Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Frau mit Serafe-Rechnung

Die Serafe-Rechnung dürfte teurer werden. Bild: shutterstock.com/keystone

SVP will Firmen TV-Gebühren schenken – das könnte die Haushalte ordentlich was kosten

Die SVP will Firmen entlasten und schlägt vor, für sie die Radio- und Fernsehabgabe zu streichen. Der Konsumentenschutz dagegen befürchtet Einnahmenausfälle, die dann Privatpersonen stopfen müssten.

Andreas Möckli / chmedia



Nicht nur Private klagen, sondern auch Unternehmen. Die Rede ist von den Radio- und Fernsehgebühren. Privatpersonen erhalten dieses Jahr erstmals von der Billag-Nachfolgerin Serafe eine Rechnung. Insbesondere das Adresschaos sorgte für grossen Ärger.

Die Firmen dagegen schulden die Gebühr der Steuerverwaltung. Zahlreiche Unternehmen kritisieren, dass die Gebühr aufgrund des neuen Gesetzes gegenüber früher deutlich gestiegen sei. Andere Firmen klagen, sie müssten die Gebühr zwei- oder dreimal zahlen, weil sie über mehrere Gesellschaften verfügen, die in einer Holding zusammengefasst sind.

SVP-Nationalrat Gregor Rutz will die Unternehmen von der Abgabepflicht befreien. Er hat dazu Anfang 2018 eine parlamentarische Initiative eingereicht. Die zuständige Kommission des Nationalrats hat sich vergangenen November dafür ausgesprochen.

ARCHIVBILD ZUM RUECKTRITT DER PARTEILEITUNG DER SVP ZUERICH NACH DER WAHLSCHLAPPE, AM FREITAG, 29. MAERZ 2019 - Gregor Rutz, Vorstand Aktion Medienfreiheit und Nationalrat SVP, spricht waehrend eine Podiumsdiskussion

Gregor Rutz. Bild: KEYSTONE

Nun ist die entsprechende Kommission des Ständerats an der Reihe. Sie wird die Forderung von Rutz morgen an einer ordentlichen Sitzung behandeln. Sollte die Kommission des Ständerats zustimmen, so erhält die Schwesterkommission des Nationalrats den Auftrag, ein Gesetz auszuarbeiten.

Kleine bleiben verschont

Rutz hofft sehr, dass seine Initiative auch in der Ständeratskommission durchkommt. «Ich habe enorm viele Briefe von Unternehmen erhalten, die sich über die Radio- und Fernsehgebühren beklagen», sagt der Zürcher Politiker.

Neben der Doppel- oder Dreifachbelastung erwähnt Rutz etwa Arbeitsgemeinschaften. Diese erhielten Rechnungen, obwohl das gar nicht im Sinne des Gesetzgebers gewesen sei. Würden diese Fehler behoben, steige der administrative Aufwand für den Bund noch mehr. «Daher ist es einfacher, die Gebühr für die Firmen gleich ganz abzuschaffen», sagt der SVP-Nationalrat.

Die Stiftung für Konsumentenschutz wehrt sich gegen die Initiative von Rutz. «Es ist absolut stossend, wenn einfache Bürgerinnen und Bürger die Abgabe bezahlen müssen, Grossunternehmen jedoch nicht», sagt André Bähler, Leiter Politik und Wirtschaft der Stiftung.

Mehr als drei Viertel der Unternehmen ­bezahlten bereits heute keine ­Radio- und Fernsehabgabe. «Vielmehr brauchte es eine Entlastung für die Bürger und sicher nicht für Grossunternehmen.» Wenn die Unternehmen keine Radio- und Fernsehabgabe mehr bezahlen würden, müsse jeder Haushalt pro Jahr rund 50 Franken zusätzlich an die Serafe abliefern.

Umfrage

Sollen Firmen keine TV-Gebühren mehr bezahlen?

  • Abstimmen

1,895

  • Ja, das ergibt keinen Sinn.14%
  • Doch, wer TV nutzt, soll auch bezahlen86%

Rutz bestreitet dies. In der Kommission des Nationalrats sei klar festgehalten worden, dass die Gebühr für Privatpersonen beibehalten werde. Die Lücke könne durch Sparmassnahmen der SRG und durch das Bevölkerungswachstum geschlossen werden.

Im Minimum 365 Franken

Unternehmen sind ab einem Jahresumsatz von 500'000 Franken abgabepflichtig. Je höher der Umsatz, desto mehr muss eine Firma bezahlen. Im Minimum sind es wie bei Privatpersonen 365 Franken.

Ab einem Umsatz von über einer Milliarde Franken werden 35590 Franken fällig. Laut Schätzungen der Steuerverwaltung sind rund 138'000 Firmen abgabepflichtig. Bislang seien rund 132'500 Rechnungen im Betrag von 174,4 Millionen Franken verschickt worden, sagt ein Sprecher der Steuerverwaltung.

Wie viele Gebührengelder der SRG seitens der Unternehmen definitiv zufliessen, ist daher noch nicht klar. Geht man von 170 Millionen Franken aus, so ­beträgt der Anteil der Firmen am SRG-Gebührentopf rund 12,5 Prozent.

Samsungs 22'000-Franken-TV im Test: Fernsehen für Freaks

Wenn das Internet ein Mensch wäre – in 10 fiesen Situationen

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Warum Virgil van Dijk nicht Weltfussballer des Jahres wurde

Link zum Artikel

13 Jahre nach ihrer Flucht: Wie Natascha Kampusch der Hass entgegenschlägt

Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

Link zum Artikel

Krieg in Syrien: Türkischer Luftangriff auf zivilen Konvoi ++ Syrien verlegt Armee

Link zum Artikel

So offen hat man Breel Embolo noch selten gehört: «Das machen andere 22-Jährige nicht»

Link zum Artikel

Ohrfeige für Boris Johnson: Zwangspause des Parlaments gegen das Gesetz

Link zum Artikel

Nachbarschafts-Streit: Aargauer Hanfbauer gibt 30 Schuss mit Schreckschuss-Pistole ab

Link zum Artikel

watson-Löpfe über Impeachment: «Trump steckt knietief in der Sch*****»

Link zum Artikel

Das sind die 20 lustigsten Schilder der Klimastreikenden

Link zum Artikel

Es geht nicht mehr anders

Link zum Artikel

Anstieg des Meeresspiegels wurde bisher unterschätzt – er soll bis zu 84 cm steigen

Link zum Artikel

Millionen-Erbe bezahlt Piratenpartei eine Anzeige auf der «20 Minuten»-Frontseite

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Für einmal Good News: Krankenkassenprämien steigen 2020 kaum

Link zum Artikel

Wie sich Techfirmen der Zensurpolitik Chinas beugen – und South Park China verspottet

Link zum Artikel

Trump wütet auf Twitter gegen die Bidens: Die Anschuldigungen im Fakten-Check

Link zum Artikel

Was die ältere Generation über die Erhöhung des Rentenalters denkt

Link zum Artikel

Neuer Kampfjet: Parlament entscheidet im Überschall-Tempo

Link zum Artikel

Microsoft lässt die Bombe platzen und enthüllt das Surface Duo und das Surface Neo

Link zum Artikel

Neue Enthüllungen bringen Trump unter Druck ++ Ukraine-Sondergesandter zurückgetreten

Link zum Artikel

«Wie könnt ihr es wagen!» So stauchte Greta Thunberg am Klimagipfel alle zusammen

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Das Köppel-Prinzip: Er kommt später, dafür geht er früher

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Ferien in einer anderen Liga: 10 einzigartige Airbnbs, die auch du mieten kannst

Link zum Artikel

Greta Thunberg wehrt sich gegen Hater: «Der Wandel kommt, ob sie es mögen oder nicht»

Link zum Artikel

«Joker» – Willkommen im totalen Wahnsinn eines Wahnsinns-Films

Link zum Artikel

Liebe Eltern, lasst eure Kinder nicht alleine mit dem neuen Handy-Game «Mario Kart Tour»!

Link zum Artikel

Willkommen zum 291. PICDUMP! 😱

Link zum Artikel

Rapper Fler findet, die Polizei mache «Stress ohne Grund», und tickt bei Verhaftung aus

Link zum Artikel

«Sie kommen ins Büro, sind immer am Handy» – der Chef kämpft gegen die Smartphone-Plage

Link zum Artikel

Die Mütter-Mafia, ihre Aggro-Avancen und «mein» Baby, die Kartoffel

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

60
Link zum Artikel

Warum Virgil van Dijk nicht Weltfussballer des Jahres wurde

32
Link zum Artikel

13 Jahre nach ihrer Flucht: Wie Natascha Kampusch der Hass entgegenschlägt

79
Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

69
Link zum Artikel

Krieg in Syrien: Türkischer Luftangriff auf zivilen Konvoi ++ Syrien verlegt Armee

354
Link zum Artikel

So offen hat man Breel Embolo noch selten gehört: «Das machen andere 22-Jährige nicht»

38
Link zum Artikel

Ohrfeige für Boris Johnson: Zwangspause des Parlaments gegen das Gesetz

48
Link zum Artikel

Nachbarschafts-Streit: Aargauer Hanfbauer gibt 30 Schuss mit Schreckschuss-Pistole ab

26
Link zum Artikel

watson-Löpfe über Impeachment: «Trump steckt knietief in der Sch*****»

86
Link zum Artikel

Das sind die 20 lustigsten Schilder der Klimastreikenden

28
Link zum Artikel

Es geht nicht mehr anders

108
Link zum Artikel

Anstieg des Meeresspiegels wurde bisher unterschätzt – er soll bis zu 84 cm steigen

167
Link zum Artikel

Millionen-Erbe bezahlt Piratenpartei eine Anzeige auf der «20 Minuten»-Frontseite

65
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Für einmal Good News: Krankenkassenprämien steigen 2020 kaum

36
Link zum Artikel

Wie sich Techfirmen der Zensurpolitik Chinas beugen – und South Park China verspottet

66
Link zum Artikel

Trump wütet auf Twitter gegen die Bidens: Die Anschuldigungen im Fakten-Check

107
Link zum Artikel

Was die ältere Generation über die Erhöhung des Rentenalters denkt

56
Link zum Artikel

Neuer Kampfjet: Parlament entscheidet im Überschall-Tempo

188
Link zum Artikel

Microsoft lässt die Bombe platzen und enthüllt das Surface Duo und das Surface Neo

90
Link zum Artikel

Neue Enthüllungen bringen Trump unter Druck ++ Ukraine-Sondergesandter zurückgetreten

608
Link zum Artikel

«Wie könnt ihr es wagen!» So stauchte Greta Thunberg am Klimagipfel alle zusammen

451
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Das Köppel-Prinzip: Er kommt später, dafür geht er früher

185
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Ferien in einer anderen Liga: 10 einzigartige Airbnbs, die auch du mieten kannst

9
Link zum Artikel

Greta Thunberg wehrt sich gegen Hater: «Der Wandel kommt, ob sie es mögen oder nicht»

169
Link zum Artikel

«Joker» – Willkommen im totalen Wahnsinn eines Wahnsinns-Films

24
Link zum Artikel

Liebe Eltern, lasst eure Kinder nicht alleine mit dem neuen Handy-Game «Mario Kart Tour»!

69
Link zum Artikel

Willkommen zum 291. PICDUMP! 😱

237
Link zum Artikel

Rapper Fler findet, die Polizei mache «Stress ohne Grund», und tickt bei Verhaftung aus

134
Link zum Artikel

«Sie kommen ins Büro, sind immer am Handy» – der Chef kämpft gegen die Smartphone-Plage

103
Link zum Artikel

Die Mütter-Mafia, ihre Aggro-Avancen und «mein» Baby, die Kartoffel

238
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

60
Link zum Artikel

Warum Virgil van Dijk nicht Weltfussballer des Jahres wurde

32
Link zum Artikel

13 Jahre nach ihrer Flucht: Wie Natascha Kampusch der Hass entgegenschlägt

79
Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

69
Link zum Artikel

Krieg in Syrien: Türkischer Luftangriff auf zivilen Konvoi ++ Syrien verlegt Armee

354
Link zum Artikel

So offen hat man Breel Embolo noch selten gehört: «Das machen andere 22-Jährige nicht»

38
Link zum Artikel

Ohrfeige für Boris Johnson: Zwangspause des Parlaments gegen das Gesetz

48
Link zum Artikel

Nachbarschafts-Streit: Aargauer Hanfbauer gibt 30 Schuss mit Schreckschuss-Pistole ab

26
Link zum Artikel

watson-Löpfe über Impeachment: «Trump steckt knietief in der Sch*****»

86
Link zum Artikel

Das sind die 20 lustigsten Schilder der Klimastreikenden

28
Link zum Artikel

Es geht nicht mehr anders

108
Link zum Artikel

Anstieg des Meeresspiegels wurde bisher unterschätzt – er soll bis zu 84 cm steigen

167
Link zum Artikel

Millionen-Erbe bezahlt Piratenpartei eine Anzeige auf der «20 Minuten»-Frontseite

65
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Für einmal Good News: Krankenkassenprämien steigen 2020 kaum

36
Link zum Artikel

Wie sich Techfirmen der Zensurpolitik Chinas beugen – und South Park China verspottet

66
Link zum Artikel

Trump wütet auf Twitter gegen die Bidens: Die Anschuldigungen im Fakten-Check

107
Link zum Artikel

Was die ältere Generation über die Erhöhung des Rentenalters denkt

56
Link zum Artikel

Neuer Kampfjet: Parlament entscheidet im Überschall-Tempo

188
Link zum Artikel

Microsoft lässt die Bombe platzen und enthüllt das Surface Duo und das Surface Neo

90
Link zum Artikel

Neue Enthüllungen bringen Trump unter Druck ++ Ukraine-Sondergesandter zurückgetreten

608
Link zum Artikel

«Wie könnt ihr es wagen!» So stauchte Greta Thunberg am Klimagipfel alle zusammen

451
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Das Köppel-Prinzip: Er kommt später, dafür geht er früher

185
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Ferien in einer anderen Liga: 10 einzigartige Airbnbs, die auch du mieten kannst

9
Link zum Artikel

Greta Thunberg wehrt sich gegen Hater: «Der Wandel kommt, ob sie es mögen oder nicht»

169
Link zum Artikel

«Joker» – Willkommen im totalen Wahnsinn eines Wahnsinns-Films

24
Link zum Artikel

Liebe Eltern, lasst eure Kinder nicht alleine mit dem neuen Handy-Game «Mario Kart Tour»!

69
Link zum Artikel

Willkommen zum 291. PICDUMP! 😱

237
Link zum Artikel

Rapper Fler findet, die Polizei mache «Stress ohne Grund», und tickt bei Verhaftung aus

134
Link zum Artikel

«Sie kommen ins Büro, sind immer am Handy» – der Chef kämpft gegen die Smartphone-Plage

103
Link zum Artikel

Die Mütter-Mafia, ihre Aggro-Avancen und «mein» Baby, die Kartoffel

238
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

257
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
257Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Erwin71 01.07.2019 20:52
    Highlight Highlight wo ist das problem? es zahlt ja nicht der chef der firma persöntlich, zahlen tut die firma, privat und firma sind geteilt, wie strom, wasser, tel abos, usw. das tut keinem privat weh. und wo wird nicht radio gehört oder mal in der mittagspause am pc ein skirennen oder was auch immer geschaut!
  • rodolofo 01.07.2019 15:03
    Highlight Highlight Die "No Bilag"-Aktivisten lassen einfach nicht locker!
    Gibt's eben noch Eins auf den Deckel und eine weitere Klatsche!
    Der gut funktionierende "Service Publique" ist nun mal eine SCHWEIZER TRADITION, und alle sollen entsprechend ihren finanziellen Möglichkeiten dazu beitragen, dass es ihn auch weiterhin gibt!
    srf Radio+ Fernsehen bedeutet ein wesentliches Stück HEIMAT für mich!
    Am meisten vermisst habe ich unsere Öffentlich-Rechtlichen Medien in den USA, wo ich den ganzen Tag mit voll privatisiertem Infotainment-Schrott auf hundert Kanälen und mit viel Werbung gebrainwascht wurde...
  • Skip Bo 01.07.2019 14:30
    Highlight Highlight Der Konsumentenschutz will, dass die Mindereinnahmen von den Privaten bezahlt werden?
    Böser Konsumentenschutz...
  • pun 01.07.2019 14:28
    Highlight Highlight Ich finde eigentlich am unfassbarsten, dass diese Motion in der Nationalratskomission angenommen wurde. Dass die SVP weiter auf die SRG schiesst und den demokratischen Entscheid missachtet, erstaunt nicht weiter, dass es aber immer wieder FDPler und CVPler gibt, die darauf reinfallen und mitziehen ist echt unglaublich dumm.
    • Tjuck 01.07.2019 15:55
      Highlight Highlight Nicht nur die hohe Ablehnung der No-Billag-initiative sollte respektiert werden, sondern auch das Ja zur Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) vom 14. Juni 2015, durch welche die Unternehmen (wie alle Haushalte) überhaupt erst Gebührenpflichtig wurden. Vorher hing die Gebühr vom Besitz eines Empfangsgerätes ab.
    • Erwin71 01.07.2019 23:50
      Highlight Highlight und nicht nur das, die svp tritt gegen den volkwillen, der doch bei abstimunen svp eigenen iniziative so hhoch gehalten wird!
  • victoriaaaaa 01.07.2019 13:44
    Highlight Highlight Geht es ihm da wirklich um die Firmen?, denn mit seinen 2 Vorschlägen, dass man nicht mehr zahlen muss, sind:

    1.Sparmassnahmen bei der SRG -> schlechtere Qualität, vielleicht fernziel wieder einmal die Abschaffung...?

    2.Bevölkerungswachstum -> das müsste ja bald geschehen, damit sich die kosten für tv nicht erhòhen müssten. Und das, bekommt man nur durch Zuwanderung hin - etwas, wovon die SVP ja grundsätzlich mal nicht viel will...
  • exeswiss 01.07.2019 13:20
    Highlight Highlight ich bin jetzt einfach mal so frei und poste das bild in zusammenhang mit der RTVG abstimmung.
    Benutzer Bild
    • Erwin71 01.07.2019 23:52
      Highlight Highlight das weiss die svp nur für ihre eigene gesetze!
      bei gesetze die der svp nicht passt tritt mann gegen volkswillen!!
  • Sarkasmusdetektor 01.07.2019 13:15
    Highlight Highlight Muss echt schwer sein, als erfolgsverwöhnte Partei die Wähler zu vergraulen. Aber sie arbeiten offenbar hart daran.
  • Makatitom 01.07.2019 12:31
    Highlight Highlight Schenken, hahaha. Die $SVP will das was sie immer will, die Ausgaben (Verluste) der Firmen und Reichen sozialisieren und die Gewinne privatisieren, am Liebsten in Steueroasen wie Luxemburg oder Guernsey
  • Loeffel 01.07.2019 12:15
    Highlight Highlight Moment, wieso tun hier also so überrascht? Der Parteiname ist ja nun wirklich transparent: Schweizerische Virmen Partei (SVP). So what? 🤪
    • Al Paka 01.07.2019 14:06
      Highlight Highlight Oder schweizerische Vorstands Partei. 🤷‍♂️
  • Hüendli 01.07.2019 12:14
    Highlight Highlight Dasselbe Parlament, welches hier sagt, die Ausfälle könnten durch Sparmassnahmen der SRG kompensiert werden, wehrte sich gerade letzte Woche gegen selbige (Radiostudio Bern). Ziemlich verlogen das Ganze.
  • Tjuck 01.07.2019 11:39
    Highlight Highlight Unternehmen zahlen eine nach Umsatz abgestufte Abgabe, die ab einem Umsatz von 500'000 Franken fällig wird. Rund drei Viertel der Unternehmen zahlen somit keine Abgabe. Das Volk hat die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) am 14. Juni 2015 angenommen.

    Man überlege ... Volkspartei? Sollte die Partei nicht besser Konzernpartei heissen?
  • W.W. 01.07.2019 11:31
    Highlight Highlight Also ich bin für die Abschaffung der Partei..
  • Brezel Hugger 01.07.2019 11:21
    Highlight Highlight So wie der Strom aus der Steckdose kommt für einige Watsonleser das Geld aus dem Bankomaten.
    Firmen haben a Priori Geld, und das ist meistens unrechtmässig erworben. Deshalb können/müssen diese bösen Firmen in Zukunft auch härter angefasst werden, um gesamtökonomisch viel relevantere Vertreter der Gesellschaft wir Journalisten, Medien- und Kulturschaffende zu finanzieren.
    • Astrogator 01.07.2019 15:34
      Highlight Highlight Wenn man keine Ahnung hat, logisch denken ein Fremdwort ist, ja dann könnte man zu dem Schluss kommen.


      Lass mich raten, SVP-Wähler?
    • Hierundjetzt 01.07.2019 15:52
      Highlight Highlight 😴😴😴
  • Yorik2010 01.07.2019 11:02
    Highlight Highlight Typisch SVP denen die haben wird gegeben und denen die wenig haben wird auch das noch genommen!
  • Schneider Alex 01.07.2019 10:57
    Highlight Highlight 365 CHF sind genug, auch ohne Gebühren der Unternehmungen!
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 01.07.2019 13:54
      Highlight Highlight Dann sollte die SVP einfach endlich lernen, den Volkswillen zu akzeptieren, wenn er nicht mit ihrem Programm übereinstimmt.
      Denn dieser Vorstoß ist nichts anderes als eine demonstrative und gezielte Nichtbeachtung des von der SVP glorifizierten Volkswillen.
  • Magnum 01.07.2019 10:43
    Highlight Highlight Ausgerechnet die SVP, deren Anhänger sich selbst gerne als Goldstandard-Demokraten inszenieren, will die NoBillag-Schlappe nachträglich umbiegen. Und damit nicht nur den Volkswillen ignorieren, sondern auch Privathaushalte stärker belasten - damit die Wirtschaft nichts zahlen muss. So ist das also mit der selbstdeklarierten Wirtschaftspartei: Es geht nicht um Kompetenz in Sachen Ökonomie, sondern um den Auftraggeber für diese Politik der sozialen Kälte.

    Dass der Vorschlag von Rutz auch dem gehassten SRF Mittel entzieht, dürfte volle Absicht sein.
    • Tjuck 01.07.2019 11:40
      Highlight Highlight Es geht nicht nur um No-Billag. Auch die Revision des RTVG wurde vom Volk angenommen. Aber die SVP steht nur dann hinter dem Volk, wenn das Volk in ihrem Sinne abstimmt.

      Überdies werden kleine Unternehmen mit weniger als 500'000 Franken Umsatz von der Gebühr befreit. Die SVP will also nur die grösseren entlasten.
  • Jonaman 01.07.2019 10:41
    Highlight Highlight «Ich habe enorm viele Briefe von Unternehmen erhalten, die sich über die Radio- und Fernsehgebühren beklagen.»
    Wenn Rutz mit diesem Argument die Gebühren für Firmen abschaffen will, können Private mit demselben Grund dann auch einfach Gebühren abschaffen?
    • Tjuck 01.07.2019 11:42
      Highlight Highlight Ja und? Die Revision des RTVG wurde 2015 vom Volk angenommen. Volksentscheid! So was gibt es in der Schweiz und ist auch für Unternehmen verbindlich.
  • Petitsuisse 01.07.2019 10:41
    Highlight Highlight Zu aufwändig? Zu kompliziert? Die Pfeifen sollen arbeiten für ihr Geld.
  • Diavolino666 01.07.2019 10:38
    Highlight Highlight Vertretet gefälligst das VOLK, wie es euer Name suggestiert. Ich halte von dieser Gebühr allgemein nichts und sie sollte ganz abgeschafft werden, jedoch wurde uns ja "versprochen", dass "das Frii-Tiiwiii" für die Haushalte "nur 1 Franken pro Tag" kosten soll.
  • rüpelpilzchen 01.07.2019 10:38
    Highlight Highlight Erst muss die Kirchensteuer weg!
    Hallo 2019
    • W.W. 01.07.2019 11:33
      Highlight Highlight Dann tritt aus..
    • Erwin71 01.07.2019 11:36
      Highlight Highlight die kirchensteuer ist freiwillig. sie brauchen nur aus der kirche auszutreten dann zahlen sie auch keine kirchensteuer.
    • rüpelpilzchen 01.07.2019 16:26
      Highlight Highlight Das ist in den meisten Kantonen nicht möglich. Informiert euch bitte, macht die Augen auf, bevor ihr mich so hinstellt :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Martin Spahr (1) 01.07.2019 10:19
    Highlight Highlight .....und Tschüss SVP.Das wird ein harter Herbst mit solchem Personal.Auf meine Stimme könnt Ihr nicht mehr zählen.
  • Urs Kipfert 01.07.2019 09:51
    Highlight Highlight Es ist erstaunlich, wie viele Kommentarschreiber es hier toll finden, wenn sie doppelt TV-Steuern bezahlen dürfen. Jeder von uns bezahlt mit seinem eigenen Haushalt 365 Franken im Jahr. Jeder von uns bezahlt zusätzlich TV-Steuern auf jedem Produkt von Firmen, die über 500'000 Franken Umsatz machen. (Diese Unternehmen bezahlen ja auch TV-Steuern). Obwohl also die gleichen Menschen entweder zuhause oder im Geschäft R&TV konsumieren, müssen sie doppelt bezahlen? Tolle Logik und geschickt eingefädelt von D.L. mit "1 Franken pro Tag", der eigentlich schon eher "2 Franken pro Tag" ist.
    • Tjuck 01.07.2019 11:44
      Highlight Highlight Ja und. Ich zahle auch Vermögenssteuer auf Geld, das ich zuerst als Einkommen versteuert habe. Zudem zahle ich Einkommenssteuer auf Vermögen (Haus, Eigenmietwert). Auch dieses Vermögen wurde zuerst als Einkommen versteuert. Zudem zahle ich Mehrwertsteuer. Aber auch mein Konsum finanziert sich aus Geld, das zuerst als Einkommen versteuert wurde. So what?
    • Hü Hopp Hü 01.07.2019 11:56
      Highlight Highlight 1. Es ist eine Gebühr. Auch wenn es mantramässig wiederholtwird, dass es eine Steuer sei. IST ES NICHT.

      2. Jedes Geschäft bezhalt auch doppelte Wassergebühren. Obschon dies schon zu Hause bezahlt wird, muss es auch im Geschäft bezahlt werden.
    • Shikoba 01.07.2019 12:06
      Highlight Highlight Vielleicht habe ich ja etwas falsch verstanden... Aber hat es auf dich persönlich Auswirkungen, ob deine Firma Gebühren zahlt oder nicht? Kriegst du mehr / weniger Lohn deswegen? Die Gebühren muss ja von der Firma bezahlt werden und nicht von den Mitarbeitenden, die bezahlen nur für ihren eigenen Haushalt. Demnach nix mit doppelt Gebühren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skip Bo 01.07.2019 09:49
    Highlight Highlight Wie finanziert man etwas, dass es braucht aber nicht alle wollen?
    Da bleibt wohl nur die Möglichkeit über Subventionen aus Steuergeld zu finanzieren.
    Vorschlag:
    SRF und Co. bekommt Geld aus dem Steuertopf, aber nur gegen messbare Leistungen. Es wird ein Katalog erstellt was zu erfüllen ist. Bei nicht Erfüllung wird sanktioniert und die Subventionen werden gekürzt. Der Katalog wird von einem breit zusammengesetzten Gremium erstellt und veröffentlicht.
    • Hierundjetzt 01.07.2019 10:27
      Highlight Highlight Gibt es bereits und heisst Konzession. Diese beantragt der Verein SRG das letzte mal letztes Jahr (?) für die kommenden 10 Jahre.

      In der Konzession ist detalliert beschrieben was der Konzessionsbehmer (SRF) zu leisten hat
    • fidget 01.07.2019 10:31
      Highlight Highlight Schlechte Idee. Die SRG hätte überhaupt keine Planungssicherheit mehr. Sie müsste sich von Jahr zu Jahr hangeln und erst überprüfen, was noch finanzierbar ist. Das Programm wäre extrem schwankend. Und was für messbare Leistungen gibt es? Das einzige was herangezogen werden könnte wären die Einschaltquoten. Wenn Geld aus dem Steuertopf kommt, dann ein fixes Budget, wie z.B. die Armee eines hat.
    • Ruggedman 01.07.2019 11:20
      Highlight Highlight Lass mich raten. Dieser von dir erwähnte Katalog garantiert Inhalte a la Blocher TV? Das ist doch was die meisten SRG Gegner unter neutraler Berichterstattung verstehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hemster 01.07.2019 09:34
    Highlight Highlight ich verstehe zwar das anliegen der unternehmen, teile es jedoch nur bedingt. jedes unternehmen besteht ja schlussendlich nur aus arbeitnehmern welche bereits bezahlen. nicht das ich der meinung bin, dass der arbeitnehmer alles bezahlen soll, aber eine doppelte verrechnung muss auch nicht sein.

    mir ist jedoch weiterhin schleierhaft wieso diese abgaben nicht als steuern in der steuererklärung eingetrieben werden? es muss doch jeder zahlen, administrativ wäre es sicherlich einfacher als eine serafe.
    • Tjuck 01.07.2019 11:45
      Highlight Highlight Nein, die Serafe wird pro Haushalt erhoben. Steuern nicht unbedingt.
  • fidget 01.07.2019 09:30
    Highlight Highlight Die Zuwanderung soll die entstehende Lücke also schliessen. Dieselbe Zuwanderung, die die SVP bekämpft. Ein lustiger Haufen, diese Volchspartei. Also wenn von 170 Mio. ausgegangen wird, die Unternehmen an TV-Gebühren entrichten, entspricht das zusätzlichen 465'000 Haushalten um dies zu decken mit je 365.-. Das wären ca. 1 Mio. Menschen mehr, die hier leben würden. Nur so als Input für Herrn Rutz, dessen Wahlchancen für den Herbst gerade abgesackt sind.
  • meglo 01.07.2019 09:25
    Highlight Highlight Typisch SVP „Volksvertreter“. Geschenke an die Wirtschaft verteilen, die dann vom ‚Volch‘ berappt werden. Nun dürfte auch der dümmste „Herrliberg-Jünger‘ hoffentlich merken welche Interessen die SVP vertritt.
  • RETO1 01.07.2019 09:20
    Highlight Highlight Die Privatgebühren steigen nicht!
    Die entstehende Differenz wird durch immer mehr Haushalte ausgeglichen
    • Tjuck 01.07.2019 11:47
      Highlight Highlight Durch immer mehr Haushalte? Und wo kommen die her? Jawohl durch Zuwanderung. Also ist jetzt die SVP plötzlich doch für die Zuwanderung?

      Aber eben, solange ihre Wähler nicht findig genug sind, den Widerspruch nicht zu entdecken...
    • RETO1 01.07.2019 12:27
      Highlight Highlight was hat mein Comment mit der SVP zu tun?
    • Skip Bo 01.07.2019 12:44
      Highlight Highlight Tjuck, es spielt keine Rolle ob man für oder gegen Zuwanderung ist. Sie passiert einfach (2018 54'000 Nettozuwanderung)
      Das gibt ca. 10 Mio. mehr Einnahmen pro Jahr.
  • Töfflifahrer 01.07.2019 09:19
    Highlight Highlight SRG soll dies mit Sparmassnahmen ausgleichen. Sparen die, kommt die Politik gerannt und findet hier darf man aber nicht sparen. Also, was jetzt. Jede Firma die im HR eingetragen ist und MwSt. pflichtig ist, soll auch zahlen.
    • Alice36 01.07.2019 11:16
      Highlight Highlight Ja, und wenn sie dass nicht können sollen sie (die Firmen) dies mit Sparmassnahmen ausgleichen.
  • Robster88 01.07.2019 09:08
    Highlight Highlight Wow crazy wie hier alle darauf warten abzudrehen und die gesamte SVP zu verteufeln. Als Kleinunternehmer mit fünf Arbeitnehmer ist es heute schon sehr schwierig zu verstehen warum wir mit immer mehr Gebühren belegt werden- vorallem solchen die von den Nutzern schon bezahlt wurden. Wir haben wegen der teuren Autoteile sehr schnell 500t+ und wir benötigen den Service Public ja nicht proaktiv für das Geschäft. Ja tatsächlich läuft bei uns ein Radio aber die Umfrage ist "Blick-Style" reisserisch - wer von euch darf TV-Schauen beim arbeiten?
    • kloeti 01.07.2019 12:29
      Highlight Highlight Immer höhere gebüren sind halt die andere Seite einer Medaille namens "Steuersenkungen".
  • Asmodeus 01.07.2019 09:05
    Highlight Highlight Keine Sorge.

    Die SVP wird schon einen weg finden dass jemand anderes Schuld an den höher werdenden Kosten für die Bürger ist.

    [ ] Die Linken
    [ ] Ausländer
    [ ] Islam
    [ ] Frauen
    [ ] Arbeitslose
    [ ] Invalide
    [ ] Umweltschützer
    [ ] Echsenmenschen
    • Phrosch 01.07.2019 09:31
      Highlight Highlight Meist ist für die ja nicht nur jemand schuld, sondern alle oben genannten, und nach Bedarf lässt sich die Liste erweitern.
    • Töfflifahrer 01.07.2019 09:33
      Highlight Highlight Ich tippe auf invalide, ausländische Echsenmenschen
    • Trump's verschwiegener Sohn 01.07.2019 09:35
      Highlight Highlight Und wenn die von Dir genannten Minderheiten beseitigt sind, dann fangen sie an, sich untereinander zu zerfleischen. Denn ihre angeblich Ideologie ist nur ein Mäntelchen, um das zu überdecken, wovon sie wirklich getrieben sind: Frust und Wut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chase Insteadman 01.07.2019 09:02
    Highlight Highlight Der Artikel und auch die Abstimmung im Artikel sind unpräzis formuliert:
    Es sind eben keine Gebühren mehr für einen TV/Radio Anschluss. Es ist eine geräteunabhängige Abgabe für Radio und Fernsehen. Sie ersetzt die empfangsgeräteabhängige Abgabe, die Ende 2018 ausläuft. Ob ein TV/Radio Anschluss existiert, ist gemäss dem neuen Gesetz eben nicht mehr massgebend. Somit ist der im Artikel verwendete Begrifft "TV-Gebühr" nicht korrekt.
  • Caturix 01.07.2019 08:59
    Highlight Highlight Wenn man so will zahlt jeder schon Privat warum ein Firma auch noch zahlen muss wo jeder Arbeiter auch schon zahlt , ist mir auch schleierhaft.
    Man sollte das ganze Zeugs mit den Steuern kassieren da hätte man das Theater nicht und würde sicher in der Aministration auch noch Geld sparen.
    • ands 01.07.2019 09:22
      Highlight Highlight Könnte man machen. Dann müsste man aber ein neues System finden, dass die Medienfinanzierung vom ordentlich Budgetprozess ausnimmt. Sonst hat man ein echtes Staatsfernsehen, in dem die Politik indirekt auf die Programmgestaltung Einfluss nehmen kann.
      Ausserdem wären die Bürgerlichen dafür kaum zu begeistern. Mit den Steuern müssten Reiche und Firmen proportional mehr bezahlen, als mit dem aktuellen System.
    • Caturix 01.07.2019 09:34
      Highlight Highlight @ands ja nur wäre es so gerechter verteilt.
    • EvilBetty 01.07.2019 11:17
      Highlight Highlight Weil «die Firma» ebenfalls von der Infrastruktur etc. der SRG profitiert, ganz einfach.
  • mAJORtOM95 01.07.2019 08:57
    Highlight Highlight aber hey, die SVP, die partei für den bprger/die bürgerin
  • inmi 01.07.2019 08:53
    Highlight Highlight Typisch falsches Framing. Man könnte auch beim SRG sparen. In Bern gibts überflüssige Radiojournalisten. Dort könnte schmerzlos sparen.
    • Töfflifahrer 01.07.2019 09:35
      Highlight Highlight Genau, und als man dort sparen wollte löste es einen Politischen Sturm aus! Also was nun?
    • inmi 01.07.2019 10:01
      Highlight Highlight Stürme sind gut. Desto mehr desto besser. Sonst machen die es sich zu gemütlich.
    • Tjuck 01.07.2019 13:13
      Highlight Highlight Die SRG wurde m. W. von der Politik aufgerufen, die Stellen in Bern zu erhalten. Die SRG war gewillt zu sparen. Die Politik ist es nicht.
  • andrew1 01.07.2019 08:51
    Highlight Highlight Gebühren gehören meiner meinung bei firmen auch dazu. Am pc oder im firmenauto hat es bestimmt eine möglichkeit radio zu hören.
    • inmi 01.07.2019 10:01
      Highlight Highlight Das ist doch pervers. Nur weil man die Möglichleit hat, soll man dafür bezahlen. Ich will endlich ein Opt-Out.
  • Sir Jabali 01.07.2019 08:43
    Highlight Highlight Und ich warte darauf dass der Glarner die Handynummer vom Serafe-Chef veröffentlicht. 🤣🤭
  • Meiner Einer 01.07.2019 08:42
    Highlight Highlight Lustig: Hier soll gemäss SVP-Rutz der Bevölkerungswachstum den Ausfall der Firmenzahler kompensieren, während die SVP doch so gegen die Zuwanderung ist (und ohne Zuwanderung stagniert oder sinkt die Bevölkerung in der CH). Das ist konsequent durchdachte SVP-Politik...
    • Phrosch 01.07.2019 09:33
      Highlight Highlight Macht halt konsequent Politik, diese Partei 🤣
    • Fisherman 01.07.2019 10:52
      Highlight Highlight Ja SVP und durchdachte Politik; da sind sie wieder meine zwei Probleme.
    • Tjuck 01.07.2019 13:14
      Highlight Highlight Konsequent die Zuwanderung bekämpfen und bei der Finanzierung der SRG auf die Zuwanderung hoffen.
  • Scalina58 01.07.2019 08:28
    Highlight Highlight an die Damen und Herren der SVP

    bitte ändern Sie den Namen Ihrer Partei 😳 es sollte SWP Schweizerische Wirtschafts-Partei heissen, weil Sie haben mit dem Volk nichts am Hut!
    die heutige SVP setzt sich nicht für das Volk ein, sondern nur noch für die Reichen und die Wirtschaft! 🤦🏻‍♀️
    • Chanich das ändere? 01.07.2019 12:43
      Highlight Highlight ... selbsternannte (!) Wirtschaftspartei.

      Die SVP gewinnt kein einziges Ranking zur Wirtschaftsfreundlichkeit.
  • yey 01.07.2019 08:23
    Highlight Highlight Also viel kurioser empfinde ich die obligatorische Kirchensteuer für (Klein-)Unternehmen. Hier treibt der Staat Geld für Dritte ein, ohne über die Höhe der Abgaben oder deren Zweck bestimmen zu können.

    Grundsätzlich empfinde ich die Vermischung von Staatlichen und Nicht-Staatlichen Aufgaben bei Steuern und Abgaben als äusserst unschön.
    • El Vals del Obrero 01.07.2019 09:02
      Highlight Highlight Das ist wirklich krass. So muss ja auch ein Atheist indirekt Kirchensteuern bezahlen, wie in einem Gottesstaat.
    • dorfne 01.07.2019 09:05
      Highlight Highlight Gestern an einem ökumenischen Gottesdienst. Am Schluss wurde Geld gesammelt für Konzertveranstaltungen auf Palliativabteilungen, wo Menschen im Sterben liegen. Bitte Informieren Sie sich über das soziale Engagement aller Kirchen, auch der Freikirchen. Wenn der Staat das dann auch noch übernehmen muss wirds sehr viel teurer.
    • Phrosch 01.07.2019 09:36
      Highlight Highlight Yey, dass die Kirchen aber sehr viel „kostenlose“ soziale Arbeit leisten, von denen die Mitarbeiter der Kirchensteuer zahlenden Firmen profitieren, ist dir schon bewusst?
      Und El Vals, von vielem profitieren auch Atheisten....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beat_ 01.07.2019 08:22
    Highlight Highlight Gregor Rutz, denk noch mal nach. Auch die Firmen profitieren von von der Berichterstattung durch die Medien, ob nun ein Fernseher im Büro steht oder nicht.
    Im weiteren ist jeder Internetanschluss ein Empfangsgerät... jetzt zeige mir mal die Firma, die nicht irgendwie "online" ist und einen Umsatz von 500'000 CHF übersteigt.
    Am besten ziehst Du Deinen vorstoss zurück und verwendest Deine Parlamentszeit für sinnvolleres.
  • Midnight 01.07.2019 08:18
    Highlight Highlight Geniale Strategie: Bei den Unternehmen die Gebühren streichen, damit sie bei der Bevölkerung so teuer wird, dass die No-Billag irgendwann doch noch durchkommt.

    Die SRG wird dann kurzerhand von den Blochers gekauft und SRF zum Propagandasender umgewandelt. Wir wären ja nicht die ersten, die sowas tun...

    Alles zum Wohle des einfachen Bürgers, versteht sich!
  • Dieter A. 01.07.2019 08:18
    Highlight Highlight Mal von Parteipolitik abgesehen, wie kann begründet werden, dass Firmen TV-Gebühren bezahlen sollen? Die Mitarbeiter haben ja alle privat schon bezahlt? Die Firma schaut kein TV und hört kein Radio! Für mich ist das eine doppelte Besteuerung.
    • loquito 01.07.2019 09:03
      Highlight Highlight Nur so ein Beispiel. Ich höre kein Radio ausser im Geschäft....
    • dorfne 01.07.2019 09:15
      Highlight Highlight Stimmt. Zumindest sollte jede Firma ab 500000 Umsatz nur einmal zahlen müssen. Ich bin 100% für die SRG. Aber die weiss sich schon zu helfen, wenn die Einnahmen sinken. Sendungen wie Kassensturz und Rundschau machen einfach schon mind. 2 Wochen vor den Schulferien Pause. Winter, Frühling, Herbst und Winter: Sendepause. Weihnachtsferien dann bis Ende Januar usw.. oder der Kassensturz dauert nur noch 20 Min. Und dann Werbung und Trailer bis zur nächsten Sendung usw.. ist nur halbironisch gemeint.
    • Milo15 01.07.2019 11:05
      Highlight Highlight Die meisten Firmen sind juristische Person also total logisch das auch sie bezahlen müssen und sollen
  • goldmandli 01.07.2019 08:13
    Highlight Highlight "Ich habe enorm viele Briefe von Unternehmen erhalten, die sich über die Radio- und Fernsehgebühren beklagen», sagt der Zürcher Politiker."

    Na, dann hoffen wir, dass er nicht bald Briefe erhält, in denen sich die Unternehmen über die Steuern beklagen.
    • dorfne 01.07.2019 09:18
      Highlight Highlight Tun sie schon jetzt. Abschaffen der Unternehmenssteuer. Abschaffen des Sozialstaates, stattdessen Almosen verteilen. Nur noch Löhne werden besteuert, damit Geld da ist für Militär, Polizei und Justiz. Der Rest ist abgeschafft oder privatisiert.
  • leu84 01.07.2019 08:11
    Highlight Highlight Am Besten die Gebühr abschaffen und der Geldtopf der Gebühren finanzierte Radio und Fernsehen via MWST füllen.
    • loquito 01.07.2019 09:04
      Highlight Highlight Und dann weinen, dass die SRG nicht unabhängig sei...
    • leu84 01.07.2019 09:23
      Highlight Highlight Wer entscheidet, welche TV und Radio Gesellschaften wieviel Geld erhalten? Die Politik. Ob jetzt das Geld von einem privaten Unternehmen oder via Steuern eingenommen wird, ist für das System irrelevant. Neu ist, dass das Einwohneramt die Personen bei Serafe an- und abmeldet. Warum diesen zusätzlichen Aufwand?
  • rodman 01.07.2019 08:10
    Highlight Highlight Die Abgabe für Radio und TV ist keine Steuer sondern eine (Kausal-) Abgabe. Daher sehe ich nicht ein, warum hier eine Umverteilung stattfinden soll - "nicht sehende" Firmen bezahlen für etwas, dass "sehende Privatpersonen" nutzen.

    Ich kann dieses Staatsverständnis nicht nachvollziehen, bei dem man immer als egoistische Nutzer und Nehmer auftreten und die Zeche immer von "den anderen" zahlen lassen will. Nun sind wir bei den TV Abgaben. Demnächst wird wohl Katzenfutter und Fitnessabo von "denen da oben" bezahlt werden müssen.
    • inmi 01.07.2019 08:55
      Highlight Highlight Falsch. Es ist eine Steuer. Du musst sie zahlen. Ohne kausalen Zusammenhang. Also aufhören mit der Lüge.
    • loquito 01.07.2019 09:06
      Highlight Highlight Da in Geschäften nie Radio gehört wird...
    • dorfne 01.07.2019 09:19
      Highlight Highlight "die da oben" zahlen unsere Rechnungen nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 01.07.2019 08:06
    Highlight Highlight Ich bin ja beileibe kein SVP Freund. Und dass Unternehmen von den Gebühren befreit werden sollen, geht gar nicht. Aber Rutz und Co. wollen ja nicht, dass die Haushalte mehr zahlen, sondern dass die SRG mehr spart. So wird Rutz ja auch im Artikel zitiert. Der Titel des Artikels hätte ja auch heissen können: Die SVP will die SRG zum Sparen zwingen!
    • Dominik Treier 01.07.2019 08:35
      Highlight Highlight Also will er den Volkswillen missachten, den er ja immer zu einer angeblichen Heiligkeit hochstilisiert... Wir haben nämlich über diese Gebühr so wie sie jetzt umgesetzt ist abgestimmt und die SVP hat zu ihrer Anschaffungsabsicht eine klare Abfuhr erhalten. Aber Volkswille heisst ja nur richtig, wenn es ein nicht umsetzbarer, unmenschlicher Populistenmist ist, den die SVP will...
    • wasps 01.07.2019 09:37
      Highlight Highlight Wer den Fakejournalismus anprangert bzw. bekämpfen will, muss den Finger auf korrekte Berichterstattung legen. Persönlich finde ich solche Überschriften manipulativ. Egal, ob damit links oder rechts geküsst oder geprügelt wird.
    • FrancoL 01.07.2019 09:37
      Highlight Highlight ES ist eigentlich egal was die SVP will, das Volk bestimmt immer noch selbst wie und was gemacht werden muss. Das sollte die SVP ja klar wissen.
  • Hyperventilator 01.07.2019 07:45
    Highlight Highlight Wieso sollen Privatpersonen mehr bezahlen? Die SRG hat einfach weniger Geld. Basta! Ist eh nur eine Frage der Zeit, bis die SRG nach einer neuen Abstimmung in ein paar Jahren abgeschafft wird. Mittlerweile ist sogar der Sport lausig
    • Schlumpfinchen 01.07.2019 08:18
      Highlight Highlight Der Sport ist "lausig", weil Leute wie du die SRG zu Sparmassnahmen zwingen. So einfach ist das.
    • inmi 01.07.2019 08:56
      Highlight Highlight Ja, Sparen tut allen gut
    • Dan Ka 01.07.2019 09:08
      Highlight Highlight Oh, da ist aber einer am hyperventilieren. Aber vielleicht haben Sie Recht und die SRG wird Mal abgeschafft, oder das Klima wird kühler, oder die SVP werden Volks- und nicht Elitevertreter. Träumen darf man ja... aber im Moment hat das Volk demokratisch über die Gebühren bestimmt. Und wir wollen eine ausgewogene Informationslandschaft. Ihre Bubble nähren können Sie ja nach wie vor in den soz. Medien. 😊👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • i schwörs 01.07.2019 07:45
    Highlight Highlight Lustig, diese SVP: einerseits wird alles Üble der Zuwanderung/Zuwanderern in die Schuhe geschoben, andrerseits holt man die Zuwanderung hervor, wenn es um Kompensation der finanzielle Erleichterungen für Firmen geht, welche dann für die entgangenen Einnahmen geradestehen soll. Die Argumentsketten der SVP sind widersprüchlich und unlauter. Rein polemisch halt und nur dem Eigeninteresse verpflichtet. Dieser Fall hier zeigt das wiedereinmal sehr deutlich. Abgesehen davon: Firmenautos haben kein Radio? In Werkhallen/Büros läuft kein Radio? Nei, höred doch uf mit so Seich verzelle.
    • dorfne 01.07.2019 09:30
      Highlight Highlight Genau. Widersprüchliche Politik bei der SVP! Ein Beispiel: Der Präsident des
      Hauseigentümerverbandes, SVP-Egloff will möglichst hohe Mieten durchsetzen, während seine Partei gleichzeitig alle Sozialleistungen kürzen und möglichst tiefe Löhne will. Voher sollen die Leute da noch das Geld für die hohen Mieten nehmen?
    • Milo15 01.07.2019 11:11
      Highlight Highlight Die SVP würde ich eher als peinlich oder Gefährlich bezeichnen, aber bestimmt nicht als lustig
  • Tenno 01.07.2019 07:44
    Highlight Highlight 500'000 CHF / 12 = CHF 41'666 Umsatz pro Monat. Das vringt jeder anständige Handwerkerbetrieb mit 1-2 Mitarbeiter hin und dort liegt das Problem. Der Umsatz sollte auf 1.2-1.5 Mio erhöht werden somit wären, die welche es wirklich bestraft und 2 Mal bezahlen entlastet. Sehe da auch kein Problem von zusätzlicher Administration.
    Für alle welche nicht aufgepasst haben, Umsatz ist nicht gleich Gewinn.
    • dä dingsbums 01.07.2019 08:06
      Highlight Highlight Klar ist Umsatz nicht gleich Gewinn. Aber wir alle zahlen ja auch Steuern und Abgaben auf den ganzen Lohn und nicht nur auf das, was Ende Monat übrigbleibt.

    • Tenno 01.07.2019 08:17
      Highlight Highlight Aber dir ist schon klar, dass das Unternehmen normalerweise den grösseren Teil für die Abgaben bezahlt.
      Oder um es anders zu erklären 40k sind 10k pro Woche. Ist nicht so hart zu erreichen. Deshalb denke ich, dass die Limite hoch muss. Mit 1.5 Mio Umsatz machst fu einiges falsch, wenn dich die Gebühren dann noch stören/belasten.
    • Masche 01.07.2019 08:28
      Highlight Highlight @Tenno: Ich bezahle meine privaten Steuern im Prinzip auch vom Umsatz und nicht vom Gewinn. Was ich verdiene ist nämlich nicht Gewinn, weil der Umsatz den ganzen Gewinn auffrisst. Das sagt mir jedenfalls mein Bankkonto Ende jeden Monats.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shikoba 01.07.2019 07:42
    Highlight Highlight Weil kompliziert, lieber ganz weglassen? Cool, darf ich mit diesem Argument auch meine Steuern nicht bezahlen, weil die Steuererklärung kompliziert ist? 😁
    • dorfne 01.07.2019 09:32
      Highlight Highlight Nein, Sie haben zu wenig Macht. Wer die Macht hat kann Alles durchsetzen.
  • Schiri 01.07.2019 07:39
    Highlight Highlight Hm. Jetzt soll es plötzlich das Bevölkerungswachstum (in der Schweiz die Zuwanderung) richten? Gregi, riss di zäme.
    • dorfne 01.07.2019 09:40
      Highlight Highlight Die SVP, Partei der Widersprüche. Die Widersprüche entspringen der Unaufrichtigkeit, und diese wiederum enspringt der wahren Agenda der SVP. Die verlangt nur Zweierlei: Sozialabbau inkl. Rückbau des Service-Publique und Abschaffung der Unternehmenssteuern. Das mit der EU und den Ausländern ist bloss der grösstmöglichen Aufmerksamkeit geschuldet. Man will ja an die Macht und dafür braucht man das Wahlvouch.
  • Hü Hopp Hü 01.07.2019 07:36
    Highlight Highlight Wann macht die SVP effektiv etwas für einfache, mittelständische Lohnempfänger und nicht nur für Bauern und Unternehmungen?
    • Kruk 01.07.2019 10:31
      Highlight Highlight Nie
    • Milo15 01.07.2019 11:14
      Highlight Highlight Niemals!!!!
  • Ironiker 01.07.2019 07:31
    Highlight Highlight Hier wird wieder mal mächtig dagegen geschossen, weil der Vorschlag von der SVP kommt.

    Kann mir den einer von den Schützen erklären, warum eine Firma TV-Gebühren zahlen sollte? Die Firma selber kann ja keine Medien konsumieren. Und die Mitarbeiter die das evtl. während der Arbeit machen, bezahlen die Gebühr ja bereits privat.

    Ich sehe das Problem schon, dass dann Gelder fehlen die wieder woanders eingespart werden müssen. Aber so ganz korrekt ist das halt schon nicht.
    • Roman Loosli 01.07.2019 07:39
      Highlight Highlight Die Firma kann das javon den Steuern als Aufwandabziehen. Immer das gejammere der Firmen... man könnte auch auf den Kauf der Jets verzichten...
    • Prügelknabe 01.07.2019 07:42
      Highlight Highlight Jedesmal wärend den Winter- oder Sommerolympiaden in Europa, oder bei der Fussball-WM in Südkorea und Japan, liefen tausende TV-Geräte in Grossraumbüros, Läden, Kundenzonen etc.

      Nein in Firmen wird kein TV geschaut.
    • Dominik Treier 01.07.2019 07:45
      Highlight Highlight Kennst du keine Geschäfte in denen das Radio oder der Fernseher läuft oder keine Baustelle auf der man Radio hört. Der Vorschlag ist Mist, da er wieder die mittleren und kleinen Einkommen stärker belasten würde und nicht weil er von der angeblichen Mittelstandspartei SVP kommt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skip Bo 01.07.2019 07:29
    Highlight Highlight Gibt es einen Automatismus, dass die Mindereinnahmen den übrigen Nutzern belastet werden sollen?
  • LeVasseur 01.07.2019 07:26
    Highlight Highlight Die Qual der Wahl:
    Entweder mehr bezahlen oder gleich viel und dafür weniger Leistung erhalten. Mehr Werbung, Glanz & Gloria und MediaShop lassen Grüssen...
    Als Bewohner unseres Landes scheinen wir nicht mehr zum "Volch" zu gehören...
  • Heinzbond 01.07.2019 07:24
    Highlight Highlight Politik für den kleinen Bürger sieht dann aber anders aus. Und gibt es nichts wichtigeres als svp und fernsehgebühren für Unternehmen?
    • Midnight 01.07.2019 08:24
      Highlight Highlight Reine Ablenkungstaktik. Die SVP will wohl ihr Image bei den No-Billag-Befürwortern nochmal stärken, damit sie im Herbst nicht ganz auf verlorenem Posten steht.
    • Kruk 01.07.2019 10:32
      Highlight Highlight Das langfristige Ziel wird wahrscheinlich die Übernahme der Medien sein.
    • Heinzbond 01.07.2019 11:05
      Highlight Highlight Kruk um sie russischen oligarchen Nichten zu verhökern... Ja klingt nach einem Plan....
  • DerSeher 01.07.2019 07:24
    Highlight Highlight Die Selben die jetzt motzen das es für die Firmen abgeschafft werden soll, sind die die dafür waren das wir überhaupt noch zahlen... Damals war ja glaub nur eine Partei für die Abschaffung der Gebühren... Die mega hyper tolle SP hat sich ja dort stark eingesetzt den "Normalen" Bürger zu entlasten und die Gebühr ganz abzuschaffen.... ohh Moment... :)
    • Prügelknabe 01.07.2019 07:47
      Highlight Highlight Da verwechseln Sie etwas:

      Swissinfo.ch, 1.2.2018
      "Die SVP ist die einzige Regierungspartei, die "No Billag" unterstützt. Ihre Delegierten sagen klar Ja zur Initiative"

      Unterstützen der No Billag heisst NEIN zur Billag. Keine Unterstützung der No Billag heisst JA zur Billag.
    • Dominik Treier 01.07.2019 07:52
      Highlight Highlight Ja die unglaublich liebe SVP hat sich ja dafür schon immer ausgesprochen nicht nur diese drakonische Gebühr (1.- pro Tag! Das ist ja eine unendliche Frechheit, das letzte Hemd hat ja schliesslich Säcke!...), sondern damit auch gleich den Zwang und die Möglichkeit selber zu denken abzuschaffen. Das wird dann alles aus Herrliberg kontrolliert und der Bürger muss sich diese gigantische Mühe nicht mehr machen, sondern wird kostenfrei abgezockt, beschissen und hinters Licht geführt, garniert mit ein wenig Ballenbergromatik, Bauer ledig sucht, Klatsch und Tratsch und wohl noch Frauentausch...
    • banda69 01.07.2019 07:52
      Highlight Highlight @derseher

      Wie naiv sind Sie denn zu glauben, die SVP hätte zur Entlastung des Volks die Gebühren abschaffen wollen.

      🤦‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • plaga versus 01.07.2019 07:21
    Highlight Highlight Firmen zahlen im Minimum 365.- ab 500'000.- Umsatz im Jahr.

    Private zahlen 365.- ab wenigen 10'000.- Einkommen im Jahr.

    Rutz so: "Das ist ungerecht! Wir zahlen 12% aller Abgaben!"

    Ich sag jetzt besser gar nichts mehr...

    • skisandtrail 01.07.2019 07:42
      Highlight Highlight Umsatz ist nicht gleich Gewinn..
    • p4trick 01.07.2019 07:44
      Highlight Highlight Man müsste den Gewinn, nicht den Umsatz vergleichen. Aber ja es ist absurd, dass die Firmen immer weniger auch Steuern bezahlen sollen und der Mittelstand ausgenommen wird.
    • plaga versus 01.07.2019 07:51
      Highlight Highlight Ist denn Einkommen für euch Gewinn??
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christian Mueller (1) 01.07.2019 07:18
    Highlight Highlight Ist das Argument der SVP nicht, die Kosten für den Klimawandel sind zu hoch und werden umverteilt auf den Mittelstand? Kosten von Firmen umzuverteilen ist dann aber dann schnell wieder sehr ok...
    • Dominik Treier 01.07.2019 07:55
      Highlight Highlight Die sind ja auch so arm... Man muss sich ja schliesslich noch ein wenig mehr Dividenden sichern, wenn die, obwohl durch Arbeit anderer generiert, schon viel Tiefer besteuert werden als Erwerbseinkommen...
  • Dubox 01.07.2019 07:16
    Highlight Highlight Für was stand das "V" in "SVP" nochmals?
    • fools garden 01.07.2019 07:34
      Highlight Highlight VIP's
    • p4trick 01.07.2019 07:45
      Highlight Highlight Verblödung, Verdummung, etc... (der Wähler)
    • Masche 01.07.2019 08:34
      Highlight Highlight Vermögende.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Enzian034 01.07.2019 07:15
    Highlight Highlight SVP eine Partei für das Volk?

    Schon lange nicht mehr, nach jahrelanger Treue werde ich alles wählen in Zukunft ausser eben der SVP
    • Dominik Treier 01.07.2019 07:59
      Highlight Highlight Die SVP hat sich von einer Konservativen Bauernpartei zu einer verantwortungslosen, rassistischen, erzkonservativen, neoliberalen Ultraegoistenpartei gewandelt...
      Ein Trauerspiel und leider haben das noch lange nicht alle Stammwähler begriffen...
    • fools garden 01.07.2019 13:15
      Highlight Highlight Dominik Treier, das kann man nich treffender sagen.
  • S.Potter 01.07.2019 07:12
    Highlight Highlight Interessant wie viele hier für eine doppelte Besteuerung sind. Jeder bezahlt ja schon die Gebühr. Das ist ja wie wenn einer der in einem anderen Kanton arbeitet da auch noch Steuern bezahlen müsste.
    • i schwörs 01.07.2019 07:30
      Highlight Highlight Erstens, die Serafe Gebühr ist (dummerweise) keine Steuer. Zweitens, ich bezahle als Privatperson die Serafe-Gebühr für meinen privaten Konsum, die Unternehmen bezahlen die Gebühr für deren Konsum. Was das mit "Doppelbesteuerung" zu tun haben soll, ist nun wirklich nicht zu sehen. Ihr Vergleich hinkt auf allen Ebenen.
    • Prügelknabe 01.07.2019 07:51
      Highlight Highlight Die Besteuerung ist pro Haushalt und pro Unternehmen. Nicht pro Bürger.

      Ich als Bürger kann somit Schweizer TV Zuhause, im Vereinslokal, im Restaurant oder in der Arbeit anschauen.
    • Dominik Treier 01.07.2019 08:04
      Highlight Highlight Ich kann diesen elenden Unsinn mit der doppelten Besteuerung bei jeder Steuer nicht mehr hören. JEDER Franken wird zig male im Wirtschaftskreislauf besteuert S.Potter. JEDER! Du Kaufst etwas von deinem Lohn, auf den du Einkommenssteuer zahlst, darauf Zahlst du dann Mehrwertsteuer, die Firmen z.B. ja nicht Zahlen müssen bzw. verrechnen dürfen. Auf Benzin zahlst du zusätzlich Mineralölsteuer, wenn du spartst Vermögenssteuer und die Firmen von ihren Einkünften aus deinen Einkäufen Gewinnsteuer usw. Jeder zahlt zig mal Steuern und die Firmen kommen schon mehr als zu gut weg!
  • DocShi 01.07.2019 07:07
    Highlight Highlight Jaja, die SVPler, so tun als sei man fürs Volk. Aber zahlen soll nur dieses.
    • Magenta 01.07.2019 07:25
      Highlight Highlight Die Gebühren der Firmen zahlt ja letztendlich auch das Volk. Und warum sollen Firmen auch nochmals bezahlen? Jeder, der dort arbeitet (Grenzgänger mal ausgeschlossen) zahlt ja privat bereits Gebühren!
    • Hexentanz 01.07.2019 08:18
      Highlight Highlight Du unterschätzt die SVP Basis.

      Vielen geht das mit dem Klimawandel Gerede der Parteiführung auf den Sack.
      Und jetzt wieder sowas hirnrissiges.

      Würde mich nicht verwundern,
      wenn bald ein Exodus einsetzt
      bei der Basis in Richtung Grünliberal.

    • R. Peter 01.07.2019 08:46
      Highlight Highlight Sind unsere Firmen nicht Teil des Volkes?
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 01.07.2019 07:07
    Highlight Highlight Ist ja auch Schwachsinn dass Firmen zahlen müssen, sie nutzen das Angebot nicht wirklich. Es wäre nun an der Zeit diese Gebühren abzuschaffen und dem Staat diese Kosten anzulasten. Es könnten erst noch Millionen an Administrationskosten eingespart werden.
    • bebby 01.07.2019 07:20
      Highlight Highlight Eine Finanzierung über die Bundessteuer wäre am sinnvollsten, weil die jetzige Lösung eine reine Kopfsteuer darstellt.
      Unternehmen müssen dann aber indirekt mitzahlen.
    • Astrogator 01.07.2019 07:21
      Highlight Highlight In jedem Betrieb in dem ich war läuft mindestens ein Radio...
    • i schwörs 01.07.2019 07:33
      Highlight Highlight WID, "die Firmen nutze das Angebot nicht wirklich"? Echt? Für die Gebührenpflicht reicht ein einziges device, welches in der Lage ist, das Angebot zu konsumieren: also zB ein Internetanschluss, oder ein Autoradio. Haben Firmen kein Internet? Haben Firmen ausschliesslich Firmenautos ohne Radio? Na also... Abgesehen davon wäre eine Erhebung via Steuer durchaus sinnvoller, einverstanden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Okguet 01.07.2019 07:05
    Highlight Highlight Die Schweizerische Virmen Partei
  • banda69 01.07.2019 07:01
    Highlight Highlight Die selbsternannte "Partei des Volkes" ruht nicht bis sie das Schweizer Fernsehen zerschlagen hat und ungehindert ihre Propaganda und Hetze verbreiten kann.
    • Astrogator 01.07.2019 07:22
      Highlight Highlight Aber vorher noch den Mittelstand belasten damit Reiche und Firmen weniger zahlen müssen.
    • leu84 01.07.2019 08:14
      Highlight Highlight Blocher, Matter oder Zanetti haben heute schon ihre Sendungen irgendwo bei Star TV (war mal cool) oder sonst wo im TV-Niemandsland.
    • dorfne 01.07.2019 08:54
      Highlight Highlight Die ultraliberale SVP arbeitet gegen den mittleren bis unteren Mittelstand und die materiell Armen. Diese Menschen machen die Mehrheit aus in unserem Land. An die Urne gehen jeweils um die 46% der Wahlberechtigten. Die andern sollten mobilisiert werden. Sagt ja niemand, dass die dann gleich links-grün wählen müssen. Aber es gibt einige Mitteparteien, die noch einen Rest an sozialer Verantwortung in sich tragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Newski 01.07.2019 07:00
    Highlight Highlight Zuerst erweisen sich die SVP-Nationalräte (zusammen mit der FDP) bei der Revision des Versicherungsgesetzes als Versicherungsvertreter, statt als Volksvertreter.
    Nun outen sich diese generell als Firmenvertreter.

    Die SVP spült so gerade den letzten Rest an Glaubwürdigkeit den Bach runter.
    • Hexentanz 01.07.2019 08:16
      Highlight Highlight Ich kann dass, was du hier schreibst, als langjähriger SVPler gut Unterschreiben!

      Was Mittlerweile abgeht mit Steuerreformen, Klimawandel Lüge und jetzt noch Serafe, ist einfach zu viel.
    • Asmodeus 01.07.2019 09:05
      Highlight Highlight Die SVP hatte noch nie Glaubwürdigkeit.
    • Basubonus 01.07.2019 10:51
      Highlight Highlight Diese "Partei" hat ihre Glaubwürdigkeit in den letzten 30 Jahren schon gefühlte 2500 Mal den Bach runtergespült, und immer noch gibt's genug Idioten, welche ihr die Stimme geben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roman h 01.07.2019 07:00
    Highlight Highlight Wer TV nutzt soll auch bezahlen.
    Wie ist das denn gemeint?
    Die Firmen gehen nach Feierabend nach Hause und schauen TV?
    Mehrere Kmu's treffen sich und schauen zusammen Fussball?
    Eine Firma ist kein Mensch ja nicht mal ein Tier wie kann eine Firma denn TV schauen oder Radio hören?
    • Astrogator 01.07.2019 07:27
      Highlight Highlight In jedem Betrieb in dem ich arbeitete steht mindestens 1 Radio...
    • Shikoba 01.07.2019 07:55
      Highlight Highlight Eine Firma ist kein Mensch, ein Haushalt aber auch nicht 😉
    • Dominik Treier 01.07.2019 08:07
      Highlight Highlight Genau Astrogator! Büros, Baustellen, Parkhäuser, Läden... Überall läuft das Radio und die liebe SVP will nun das die mies bezahlte Verkäuferin von ihrem lächerlichen Löhnchen noch mehr zugunsten ihres mit Geld vollgepumpten Arbeitgebers abgeben muss... Eine Farce!
    Weitere Antworten anzeigen
  • BaDWolF 01.07.2019 06:49
    Highlight Highlight Wann kommt endlich die #NoSVP Initiative? Da bin ich sofort dabei. Die Büäzer-Partei... das ich nicht lache. #unwählbar
    • Dominik Treier 01.07.2019 08:11
      Highlight Highlight Wieso? Machen doch was für die Büäzer, nämlich deren leben miserabel zugunsten alter Geldsäcke und dann werden endlich mahl die bösen Ausländer, Schmarotzer und Scheininvaliden bestraft, weil sie das alles angerichtet haben... Wie viel Wähleranteil hatte die Ausländer, Schmarotzer und Scheininvalidenpartei noch mal im Parlament?... Ach keinen und die SVP aber 30? Schuld sind sie aber trotzdem!!!...
      Ironie off
    • Midnight 01.07.2019 08:41
      Highlight Highlight Die kommt alle vier Jahre. Diesen Herbst ist es wieder soweit 😉

Jahresarbeitszeit? Darum ist der Bundesrat (noch) dagegen

Der Bundesrat stellt sich gegen eine Lockerung der Regeln zur Arbeitszeit. Er beantragt dem Parlament, auf eine Gesetzesvorlage der ständerätlichen Wirtschaftskommission (WAK) nicht einzutreten.

In seiner am Dienstag im Bundesblatt veröffentlichten Stellungnahme kritisiert der Bundesrat, dass die WAK die Sozialpartner nicht einbezogen habe. «Schon allein deshalb erachtet der Bundesrat die Erfolgschancen dieser Revisionsvorlage als gering», schreibt er.

Der Bundesrat anerkennt zwar, dass die …

Artikel lesen
Link zum Artikel