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In diesen Ländern haben die Frauen das Sagen (es sind immer noch zu wenige)

In 23 Ländern dieser Erde hält derzeit eine Frau die Fäden in der Hand. Zum heutigen Tag der Frauen zeigen wir die Weltkarte der weiblichen Staatsoberhäupter.



Mit der Wahl von Salome Surabischwili als Präsidentin Georgiens im letzten November stieg die Zahl der von Frauen regierten Ländern auf 23. Damit haben knapp 12% der 193 Länder zurzeit eine Regierungschefin oder ein weibliches Staatsoberhaupt.

Mit 10 von 23 Frauen stammen knapp die Hälfte der aktuell Regierenden aus Europa. 7 Frauen vertreten asiatische Länder, 3 sind aus Afrika, 2 aus Ozeanien und eine aus Südamerika.

Daten

Die Liste weiblicher Staatsoberhäupter und Regierungschefs führt Frauen auf, die durch Wahl oder Ernennung zu einem führenden Staatsamt gekommen sind. Monarchische Amtsträgerinnen werden nicht dazugezählt.

Bild

Die Frauen, die aktuell Länder regieren, mit Name, Land und Jahr des Amtsantrittes. grafik: watson / bilder: keystone

Vor 40 Jahren, am 4. Mai 1979, trat mit Margaret Thatcher die erste Frau Europas ihr Amt als Premierministerin an. Im folgenden Jahr wurde zum ersten Mal weltweit durch eine demokratische Wahl eine Frau zur Präsidentin ernannt: Vigdís Finnbogadóttir präsidierte Island während 16 Jahren.

Premier Margaret Thatcher gives a speech, June 6, 1983. (AP Photo/Press Association)

Margaret Thatcher war 11 Jahre lang Premierministerin des Vereinigten Königreiches. Bild: AP UKPA

Eine so lange Amtszeit ist heute eher unüblich. Eine Ausnahme bildet Angela Merkel: Sie ist seit 2005 Bundeskanzlerin Deutschlands. Bleibt sie wie geplant bis 2021 im Kanzleramt käme sie ebenfalls auf 16 Jahre Amtszeit.

Im Vergleich mit den aktuellen Regierungschefinnen ist Merkel die Dienstälteste. Danach folgen mit Amtsantritt im Jahr 2009 Dalia Grybauskaitė aus Litauen und Hasina Wajed aus Bangladesch, welche zwischen 1996 und 2001 bereits eine Amtszeit als Ministerpräsidentin innehatte. Sie ist die älteste Tochter von Mujibur Rahman, dem Gründer Bangladeschs.

Frauen mit vier oder mehr Dienstjahren

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Die mächtigste Frau Amerikas ist zurück auf dem Thron

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • jogurt 08.03.2019 17:52
    Highlight Highlight Was nützen uns all die Frauen, wenn sie handeln wie Männer !
    • Tobsol 09.03.2019 13:01
      Highlight Highlight omg, was für ein erbärmliches statement.

      1) Wie handeln denn männer, und

      2) warum ist das nicht gut?

      3) Wie handeln denn frauen, wenn sie wie frauen handeln würden?

      4) Und warum handeln die frauen überhaupt wie männer?
  • Psychonaut1934 08.03.2019 16:13
    Highlight Highlight Es sind zu viele, nicht zu wenig. Seit das Weibervolke in den Regierungen sitzt, geht alles Bach ab. Bemerkt das den niemand? Weiber gehören in die Küche!
    • dmark 08.03.2019 19:03
      Highlight Highlight Nein, nicht in die Küche!
      Dort ist mittlerweile viel zu viel Technik vorhanden. ;)
  • Marex1950 08.03.2019 10:42
    Highlight Highlight Fähige Frauen sollen an die Spitze, keine Frage. Aber nur um der Quoten Wille, dürfen nicht einfach Frauen gewählt werden, wenn sie die Fähigkeiten nicht haben. Ausserdem: Auch mit Frauen an der Spitze hat sich die Welt nicht verbessert, Armut nimmt zu, Gesundheitskosten steigen weiter, Soziale Ungerechtigkeit nimmt zu etc. etc.
    • Wir sind alle Kinder dieser Erde 08.03.2019 13:32
      Highlight Highlight Armut nimmt ab. https://www.gapminder.org/
    • Tobsol 09.03.2019 13:05
      Highlight Highlight Soziale Gerechtigkeit ist ein identitätspolitisches Buzzword.

      Es braucht nur Gerechtigkeit, sonst nichts.
  • Ohniznachtisbett 08.03.2019 10:14
    Highlight Highlight Wenn ich mir die Damen, die aktuell Staats- oder Regierungschefinnen sind, so beschleicht mich das Gefühl, dass viele von Ihnen keinen Deut besser sind als die "alten Männer". Ergo ist es Wurst ob Präsident oder Präsidentin.
  • Sebanimon 08.03.2019 10:05
    Highlight Highlight Ist doch mir egal, ob das Oberhaupt ein Mann oder eine Frau ist! Hauptsache die Person macht den Job gut! Hört auf mit eurer Genderagenda! Ihr verursacht Probleme wo keine sind!
  • Wald81 08.03.2019 10:03
    Highlight Highlight Die Kommentare hier machen mich ein bisschen „hässig“.
    Viele schreiben: „Es geht nicht ums Geschlecht, sondern um die Kompetenz mimimi“. Daraus schliesse ich: es gab keine kompetentere Frau als Alternative zu all den bisherigen & aktuellen männlichen Staatschefs. Die statistische Konsequenz wäre: Männer (zum. in polit. Führungspositionen) sind kompetenter als Frauen. Ich hoffe, dass das niemand ernsthaft glaubt.
    Ich zumindest glaube, dass wenn Frauen weltweit exakt die gleichen Voraussetzungen (Erziehung, Ausbildung,...) hätten, das Verhältnis Frauen/ Männern in Führungspositionen 1:1 wäre.
    • ciaociao 08.03.2019 10:14
      Highlight Highlight nope. das geht tief hinein in die gene, wo auch die interessen unterbewusst gesteuert werden.
      natürlich gibt es immer wieder kompetente und ehrgeizige frauen. im direkten gespräch mit meinen kolleginnen ziehen allerdings die allermeisten eine „ruhige“ mutterschaft der etwas weniger gesicherten karrierelaufbahn vor. hingegen viele männliche kollegen streben mindestens einen teamleaderposten an.

      keine ahnung ob ich da einen komischen umgang pflege, aber die direkte nachfrage nach einer führungstätigkeit erlebe ich alles andere als 1:1 verteilt. eine 50/50 quote einzuführen finde ich darum gaga.
    • McStem 08.03.2019 10:20
      Highlight Highlight Es geht den Meisten wohl um den Zusatz "es sind immer noch zu wenige".

      Denn es sollte niemand Präsidentin oder Präsident werden, nur weil es eben eine Frau oder ein Mann ist. Doch dies impliziert der Titel.

      Was man halt selbst merken muss: Würde es Wirklich nur nach der Kompetenz gehen müsste die Verteilung je bei ca. 50% liegen. Nur dies wird nicht erreicht, da Frauen in gewissen Regionen unterdrückt werden.

      Zusätzlich müssten in den anderen Weltregionen 50% der KandiatInnen Frauen sein(und entsprechend gewählt werden). Ob dies der Fall ist bin ich jetzt allerdings zu Faul zum Nachschauen.
    • Cédric Wermutstropfen 08.03.2019 10:33
      Highlight Highlight Ihre Schlussfolgerung ist ja sowas von falsch. Ich ergänze sie: „Daraus schliesse ich: es gab keine kompetentere Frau als Alternative (Meine Ergänzung: ..., die sich zur Wahl gestellt hat)...“

      Frauen müssen auch wollen. Politische Karriere und eine solche in der Privatwirtschaft bedeuten massive Abstriche im Familienleben, was vielen Frauen aber sehr wichtig ist und da spielen vermutlich weibliche Urinstinkte eine grosse Rolle. Männer und Frauen gewichten dies im Durchschnitt wohl anders.
    Weitere Antworten anzeigen
  • R. Peter 08.03.2019 10:03
    Highlight Highlight Und was lernen wir? Heute ist weltfrauentag, weshalb mun panisch nach irgendwelchen Gemeinheiten gesucht wird, mit denen man weiter von der Bevortiäeilung der Frauen vor dem Gesetz ablenken kann...
    • Eh Doch 08.03.2019 10:54
      Highlight Highlight YO Peter solange Frauen bzw Mädchen noch beschnitten werden (zieh dir doch mal den Film Wüstenblume rein, einfach so für Horizonterweiterung) oder immer noch nicht gleiche Rechte und Chancen haben so lange sind wir (Männer und Frauen) laut. Ob dir das passt oder nicht.
    • grumpy_af 08.03.2019 11:18
      Highlight Highlight Nun, leider sind Frauen in der CH genau gleich berechtigt wie Männer. Das ist ein Fakt. Leider sind sie gesellschaftlich noch nicht gleichgestellt, dies gilt es zu ändern, ist aber schwieriger, da Frau =! Mann (schon vom biologischen Standpunkt her).
    • Eh Doch 08.03.2019 13:20
      Highlight Highlight Gleichberechtigung nicht gleich gleichmachen.
      Das will niemand.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ril 08.03.2019 09:56
    Highlight Highlight First Minister Nicola Sturgeon habt ihr vergessen! Auch wenn Schottland (noch!?) zur UK gehört, haben die eine eigene Regierung und Parlament.
  • Cucina 08.03.2019 09:19
    Highlight Highlight Ihr habt vergessen die Reptiloiden abzuziehen.
    • McStem 08.03.2019 10:20
      Highlight Highlight Dann wäre die Karte aber dunkelgrün ;)
  • ciaociao 08.03.2019 09:18
    Highlight Highlight watson, ihr verwechselt da was.

    premierminister*innen haben keineswegs das sagen. das sind einfach demokratisch gewählte ämter, bei denen der amtsträger etwas schwierigere entscheidungen zu treffen hat als der 08/15 büezer in der fabrik.

    wegen dem haben die noch lange keine befehlsgewalt oder können tun&lassen was sie wollen.

    in tat und wahrheit haben praktisch auf der ganzen welt (zumindest in demokratisch geprägten regionen) die frauen das sagen. Gem. DSW sind etwa 50.7% der Weltbevölkerung Frauen, ergo höherer Stimmenanteil bei Wahlen. Was die Frauen mit diesem Vorteil machen, böh..
  • Der Bojenmensch 08.03.2019 09:16
    Highlight Highlight Am liebsten werde ich von der Person regiert, die den Job am besten macht.

    Mann, Frau, Transgender.

    I don‘t give a fu**.

    Und ich glaube der grossmehrheitliche Rest der Welt sagt dazu ebenfalls: zero fu**s given.
  • Cerulean 08.03.2019 08:57
    Highlight Highlight Da ist jetzt aber auch alles kreuz und quer durchmischt (Regierungschefinnen und Staatsoberhäupter, gewählte und nicht-gewählte, etc).

    Und warum ist eigentlich Österreich auf dieser Karte hellviolet? Es gab weder eine Bundeskanzlerin noch eine Bundespräsidentin.

    Und die Einfärbung von Frankreich finde ich auch etwas an den Haaren herbeigezogen - ganz ehrlich, angesichts der Machtfülle des Präsidenten, finde ich eine Premierministerin aufzuführen, die notabene vom Staatspräsidenten ernannt wird, etwas gesucht.
    • Eh Doch 08.03.2019 10:55
      Highlight Highlight Es gab Sissi XD
  • My Senf 08.03.2019 08:43
    Highlight Highlight Wieso zu wenige?

    Wo ist eigentlich Merkel? Ist die noch Kanzlerin? Die sieht man nirgendwo mehr.

    Was ist ihr Vermächtnis? Die Flüchtlingskrise in ganz Europa! Besten Dank

    Was das Vermächtnis von Thatcher? May?

    Was läuft in Kroatien besser? Oder gar in Rumänien?
    Ganz zu schweigen von Rousseff in Brasilien. Clinton wäre ja nur die wenig schlechtere Alternative zur 🍊 aber was hätte sie den besser als J Biden zB gemacht

    Macht korrumpiert! Und sorry 😐 hab bis jetzt nicht gesehen, dass es bei Frauen weniger der Fall ist!

    Oder geht es gar nicht um fähige Leute sondern nur um Quote?
    • McStem 08.03.2019 09:42
      Highlight Highlight Grundsätzlich sollte es egal, ob ein Präsident eine Frau ist. Es sollte die Fähigste Person sein.

      In einer Idealen Welt wäre die Spanne der Fähigsten Personen aber bei +/- 50% (Unter Annahme, dass dies Gleichmässig verteilt ist).

      Die Tatsache, dass aber gerade mal rund 20 von ca. 200 möglichen Stellen Frauen sind (~10%), weist schon auf ein Ungleichgewicht hin.

      Darauf will der Artikel hinaus und nicht "Frau = Guter Präsident". Der Titel ist aber durchaus etwas polemisch gewählt. Vor allem weil darauf nicht im Text eingegangen wird.
    • Ril 08.03.2019 10:02
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, dass Frauen es besser machen müssen, sondern dass sie die gleichen Chancen kriegen, es wie die Männer vor ihnen zu verkacken... Warum auch nicht?
  • Bufzgi 08.03.2019 08:27
    Highlight Highlight Im einleitenden Text steht "Mit der Wahl von Salome Surabischwili als Präsidentin Rumäniens...", korrekt wäre Georgien.
    Im weiteren Verlauf ist es jedoch korrekt :)
  • Leon1 08.03.2019 08:01
    Highlight Highlight Moment, man kann nicht alle Nationen (193) als Referenzzahl für 100% hernehmen, aber dann Monarchinnen ausschliessen.

    Also kommen hinzu mit weiblichen Staatsoberhäuptern: Antigua und Barbuda, Australien, die Bahamas, Barbados, Belize, Grenada, Jamaika, Kanada, Neuseeland, Papua-Neuguinea, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, die Salomonen und Tuvalu (durch Elisabeth II) und Dänemark & Färöer (durch Margrethe II).

    Macht damit 20.7% statt knapp 12%

    Dazu kommt noch die Schweiz als Sonderfall, weil der Gesamtbundesrat Staatsoberhaupt ist (derzeit 3/7 weiblich)
    • uicked 08.03.2019 10:03
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bild
    • Zat 08.03.2019 14:51
      Highlight Highlight Dann musst Du gleichzeitig aber Länder wieder abziehen, in denen zwar eine Frau Regierungspräsidentin ist, das Land faktisch jedoch durch den Ministerpräsidenten geführt wird.
  • Tobsol 08.03.2019 07:32
    Highlight Highlight Das es "immer noch zu wenige" sind, steht zwar nur im Titel, im Text wird das gar nicht thematisiert, aber sollte das Geschlecht nicht völlig unbedeutend sein? Und was kommt als nächstes? Kommt es etwa nicht auf Kompetenz an, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe oder ob Katzen- oder Hundeliebhaber??
    • ciaociao 08.03.2019 09:09
      Highlight Highlight finde ich auch. hätte man anders formilieren können, im stil von *die liste ist kurz* oder so.
    • Hoodie Allen 08.03.2019 09:44
      Highlight Highlight Quoten über Kompetenz🤦‍♂️
    • Herr Ole 08.03.2019 10:21
      Highlight Highlight Im Grunde genommen schon. Das Problem ist allerdings, dass manche dieser Gruppen stark untervertreten sind, so dass es sich nicht um Zufall handeln kann. Frauen sind sicher nicht weniger kompetent als Männer, trotzdem sind sie in der Politik viel seltener vertreten. Deshalb ist es meiner Meinung nach richtig, dass man sich darauf fokussiert.
  • Läggerli 08.03.2019 07:16
    Highlight Highlight Öhm, watson? Schafft ihr es tatsächlich diesen Artikel online zu stellen und dabei die Namen Elisabeth Kopp und Ruth Dreifuss zu vergessen? Wikipedia abtippen in allen Ehren, aber die erste Bundesrätin bzw. erste Bundespräsidentin vergessen ist schon ein wenig schwach, sorry.
    • Lea Senn 08.03.2019 08:31
      Highlight Highlight Ich verstehe deine Kritik nicht. Die Schweiz ist hellviolett eingefärbt, weil sie bereits Frauen wie zum Beispiel Elisabeth Kopp an der Spitze hatten. Zurzeit ist mit Ueli Maurer jedoch ein Mann Bundespräsident, deshalb kein dunkelviolett.
    • Leon1 08.03.2019 09:13
      Highlight Highlight Sowohl Einwand als auch Erwiderung sind irreführend.

      Weder Dreyfuss noch Kopp waren je alleiniges Staatsoberhaupt, beide aber auf jeden Fall Teil des kollektiven Staatsoberhauptes.

      Wer das Bundespräsidium innehat ist für die Frage nach dem Staatsoberhaupt der Schweiz irrelevant (-> Primus inter Pares). Da der Bundesrat wahrscheinlich (hoffentlich) nie wieder ein rein gleichgeschlechtliches Gremium sein wird passen wir nicht in diese (Schwarz/Weiss bzw. Violet/Grau) Karte hinein.
    • the elder 08.03.2019 17:21
      Highlight Highlight @Lea Senn: Die Kritik kommt weil der/die BundespräsidentIn in der Schweiz nicht ein Staatsoberhaupt ist und eine rein repräsentative Funktion hat.
  • Ricardo Tubbs 08.03.2019 07:07
    Highlight Highlight kroatiens fussballverein dinamo zagreb hat dazu noch eine weibliche präsidentin :-)
  • Rand0m 08.03.2019 07:02
    Highlight Highlight Wann hatte den Frankreich ein weibliches Staatsoberhaupt? Nie.
    • McStem 08.03.2019 08:08
      Highlight Highlight Zählt man das Mittelalter dazu, dann gab es schon Frauen als Staatsoberhäupter.

      Immer dann wenn der König bereits gestorben ist, der Sohn aber noch zu Jung war. So war zum Beispiel die Mutter von Ludwig XIV. Anna von Österreich zwischen 1643-1651 die Regentin von Frankreich.

      Diese Erklärung wäre dann aber für diese Karte etwas an den Haaren herbeigezogen, aber die einzige, die ich habe.
    • Lea Senn 08.03.2019 08:22
      Highlight Highlight Edith Cresson wurde 1991 erste weibliche Premierministerin Frankreichs:
      https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89dith_Cresson
    • Bündn0r 08.03.2019 09:12
      Highlight Highlight Sie war somit zwar Chef der Französischen Regierung, jedoch nicht Präsident. Das müsste damals Mitterand gewesen sein.

      In der Schweiz zählt ihr auch den Bundesrat und nicht den Nationalratspräsident ("höchster Schweizer", der auch schon weiblich war).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shwarms 08.03.2019 06:58
    Highlight Highlight Ich verstehe, dass es in Sachen Gleichstellung auch in vielen fortschrittlichen Demokratien noch Nachholbedarf gibt, muss aber ehrlich zugeben, dass das Geschlecht einer Person für mich keine Rolle spielt.

    Viel mehr muss sie durch Fachkompetenz und Bildung hervorstechen. Und genau diesen Zugang zu Fachkompetenz und Bildung muss ermöglicht werden, unabhängig von Geschlecht, sozialem Status oder Herkunft. Dann sind auch wirklich alle gleich.
  • bullygoal45 08.03.2019 06:54
    Highlight Highlight Wieso spielen die Araber kein Schach?

    Weil sich die Dame frei bewegen darf! 😜
    • unejamardiani 08.03.2019 08:20
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Marco Kleiner 08.03.2019 09:25
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