Wirtschaft
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Ü50-«Arena»: Mit 49 werden alle entlassen? Nicht mit Pardini!

Wer mit 50 entlassen wird hat es schwer. Darüber waren sich alle einig in der Alters-«Arena». Die Arbeitgeber- und Wirtschaftsfraktion sagt jedoch, dass es sich dabei nur um bedauerliche Einzelfälle handelt. Unia-Geschäftsleitungsmitglied Corrado Pardini widerspricht dem vehement. 



Arbeitslosigkeit ab 50 ist für viele ein Loch, aus dem sie nicht mehr herausfinden. Noch nie seien so viele Rückmeldungen eingegangen wie zu diesem Sendungsthema. Die vielen Betroffenen, die im Publikum sitzen, laden die Stimmung in der Sendung zusätzlich auf. Unia-Geschäftsleitungsmitglied und SP-Nationalrat Corrado Pardini nutzt diese Energie und heizt weiter an. FDP-Präsidentin Petra Gössi versucht mit Statistiken zu beruhigen und erreicht das Gegenteil.

Diese Einzelfälle seien bedauerlich und die Betroffenheit gross. Doch: «Die Arbeitslosigkeit bei älteren Arbeitnehmenden ist unterdurchschnittlich», sagt Gössi. Das stösst Pardini sauer auf. Diese Statistik sei falsch, weil viele Stellensuchende darin nicht auftauchen. So zum Beispiel Ausgesteuerte. «Man kann versuchen das Problem unter den Tisch zu wischen, aber das sind Zahlen, die beängstigend sind», fährt Pardini Gössi an. Die Arbeitslosenstatistik soll an diesem Abend noch für viel Diskussion sorgen. 

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Regula Rytz, Präsidentin der Grünen, ist der gleichen Meinung. Ausserdem seien Personen über 50 im Schnitt länger arbeitslos. Dies betreffe auch besonders viele Frauen, die von der Mutterschaftspause zurück ins Arbeitsleben wollten.

Schliesslich kommt Valentin Vogt Gössi zu Hilfe. Der Verbandspräsident der Arbeitgeber will für allgemeine Beruhigung sorgen. Man solle das Thema nicht unnötig emotional aufkochen. Er gibt aber zu, dass die Arbeitnehmer in der Pflicht stehen, dieses Problem zu adressieren. 

Nun schaltet sich HSG-Wirtschaftsprofessor Franz Jäger aus der Expertenecke ein. Die Zahlen seien nun mal wie sie sind, daran könne er als Wissenschaftler nichts ändern. Die Gefahr, als Junger arbeitslos zu sein, ist nun mal höher, als wenn man schon älter ist.

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Das stachelt Pardini erneut an. Die Betroffenen erwarten von der Politik Lösungen, die Gegenseite wolle aber nichts unternehmen. Gössi versucht Pardini zu bremsen, scheitert aber. Der Gewerkschaftler redet sich weiter in Rage und verlangt einen Kündigungsschutz. So viel zur allgemeinen Beruhigung.

Gössi sieht in einem Kündigungsschutz aber die Zerstörung des liberalen Marktes. Dieser Schutz würde die Unternehmen praktisch zwingen, alle mit 49 zu entlassen und mit Praktikumsstellen abzuspeisen. Auch Professor Jäger ist gegen einen Kündigungsschutz. Als Verfechter der freien Marktwirtschaft bezeichnet er diesen Vorschlag als absolut blauäugig. 

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Rytz verteidigt Pardinis Vorschlag des Kündigungsschutzes. Natürlich gelte der nicht uneingeschränkt und für alle gleich. Er sei branchenspezifisch auszuarbeiten. Pardini beschwert sich, dass Arbeitgeber und Wirtschaft nicht an solchen Gesprächen interessiert seien. Sie hätten nur gute Worte für die Betroffenen, diese könne man aber nicht essen.

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Danach melden sich zwei Gäste aus dem Publikum und beide zweifeln erneut die Zahlen der Arbeitslosenstatistik an. Eine genaue Statistik müsse auf den Tisch, sonst werde die Politik nicht sensibilisiert, sagt Thomas Suri, der zeitweise ausgesteuert war, weil er keinen Job mehr fand.

Daraufhin bricht die Diskussion über falsche Zahlen und Statistiklücken erneut aus. Moderator Jonas Projer hat langsam genug von der Statistik und versucht die Diskussion in eine neue Richtung zu lenken.

Also versucht es Gewerkschaftler Pardini mit einem neuen Vorschlag: Weiterbildungen. Er fordert, die Arbeitgeber sollten die Arbeitnehmer für Ausbildungen sensibilisieren und diese auch ermöglichen. Vogt sagt, das sei heute bereits der Normalfall.

Pardini und Rytz wollen aber mehr. Sie fordern Spezialprogramme, die von Bund und Arbeitgebern getragen werden, um die Arbeitnehmer gegen die Folgen der Digitalisierung zu schützen. Als Beispiel führen sie an, dass die grossen Detailhändler bereits jetzt Lösungen entwickeln sollen, für die Stellen der Verkäuferinnen, die durch die Self-Check-Outs in Zukunft wegfallen. 

Vogt will aber weiterhin keine Einmischung des Staates. Es sei nicht Aufgabe des Bundes, den grossen Detailhändler in die Verwaltung zu pfuschen. Es sei aber Aufgabe des Bundes, Probleme vorauszusehen und diese zu beheben, kontert Rytz. Dieser Wandel müsse sich aber mental vollziehen und nicht durch staatliche Regulierungen, sagt Professor Jäger. 

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Viele der Betroffenen im Studio seien trotz ihres Alters noch voller Energie, er selbst sei das beste Beispiel dafür. Der 75-Jährige wirkt tatsächlich sehr energetisch. Dies müsste die Wirtschaft erkennen und die Vorurteile gegenüber den Alten endlich hinter sich lassen. Projer hofft, dass er auch irgendwann einmal so vor Energie strotzen würde wie Jäger.

Die Wirtschaft werde diesen Wandel aber nicht freiwillig vollziehen, deshalb braucht es den Zwang des Staates, so Pardini. Gössi beschwert sich, dass Pardini nicht über die guten Qualitäten von älteren Arbeitnehmern sprechen möchte, sondern nur auf staatliche Regulierungen drängt. Projer paraphrasiert Gössi spitz und meint, Pardini mache mit seinem Gejammer die älteren Arbeitnehmer schlecht. «Ich jammere doch gar nöd!», wehrt sich der Gewerkschaftler. 

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Schlussendlich können Rytz und Pardini den Arbeitgeberpräsidenten doch noch zu einer Zusage zur Zusammenarbeit bewegen. Man wolle das Problem auch auf Arbeitgeberseite angehen, verspricht Vogt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Posersalami 24.04.2017 11:40
    Highlight Highlight Ich hab mir die Sendung nicht angesehen, aber hat Projer noch darauf hingewiesen, dass der Ombudsmann ihm ein schlechtes Zeugnis ausgestellt hat und er nicht fair zu Ganser war?
  • Herbert Anneler 23.04.2017 17:17
    Highlight Highlight Mein Vorschlag ist mir selber auch zu sehr Avenir Suisse, vielleicht aber diskutierbar: Wie haben in CH noch verbreitet lineare Karriere- und Lohnerwartungen: immer Weiterbeförderung, immer höhere Löhne. Weshalb den Karriere- und Lohn-Peak nicht vorverlegen und dann mit zunehmender Nähe zum Pensionsalter wieder etwas abbauen bei Status und Lohn? Dies würde ältere Arbeitskräfte attraktiver machen, und dies wäre auch eine gesundheitsfreundliche Entlastung für die betreffenden Mitarbeitenden. Für ein solches Entgegenkommen von Mitarbeiterseite müssten sich die Arbeitgeber ihrerseits committen.
    • FrancoL 24.04.2017 11:41
      Highlight Highlight Denkbar aber leider von Branche zu Branche verschieden. Was vor allem verschieden ist ist der Nutzen der Erfahrung. ES gibt Branchen die mit wenig Erfahrung auskommen, es gibt Branchen die fast NUR von der Erfahrung leben. Wenn die Erfahrung zählt ist es falsch den Peak zu verschieben, nein er müsste sogar nach hinten verschoben werden. wenn die Erfahrung sekundär ist könnte man das nach vorne schieben durchaus bewerkstelligen.
      Das Hauptproblem ist wohl die Sicht der Erfahrung, da gehen die Meinungen weit auseinander, für mich meistens ohne viel Belege wird Erfahrung degradiert.
  • Zarzis 23.04.2017 08:26
    Highlight Highlight Mal ein Lösungsvorschlag.
    Wie wäre es wenn man ab 45 die Kündigungsfristen für Langjährige verlängert. Also für mindestens 10 Jahre im Betrieb.
    45 dann 4mt.
    48 dann 5mt.
    50 dann 6mt.
    53 dann 9mt.
    55 dann 12mt.
    60 dann 18mt.
    Diese gelten aber für beide, Arbeitnehmer und Geber.
    Ich weiss nicht Perfekt, aber eine Moderate steigerung, Kündbar sind die Mitarbeiter immer noch aber nicht so schnell.
    Auch braucht die Schweiz ein Gesetzt das Verhindert dass eine Firma Aufgekauft und gleich Geschlossen wird. Das wir das nicht haben ist ein Unding!
    • Karl33 23.04.2017 16:16
      Highlight Highlight hiesse aber auch, dass ältere arbeitnehmer teurer bzw 'schwieriger' werden für die firma. bereits heute kosten ältere arbeitnehmer über die pensionskasse oft ein vielfaches von jungen arbeitnehmern. das kann dann kontraproduktiv sein, wenn sich ein arbeitgeber entscheiden muss zwischen jung flexibel und billig und alt unflexibel und teuer.
    • FrancoL 24.04.2017 11:51
      Highlight Highlight @Karl33; Kosten ein Vielfaches? Quatsch?
      Ein älterer Arbeitnehmer mit einem Monatslohn von 7'000 kostet bezüglich PK gerade mal 300-400 CHF mehr als ein Junger!
      Dass jüngere weniger verdienen und dies teilweise zu recht, weil sie die nötige Erfahrung nicht mitbringen ist eine logische Tatsache, aber auch hier gilt bei GLEICHEM Stellenprofil handelt es sich NICHT um ein Vielfaches!
      Du bist wohl kein Arbeitgeber sonst hättest Du den Schlusssatz nicht so mit Unwahrheiten gespickt. Das zeigt die typische Sicht einer Person die kaum oder eine missverstandene Verantwortung in einem UN trägt.
    • FrancoL 24.04.2017 11:52
      Highlight Highlight @Karl33; In welcher Branche arbeitest Du um einen solchen Unsinn zu posten?
  • Alnothur 22.04.2017 21:53
    Highlight Highlight Dieser Pardini ist ja ein kleiner Trump. "Diese Statistik gefällt mir nicht, also ist sie falsch!"
    • Zarzis 23.04.2017 08:47
      Highlight Highlight Was macht die SVP seit 25Jahren?
      Zu allem eigene Zahlen Präsentieren und die sind bis jetzt immer als Fake Zaheln entlarvt worden.

      Das die Arbeitslosen Zahlen in vielen Ländern zu Reden geben, hat nichts mit Zahlen die einem nicht Passen umzudeuten zu tun.
      beispiel Deutschland, Leute under Folgenden Kriterien zählen nicht zu Arbeitslose, Stellensuchende Arbeitslose:
      Die im den Monat Krank waren, in einer Weiterbildung, in einem Beschäftigungsprogramm, Probearbeit, 1Euro Job.
      Dann sieht man das die Richtlinien schon eine gewisse Beschönigung hat. Das darf man doch sagen!
    • Alnothur 23.04.2017 11:19
      Highlight Highlight Ach, Whataboutism mal wieder?
  • Fzutter49 22.04.2017 17:32
    Highlight Highlight Einmal eine Arena, ohne SVP, und der Umgangston war friedlich
    • Ursus ZH 22.04.2017 22:46
      Highlight Highlight Die Gössi ist aber nicht sehr weit weg von der SVP. Und ihr Umgangston tönt zwar sanft ist aber äusserst arrogant. Das passt auch zur SVP.
    • karl_e 23.04.2017 18:03
      Highlight Highlight Frau Gössi, die Dame mit dem eisigen Blick, passt zum neoliberalen Freisinn.
  • RETO1 22.04.2017 15:01
    Highlight Highlight die MEI-Gegner wollten ja den Ausländer-Vorrang und haben ihn bekommen, also jetzt nur nicht jammern!
    • Hierundjetzt 22.04.2017 15:19
      Highlight Highlight Die MEI-Gegner wollten die Bilateralen behalten, da die MEI-Gegner für die Zukunft und für das gesamte Volk denken und nicht nur an sich und seinen Bauernhof gäll Reto...

    • RETO1 22.04.2017 17:24
      Highlight Highlight ...gehören die ü50 die gegen günstigere Ausländer ausgewechselt werden denn nicht zum Volk?
  • Denverclan 22.04.2017 14:27
    Highlight Highlight Seien wir doch mal selbstkritisch, Weiterbildung kann es nicht sein, eher Bildung allgemein! Man braucht sich nur die Kommentare hier anzulesen und weiss sofort wieso wir nie zum Schlamassel herausfinden werden. Die Politik sagt danke, die Reichen sagen danke.....das Fussvolk bleibt immer untereinander zerstritten weil keiner dem Anderen was gönnt. Lieber das links-rechts Gezanke unter der Schirmherrschaft des Kapitalismus pflegen! Den Bonzen Egoismus vorwefen aber selber die kleinen Brötchen bis zum Bankrott verteidigen. Wir haben genau nur ein Leben und dieses verpulvern wir des Geldes wegen
  • amore 22.04.2017 14:21
    Highlight Highlight Vogt/Gössi, das absolute Dreamteam der Neoliberalen.
  • AskLee 22.04.2017 13:32
    Highlight Highlight Wenn Rekritierungsprogramme anhand dem angegeben Jahrgang eine automatische Absage generieren, ja dann läufts mächtig schief in der freien (asozialen) Marktwirtschaft!
    • Hierundjetzt 22.04.2017 14:17
      Highlight Highlight Oder anhand fehlender Keywords. Das ist sowas von daneben 😡
  • AdiB 22.04.2017 12:13
    Highlight Highlight Mein vater wurde mit 56 gekündigt als er das erste mal nach 30 jahren im betrieb einen arbeitunfall hatte wo er sich die kniescheibe zerbrach und der miniskus riss. War auch das erste mal das mein vater krank geschrieben war.
    Nach 2 jahren beim rav ist er ausgewandert. Er sah keinen sinn und hatte auch die hoffnung verloren. Er war richtig angepisst und enteuscht von der politik hier und auch von seiner firma. Er zahlte schön brav seine rechnungen, hatte auch nie schulden. Ein vorzeige bürger. Ich verstehe die älteren leute und bin auch der meinung das die politik hier reagieren muss.
    • AdiB 22.04.2017 12:47
      Highlight Highlight Was ich noch anmerken muss. Als es darum ging die ubs zu retten da musste die politik dan eingreifen mit unseren steuergeldern. Wenn grosskonzerne rote zahlen schreiben da muss die politik auch intervinieren. Aber wenn es um den arbeitsnehmer geht kommt gleich das argument, die politik darf sich nicht in die freie marktwirtschaft einmieschen.
      Hab nen vorschlag, wen wider einer der grossen in der kreide steckt und die politik mit steuergeldern helfen muss, soll dieser betrieb verstaatlicht werden und die aktien werden auf alle steuerzahler gleich aufgeteilt.
    • Maxx 22.04.2017 14:18
      Highlight Highlight Auch mein Vater wurde mit 55 nach 7 Jahren in der gleichen Firma gekündigt. Nach 2 Jahren und 300 Bewerb. ausgesteuert. Das RAV hatte alle 2 Monate jeweils 15 Min. Zeit für ihn. Ausser "Grind abe + Bewärbe" hatten sie auch nichts konkretes.

      Nun ist er ausgesteuert, erscheint auf keiner Arbeitslosenstatistik, hängt zu Hause ab und nervt meine Mutter + die ganze Familie.

      Irgendwie scheint es mir, dass man keinen 58 jährigen mehr in den Firmen will. Er bekam nicht mal ein 1. Vorstellungsgespräch.

      Da wir alle irgend wann mal so alt sein werden, ist nicht sehr beruhigend.
    • Ursus ZH 22.04.2017 17:11
      Highlight Highlight Ich hoffe, dass es deinem Vater gut geht im Land wo er jetzt ist. Aber Achtung, die Bürgerlichen wollen auch da intervenieren. Sie haben Pläne, die Renten auf die Kaufkraft des Auswanderunglandes zu reduzieren. Soviel zu bürgerlicher Sozialpolitik.
  • zombie woof 22.04.2017 11:38
    Highlight Highlight Wenn ich sehe was sich heute alles so als HR Spezialist ausgibt und wie das HR masslos überbewertet wird, erstaunt es mich nicht, dass 50+ Menschen kaum mehr Chancen haben, eine neue Stelle zu finden.
    • Hierundjetzt 22.04.2017 14:18
      Highlight Highlight Gegenfrage: Du bist 30. TL. Dein Vater 55.

      Würdest Du ein 55jährigen einstellen?

      Das ist das Problem. Nicht Wissen und Lohn
    • zombie woof 22.04.2017 15:09
      Highlight Highlight Hierundjetzt, stell dir vor, so was habe ich tatsächlich gemacht und hatte nur gute Erfahrung
    • Maxx 22.04.2017 15:27
      Highlight Highlight @hierundjetzt - in ein junges Team - wohl eher nicht. Aber es gibt ja noch andere Jobs wo man die hin platzieren kann.

      Vor 10 Jahren waren es die Ü55 - jetzt redet man schon von den Ü50. In 5 Jahren dann von den Ü45.

      Gleichzeitig will man die Rente auf 67 oder 70 rauf schrauben. Irgendwie kann diese Rechnung am Schluss nicht aufgehen.

      Was macht ein heute fitter Man mit - 55, arbeitslos - bis zur offiziellen Pensionieren. Sein angespartes aufbrauchen. Und dann....von kleiner AHV leben und von einer halb einbezahlten Pensionskasse leben. Na dann, gute Nacht schöner Lebensabend...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tedwerni 22.04.2017 11:28
    Highlight Highlight Mit 60 Jahren wird es in der Arbeitswelt für viele Arbeitnehmer dramatisch. Trotz guter Arbeitsleistung wird man regelrecht gequält. Der einzige Schutz, nach über 10 Jahren bei der gleichen Firma, sind 3 Monate Kündigungsfrist. Es ist traurig, was in der Schweiz mit den älteren Arbeitnehmern passiert. Mobbing und kein Schutz der Persöhnlichkeit ist an der Tagesordnung.
  • Madison Pierce 22.04.2017 11:26
    Highlight Highlight Das Problem sind auch etwas die Arbeitnehmer selbst: man hat sich vielleicht nie gross um Weiterbildungen bemüht, will aber trotzdem immer mehr Lohn. Die Erfahrung ist zwar wichtig, rechtfertigt aber nicht jedes Mehr an Lohn gegenüber einem jungen Arbeitnehmer.

    Habe da schon Lohnforderungen von IT-Quereinsteigern ohne Weiterbildung gehört, dass man natürlich lieber den jungen Lehrabgänger nimmt. Nicht wegen dem Alter, sondern wegen der Kosten und der Ausbildung.
    • AlteSchachtel 22.04.2017 12:47
      Highlight Highlight Weiterbildung, das A & O moderner Personalpolitik. Manchmal aber nichts weiter als ein Titel und Theorie im Kopf ohne Praxis.

      Klar braucht es für eine neue Herausforderung auch die nötigen fundierten Kenntnisse.

      Die Kündigung langjähriger ü50er erfolgt aber nicht mangels Weiterbildung.
      Und nicht selten, kommen bei Bewerbungen Absagen mit der Begründung überqualifiziert.
    • AdiB 22.04.2017 13:44
      Highlight Highlight Nach über 20 jahren branchenerfahrung ob logistik oder bau, brauchts keine weiterbildung um aufzusteigen. Die erfahrung macht dich qualifizierter als einen 25 jährigen hf/fh absolventen. Aus der gelehrnten theorie brauchst du ca. 20% in der realen arbeitswelt. Früher war das gang und gebe das eine lehre reichte und man durch arbeitserfahrung raufschafte und zum einem recht angenehmen lohn schafte.
    • Hierundjetzt 22.04.2017 14:15
      Highlight Highlight AdiB: stimmt alles. NUR anhand Deines Lebenslaufes ersehe ich diese Erfahrung eben nicht. Beim Kandidaten mit HF kann ich aber im mindesten davon ausgehen, dass er wenigstens das theoretische Rüstzeug aktuell hat.

      PS: HF / FH sind keine Äquivalente. FH ist ein Uniabschluss. HF ist eine reine Berufsbildung.

      HF/HFP (Meisterprüfung) sind Äquivalente
  • Hierundjetzt 22.04.2017 10:46
    Highlight Highlight Das Problem der Ü50 ist ganz klar in der Aus- und Weiterbildung zu verorten. In den 80gern reichte eine Lehre und gut wars bis 65.

    Meine Damen und Herren, die Zeiten haben sich rasant geändert. 90% der heutigen KV'ler machen oder planen eine Weiterbildung.

    Euer Problem ist das fehlende Engagement in der Weiterbildung, damit meine ich nicht Kürsli besuchen sondern ein eidg. Abschluss!

    Nicht immer auf andere warten! Selber machen. Es ist nicht der Lohn der der zu einem Nein führt, sondern der Unwille pers. Leistung zu zeigen
    • Zarzis 22.04.2017 12:00
      Highlight Highlight Ich habe mit 34 siwe Ingenieur Schule angefangen. Der Hauptlehrer hat mich und alle anderen Ü30 ausgemobbt.
      Mir hat er die Aussage getätigt, mit 30 muss man alle Ausbildungen fertig haben, nicht erst anfangen! Darum hat es seltsamer weise auch kein Ü30 in meiner Klasse geschaft die ersten 3 Semester zu überstehen.
      Auch eine seiner Aussagen:
      Ü30 sind Praktiker aber wir Bilden Theoretiker aus!
      Genau das was der Bau dringend braucht!
      Früher haben die Parktiker der Theoretikern gesagt wie es Funktioniert heute dsagen diue Theoretiker wie es zu sein hat! Realität egal!
    • FrancoL 22.04.2017 12:05
      Highlight Highlight Nein Hierundjetzt, das ist ein ein mögliches Teilproblem. Wir brauchen nicht alles top ausgebildete Mitarbeiter, denn diese könnten wir heute erst recht nicht bezahlen. Die Arbeitslosen ü50 fallen in vielen Brachen an, in denen sie durchaus genügend Ausbildung hätten.
      Ich treffe x ü50 auf der Arbeit, aus den verschiedensten Branchen und stelle fest dass die Weiterbildung durchaus genügt, aber sie werden trotzdem entlassen oder in die Scheinselbständigkeit gedrängt.
      Die Wirtschaft optimiert oft den Mitarbeiterpreis auf der Basis der Lohnkosten, nicht der Qualifikation.
    • andre63 22.04.2017 12:43
      Highlight Highlight so en sch..... bin ü-50, hwv abschluss, spreche 5 sprachen.
      wurde fast ausgesteuert. hauptsache die wirtschaft kann billige deutsche einstellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pfefferli 22.04.2017 10:17
    Highlight Highlight 1. Jeder weiss, dass die Statistiken nicht stimmen! (Ausgesteuerte, davon viele ältere fehlen)
    Gut, ausser Fr. Gössi .....
    2. Jeder weiss, dass die erhöhte PK-Abgabe total falsch ist, nur niemand kümmert sich darum!
    3. Fast jeder kennt einen älteren, der Riesenprobleme hat, wieder in den Arbeitsmarkt zu kommen ( ausser Fr. Gössi)
    4. Jeder weiss, dass die Arbeitsvermittler ca. 0.5% Interesse an älteren Arbeitnehmern haben!
    Die Politik versagt in diesem Punkt total, bringt als Entschuldigung falsche Statistiken (Gössi) oder plaudet seit Jahren um den Brei herum..... einfach ganz ganz traurig!
    • Zarzis 22.04.2017 11:54
      Highlight Highlight @Pfefferli
      Natürlich, denn wollen Leuteu wie Frau Gössi was daran ändern, NEIN!
      Wenn ums Kassieren geht ist der Staat nur ein Störfaktor. Genau so wie beim Steuern Kassieren, das sollen eh nur die Armen bezahlen.
      Aber dafür soll Sicherheit und Infrastruktur Gratis anbieten!
      Lustiger weise redet das Organisierte Verbrechen gleich, bin mir häufig nicht sicher wo das Aufhört und Bürgerliche Politik anfängt.
    • FrancoL 22.04.2017 12:10
      Highlight Highlight Wenn Gössis das Sagen haben, dann wird es wohl gar keine ü50 mit Anstellungsproblemen haben.
      Ihr Auftritt war ein Affront für alle ü50 die sich um einen Job suchen. So wie es ein Affront der älteren Dame gegenüber war, da hat Gössi nicht einmal die Situation richtig begriffen. Mit Gössi zeigt die FDP ihre Unfähigkeit sich von der UN-Lobby zu lösen, einfach peinlich.
    • Ursus ZH 22.04.2017 17:20
      Highlight Highlight Ich kenn im Moment in der Schweizer Politik keine arrogantere Figur als Gössi. Es ist unglaublich wie sie die Probleme der älteren Generation herunterspielt und ignoriert. Wenn man mit dieser Arroganz die FDP wieder salonfähig machen will, dann gute Nacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Telomerase 22.04.2017 10:08
    Highlight Highlight Klassische Klientelpolititk der SP. An einer funktionierenden Lösung (Mässigung der Einwanderung, funktionierender Inländervorrang) sind sie nicht interessiert, da sie sich nicht mehr von den Bürgerlichen unterscheiden würden und darum keine Wähler zu gewinnen wären. Lieber irgendwelche verschwurbelten Halbansätze (Kündigungsschutz à la française? Weil's dort so hervorragend funktioniert).
    • Zarzis 22.04.2017 11:50
      Highlight Highlight @Telomerase
      Echt?
      Es gab eine Abstimmung im parlament, ca. 3mt vor der MEI Abstimmung. Da wollte die SP-Grünen, stärke Flankierenden Massnahmen. Was nichts anderes als Inländervorrang ist. Nun raten Sie mal wer wegen weniger Staat dagegen war?
      Ich mache es einfach:
      Die SP, Grünen und teile der CVP haben als einzigen dafür gestimmt!

      Ich finde es echt Lustig, will die Linke was heisst es die wollen die Planwirtschaft, die Funktioniert nicht um dan zu meckern, die machen doch gar nichts!
      Egal was die Linke macht für viele ist es eh falsch!
    • FrancoL 22.04.2017 12:14
      Highlight Highlight Wo genau ortest Du eine Mässigung beim sich bedienen an der Einwanderung/Zuwanderung von Seiten der bürgerlich geprägten Unternehmungen? Wer genau der Bürgerlichen die etwas zu sagen haben und etwas bewirken könnten versucht (ich betone versucht) etwas für einen funktionierenden Inländervorrang zu tun?
      Dein ganzer Kommentar kommt geschwäbelt daher.
      Versuche es doch mit einigen Herleitungen, wäre für alle hilfreich.
  • Chääschueche 22.04.2017 09:53
    Highlight Highlight Einfache Lösung: Der BVG Satz wird mit 45/55 nicht mehr so erhöht, dafür aber mit 25/35 um den "verlust" auszugleichen. Dann könnte man ein Argument das zu entlassungen ab 50 führt schon mal vergessen.
    • Hierundjetzt 22.04.2017 11:48
      Highlight Highlight Auf den ersten Blick eine gute Lösung. Auf den zweiten ganz klar keine, das ist reines Geschwafel

      Beispiel:

      25: 5000.- / Monat
      50: 10'000.- / Monat

      PK-Abzug: 20% (Richtwer Ü50)

      Für eine Kompensation mit 25, müsstest Du ja Sozialabgaben (AHV, PK etc) von gegen CHF 1800.-bezahlen!

      3000.- netto, bei 10% Jugendarbeitslosigkeit, damit der Ü50 (3 % Arbeitslosigkeit) einen Job hat?
    • FrancoL 22.04.2017 12:19
      Highlight Highlight Nicht so einfach; da würde man in den letzten 15 Arbeitsjahren die Altersvorsorge von den ü50 merklich verringern. Das Ausgleichen des Verlustes geht beim Alters-Sparkapital über die PK nicht, das ginge nur über die AHV. Wenn schon müsste man bei den jüngeren die PK-Abgabe erhöhen, was dann auch für die Zukunft zu höheren Altersrenten bei den jüngeren Generationen führen würde.
    • E7#9 22.04.2017 15:23
      Highlight Highlight Aber heute ist es keine Seltenheit, dass man bis Ü30 studiert. Und wer dies nicht tut hat in jungen Jahren zumindest noch keinen so grossen Lohn, als das man die höheren Beiträge des mehr verdienenden älteren Mitarbeiters damit kompensieren könnte (zumal es auch nicht danach aussieht, dass man es mit den Zinsen wettmachen könnte, weil die PK's länger mit dem Kapital wirtschaften könnten).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pitsch Matter 22.04.2017 09:52
    Highlight Highlight Franz Jäger ist ein ganz übler Typ. Der lebt in seiner ökonomischer Traumwelt und nur seine Ansicht ist korrekt. Petra Gössi ist die ideale Parteisoldatin, hauptsache die Interessen der Grosskonzerne schützen. Corrado Pardini hat die Probleme erkannt, aber die falschen Lösungen.
  • Pitsch Matter 22.04.2017 09:47
    Highlight Highlight Ich fand diese Arena nicht schlecht, weil man viele einfache Leute aus dem Puplikum sprechen lassen hat. Man sollte dies in Zukunft noch mehr ausbauen. Manche hatten richtig starke Argumente, da reichen die Foskeln der Politiker nicht mehr.
  • mrlila 22.04.2017 09:44
    Highlight Highlight Nur schon wenn es um die Mutterschaftspause geht, könnten wir von unserem grossen Nachbarkanton (Deutschland) ein Stückchen abschneiden.

    Nichtsdestotrotz haben wir eine tiefe Arbeitslosenquote und für das sollten wir eigentlich Glücklich sein, in den letzten Jahren waren es im Durchschnitt immer 3%.

    Nun, ich denke bei über 400'000 KMU's in der Schweiz, sollte es möglich sein, diese kleine Arbeitslosenquote zu eliminieren, wichtig ist, das man halt bei den 'Gewinnen' einstecken sollte.

    Und dann wird es immer die 'Gangsta' geben, die einfach nicht arbeiten wollen...
    • Maxx 22.04.2017 14:26
      Highlight Highlight Wenn Sie alle ausgesteuerten zur Arbeitslosenquote dazuzählen - was eigentlich normal wäre, weil diese ja immer noch suchen, nur ohne Arbeitslosengeld - dann sieht die gute Arbeitslosenstatistik nicht mehr so gut aus.

      Dann sein wir bei den anderen Ländern in Europa....
  • pamayer 22.04.2017 09:36
    Highlight Highlight So lange Aus gesteuerte nicht auch in der Arbeitslosenstatistik aufgeführt sind, taugen die Zahlen nichts.

  • AlteSchachtel 22.04.2017 08:57
    Highlight Highlight In Zürich Nord kommt es doch auch in namhaften Firmen öfter vor, dass langjährige Arbeiter ab 50 in flaueren Auftragsperioden gekündigt oder frühpensioniert werden. Zieht die Auftragslage saisonbedingt dann wieder an, dann werden Grenzgänger angeheuert. Die ehemaligen Mitarbeiter müssen sich bei Temporärbüros verdingen....

    Das irre ist, dass in diesen Firmen die alten Patrons jeweils sehr gut zu ihrem Personal schauten, die junge Generation, die übenommen hat, hat jedoch keine Hemmungen treues Personal zu schicken, wenn damit die Finanzen optimiert werden können.
    • Zarzis 22.04.2017 11:43
      Highlight Highlight @AlteSchachtel
      Das ist das was ich Buchhalterisierung der Wirtschaft nenne. Buchhaltern geht es nur um die Zahlen. Zahlen haben kein Gesicht oder Geschichte!
      Und der Jäger von der HSG ist der Vorbeter dieser Entwicklung.
      Die Absolventen der HSG haben immer die selben Lösungen für alle Firmen Probleme:
      Firma Optimieren, heisst Entlassungen.
      Kosten Senken, heisst Alt entlassen und Junge Einstellen oder Schweizer Entlasen und Ausländer Einstellen.
      Margen erhöhen, heisst Lieferanten noch mehr Drücken und Überstunden nicht mehr Auszahlen und Wochenarbeotszeit erhöhen!
      Das kann ich ohne HSG auch!
    • AlteSchachtel 22.04.2017 12:51
      Highlight Highlight @zarzis:
      Neu heisst es ja auch nicht mehr "Personal" oder "Mitarbeiter", sondern menschliche Quellen (Human Resources). Nur schon dies sagt viel über die Wertschätzung von Menschen in der Wirtschaft aus.
    • Zarzis 22.04.2017 12:58
      Highlight Highlight @AlteSchachtel

      Ja, aber gemeint ist damit: Kostenfaktor!
  • Zarzis 22.04.2017 08:42
    Highlight Highlight Was heisst eigendlich:
    Der Staat soll sich nicht einmischen?
    Eigendlich nichts anderes als, wir wollen dieses Problem nicht angehen. Sonst könnten eventuell unsere Gewinne um 1-2% Sinken!
    Es sind die gleichen die sich auch mit aller Macht die Kontrollen gegen Schwarzarbeit und Lohndumping, Verhindern!
    Lohngleichheit Schweizer - Ausländer als Linke Träumerei ab tun.
    Also beim Geldvderdinnen soll der Staat einfach Zuschauen. Nur dieser Staat ist gut!
    Lustig ist doch das diese Argumentation aber Waffengeschäften auch Zählt, aber bei Drogen, nicht!
    • dorfne 22.04.2017 11:46
      Highlight Highlight Dass der Staat für die Rechtsbürgerlichen nur ein nützlicher Idiot ist wissen wir seit der Finanzkrise (Bankenrettung) und dem Steuerstreit mit den USA. Zahlen und Schnauze halten, heisst die Devise. Sprechen wir doch Klartext!
  • Zarzis 22.04.2017 08:34
    Highlight Highlight Ich kann das: Der Staat soll sich nicht einmischen, nicht mehr höhren!
    Der Stta will sich nur einmischen, wenn was aus dem Ruder lauft, aber dann kann man nicht mehr hemungslose Abzocken.
    Schaut euch die Dicke der Gesetztbücher an. Wären wir alle Vernüftige Menschen, würde Ethik und die 10 Gebote Reichen zum Zusammenleben. Aber nein! Es gibt halt welche unter uns die halten sich halt immer für Schlauer und sagen sich ich gehe an und über die Grenzen. Deshalb braucht es einen Staat, der das Regelt. Ist nicht mein Traum, aber die Geschichte zeigt, die beste aller Optionen!
    • Telomerase 22.04.2017 09:59
      Highlight Highlight Die Geschichte zeigt, dass Planwirtschaft nicht funktioniert.
    • StefanZaugg 22.04.2017 10:25
      Highlight Highlight Stimmt, all die planwirtschaftlichen Staatsformen sind funktionierende Vorbilder.
    • Zarzis 22.04.2017 11:36
      Highlight Highlight Ich schreibe zwar absolut nichts von Planwirtschaft! Diese Aussage ist doch nichts anderes als ein Denkverbot!
      Gibt es nur Raupttierkapitalismus oder Ostblock Sozialismus? Echt
      Also was war dann die Wirtschaftsform die wir in den 1980 hatten?
      Noch eine sache. Der Komunismus hat wie er gemacht wurde, Versagt. Also Mono Komunismus kann es nicht gehen. Nur hat der heutige Kapitalismus mehr als einmal Versagt! Aber aus diesem Versagen wollen wir scheinbar nichts lernen. Sonst hätten wir nicht Roosevelts Regulierungen aus den 1930 ersatzlos gestrichen und fast 60 jahre Stabilität mit!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 22.04.2017 08:20
    Highlight Highlight Warum stellt niemand die Frage, warum ältere Menschen nicht mehr eingestellt werden? Zu teuer, zu stur, zu unflexibel, Anspruchshaltung? Eigentlich müssten die Älteren ja bevorzugt werden aufgrund von Erfahrung.
    Die Wirtschaft ist halt an einem Überangebot von Arbeitskräften interessiert und die Linken und Gewerkschaften sind mit ihrer Einwanderungsflutungspolitik hauptverantwortlich. Die Linken hoffen vor allem auf neue Verwaltungs-, Kontroll-, Betreuungs- und andere Bullshitjobs, die keinen Mehrwert generieren.
    • AlteSchachtel 22.04.2017 08:48
      Highlight Highlight "zu teuer, zu stur, zu unflexibel, Anspruchshaltung?"

      zu teuer betreffend Pensionskasse! dass sich der Lohn mit den Erfahrungen entwickelt, ist ja normal und sollte einen jetzt Jungen nicht stören.

      Und wenn man 30 Jahre im mittleren Kader gearbeitet hat, muss man sich dann ab 50 mit dem Job als Papierkorbleerer abfinden, damit einem keine zu hohe Anspruchshaltung vorgeworfen werden kann?
    • Zarzis 22.04.2017 08:48
      Highlight Highlight Sorry Thinktank
      Was schreiben Sie immer für falsche Sachen!!
      Wer hat im Parlament schon seit 1848 die Mehrheit? Die Bürgerlichen!! Also Ihre Freunde!
      Wer hat die Linke mit der Lüge über Starke Flankierenden Massnahmen zum Ja tzur PFZ Verführt. Die Bürgerlichen. Wer löscht alle Flankierenden massnahmen! Die FDP - SVP mit dem Satz: Der Staat soll sich nicht einmischen!!
      Aber ich weiss, wenn Ihre Frau Kopfweh hat, ist es nicht der Föhn, sonder die Linken!
      Aber bitte, seien Sie doch bitte der, der noch was Lernen will und sehen, dass Ihre Aussagen einfach nur komplett falsch sind!
    • äti 22.04.2017 09:15
      Highlight Highlight Nichts Neues von Thinktank: stur, unflexibel, Bullshit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 22.04.2017 06:29
    Highlight Highlight Mit einer wirksamen Kontingentierung der Zuwanderung könnten wir den Arbeitsmarkt für Ältere stark entlasten.
    • _kokolorix 22.04.2017 08:38
      Highlight Highlight Mit der Abschaffung des BVG und der Durchsetzung von Mindestlöhnen auch...
    • Zarzis 22.04.2017 08:54
      Highlight Highlight @kokolorix
      Nee, das ist doch Überregulierung!
      Auch Kontrollen gegen Schwarzarbeit und Lohndumping sind Komonistische Rezepte und gehöhren Abgelehnt! Der Kündigungsschutz, den Brauchen nur Schlechte Arbeiter, also auch Weg!!
      Gewerkschaften machen eh nur Ärger, weg!!
      Ein Lohn der zum Leben Reicht! Linke Träumereien!

      Dabei gab es schon eine Zeit inder das alles nicht brauchte. Im Römischen Reich und die Angestellten hatten einen einfach und VEDrständlichen Namen, der gleich zeigte wo sie in der Hirrachie stehen:
      Der war:

      Sklave!
    • FrancoL 22.04.2017 09:20
      Highlight Highlight Und wer genau sollte die Kontingentierung vornehmen? Der Staat oder die Wirtschaft selbst? Und die Kontingentierung wäre dann nicht der befürchtete Papiertiger? Wenn nicht wieso genau?
    Weitere Antworten anzeigen
  • demian 22.04.2017 05:41
    Highlight Highlight Ach den Pardini kann doch niemand mehr ernst nehmen! Der inszeniert sich nur gerne selbst in den Medien.

    Kündigungsschutz für ältere Arbeitnehmer, was für eine Schnapsidee.
    • _kokolorix 22.04.2017 08:54
      Highlight Highlight Ist immerhin ein Vorschlag. Ob er gut ist, darüber lässt sich tatsächlich streiten.
      Von bürgerlicher Seite wird das Problem schlicht als nichtexistent erklärt, ein Verhalten das sonst immer den Linken unterstellt wird.
      Zeit und sanfter Zwang zur Weiterbildung, Abschaffung des BVG und Mindeststandards für Arbeitsverträge wäre meiner Meinung nach die Massnahmen welche ergriffen werden könnten.
    • Serjena 22.04.2017 09:21
      Highlight Highlight @demian zuerst herzlichen Dank für diese abwertende Aussage gegenüber älteren Arbeitnehmer, ich darf Sie daran erinnern dass ihnen nicht erspart bleiben wird ebenfalls älter zu werden. Zudem möchte ich auf ein Urteil hinweisen vom Februar 2016
      http://www.handelskammerjournal.ch/de/schweizer-bundesgericht-staerkt-kuendigungsschutz-aelterer-arbeitnehmer
    • FrancoL 22.04.2017 09:25
      Highlight Highlight Wieso genau eine Schnapsidee? In Zukunft wird eine Mehrheit das Rentenalter abheben und da braucht es Arbeitsplätze, sonst kann man es mit dem Anheben gleich bleiben lassen.
      Diese Arbeitsplätze kaufen wir nicht im Supermarkt, wir müsse diese schaffen.
      Die Wirtschaft hat bestens gezeigt dass sie nicht einmal in der Lage ist die Zuwanderung zu drosseln, nein eher das Unbekehrte ist der Fall. Das gleiche Unvermögen sich zu regulieren zeigt die Wirtschaft auch bei den Stellen für ältere Arbeitnehmer, darum müssen andere Lösung her. Pardini zeigt mögliche auf.
      Wie genau wäre denn Deine Lösung?
    Weitere Antworten anzeigen
  • c_meier 22.04.2017 00:40
    Highlight Highlight Wurde während der ganzen Sendung das Them Pensionskassen-Beitrag nie augegriffen? Dorte sollte man mal ansetzen, damit der Sprung nicht so hoch wird zwischen 44 bis 55 Jahre (Habe die Sendung nicht gesehen)
    Situation heute ist ja so: Von 25 - 34 zahlt man sieben Prozent des versicherten Lohns, von 35-44 zehn Prozent, von 45-54 sind es 15 Prozent sowie 18 Prozent von 55-65/64.
    • atomschlaf 22.04.2017 08:09
      Highlight Highlight In der Tat ein krasser und unsinniger Systemfehler. Fördert a) die Altersdiskriminierung und ist b) investitionstechnisch widersinnig, denn es wäre viel sinnvoller, in jungen Jahren mehr einzuzahlen, wenn die Anlagedauer noch viel länger ist.

      Lässt sich leider nicht kurzfristig korrigieren. Umso mehr wäre es aber an der Zeit, diese Thematik endlich anzugehen, damit wenigstens künftige Generationen davon profitieren können.
    • _kokolorix 22.04.2017 08:49
      Highlight Highlight Das BVG ist eine totale Fehlkonstruktion. Seit es in Kraft ist, spült es Milliarden ins Finanzkasino und in die Kassen der Versicherungen, während die Leistungen an die Versicherten laufend zurückgefahren werden. Dieses ganze Geld in der AHV würde die Nachfrage beleben, die Wirtschaft stützen und viel weniger Leerlauf erzeugen.
      Aber darüber will keiner reden, zeigt es doch exemplarisch wofür die bürgerliche Politik einsteht: Die Gewinne ein paar reichen Oligarchen, die Verluste dem Volk
    • FrancoL 22.04.2017 09:30
      Highlight Highlight @atomschlaf; und wer genau sträubt sich gegen das Aufnehmen dieses Diskurses? Diese "Skala" machte am Anfang des BVG Sinn, damit alle Eintretenden (die ja altersmässig sehr unterschiedlich waren) auch eine kleine Chance hatten etwas anzusparen. Man hätte die Skala ganz gut in den letzten 10-15 Jahren "abflächen" können, doch wer genau war dagegen? Die Linken? Es war die Wirtschaft die die jungen Arbeitskräfte nicht verteuern wollte!
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 22.04.2017 00:23
    Highlight Highlight Folgt man der Argumentation von Vogt (der ständig von seiner Firma spricht) dann machen es die Arbeitgeber zum weit grössten Teil gut und zeigen Verantwortung. Was genau Frau Gössi sagen will ist unklar, sie versteht selbst die einfachste Aussage der Dame aus der 2. Reihe nicht, für mich ist sie wie schon so oft eine Totalausfall.
    Ritz/Pardini reichen ganz entgegen anderer Arenasendungen häufig die Hand für Lösungen, doch diese Lösungen sollen gemäss Vogt/Gösse IMMER ohne den Staat realisiert werden, der Unternehmer sei gefragt und müsse nicht gezwungen werden. Fazit alles bleibt beim alten.
    • atomschlaf 22.04.2017 08:12
      Highlight Highlight Was für Lösungen? Die üblichen links-grünen Pseudo-"Lösungen", sprich noch mehr Staat, noch mehr Regulierung, noch mehr Bürokratie.
      Dabei kannst Du auf jedem Arbeitsmarkt mit strengem Kündigungsschutz beobachten, dass ein solcher die Schaffung dauerhafter Stellen massiv hemmt und die Arbeitslosigkeit nicht sinkt sondern steigt.
      z.B. mal nach Frankreich schauen.
    • Zarzis 22.04.2017 09:01
      Highlight Highlight @Atomschlaf
      Warum braucht es im Fussball Regeln? Wäre ohne viel lustiger!
      Warum überhaubt ein Asylwesen? Ist doch zuviel Regulierung!
      Warum Verkehrsregeln, Tempolimit? Ist doch Überregulierung!
      Warum braucht es Polizei? Die Strasse Regelt alles von selber, wenn zu viel Verbrecher gibt Kauft halt jeder eine Pistole und schiesst jeden über den Haufen.
      Oder sind Regeln nur bein Hemungslosen Verdiennen im Weg? Sind Firmen nur Wirtschaftlich, wenn sie sich an keine Regeln halten müssen? Wollen wir wirklich so eine Wirtschaft?
    • FrancoL 22.04.2017 09:12
      Highlight Highlight @atomschlaf; Hast Du die Arena gesehen? Ich glaube kaum sonst hättest Du als Bürgerlicher merken müssen, dass gute Ansätze in den Vorschlägen von Pardini zu orten sind. Das ewige Mantra von Gösse/Vogt ist doch das Hautproblem, denn wer genau übernimmt die Kosten der Ausgesteuerten? wer genau entrichtet die Auffangzahlungen?
      ES IST IMMER der STAAT!
      Wollen wir tatsächlich in Zukunft das Rentenalter anheben so müssen wir HEUTE etwas für die Arbeitsplätze im Alter tun und nicht morgen!

      Die Wirtschaft wird da wenig tun, genau wie sie wenig gegen die Einwanderung tut!

      Das Ausland ist nicht die CH.
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  • DerTaran 22.04.2017 00:20
    Highlight Highlight Bin selber über 50 und glaube der Arbeitslosenstatistik. Aber auch die Linke biegt sich gerne ihre alternativen Wahrheiten so hin, dass sie ihre Klientel bedienen kann.
    • Midnight 22.04.2017 08:33
      Highlight Highlight Gut, dass Ausgesteuerte in der Arbeitslosenstatistik nicht auftauchen ist aber allerdings ein Unding. Weshalb sollte man das tun? Frei nach dem Motto: "Traue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast."?
    • DerTaran 22.04.2017 10:07
      Highlight Highlight Wirklich gut, dass sie da nicht auftauchen, deshalb kann man behaupten was man will.
      Wenn man euch so zuhört, müssten in der Schweiz alle über 50 ausgesteuert sein (oder zumindest sehr, sehr viele).
      Abermillionen ausgesteuerte überall, an jeder Ecke sitzen drei Unglückliche und bezieht Sozialhilfe.
      Das ist Blödsinn, die alternativen Wahrheiten sind bloss ein hervorragendes Thema für rechte Populisten (die Ausländer sind Schuld) und eben auch die Linke (die böse, böse Industrie, am besten alles Demokratisieren, sprich verstaatlichen), um uns ängstliche Alte auf ihre Seite zu ziehen.
    • flvv 22.04.2017 10:16
      Highlight Highlight Nach 2 Jahren Arbeitslosigkeit landet man beim Sozialamt und gilt folglich nicht mehr offiziell als arbeitslos. Das ist das, was die Statistik verfälscht und was angeprangert wird, da bei den ü50-jährigen diese Quote überdurchschnittlich hoch ist. Nur weiss niemand, wie hoch sie genau ist...
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