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Prof. Dr. Stefan Schlatt, Medizinische Fakultaet, fuettert eine Makake in einem Gehege am 24.11.2017 in einem Labor der Zentralen Tierexperimentellen Einrichtung (ZTE) der Medizinischen Fakultaet der Uni Muenster (Nordrhein-Westfalen). An der Fakultaet werden zu Forschungszwecken Tierversuche durchgefuehrt. (KEYSTONE/dpa/ Friso Gentsch)

Die neue Technik eigne sich als Grundlage, um Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln, schreibt die EMPA. Bild: dpa

Dank dieser neuen Technik könnten Tierversuche überflüssig werden



Um auf Tierversuche in der medizinischen Forschung zu verzichten, versucht man sie wo immer möglich durch Experimente in Zell- oder Gewebekulturen zu ersetzen. Hochkomplexe Strukturen aus Zellen wachsen zu lassen, stellte die Forscher jedoch bis anhin vor Probleme. Nun könnte die Materialforschungsanstalt EMPA eine Lösung gefunden haben. 

EMPA-Wissenschaftler haben eine Art Gerüst entwickelt, in dem sich Zellen ausbreiten, vermehren und vernetzen können. Die neue Technik eigne sich als Grundlage, um Alternativen zu Tierversuchen zu entwickeln, schreibt EMPA in einer Mitteilung. Ebenso könnte das neue Material in der Erforschung von Krankheiten verwendet werden. (kün)

Kühe sollen Gefangenen zurück ins Leben helfen

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Video: srf

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