DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

So könnte das Wrackstück der MH370 bis nach La Réunion getrieben sein



Australische Experten, welche die Suche nach der seit März 2014 verschollenen MH370 unterstützen, sehen sich durch den Trümmerfund auf La Réunion bestätigt: Ihre Wettermodelle zeigen, dass Wind, Strömung und Wellen Wrackteile Richtung Westen treiben können. Zur Illustration hat die staatliche Behörde Australiens für wissenschaftliche und industrielle Forschung eine animierte Simulation publiziert:

Simulation März 2014 – Juli 2015

abspielen

Blaue, schwarze und rote Punkte simulieren Trümmerteile, die durch Wind, Strömung und Wellen weggetrieben werden. Sie stammen aus dem Gebiet, das mit einem schwarzen Bogen gekennzeichnet ist und in dem aktuell nach MH370 gesucht wird. Die weissen Pfeile entsprechen den Winden. Magenta bezeichnet reale Wetterbojen, die zur Korrektur des Modells eingesetzt werden. YouTube/CCTV America

Leider lässt sich trotz dieser Erkenntnisse das Suchgebiet nicht weiter eingrenzen. Dazu sei das Meer zu turbulent und die Ungewissheiten des Simulationsmodells zu gross, wie der oberste Meereswissenschaftler der australischen Behörde erklärt. (kri)

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

USA lockern Reisebeschränkungen wegen Delta-Variante vorerst nicht

Die USA wollen die wegen der Corona-Pandemie verhängten Einreisebeschränkungen für Reisende aus Europa und anderen Staaten vorerst nicht aufheben. «Wegen der Delta-Variante werden wir die bestehenden Reisebeschränkungen an dieser Stelle beibehalten», sagte die Sprecherin des Weissen Hauses, Jen Psaki, am Montag. US-Präsident Joe Biden hatte beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Mitte Juli eine baldige Entscheidung zum Thema angekündigt. Bei vielen hatte das die Hoffnung auf …

Artikel lesen
Link zum Artikel