Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gemeinsam gegen die Krise: Quiksilver und Billabong fusionieren



Die beiden kriselnden Modemarken Quiksilver und Billabong schliessen sich zusammen. Das teilten die Unternehmen am Donnerstag mit.

Eine grundsätzliche Einigung wurde bereits erzielt. Der Kaufpreis für die australische Firma Billabong soll demnach rund 315 Millionen US-Dollar betragen. Zu der kalifornischen Quiksilver-Mutter Boardriders gehören auch die Labels Roxy und DC Shoes.

epa05852244 A handout photo made available by the World Surf League (WSL) on 16 March 2017 of Owen Wright of Australia in action during heat 12 of round 1 at the Quiksilver Pro Gold Coast surfing event as part of the World Surfing League (WSL) in Gold Coast, Queensland, Australia, 16 March 2017.  EPA/ED SLOANE - WSL  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Quiksilver und Billabong waren einst vor allem in der Surf-, Skate- und Snowboard-Szene beliebt. Bild: EPA/WORLD SURF LEAGUE

Gemeinsam würden es die einst in der Surf-, Skate- und Snowboard-Szene beliebten Marken nach eigenen Angaben auf über 630 Läden in 28 Ländern bringen. Der Jahresumsatz dürfte bei etwa zwei Milliarden Dollar liegen. Hinter Quiksilver steht die Beteiligungsgesellschaft Oaktree Capital, die auch schon 19 Prozent an Billabong hält. Quiksilver hatte 2016 ein Insolvenzverfahren durchlaufen und sich danach in Boardriders umbenannt. (sda/dpa)

Das war der Landeanflug in den Windböen von «Burglind»

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

BAG: 4382 neue Fälle, 101 Tote

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Limite für kontaktloses Bezahlen ohne Pin bleibt bei 80 Franken

Die Schweizer Betreiber von Kredit-, Debit- und Prepaidkarten belassen die Limite für die kontaktlose Bezahlung ohne Pin-Eingabe fix bei 80 Franken. Sie hatten diese Limite im April wegen der Coronapandemie von 40 auf 80 Franken angehoben.

Einerseits sollten so Kontakte mit dem Bezahlterminal minimiert, andererseits Kunden zum Verzicht auf Bargeld animiert werden. Nun hätten die Kreditkartenbetreiber gemeinsam entschieden, die Limite auch künftig auf dem neuen Wert zu belassen, schrieben sie in …

Artikel lesen
Link zum Artikel