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Jeder Vierte ist schon betrieben worden – eine Rechnung bleibt besonders gerne liegen



Schweizerinnen und Schweizer zeigen beim Bezahlen von Rechnungen keine gute Moral. Jede vierte Person ist hierzulande bereits einmal betrieben worden, wie eine repräsentative Umfrage des Informationsdienstes Comparis zeigt. Besonders schlecht ist die Zahlungsmoral in der Romandie, wo jeder Dritte bereits eine Betreibung erfahren hat.

Bild

Die Mobiltelefonrechnung bleibt besonders häufig liegen. bild: shutterstock.com

Stark betroffen von Betreibungen sind Haushalte mit tiefen Einkommen: Bei Personen, bei denen das Haushaltseinkommen unter 4000 Franken monatlich liegt, sei gar jeder Zweite schon betrieben worden, wie Comparis in einer Mitteilung  schreibt. Betreibungen erscheinen grundsätzlich während fünf Jahren im Betreibungsauszug. Sie können bei der Wohnungssuche aber auch bei der Kreditaufnahme Probleme bereiten.

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  • Sofort nach Erhalt21%
  • Einmal pro Monat64%
  • Nach der ersten Mahnung7%
  • Meist per Dauerauftrag6%
  • Kaum3%

Aktuell habe jeder siebte Befragte nach eigenen Angaben einen negativen Eintrag im Betreibungsregister, heisst es weiter. In der Romandie sind es mit 22 Prozent fast doppelt so viele wie in der Deutschschweiz und im Tessin (je 12 Prozent). Auch in der urbanen Bevölkerung hätten mit 18 Prozent viele Personen einen negativen Eintrag im Betreibungsregister.

Die Handyrechnung bleibt liegen

Nur jeder Vierte zahle zudem seine Rechnungen direkt nach Erhalt, heisst es weiter. Die Hälfte der Befragten (56 Prozent) zahle monatlich ihre Rechnungen. Nur knapp 55 Prozent der Befragten hätten für regelmässige Zahlungen ein Lastschriftverfahren bzw. einen Dauerauftrag eingerichtet. 2,1 Prozent zahlten Rechnungen sogar grundsätzlich erst nach Erhalt einer Mahnung.

Besonders häufig bleiben laut den Angaben Rechnungen von Telekom-Anbietern liegen. 36 Prozent der Bevölkerung hätten deswegen schon Mahnungen oder Zahlungserinnerungen erhalten. Auch Steuerrechnungen (35 Prozent) und Krankenkassenprämien (32 Prozent) werden häufig unpünktlich beglichen. Nur die Miete sei «tabu»: Nur 13 Prozent der Befragten zahlten die Miete schon einmal unpünktlich.

Die repräsentative Online-Befragung im Auftrag von Comparis wurde im Oktober 2018 unter 1'047 Personen in allen Regionen der Schweiz durchgeführt. (awp/sda)

«Shoppen? Da hau ich mir lieber einen rostigen Nagel ins Auge»

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    Alle Leser-Kommentare
  • no-Name 27.12.2018 14:09
    Highlight Highlight Habe die Woche von einem « inkasso »-bùro eine Zalando-zahlungsaufforderung gekriegt. Zahle seit jeher zalando (also ca 1x alle 20 monate) direkt mit karte....

    Ich sei in der beweispflicht.... wie soll ich aber etwas das NICHT ist beweisen?
    • Hierundjetzt 27.12.2018 16:21
      Highlight Highlight Auf der Aufforderung steht sicher Bestellnr und Betrag, mach abgleich mit Deinem Webkonto bei Z.

      Da alles automatisiert abläuft, Du daher auch schon Mahnungen erhalten hast, tät ich sorgfältig nachschauen ob nicht Du etwas vergessen hast...
  • Markus97 27.12.2018 13:17
    Highlight Highlight Ich verstehe das nicht, warum lebt man pber seine Verhältnisse? Ich fühle mich jedes mal schlecht wenn mein Konto ende Monat tiefer ist als am Anfang...
  • MilfLover 27.12.2018 12:45
    Highlight Highlight Umfrage. Wer ist dafür das Steuern und KK Prämien direkt vom Lohn abgezogen werden sollen?
    Daumen hoch für ja, Daumen runter für nein.
    • p4trick 27.12.2018 14:09
      Highlight Highlight Wer ist dafür dass der Staat mir auch noch den Arsch wissen soll? Daumen hoch für ja, Daumen runter für nein.
      Ich verstehe echt nicht warum das immer gefordert wird. Macht doch den Dauerauftrag selber, noch nie mit dem Steueramt telefoniert? Die meisten Gemeinden bieten auch online Formulare dafür.
      Warum bitte schön, sollte es besser sein wenn das Geld direkt dem Lohn abgezogen wird? Ich wäre eher dafür dass Buchhaltung schon in der Grundstufe geleht wird. Anscheinend haben zu viele ihre FInanzen nicht im Griff! Mir wurde das von meinen Eltern beigebracht. GNU Cash ist opensource z.B.
    • aglio e olio 27.12.2018 16:29
      Highlight Highlight p4trick, welchen Vorteil bietet dir das bestehende System gegenüber MilfLovers Vorschlag?
    • ChiliForever 27.12.2018 18:11
      Highlight Highlight @p4trick: Natürlich kann man über Vor- und Nachteile des Deutschen Steuer- und Sozialversicherungssystem diskutiern.
      Aber der Abzug der Steuern und Sozialabgaben durch den Arbeitgeber funktioniert effizient und unbürokratisch. Das System sichert auch regelmäßig und zuverlässige Zahlungen an Staat und Sozialversicherungsträger.
  • Fischra 27.12.2018 10:53
    Highlight Highlight Wenn ich denke wie einfach es meine Angestellten haben mit der Quellensteuer, welche direkt dem Bruttolohn abgezogen wird. Das gleiche könnte mit der Krankenkasse geschehen und der Staat hätte viel weniger Ausfälle bei den Steuereinnahmen. Eine Steuererklärung wäre trotzdem zu erstellen um die Angst derer zu nehmen welche die Abzüge geltend machen wollen. Das wäre mal einVorstoss für uns Eidgenossen.
    • p4trick 27.12.2018 14:10
      Highlight Highlight Jeder der sein Leben im Griff hat, hat auch seine Finanzen unter Kontrolle. Ebanking und Dauerauftrag ist jetzt wirklich nicht so schwer???
    • paulpower 27.12.2018 18:53
      Highlight Highlight @p4trick ..hat aber nun mal nicht jeder (sein Leben im Griff).
      Zudem fehlt manchmal trotz Arbeit und bescheidenem Lebensstil einfach schlicht das Geld. Da sieht man die Arroganz gewisser Gesellschaftsschichten, die sich das nicht vorstellen können.
  • Posersalami 27.12.2018 10:32
    Highlight Highlight Wer zahlt denn Rechnungen gleich bei Erhalt?

    Die bleiben bis Ende Monat liegen und werden dann in einem Rutsch bezahlt. Wer mir erst am 31. eine Rechnung schickt muss halt warten, ich habe anderes zu tun als Referenznummern abzutippen!

    Die UPC mag ich besonders, die schaffen es seit 1 Jahr nicht mehr mir E Rechnungen zu schicken. Das wird bald ein Grund für einen Wechsel.
  • neckslinger 27.12.2018 10:27
    Highlight Highlight Ich habe bei allen die es anbieten die E-Rechnung eingerichtet. Dann bekommst du ein E-Mail, gehst kurz ins E-Banking und gibst sie frei. Man kann dann auch gleich eine Dauerfreigabe einrichten, geht dann noch ringer.
  • wolge 27.12.2018 10:21
    Highlight Highlight Die Steuern, Krankenkassenprämien der Grundversicherung und Billaggebühren sollten direkt am Lohn abgezogen werden
    • the bøll 27.12.2018 12:36
      Highlight Highlight Single? Mach das mal be einem alleinverdienenden Elternteil. Dann ist nicht mehr viel übrig.
    • Barracuda 27.12.2018 12:46
      Highlight Highlight Und wo genau ist der Vorteil, ausser dass du ein paar Rechnungen weniger bezahlen musst? Der Aufwand für den Arbeitgeber wäre absolut unverhältnismässig!
    • wolge 27.12.2018 14:13
      Highlight Highlight @Barracuda: Der Vorteil darin ist dass all die Leute die nicht mit Geld umgehen können ihren Teil an die Gesellschaft beitragen. Der Vorteil ist, dass jeder seinen Verpflichtungen nachkommt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BuangPingu 27.12.2018 09:59
    Highlight Highlight Ich bezahle alle wiederkehrenden Fixkosten entweder mit Lastschrift oder per E-Invoice. Was mich tragisch dünkt ist, dass die Verwaltungen, sei es nun das Steueramt oder die kantonale Steuerverwaltung technisch nicht willens oder fähig sind, dies dem Steuerzahler auch anzubieten. Da bleibt nur ein Dauerdauftrag, der ja nie "aufgeht", da der Gesamtbetrag ja immer variiert. Keiner der angefragten "Steuerämtler" war jemals willens oder fähig mir zu erklären, wieso dies im Jahre 2018 nicht möglich sein sollte... würde ja auch vieles erleichtern, nicht?
    • zettie94 27.12.2018 11:51
      Highlight Highlight Steuerverwaltung Kanton Bern bietet E-Rechnung an.
    • BuangPingu 27.12.2018 12:10
      Highlight Highlight Schön für dich...
      Aber handelt es sich um Email-Rechnung oder E-Rechnung. Falls es sich um E-Rechnung handelt, dann sehen wir, dass es ja geht.
      Frage mich nur, wieso dass die meisten Verwaltungen nicht anbieten... gehe davon aus, dass sie alles wieder einmal vor Jahren verpennt haben, aber dass nicht so sehen... so nach dem Motto "wissen Sie, dass ist alles nicht so einfach..." anstatt zu sagen "sorry wir haben es verpeilt und obendrauf haben wir eh keine Ahnung von diesem modernen Zeugs"
    • Zat 27.12.2018 18:20
      Highlight Highlight RomiZH, ja, ich kann mir vorstellen, dass es viel Ahnung braucht, technisch, damit das Verfahren sicher und flexibel genug ist. Dafür bräuchte es wohl externe Beratung. Was Gemeinden wiederum nicht so gerne finanzieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jay888 27.12.2018 09:50
    Highlight Highlight Mit CHF 4'000 im Monat verstehe ich leider, dass man betrieben wird... Ich selber verdiene ca. 6'000, muss aber Ende Jahr auch immer etwas aufpassen...
    Zugegeben, ich spare auch nicht besonders...
    • wolge 27.12.2018 10:25
      Highlight Highlight Richte deinen Lebensstil nach deinm Einkommen und das Geld reicht. Verzichte auf Markenklamotten, teure Abos, teure Elektronik, teure Ferien etc. Ich hatte nie Probleme mit Geld und konnte immer etwas bei seite legen. Egal wid wenig ich verdiente
    • Posersalami 27.12.2018 10:33
      Highlight Highlight Am besten jeden Monat der Gemeinde ein paar 100 sfr überweisen, dann ist die Steuerrechbung Ende Jahr erträglicher. Je weniger man verdient desto wichtiger!
    • Zat 27.12.2018 18:08
      Highlight Highlight Wolge, diesen Grundsatz beachte ich auch. Trotzdem war ich dann auch schon vorübergehend weniger flüssig, als nach einer ersparten Neuanschaffung nacheinander mehrere Sachen zu ersetzen waren, die kurzfristig kaputt gingen und unvorgesehen in kurzer Zeit ersetzt werden sollten.
  • Seraphino 27.12.2018 09:43
    Highlight Highlight Monatlich, Zahlungsfristen unter 30 Tage ist frech. Wir arbeiten ja auch alle im voraus.
  • My Senf 27.12.2018 09:39
    Highlight Highlight Darum geht es Salt und Sunrise immer noch gut. Die machen pro Monat mit den 30.- Mahngenühren fast 1/3 des Umsatzes!

    Es ist ja bekannt: hat man wenig, wird einem das auch noch genommen!

    Fragt jetzt nicht wieso jemand der es sich nicht leisten kann ein Handy haben muss. Das ist ein anderes Kapitel.,,
    • Albert J. Katzenellenbogen 27.12.2018 10:40
      Highlight Highlight Achtung bei Mahngebühren, diese müssen nur bezahlt werden, wenn Sie vorgängig vertraglich geregelt wurden oder in den AGB des Gläubigers (mit exaktem Betrag) vermerkt sind. Dies trifft in sehr vielen Fällen nicht zu und die Mahngebühren (die oft in frecher Höhe verrechnet werden) müssen dann NICHT bezahlt werden!
    • Exodus 27.12.2018 21:59
      Highlight Highlight Auch bei Swisscom sind 30 Fr.
      Vorher war bei Swisscom so, dass die 1. Mahnung/Kalenderjahr kostenlos war. Erst bei der 2. Mahnung 15 Fr.
      Seit einige Jahren kostet schon die 1. Mahnung 30 Fr. Die Mahngebühren werden mit der nächsten Rechnung verrechnet.
      Andererseits gibt es bei der Swisscom die Möglichkeit die Zahlungsfrist im Voraus zu verschieben.
    • My Senf 28.12.2018 11:44
      Highlight Highlight Exodus
      Aha wusste ich nicht
      Aber wenn ich richtig informiert bin haut die Swisscom die Mahnung nicht gleich am +1 Tag raus
      Die haben natürlich die Geldquelle auch entdeckt ist klar
  • Scaros_2 27.12.2018 09:38
    Highlight Highlight Schwer zu glauben, das im zeitalter der digitalisierung viele Menschen scheinbar es nicht schaffen die Rechnungen rechtzeitig zu adressieren. Vieles, wie Miete etc. Kann via dauerauftrag gemacht werden und Rechnung bei erhalt innerhalb weniger sekunden mit Datum auf ende monat vorgemerkt werden.

    Aber das die Romands wieder schlechter darstehen erstaunt angesichts fer Spesenaffäre nicht wirklich. Dort ist es scheinbar angeboren nicht richtig mit Geld umzugehen.
  • peterpe 27.12.2018 09:24
    Highlight Highlight Ich finde es problematisch, dass in diesem Artikel Menschen mit tiefem Einkommen, die nicht alle Rechnungen begleichen können, eine tiefe Zahlungsmoral zugeschrieben bekommen.
    • wolge 27.12.2018 10:26
      Highlight Highlight Kaufe nur was du bezahlen kannst, dann kannst du es auch hezahlen...
    • Karoon 27.12.2018 10:49
      Highlight Highlight Wie könnte man das Problem denn passender beschreiben?
    • Pafeld 27.12.2018 12:02
      Highlight Highlight Oh danke. Was fällt diesen Leuten auch ein, Geld für solch dekadenten Luxus wie Krankenkasse, medizinische Dienstleistungen, Steuern und Internet für die ständig erwartete Verfügbarkeit aus dem Fenster zu werfen?
      *Ironieoff*
      Wird endlich Zeit für die flächendeckenden Quellensteuern. Die haben wir nämlich nur aus dem Grund nicht, weil dann die gutverdienenden weniger Schlupflöcher zur Verfügung haben. Der überragende Teil der Bevölkerung profitiert von der höheren Budgetsicherheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 27.12.2018 09:04
    Highlight Highlight Mieten
    Versicherungen
    Internet

    Generell Kosten die jeden Monat anfallen, lassen sich einfach in einem Dauerauftrag erledigen.

    Wenn aber das Steueramt 1,5 Monatslöhne anfordert, muss das separat abgestottert werden.
    Hausratsversicherung, Autoversicherung, Arztkosten die noch nicht von der Versicherung erstattet wurden...

    Das sind so normalerweise die Kosten die bei mir auch mal bis zu einer Mahnung liegen bleiben können.

    Betrieben wurde ich aber zum Glück noch nie.
    • Scaros_2 27.12.2018 09:43
      Highlight Highlight Sagen wir es so, wenn man das Rechnungssystem begreifft in den grossen firmen hat man viel freiraum.

      Auch oft ist ein höffliches telefonat möglich und man erklärt der Dame am Apperat, man sei aufgrund einer Abwesenheit verhindert etc. aber das Geld komme sobald man zurück sei :-D
    • aglio e olio 27.12.2018 10:06
      Highlight Highlight Und wenn ein Herr am Apparat ist?
    • Asmodeus 27.12.2018 10:48
      Highlight Highlight Ich muss hier auch festhalten, dass das Steueramt bei mir immer sehr Verständnisvoll war. Sie bekommen ihr Geld halt auch lieber abgestottert als gar nicht.

      Bei meinem Zahnarzt dasselbe.

      Solange man miteinander reden kann ist alles gut. Teuer aber gut.

      Mühsam wird es dann, wenn das Geld aufgrund eines Fehlers des Arbeitgebers/IV/RAV/Krankentaggeldversicherung/Unfallversicherung zu spät oder gar nicht aufs Konto kommt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fara-1 27.12.2018 09:01
    Highlight Highlight Ich habe gerade eine offene Betreibung weill die "Rechnungsstellerin" die Rechnug an die falsche Adresse gesendet hat. Trotz meinen mehrfachen Anforderungen meinerseits, mir die Rechnung entlich an meiner Adresse zu senden, wurde ich betrieben und darf jetzt um meinem Job fürchten. Wir sprechen hier von einen Betrag von 30CHF. Allein die Anfrufe, Briefe und die damit verbundene Arbeitszeit übersteigt den Betrag um Welten. Manchmal frage ich mich wie so etwas möglich, bez. gerechtfertigt ist.
    • MetalUpYour 27.12.2018 09:26
      Highlight Highlight @Gretener: Das ist Falsch. Es ist ein separates Löschungsbegehrwn notwendig.
    • Ziblizabli 27.12.2018 09:57
      Highlight Highlight Das ist das perfide an unserem Betreibungssystem. Jeder kann jeden betreiben. Hatte auch ein gutes dutzend Betreibungen weil ein ISP mir die Rechnungen doppelt gestellt, ich jedoch jeweils nur eine bezahlt hatte. Dadurch habe ich ne geile Mietwohnung nicht erhalten. Es ist für mich aber nach x Gängen ins Betreibungsamt am ende noch gut ausgegangen und hatte keine zusätzlichen auslagen.
    • derEchteElch 27.12.2018 11:47
      Highlight Highlight Wie kannst du mit einer „falschen Adresse“ die Rechnung nicht erhalten, die Betreibung an die richtige Adresse aber schon?

      Die Firma muss ja deine Daten angeben, ergo hätte sie dich auch unter der falschen Adresse betreiben müssen.

      Und wieso lässt du dir diese eine Rechnung nicht per E-Mail als PDF zustellen? Rechnungsnummer und alles wird ja gleich sein.

      Deine Geschichte wirft mehr Fragen als Mitleid auf. Den Rest hat Adam Gretener (1) schon geschrieben.. 🤷🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Petitsuisse 27.12.2018 08:58
    Highlight Highlight Ja, ich wurde auch schon betrieben, zum Teil gerechtfertigt, zum Teil ungerechtfertigt. Da es einigen Inkassobüros Spass zu machen scheint unlautere Forderungen zu stellen, werde ich auch weiterhin Einträge im Betreibungsauszug haben. Hier ein Aufruf: bitte redet proaktiv mit den Schuldnern. Mir ist ein Fall zweier Firmen bekannt, die sich gegenseitig betrieben haben, da jede bei der jeweils anderen Seite offene Rechnungen hatte bis es zum Gerichtsfall kam. Dort stellte sich dann heraus, dass eine Partei nur wenige Franken zahlen muss und alles wäre ausgeglichen gewesen. So kam es teuer.
    • Lienat 27.12.2018 10:20
      Highlight Highlight Du musst das Positive sehen: Da hatten schon wieder mindestens zwei Juristen einen Monat lang etwas zu tun 😉
    • Butschina 27.12.2018 14:09
      Highlight Highlight Ich wurde mal fälschlicherweise Betrieben. Die Rechnung hatte ich fristgerecht bezahlt. Dies Bewies ich mit meinem Beleg. Die Betreibung wurde darauf gelöscht. Dann kam plötzlich die Rechnung über die Mahnkosten. Da wurde ich schon etwas stinkig. Wenn ich es nicht telefonisch hätte regeln können, hätte ich eine Belegkopie mit einem Einschreiben geschickt. Fazit ich bestelle dort nicht mehr.
  • walsi 27.12.2018 08:42
    Highlight Highlight Das die Handyrechnung verspätet bezahlt wird überrascht ein bisschen, da doch für viele das Handy so wichtig ist woe ein Dach über dem Kopf.
    • desmond_der_mondbaer 27.12.2018 09:14
      Highlight Highlight Das Handy funktioniert auch noch wenn du die Rechnung nicht bezahlst. Bei der Swisscom wird der Saft erst ab ca. 2 Monaten Verspätung abgedreht.
    • Scaros_2 27.12.2018 09:45
      Highlight Highlight Vor allem kommt die rechnung extrem verspätet. Ich zahle bei der swisscom ende dezember erst die fällige oktober/novemberrechnung
    • p4trick 27.12.2018 11:59
      Highlight Highlight Handyrechnung sollte nie über 60 liegen sonst läuft was extrem falsch (ausser Roaming natürlich aber das geht auf Ferien Budget).
      Und wer kein Geld für eine Rechnung über 60 Franken hat der hat ein grundsätzliches Problem
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gsnosn. 27.12.2018 08:39
    Highlight Highlight Ich wünsche mit das die Steuern und KK direkt am Lohn abgezogen wird. Der Mehraufwand würde sich auszahlen, in dem Steuern immer pünktlich kommt, dadurch das Steueramt entlastet wird.
    • walsi 27.12.2018 09:30
      Highlight Highlight Einfach ein separates Sparkonto für die Steuern und mit Dauerauftrag mobatlich darauf Geld überwiesen und schon verliert die Steuerrechnung ihren Schrecken, wenn sie kommt.
    • nukular 27.12.2018 09:34
      Highlight Highlight Naja ich zahle meine steuern monatlich... Wo ist da der unterschied, als wenn es "direkt" vom lohn abgezogen wird?
    • walsi 27.12.2018 10:01
      Highlight Highlight @nukular: Dieses Steuerkonto kannst du auch als absolute Notfallreserve betrachten. Solltest du dringend und unvorhergesehen Geld benötigen ist das rascher als ein Kredit und mit dem Steueramt kannst du eine Ratenzahlung vereinbaren. Wie gesagt, nur im Notfall.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goon 27.12.2018 08:37
    Highlight Highlight Gibt es echt Leute die ihre Rechnungen direkt bei Erhalt bezahlen? Ich mache dies auch monatlich, ausser es hat eine kürzere Zahlungsfrist.
    • Charlie Brown 27.12.2018 09:13
      Highlight Highlight Wenn eine Rechnung vor dem nächsten Lohn fällig ist, bezahle ich sie auch gerne mal umgehend. So ist das erledigt. Ich habe keinen Vorteil, wenn ich das Geld verfügbar habe wenn es bei mir auf dem Konto liegt. Die Leistung habe ich ja in der Regel auch schon bezogen.
    • heywhatsuphello 27.12.2018 09:32
      Highlight Highlight Ja, ich bezahle auch alles sofort. Dann ist es erledigt 😇
    • x4253 27.12.2018 09:35
      Highlight Highlight Nun, wenn eine Rechnung kommt erfasse ich sie gleich (geht ja einfach via App) und terminiere sie auf das entsprechende Fälligkeitsdatum. Sprich: wenn die Rechnung mitten im Monat fällig ist, geht der Betrag dann raus.
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