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Vom rettenden Orgasmus bis zur Lobotomie: 10 gruslige Therapien aus der Medizingeschichte



Wir können alle heilfroh sein, leben wir im 21. Jahrhundert, wie folgende Gerätschaften und Therapieversuche aus der Medizingeschichte zeigen ...

Der Aderlass

Von der Antike bis ins 19. Jahrhundert wandte man den Aderlass als Heilverfahren an:

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Aderlass, Miniatur aus dem Luttrell-Psalter, London, 14. Jahrhundert. bild: wikicommons/brit. museum

Diese Blutabnahme beruhte auf dem System der Säftelehre: Krankheit wurde darin als Ungleichgewicht in der Vermischung der Säfte gelbe Galle, schwarze Galle, Blut und Schleim angesehen. Deshalb entfernte man bei einem Kranken die fehlerhafte Säftemischung aus dem Körper.

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Abbildung von Aderlassinstrumenten, 1749. bild: wikicommons

Schädeldecke eingedrückt? Kein Problem ...

Ein Elevatorium – vom Lateinischen «Elevator»; «Heber» – ist ein chirurgisches Instrument, das dazu dient, eingedrückte Knochenteile oder Knochenhaut anzuheben. Im 16. und 17. Jahrhundert sah so ein Ding allerdings so aus:

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Abbildung aus dem Feldbuch der «Wundarzney» des deutschen Arztes Hans von Gersdorff, 1540. bild: Philadelphia Museum of Art via streetsofsalem

Das Gerät bestand aus einem Gestell, das sich mit zwei oder drei Füssen auf dem Kopf abstützte, während die Gewindestange in den eingedrückten Knochenteil hineingeschraubt wurde. Eine Flügelschraube hob dann die beschädigte Stelle an. Das Ganze funktionierte also wie das moderne Korkenziehen.

Brustoperation

Eine Brustoperation im Jahr 1675 muss man sich dergestalt vorstellen:

L0041077 WMS 990 Breast operation and instruments
Credit: Wellcome Library, London. Wellcome Images
images@wellcome.ac.uk
http://wellcomeimages.org
Illustration of a woman having a breast operation, accompanied by a close up of the surgical instruments used.
ca. 1675 Arzneibuch. Compendium of popular medicine and surgery, receipts, etc., in German. Compiled for the use of a House of the Franciscan Order, probably in Austria, or South Germany.
Published:  - 

Copyrighted work available under Creative Commons Attribution only licence CC BY 4.0 http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Illustration einer Brustoperation mit den dafür verwendeten Instrumenten. bild: wikicommons/Wellcome Library, London

Die erste Operation bei Brustkrebs soll Leonidas aus Alexandria durchgeführt haben – um 100 n. Chr. Um die Blutung zu stillen und die Tumorreste zu entfernen, nutzte er ein Brenneisen. Im Gegensatz dazu sind die Eingriffe im 17. Jahrhundert also fortschrittlich:

Jeder Chirurg hatte seine eigene Methode. So wurde zum Beispiel die Brust mit Nadeln und Faden gepfählt, um mit der Zugkraft eine zügige Amputation am Brustansatz zu ermöglichen. Oder die Haut wurde eingeschnitten und der Tumor von Hand entfernt. Solche Operationen wurden meist im Haus der Patientin durchgeführt und konnten sich Stunden hinziehen. Oftmals wurde die Wunde offen gelassen, um das Infektionsrisiko zu verringern. 

Amputation

In einem Krieg des 18. und 19. Jahrhunderts verwundet zu werden, bedeutete einen grausamen Tod: Um dem Feind nicht in die Hände zu geraten, wurden die Kampfunfähigen oft von den eigenen Männern erhängt. Denn der Rettungsversuch beinhaltete meist die Amputation der verletzten Gliedmassen – mitten auf dem Schlachtfeld. 

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«Die Ärzte waren damit beschäftigt, Kugeln herauszupulen, Wunden abzubinden und Arme und Beine abzuschneiden, von denen ein Haufen unter dem Tisch lag.» Zeichnung aus dem Tagebuch des Soldaten Alfred Bellard, der im Amerikanischen Bürgerkrieg diente.  bild: via flashbak

Mit Hilfe eines Amputationsmessers wurde der Knochen durchgesägt. Dabei mussten die frisch angeschnittenen Weichteile mehrere Zentimeter hochgeschoben werden, um den Knochen freizulegen. Dafür benutzte man Muskelhaken. Die Grösse der Säge war dem abzunehmenden Glied angepasst: Für die Amputation eines Oberschenkels standen Instrumente mit Längen bis zu 60 Zentimeter zur Verfügung.

Kupferstich aus dem Buch des deutschen Anatomen Lorenz Heister, 18. Jahrhundert. bild: wikicommons

Der deutsche Arzt Lorenz Heister beschönigte in seinem einflussreichen Lehrbuch «Chirurgie» 1719 nichts:

«Die Wegnehmung grosser Glieder, als der Aermen und Beinen, sind unter allen die grausamste und erschrecklichste Operationen der Chirurgie.»

Lorenz Heister via DMM

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Amputationsinstrumente aus dem «Armamentarium chirurgicum» des deutschen Arztes Johannes Scultetus, 1657. bild: pinterest

Der Vibrator

Im 19. Jahrhundert diagnostizierte man die Hysterie erst nur bei Frauen, weil man davon überzeugt war, dass die psychische Störung von der Gebärmutter ausging.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Hysteria.jpg

Hysterie

Eine hysterische Patientin, 1876. bild: wikicommons

Die Patientinnen litten unter extremer Ichbezogenheit, Geltungssucht, sie schauspielerten ständig und brachten ihre Gefühlswelt in übersteigerter Form zum Ausdruck. Kurz: Man erklärte sie für verrückt. Heute ist der Begriff Hysterie veraltet; das Krankheitsbild wird zu den dissoziativen Störungen gezählt.

Eine der Heilmethoden bestand im 19. Jahrhundert darin, die hysterische Patientin zum Orgasmus zu bringen, um sie auf diese Weise zu beruhigen. Dies verschaffe ihnen 100-prozentig Erleichterung – bis zum nächsten hysterischen Anfall. Die Ärzte vollführten dies anfangs mit ihren eigenen Händen.

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Ein Arzt verschafft seiner Patientin Erleichterung. bild: pinterest

Doch sie begannen sich schnell zu beklagen. Diese Arbeit sei langwierig, bemühend, anstrengend und dauere manchmal über eine Stunde lang. Eine Appendektomie (Entfernung des Wurmfortsatzes am Blinddarm) sei schneller gemacht als eine hysterische Frau zum Orgasmus zu bringen. Weil diese Arbeit offenbar alles andere als spassig war, schickten die Ärzte gerne ihre Assistenten und Krankenschwestern ins Zimmer der zu beruhigenden Patientin.

Um den Prozess der Beruhigung zu beschleunigen und zu erleichtern, schaute man sich nach alternativen Methoden um: Eine davon war die Wassermassage:

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Die Wassermassage als Ersatz für den Handeinsatz. bild: pinterest

1869 erfand der amerikanische Arzt George Taylor den ersten Vibrator der Neuzeit. Den «Manipulator». Ein Tisch, auf den sich die Patientin mit dem Gesicht nach unten legen musste, während ihr Geschlecht durch einen pedal- oder dampfbetriebenen Stab massiert wurde. Bereits nach zehn Minuten soll der Orgasmus eingesetzt und die Frauen beruhigt haben.

Lernen zu lachen

Budapest erlebte in den 30ern eine riesige Suizid-Welle. Die Stadt fürchtete um seinen Ruf und seine Bürger und so wurde der «Club des Lächelns» ins Leben gerufen. Eine Schule, die den traurigen Ungaren das Lächeln lehren sollte.

Op de Glimlach-school in Boedapest bekijkt een vrouw met een getekende mond voor haar gezicht gebonden zichzelf in een handspiegel. Hongarije 1937.

Die Fotos wurden 1937 in der niederländischen Illustrierten «Het Leven» publiziert. Bild: memory of the netherlands

Mit Klebeband, lächelnden Masken und Vorbildern wie Mona Lisa wurde versucht, den Gesichtern die Traurigkeit zu nehmen.

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Offenbar wurden sogar die Münder von Kindern abgeklebt, um ihnen ein Lächeln aufzuzwingen. bild: memory of the netherlands

Budapest sollte von der Selbstmörder-Stadt zur Stadt des Lächelns werden.

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Zeitungsartikel der australischen «Sunday Times», 1937: Viele glaubten damals, dass der Song «Gloomy Sunday» – bekannt wurde er auch unter dem Namen «Lied der Selbstmörder» – an der hohen Suizidrate mitschuldig sei. bild: trove.nla.gov.au

Tote zum Leben erwecken

Der amerikanische Arzt Robert Cornish versuchte in den 30er-Jahren Tote wieder zum Leben erwecken. Es soll ihm bereits an einem Hund namens Lazarus gelungen sein – und nun wollte er sein Wunderwerk an den Menschen fortführen:

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Cornish während einem seiner Wiederbelebungsversuchen.  bild: gallica/bibliothèque nationale de france

Die Universität wollte von seinen unorthodoxen Praktiken nichts wissen, also forschte Cornish zuhause weiter. Der verrückte Wissenschaftler band die Versuchsleichen auf seinem Kipptisch fest und versah ihre Beine mit elektrischen Heizkissen.

Dann injizierte er Adrenalin und Blutverdünner in die Venen der Toten. Purer Sauerstoff wurde den Lungen zugeführt, während der Kipptisch langsam schaukelte, um die Blutzirkulation in Gang zu halten.

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Sauerstoff für die Leiche. bild: bizzarrobazar

Sein Heimlabor war auch mit einer Herz-Lungen-Maschine ausgestattet, die er mit Staubsaugerteilen und Heizungsrohren gebaut hatte.

Doch die Wiederbelebung von Menschen wollte ihm einfach nicht gelingen. Es läge an der Zeit, die seit dem Tode der Versuchspersonen und seiner Behandlung schon verstrichen sei – meinte er. Und fragte drei Staaten um Erlaubnis, sich an einem frisch hingerichteten Verbrecher zu versuchen.

Der Kindermörder Thomas McMonigle willigte ein. Die angefragten Staaten allerdings nicht – und Cornish verlegte sich auf «Zahnpuder mit Vitamin D und Fluoriden».

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Robert Cornish wurde erst für seinen Erfolg gefeiert, man drehte 1935 sogar einen Film («Life Returns») über seine Experimente, in dem er selbst die Hauptrolle spielte. Von der Universität wurde er dennoch geschmissen.  bild: bizzarrobazar

Die eiserne Lunge

1929 wird ein stählerner Koloss der Welt vorgestellt – und die Welt atmet auf. Der metallene Sarg bedeutet ein Hauch von Hoffnung auf ein Überleben in einer Zeit, in der Polio Tausende dahinraffte.

Vorläufer der modernen Intensivstation: Polio-Notfallstation im Hanes Memorial Hospital in Boston, 1955. Bild: AP

Seit dem 19. Jahrhundert suchte die berüchtigte Kinderlähmung alle fünf bis sechs Jahre die Vereinigten Staaten und Europa heim.

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Unterdruckbeatmung mit einer «multipersonalen» Eisernen Lunge im Boston Kinderspital  in den 1930ern. bild: mechanicalventilation

Befiel der Polio-Virus die Atemmuskulatur, endete die Krankheit tödlich. Doch die von Philip Drinker entwickelte Eiserne Lunge atmete fortan für die Betroffenen.

FRANCE - JUNE 18:  Fred Snite To A Tennis Match During Rolland Garros On June 18Th 1939  (Photo by Keystone-France/Gamma-Keystone via Getty Images)

Der Amerikaner Fred Snite in seiner Eisernen Lunge an einem Tennis Match (Roland Garros) im Juni 1939. Bild: Gamma-Keystone

Elektroschock-Therapie

Waren diese elektrisch ausgelösten Krampfanfälle Therapie oder folterähnliche Strafmassnahmen für unbequeme Patienten? Schizophrenie, Depressionen und Melancholien sollten damit weggeschockt werden. 

Doch der Film «One Flew Over The Cuckoo’s Nest» (1975) hat das Bild der Elektroschocktherapie und der Lobotomie (siehe Punkt 10) nachhaltig negativ geprägt: Die Behandlungsmethoden scheinen einzig dazu benutzt worden zu sein, unbequeme Patienten ruhig zu stellen und zu disziplinieren.

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Der psychisch unversehrte Straftäter McMurphy (Jack Nicholson) wird mittels Elektrokrampftherapie gefügig gemacht.  bild: pinterest

Die Pfleger packen den aufmüpfigen McMurphy (Jack Nicholson), fixieren ihn am Bett und lassen Strom durch sein Gehirn fliessen. Er würgt, er spuckt, der ganze Körper krampft. 

Die Elektrokrampfherapie wird heute noch angewandt. Allerdings unter Narkose und Vergabe von Muskel entspannenden Medikamenten. Der wenigstens 30 Sekunden dauernde Krampfanfall findet so nur noch im Gehirn, nicht mehr am ganzen Körper statt. Unbestritten ist die Behandlung noch immer nicht, aber die Befürworter sind davon überzeugt, dass sie vor allem bei bestimmten Formen von Depressionen helfen kann, wenn Medikamente und Psychotherapie an ihre Grenzen stossen.

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Elektrotherapie zur Behandlung von psychischen Problemen, circa 1916. Bild: wikimediacommons/OtisHistoricalArchivesNationalMuseumofHealthandMedicine

Lobotomie

«Die Psychochirurgie erlangt ihre Erfolge dadurch, dass sie die Phantasie zerschmettert, Gefühle abstumpft, abstraktes Denken vernichtet und ein roboterähnliches, kontrollierbares Individuum schafft.»

US-amerikanischer Psychiater Walter Freeman

Die transorbitale Lobotomie, entwickelt vom US-amerikanischen Psychiater Walter Freeman. Bild: pinterest

Es sind die Jahre, in denen Sigmund Freuds Psychoanalyse in den USA populär wird. Doch den schwer Psychotischen und den Schizophrenen bringen die Gespräche nichts. Viele Nervenärzte glauben an die rein organische Ursache von psychischen Krankheiten und greifen zu rabiaten Behandlungsmethoden: Elektroschocks, Eisbäder, ja sogar Malaria-Erreger werden Patienten gespritzt, um sie mit dem «heilenden Fieber» zu kurieren. 

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Die Lobotomie am angeblich schizophrenen Howard Dully, 16. Dezember 1960. Seither ist er abgestumpft und interesselos. Für Freeman ein Erfolg. bild: George Washington University, Gelman Library via npr

Der zwölfjährige Howard Dully fällt nach dem vierten Elektroschock ins Koma. Walter Freeman greift zu seinem «Eispickel», einer Stahlnadel mit scharfer Klinge, die er nun seitlich am Augapfel des Jungen vorbei schiebt, immer weiter in den Kopf hinein. Die Knochenschicht durchtreibt er mit Hilfe seines Hämmerchens. Jetzt ist die Nadel da, wo sie sein soll. Im Stirnhirn. Auch die andere Augenhöhle wird durchstossen. Dann fasst der Neurologe beide Instrumente, beginnt sie hin und herzuschwenken, um die Nervenfasern in den Stirnlappen des Hirns zu zermahlen. 

Jetzt wirft Howard seiner Stiefmutter «keine gruseligen Blicke mehr zu», schreibt Freeman stolz in die Patientenakte. 

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Freeman entwickelte die Lobotomie weiter – er wollte nicht mehr länger Löcher in die Schädel seiner Patienten bohren, um die Nervenbahnen zwischen Thalamus und Frontallappen zu durchtrennen. Jede Krankenschwester sollte den Eingriff durchführen können. bild: youtube

Im Jahr 1950 soll Freeman eine transorbitale Lobotomie in einem Motelzimmer durchgeführt haben, während Polizisten den sich sträubenden Patienten festhielten. Erst nach dem Tod einer Patientin bei der dritten Operation 1967 wurde ihm die Lizenz zur operativen Tätigkeit entzogen.

Er starb 1972, ohne etwas bereut zu haben.

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Ein Erfolg versprechendes Beispiel in einer Psychiatrie-Zeitschrift.  bild: pinterest

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    Alle Leser-Kommentare
  • Alnothur 16.04.2017 00:58
    Highlight Highlight Und die eiserne Lunge ist "gruslig" weil...?
  • El Schnee 13.04.2017 16:24
    Highlight Highlight Eine Norwegerin hat hartnäckig 10 Jahre lang recherchiert, warum ihre Schwester sterben musste und Anfang Jahr den erschütternden Film darüber präsentiert. Trailer zu sehen auf http://www.cause-of-death-unknown.com/
  • El Schnee 13.04.2017 15:05
    Highlight Highlight Der 'Erfinder'' der Lobotomie erhielt 1949 übrigens einen Nobelpreis dafür ... von Fortschritt kann gerade in der Psychiatrie kaum die Rede sein. Die Kritik müsste besonders bei diesem 'Medizin.-Bereich' nicht erst bei der Behandlungsmethode ansetzten, sondern schon beim Diagnosesystem. Ein Beitrag dazu, den ich gerade gesehen habe ‪“Crazy Talk” by Jessica Wright https://eidolon.pub/crazy-talk-7a2c9c575ebf
  • El Schnee 13.04.2017 14:54
    Highlight Highlight Sind wir aber schon froh haben wir die "Geschichte" ... dann verstehen wir die Gegenwart etwas besser und können beruhigt wegschauen und weghören. Wer es wirklich wirklich genauer wissen möchte: die gängigen Psychopharmaka sind ein Albtraum. Todesfälle und schwerste Schädigungen sind nachweislich immer noch der Fall (Statistiken bei Swissmedic erhältlich, jedoch nur gemeldete UAW's!) Geradezu skandalös ist auch der Einsatz solcher Medis in Behinderten- und Altersheimen. Norwegens Behörden haben jetzt immerhin angeordnet, dass Psychiatrien medifreie Therapien anbieten müssen.
    • Alnothur 16.04.2017 01:30
      Highlight Highlight Nur ein Bisschen "zämä rede" reicht nunmal oft nicht, da ist man auf Medikamente angewiesen. Nebenwirkungsliste auf dem Beipackzettel hin oder her.
  • Phrosch 13.04.2017 10:30
    Highlight Highlight So sehr das alles aus heutiger Sicht seltsam bis schlimm wirkt, dürfen wir nicht vergessen, dass alle diese Verfahren den Weg bahnten zu unseren modernen Therapien. Wären diese Versuche nicht schon vor langer Zeit gemacht worden, müssten wir die heute nachholen.
  • Mischa Müller 13.04.2017 10:21
    Highlight Highlight Schlimm schlimm. Git ist heutzutage alles mit viel weniger Blut, dafür mit etwas mehr Gift, möglich. Damit spaten wir uns Kosten beim Reinigungspersonal in den Kliniken uns Spitälern.
    Lasst endlich die Geisteskranken sein!
    Helft ihnen vorab palliativ, nicht invasiv!!!!!
    Gott verdammt noch einmal!
    Nazis waren 1940 im Burghölzi, um sich von den Schweizer Ärzten lehren zu lassen, wie man den Übermensch, psychatrisch, herstellt. (DAS IST GESCHICHTE).
    • wat? 14.04.2017 08:10
      Highlight Highlight Nein, das ist schlechtes Deutsch.
  • Mischa Müller 13.04.2017 09:38
    Highlight Highlight Wie schön, wenn heute Alles besser ist. Auch die Lobotomie gibt es wieder, allerdings unblutig und im Form einer “Strahlentherapie“ im sebel Midul des Emmerie-Verfahrens, welche kleine Schnitte ins Gehirn macht. Das Kinderspital Zürich forscht fleissig daran. Ist doch gut, wenn dasselbe nun mit weniger Blutvergiessen möglich ist. Hauptsache, man kann irgendwie in diese malefizen Seelen eingreifen... oder..
  • Spinoza 13.04.2017 08:12
    Highlight Highlight Die Elektrokonvulsionstherapie hier so negativ darzustellen finde ich fragwürdig und zeigt, dass sich der Autor offenbar nicht gross damit auseinandergesetzt hat. Dank der Kurznarkose stellt die EKT für den Patienten keine grössere psychische Belastung mehr dar. Heute wird sie vor allem bei therapieresistenten Depressionen eingesetzt, wo sie eine Erfolgsrate von bis zu 75% erreicht - was in ein unglaublicher Erfolg ist. Dazu ist sie oft bei der febrilen Katatonie das einzige, was das Leben des Patienten retten kann.
    Das Image der EKT ist schlecht genug, unnötig das noch schlimmer zu machen.
    • Mischa Müller 13.04.2017 09:41
      Highlight Highlight Ja, während meinem Praktika, habe ich auch etliche betreut. Aber so ganz in derem Wille war es irgendwie nie... oder?
      Und überhaupt, Fundamentalkritik an der heutigen Psychiatriepraxis anzubringen, ist sowieso geisteskrank. Also. Dito.
    • Spinoza 13.04.2017 16:39
      Highlight Highlight Natürlich wird die EKT nur nach informierter und gänzlich freiwilliger Einwilligung des Patienten durchgeführt. Vor 40 Jaren war dies anders. Heute wird nur bei febriler Katatonie die EKT ohne Einwilligung durchgeführt, weil der Patient da schlicht nicht ansprechbar ist und inner kürzester Zeit zu sterben droht.
  • Tomlate 12.04.2017 23:59
    Highlight Highlight Erinnert mich irgendwie an die neumodische Erscheinung "Selfie".
    Benutzer Bild
    • broccolino 13.04.2017 06:30
      Highlight Highlight Inklusive dem sogenannten Duckface
    • Der müde Joe 13.04.2017 08:50
      Highlight Highlight Der Vorgänger von Snapchat!😂
  • Normi 12.04.2017 22:52
    Highlight Highlight Bei MK-Ultra wurden einige dieser grusligen Behandlungen/Experimente noch weiter getrieben

    Dok 1:
    Play Icon
    • Normi 12.04.2017 23:30
      Highlight Highlight Behandlungen/Experimente part 2

      Deckname Artischocke

      Dok 2:
      Play Icon
  • Don Huber 12.04.2017 22:48
    Highlight Highlight Was soll an Nr. 5 Gruslig sein ? Da wäre ich gerne Arzt gewesen und hätte es mit freuden vollbracht. Wäre mir garantiert nie langweilig geworden.
    • Henzo 12.04.2017 23:32
      Highlight Highlight Ich weiss ja nicht wies dir geht, aber ich möchte nicht mit jeder Frau ins Bett die auf der Strasse läuft ...speziell wenn sie psychisch labil sind. Nur weil der Arzt ein Mann war, heisst es nicht dass er alles rammeln wollte oder das er treu nach dem sprichwort "loch ist loch" lebte. War bestimmt nicht immer angenehm (für beide seiten)
    • Asalato 12.04.2017 23:35
      Highlight Highlight Ähmmm.. das Gruslige daran ist, das diese "Behandlungen" wohl kaum in gegenseitigem Einverständnis vonstatt gingen.
    • Don Huber 13.04.2017 09:34
      Highlight Highlight @Asalato; da liegst du falsch. Habe schon oft über diese Technik gelesen. Den Frauen gefiel es so sehr, dass sie mit der Zeit ständig kamen auch wenn sie keine Probleme hatten. Also gruseliges ist da nichts.

      @Henzo
      Nein jede würde ich auch nicht nehmen. Nur jede zweite.
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  • EarlofGrey 12.04.2017 22:36
    Highlight Highlight "Die Patientinnen litten unter extremer Ichbezogenheit, Geltungssucht, sie schauspielerten ständig und brachten ihre Gefühlswelt in übersteigerter Form zum Ausdruck."
    Heute leidet keiner mehr daran. Dafür wurden doch die sogenannten Sozialen Medien erfunden.
  • bibaboo 12.04.2017 21:53
    Highlight Highlight Dissoziative Störung oder einfach doppeltes x-Chromosom? Bin mir dieser Diagnose nicht sicher.
  • Der müde Joe 12.04.2017 20:12
    Highlight Highlight Bei meiner Frau funktioniert das mit dem Orgasmus noch heute. 😜
    • Maett 12.04.2017 20:32
      Highlight Highlight @Der müde Joe: haben Sie sich dafür auch ein Gerät angeschafft, um diese Arbeit - ich zitiere: "langwierig, bemühend, anstrengend und dauere manchmal über eine Stunde lang" - nicht selbst ausführen zu müssen?
    • esmereldat 12.04.2017 21:24
      Highlight Highlight Was meinst Du, warum er der MÜDE joe heisst?
    • Der müde Joe 13.04.2017 07:45
      Highlight Highlight Freunde! Mit der richtigen Technik braucht man(n) dafür nicht Stunden.😉
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