DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ebay erwägt Kryptowährungen wie Bitcoin als Zahlungsmittel



Ebay hat aufgrund der boomenden Online-Gesch

Bild: sda

Die Internet-Handelsplattform Ebay erwägt die Einführung von Zahlungen mit Digitalgeld wie Bitcoin. «Wir sehen uns weiter nach anderen Möglichkeiten wie Kryptowährungen um», sagte Vorstandschef Jamie Iannone am Montag (Ortszeit) dem Finanzsender CNBC.

Ebay habe sein Zahlungsspektrum bereits erweitert und akzeptiere mittlerweile etwa Apple oder Google Pay, weiteren Alternativen stehe das Unternehmen stets aufgeschlossen gegenüber. Die Aktie reagierte im späten US-Handel mit deutlichen Kursgewinnen.

Es ist nicht der erste Krypto-Flirt des US-Konzerns. «Digitalwährungen werden sich zu einer sehr mächtigen Sache entwickeln», hatte der frühere Ebay-Chef John Donahoe der «Financial Times» bereits im November 2013 gesagt und sich Bitcoins als Zahlungsmittel gegenüber offen gezeigt.

Die Pläne verliefen jedoch im Sande und knapp zwei Jahre später verliess Donahoe Ebay. Zum Konzern gehörte seinerzeit aber auch noch Paypal - bei dem 2015 abgespaltenen Online-Bezahldienst sind Kryptowährungen inzwischen anerkannt. (aeg/sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die grössten Spekulationsblasen und Börsen-Crashs

1 / 18
Die grössten Spekulationsblasen und Börsen-Crashs
quelle: keystone / jean-christophe bott
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Du willst Bitcoin kaufen? Dann schau zuerst dieses Video

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Review

Trinkwasser-Profi duscht Parmelin kalt ab: «Unserem Wasser geht es wirklich schlecht»

Unser Wasser besser schützen – das will die Trinkwasser-Initiative. Führt sie zum Ziel oder ist sie gar kontraproduktiv? In der Abstimmungs-«Arena» liefern sich der Bundespräsident und Co. einen erfrischenden Fight. Eine Person sticht besonders heraus.

Zu viele Pestizide, zu viel Gülle: 80 Prozent unseres Trinkwassers ist belastet. Bei der Abstimmung vom 13. Juni 2021 sieht es nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen aus. Laut der ersten Umfrage des Forschungsinstituts gfs.bern vom Freitag liegen die Befürworter der Trinkwasser-Initiative mit 54 Prozent vorne. Wer ist schon gegen sauberes Wasser? Die Frage ist einfach, der Sachverhalt äusserst komplex.

Dementsprechend liefern sich die Protagonisten in der Arena einen harten Schlagabtausch. Franziska …

Artikel lesen
Link zum Artikel