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So könnte das Wrackstück der MH370 bis nach La Réunion getrieben sein



Australische Experten, welche die Suche nach der seit März 2014 verschollenen MH370 unterstützen, sehen sich durch den Trümmerfund auf La Réunion bestätigt: Ihre Wettermodelle zeigen, dass Wind, Strömung und Wellen Wrackteile Richtung Westen treiben können. Zur Illustration hat die staatliche Behörde Australiens für wissenschaftliche und industrielle Forschung eine animierte Simulation publiziert:

Simulation März 2014 – Juli 2015

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Blaue, schwarze und rote Punkte simulieren Trümmerteile, die durch Wind, Strömung und Wellen weggetrieben werden. Sie stammen aus dem Gebiet, das mit einem schwarzen Bogen gekennzeichnet ist und in dem aktuell nach MH370 gesucht wird. Die weissen Pfeile entsprechen den Winden. Magenta bezeichnet reale Wetterbojen, die zur Korrektur des Modells eingesetzt werden. YouTube/CCTV America

Leider lässt sich trotz dieser Erkenntnisse das Suchgebiet nicht weiter eingrenzen. Dazu sei das Meer zu turbulent und die Ungewissheiten des Simulationsmodells zu gross, wie der oberste Meereswissenschaftler der australischen Behörde erklärt. (kri)

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    Alle Leser-Kommentare
  • MediaEye 12.08.2015 11:14
    Highlight Highlight sicher nicht so grade und so weit südlich; Strömung dreht eher im Gegen-Uhrzeigersinn und weiträumiger; aber als Peinzipdarstellung schon ok
  • Marco Rohr 06.08.2015 11:08
    Highlight Highlight Es ist auffällig, dass das erste Trümmerteil die Küste von Réunion erst Mitte/Ende Juni trifft - kurz bevor es gefunden wurde. Was, wenn es schon länger da lag? Irgendwie erweckt die Animation den Eindruck, als hätte man simples 'Reverse Engineering' betrieben ;)

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