Achilles? Hmmm, Fragen über Fragen. 🙈
      22 0 Melden
    • Pius C. Bünzli 17.05.2018 16:38
      Highlight Achilles ;)
      8 0 Melden
    • Juliet Bravo 17.05.2018 16:39
      Highlight Nach Wikipedia ohne „r“: Achilles
      9 0 Melden
    • m:k: 17.05.2018 16:40
      Highlight Gemäss Google ist das der einzige Archilles den es gibt. Der aus der griechischen Mythologie heisst Achilles. Sonst empfehle ich Lektorat ;-)
      25 0 Melden
    • Philipp Löpfe 17.05.2018 17:02
      Highlight Ihr habt ja alle Recht. Ich streue Asche über mein Haupt, esse ein Kilo Kreide. Reicht das?
      53 11 Melden
    • Hptm B. Junge 17.05.2018 17:07
      Highlight Ich dachte doch echt Herr Löpfe meint den Pokemon 😉
      Der hat nämlich auch schöne Fersen.
      12 3 Melden
    • redeye70 17.05.2018 17:52
      Highlight Videobeweis, Herr Löpfe! 😉
      5 1 Melden
    • ujay 17.05.2018 18:05
      Highlight Ach, die grammatikalischen Erbsenzähler sind wieder unterwegs. Lächerlich Diskussion.
      5 12 Melden
    • Oh Dae-su 17.05.2018 18:59
      Highlight Orthografie ist nicht gleich Grammatik. Nur wenn wir schon beim Erbsen zählen sind ;)
      9 1 Melden
    • DonChaote 17.05.2018 19:24
      Highlight @ujay
      „Lächerliche“, bitteschön
      3 0 Melden
    • Sandro Lightwood 17.05.2018 21:58
      Highlight Yup passt, danke. Also die Kreide hätte nicht sein müssen, aber dann halt.

      Wo ist eigentlich das Foti davon? 😏
      2 1 Melden
    • Schlumpfinchen 18.05.2018 12:25
      Highlight @ujay es ging nicht darum, hier auf Erbsenzähler zu machen, sondern auch um die Art und Weise, wie Herr Löpfe reagiert hat. Das hat mich vor allem dazu gebracht, den Kommentar zu schreiben. Ich weiss aber nicht, ob das bei den anderen auch so war.
      3 0 Melden
  • Husar 17.05.2018 15:24
    Highlight Die Pläne der Cinque Stelle und der Lega wären ein grosser Gewinn für Italien. Dass dabei die Merkel-EU eingeschnappt wäre und wie eine aufgeregte Gans stänkern würde, kann Italien schnuppe sein.
    Das ist die einzige Möglichkeit für Italien, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Um es ausgerechnet mit Merkels Worten zu sagen: "Das ist alternativlos".
    24 43 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 17:31
      Highlight Alternativlos ist die Naivität gewisser Kreise. Zu glauben man könne Schulden machen und diewürden dann einfach gestrichen.
      Zu glauben man könne aus einer Währungaussteigen ohne Konsequenzen für die neue/alte Währung und das Zinsniveau.
      Zu glauben, die Welt sei so blöd den Sündenbock zu spielen aber im eigenen Land müsse man nicht aufräumen. Themen wie Mafia, Schwarzarbeit,Steuerhinterziehung. Reformation des seit 1861 nicht funktionierenden Staatswesens
      19 4 Melden
    • Husar 18.05.2018 07:47
      Highlight @Fabio
      Genau das was Du da aufzählst geht wunderbar. Es geschah und geschieht immer wieder.
      1 4 Melden
    • Fabio74 18.05.2018 12:48
      Highlight Ja es geht auf Kosten der eigenen Bevölkerung die dann verarmt. Dass der Lega diese egal ist, ist klar.
      Früher führte man Kriege um von der eigenen Dummheit abzulenken und vom Gegner Geld zu holen. Nachhaltig war es nicht.
      Aber dass die Menschheit nicht lernfähig isz, kennt man
      1 1 Melden
    • Husar 18.05.2018 15:57
      Highlight @Fabio
      Für den Sieger eines Krieges ist Krieg sehr wohl nachhaltig von Vorteil.
      2 1 Melden
  • Tomtom64 17.05.2018 15:13
    Highlight Fortsetzung

    Auch wenn die neue Regierung noch gar
    nicht steht und es sich bei dem bekanntgewordenen
    Plan nur um einen Entwurf handelt,
    so wurde dadurch wieder einmal in Erinnerung
    gerufen, dass die Eurokrise durch Sondermassnahmen
    und eine ultralockere Geldpolitik
    nur kaschiert, aber nicht nachhaltig gelöst
    wurde. Da das an indirekte Staatsfinanzierung
    grenzende Wertpapierkaufprogramm
    nun enden soll und ein Zinsanstieg ansteht,
    sorgt dieses aus der Vergessenheit hervorgetretene
    Gespenst für Schrecken.
    16 0 Melden
    • m. benedetti 17.05.2018 21:06
      Highlight Wenn die EZB den Zins erhöht, dann kommt der grosse Knall und es wird Pleiten regnen. Ich empfehle einmal dieses interessante Interview:

      1 0 Melden
  • Tomtom64 17.05.2018 15:12
    Highlight So abstrus diese Ideen tönen, so legen sie
    doch ein grosses Erpressungspotenzial offen,
    dessen sich die neuen italienischen Spitzenpolitiker
    augenscheinlich bewusst sind. Da
    ihre Wahlversprechen und Ausgabenplanungen
    zudem einen Anstieg der ohnehin schon
    viel zu hohen Staatsverschuldung erwarten
    lassen, könnten sie versucht sein mit der Drohung
    eines Euro-Austrittes finanzielle Zugeständnisse
    zu erzwingen.
    17 0 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 18:58
      Highlight Wers glaubt wird selig. Die Italiener waren in beiden Weltkriegen unzuverlässige Partner. Sie sind es bis heute geblieben.
      WEnn die Italiener austreten vernichten Sie mit dem Austritt aus dem Euro die Vermögen sämtlicher Italiener. Weil die schwache Lire benötigt wird um die Schulden in Euro zu bedienen
      3 3 Melden
  • Paddiesli 17.05.2018 15:12
    Highlight Das spielt wohl alles der Mafia in die Hände.
    15 4 Melden
  • Sheldon 17.05.2018 15:12
    Highlight Ein einiges Europa war eine Superidee. Aber die Gründer haben sich viel zu viel aufgeladen. EURO-Einführung zu früh, Osterweiterung: eine Wodka-Idee. Und dann all die Töpfe, welche für Langfinger wie gemacht waren... Aber schlimmer als dieses Flickwerk wäre es, wenn Europa wieder in seine Nationalstaaten zerfällt. Der Zusammenhalt ist jetzt zwar schwach, aber es kittet doch ein bisschen.
    33 14 Melden
    • Schlumpfinchen 17.05.2018 16:21
      Highlight Da kann ich dir nur Recht geben. Wer führt eine gemeinsame Währung ein, ohne gemeinsame Geldpolitik?
      Ich denke die EU hat Zukunft, braucht aber dringend Reformen oder vielleicht sogar einen Neustart.
      20 1 Melden
    • chicadeltren 17.05.2018 16:51
      Highlight Das Problem der EU sind nicht die Oststaaten, sondern die Südstaaten. Im Osten haben sie die Finanzen grösstenteils im Griff.
      6 8 Melden
    • aglio e olio 17.05.2018 17:10
      Highlight "Im Osten haben sie die Finanzen grösstenteils im Griff."
      Auf wessen Kosten?
      12 2 Melden
    • Schlumpfinchen 18.05.2018 12:19
      Highlight Die Oststaaten haben die Finanzen nur bedingt im Griff. Sie werden massiv subventioniert. Wenn diese Subventionen wegfallen, würde es wohl gleich aussehen wie in Italien und Griechenland.
      Zusätzlich haben die Oststaaten genauso wie Italien eine unstabile oder gefährliche Politik.
      0 0 Melden
  • Triumvir 17.05.2018 15:12
    Highlight Italien wird sich - wie seine Fussballer - mit solchen utopischen politischen Ideen eine ziemlich blutige Nase holen. Sicher wird sich die EZB mit Freuden 250 Milliarden ans Bein streichen...:-P
    20 5 Melden
  • Liselote Meier 17.05.2018 15:04
    Highlight Ähm das "reddito di cittadinanza" ist kein bedingungsloses Grundeinkommen sondern wäre eine Sozialhilfe wie z.B. Hartz IV in Deutschland. Kostenpunkt ca. 15 Milliarden Euro im Jahr für Italien. Machbar, aber nicht mit einer Flat Tax von 15% was ca. 80 Mrd. weniger Steuern bringen würde.



    28 2 Melden
    • Sheldon 17.05.2018 16:56
      Highlight @Liselote Meier: You dreamer you. Geld fällt nicht vom Himmel und schon gar nicht auf Italien und wenn doch, dann würde es dort von der Mafia sofort in deren Säcke gefüllt und gewaschen.
      8 0 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 19:37
      Highlight @sunray: Dass die MAfia global agiert also auch in der Schweiz weiss jeder. ISt aber irrelevant zum Thema Italien.
      Denn solange der Süden verseucht ist von diesen Strukturen wird sich nie was ändern
      2 1 Melden
    • Sheldon 17.05.2018 20:21
      Highlight @sunray: echt jetzt? du belächelst mich wegen Allgemeinplätzen und kommst mit einem Whataboutismus der flachsten Sorte?
      4 1 Melden
  • aglio e olio 17.05.2018 14:47
    Highlight Flat Tax 15%
    Und der Zielgruppenwähler schnallt mal wieder nicht dass der Staatshaushalt von ihm übermässig finanziert wird, während der Geldadel sich die Taschen weiten lassen muss.
    28 2 Melden
  • Raphael Stein 17.05.2018 14:35
    Highlight ...das von einem anderen Planeten stammt.

    ich werde den Eindruck nicht los, Italien ist in gewisser Hinsicht ein andere Planet.

    Unten im Süden haben wir Gegenden gefunden, die könnten aus einem Endzeit Film stammen.
    20 2 Melden
  • Armend Shala 17.05.2018 14:33
    Highlight Oh ja sie sind so verrückt, sie wollen eigenständig sein. Ja gehts noch! Ein Volk, welches über sich selbst bestimmt, völlig weltfremd.
    20 24 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 17:34
      Highlight Weltfremd sind solche Konmentare.
      Die EZB streicht aus Spass an der Freude die 250 Mrd Schulden. Der Ausstieg aus dem Euro hat keine Konsequenzen. Die Schlamperei und die Mafia lässt man leben. Die Schwarzarbeit kostet den Staat Milliarden. Die Steuerhinterziehung ebenso.
      13 7 Melden
    • Armend Shala 17.05.2018 18:31
      Highlight Oh ja die EZB die Caritas der EU was?
      8 2 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 19:02
      Highlight Lies noch mal und suche etwas namens Ironie
      4 1 Melden
  • Herbert Anneler 17.05.2018 14:33
    Highlight Wie soll die EZB Italien Schulden erlassen, wo es sich doch gar nicht um Auslandschulden handelt, sondern um Schulden des Staates bei seinen BürgerInnen?!? Die spinnen nicht nur, diese Römer, die sind gaga.
    23 3 Melden
  • Schweizer Bünzli 17.05.2018 14:33
    Highlight Wie ein Grundeinkommen mit tieferen Steuern finanziert werden soll, bleibt wohl für immer ein Geheimnis. Ach ja, sie wollen ja auch noch weniger Flüchtlinge. Ja, dann geht's natürlich, nur die Flüchtlinge haben bisher das Schlaraffenland mit Grundeinkommen und trotzdem tiefen Steuern verhindert.
    26 5 Melden
  • wasps 17.05.2018 14:25
    Highlight Im Grundsatz einverstanden. Doch nicht alle Elemente in den Planungen sind des Teufels. Ich würde nicht die Hand ins Feuer legen und behaupten, ein bedingungsloses Grundeinkommen würde bei uns nie eingeführt... der digitalen Welt sei Dank!
    28 5 Melden
  • Dominik Treier (1) 17.05.2018 14:08
    Highlight Klingt für mich eigentlich nur nach dem, wofür beide Parteien stehen... Populismus in Reinstform... Finde zwar ein Grundeinkommen müsste auch bei uns eingeführt werden und der Staats sollte seine Unabhängigkeit von der Wirtschaft insbesondere den Grosskonzernen wieder erlangen, doch für eine Finanzierung eines Grundeinkommens braucht es eine grundsätzliche Umgestaltung des Steuersystems und sicher keine Pauschale Senkung der Steuern!
    51 8 Melden
    • Paddiesli 17.05.2018 15:09
      Highlight Mit NUR einer Transaktionssteuer von 0,45 % lässt sich ein bedingungsloses Grundeinkommen finanzieren. Es gab kürzlich auf arte eine ausführliche Dokumentation über das Bedingungslose Grundeinkommen.
      13 1 Melden
    • Dominik Treier (1) 17.05.2018 15:58
      Highlight Ja das könnte eine Lösung sein... Nur wird sich das in der Regierungskombination in Italien wohl kaum machen lassen...
      3 0 Melden
    • JoeyOnewood 17.05.2018 19:53
      Highlight Ein Grundeinkommen kombiniert mit einer Flattax kommt im Prinzip dem Konzept der „Negativen Einkommenssteuer“ sehr nahe, welche Milton Friedmann. Die ist prinzipiell nicht umbedingt eine schlechte Sache, Problem: Entweder muss die Flattax extrem hoch angesetzt werden oder aber die Einkommenssicherung (also die negative Einkommenssteuer bei Einkommen 0) muss sehr tief gewählt werden, was wiederum zu keiner Grundsicherung führen würde. Italien möchte jetzt einfach den 5er und s‘Wegli was zu einer massiven Staatsverschuldung führt.
      2 0 Melden
  • icarius 17.05.2018 14:01
    Highlight Die EZB kann Italiens Schulden nicht einfach in Luft auflösen. Wenn Italien aus dem Euro aussteigt würde die Schuldenlast noch zunehmen weil die Lira gegenüber dem Euro massiv an Wert verlieren würde. Die Frage muss sein wie Italien seine Produktion innerhalb des Euro erhöhen kann und bei diesem problem ist auch Deutschland zum Handeln gezwungen. Längerfristig bringt der Euro auch DE nicht viel wenn andere Länder wirtschaftlich marginalisiert werden.
    42 6 Melden
  • Redly 17.05.2018 13:56
    Highlight - UK will Brexit
    - Italien will raus aus Maastricht
    - ein Teil der CH will gewisse EU-Regeln und Gerichte nicht
    Die „spinnen“ alle...
    ...oder vielleicht sind diese einfach sehr vernünftig?
    Etwas zu hinterfragen, was offensichtlich auch Nachteile bringt, ist alles andere als „spinnen“.

    Und jetzt her mit den Blitzen.
    55 60 Melden
    • ThomasHiller 17.05.2018 15:15
      Highlight Die Geschichte hat allerdings gezeigt, daß "jeder für sich" am Ende auch nur den Starken hilft, nicht aber den Schwachen. Oder zu Krieg führt. Auch dafür ist Europa ein Beispiel.
      27 9 Melden
    • PlüschBerserker 17.05.2018 15:18
      Highlight Der kleine Mann hat Angst, erinnert sich nicht und denkt früher war alles Besser.

      Armer Tropf ...
      25 7 Melden
    • piedone lo sbirro 17.05.2018 16:54
      Highlight Redly

      die ukip partei um nigel farage hat mit infamen lügen und monatelangen angst -und hetz kampagnen dem brexit zum sieg verholfen.

      geht es UK jetzt besser? sind irgendwelche probleme damit gelöst?

      jetzt wo der schaden angerichtet ist, verschwindet die ukip in der versenkung - ohne jegliche lösungsvorschläge für die anstehenden probleme, ohne irgendwann für irgend etwas verantwortung zu übernehmen.
      17 4 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 17:38
      Highlight Man darf immer hinterfragen aber man sollte nie Lügen. Die Schulden wören der Tod Italiens mit einem Ausstieg aus dem Euro
      8 1 Melden
    • Redly 17.05.2018 18:58
      Highlight @Piedone: wie du sagst, ist nichts besser. Wäre auch kein Argument, da Brexit noch gar nicht umgesetzt ist. Ob gut oder schlecht lässt sich frühestens in 10 Jahren bestimmen.
      PS: Demokratie und Selbstbestimmung sind für mache wichtigere Werte als etwas Bruttosozialprodukt - nicht gerade Stärken der EU.
      @Fabio: das widerspricht jeglicher etablierter Theorie. Ist umgekehrt. Ohne Euro könnte Italien die Schulden abwerten (allerdings nur, wenn Schulden zuvor in Lira gewandelt werden und zudem zum Preis von Inflation).
      1 8 Melden
    • FrancoL 17.05.2018 19:37
      Highlight @Redly; Die Zeit als die Italiener noch die Schulden in Lire anhäufen konnten sind lange vorbei. Darum scheint es mir dass Du leider nicht in der Lage bist zu erahnen wie schlimm heute MITTEN in Europa ein Land mit einer sich ständig abwertenden Währung wäre.
      Wie kauft man da Rohstoffe ein?
      Wie kauft man da Energie ein?
      Wie will man am Finanzmarkt bestehen?
      Echt Seine einfache Sicht der Wirtschaft möchte ich nicht haben.

      Brexit: Es geht nicht um ein wenig Bruttosozialprodukt, es geht um Sozialfrieden und der hat klar mit Selbstbestimmung zu tun, er ermöglicht überhaupt Selbstbestimmung.
      4 2 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 19:41
      Highlight @redly Eine neue Lira würde massivst abgewertet. Die Schulden existieren aber in Euro. Sprich es wird massiv teurer diese zu bedienen
      Und dies geht voll zu Lasten der Bevölkerung derren Vermögen zusammen schmilzt.
      7 0 Melden
    • Redly 18.05.2018 00:53
      Highlight @Fabio: danke, dass du exakt wiederholst was ich schrieb (siehe Klammer). Ein Herz für dich.
      2 3 Melden
    • Fabio74 18.05.2018 12:59
      Highlight Das schreibst du nicht. Du behauptest meine Aussage würde jeder Theorie widersprechen
      2 1 Melden
  • Luca Brasi 17.05.2018 13:55
    Highlight Salvini einen Römer zu nennen, ist eine Beleidigung Roms! Beim Jupiter!

    😉
    48 6 Melden
    • Philipp Löpfe 17.05.2018 14:33
      Highlight Stimmt, aber es passt so gut zu Asterix...
      36 9 Melden
    • sgrandis 17.05.2018 15:49
      Highlight Und di Maio ist Neapolitaner!!
      4 0 Melden
  • icarius 17.05.2018 13:54
    Highlight “Man will uns mit den üblichen Erpressungen stoppen.“

    Sagt der Mann, der droht aus der EU auszusteigen wenn Europa nicht mitzieht.
    43 12 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 17.05.2018 13:51
    Highlight Wenn Italien wiede die Lire hat, können sie selbstständig ihre Wirtschaft machen. So sind sie von Deutschland abhängig. Finde deren Programm nicht wahnsinnig.
    29 25 Melden
    • DerTaran 17.05.2018 14:42
      Highlight Wirtschaftswachstum durch Verarmung der Bevölkerung. Geniales Konzept!
      25 6 Melden
    • Dominik Treier (1) 17.05.2018 16:05
      Highlight Wunderbare Politik... Alles was seinen Wert behalten wird ist Boden an guter Lage, Firmen, Gebäude, Wissen und sonstige Sachanlagen, sprich alles was der normale Italiener nicht gross besitzt... Dessen paar gesparte Euro, werden als Lire nichts mehr wert sein und die Investoren werden lachen weil der einfache Bürger wieder einmal ihren Gewinn bezahlt... Tolle Idee...
      10 0 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 17.05.2018 16:52
      Highlight Propaganda Taran, Propaganda. Hat man 1992 auch gesagt das wenn wir nicht in die EU eintreten, würden wir verarmen. Ist ja nicht so gekommen.
      4 7 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 17:39
      Highlight Nur wird die Lire massivst an Wert verlieren gegenüber dem Euro. Das heisst die Italiener verarmen
      6 2 Melden
    • Fabio74 17.05.2018 19:07
      Highlight @schwanzus: Es kamen bittere Jahre der Rezession und es kamen die Verhandlungen mit der EU zwecks der Bilateralen
      1 1 Melden
    • FrancoL 17.05.2018 19:42
      Highlight @nwo; Mit einer ständig sich abwertenden Lire kann man weder Rohstoffe einkaufen, die man für die Produktion braucht und erst recht nicht neue und ALTE Schulden finanzieren oder gar tilgen.
      Finanzpolitik ist wohl nicht Ihre Stärke.
      Frühere funktionierte dies noch in einem eher geschlossenen Binnenmarkt Europa, heute ist es Selbstmord, aber eben Italiener leiden offensichtlich gerne und wenn es dann ganz eng wird man wieder Nach Schuldenerlass schreien.
      Italien muss reformieren und ihre Arbeitsleistung steigern sowie das Steuersystem vollständig erneuern.
      2 0 Melden
  • Ursus ZH 17.05.2018 13:49
    Highlight Nach dem Fussball WM Exit nun auch noch der Itexit? Wenn das nur gut kommt!
    22 7 Melden
    • TheRealSnakePlissken 17.05.2018 14:50
      Highlight Ich LIEBE Italien 🇮🇹 💕, das Land im Dauerbruchlande-Modus. Auch wenn‘s manchmal weh tut!
      11 0 Melden
    • Neuromancer 17.05.2018 15:23
      Highlight Puh, der kam flach...
      8 0 Melden
  • Sir Konterbier 17.05.2018 13:44
    Highlight Ein weiteres Land das dringend mal Pleite gehen sollte, damit echte Reformen möglich wären.

    Bei aller Liebe für Italien❤️
    108 57 Melden
    • herpderpschlerp 17.05.2018 14:01
      Highlight das ist etwas heikel, aus solchen situationen sind regieme entstanden die besser in der vergangenheit bleiben.
      42 2 Melden
    • mrmikech 17.05.2018 15:08
      Highlight @herpderpschlerp: Italien hat immer noch eine vorliebe für totalitaire systeme. Es gibt noch sehr viele Mussolini-Anhänger, und die Kommunisten sind auch gut organisiert. Die neue Populistensind nicht viel anders - totalitair.
      17 0 Melden
    • Sir Konterbier 17.05.2018 16:08
      Highlight Mein Kommentar war ein bisschen überzeichnet und nur bedingt zu Ende gedacht.

      Aber wie bei allen Krisenstaaten sitzen die Gläubiger im Ausland. Also sind die Staatschefs der im Ausland ansässigen Gläubiger genauso daran interessiert die eigenen Gläubiger zu Retten wie dem Mitgliedsland zu helfen.

      Eine verkorkste Situation die komplett unbefriedigend ist.

      Waren ein bisschen ein intuitiver Kommentar von dem her ;)
      4 0 Melden
    • Posersalami 17.05.2018 16:10
      Highlight Eine Staatspleite bringt aber die marode Wirtschaft nicht wieder auf Vordermann! Die hat nämlich vor allem ein Innovationsproblem. Die Produktivität ist seit 20 Jahren nicht mehr gestiegen! Das muss man erstmal hinbekommen..

      https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft/Fokus-Nr.-134-Juli-2016-Arbeitsproduktivität-Euroländer.pdf

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  • Posersalami 17.05.2018 13:43
    Highlight Wenn Italien aus dem € Austritt werden sie ja wohl wieder eine eigene Währung haben. Aus Sicht der Italiener ist das ganze nicht unvernünftig, da in der € Zone von zB. Deutschland eine rücksichtslose Wirtschaftspolitik auf Kosten von eben zB. Italien betrieben wird.

    Vielleicht wollen sie Deutschland auch nur mit dem Programm zwingen die Politik zu ändern. Weil der € hat auch für Italien natürlich nicht nur Nachteile.
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    • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.05.2018 14:13
      Highlight Nur wird die Italienische Währung extrem schwach sein, alle Schulden werden trotzdem weiter in Dollar oder Euro beglichen werden müssen und Waren und Dienstleistungen aus dem Ausland werden sehr viel teurer werden.
      Dazu sind die politischen Folgen eines Austritts Italien aus dem Euroraum nicht abschätzbar, fakt ist jedoch, von allen Ländern hat Italien am wenigesten Kapazitäten um Krisen abzufangen und dann auch am wenigsten Goodwill von den anderen EU-Staaten. Die Chinesen werden sicher gerne investieren.
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    • DerTaran 17.05.2018 14:36
      Highlight Die eigene Währung abzuwerten heisst die Schulden auf den Bürger abzuwälzen, ohne das Kind beim Namen zu nennen. Für Politiker ist es die einfachste Lösung Schulden loszuwerden.

      Deutschland die Probleme der eigen Unfähigkeit in die Schuhe zu schieben ist heutzutage zwar in, ist aber schlicht nicht richtig. Der Schuldige ist und bleibt Berlusconi. Aber der ist ja wieder am Ruder. Q
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    • TheRealSnakePlissken 17.05.2018 14:53
      Highlight Die sind jetzt schon überall. Was meinst du, wohin ein italienische Familie ohne viel Geld ins Restaurant geht? Zum Chinesen und nicht in die Pizzeria!
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    • mrmikech 17.05.2018 15:09
      Highlight @raues Endoplasmatisches Retikulum: China wird Italien kaufen, sie sind jetzt schon voll dran.
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    • Le_Urmel 17.05.2018 15:26
      Highlight Etwas kurz gedacht. Wie soll Italien seine Schulden, die in € gemacht worden, denn dann bezahlen und die 340 Milliarden habe die bösen Deutschen den Italien mit Gewalt aufgezwungen, nein nicht etwa Korruption, die Mafia, die Ineffizienz der Italiener ist Schuld, sondern die Herrenmenschen im Norden
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    • Husar 17.05.2018 15:28
      Highlight Was wenn Italien einfach erklären würde, sie würden die Euro-Schulden nie zurückzahlen und auch den Schuldendienst daran nicht mehr leisten?
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    • FrancoL 17.05.2018 15:45
      Highlight Italien ohne Euro mit einer inflationären Lire würde am Weltmarkt kaum etwas erstehen können und noch mehr ins Hintertreffen geraten. Man betrachte nur einmal den Ankauf an Energieträger.
      Italien würde nochmals nochmals auf das Entwertungsszenario setzen und sich kaum mehr refinanzieren können. Noch dümmer ist es den Euro verlassen zu wollen und auf Schuldenerlass zu pochen. Hirnrissig das Vorhaben.
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    • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.05.2018 15:51
      Highlight Es käme zur Staatsinsolvenz, die Folgen kann ich nicht abschätzen. https://en.wikipedia.org/wiki/Sovereign_default
      Sicherlich währen sie verherrend, am schlimmsten natürlich in Italien selber.
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    • Posersalami 17.05.2018 16:05
      Highlight @ DerTaran: Deutschland hat MITSCHULD an den Problemen der € Zone. MITSCHULD, nicht Hauptschuld, MITSCHULD. Einfach mal ein bisschen darüber nachdenken was eine Währungsunion ist, was man machen sollte damit sie stabil bleibt und dann überleben, was Deutschland gemacht hat.

      Die Italiener tragen an der Misere natürlich auch ihren Teil der Schuld. Aber auch Länder die relativ vorbildliche Wirtschaftspolitik gemacht haben wie zB. Frankreich haben nun dank Deutschland Probleme.
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    • Posersalami 17.05.2018 16:08
      Highlight Wenn die Lira aufwertet hat Italien natürlich ein Importproblem. Die eh schon starke Exportwirtschaft würde sich darüber aber sicher freuen, Italien hat 2017 einen neuen Rekordüberschuss gehabt von 52mia €. Ja richtig, Überschuss, nicht Defizit.

      Die Schulden wird Italien eh nie zurückzahlen, genau wie die Schweiz oder Deutschland die Schulden nie zahlen wird. Warum auch?. Daher ist es egal ob die in € oder Lira verrechnet werden. Was ihr immer mit euren Schulden habt..
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    • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.05.2018 17:35
      Highlight Niemand verlangt die Schulden komplett zurückzuzahlen, die werden einfach umgeschichtet. Trotzdem müssen Zinsen bezahlt werden und werden nun mal in $ beglichen werden müssen, zumindest solange die Schuldner im Ausland sitzen. Die Belastung durch die Schulden würde durch einen Austritt extrem steigen, Italien überlebt ja heut schon vor allem dank den Niedrigzinsen der EZB.
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    • raues Endoplasmatisches Retikulum 17.05.2018 17:38
      Highlight Italien hat einige sehr starke Wirtschaftszentren und der Norden ist vergleichbar mit dem Tessin, diese Regionen würde sicherlich von verbesserten Exportmöglichkeiten präsentieren, auch die Touristenregionene könnten sich über zusätzlichen Besuch freuen (oder auch nicht wie in Venedig). Der Rest des Landes, das schon heute in einen reichen Norden und einen armen Süden gespalten ist, würde durch die steigenden Importpreise nicht profitieren, der Braindrain aus dem Süden würde sich noch verstärken.
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  • Scaros_2 17.05.2018 13:42
    Highlight Nun - Immerhin scheinen sie noch den Mut zu haben ihren wahnsinn in die Tat umzusetzen um dann am Schluss das Versagen Europa in die Schuhe zu schieben.

    Well done!
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    • MGPC 17.05.2018 14:20
      Highlight Europa HAT versagt!
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    • TheRealSnakePlissken 17.05.2018 14:54
      Highlight Wer ist eigentlich EUROPA? Ungefähr so fassbar wir die INTERNATIONALE GEMEINSCHAFT. Im Ernstfall oft abwesend...
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    • PlüschBerserker 17.05.2018 15:19
      Highlight Wo hat Europa versagt? Es geht uns gut, wir haben keinen Krieg.
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    • m4in CS 17.05.2018 15:23
      Highlight Vor allem haben die letzten sagen wir 20 Regierungen in Italien massiv versagt und den Staat kurz vor die Insolvenz geführt.
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    • sgrandis 17.05.2018 15:57
      Highlight In europa zahlt man kein Rooming!!! Man kann einfach reisen und arbeiten und leben wo man will!!! Man kann problemlos von einer Uni an die nächste wechseln!!! Vielerorts mit der selben Währung zahlen!! Und im Osten und Süden wird sehr viel Infrastruktur mit EU Geldern finanziert!!! Es gibt Versuche unsere Daten vor Grosskonzerne zu schützen, die sogar wegen Wettbewerbsverstauchung angezeigt werden können.

      Sorry, musst mal ein paar positive Sachen über "Europa" loswerden, nicht dass ich mir der negativen nicht bewusst sei: die sind ja immer und andauernd in den nachrichten...
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In der Anpack-«Arena» versalzt ein angriffslustiger Rösti allen die Minestrone

Noch sind keine Ferien. Die «Arena» vom Freitagabend besprach die grössten Baustellen im Bundeshaus. Bei dem Themenmix herausgekommen ist eine Minestrone, die insbesondere dem SVP-Chef Albert Rösti gut zu schmecken schien.

Ganz am Schluss der Sendung fragte SRF-Moderator Jonas Projer die geladenen Politiker: «Und was packen Sie in ihren Koffer für die Ferien?» FDP-Nationalrätin Petra Gössi entschied sich für die Sonnencreme, ihr Kollege von der SVP Albert Rösti will ein paar Cervelats mitnehmen, SP-Ständerat Paul Rechsteiner einen Fussball und CVP-Ständerat Lombardi sagte: «Ich nehme eine grosse Pfanne Minestrone mit, die uns an die heutige Sendung erinnern wird.»

Es ist kaum anzunehmen, dass der Tessiner …

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