Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Interview

«LSD und Mescalin könnten helfen, die wichtigsten Probleme unserer Zeit zu lösen»

Michael Pollan ist der bekannteste Food-Journalist der USA. In seinem neuesten Buch befasst er sich jedoch mit psychedelischen Drogen. Er erklärt, weshalb sich gerade ältere Menschen auf einen LSD- oder Mescalin-Trip begeben sollten – und wie die Gesellschaft davon profitieren würde.



Ich bin 65 Jahre alt und habe noch nie psychedelische Drogen genommen.
Michael Pollan: Sie sollten es versuchen.

Weshalb?
Normalerweise bringen wir LSD und Mescalin in Verbindung mit Jugendlichen, denn in diesem Alter sucht man seine Identität, geht Risiken ein und hat noch keine Verpflichtungen. Ich denke jedoch, dass psychedelische Drogen im Alter wertvoller sind.

Was sind die Gründe für diese ungewöhnliche These?
Je älter wir werden, desto mehr sind wir Gefangene unserer Gewohnheiten. Psychedelische Drogen helfen uns, diese Gewohnheiten zu durchbrechen und unser Verhalten neu zu beurteilen. Daher schreibe ich in meinem Buch auch: Für Junge sind psychedelische Drogen Verschwendung. Aber in Ihrem Alter sollten Sie es versuchen, unbedingt.

Bild

Rät zum Trip im Alter: Michael Pollan. In seinem Buch «Verändere dein Bewusstsein» (Kunstmann Verlag) erzählt der amerikanische Starjournalist die faszinierende Geschichte der psychedelischen Drogen und schildert die Trips, die er selbst unternommen hat.

Ich mag es nicht, die Kontrolle über mich zu verlieren.
Das kann ich gut verstehen. Ich bin ebenfalls ein vorsichtiger Mensch. Bevor ich mich auf LSD einliess, las ich alle Gruselgeschichten über psychedelische Drogen. Zudem habe ich Probleme mit meinem Herzen. Deshalb sprach ich mit meinem Arzt und verschiedenen Spezialisten, bevor ich mich entschlossen habe, es tun.

Wie gefährlich sind psychedelische Drogen wirklich?
Physiologisch gesehen kann ich Entwarnung geben: Sie sind nicht giftig. Es gibt keine tödliche Dosis für LSD oder andere psychedelische Drogen. Und sie machen nicht süchtig. Doch im Drogenrausch kann man dumme Sachen machen. Sich auf die Strasse stürzen beispielsweise, oder aus dem Fenster. Daher sollte man diese Drogen nur unter kompetenter Aufsicht einnehmen.

Kann man auch vollkommen durchdrehen?
Es hat Fälle gegeben, in denen es zu einem psychischen Zusammenbruch gekommen ist. Es gibt Menschen, die zu verrückt sind, um psychedelische Drogen einzunehmen.

Was ist mit Horror-Trips?
Die gibt es.

Haben Sie selbst einen Horror-Trip erlebt?
Ich hatte einen Trip, der schrecklich begonnen hat. Aber der Schluss war toll. Zuerst war es wie in einem Raumschiff. Alles schüttelte und es war sehr laut. Aber am Ende hatte ich ein wunderbares Gefühl, am Leben zu sein. Horror-Trips können jedoch gemanagt werden. Wenn etwas Unangenehmes auftaucht, sollte man die Augen davor verschliessen, raten die Therapeuten.

Um zu beschreiben, wie psychedelische Drogen im Gehirn wirken, beschreiben Sie folgendes Bild: Stellen Sie sich einen schneebedeckten Hügel vor, auf dem Kinder Schlitten fahren. Nach einer gewissen Zeit gibt es Bahnen, und die Schlitten fahren immer in den gleichen Bahnen. Psychedelische Drogen sind wie frischer Schnee, der alles wieder zudeckt und neue Bahnen ermöglicht.
Ich habe dieses Bild von einem holländischen Neurowissenschaftler übernommen. Ein Schweizer hätte wahrscheinlich Berge und Skifahren verwendet. Aber es beschreibt sehr gut, was ich anfangs bereits erwähnt habe: Je älter wir werden, desto tiefer werden unsere Gewohnheits-Bahnen. Manche Menschen werden unfähig, sich ausserhalb dieser Bahnen zu bewegen. Psychedelische Drogen schütteln diese Gewohnheits-Bahnen auf und ermöglichen neue Freiheiten.

Was heisst das konkret?
Ich kenne Menschen, die dank LSD aufgehört haben zu rauchen. Krebskranke verlieren ihre Angst vor dem Tod. Auch wenn wir nicht genau wissen, was es ist, enthalten diese Drogen eine Substanz, die es uns erlaubt, neue Perspektiven zu erschliessen.

Sie beschreiben eindrücklich, wie sich während eines Trips das Ego auflöst. Warum soll das eine bereichernde Erfahrung sein?
Ich habe erlebt, dass ich viel offener geworden bin. Ich lasse mehr zu: Gefühle der Verbundenheit mit der Natur oder mit anderen Menschen. Man gerät in einen Flow und man realisiert, dass das Ego sich gegen diese Gefühle stemmt, weil sie keinen praktischen Nutzen haben. Das Ego ist schrecklich praktisch orientiert. Die Drogen zeigen auf, dass wir mehr sind als unser Ego. Wir gehen nicht unter, wenn wir nicht mehr vom Ego beherrscht werden. Selbst wenn man sein eigenes Ego wie einen Farbfleck am Boden sieht, kann man immer noch seine Umwelt wahrnehmen. Es ist eine sehr beruhigende Erfahrung.

Das tönt doch arg religiös oder gar spirituell.
Religiös würde ich es nicht nennen. Aber mein Verständnis für Spiritualität hat sich verändert. Ich hatte zuvor geglaubt, dass Spiritualität etwas Übernatürliches sei. Als Rationalist war mir das zuwider, deshalb war Spiritualität nichts für mich. Dank dem Drogen-Trip habe ich jedoch realisiert, dass es bei der Spiritualität vor allem um mächtige Verbindungen geht: Welche Gefühle empfinde ich für die Pflanzen in meinem Garten oder für meine Frau, meine Eltern und meinen Sohn? Wie hängt das alles mit dem Universum zusammen? Das hat nichts mit Gott zu tun, sondern mit mir selbst. Das Gegenteil von Spiritualität ist nicht Materialismus, sondern Egoismus.

Ist diese Erfahrung mehr als das, was ein Tourist erlebt? Im Sinne von: Ich war in Indien, Russland und Frankreich. Jetzt habe ich auch noch einen spirituellen Trip erlebt.
Fremde Länder zu besuchen, erweitert sicher unseren Horizont. Aber die psychedelischen Drogen sind eine weit extremere Form davon. Die Erkenntnisse, die man dabei gewinnt, bleiben stärker hängen. Deshalb werden sie auch in Psychotherapien verwendet.

Für Freud waren die Träume der Königsweg zum Unterbewussten. Sie bezeichnen die psychedelischen Drogen als Super-Autobahn zum Unterbewussten.
Wenn wir davon ausgehen, dass das Meiste unserer geistigen Tätigkeit ausserhalb unseres Bewusstseins geschieht, dann geht es bei der Drogen-Erfahrung um den Zugang zum Unterbewussten. Das Bewusstsein ist nur die Spitze des Eisberges. Freud plagte sich mit dem Problem herum, dass die Menschen sich schlecht an ihre Träume erinnern können, und dass eine Therapie mit freien Assoziationen sehr viel Zeit braucht. Die psychedelischen Drogen sind der viel schnellere Weg zum Unterbewussten.

Wer sollte von dieser Abkürzung Gebrauch machen?
Menschen, die in ihrem eigenen rigiden Denken gefangen sind. Das ist bei Depressionen, übertriebenen Angstgefühlen, Essstörungen und Süchten der Fall. Die Auflösung des Ego kann helfen, diese Probleme zu lösen.

Auch der amerikanische Geheimdienst CIA hat lange mit psychedelischen Drogen experimentiert. Er tat es nicht aus therapeutischen Gründen.
Der CIA wollte diese Drogen als Waffe einsetzen. Sie erhofften sich, dass Menschen unter Drogeneinfluss Geheimnisse verraten. Das hat nicht funktioniert. Auch als Mittel zur Gehirnwäsche hat LSD gefloppt. Es gab selbst Pläne, Drogen als Bio-Waffe einzusetzen, indem man sie ins Trinkwasser giesst oder feindliche Staatsoberhäupter dazu verleitet, dummes Zeug zu machen. LSD in Fidel Castros Zigarren zu schmuggeln, beispielsweise. Ob diese Pläne je durchgeführt wurden, weiss man nicht. Die entsprechenden Unterlagen sind alle vernichtet worden. Übrigens: Auch die Nazis haben mit psychedelischen Drogen experimentiert, und wahrscheinlich auch die Sowjets.

Sie beschreiben die Karriere eines gewissen Al Hubbard, der eine seltsame Mischung aus CIA-Agent, Millionär und Mystiker war.
Hubbard ist eine sehr interessante Person, und ich habe viel Zeit darauf verwendet, sein Leben zu recherchieren. Er war einst Alkohol- und Waffenschmuggler, dann arbeitete er für den US-Geheimdienst OSS (Vorgänger des CIA, Anm. d. Verf.). Dann hatte er eine Midlife-Krise. In einem Traum erschien ihm ein Engel, der ihm versprach, er werde etwas kennenlernen, das den Gang der Zivilisation verändern werde. Wenig später hat Hubbard einen Artikel über LSD gelesen und war überzeugt, dass dies der Stoff sei, den der Engel gemeint hat.

Dann hat er tausende von LSD-Portionen bei Sandoz gekauft – damals war dies noch legal – und begonnen, sie zu verteilen, vor allem an der Stanford University im Silicon Valley.
Das Basler Pharmaunternehmen Sandoz war interessiert, Versuchskaninchen für LSD zu finden. Sie wussten, dass sie etwas Grosses hatten, aber sie wussten nicht, was. Deshalb belieferten sie Hubbard mit LSD. Hubbard seinerseits war überzeugt, dass er die Welt verändern könnte, wenn er genügend LSD an Wirtschaftsbosse, führende Akademiker, Künstler und religiöse Führer verteilen würde.

Als eigentlicher LSD-Papst dieser Zeit gilt jedoch Timothy Leary.
Leary wollte LSD nicht an die Eliten, sondern an die Massen verteilen. Hubbard hat Leary gehasst. Er war überzeugt, dass Leary die LSD-Sache vermasselt hat, was in einem gewissen Sinn auch stimmt.

«Turn dich an, schliess dich uns an und steige aus» («turn on, tune in, drop out»), lautete Learys legendäres Motto. Er sah in LSD eine Waffe, um die Gesellschaft zu verändern. Lag er so falsch?
Überhaupt nicht. LSD hat in den Sechzigerjahren einen tiefgreifenden Effekt auf die Gesellschaft gehabt. Die Droge war ein wichtiger Teil der Gegenkultur, die damals entstanden ist. Es hat die Menschen dazu ermuntert, ausserhalb des Gewohnten zu denken und zu leben. Die traditionellen Autoritäten und Institutionen wurden in Frage gestellt. Präsident Nixon war überzeugt, dass LSD der Treiber der Proteste gegen den Vietnamkrieg war und Leary der gefährlichste Mann in den USA. LSD war eine Gefahr für das Establishment. Deshalb wurde es verboten und Leary ins Gefängnis geworfen.

Hubbard brachte LSD ins Silicon Valley. Auch dort hatte es grosse Wirkung. Steve Jobs hat sich etwa über Bill Gates lustig gemacht, weil er nie LSD geschluckt haben soll.
Gates hat tatsächlich LSD ausprobiert, aber offensichtlich hat es bei ihm nicht gewirkt … Von Jobs weiss man, dass er sein berühmtes Flair für Design unter anderem LSD zu verdanken hat. Doch schon zuvor waren psychedelische Drogen im Silicon Valley weit verbreitet, etwa bei den Ingenieuren von Ampex, einem legendären Unternehmen in den Sechzigerjahren.

Wie erklären Sie das?
Die Denkweise eines Computer-Ingenieurs und psychedelische Drogen passen gut zusammen. Bei beiden geht es darum, Muster zu finden. Zudem hilft LSD diesen Nerds, ihre enge Welt aufzubrechen. Mir hat ein junger Software-Ingenieur, der mit Video-Games sehr viel Geld verdient hat, erzählt: Ich habe erst dank LSD entdeckt, dass Emotionen in der Kunst eine grosse Rolle spielen. Nun geht er in Museen und kauft Bilder.

Derzeit sind jedoch Mikrodosierungen von LSD in dieser Szene beliebt. Das soll angeblich die Effizienz erhöhen.
Es spricht für die Genialität des US-Kapitalismus, dass es ihm gelungen ist, eine Aussteiger-Droge ins Gegenteil zu verwandeln. Bei Mikrodosierungen steht nicht das Ausbrechen, sondern das Optimieren im Mittelpunkt. Allerdings: Ob es tatsächlich auch funktioniert, ist noch ungewiss. Es gibt zu wenig Forschung auf diesem Gebiet.

Im Zeitalter der künstlichen Intelligenz sind kreative Menschen sehr gefragt. Ist dies eine neue Chance für psychedelische Drogen?
Daran könnte etwas sein. Die Drogen eröffnen zweifellos neue Horizonte. Viele Künstler bekennen, dass psychedelische Drogen ihnen geholfen haben.

John Lennons «Lucy in the Sky with Diamonds».
LSD hatte eine grossen Einfluss auf die Beatles, die allerdings auch sonst sehr talentiert waren. Aber generell könnte es schon sein, dass psychedelische Drogen im digitalen Zeitalter eine Renaissance erleben.

Haben die psychedelischen Drogen heute noch das Potential, die Gesellschaft zu verändern?
Die Drogen haben einen Einfluss auf zwei der bedeutendsten Probleme im 21. Jahrhundert: den Klimawandel und die zunehmende Aufteilung der Gesellschaft in verfeindete Stämme. Sie fördern die Verbundenheit mit der Natur und das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Menschen, nicht nur die Zugehörigkeit zu einem Stamm. Wir haben mit LSD eine Droge, die uns hilft, unsere Entfremdung von der Natur und von anderen Menschen zu überwinden.

Das tönt vielversprechend. Aber wie bringen Sie die Drogen unter die Menschen?
Das ist die entscheidende Frage. Kürzlich wurde ich gefragt: Sollte Trump psychedelische Drogen schlucken?

Sollte er?
Wenn er es wünscht, soll er es tun. Aber ich glaube kaum, dass er will. Es würde sein Ego, seine Superpower, zerstören. Zudem hat er Null Interesse an der Natur. Beim Golfen fährt er sogar mit seinem Wägelchen auf das Green.

Könnte man mit Drogen nicht auch gesellschaftlichen Schaden anrichten, die Menschen zufriedenstellen, wie das etwa in Aldous Huxleys Roman «Schöne Neue Welt» geschieht?
Psychedelische Drogen eignen sich dazu schlecht. Sie bewirken das Gegenteil. Vergessen wir nicht: Sie stellen die Hierarchien im Gehirn auf den Kopf.

Werden Sie weiterhin psychedelische Drogen einnehmen?
Derzeit bin ich vorsichtig. Ich habe meine Drogenerfahrungen offen kommuniziert und will nicht Schwierigkeiten mit dem Gesetz erhalten. Aber in einer Gesellschaft, in der Drogen legal sind, würde ich mir wünschen, an jedem Geburtstag einen Trip einzuwerfen. Das wäre ein gutes jährliches Ritual.

Albert Hofmann beschreibt die zufällige Entdeckung von LSD

abspielen

Video: srf

Musiker, die an einer Überdosis gestorben sind

Mehr zum Thema Drogen:

«Ja, ich habe gekifft»: Cassis will Cannabis legalisieren – diese Bürgerlichen ziehen mit

Link zum Artikel

Halt dich fern von «Netflix und Chill» – das sind die 6 Teufels-Pillen an der Street Parade

Link zum Artikel

«Gute Erfahrungen gemacht»: Gesetz in den USA soll Cannabis landesweit legalisieren

Link zum Artikel

Zauberpilze im Toggenburg – auf der Suche nach Magic Mushrooms

Link zum Artikel

Die Aargauer Polizei entdeckt das Darknet – und jagt Cannabis-Verkäufer 🙈

Link zum Artikel

Die halbe Welt ist «Legal High», nur die Schweizer kiffen weiter Gras. Weshalb, Herr Berg?

Link zum Artikel

Die Schweiz ist ein Kokain-Paradies – 17 Fakten zum globalen Drogenkonsum

Link zum Artikel

Einmal Gras-Schmuggel von Zürich nach Belgrad

Link zum Artikel

Ein wegweisendes Urteil für alle Kiffer: Jus-Student führt Zürcher Polizei vor 

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

Die Yakins kehren nach Schaffhausen zurück

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

124
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
124Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • HAL9000 23.01.2019 09:07
    Highlight Highlight Bei Jugendlichen sind psychedelische Drogen bestimmt keine Verschwendung. Sie würden die Pfade frisch legen und helfen zu wachsen…

    Horror Trips gibt es nicht, per se… Set und Setting beachten. Manche Trips sind aber bestimmt Lehrreicher als andere.

    Aber ja, nicht jeder sollte Psychedelika nehmen. Oder vielleicht eben doch?
    Am besten anstatt zur Rekrutierung mal eine Sitzung mit LSD durchführen. Die Welt würde sich zum Besseren wenden. Glaubt mir.

    Das Interview finde ich sehr gelungen und informativ. Mit LSD konnte ich diverse Probleme in mir lösen und mich komplett verändern. Positiv.
  • Snowy 22.01.2019 21:01
    Highlight Highlight Für einen gesunden Menschen, der mit beiden Beinen im Leben steht, ist ab und zu ein Trip mit Freunden extrem bereichernd.

    Kann jede Zeile unterschreiben.
  • Spooky 22.01.2019 19:48
    Highlight Highlight Weiterführende Info:
    [https://www.saferparty.ch/lsd.html]
  • malu 64 21.01.2019 13:24
    Highlight Highlight Ich hatte auch meine Erfahrungen damit gemacht. Die Erlebnisse und Gefühle waren gewaltig. Es hat meine Sicht auf die Dinge verändert. Das war eindeutig die intensivste Begegnung mit dem ich.
  • John Henry Eden 20.01.2019 01:49
    Highlight Highlight Tolles Interview, danke.

    Schade nur, dass die jahrzehntelange staatliche Panikmache immer noch in vielen Köpfen steckt. Einige Kommentare sprechen Bände und erinnern an Gehirnwäsche.



  • I don't know what you heard about me 19.01.2019 23:51
    Highlight Highlight "Wenn etwas Unangenehmes auftaucht, sollte man die Augen davor verschliessen, raten die Therapeuten" - wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler oder ein Versprecher von Pollan aber die Augen verschliessen vor Unangenehmen / sich wehren gegen das, was passiert auf einem psychedelischen trip rät einem bestimmt kein Therapeut und auch kein Psychonaut. Könnt ihr dem auf den Grund gehen, Watson und ggf korrigieren?
    • Nico Rharennon 20.01.2019 17:01
      Highlight Highlight Er bezieht die Aussage auf einen schlechten Trip. Sollte man etwas unschönes sehen, dann kann man z.B. die Augen schliessen und sich auf die Musik konzentrieren.
      Es kann sonst sein, dass man aus dieser negativen Spirale nicht mehr rauskommt und dann wird es ein sehr anstrengender Trip!
    • Saraina 21.01.2019 11:40
      Highlight Highlight Wenn du die Augen schliesst auf einem schlechten Trip gehen die Visionen immer noch weiter, weil sie vom Hirn produziert werden. Das sind Halluzinationen. Deswegen ist der Spruch seltsam. Vielmehr brauchte es in einer solchen Situation erfahrene Begleiter, die den Kahn des Bewusstseins in ruhigere Gewässer steuern helfen.
    • Nico Rharennon 21.01.2019 17:45
      Highlight Highlight Wenn die Bilder aber aus dem entstehen was du siehst, kann es durchaus sein, dass die Augen verschliessen oder sich auf etwas anderes zu konzentrieren hilfreich sein kann. Ich spreche da aus Erfahrung ;-)
      Aber ja es kann sein, dass es nichts nützt, dann muss man da halt durch. Sowas habe ich aber noch nie erlebt!
      Meistens ist es bei mir sowieso stärker die Musik als das Visuelle. Läuft schlechte oder keine Musik kann es mega schnell mega komisch werden. Sobald die passende Musik dann einsetzt ist alles wieder schön :-P
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 19.01.2019 22:40
    Highlight Highlight Ich bin in den 60-er Jahren aufgewachsen. Ich rede aus Erfahrung. LSD wirkt bei jeder Person anders. Während meine Kumpels bunte Farben sahen, bin ich im 9. Kreis der Danteschen Hölle gelandet. Ich rate davon ab, LSD zu nehmen. Was passiert auf einem LSD-Trip? Antwort: Keine Erweiterung, sondern nur eine extreme Intensivierung des eigenen Bewusstseins. Nach 8 Stunden kommt man wieder zurück in den Alltag mit seinen alltäglichen Problemen. LSD ist eine materielle Substanz, darum kann es die geistige Entwicklung nicht beschleunigen. Aber soll jeder machen wie er will, schon klar.
    • Maleja 20.01.2019 16:44
      Highlight Highlight Hallo Spooky, es ist tatsächlich so das LSD nicht für alle Köpfe gemacht worden ist, also zumidenstens nicht ohne Vorbereitung, es sollte auch nicht ohne Überlegung und Wille genommen werden.
      Aus meiner Erfahrung sollte es man sicher einmal probiert haben oder besser gesagt erlebt haben, da es sonst nicht verstehen würde. Sind Erfahrungen die man nicht so einfach erklären kann.
    • Spooky 20.01.2019 19:14
      Highlight Highlight Maleja, ich bin mit dir einverstanden. Ich behaupte sogar, dass LSD in einem guten Setting, unter Kontrolle und in sehr kleinen Dosen, bei gewissen psychischen Erkrankungen (Depressionen, Neurosen etc.) den Erkrankten neue Perspektiven eröffnen kann. Aber LSD kann das eigene Bewusstsein nicht erweitern. Ein religiöser Mensch wird religiöse Erfahrungen machen, ein Atheist atheistische. Aber das wichtigste, was du gesagt hast, ist meiner Meinung nach, dass LSD "nicht für alle Köpfe" gemacht ist.
    • Unkel Wullewu 21.01.2019 11:56
      Highlight Highlight Dein differenzierter Kommentar zeigt eben gerade die positive Wirkung von LSD. Du hast erkannt, dass Du DIE Wahrheit nicht kennst, sondern nur DEINE Wahrheit. Auch wenn Dir Dein Tripp nicht bekam, hat er gewirkt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saraina 19.01.2019 20:48
    Highlight Highlight „Wenn etwas Unangenehmes auftaucht, soll man die Augen davor verschliessen (...)“ Klar, nur where do you hide when it comes from inside?
    • Nico Rharennon 21.01.2019 17:48
      Highlight Highlight Hast du schonmal was reingeworfen?
  • Nibu 19.01.2019 19:16
    Highlight Highlight Interessanter Artikel.

    Ich glaub, ich hab natürliches LSD in mir drin, wenn uch das so lese.
    Jetzt check ich, warum mch andere so schwer meine Gefühle und Ansichten nachvollziehen können.

    • Nibu 19.01.2019 20:19
      Highlight Highlight Kein Witz!
    • ScottSterling 20.01.2019 10:50
      Highlight Highlight Schon möglich. Die Effekte von LSD kann man auch auf anderem Weg erreichen.
    • Spooky 20.01.2019 20:09
      Highlight Highlight @Nibu
      Ich finde deinen Kommentar super. Du brauchst kein LSD. Vielleicht hast du einfach deine dir angemessene Umgebung noch nicht gefunden. Den falschen Beruf gewählt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • looouise 19.01.2019 18:35
    Highlight Highlight Die Effekte von LSD scheinen dieselben zu sein, die man auch durch Yoga und Meditation erreichen will: Auflösung des Ego, Erkennen und Durchbrechen von Mustern, Verbundenheit mit Natur und Mitmenschen.
    LSD ist wahrscheinlich der schnellere Weg. Yoga verlangt Zeit, Selbstdisziplin und Hingabe. Trotzdem ist mir dieser Weg irgendwie lieber...
    • looouise 20.01.2019 21:29
      Highlight Highlight Yoga ist eine jahrtausende alte Tradition. Sehr viele und immer mehr Menschen praktizieren Yoga oder andere Formen der Meditation. Hinduismus und Buddhismus sind zwei Weltreligionen, die mit Yoga verwandt sind. Dein Argument ist für mich daher nicht ganz nachvollziehbar.
  • Sib Cheshire 19.01.2019 18:30
    Highlight Highlight Wieso sagt Pollan, es gäbe keine tödliche Dosis LSD?
    In Hofmanns Werk "LSD mein Sorgenkind", S. 39 (1979) beschreibt dieser die letale Dosis und wie sie im Tierversuch getestet wurde.
    • Saraina 21.01.2019 11:45
      Highlight Highlight Das hat mich auch irritiert. Es gibt von jeder Droge eine tödliche Dosis. Interessant im Zusammenhang mit der tödlichen Dosis im Tierversuch fand ich, dass sie desto tiefer ist, je höher das Gehirn einer Spezies entwickelt ist, bei einem Affen (oder Menschen) also pro Kilo Körpergewicht deutlich tiefer als bei einem Fisch.
      Vielleicht meinte Pollan, dass die wirksame Menge so klein ist, dass die tödliche Menge für normale Konsumenten nie erreicht werden könnte.
    • AlienTechnologie 21.01.2019 18:20
      Highlight Highlight Wie immer macht die Menge das Gift. LSD erreicht wie jede andere Substanz in einer genügend hohen Menge eine gefärliche Dosis.
      Mit "Substanz" meine ich übrigens nicht Drogen: In einer Stunde mehr als 6l Wasser zu sich nehmen kann durchaus schwere Folgen haben😉
  • P. Zwackelmann 19.01.2019 18:00
    Highlight Highlight Traurig wer die Natur nur durch Drogen erfahren und geniessen kann
    • matcha 19.01.2019 21:46
      Highlight Highlight Traurig nicht. Nur wenn zwei ältere herren drüber labbern. Go abend! And be happy.
    • John Henry Eden 20.01.2019 01:36
      Highlight Highlight Gerade die naturverbundenen Völker zeichneten sich schon immer durch exzessiven Drogenkonsum aus.

      Für dich mögen Hiking und Trekking Trips intensive Naturerlebnisse sein. In meinen Augen sind die oberflächlicher als ein LSD-Trip, bei dem man sich mit einem Baum unterhält und stundenlang ein Blatt bestaunt.

      Nüchtern beobachtet man den Sternenhimmel und findet ihn schön. Auf LSD kann man fühlen, was ein Stern spürt und den Urknall erklären.
    • Ale Ice 20.01.2019 11:59
      Highlight Highlight @Nature spirit
      Das wäre traurig.
      Aber das "nur" ist eine Mutmassung.
      Es geht problemlos beides.
      Mit unterschiedlicher Intensität und unterschiedlicher Tragweite.
      Und das Eine kann das Andere enorm bereichern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Patrick Lang 19.01.2019 17:29
    Highlight Highlight "Super-Autobahn" ?
    "... ein junger Software-Ingenieur, der ... sehr viel Geld verdient ..." (SEHR)
    "Die Drogen haben einen Einfluss auf ... den Klimawandel ..."
    Hmmm. Auch kriegführende Stammesgesellschaften wie die Azteken und Maya (Menschenopfer, Kinderopfer, Hautabziehen, ...) haben Drogenrituale durchgeführt.
    – Bei allem Respekt vor dem bewusstseinsverändernden Potential von Halluzinogenen: Menschen wie Herr Pollan sind Selbstvermarkter, die einen Follower-Kreis aufbauen und ausbeuten wollen (C. Castaneda, im Gegensatz zu Don Juan).
    Drogenerlebnisse: 90% Klischee und Wunschdenken.
  • DemonCore 19.01.2019 17:06
    Highlight Highlight Frech finde ich, dass die Gesellschaft sich herausnimmt Erwachsenen vorzuschreiben, was sie mit ihrem Geld und ihrem Gehirn machen dürfen und was nicht. Meine Gehirnzellen mit regelmässigen und hohen Dosen Alkohol zu dezimieren: Kein Problem. Ungefährliche, suchtlose Aktivierung der Psychohygiene mit LSD: Strafbar.
    • kess 21.01.2019 03:43
      Highlight Highlight Naja, durch LSD, DMT Erfahrungen usw. beginnen eine Menge Leute das grösstenteils matreialistisch geprägte Weltbild der Gesellschaft zu hinterfragen.
      Dass dies manchen Kreisen ein Dorn im Auge ist, kann ich mir gut vorstellen.
  • Rhabarber 19.01.2019 17:00
    Highlight Highlight LSD war ausschlaggebend dafür, mein Leben nach einer katastrophalen Kindheit wieder auf die Reihe zu kriegen. Allerdings hab ich das Zeug nicht zum Vergnügen genommen, sondern mich an die Leary-Settings gehalten (was ich sowieso jedem empfehle!) Krass Spass gemacht hats trotzdem.
    LSD bricht im Gehirn nicht nur Gewohnheiten auf, sondern auch Traumata! Es war für mich lebensrettend.
    Nebeneffekt: Was Kreativität und Flexibilität anbelangt profitiere ich bis heute davon.
    Ist ewig her seit dem letzten Mal. Aber falls es legal würde, würd ich auch an jedem Geburi einen nehmen. Es ist grandios <3
  • Gondeli 19.01.2019 16:30
    Highlight Highlight Als nächstes kann man sich Drogen gleich bei Watson bestellen... Pro Cannabis hier, pro LSD da...?!?!

    Schlimmer Bericht! Es wird Gründe geben weshalb das Zeugs verboten ist! Und Jugendschutz sieht anders aus!

    Danke.
    • scheppersepp 19.01.2019 19:51
      Highlight Highlight Ich glaube in dem Interview geht es um Menschen wie Sie. Ein kleiner Blick zurück in der Geschichte würde Ihnen aufzeigen das "Drogen" nie aus gesundheitlichen Gründen verboten wurden. Es galt immer nur der Kriminalisierung von "Randgruppen". Ginge es um die Gesundheit müssten Alkohol und Nikotin längst verboten sein.
      Bilden Sie sich doch ein bisschen bitte. Danke.
    • Darkside 20.01.2019 03:12
      Highlight Highlight Es wird Gründe geben. Vertrauen wir doch blind der Staatsgewalt. Die weiss ja was gut für uns ist. 🙄Kannst Du auch nur einen Grund nennen?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.01.2019 17:26
      Highlight Highlight Nun, gondeli, gnadenlose Repression bewirkt nur, dass alles in den Untergrund abwandert.
      Das dann Jugendschutz zu nennen, nenne ich den Gipfel der Dummheit und Ignoranz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Julian Roechelt 19.01.2019 16:10
    Highlight Highlight Drogen sind etwas für Leute ohne Phantasie.
    Echte Psychonauten haben diese Krücken nicht nötig.
    • John Henry Eden 20.01.2019 01:57
      Highlight Highlight Wer mal auf Opium geträumt hat, weiss erst, was das Gehirn in Sachen Phantasie leisten kann. Vorher fantasiert es an Krücken.
    • Spooky 21.01.2019 19:06
      Highlight Highlight @Julian Roechelt
      Genau so ist es!
  • Maria B. 19.01.2019 15:10
    Highlight Highlight Hatte in jüngeren Jahren nie etwas gegen einen Joint einzuwenden, selbst eine kürzere Koks- und Ecstasy-Periode stand damals mit im Programm ;-)!

    Wissend um die nicht geringen Risiken und möglichen Horrortrips von LSD, Pilzen & Co habe ich jedoch stets bewusst auf diese verzichtet, ohne je das quälende Gefühl empfunden zu haben, etwas absolut unverzichtbares ausgelassen zu haben.

    Echte Gefühle von Spiritualität und die Entwicklung des Bewussteins können durch vertiefte und längere Zeit ausgeübte Meditation genauso erfahren werden.

    Davon bin ich aus eigener Erfahrung überzeugt....
    • Saraina 19.01.2019 20:51
      Highlight Highlight Kokain ist auf jeden Fall das grössere Problem als LSD. Letzteres führt nicht zu Sucht, und Ersteres kann durchaus auch Psychosen auslösen.

      Aber das mit der Meditation stimmt auf jeden Fall.
  • RomanK 19.01.2019 14:58
    Highlight Highlight http://www.legale-mischung.net/de/Specials/Hofmann-Style-2-Stk---LIKE-LSD-.html
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 21.01.2019 12:10
      Highlight Highlight Ganz schlechte Idee, einen schöpferischen mit Legal Highs zu verlinken.
      Es ist weder aufgeführt, was enthalten ist und es ist auch nicht aufgeführt, wie hoch der Gehalt an Wirkstoff ist.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 21.01.2019 12:17
      Highlight Highlight Sollte Shop heißen. Blöde Autokorrektur.
  • El Pepedente 19.01.2019 14:52
    Highlight Highlight Dmt ist die lösung und evtl mescslin aber nicht lsd
    • Tsunami90 20.01.2019 07:56
      Highlight Highlight Und wesshalb?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.01.2019 17:30
      Highlight Highlight DMT nennt man auch Molekül des Bewusstseins.
      Ich glaube El Pepedente deutet auf Ayahuasca, was man auch als Trank der wahren Wirklichkeit kennt.
      Aber Ayahuasca ist noch mal eine vollkommen andere Welt als es die restlichen Psychedelika sind. Meiner Meinung nach gehört Ayahuasca ausschließlich in die Hände echter Schamanen.
  • swisskiss 19.01.2019 14:46
    Highlight Highlight Und 50 Jahre nach Timothy Leary, wird der Konsum von psychoaktiven Substanzen als möglicher Weg aus der Misere des bestehenden Systems propagiert....

    Manchmal ist es nur mühsam, denselben Schwachsinn wieder und wieder erleben zu müssen.

    Alter hat durchaus seine Nachteile... Besonders mitzuerleben, wenn die Jugend glaubt das Rad neu erfunden zu haben.

    Auch wenn Du Philipp nie ein Konsument warst, sollte Dein Alter und Erfahrung es Dir durchaus mögich sein, diesen Ansatz als sinnbefreite Utopie zu erkennen.

    Die Frage ist nur: Wieso stellst Du solch einen Artikel ein?
    • Rhabarber 19.01.2019 17:05
      Highlight Highlight Hattest du einen Horror, swisskiss? Oder gar keine LSD-Erfahrungen? Wieso bezeichnest du es sonst als Schwachsinn?
      Es ist der Geist der Menschen, der die Katastrophe herbeigeführt hat. LSD verändert den Geist des Menschen auf eine Weise, wie kaum was anderes. Der Planet ist bald an der Grenze. Wir brauchen ein schnelles Umdenken. LSD ermöglicht das.£
      Ich gehe noch weiter als Pollan im Interview. Ich schlage vor, dass jeder bei Erreichen der Volljährigkeit als Initiation auf den LSD-Trip geht. Und ich halte jede Wette (jede!), die Welt würde schneller heilen.
    • Nibu 19.01.2019 20:22
      Highlight Highlight Genau. Schnelles W- LAN für alle ab 18
  • Millennium-Falke 19.01.2019 14:42
    Highlight Highlight Na ja.... ich verstehe ja was er meint. Einigen Menschen laufen echt mit einem
    Stock im
    Allerwertesten herum. Dennoch denke ich nicht, dass die
    lösung in Drogen liegt. Man kann auch durch andere Sachen seinen Horizont erweitern; Geht Reisen, seid neugierig, seid einfach wild und wunderbar!
    • Leonardo im Cabrio 19.01.2019 17:12
      Highlight Highlight Danke, sei du ruhig wild und wunderbar, ich bin da eher Netflix und Snickers-Bar.
    • Rhabarber 19.01.2019 17:13
      Highlight Highlight Noch ein bisschen mehr Rumfliegen und die Umwelt verpesten. Touristenströme, die die hintersten und letzten Winkel zerstören und verdrecken. Kulturraub. Attraktive Städte, in denen Einheimische vor lauter Touristen keinen Platz mehr haben. Ja, das brauchen wir alles dringend. Super Lösung.
  • RomanK 19.01.2019 14:37
    Highlight Highlight Was ist die beste Droge der Welt?


    Die SBB, ein Zug und du bist weg.
    • Statler 19.01.2019 15:01
      Highlight Highlight Warum mit SBB fahren, wenn Sie mit LSD fliegen können?
    • RomanK 19.01.2019 15:13
      Highlight Highlight 😂
  • chrisdea 19.01.2019 14:26
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, wenn mehr ältere Menschen ihr Bewusstsein erweitern würden, ginge es uns allen besser. Wenn zB Trump (Alter: 76) statt die Welt ins Ruin zu führen, mit Pilzli experimentieren würde, wäre allen geholfen.
  • HPOfficejet3650 19.01.2019 13:45
    Highlight Highlight Passend zum Bericht:

    Play Icon


    😂👌🏼
    • Todesstern 19.01.2019 14:00
      Highlight Highlight Zu Geil 😂😂
  • Pisti 19.01.2019 13:24
    Highlight Highlight Habe in jungen Jahren paar mal LSD konsummiert, deswegen sehe ich die Welt immer noch gleich. Das Zeug flasht einfach wahnsinnig, das ist dann aber auch schon alles.
  • Randy Orton 19.01.2019 13:06
    Highlight Highlight Bezüglich psychedelischer Drogen wie LSD, Cannabis, Mescalin, Psylocibin und DMT müsste das Gesetz endlich angepasst werden. Eine Gruppe von Stoffen die ein so niedriges Abhängikeitspotenzial haben und keinen physischen Schaden anrichten gehören legalisiert. FDP-Nationalrat Caroni hat in der Republik ein gutes Interview dazu.
    • Childofthenight 19.01.2019 15:33
      Highlight Highlight Ich gebe dir recht was die meisten der genannten substanzen angeht. Cannabis gehört für mich jedoch in bezug auf das anhängigkeitspotential definitiv nicht in die liste. Soll nicht heissen ich sei gegen eine legalisierung von cannabis, aber leider wird die substanz im gegenteil zur früheren unsachgemässer entwertung heutzutage manchmal zu unkritisch betrachtet. Zu DMT: wie lächerlich ist es, eine substanz zu verbieten, die erwiesenermassen köerpereigen produziert wird..
    • Randy Orton 19.01.2019 18:47
      Highlight Highlight Cannabis hat ein massiv tieferes Abhängikeitspotenzial als viele legale Substanzen.
    • Tsunami90 20.01.2019 07:59
      Highlight Highlight Canabis macht nicht abhängig, der Tabak im Joint aber schon 😉
  • Mimimimi 19.01.2019 12:47
    Highlight Highlight Tönt gut. Wo kann ich das kaufen?
    • HPOfficejet3650 19.01.2019 13:38
      Highlight Highlight Beim Dealer deines Vertrauens 😜
    • Mimimimi 19.01.2019 22:42
      Highlight Highlight Ich vertraue niemandem! ;)
  • RescueHammer 19.01.2019 12:40
    Highlight Highlight Meine Erinnerungen an die Trips sind fast alle positiv, den Allererste war an einem legandären Konzert der Who. Auch heute noch denke ich an diesen Moment und die Gefühle zurück.
    Leider aber habe ich heute keinen Plan, wo ich eine solche Reise kaufen kann....
    • haegipesche 19.01.2019 14:08
      Highlight Highlight Google ist dein Freund
    • Randy Orton 19.01.2019 15:11
      Highlight Highlight In Deutschland sogar legal, als 1p-LSD im Internet bestellbar.
    • matthieu 20.01.2019 23:42
      Highlight Highlight @Randy Orton
      Müsste in der Schweiz ja auch noch legal sein, oder?
  • fiodra 19.01.2019 12:28
    Highlight Highlight Es freut mich, dass dieses Thema wieder aktuell wird und hoffe, dass es diesmal vernünftiger diskutiert wird. Dieser Beitrag scheint mir diesbezüglich hilfreich zu sein.
  • no-Name 19.01.2019 11:32
    Highlight Highlight Zu de Horrortrips:


    ....meine persönliche Erfahrungen mit „Horrortrips“, und es waren eine oder zwei Handvoll, waren mit abstand die wertvollsten. Wobei ich ein sehr ausgeprägtes Vertrauen in die Welt und alles habe, was sicher hilfreich ist.

    Es ist nicht immer schön was man im Spiegel sieht. Aber meines Erachtens immer sehr Wertvoll. Bidingt aber ein sehr stabiles selbstbild. Den daran wird gerüttelt...
    • no-Name 19.01.2019 20:50
      Highlight Highlight Ketamin im Unfallseting braucht viel begleitung seitens der Pflege oder viel Midazolam.... eigentlich sollte in dieser Situation niemand eine Erinnerung ans Ket haben.... oder von anfang an auf Sedativumstufe hochdosieren. Da hatte ich als (wissender) verabreichender so manch eine Diskussion mit jungen (zu vorsichtigen) Assistenten.

      Ket in einem sicheren seting wiederum ist etwas sehr tiefes und transzendentes.... 🥰

      Es ist immer so eine sache, wenn man am Bewusstsein rumbastelt, und nicht zu unterschätzen!
  • Sine 19.01.2019 11:10
    Highlight Highlight Meine Drogenexperimentierzeit ist über 10 Jahre her und mein Fazit: LSD ist die einzige Substanz die sich wirklich gelohnt hat... Nach meiner Erfahrung wurde ich in diesem Zustand wieder sehr kindlich als ob ein Reset in meinem Hirn stattfindet. Alles ist verbunden, faszinierend, neu und will entdeckt werden. Dieses Gefühl trage ich noch heute in mir und sollte es öfter abrufen merke ich gerade :-)
    • no-Name 19.01.2019 13:17
      Highlight Highlight Meine Experimente liegen auch lange zurück, heute weis ich wovon ich wieviel will... 😉

      Und geblieben ist das LSD (und ab und an THC, wobei ich CBD dem THC vorziehe weil fürs Familienleben kompatibler und der Alkohol was nicht wertvoll ist)

      Den erfahrenen LSD-freunden sei noch Ketamin empfohlen. Aber die Forschung beginnt erst jetzt und der schlechte Ruf wird sich wohl auch erst in ein par 10-20 jahren korrigieren. Aber auch sehr spannende (und positive) Veränderungen in der Hirnstruktur. (Per MRI nachgewiesen.)
    • no-Name 19.01.2019 14:25
      Highlight Highlight ...für skeptiker di glauben ich wolle pferdebetäubung anwerben:

      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/93502/Depressionen-Ketamin-als-Nasenspray-beseitigt-rasch-Suizidgedanken
  • Triple A 19.01.2019 11:08
    Highlight Highlight LSD oder Mescalin für verrückte Trips? Mit Trump haben wir den verrücktest denkbaren, realistischsten und langandauerndsten Trip überhaupt!
    • DemonCore 19.01.2019 17:10
      Highlight Highlight Ist aber ein Horrortrip. Und eher nicht Trip, sondern Realität. Also eine Katastrophe.
  • Olmabrotwurst 19.01.2019 11:06
    Highlight Highlight Um den Aktenordner, in meinem Kopf zu sortieren hat mir der Trip geholfen. Die Flora schaue ich mitlerweile auch mit ganz anderen Augen an.
    • Nibu 19.01.2019 19:22
      Highlight Highlight Darum isst du Bratwurst und keine Pflanzen?
    • Olmabrotwurst 19.01.2019 20:26
      Highlight Highlight Genau die Bratwurst lebt nicht mehr hingegen doe Pflanze schon.
  • Infamie 19.01.2019 11:01
    Highlight Highlight Guter Artikel.

    Schön das wir in einem zukunftsorientiertem Land leben wo man offen über das Thema schreiben kann.

    LSD sowie andere halluzinogene, bzw. psychoaktive Substanzen könnten sicher auch zur Behandlung psychischer Erkrankungen eingesetzt werden.
    Wenn ich mich nicht irre (haha) gab es dazu schon Überlegungen.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 19.01.2019 12:20
      Highlight Highlight Es gab auch schon gewisse Forschung in diese Richtung, die aber sehr schnell abgewürgt wurde, weil es um illegale Substanzen ging.
      PS. Vor über zehn Jahren, als ich sehr tief in einer Depression steckte, habe ich aus Verzweiflung einen entsprechenden Versuch gemacht, mit Pilzen.
      Die Erfahrung hat mich aus der Lethargie geholt und mir überhaupt erst die Energie gegeben, eine Therapie zu beginnen.
      Ich rate es jedoch jedem dringendst davon ab, einen solchen versuch in Eigenregie durchzuführen. Bei mir ging's gut, aber es kann grauenvoll schief gehen.
  • Pidemitspinat 19.01.2019 11:00
    Highlight Highlight Sehr interessantes Interview. Aber ich glaube, diese "Verbundenheit" von der da gesprochen wird, kann man auch anders entfalten. Die Fähigkeit zur Empathie wohnt jedem Menschen inne, sogar einem Trump, da bin ich überzeugt. Bei vielen jedoch verkümmert sie. LSD kann das vielleicht herauskitzeln, viel wichtiger ist es doch aber, sich mit liebenden Menschen zu umgeben. Und, auch wenn es jetzt kitschig klingt, auch jenen Liebe zu schenken, die Hass verbreiten. Klassische Nächstenliebe halt, ganz ohne religiöse Dogmen. Die beste Droge ist Liebe, und jeder kann sie selber herstellen.
    • Nibu 19.01.2019 19:26
      Highlight Highlight Hat nichts mit selbstverliebt zu tun.
      Als ich letztens auf einer schönen Insel war, war mein erster und wahrhaftiger Gedanke: Ich wünschte, dass alle Menschen einen solch schönen Ort sehen dürften bzw. ein so schönes Gefühl dabei haben können ( wenn sie wollen)

      Uch bin auch schon verzweifelt, bzw. oft unglücklich, da es nicht allen Menschen gut geht....
    • Pidemitspinat 20.01.2019 09:01
      Highlight Highlight @Nibu: Das kenne ich. Ich wünsche dir, dass du viele Menschen glücklich machen kannst.
    • Avalon 21.01.2019 09:26
      Highlight Highlight Die Erfahrung der Verbundenheit, der Ganzheit und der Leichtigkeit sind mit LSD oder auch manchen Pilzen wunderbar und meines Erachtens nicht vergleichbar mit Meditation. Ich würde mir wünschen, dass mehr Leute eine LSD-Erfahrung machen, natürlich mit einem professionellen Setting.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bafana Bafana 19.01.2019 10:56
    Highlight Highlight Lese solche Artikel mit einer grossen Faszination. Würde es sehr gerne mal versuchen - auch diese Microdosen. Doch ist der Respekt halt sehr gross und mir fehlt der Zugang zum Markt und die im Artikel empfohlene Beaufsichtigung...
    Vielleicht ergibt sich das ja einmal.
  • who cares? 19.01.2019 10:37
    Highlight Highlight Naja wers braucht. Ich bin mit der Realität ganz glücklich. Und die Probleme, die ich habe, lassen sich kaum mit LSD lösen.
    • legis 19.01.2019 12:50
      Highlight Highlight Du würdest wohl noch staunen! ;)
    • Mia_san_mia 19.01.2019 12:57
      Highlight Highlight @who cares: Doch, lassen sie.
    • who cares? 19.01.2019 13:36
      Highlight Highlight Löst es das Problem von Schimmel im Badezimmer? Oder repariert es den zersplitterten Bildschirm meines Handys? Wohl kaum.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gender Bender 19.01.2019 10:23
    Highlight Highlight Noch nie einen Trip? Und solche Langweiler wollen mir die Welt erklären.
    • Todesstern 19.01.2019 14:05
      Highlight Highlight Bester Kommentar
    • FrancoL 19.01.2019 15:45
      Highlight Highlight Die Welt erklärt sich einem halbwegs intelligenten Menschen von selbst, man muss nur in der Lage sein genau hinzusehen.
    • FrancoL 19.01.2019 15:53
      Highlight Highlight Das Problem ist die irre Annahme dass jemand der noch nie einen Trip hatte ein Langweiler ist.
  • Jialdu 19.01.2019 10:23
    Highlight Highlight Interessantes Interview!
  • Jungleböy 19.01.2019 10:22
    Highlight Highlight Ich habe schon einige male lsd genommen aber nichts hat mir so sehr die augen geöffnet wie tägliche einfache meditation.
  • Ale Ice 19.01.2019 10:22
    Highlight Highlight Manchmal liebe ich die heutige Zeit.
    Eine Zeit, in der so offen geredet und geschrieben werden darf, worüber dies lange unvorstellbar war.
    • Hallosager 19.01.2019 12:24
      Highlight Highlight Vor 100 Jahren konnte man ebenso darüber schreiben. Doch dann kam der völlig hoffnungslose War on Drugs und der "Zensur" wurden Tür und Tor geöffnet. Keine Zensur im klassischen Sinne, doch wer darüber schrieb wurde schnell zum Opfer von Difframierung und Rufschädigung.
    • piatnik 20.01.2019 16:59
      Highlight Highlight nur solange es dem mainstream entspricht...
  • stevemosi 19.01.2019 10:20
    Highlight Highlight Grundsätzlich hat er recht, aber nicht dass es keine tödliche dosen bei psychoaktiven stoffen gibt. Bei fliegenpilz oder engelstrompete ist der grat zwischen toll und tod ziemlich schmal
    • Christian Mueller (1) 19.01.2019 10:41
      Highlight Highlight das liegt aber nicht an den psychedelischen substanzen, sondern an den zusätzlichen stoffen, die ebenfalls darin sind. trinkt man zb den urin eines menschen, der fliegenpilze gegessen hat, dann ist das ganze zeugs, was den kreislauf belastet weg. ebenso gibt es keinen dokumentierten fall einer fleigenpilzvergiftung. also gleubt nicht den märchen. deshalb findet man bei hexenbildern gerne fleigenpilze, weil sie um die wirkung wussten. auch gelten sie ls glücksbringer, warum wohl? https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegenpilz#Absch%C3%A4tzung_der_letalen_Dosis
    • Infamie 19.01.2019 10:54
      Highlight Highlight Engelstrompete ist sehr schwer zu dosieren. Scopolamin-konzentrationen schwanken halt stark.
      Würde ich keinem empfehlen.

      Wohingegen anderes ja ;)
    • no-Name 19.01.2019 11:46
      Highlight Highlight Bei Fliegenpilzen (die als Deliranz und nicht Halluzinogen gelten) gibt es keine dokumentierten Todesfälle. Bei der Engelstrompete ist das anticholinerge Syndrom gefährlich welches aber so schnell so unangenehm wird, dass eine Überdosierung meist schon so verhindert wird. Es sei den an nimmt zu viel auf einmal. Die Symptome zwingen einen aber ins Spital und da kann gut geholfen werden.

      Auch muss zwichen psychoaktiv (also psychotrop, fast jede Droge) und psychodelisch (vorwiegend Halluzinogene) differenzierte werden.

      Sorry, ist seit 25 Jahren grosser Teil meines Lebens! 😁🥳🤩💫💫💫
  • haegipesche 19.01.2019 10:19
    Highlight Highlight Toller Artikel mit viel Wahrheiten. Ich bin überzeugt, die Welt wäre eine andere, wenn der Konsum solcher Psychedelika verbreiteter wäre.
    Weshalb die Substanzen für mich eine Verschwendung sind, entgeht jedoch meiner Logik. Gerade die Jungen sollten doch die Paradigmen unseres Systems hinterfragen, damit sie im Leben, das sie noch vor sich haben, nicht ins gleiche Hamsterrad begeben wie die "Alten" dies taten.
    • Ale Ice 19.01.2019 12:30
      Highlight Highlight @haegipesche
      Dem stimme ich voll und ganz zu!
      Und ich denke, dieser Satz war nicht logisch, sondern provokant gemeint, bzw. war an eine Zielgruppe gerichtet, die der Meinung ist, psychoaktive Substanzen seien nur etwas für Junge.

      Ein solcher Konsum bereits als junger Mensch hätte vielen der heute Älteren dabei helfen können, Trampelpfade wesentlich früher zu verlassen oder vielleicht gar nicht erst ins Hamsterrad einzusteigen.

      Andererseits sind viele der früher Experimentierfreudigen längst engstirnige Alte geworden und es wäre möglicherweise mal ein Reset wirklich hilfreich.
    • Joe-B 21.01.2019 10:36
      Highlight Highlight Ich verstehe das so, dass die Jungen das System so oder so hinterfragen und sich erst später in die beschriebenen Schienen einreiht / festfährt und deshalb erst dann einen Trip "brauchen".
  • Hardy18 19.01.2019 10:14
    Highlight Highlight Danke

Wer hat den höchsten CO2-Ausstoss pro Kopf in Europa? Man darf staunen

Im Jahr 2000 waren die Unterschiede in Europa gewaltig. Ein durchschnittlicher Luxemburger produzierte mehr als die fünffache Menge CO2 (24,3 Tonnen) als eine durchschnittliche Lettin (4,5 Tonnen). Eine Estin wiederum, gleich nebenan, produzierte 12,4 Tonnen.

Sämtliche Daten stammen von Eurostat. Sie können hier und hier eingesehen und für eigene Nachforschungen verwendet werden.

Wie hat sich diese Grafik in den letzten Jahren verändert? Sind die Luxemburger noch immer die Dreckschleudern …

Artikel lesen
Link zum Artikel