Wirtschaft
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30% billiger in die USA: Kriegt die Schweiz eine neue Billig-Airline?



Kaum zwei Wochen ist es her, seit die Schweizer Airline Skywork ihren Betrieb einstellen musste. Doch der Kampf um die Kunden über den Wolken geht weiter: Wie die «Financial Times» heute berichtet, soll ab 2019 eine neue Billig-Airline ab Basel abheben. Das Projekt trägt den Arbeitstitel «Swiss Skies», dahinter stehen vier Airline-Veteranen. 

Was das Projekt von Easyjet und Co. unterscheidet: Die Initianten setzen auf die Langstrecke. Sie wollen rund 30 Prozent billiger fliegen können als die Konkurrenz.

A321neo test-bed on a low gears-up departure from Toulouse.

«Swiss Skies» setzt auf den Airbus A321neo. Bild: commons.wikimedia.org/BriYYZ from Toronto, Canada/CC BY-SA 2.0

Ihr Ansatz: Für den Ticketpreis ist genau der Sitzplatz garantiert. Alles weitere – Essen, Gepäck, Entertainment – bezahlt der Kunde extra. Zudem wollen die Initianten nur auf einen Flugzeugtyp setzen: den A321neo. Damit sollen die Kosten für die Wartung und die Administration tief gehalten werden.

Das Modell transportiert rund 190 Passagiere bis zu 7500 Kilometer weit. Laut Businessplan will die Airline im zweiten Jahr 16 Flugzeuge einsetzen, im vierten bereits deren 38.

Investoren gesucht

Im Moment suchen die vier Initianten Investoren, die insgesamt 100 Millionen Franken einschiessen sollen. Kommt das Geld zusammen, will die Airline ab Mitte 2019 abheben – und bereits ab dem dritten Jahr profitabel fliegen.

Heimathafen der Ariline soll Basel-Mulhouse werden. Von dort aus will «Swiss Skies» Ziele in den USA anfliegen. Wohin genau, ist noch unklar: «Wir haben schon den ganzen Flugplan vorbereitet, im Moment wollen wir ihn wegen der Konkurrenz noch nicht der Presse kommunizieren», so Armin Bovensiepen, einer der Gründer, der zuvor bei Air Berlin und der Austrian Airlines gearbeitet hat. (mlu)

Ferienzeit ist Vielfliegerzeit

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    Alle Leser-Kommentare
  • Die Redaktion 10.09.2018 14:52
    Highlight Highlight Um den CO2 Ausstoss zu senken sollte das Fliegen teurer und nicht günstiger werden. Habt ihr eigentlich noch alle Latten am Zaun?
  • B-Arche 10.09.2018 14:03
    Highlight Highlight Norwegian hat gezeigt dass für "noch billiger" die Menschen einige Strapazen auszuhalten bereit sind.
    Das geht soweit dass man immer öfter in Unternehmen gefragt wird warum man nun mit Lufthansa oder United nach New York fliegt und nicht mit Norwegian, "die jungen Mitarbeiter machen das doch auch".
    So gehört von einem Kollegen aus einer anderen Firma.
    • Knety 10.09.2018 14:48
      Highlight Highlight Norwegian ist auch um Welten besser als EJ oder RA. Die Dreamliner sind modern und verhältnismässig komfortabel.
    • The Writer Formerly Known as Peter 10.09.2018 15:38
      Highlight Highlight Krass! Letzte Woche bin ich aus organisatorischen Gründen Lufthansa Business nach Prag geflogen... also lässt sich aushalten so :) Auch sehr schön die Lounges!
  • Reto Disk 10.09.2018 13:39
    Highlight Highlight Basel? Ich wohne in Basel und frage mich gerade, wie man dieses Passagieraufkommen mit der Buslinie 50 bewältigen will... Und Anfertigung? Transitbereich?
    Schöner Traum. Aber Basel scheint doch eher schon jetzt Kapazitätsmässig komplett am Anschlag zu sein.
    • Posersalami 10.09.2018 14:04
      Highlight Highlight Darum gibts ja das Projekt, den Flughafen endlich mal an die Bahn anzuschliessen.

      https://www.trireno.org/de/bahnanschluss-euroairport.html

      Man sollte halt mal vorwärts machen. Zeithorizont für die Inbetriebnahme ist 2028.

      MMn. müsste man den Flughafen in Basel gleich mit der Bahn nonstop mit dem Flughafen in Zürich verbinden ink. Gepäckservice. Das müsste in 45min zu schaffen sein. Dann könnte man anfangen Flugverkehr von Zürich nach Basel zu übergeben um Zürich endlich zu entlasten.
  • Flint 10.09.2018 13:30
    Highlight Highlight Die haben noch keine Investoren und gehen bereits vor die Presse? Die Verzweiflung muss gross sein.
  • Gubbe 10.09.2018 13:27
    Highlight Highlight Also ich kann gut 12h auf jemanden verzichten, der/die mich fragt, ob ich Kaffee und ein matschiges Sandwich möchte. Aber ich fliege Swiss, weil mir der Name vertraut ist und eigentlich zur Schweiz gehören sollte.
    • The Writer Formerly Known as Peter 10.09.2018 15:36
      Highlight Highlight Gibt bei Langstreckenflügen selbst in der Eco mehr wie ein matschiges Sandwich... Swiss und Schweiz das war leider einmal. "service" wird da ganz klein geschrieben.
  • The Writer Formerly Known as Peter 10.09.2018 13:14
    Highlight Highlight Wird sowieso nicht kommen. Ich glaube nicht, dass nach den letzten Airline Pleiten noch irgendjemand einen müden Batzen in das Projekt stecken wird. Mit 16 Flugzeugen ab Basel... Genau: "man wird ja wohl noch träumen dürfen."
    • Flint 10.09.2018 14:03
      Highlight Highlight Listenpreis für einen einzigen A321NEO liegt übrigens bei 129.5 MUSD gemäss Aerotelegraph. Selbst mit 50% Rabatt würden die 100 M daher kaum reichen. Eine weitere Null fehlt da.
    • kobL 10.09.2018 14:35
      Highlight Highlight Die Flugzeuge werden auch geleast und nicht gekauft.
    • The Writer Formerly Known as Peter 10.09.2018 17:20
      Highlight Highlight @kobL: Könnte noch schwierig werden den Flugzeugtyp zu leasen. Siehe den anderen Watson Artikel. Die Airbus 321neo ist ganz neu und die Airlines ziemlich scharf auf den Flieger. Da wird kaum ein Nobody in der Branche den Flieger als erstes erhalten.
  • Alnothur 10.09.2018 13:13
    Highlight Highlight Das Geld wäre bei SkyWork besser aufgehoben gewesen...
    • The Writer Formerly Known as Peter 10.09.2018 17:20
      Highlight Highlight Kommt nicht darauf an. Wird sowieso verbrannt werden. Ob nun in Bern oder Basel...
    • Alnothur 10.09.2018 18:08
      Highlight Highlight SkyWork hatte immerhin vor vier Jahren ein Profitjahr, also können sie's; und hatten realistischere Pläne.
  • droelfmalbumst 10.09.2018 12:54
    Highlight Highlight billiger und nochmals billiger... damit jeder herum instagramen kann und die arbeiter arbeiten für mikrige löhne und die sicherheit wird auch vernachlässigt um kosten zu sparen...
  • Posersalami 10.09.2018 12:08
    Highlight Highlight Naja, solange sie damit in Zürich noch mehr Lärm verursachen..

    Viel Glück mit der neuen Airline. Ich werde sicher nie einen Flug mit euch buchen. Ich zahle lieber etwas mehr und reise komfortabel, zB. in der Premium Eco von Singapur Airlines. Dafür fliege ich halt höchstens nur 1x pro Jahr.
  • Sharkdiver 10.09.2018 11:37
    Highlight Highlight Die internationale Flüge sind schon massiv billiger geworden. 2010 ZH>BKK>ZH 1580 mit Emirates. Das gleiche in 2012 1200 im 2018 468.-. Und zudem will ich bei langen Flüge einen minimalen Komfort. Würde mich nixhtbwundern wenn das nicht klappen wird
  • Freilos 10.09.2018 11:23
    Highlight Highlight Ist es wirklich 30% günstiger oder hat man schlicht 30% Service weniger? Gür mich ist es dann günstiger, wenn ich für die identische Dienstleistung weniger bezahle.
    • Hoppla! 10.09.2018 11:54
      Highlight Highlight Die Frage ist doch: Bringt die Dienstleistung einen Mehrwert? Nur weil eine Dienstleistung angeboten wird, heisst das noch nicht, dass der Mehrpreis gerechtfertigt ist.
  • Hans Franz 10.09.2018 11:09
    Highlight Highlight Wettbewerb hat noch niemanden geschadet solange kein Lohn Dumping betrieben wird... scheintals wäre genügend Nachfrage da... zur Umweltverschmutzung, ob jetzt Swiss oder andere Gesellschaften öfters fliegen oder diese Strecken nun mit Swiss Skies teilen müssen kommt schlussendlich +- aufs Gleiche... Damals sagten auch alle als Lidl und Aldi in die CH gekommen sind das solche Preise nur durch Lohn Dumping zu erreichen sind. Aber siehe da, sie zahlen besser weder Migros und Coop.
    • Garp 10.09.2018 12:39
      Highlight Highlight Man kann das Lohndumping auch auslagern.
    • Oban 10.09.2018 13:03
      Highlight Highlight Ne auf der Atlantikroute haben wir massiv überkapazitäten. Alleine zürich hatt täglich ca. 10 Flüge an die US-Ostküste.
      Von Frankfurt oder Paris will ich gar nicht sprechen.
    • flying kid 10.09.2018 14:55
      Highlight Highlight @Oban
      Schon mal die Pax-Zahlen für die genannten US-Ostküstenflüge angeschaut? Die sind eigentlich fast immer rappelvoll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Katzenseekatze 10.09.2018 10:38
    Highlight Highlight Daumen runter .... so eine blöde Idee 💡.
  • Oban 10.09.2018 10:32
    Highlight Highlight Der Preiskampf auf der Transatlantikstrecke tobt ja schon länger und hat Opfer wie AirBerlin hervorgebracht, zudem haben diese Idee ja auch Airlines wie Norwegian.
    Es gibts für eine Airline mit dem Standort Schweiz praktisch nichts zu holen in diesem Markt und jetzt mal ehrlich, wer setzt sich freiwilig für 8-9 Stunden in einen Narrowbody Jet?
    • DaniSchmid 10.09.2018 10:57
      Highlight Highlight Ein A321LR dürfte in Sachen Eco-Komfort der Swiss 777 mit 3-4-3 Bestuhlung in nichts nachstehen.
    • drjayvargas 10.09.2018 11:31
      Highlight Highlight Das sehe ich genauso. Und gerade deshalb meide ich die Swiss 777 auf der Langstrecke in Eco ganz bewusst. Torture Tubes.
    • Oban 10.09.2018 12:59
      Highlight Highlight Nun ja ob ich in 3-3 mit vorausichtlich 30“ Abstand sitze (WOW hat das Heute schon) oder ob ich in 3-4-3 mit 32“ sitze macht schon ein unterschiedd, zudem wirkt ein kleines Flugzeug eher bedrückend.
      P.S. auf 3-4-3 rüstet gerade auch Cathay um, einige der wenigen Airlines die noch 777 mit 3-3-3 hatten, es ist also nicht so das Swiss hier was anders hat als alle anderen.
  • HerrOber 10.09.2018 10:31
    Highlight Highlight In den USA würde ich nicht fliegen, auch wenn es gratis wäre. Get your shit together, liebe Amis.
    • DerRaucher 10.09.2018 13:03
      Highlight Highlight Ok, sie rufen dich an wenn es soweit ist.
    • HerrOber 10.09.2018 13:44
      Highlight Highlight @DerRaucher das würdest du nicht schreiben, wenn ich ein Gun hätte :P
  • il grischun 10.09.2018 10:24
    Highlight Highlight Billig auf Kurzstrecke ist o.k., für 1- 2 Std Flug, EasyJet zB. macht guten Service, halt dem Preis entsprechend.

    Langstrecke, na ja, wenn ich für alles extra bezahlen muss, auch die Schlafdecke muss ich zahlen, Getränke sowieso.etc.

    Lange Flüge lieber mit guter Airline, meine Meinung.
  • LiquidIce 10.09.2018 10:23
    Highlight Highlight Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso man in die Fluggesellschaft-Branche einsteigen will? Diese Branche ist zurzeit vollkommen im Abgrund. Jedes Jahr gehen sämtliche Airlines Konkurs, weil sie die Preise zu tief halten wollen und daran kläglich scheitern. Ausserdem gibt es bereits genug Airlines, die auf Qualität setzen, sodass man auch auf dieser Weise nicht an die vorbei kommt.
    Man schaufelt sich doch so nur sein eigenes Grab?
    Aber nicht desto trotz wünsche ich der neue Airline viel Glück! Vielleicht kann sie mit anderen "Extras" überzeugen...
    • Hoppla! 10.09.2018 13:36
      Highlight Highlight "Jedes Jahr gehen sämtliche Airlines Konkurs, weil sie die Preise zu tief halten wollen und daran kläglich scheitern."

      Krass. Und trotz dem Konkurs sämtlicher Airlines fliegen immer noch so viele Flugzeuge. ;-)
    • LiquidIce 10.09.2018 15:46
      Highlight Highlight Ich habe ja nie behauptet, dass alle Airline Konkurs gingen...wollte nur damit sagen, dass der Markt im tieferen Preisniveau ziemlich ausgelastet ist - sprich es gibt bereits viele Airlines (wie Sie das bereits erwähnt haben), die Tickets zu einem tiefen Preis anbieten. Das heisst natürlich nicht direkt, dass man es so nicht machen kann/soll, um erfolgreich eine Airline zu führen. Ich traue der Schweizer Airline das auch zu, aber es ist natürlich auch mit einem gewissen Risiko verbunden, weil bereits viele Airlines dieses Preissegment anstreben.
  • Pafeld 10.09.2018 10:21
    Highlight Highlight Hoffentlich sind sie wenigstens so schlau und setzen nicht auf die Pratt & Whitney Triebwerke...
  • TRL 10.09.2018 10:06
    Highlight Highlight Die Kerosinsteuer ist überfällig.
    • TheWall_31 10.09.2018 11:29
      Highlight Highlight Negative, Sir. Das braucht niemand.
    • El Vals del Obrero (ex Meine Senf) 10.09.2018 12:11
      Highlight Highlight Dieses UNO-Abkommen, dass kurz nach dem 2. WK beschlossen wurde, ist wirklich ein Problem, das man wohl fast nie mehr lösen kann.

      Vielleicht könnte die Schweiz da aussteigen, etwa nach einer internen Initiave.

      Aber diese würde wohl nie angenommen, da dann halt sämtliche Fluggesellschaften mit einem Abzug drohen würden oder die Schweiz nicht mehr bedienen.

      Einzige Chance wäre, wenn dieses Abkommen weltweit von allen gleichzeitig aufgehoben würde.
    • TRL 10.09.2018 13:35
      Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Kerosinsteuer

      Danke für den Hinweis. Chicagoer Abkommen 1944: noch während des 2WK (nach dem D-Day). Und die ICAO gehörte damals auch noch nicht zur UNO.

      Ich nehme mal an, dass man das Abkommen erweitern könnte. Einer der 19 Anhänge heisst bereits "Umweltschutz". Förderung nachhaltiger Technologien mit einer am Abflughafen erhobenen Ticketsteuer, abhängig von der Flugdistanz? Nachhaltig = keine fossilen Brennstoffe, keine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion, Erhaltung der Biodiversivität.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Howard271 10.09.2018 09:53
    Highlight Highlight Billig, billig, billig, und am Schluss zahlt man unter dem Strich doch mehr, da für alles extra, und das erst noch in schlechterer Qualität.

    Ich hoffe einfach, dass die Swiss und andere Airlines sich nicht zu fest von solchen Anbietern blenden lassen, sondern vermehrt auf Qualität setzen. Die Preise sind nämlich auch jetzt schon bei ihnen tief.
    • Laborchef Dr. Klenk 10.09.2018 10:07
      Highlight Highlight Ich finde den Ansatz richtig. Entertainment habe ich eh selbst dabei wenn ich fliege, weil man oft nicht weiss was die Airline bietet. Das gleiche gilt fürs Essen.

      Beim Gepäck würde ich als Airline die Preise sowieso nach Grösse und Gewicht variieren lassen, das ist fair und durchsichtig.

      Fragwürdiger finde ich den Ansatz der Billig-Airlines. Wer Flüge von Basel nach Barcelona für 6.75 CHF (inkl. 19 CHF Buchungsgebühren) anbietet, kann sich in meinen Augen nicht um Umwelt und Klima kümmern (wie es von der Airline versprochen wird).
    • chandler 10.09.2018 10:34
      Highlight Highlight Und sind wir ehrlich, Flüge in die USA sind schon heute billig... Mit Swiss kannst du unter CHF 600 nach NYC fliegen, alles inklusive
    • DaniSchmid 10.09.2018 10:59
      Highlight Highlight Die Swiss setzt seit Jahren kontinuierlich auf Qualitätsabbau. Schonmal die Toiletten (bzw was davon übrig ist) in den neu umgebauten A320 benutzt? Die sind so schmal, dass man sie sozusagen nur seitwärts nutzen kann. Zu Essen gibts - wenn überhaupt - trockene Sandwiches. Im neuen "Flaggschiff" Boeing 777 werden in Economy die Leute in 3-4-3 Bestuhlung zusammengepfercht.

      Wer Qualität will, muss heute Business (oder Premium Eco) kaufen - in der Economy differenziert sich keine Gesellschaft mehr über Qualität.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 10.09.2018 09:47
    Highlight Highlight Viel Spass dabei, 7h in einem A321 zu hocken ;) Da zahl ich lieber 30% mehr.
    • 's all good, man! 10.09.2018 10:46
      Highlight Highlight Wenn die das als Langstrecke anbieten, wird ja wohl auch die Bestuhlung entsprechend sein und dann dürfte der Unterschied zu einem aktuellen Langstreckler wie A330, B777, B787 oder A350 auch nicht so gravierend sein. Einfach in klein.
    • ghawdex 10.09.2018 11:20
      Highlight Highlight Eine hochgelobte Premium Swiss hat aber in Eco beim Sitzabstand auch nicht mehr zu bieten als es bei einem LCC auf Langstrecke ist.

Swiss-Piloten müssen erstmals zum Jahresgespräch antraben

Das Mitarbeitergespräch gehört für die meisten Angestellten zur Routine am Jahresende. Nicht so bei den Piloten der Swiss. Die Fluglinie führt in diesem Jahr erstmals mit allen 1400 Piloten ein persönliches Gespräch durch. Andere Unternehmen gehen neue Wege des Dialogs.

«Und, wie sind Sie mit Ihrer Leistung in diesem Jahr zufrieden?» Für die meisten Angestellten ist diese Frage vom Vorgesetzten zum Jahresende Usus. Das Mitarbeitergespräch, kurz MAG, ist ein fixer Teil der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung. Nicht so für die Swiss-Piloten. Für sie war das «MAG» bisher ein unbekanntes Kürzel. Das ändert sich nun. «Seit diesem Jahr führen wir mit allen unseren 1400 Piloten einmal im Jahr ein persönliches Gespräch», bestätigt ein Swiss-Sprecher.

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