Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZUR SCHWEIZER WIRTSCHAFT IM DRITTEN QUARTAL ( KONJUNKTURDATEN BRUTTOINLANDPRODUKT BIP, WIRTSCHAFTSWACHSTUM) STELLEN WIR IHNEN AM DIENSTAG, 1. DEZEMBER 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG  -  In Kartonschachteln abgepackte Exportprodukte der Firma Schurter AG in Luzern, spezialisiert auf die Produktion von Elektronikkomponeten, werden im Jahr 1993 mit dem Stempel;

Die Exportwirtschaft ist begeistert: Ein schwacher Franken ist in ihrem Sinne.
Bild: KEYSTONE

Fünf Gründe, warum der Franken momentan schwächelt und was das für die Wirtschaft bedeutet (Gutes!)

Die Erholung in Europa und SNB-Negativzinsen schwächen den Franken ab. Aber es gibt auch noch andere Ursachen. Die Wirtschaft freut sich jedenfalls.

andreas schaffner / Aargauer Zeitung



Der Schock in der Schweizer Wirtschaft sass tief, als die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Mindestkurs zum Euro aufgehoben hatte. Das war vor einem Jahr. Konjunkturexperten sahen schon bald eine Rezession im Anmarsch und prophezeiten einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Denn die Stärkung des Franken würde dazu führen, dass die Exportwirtschaft auf dem internationalen Markt ihre Produkte nicht mehr zu einem konkurrenzfähigen Preis anbieten könne.

Doch die Rezession ist ausgeblieben. In einzelnen Branchen mehren sich sogar die Anzeichen für eine Aufhellung. Auch die Arbeitslosigkeit ist weniger stark angestiegen als zunächst vorausgesehen, auch wenn laut dem Bundespräsidenten Schneider-Ammann im laufenden Jahr noch mehr schlechte Nachrichten zu erwarten sind.

Was jedoch völlig überraschend ist: Der Schweizer Franken hat sich in den vergangenen Wochen spürbar abgeschwächt. Was steckt dahinter?

«Zunächst hat sich die Wirtschaft in der Eurozone langsam aufgehellt. Der grosse Unterschied zu den USA ist kleiner geworden. Auf der anderen Seite wirken sich auch die Negativzinsen aus, die die SNB vor einem Jahr eingeführt hat.»

Rudolf Minsch, Chefökonom Economiesuisse

Sicher ist: Die SNB hat in den letzten Wochen nur wenig am Devisenmarkt interveniert und auch ihre Geldpolitik hat sie nicht mehr gelockert. Am Verhalten der Europäischen Zentralbank (EZB) kann es auch nicht gelegen haben. Das Gegenteil wäre hier eher zu erwarten: Die EZB kauft nämlich jeden Monat Anleihen für 60 Milliarden Euro auf und pumpt so Geld in den Markt. Dies mit dem Ziel, die europäische Gemeinschaftswährung zu schwächen und die Wirtschaft so anzukurbeln. EZB-Präsident Mario Draghi hat kürzlich eine weitere Lockerung dieser Geldpolitik in Aussicht gestellt. Und auch trotz dieser Ankündigung Draghis schwächte sich der Franken weiter ab.

Wirtschaft erholt sich

Für Rudolf Minsch, Chefökonom des Dachverbands Economiesuisse, sind mehrere Gründe für die Abschwächung des Frankens verantwortlich: «Zunächst hat sich die Wirtschaft in der Eurozone langsam aufgehellt. Der grosse Unterschied zu den USA ist kleiner geworden.

Negativzinsen

«Auf der anderen Seite wirken sich auch die Negativzinsen aus, die die SNB vor einem Jahr eingeführt hat.»

«Zinsänderungen brauchen immer eine gewisse Zeit, bis sich diese auf die Währung und die Wirtschaft auswirken»

Patrick Quensel, Premium Capital Advisors

Hedge Funds

Offenbar waren aber auch Hedge Funds am Werk: Auch sie gehen offenbar von einer Erholung der europäischen Wirtschaft aus und positionieren sich entsprechend. Währungsexperte Patrick Quensel vom Vermögensverwalter Premium Capital Advisors bestätigt die Vermutung. Spekulative Investoren, die zuvor gegen den Euro gewettet haben, hätten ihre «Short-Positions» geschlossen: «Diese Bereinigung hat nun für den Anstieg im Euro gesorgt.»

Apropos Franken: Die Reichsten in der Schweiz

Ausländer investieren vermehrt in andere Währungen

Damit alleine kann die – von vielen Exportunternehmen sehnlicht herbeigesehnte – Abwertung des Frankens nicht erklärt werden. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass auch die grossen internationalen Anleger nicht mehr automatisch bei jeder Krise in den Schweizer Franken flüchten. Sie kauften lieber Dollars oder andere Währungen. Dies ist ein entscheidender Unterschied zu den Turbulenzen der vergangenen Jahre. Damals hatten die Anleger automatisch Franken gekauft und so dafür gesorgt, dass unsere Währung immer stärker wurde.

Die vor einem Jahr gemeinsam mit der Aufhebung des Mindestkurses eingeführten Negativzinsen zeigen also ihre Wirkung. Die SNB wollte damit genau das bewirken, was jetzt eingetreten ist: Anleger überlegen es sich zweimal, ob sie für das Halten von Schweizer Franken 0,75 Prozent Strafzins bezahlen wollen. «Zinsänderungen brauchen immer eine gewisse Zeit, bis sich diese auf die Währung und die Wirtschaft auswirken», erklärt Währungsexperte Quensel die Verzögerung.

Schweizer ebenfalls

Die Negativzinsen haben aber nicht nur ausländische Anleger abgeschreckt. Sondern sie haben auch dazu geführt, dass grosse Schweizer Anleger, wie etwa Pensionskassen, ihre Gelder vermehrt in anderen Währungen anlegen. Anleger verkaufen also Franken und kaufen Euros oder Dollars. Auch dies führt dazu, dass der Franken geschwächt wird, ohne dass eine direkte Intervention seitens der SNB am Markt nötig wurde. Nicht zu unterschätzen sind auch die vielen Konsumenten und Firmen, die sich im Lauf des vergangenen Jahres dank dem günstigen Kurs im Ausland bedient haben.

Das alles sind gute Aussichten für die Schweizer Exportwirtschaft, sagt Minsch: «Im Vergleich zu einem Eurokurs von Fr. 1.05, den wir im letzten Jahr befürchteten, haben wir heute eine Sicherheitsmarge.» Diese Sicherheitsmarge helfe, wenn es wider Erwarten in der Eurozone zu einem weiteren Schock komme. «Wir müssen da durch. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass ein Kurs von Fr. 1.10 nur eine Durchgangsstation ist», sagt auch Schneider-Ammann in der «NZZ am Sonntag».

Noch ist die Erholung also nicht nachhaltig. Denn von der EZB werden neue Massnahmen zur Schwächung des Euros erwartet. Ob die US-Notenbank weiter die Leitzinsen erhöht, ist alles andere als gewiss. Marktteilnehmer sehen laut der «Financial Times» eine grössere Rezession voraus. Dies aufgrund der gegenwärtigen Renditen für Staatsanleihen.

Aber: Sinkende Kaufkraft-Parität

Und auch die Schweiz ist noch lange nicht aus dem Schneider. Laut den Berechnungen Minschs würde der reale, also kaufkraftbereinigte, Wechselkurs gegenüber dem Euro derzeit bei Fr. 1.25 liegen. Das ist um einiges höher als der am Freitag publizierte Kurs von Fr. 1.11. Doch aufgepasst: Gleichwohl liegt diese Kaufkraftparität derzeit tiefer als noch im letzten Jahr, als die SNB den Mindestkurs von Fr. 1.20 aufgehoben hat. Damals ging Minsch von Fr. 1.30 aus, die eigentlich nötig wären.

«Ein Grund für die Senkung liegt in den Importpreisen, die im vergangenen Jahr deutlich gesunken sind.» Mit anderen Worten, im Jahr eins nach der Aufgabe des Mindestkurses hat sich auch in der Schweiz etwas bewegt: Unternehmen haben Massnahmen ergriffen, um produktiver zu werden und um ihre Wettbewerbsfähigkeit wieder zu erlangen. Der starke Franken wirkte so auch als «Fitnesskur».

Geld, Banken, Weltwirtschaft

2,1 Prozent besitzen so viel wie 97.9 – willkommen im Ungleichheitsland Schweiz

Link to Article

640 Millionen Dollar: ABB erhält Grossauftrag aus Indien

Link to Article

Hunderte Stellen betroffen: UBS erwägt Verlagerung von Jobs aus London 

Link to Article

Banken-Rettung kostet Italien 6,6 Milliarden Euro

Link to Article

Die unendliche Bussenstory der Schweizer Grossbanken

Link to Article

«Die Schweiz hat die Chance, weltweit führend bei der Blockchain zu werden»

Link to Article

Raiffeisen lanciert Hypothek für arme Leute

Link to Article

«Anleger werden durch mehr Bürokratie nicht unbedingt besser geschützt»

Link to Article

Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz: «Frankenstärke kostet zehntausende Arbeitsplätze»

Link to Article

UBS verliert Steuerstreit mit Frankreich und muss 1,1 Milliarden Euro Kaution hinterlegen

Link to Article

Trotz Lohnanstieg können sich Schweizer 2017 kaum mehr kaufen

Link to Article

Credit Suisse mit weiterem Gewinneinbruch – Aktie im Sinkflug

Link to Article

Europäische Zentralbank legt vorerst nicht nach – es bleibt bei null Prozent

Link to Article

«Bitcoins sind kein sinnvolles Geldsystem» – weil sie zuviel Strom verbrauchen

Link to Article

Wegen Irreführung mit Neugeld: Credit Suisse in den USA zu Millionenbusse verdonnert

Link to Article

Bauer, WWF und Kinderkrippe – was die Crash-Banker der Nuller-Jahre heute machen

Link to Article

Credit Suisse hat in diesem Jahr bereits 4800 Jobs gestrichen, 1200 weitere sollen noch folgen

Link to Article

Die CS soll sich in Italien auf 100 Mio Euro-Zahlung geeinigt haben

Link to Article

Will die UBS jetzt eigene Bitcoins prägen? Nein – aber die Bank hat eine clevere Idee

Link to Article

In Asien gibt es jeden dritten Tag einen neuen Milliardär

Link to Article

Ist das die Retourkutsche? Deutsche Bank zu 14-Milliarden-Busse verdonnert

Link to Article

Brexit könnte bei der UBS in London zu einem Aderlass von 1500 Arbeitsplätzen führen 

Link to Article

UBS will eigene digitale Münzen herausbringen

Link to Article

Die Chefs der Schweizer Grossbanken verkaufen ihre Aktien

Link to Article

Jetzt nehmen die USA den Goldhandel ins Visier – Schweizer Grossbanken sind am Rande betroffen

Link to Article

Finma-Chef hält noch schärfere Grossbanken-Regulierung für nötig

Link to Article

Sollte die Deutsche Bank untergehen, würde ich einen Notvorrat anlegen – aber so weit wird es wohl nicht kommen

Link to Article

Wall-Street-Banker wollen den CEO der Credit Suisse stürzen

Link to Article

«Worst Case Szenario»: Credit-Suisse-Aktie ist nicht mal halb so viel wert wie Anfang Jahr

Link to Article

US-Justiz an der Nase herumgeführt: Bank Vontobel lässt indischen Betrüger Millionen verstecken

Link to Article

Panama Papers: Und was hat das mit der Schweiz zu tun?

Link to Article

Warum gerade Panama? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Mega-Datenleck

Link to Article

EZB-Chef Draghi dämpft Zinsfantasien: Euro im Höhenflug – Franken wird schwächer

Link to Article

Das verdienen die Chefs der Kantonal- und Regionalbanken 

Link to Article

EZB senkt Leitzins erstmals auf null Prozent: Franken geht nicht durch die Decke

Link to Article

Hacker dringen in das internationale Zahlungssystem Swift ein

Link to Article

Das sind die wirtschaftlichen Brandherde Europas

Link to Article

Schwarzgeld: 40'000 Schweizer zeigen sich selbst an – das bringt dem Staat rund 2 Milliarden

Link to Article

Steuer-CD: Deutschland gibt verdächtige Schweizer Kontodaten an 27 Länder weiter

Link to Article

Von wegen «Finanzkrise»: Seit 2007 haben Grossbank-Aktionäre 1,7 BILLIONEN eingestrichen

Link to Article

Offshore-Insider Elmer zu Gast bei Schawinski: 7 Erkenntnisse aus der gestrigen Panama-Talkshow

Link to Article

«Geldwäscherei ist kein Kavaliersdelikt»: FINMA kontaktiert Banken wegen Offshore-Firmen

Link to Article

Coop, Migros, SIX und Swisscom: Gibt es bald eine einheitliche Lösung im digitalen Zahlungsverkehr? 

Link to Article

Die Verkehrsampeln der Weltwirtschaft wechseln die Farben – und das Chaos an den Märkten ist vorprogrammiert

Link to Article

Fünf Gründe, warum der Franken momentan schwächelt und was das für die Wirtschaft bedeutet (Gutes!)

Link to Article

Es ist nicht China, Dummkopf, es ist die Fed!

Link to Article

Die Frage wird immer dringlicher: Wie unabhängig dürfen die Zentralbanken noch sein?

Link to Article

Der neue Weg aus der Krise: «Helikopter-Geld»

Link to Article

Warum der chinesische Börsen-Crash weltweit Angst und Schrecken auslöst – und wie die US-Notenbank eine Panik verhindern kann

Link to Article

Übernehmen bei der CS die Scheichs aus Katar und Saudi-Arabien das Zepter?

Link to Article

Der Kampf der Titanen: Die beiden wichtigsten Banken der Welt wollen eine gegensätzliche Geldpolitik

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

32
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • whatthepuck 08.02.2016 12:19
    Highlight Highlight Wer glaubt, der Einkaufstourismus sei ernsthaft schuld an der Wirtschaftslage hierzulande, hat in Sachen Wirtschaft etwas Nachholbedarf. Wer glaubt, die Produktpreise hierzulande seien tatsächlich gerechtfertigt und trügen zur höheren Lebensqualität im Vergleich zum Ausland bei, hat viel Nachholbedarf.

    Der Schweizer Trick-77:
    1. überhöhte Produktpreise ansetzen.
    2. mit den Einnahmen daraus viel höhere Löhne als im Ausland bezahlen.
    3. profit - woooooohooo nurwirschweizerhabensgechecktundderrestderweltistbizelidoofdasssiedasnichtauchsomachen.
    • Wilhelm Dingo 08.02.2016 13:29
      Highlight Highlight Falsch gedacht: Die höheren Produktpreise gehen nur zum kleineren Teil in die Löhne. Der grösste Teil geht an die Hersteller und die unnötigen Zwischenhändler. Die Schweizer sind echli naiv und haben es noch nicht techegget.
  • Wilhelm Dingo 08.02.2016 08:23
    Highlight Highlight Noch ein Grund: Einkaufstourismus. Ich gebe monatlich ca. 1500.- im Ausland aus und bin damit sicher nicht der einzige. Das macht pro Jahr mehrere Milliarden Euro-Käufe aus.
    • Humbolt 08.02.2016 08:55
      Highlight Highlight Dann hör einfach auf damit. Genug Geld hast du ja anscheinend.
      Andererseits werden sich die Einkaufstouristen dank den Antibiotika im Hühnchen und im restlichen Essen wahrscheinlich bald selbst rausselektionieren.
    • herschweizer 08.02.2016 08:59
      Highlight Highlight wie muss ich jetzt diese Blitze interpretieren? Macht doch die halbe Schweiz nicht?
    • poga 08.02.2016 09:27
      Highlight Highlight @herrschweizer dass es viele machen, heisst ja nicht dass dies alle gut finden müssen. Vor allem aber finde ich es unmöglich wenn man das dann auch noch verpackt, im Stiel von: Ich habe meinen Teil beigetragen, weil ich im Grossen Stiel das Geld nach Deutschland schaffe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 08.02.2016 08:04
    Highlight Highlight Tolle "Fitnesskur" es werden massiv Arbeitsplätze abgebaut und das selbst in vermeintlich sicheren Branchen...
    • Spooky 08.02.2016 16:41
      Highlight Highlight Ach hört doch bitte auf mit eurem monetären Unsinn. Den Habenichtsen auf dieser Welt - und das ist die Mehrheit der Menschheit - ist es total egal, ob die gesamte korrupte Weltwirtschaft von einem Tag auf den anderen zusammenbricht oder nicht. Die Habenichtse in der Schweiz und in der übrigen Welt werden nicht weniger haben als vorher: Weniger als nichts geht nämlich nicht. Meine Devise ist übrigens: "Eigentum ist Diebstahl".
    • Spooky 09.02.2016 04:29
      Highlight Highlight Übrigens: Eure Blitze sind für mich ein Kompliment.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article