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Bild: shutterstock

Schon kleine Mengen Alkohol verkürzen das Leben 😳 – das musst du wissen

Ein Glas Wein am Tag schadet nicht – heisst es. Doch laut einer aktuellen Studie sind schon geringe Mengen Alkohol schädlich.

14.04.18, 09:53


Ein Artikel von

Die Richtwerte für den Konsum von Alkohol sind in vielen Ländern einer Untersuchung zufolge zu hoch. Eine grosse Übersichtsstudie zeigt, dass der Konsum von mehr als 100 Gramm reinem Alkohol pro Woche – das entspricht etwa 2.5 Litern Bier oder etwa einem Liter Wein – die Lebenserwartung verkürzt und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigert. Das berichtet ein internationales Forscherteam, an dem auch viele deutsche Wissenschaftler beteiligt waren, im Fachblatt «The Lancet».

In Deutschland gelten nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 140 Gramm für Männer und 70 Gramm für Frauen als tolerierbar. Laut «Jahrbuch Sucht» konsumieren Bundesbürger über 15 Jahre im Schnitt 10.7 Liter reinen Alkohol im Jahr – in Form von knapp 134 Litern alkoholischer Getränke. Das entspricht rund 165 Gramm pro Woche.

Das Forscherteam analysierte jetzt 83 Studien aus 19 wohlhabenden Ländern – und damit Daten von knapp 600'000 Menschen. Abstinenzler waren dabei ausgeschlossen. Die Studien erfassten die Menge des Alkoholkonsums und beobachteten die Teilnehmer mindestens ein Jahr lang. Bei der Datenanalyse berücksichtigten die Autoren Alter, Geschlecht, Tabakgebrauch, Diabetes und viele andere Faktoren, die mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Zusammenhang stehen.

Um so viel soll sich die Lebenszeit verkürzen

Das wichtigste Ergebnis: Ab einer Menge von 100 Gramm pro Woche verkürzte Alkohol bei Männern wie bei Frauen die Lebenserwartung, und zwar wie folgt:

Für 40-Jährige sinkt demnach die Lebenserwartung, im Vergleich zu Gleichaltrigen, die weniger als 100 Gramm Alkohol in der Woche zu sich nehmen,

Etwa die Hälfte der Studienteilnehmer trank mehr als 100 Gramm Alkohol pro Woche, rund acht Prozent sogar mehr als 350 Gramm.

100 Gramm reiner Alkohol?

Mehr als 100 Gramm reinen Alkohol sollte niemand pro Woche zu sich nehmen, rät ein internationales Forscherteam, sonst steigt das gesundheitliche Risiko, etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Was heisst das in Getränkemengen?
Bier 🍺7,5 Gläser (3,3 dl)
Wein 🍷 5 Gläser (2 dl)
Gin Tonic (mit 5cl) 6,5
Wodka Energy (mit 4cl) 8
Sekt 🥂(1 dl) 11
Shot Tequila (4cl) 8
(Quelle: zeit.de)

Höherer Alkoholkonsum war der Untersuchung zufolge mit einem höheren Risiko für Schlaganfall, Herzschwäche, Bluthochdruck und einem tödlichen Aorten-Aneurysma verbunden. Allerdings ging er mit einer etwas geringeren Gefahr für nicht-tödliche Herzinfarkte einher – warum das so ist, lässt sich anhand dieser Studie nicht beantworten. Bekannt ist aber, dass Alkoholkonsum den Wert eines bestimmten Blutfettes erhöhen kann, das als gut für Herz und Gefässe gilt; die Forscher erklären sich den Schutzeffekt damit.

Doch: «Alkoholkonsum ist zwar mit einem leicht geringeren Risiko für nicht tödliche Herzinfarkte verbunden, aber das muss gegen das höhere Risiko anderer schwerer – und möglicherweise tödlicher – Herz-Kreislauf-Erkrankungen abgewogen werden», sagt Erstautorin Angela Wood von der britischen Universität Cambridge.

Ko-Autor Dan Blazer von der US-amerikanischen Duke University in Durham ruft Ärzte dazu auf, ihre Patienten darauf hinzuweisen. «Diese Studie hat gezeigt, dass der Konsum von Alkohol in einer Menge, die als sicher galt, tatsächlich mit einer geringeren Lebenserwartung und mehreren ungünstigen gesundheitlichen Folgen verbunden ist.»

Die Studie habe durch ihre Grösse eine hohe Aussagekraft, sagt Hans-Jürgen Rumpf von der Universität Lübeck, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie. «Der Richtwert von 100 Gramm pro Woche sollte dazu führen, die Grenzwerte für Männer neu zu überdenken und nach unten zu korrigieren.»

Michael Roerecke von der University of Toronto, der ebenso wie Rumpf nicht an der Studie beteiligt war, verweist darauf, dass Alkohol viele Gesundheitsgefahren berge: «Jeglicher Alkoholkonsum ist mit einem Risiko verbunden, und weltweit überwiegt der negative Einfluss bei Weitem. Speziell bei Frauen ist mit jedem Konsum ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs verbunden. Das erhöhte Krebsrisiko, nicht nur für Brustkrebs, aber auch für Mund- und Speiseröhrenkrebs, ist vielen nicht bewusst.»

Die Studie wurde unter anderem vom Europäischen Forschungsrat und der britischen Herz-Stiftung finanziert.

(wbr/dpa)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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47
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47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Snozzlebert Crackerdong 16.04.2018 10:47
    Highlight
    11 0 Melden
  • Aufeinwort 16.04.2018 09:41
    Highlight Säufst, stirbst - säufst net, stirbst aah.
    13 1 Melden
  • AustinOsmanSpare 16.04.2018 09:25
    Highlight 80 glückliche oder 85 langweilige Lebensjahre - you choose
    9 5 Melden
  • Le_Urmel 15.04.2018 13:26
    Highlight Wer kann denn den Mist, der zur Zeit in der Welt passiert, schon nüchtern ertragen ??
    26 1 Melden
    • AustinOsmanSpare 16.04.2018 14:00
      Highlight Lies keine Zeitung, und der Mist passiert nicht.
      5 2 Melden
  • Jesses! 14.04.2018 18:24
    Highlight Warum braucht es für alles die Wissenschaft? Raucht, trinkt und nehmt Sonstiges: Jeder und jede merkt doch selber, dass dies alles der täglichen Energie abgeht. Psychisch wie physisch.
    4 3 Melden
  • MacB 14.04.2018 16:32
    Highlight Ja ja... bis zur nächsten Studie, die dann wieder das Gegenteil sagt 🤯🤠
    19 8 Melden
  • Enzasa 14.04.2018 15:23
    Highlight In dieser Studie wird auch klar gesagt, dass die Menschen die Folgeschäden der legalen Drogen (z. B. Alkohol) unterschätzen und die der Illegalen (z.b. Marihuana) überschätzen.
    Das scheint mir glaubhaft.
    Viele die Alkohol 🍷 verteidigen, verteufeln den, der Gras raucht.
    21 13 Melden
    • Jesses! 14.04.2018 18:25
      Highlight Andere, illegale Drogen sind vielleicht sogar weniger schädlich. Alles im Mass natürlich.
      9 4 Melden
  • _kokolorix 14.04.2018 15:22
    Highlight Die Studie kann ich nicht ernst nehmen. Nur wohlhabende Länder, keine Abstinenzler und nur ein Jahr. Wie um himmels Willen will man daraus ableiten, dass die einen 6 oder 24 Monate länger leben werden als die anderen? Und was für eine Lebensqualität haben die in diesen paar Monaten? Und was haben sie sich alles während der anderen 600 Monate verkniffen?
    Fragen über Fragen. Mein abendliches Bier lasse ich mir dadurch nicht vermiesen, auch wenn ich dadurch mit ∅116.55 g schon weit im gefährdeten Bereich agiere. Ohne würde mir nämlich was fehlen, und ich glaube nicht, dass das der Alkohol ist...
    24 9 Melden
    • ReziprokparasitischerSymbiont 15.04.2018 13:24
      Highlight Dann könntest du ja ein alkoholfreies Bier trinken ;)
      4 1 Melden
    • _kokolorix 15.04.2018 17:43
      Highlight Da der Alkohol der prominenteste Geschmaksträger im Bier ist, kann ein Alkoholfreies nur ein schwacher Abklatsch des Originals sein. Wenn ich durst habe trinke ich Wasser, wenn ich den Abende feiere, dann eben ein Bier. Dann schmecke ich zarte oder auch dominante Röstaromen, feine oder auch herbe Hopfennoten, dazu Schokolade, Kakao, Vanille oder Zitrone...
      Ein Alkoholfreies ist einfach nur flüssig und bitter, darum muss man es wie billige Industriebiere eiskalt trinken, sonst ist es nur gruusig.
      6 2 Melden
  • RiiseHolzchopf 14.04.2018 15:19
    Highlight Laut dieser Studie müsst ich schon seit 2 Monaten tod sein.
    38 7 Melden
  • Fabio Haller 14.04.2018 15:12
    Highlight Ich habe auch schon Studien gelesen wo beschrieben wird dass wenn man Alkohol geniesst und in kleinen Mengen nimmt es zu einer besseren Lebensqualität kommt.

    Heutzutage findet man zu all möglichen Dingen eine Studie und dazu allmögliche Antworten...
    20 7 Melden
    • Luca Andrea 15.04.2018 17:25
      Highlight Klar, wenn die Studie aus Bordeaux kommt, muss man sich nicht wundern.

      In der Wissenschaft werden auch immer menschliche Werte wiedergespiegelt. Man sich aber achten, wer die Studie geschrieben hat und was dieser Autor für Interessen vertreten könnte...
      3 1 Melden
  • Frances Ryder 14.04.2018 14:49
    Highlight Schön das hier eine Datenanalyse von mehreren Studien präsentiert wird. Viel zu oft word sonst in den Medien eine einzelne Studie falsch interpetiert.
    4 2 Melden
  • Staatsgebeutelter 14.04.2018 14:16
    Highlight Und an diesem Gift Alkohol verdient der Staat jährlich Millarden an Steuern, zum Schaden der Menschen die glauben sie würden sowas brauchen.
    Andere Produkte werden verteufelt und als illegal erkärt, das zeigt einmal mehr in welch verkehrten Welt wir dahin vegetieren.
    18 33 Melden
    • MacB 14.04.2018 16:34
      Highlight Ich brauchs nicht aber ich mags!
      8 3 Melden
    • Jesses! 14.04.2018 18:26
      Highlight Das sagen viele Süchtige 😉
      2 11 Melden
  • Bowell 14.04.2018 14:03
    Highlight Ich denke das Ganze ist ein Missverständnis. Wenn man keinen Alkohol trinkt, nicht raucht und wenig Sex hat lebt man nicht wirklich länger, es kommt einem eifach länger vor.
    215 14 Melden
  • azoui 14.04.2018 13:24
    Highlight Nun steht fest, nun ist es klar. Ich werde keine 100 Jahre alt - zum Glück.
    48 2 Melden
  • lilie 14.04.2018 13:24
    Highlight 1-5 Jahre Lebensverkürzung bei hohem Alkoholkonsum? Das ist nicht gerade sehr einschneidend.

    Zumal die Studie einen wichtigen Faktor nicht berücksichtigt hat: Etliche der genannten möglichen Folgeerkrankungen können auch genetisch mitbedingt sein.

    Es ist sehr gut möglich, dass Alkohol bei jedem anders wirkt, je nach genetischer Grunddisposition, Geschlecht, sonstigen Lebensgewohnheiten usw.
    36 6 Melden
    • Echo der Zeit 14.04.2018 13:50
      Highlight Ich Arbeite unteranderem mit Alkoholikern - 1-5 Jahre Lebensverkürzung zum Glück, der Psychische Zerfall fängt schon einiges Früher an und ist wesentlich verheerender als die 1 - 5 Jahren weniger Leben.
      41 3 Melden
    • Luca Andrea 15.04.2018 17:33
      Highlight @ lilie
      Neuste Studien aus der Epigenetik zeigen, dass der Lebensstil die Gene beeinflusst und nicht umgekehrt.

      "So kann ein gesunder Lebensstil ungünstige Gene stumm-, oder positive anschalten. Umgekehrt kann ein ungesunder Lebensstil dazu beitragen, dass krankmachende Gene anspringen."
      "Einige Wochen mit täglichen Spaziergängen, gesunder Ernährung und Entspannungsübungen reichten aus, um mehrere hundert Gene zu deaktivieren - darunter auch solche, die den Krebs fördern."
      https://www.netdoktor.de/magazin/genetik-epigenetik-gene-sind-kein-schicksal/
      0 4 Melden
  • alessandro 14.04.2018 13:13
    Highlight Die gute alte Mär des einen Glases hält sich hartnäckig, weils einfach zu schön wäre.
    23 10 Melden
    • AustinOsmanSpare 16.04.2018 09:28
      Highlight Die Frage bleibt: Glücklich oder unglücklich saufen?
      2 0 Melden
  • Dogbone 14.04.2018 13:09
    Highlight Ich wage jetzt mal zu behaupten, dass jemand der 350 Gramm Alkohol - also ca. 8 Liter Bier oder ca. 3.5 Liter Wein - pro Woche zu sich nimmt, sich bewusst ist, dass das möglicherweise sein Leben verkürzt...🙄
    108 11 Melden
  • Panna cotta 14.04.2018 12:12
    Highlight Wurde nicht vor ein paar Jahren in einer Stude gezeigt, dass ein Glas Rotwein pro Tag eine positive Wirkung gegen Kreislauferkrankungen hat?
    Wie auch immer, ich gönne mir, wenn's recht ist, heute frohen Mutes dennoch ein Glas oder zwei.
    39 9 Melden
    • Luca Andrea 15.04.2018 17:33
      Highlight Kein Wunder wenn die Studie aus Bordeaux kommt...
      0 4 Melden
    • alessandro 16.04.2018 09:34
      Highlight Diese Studie hat gefühlte 50 Grafiken, wovon alle ausser genau einer wirklich negative Aussagen machen. Über diese eine wird dann ein Artikel verfasst. Merkst du was?
      0 0 Melden
  • Olmabrotwurst 14.04.2018 12:03
    Highlight Ich lebe noch
    17 6 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 15.04.2018 21:54
      Highlight Cheers!
      0 0 Melden
  • trou 14.04.2018 11:51
    Highlight Das ist ok. Ich werde weiterhin Alkohol konsumieren, das Leben geniessen und wenn es zu Ende geht ist es vorbei.
    45 3 Melden
  • Daenerys Targaryen 14.04.2018 11:34
    Highlight Wir sterben eh so oder so, also... Cheers!
    93 13 Melden
  • Menel 14.04.2018 11:31
    Highlight 🤣
    44 7 Melden
  • spline 14.04.2018 11:29
    Highlight Wer bezahlt eigentlich solche Lebensfreude raubende Studien?
    36 10 Melden
  • Toto 14.04.2018 11:24
    Highlight Als der Reporter den 100-Jährigen fragte: was ist Ihr Geheimnis, dass Sie so alt wurden? Antwortete das Geburtstagskind:
    Ich nehme jeden Morgen einen Schnaps !
    27 7 Melden
  • Zeit_Genosse 14.04.2018 11:13
    Highlight Die Studie bezieht sich auf Menschen aus 19 wohlhabenden Länder. Spannend wäre jetzt ein Vergleich mit ärmeren Ländern. Die Studie kann das Lebensmilieu nicht ausschliessen, dass Elemente zur Lebensverkürzung einfliessen (Ernährung, Bewegung, Gesundheitsniveau, usw.). Die genannten Sterberisiken liegen in wohlhabenden Gegenden allgemein höher. Wenn man Studien zu tief herunterbricht, nimmt Varianz exponentiell zu.
    14 4 Melden
  • LarsBoom 14.04.2018 11:09
    Highlight Ohne Alkohol wäre das Leben aber um einiges langweiliger. Klar kann man auch ohne Alkohol Spass haben aber die meisten lustigen Geschichten, von denen man noch in Jahren spricht, wären wohl ohne Alkohol nie zustande gekommen. Dafür opfere ich gerne ein paar Monate.
    38 10 Melden
    • Ms. Song 14.04.2018 17:03
      Highlight Wie alt bist du? 20ig?
      7 14 Melden
  • who cares? 14.04.2018 10:50
    Highlight Vielleicht bin ich ja einfach langweilig, aber in einer normalen Woche trinke ich keinen Liter Wein. Unter der Woche vielleicht 1 bis 2 Gläser (aber 1 dl, nicht 2) wenn es irgendwo einen Apéro gibt oder wenn man noch mit Arbeitskollegen noch was trinken geht. Und wenn ich mir dazu am Wochenende noch eine Flasche Wein mit jemandem Teile sind das ja auch nur 3-4 dl pro Person.

    Dafür stürze ich ein paar mal im Jahr bös ab😂
    16 0 Melden
  • morax 14.04.2018 10:19
    Highlight Ich habe es ausgerechnet. Ich bin seit 1954 tot, gemäss der Studie.
    23 4 Melden
  • Dageka 14.04.2018 10:19
    Highlight Naja, ob ich jetzt mit 90 oder 95 sterbe spielt auch nicht mehr so eine grosse Rolle...
    22 2 Melden
  • BeWi 14.04.2018 10:19
    Highlight Also dann würde ich ohne Alkohol-Genuss 100 Jahre alt, mit Alkohol-Genuss 95. Ok, die 5 Jahre gönne ich mir. Gem. einer anderen super Studie ist das Tödlichste die Einsamkeit - also lieber im gemeinsamen Voll-Suff, das macht mehr Spass und hebt das Sterbensrisiko auf! Na dann, Prost!
    27 1 Melden
  • leu84 14.04.2018 10:06
    Highlight Ich will ja nicht 150 Jahre alt werden ohne das Leben zu geniessen. Man soll alles in Massen konsumieren
    23 0 Melden
    • aglio e olio 14.04.2018 13:49
      Highlight irgendwie hat das ß doch einen Sinn 😀
      11 4 Melden
    • leu84 14.04.2018 18:35
      Highlight Ist so. Da würde das scharfe s in der Schweiz Sinn machen ;-)
      1 3 Melden

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