Wirtschaft
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ARCHIV --- Das Uber Logo und App am 13. April 2017 in Taipe, Taiwan. Das skandalgeschuettelte US-Unternehmen liess sich offenbar auf einen Deal mit den Hackern ein und informierte die Oeffentlichkeit erst jetzt, wie am Mittwoch, 22. November 2017 bekannt wurde. EPA/RITCHIE B. TONGO

Der Fahrdienst-Vermittler Uber ist weiter in den roten Zahlen.  Bild: EPA

Uber macht trotz Boom immer noch Milliarden-Verlust



Der US-Fahrdienstvermittler Uber hat Reuters-Informationen zufolge seinen Verlust im abgelaufenen Quartal verringert. Das Minus lag bei 1.1 Milliarden Dollar, wie ein Insider sagte. Für das vorangegangene Vierteljahr betrug der Verlust 1.46 Milliarden Dollar.

Der Umsatz habe im Vergleich zum Vorquartal von zwei Milliarden Dollar um 11.8 Prozent auf 2.2 Milliarden zugelegt.

Japaner sind eingestiegen

Jüngst ist ein Konsortium um den japanischen Telekomkonzern Softbank bei Uber eingestiegen. Softbank stieg damit zum grössten Uber-Aktionär auf.

Uber galt auf Basis der jüngsten Bewertung von 68.5 Milliarden Dollar als das teuerste von Finanzinvestoren gestützte Unternehmen der Welt. Softbank hat sich in jüngster Zeit einen Namen als Geldgeber für Technologieunternehmen gemacht und ist unter anderem am Uber-Konkurrenten Didi und der indischen Taxi-App Ola beteiligt. (sda/reu)

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