Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Tesla CEO Elon Musk talks about the development of the worlds biggest lithium-ion battery in Adelaide, Australia, Friday, July 7, 2017. Tesla will partner with French renewable energy company Neoen to build the 100-megawatt battery farm in South Australia state. (Ben Macmahon/AAP Image via AP)

Pionier Elon Musk will es wieder einmal wissen. Bild: AP/AAP

Von Zürich nach Genf in 30 Minuten – ETH-Studenten bauen Transportkapsel der Zukunft



Schneller, billiger, sicherer: Studenten der ETH Zürich nehmen Ende August am Hyperloop-Wettbewerb des Tesla-Gründers Elon Musk teil. Am Donnerstag hat Swissloop den sogenannten Pod namens «Escher» in Zürich präsentiert.

Musk sucht das Transportsystem der Zukunft und hat unter anderem deshalb den Hyperloop-Wettbewerb lanciert. Insgesamt 1200 Teams haben sich angemeldet, 27 davon dürfen Ende August in Los Angeles tatsächlich antreten.

«Unser System ist emissionsfrei und braucht keine Energie.»

CTO Chris Timperio

Darunter auch Swissloop, das einzige Team aus der Schweiz. Es besteht zu 80 Prozent aus Studenten der ETH Zürich, 20 Prozent kommen von anderen Schweizer Hochschulen.

Swissloop präsentiert Pod «Escher»

Die 50-köpfige Gruppe hat in den vergangenen zehn Monaten in ihrer Freizeit den ersten Schweizer Hyperloop Pod entwickelt, der nach Alfred Escher benannt ist. Lohn oder Credits gab es dafür nicht. «Dafür profitieren wir von der Erfahrung», sagte Luca Di Tizio, CEO von Swissloop.

CEO Swissloop Luca Di Tizio posiert neben dem Swissloop-Pod fuer den Geschwindigkeitswettbewerb Hyperloop Pod Competition, aufgenommen am Donnerstag, 27. Juli 2017 in der ETH in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Luca Di Tizio, CEO von Swissloop, ist der Stolz anzusehen. Bild: KEYSTONE

Die Entwicklung von «Escher», der noch nie getestet wurde, sei «ein hürdenreiches Rennen» gewesen. Als grösste Herausforderung sah Di Tizio den Zeitdruck. Die technische Umsetzung sei hingegen nicht so schwierig gewesen. «Wir haben viele Talente.»

Schnellster Pod gewinnt

Das Konzept des Hyperloops sieht vor, Transportkapseln in Vakuumröhren von Stadt zu Stadt zu schiessen – ähnlich der Rohrpost. Dabei sollen Geschwindigkeiten von bis zu 1200 km/h möglich sein. Damit wäre der Hyperloop das schnellste Transportsystem an Land.

«Es geht sicher noch 20 Jahre, bis wir in einem Hyperloop sitzen werden.»

Luca Di Tizio behält denn Ball flach

Im Wettbewerb von Musk geht es ebenfalls um Geschwindigkeit: Der schnellste Pod auf der 1.25 Kilometer langen Teststrecke gewinnt. «Wir wollen 400 km/h erreichen», sagte Di Tizio.

Das Team hat sich deshalb für einen Kaltgas-Antrieb entschieden. Druckluft wird aus einem Tank abgelassen. Dank Magneten schwebt die Kapsel in der Vakuumröhre. «Unser System ist emissionsfrei und braucht keine Energie», sagte Chris Timperio, CTO von Swissloop.

Ihr Ziel sei es, die Strecke von Zürich nach Genf dereinst in 30 Minuten zurücklegen zu können. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. «Es geht sicher noch 20 Jahre, bis wir in einem Hyperloop sitzen werden», sagte Di Tizio, der das Transportsystem als «schneller, billiger und sicherer» anpries.

abspielen

«Swissloop – Venture Audience Award». Video: YouTube/digezz

Begeisterte Rektorin

ETH-Rektorin Sarah Springman wird nicht mit nach Amerika reisen, «aber ich drücke ihnen von Zürich aus die Daumen». Sie sei total begeistert und stolz. «Die Studenten haben etwas Wahnsinniges erreicht.» Besonders beeindruckt ist sie unter anderem von der Teamfähigkeit und der Kreativität. (sda)

Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

«Mobile Lautsprecher sind der Untergang der Freiheit»

abspielen

Video: watson/Jovin Barrer, Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

Verrückt, aber wahr – Stuckis Sieg, der keiner war

Link zum Artikel

So steht es um den Internet-Gebrauch von Jugendlichen

Link zum Artikel

1 Gramm Koks und 1 Million Euro Falschgeld – Verfahren gegen Luzi Stamm eingestellt

Link zum Artikel

«Er ist cholerisch, narzisstisch und hasst alle Menschen»

Link zum Artikel

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

34
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ein Freigeist 07.08.2017 14:07
    Highlight Highlight Genialstes Fortbewegungsmittel ever, ruhig, schnell und computergesteuert, also fällt menschliches Versagen (fast bei allen Autounfällen die Hauptursache) weg. Alle Strassen, Autobahnen, Bahngeleise etc. können renaturiert werden
  • iNDone 28.07.2017 06:02
    Highlight Highlight Natürlich wird Jesus Musk ein Vakuum
  • Donald 28.07.2017 05:03
    Highlight Highlight So ein wenig testen wäre sicher sinnvoll, wenn man soviel Zeit investiert.
    • vmaster97 28.07.2017 23:55
      Highlight Highlight Ja sicher. Aber bau mal einen 1.25 Kilometer langen Vakuum-Tunnel. Da ist der Wagen wohl deutlich günstiger und einfacher zu realisieren
  • Posithis 28.07.2017 00:13
    Highlight Highlight "Das Konzept des Hyperloops sieht vor, Transportkapseln in Vakuumröhren von Stadt zu Stadt zu schiessen"
    Das stell ich mir ziemlich problematisch vor. Mehrere kilometer lange vakuumröhren. Ein kleines Leck, eine Instabilität und die gesamte Passagierschaft wird in Einzelteile zerfetzt. Die Röhren stabil und dicht zu halten wird nur schon wegen der wärmeausdehnung der Metallröhren genug schwierig.Da steht eine grosse Anzahl bisher ungelöster technischer Probleme bevor! Dann kommt noch dazu das der gspass Teuer wird! Ich denke nicht das sich das jemals lohnen wird..
    • Midnight 28.07.2017 08:16
      Highlight Highlight Das hat man beim Flugzeug und beim Computer auch gesagt...
    • Me, my shelf and I 28.07.2017 10:56
      Highlight Highlight Der Geplante Hyperloop zwischen LA und San Francisco würde sich bei normalen Temperaturschwabkungen von wenigen °C mehrere 100 Meter in der Länge ausdehnen.
      Daran könnte man sich mit viel Geld und Aufwand noch anpassen(z.B. Bahnhöfe und Halterungen auf Schienen).
      Die einzelnen Glieder des Loops sicher abzudichten jedoch ist mit momentanem Forschungsstand auf diesem Thema fast unmöglich wenn der Grundbaustoff ständig seine Form ändert.
    • Nevermind 28.07.2017 11:20
      Highlight Highlight Ich würde das eher mit der magnetschwebebahn vergleichen. Nur wird sie jetzt in einer Röhre mit reduziertem Umgebungsdruck und damit zwangsweise mit einer passagierdruckkabine gebaut.
      Die magnetschwebebahn ist seit ca 40 Jahren im Gespräch und hat sich nur wenig durchgesetzt. Jetzt setzt man sie in eine technisch viel anspruchsvollere Umgebung und spricht von weniger als 10 Jahren bis zur marktreife.
  • Hugeyun 27.07.2017 23:37
    Highlight Highlight Gab es nicht schon mal so einen Ideenwettbewerb, wo schlussendlich Münchner Studenten als Sieger hervorgingen?
  • Me, my shelf and I 27.07.2017 23:24
    Highlight Highlight Dieses System einigermassen hinzubekommen kann ich mir höchstens mit Supraleitern vorstellen. Problem: Sauteuer und Energieaufwändig.

    Der Hyperloop sieht auf dem Papier toll aus, ist jedoch kaum umsetzbar, da (ganz viele Gründe einfügen).

    Thunderf00t hat dazu ein paar informative YouTube-Videos erstellt, die den Hyperloop ziemlich zerreissen.
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 27.07.2017 23:05
    Highlight Highlight "Emissionspreis"? Eine Valuumröhre emmissionsfrei bauen und betreiben..., Druckluft-Antrieb emmisionsfrei... woher kommt der Druck?
    Bei aller Begeisterung - Sorry, das ist Bullshit.
  • sambeat 27.07.2017 22:09
    Highlight Highlight Ich bin kein ETH-Student, geschweige denn Professor oder Doktor. Aber ein weiss ich genau: Ohne Energie bewegt sich das Teil keinen einzigen müden Millimeter!
    • Adrian Habegger 27.07.2017 22:27
      Highlight Highlight Genau aber er sagt ja emmissionsfrei ;-) die Erzeugung dieses Kaltgases benötigt sicher auch irgend eine Art Energie... Sei es elektrisch thermisch oder chemisch... Wieso dann nicht gleich elektrische Energie als Antrieb verwenden frag ich mich da...?
    • Adrian Habegger 27.07.2017 22:29
      Highlight Highlight Uups mal wieder nicht genau gelesen 😑
    • sambeat 27.07.2017 22:41
      Highlight Highlight Und vielleicht überzeugt mich einer der Blitzer vom Gegenteil, wer weiss... Ich höre aufmerksam zu! ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • SayDandE 27.07.2017 22:06
    Highlight Highlight Mal schauen wie sich der prototyp schlägt. Ich finde den Hyperloop ein eher fragiles konzept. Hochvakuum über hunderte von kilometern erhalten ohne dass die röhre durch kleinste risse instabil wird. Wird durch "Saint Elon" diese Idee praktikabel? Mich nähme noch wunder wieviele pumpen dies braucht, damit das vakuum konstant ist...
    • Posersalami 27.07.2017 22:14
      Highlight Highlight Hyperloop braucht kein Vakuum. Im Originalkonzept sind die Röhren nicht leer gepumpt. Die Kapseln sollten auf einem Luftpolster gleiten, das spart Unsummen!
    • sambeat 27.07.2017 22:15
      Highlight Highlight ... Womit wir wieder beim Punkt "Der Hyperloop braucht keine Energie" wären 😉
    • Yes. 27.07.2017 23:02
      Highlight Highlight So wie Musk es sich damals vorstellte, sollte es nur ein Teilvakuum sein, und das Fahrzeug auf einem Luftkissen schweben.

      Hoffe ich schreibe keinen Blödsinn, ist nicht mein Fachgebiet 😬
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maragia 27.07.2017 21:38
    Highlight Highlight "Druckluft wird aus einem Tank abgelassen. Dank Magneten schwebt die Kapsel in der Vakuumröhre. «Unser System ist emissionsfrei und braucht keine Energie», sagte Chris Timperio, CTO von Swissloop."

    Finde den Widerspruch!!
    • statistikus 27.07.2017 21:59
      Highlight Highlight Es ist erschreckend, dass Sie Blitze erhalten. Das ist Physik und nicht Ideologie! Denkt ihr etwa die Druckluft für den Antrieb wurde einfach ohne Energieaufwand in den Tank gezaubert? Sehr wahrscheinlich wurde hier falsch zitiert oder der befragte Herr war reichlich nervös.
    • sambeat 27.07.2017 22:23
      Highlight Highlight @statistikus: Das ist wahrlich erschreckend, aber andererseits muss man beachten, dass nicht alle Menschen das Basiswissen der Physik besitzen. Und zu Ihrem letzten Satz: Ich vermute mal, dass beides zutrifft 😉
    • farbarch1 27.07.2017 22:39
      Highlight Highlight Das sollte wohl eher heissen: ...und braucht keine externe Energiezufuhr...
  • Bene883 27.07.2017 21:29
    Highlight Highlight Ist emissionsfrei und braucht keine Energie, sosoo... entweder falsch zitiert oder reichlich naiv.
    • the Wanderer 27.07.2017 21:44
      Highlight Highlight damit wären dann viele physikalischen Gesetze hinfällig...
      Wir Schweizer sind schon "Siebäsiechä"...
      ...oder vielleicht doch nicht...
    • Mafi 27.07.2017 21:55
      Highlight Highlight Ist nur ein Marketing-Trick. Der Pod selber braucht keine Energie - diese wird vom System um den Pod rundherum verbraucht, das den Pod antreibt.

      Naja, etwas gar reisserisch finde ich die Aussage schon ;)
  • Mumped 27.07.2017 20:38
    Highlight Highlight "Unser System ist emissiosfrei und braucht keine Energie"
    Na ja is mir neu, dass Druckluft auf Bäumen wächst. Auch wird dann das Prinzip einer Vakuumröhre hinfällig (weil man das Vakuum ja durch die Druckluft reduziert oder ganz zerstört) oder verstehe ich da was falsch? Aber um nen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen ist das gute alte Kanonenprinzip "hinter dem Projektil mehr Druck als davor" sicher zielführend :)

Trump sagt: «Ich bin der Auserwählte» – und meint es ernst

Kein Witz: Der US-Präsident glaubt, er sei von Gott auserkoren.

Seit dem Rücktritt von Sarah Huckabee Sanders sind die Presse-Briefings der Trump-Regierung gestrichen. Stattdessen spielt sich auf dem Rasen vor dem Weissen Haus regelmässig folgende absurde Szene ab: Vor dröhnenden Helikopterrotoren brüllen Reporter dem Präsidenten Fragen zu – und dieser brüllt zurück.

Am vergangenen Mittwoch war nur eines noch absurder als die Szenerie: die Antworten des Präsidenten. Auf die Frage, wie es im Handelskrieg mit China weitergehe, entgegnete Trump: «Ich bin dazu …

Artikel lesen
Link zum Artikel