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Wie man mit Chili Leben rettet und besseren Sex hat đŸŒ¶đŸŒ¶đŸŒ¶

10 höllisch scharfe Fakten zur besten Pflanze der Welt.

24.06.18, 14:54 25.06.18, 09:38

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Ich gestehe, ich bin ein «Chili Head».

In jungen Jahren wusste ich wenig anzufangen mit Peperoncini und Co. Grösstes kulinarisches Wagnis war beim Italiener ein bisschen Olio Piccante auf die Pizza zu trÀufeln.

Heute gibts Chili zum Zmorge. Am liebsten frisch aus dem Garten. HauchdĂŒnn geschnitten, aufs Honigbrot oder RĂŒhrei.

Zur Not tun's auch luftgetrocknete Chilis aus der Toscana, die zu feinem Pulver vermahlen wurden.

Dieses Pulver kann auch Leben retten ... bild: watson

Damit sind wir bei den spannendsten Fakten angelangt. Und glaub mir, selbst wenn du bislang mit Chilis ĂŒberhaupt nichts anfangen kannst: Weiterlesen lohnt sich!

Der Song zur Story: «Otherside»

Video: YouTube/Red Hot Chili Peppers

Chilis machen sĂŒchtig, aber nicht abhĂ€ngig

Chilis sind die gesĂŒndeste Droge der Welt. Weil unser Gehirn die SchĂ€rfe als Schmerz verarbeitet, schĂŒttet es körpereigene Schmerzmittel, sogenannte Opiatpeptide, aus.

Darauf folgen tatsĂ€chlich GlĂŒcksgefĂŒhle.

Man muss nur leicht masochistisch veranlagt sein, um den Hormonrausch am eigenen Leib zu erfahren.

Chilis betÀuben keine Geschmacksnerven, im Gegenteil:

Das Capsaicin regt nicht nur die Hitzerezeptoren im Mund an, sondern fördert auch die Durchblutung der benachbarten Geschmacksrezeptoren. Dies wiederum fĂŒhrt dazu, dass man auch weniger stark gewĂŒrzte Speisen besser schmeckt.

Chilis machen sĂŒchtig, aber nicht abhĂ€ngig: 

«Capsaicin wohnt ein Suchtpotential inne, weil es zur Toleranzbildung kommt. Aufgrund dieses Gewöhnungseffekts der Geschmacksnerven muss die Dosis erhöht werden, um weiterhin den Reiz geniessen zu können. Diese Sucht ist jedoch ungefÀhrlich, weil sie nicht abhÀngig macht.»

quelle: chiliheads.de

FĂŒr AnfĂ€nger: Wer wiederholt Chilis isst, macht die eigenen Schmerzrezeptoren von Mal zu Mal unempfindlicher.

Chilis helfen, wenn man (viel) Alkohol trinkt

Chilis – in vernĂŒnftigen Mengen konsumiert – sind gut fĂŒr den Magen. Besser noch: Das in den Pflanzen enthaltene Capsaicin, ein Alkaloid, schĂŒtzt die Magenschleimhaut gegen schĂ€dliche Folgen von Alkohol oder auch Aspirin.

«Untersuchungen zeigen, dass Chilis dem Magen nicht schaden, sondern ĂŒberraschenderweise sogar einen Schutz liefern.»

Prof. em. Dr. med. Reinhard Saller

Bei meiner letzten Vorsorgeuntersuchung (was MĂ€nner ab einem gewissen Alter tun sollten) fragte ich den Facharzt, ob ich wegen des hĂ€ufigen und intensiven Chili-Konsums etwas zu befĂŒrchten hĂ€tte. Er verneinte und betonte, dass der Magen dadurch nicht angegriffen werde.

Wenn man es mit den Chilis ĂŒbertreibt, können aber andere SchleimhĂ€ute gereizt werden. Schlimm ist das nicht, unangenehm unter UmstĂ€nden schon đŸ˜± (siehe Punkt 9, Â«Wie man(n) dank Chilis besseren Sex hat»).

Gut zu wissen: Die krebshemmende Wirkung von Capsaicin wird durch die Kombination mit Koffein verstĂ€rkt.

PS: Und wie schon unser Food-Experte Oliver Baroni empfohlen hat, helfen Chilis hervorragend gegen Kater. 

Wie du mit Chilipulver Leben rettest

Ich kenne einen Mediziner, der hat in seiner Praxis immer ein GlÀschen Chilipulver griffbereit. Nicht etwa, weil er gerne scharf isst, sondern um Patienten das Leben zu retten.

Bei einem Herzinfarkt zÀhlt jede Minute.

Ein Teelöffel Chili-Pulver in einem Glas mit warmem Wasser verrĂŒhren und der (wachen!) Person zu trinken geben. Als Alternative können auch einige Tropfen unter die Zunge getrĂ€ufelt werden. Oder man reibt eine scharfe Salbe ein:

Eine 2013 in der wissenschaftlichen Zeitschrift «Circulation» publizierte Tierstudie ergab, dass Capsaicin-Salbe, die bei einem Herzinfarkt auf der Haut gerieben wurde, das Absterben von Herzzellen um 85 Prozent reduzierte. Die Ergebnisse veranlassten die Forscher, die Salbe zu empfehlen, um «das Ausmass und die Folgen eines Herzinfarkts» einzudÀmmen.

Die stimulierende Wirkung des Capsaicins hilft ĂŒbrigens auch, Arterien zu erweitern, den Blutdruck zu regulieren, die Herzleistung zu verbessern und Blutgerinnseln vorbeugen.

Nichts fĂŒr schwache Nerven! In eine offene Wunde gestreut, kann Chili-Pulver in wenigen Minuten die Blutung stoppen und dies soll erst noch schmerzlos passieren!

Im folgenden Video erzĂ€hlt ein Mann, wie er sich eine schwere Verletzung an der Hand zuzog und sich mit Chilipulver selber Erste Hilfe leistete. 😳 Das habe auch gegen den Schock geholfen. Und es habe ĂŒberhaupt nicht «gebrannt».

Schon lĂ€nger wissen wir, dass Chilis auch gegen chronische Nervenschmerzen helfen, die fĂŒr die Betroffenen hĂ€ufig unertrĂ€glich sind, etwa ausgelöst durch eine Chemotherapie, Diabetes oder Infektionen wie Borreliose, GĂŒrtelrose oder HIV.

Last but not least: Chilis können Pilze und Bakterien im Verdauungstrakt abtöten. Auch das kann Leben retten, etwa in heissen LĂ€ndern wie beispielsweise Mexico oder Indien, wo das Risiko einer Salmonellenerkrankung sehr hoch ist.

Keine Scherze!

Chilis sind nichts fĂŒr Kinder.

Und man treibt damit keine blöden Scherze.

Beides kann gravierende gesundheitliche Folgen haben fĂŒr die Konsumenten. Und das will wirklich niemand.

Die folgende Szene stammt zwar aus einer Hollywood-Komödie, hat aber einen ernsten Grund: Niemals sollte man jemandem ohne dessen Wissen scharfe Chilis verabreichen. Never!

Gut zu wissen: Schwangere und Stillende können Chilis ohne Bedenken geniessen, wenn sie sich dabei wohlfĂŒhlen.

Was die Evolution mit Capsaicin vorhatte

Chilis stammen aus SĂŒdamerika: Um im feucht-heissen Amazonas-Klima ihr Überleben zu sichern, entwickelten sie im Laufe der Evolution den Anti-Schimmelstoff Capsaicin.

Capsaicin schreckt auch Nager und andere SĂ€ugetiere ab, die sich an den bunten FrĂŒchten laben wollen. Vögel hingegen reagieren nicht darauf, weil ihre Nervenzellen anders aufgebaut sind. Indem Chilis sich speziell Vögeln als Futter anbieten, erreichen sie eine weitere Verbreitung der Samen.

Statt im Schnabel entfalte Capsaicin seine Wirkung erst im Darm der Vögel, schreibt die NZZ: «Als AbfĂŒhrmittel sorgt es fĂŒr eine beschleunigte Freigabe der Samen.»

Was die Engelstrompete mit Chilis zu tun hat

Chilis gehören botanisch zur Familie der NachtschattengewÀchse (Solanaceae). Wie die Engelstrompete. Oder die Kartoffel (siehe nÀchster Punkt).

Warum Pfeffer kein Chili ist, aber Cayennepfeffer und Paprika schon 😏

Es herrscht viel Verwirrung um den Namen, dabei ist es eigentlich ganz einfach: Chilis sind Chilis und sollten meiner Meinung nach lĂ€nderĂŒbergreifend so bezeichnet werden. Aber:

Das Schlamassel fing mit Kolumbus im 15. Jahrhundert an. Der berĂŒhmte Entdecker lag gleich zweimal falsch.

Wie wir wissen, landete Kolumbus nicht in Indien, sondern versehentlich in Amerika. Und er brachte neben der Kartoffel und verschleppten «Indianern» auch Chili-Schoten zurĂŒck.

Damals waren Chilis ausserhalb SĂŒdamerikas unbekannt. Das einzige scharfe GewĂŒrz hierzulande war der «echte» schwarze Pfeffer, auf Lateinisch Piper Nigrum. Den konnten sich aber nur die Reichen leisten, denn die Pfefferbeeren wuchsen ausschliesslich an BĂŒschen im fernen Indien.

Weil man die Pflanzen mit den scharfen FrĂŒchten fĂŒr Verwandte des aus Indien bekannten Pfeffers hielt, gab man ihnen den Namen Pimienta (spanisch fĂŒr «Pfeffer»).

Alles klar? 🙈

Calechutischer Pfeffer (Capsicum annuum). bild: Leonhart Fuchs/neues Kreuterbuch, Basel 1543 (public domain)

Das Essen, das zurĂŒckbeisst

Die botanische Bezeichnung fĂŒr Chili-Pflanzen ist Capsicum. Sowohl dieser Name als auch Capsaicin stammen von einem griechischen Wort, das «beissen» bedeutet. Chilis sind also das Nahrungsmittel, das zurĂŒckbeisst. 😉 Zu Zeiten, als Napoleon Hauptmann war und Marie Antoinette ihren Kopf verlor, wurden BĂŒcher ĂŒber die «Beissbeere» geschrieben.

Warum du von Tabasco und anderen Fertig-Saucen besser die Finger lÀsst

Chilis sind nicht nur unbedenklich fĂŒr den Magen, sondern helfen im Gegenteil bei Verdauungsbeschwerden und VöllegefĂŒhl. Was man hingegen nicht in grossen Mengen konsumieren sollte, ist Tabasco. Die Sauce enthĂ€lt hochkonzentrierten Essig, dieser kann Magen und Darm angreifen und – wie etwa ĂŒbermĂ€ssiger Aspirin-Konsum – zu EntzĂŒndungen fĂŒhren.

Abgesehen davon habe ich etwas gegen E-Zusatzstoffe und Konservierungsmittel in Lebensmitteln und empfehle darum, Chili-Saucen am besten selber herzustellen. Das Kochen macht Spass und man weiss, was drin steckt. (Das Geheimrezept zu meiner Lieblingssauce verrate ich ein anderes Mal.)

Chili-Pulver in Demeter-QualitÀt gibts zum Beispiel beim italienischen Unternehmen Peperita. Die im Online-Shop gekauften Produkte werden zuverlÀssig in die Schweiz geliefert.*

Auch dort gilt: Von den kĂŒnstlich gepushten Super-Picante-Saucen wĂŒrde ich die Finger bzw. den Mund lassen.

Das gilt insbesondere auch dann, wenn man nach dem Essen noch anderes vorhat mit Mund und Zunge ...

* Welches ist dein bevorzugter Chili-Dealer? Hinweise (bitte mit BegrĂŒndung) via Kommentarfeld!

Wie man(n) dank Chilis besseren Sex hat

Capsaicin steigert die Libido. Das Herz-Kreislauf-System wird stimuliert und gleichzeitig schĂŒttet das Hirn GlĂŒckshormone (Endorphine) aus. Die Poren der Haut öffnen sich. Sie wird sensibler und reagiert empfindlicher auf BerĂŒhrungen.

Und gegen die Erweiterung der BlutgefÀsse im ganzen Körper ist auch nichts einzuwenden, liebe Geschlechtsgenossen.

Interessant: Chilis heben den Testosteron-Spiegel. Oder ist es umgekehrt und steigert ein hoher Testosteron-Wert die Lust auf Scharfes? Forscher sind sich nicht sicher. Egal!

Mit Chili-Spuren an den Fingern sollte man keinesfalls intimere Körperregionen berĂŒhren. Wer fĂŒr die Liebste oder den Liebsten kocht, trĂ€gt beim Chili-RĂŒsten Handschuhe!

Was wirklich gegen Chili-SchÀrfe hilft

Eiskaltes Bier. SpĂ€testens beim zweiten Liter! 😉

Gut zu wissen: Capsaicin ist nicht wasserlöslich. Es löst sich aber sowohl in Alkohol wie in Fett.

Bonus: Wo es das schönste Chili-Fest «in der NÀhe» gibt

Wer im Oktober Zeit hat, reist in die Toscana. Dort findet im historischen Stadtzentrum von Camaiore das Festa Pic statt. Ein zweitĂ€giger Anlass, an dem sich alles um Chilis dreht. 

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • saukaibli 25.06.2018 09:24
    Highlight Mein Chili-Dealer? Mein Balkon. Chilipflanzen eignen sich wunderbar als Balkonpflanzen. Sie sind hĂŒbsch anzusehen und relativ pflegeleicht. Und das selbstgemachte Chilipulver ist unglaublich aromatisch, da kommt selbst das edelste Chilipulver aus dem Feinschmeckerladen nicht mal im Entferntesten ran. Und die frischesten FrĂŒchte hat man dann ja sowieso ;-)
    6 1 Melden
  • Toerpe Zwerg 25.06.2018 08:29
    Highlight And it burns burns burns ... the Ring of Fire ... the Ring of Fire.
    8 6 Melden
    • Heinz Nacht 25.06.2018 19:53
      Highlight Richtig scharf ist es erst, wenn's drei mal brennt...
      3 1 Melden
  • sch'wĂ€rmer 25.06.2018 06:52
    Highlight Toller Artikel! Zu deiner Frage: Am besten gleich selbst anpflanzen, @DanielSchurter. Bio-Setzlinge gibts z.B. ebenfalls beim mehrfach erwÀhnten Heuberger. Klappt im Topf auf deinem Balkon oder Dachterrasse.
    3 1 Melden
    • azoui 25.06.2018 07:42
      Highlight .....und Habanero Pflanzen lassen sich sehr gut ĂŒberwintern. Im BĂŒro habe ich einen wunderbaren 3jĂ€hrigen Busch, der permanent FrĂŒchte trĂ€gt.
      9 0 Melden
    • @schurt3r 25.06.2018 09:46
      Highlight Danke fĂŒrs Feedback! 😊

      Habs auch schon mit Überwintern versucht, aber da gabs viele SchĂ€dlinge (LĂ€use etc.) ...
      3 1 Melden
    • azoui 25.06.2018 09:57
      Highlight Das mit den LĂ€usen ist wirklich eine Krux.
      Meine im BĂŒro steht an einer 2x4,5 Meter Fensterfront. Die Zuhause haben wohl Oberlicht von den Dachfenstern, aber ich bin im Winter permanent am Schmierseifenlösung spritzen. Die Überwinterung lohnt sich eher fĂŒr seltene Sorten. Chilis haben eine lange Vegetationszeit, da bringt eine alte Pflanze Vorteile.
      4 0 Melden
    • Fly Baby 25.06.2018 10:20
      Highlight Gegen LĂ€use hilft Schmierseife mit Wasser vermischt. Einfach einsprĂŒhen die Pflanze.
      2 0 Melden
  • iisebahnerin 25.06.2018 01:01
    Highlight KĂŒrzlich fĂŒr ein ordentliches chlli con carne eine anstĂ€ndige Portion Chillis gerĂŒstet - ohne Handschuhe, wir sind ja schliesslich tough, gell...
    Nachdem das Chilli unterwegs war, Utensilien abgewaschen und dannach, ich gebs ja zu, manchmal ist's halt schön, ein Schwein zu sein, selbstvergessen in der Nase gebohrt. FĂŒr die nĂ€chsten 2 Std. war dann aber fertig mit tough....MIMIMI
    UngefĂ€hr so muss sich ein feuerspeiender Drache fĂŒhlen....
    19 1 Melden
  • Oakenfold 24.06.2018 23:41
    Highlight Pfefferhaus.ch, super Saucen und haben sogar eine California Reaper im GepÀck. Ps: Indonesisches Sambal von Ihnen, von dem kann man nicht genug kriegen.
    P.s: some like it hot😉
    1 1 Melden
  • myso 24.06.2018 22:53
    Highlight Chilies gehen immer ❀

    Auch zu SĂŒssem: Brownies mit einer Chilie-Canache oder Chilies in Ahornsirup oder Honig einlegen,...
    6 0 Melden
  • The Origin Gra 24.06.2018 22:27
    Highlight Wie kann man nur so Scharf Essen? đŸ˜±

    Ist nicht meins, eine Chili die einem nicht gleich vom Stuhl schmeist wÀre schön, gibts da etwas?
    5 2 Melden
    • aglio e olio 25.06.2018 13:06
      Highlight Entkernte, inkl. Plazenta & Samenscheidewand, Jalapenos z.B.
      Die kann man frisch wie Paprika essen.
      Gibt aber noch viel weniger scharfe. Guckstu hier: https://www.beatheuberger.ch/shop/plants
      alles unter SchÀrfe 6 ist m.M.n mild...
      1 0 Melden
    • The Origin Gra 25.06.2018 15:03
      Highlight @aglio e olio: Merci :)
      1 0 Melden
  • SaveAs_DELETE 24.06.2018 20:57
    Highlight Selber anpflanzen macht am meisten Spass.
    Die Samen (Chili-Samen du Ferkel) mit anderen Scharfbegeisterten teilen und man hat sehr schnell viele verschiedene Sorten im Portfolio.
    @DanielSchurter - wenn du mal ein paar neue Sorten selber Anpflanzen möchtest, melde dich...
    7 3 Melden
    • welefant 24.06.2018 21:22
      Highlight hast du per zufall ne grĂŒne thc jungpflanze wenn du da mit pflanzen dealst?
      7 11 Melden
  • hasvergĂ€sse 24.06.2018 19:18
    Highlight Super Artikel, danke Daniel. Chilli liebe ich ĂŒberalles. Meine Bezugs-Adresse:
    sultan-gewuerze.ch
    5 0 Melden
    • Nordurljos 25.06.2018 09:16
      Highlight Ja, der ist immer auf den MĂ€rkten unterwegs mit einem Stand. Da hole ich mir immer einen Vorrat :)
      2 0 Melden
    • hasvergĂ€sse 25.06.2018 09:53
      Highlight Stimmt genau der:)
      2 0 Melden
  • azoui 24.06.2018 17:43
    Highlight Jedes Jahr wachsen bei uns im Garten ca. 20 Piment d'Espelette verschiedene Habanero Varianten und der klassische Peperoncini.
    Hier sind wir Selbstversorger.
    42 2 Melden
  • ulmo 24.06.2018 17:23
    Highlight Da steht:
    - Die Amerikaner reden von Pepper respektive Peppers.
    mĂŒsste da nicht noch mehr stehen, wie chili (pepper) oder bell (pepper)

    Cooler Artikel. Auch wenn meine Verdauung der Heilsamkeit von Chilis gerne widersprechen möchte.
    28 2 Melden
  • ZH_SK 24.06.2018 17:20
    Highlight Mein Chilli-Dealer: Heuberger am Hallwylerplatz. Er hat die ganze Welt bereist und ist ein Spezialist was GewĂŒrze und Chillis anbelangt!
    47 2 Melden
    • Sherlock_Holmes 24.06.2018 18:12
      Highlight Kann ich voll und ganz bestĂ€tigen. Er bietet jedoch bei weitem nicht nur eines der breitesten und besten GewĂŒrzsortimente an, sondern auch Weine und SpezialitĂ€ten.
      12 1 Melden
    • LuMij 24.06.2018 21:39
      Highlight Dann muss ich gleich mal mit meiner Frau dorthin. Die isst durchschnittlich 1.5 kg ultrascharfe Bird’s Eye Chilis pro Monat. đŸŒ¶đŸŒ¶ Auch wenn ich sehr gerne scharf esse, da komm ich nicht annĂ€hernd ran.
      5 0 Melden
    • dmaglia 25.06.2018 02:30
      Highlight Jap, der Heuberger ist echt super! Und dann sind es erst noch meist Schweizer Chilis soweit ich weiss. Check bei Gelegenheit mal das Chili Abo abđŸŒ¶
      1 0 Melden
    • aschgyyge 26.06.2018 20:54
      Highlight Gelbfieber (aji lemon) mein favorit!
      1 0 Melden
  • Pierre Beauregard 24.06.2018 17:13
    Highlight Nur so als Hinweis:
    picante = scharf auf spanisch
    piccante = scharf/wĂŒrzig auf italienisch
    14 1 Melden
    • welefant 24.06.2018 21:23
      Highlight und auf französisch Pierre?
      4 11 Melden
    • @schurt3r 25.06.2018 09:39
      Highlight Danke, Pierre!

      Hoffentlich hat das meine sehr geschĂ€tzte Italienisch-Lehrerin nicht mitbekommen 🙈
      2 2 Melden
    • Fly Baby 25.06.2018 10:26
      Highlight Piccante heisst definitiv scharf auf italienisch. WĂŒrzig: speziato, aromatico oder sapido.
      0 0 Melden
  • Fuji 24.06.2018 17:11
    Highlight beatheuberger.ch, pepperworldhotshop. com
    10 1 Melden
  • Krambambouli 24.06.2018 17:05
    Highlight Ich bin ein absoluter Peperita-Fan!
    20 1 Melden
    • Piwi 24.06.2018 18:36
      Highlight Same here...
      19 1 Melden
    • Piwi 24.06.2018 18:36
      Highlight ... und Teil zwei
      18 2 Melden
    • @schurt3r 25.06.2018 09:40
      Highlight Wow, ein scharfes Arsenal! 😜
      1 1 Melden
  • 's all good, man! 24.06.2018 16:58
    Highlight Heuberger Weine & GewĂŒrze in ZĂŒrich (am Hallwylplatz)! Ein echter Connaisseur und leidenschaftlicher Chili-Liebhaber, der eigene GewĂŒrzmischungen und Saucen, etc. herstellt. Wenn es doch mal eine Fertigsauce sein darf, hat er auch tolle Produkte aus aller Welt im Angebot.

    Mein jĂŒngerer Bruder zĂŒchtet selber Chilis, unser Ă€lterer verarbeitet sie dann zu hausgemachten Saucen. 😋
    29 1 Melden
  • Mortimer 24.06.2018 16:50
    Highlight Und klick, ich folge Daniel Schurter! Das Rezept lass ich mir nicht entgehen. Da mein Umfeld eher Chili abgeneigt ist hab ich es beim kochen immer weniger benutzt. Aber damit ist jetzt wieder Schluss. Wems nicht gefÀllt, dem knall ich die 10 Fakten um die Ohren ;). ...En Guata allna!
    20 3 Melden
  • Sheez Gagoo 24.06.2018 16:08
    Highlight Ich gene zu, schon einige Scherze mit Chili angestellt zu haben. Unter anderem das befĂŒllen eines Muschelförmigen Snacketti mit Chilikernen im Kino. War sehr witzig. DafĂŒr wurde eine meiner Zigaretten mit einem Knallkörper versehen, der mir im Auto in der Fresse explodiert ist.
    17 25 Melden
  • Gar Manarnar 24.06.2018 16:05
    Highlight Chiles sind mMn die besten FrĂŒchte der Welt.

    Btw es gibt durchaus sehr gute natĂŒrliche "fertige" Hotsauces. Einfach auf die Zutatenliste achten. Wenn weder Konservierungsstoffe noch Chiliextrakt drin ist, ist man auf dem richtigen Weg.

    Wenn jemand mal in den USA ist: Ich empfehle die Pepper Palace LĂ€den. Riesenauswahl an saucen fĂŒr jede schĂ€rfe und Geschmack.
    11 2 Melden

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