Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

bild: shutterstock

Weshalb es (auch) in Zukunft tausende Kryptowährungen geben wird



Vor wenigen Tagen kommentierte ein watson-User einen Krypto-Artikel mit folgender Vermutung: 

«In 10 Jahren wird es nicht 1500 verschiedene Blockchainlösungen geben, wie es jetzt der Fall ist.»

Die Meinung, dass der momentane Machtkampf ein paar wenige Sieger hervorbringen wird, ist weit verbreitet. Es gibt aber auch Stimmen, die das Gegenteil behaupten. Und um deren futuristische Ideen geht es heute.

Coins, Token und Jetons sind keine Erfindungen des digitalen Zeitalters. Auto-Waschanlagen funktionieren vielerorts seit Jahrzehnten mit Jetons, Detailhändler führen Punktesysteme und wer in den Urlaub fliegt, sammelt in der Regel «Meilen».

Jetons, Sammelpunkte und Meilen sind alle Träger eines Werts. Man kann sie eintauschen gegen die Benutzung der Waschstrassse, gegen den Kauf eines Joghurts oder für ein Upgrade in die Businessklasse. 

Man kann sie aber auch handeln.

Selbstverständlich ist das nicht immer im Sinne der Aussteller, denn die Idee hinter Jetons, Punkten und Meilen ist, dass der Wert das System nicht verlässt. Der Kunde soll zum Aussteller zurückkehren.

Trotzdem findet ein Handel statt. Auf einschlägigen Portalen werden Punkte und Meilen zum Verkauf angeboten – einige Detailhändler versuchen erst gar nicht, den Handel zu unterbinden, sondern vereinfachen ihn auf ein paar Klicks im Internet.

Theoretisch wäre es also möglich die erflogenen Meilen am Zielort in Detailhändler-Punkte umzuwandeln, damit ein Joghurt zu kaufen, sich das Retourgeld in Jetons auszahlen zu lassen um damit den Wagen zu waschen.

Theoretisch ginge das alles, ohne eine einzige Transaktion von realem Geld. Theoretisch.

ZUM SWISS CASINO ZUERICH STELLEN WIR IHNEN HEUTE, DONNERSTAG, 12. OKTOBER 2015, FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- A person prepares a roulette table at the Swiss Casino Zuerich in Zurich, Switzerland, on October 24, 2015. The Swiss Casino Zuerich was opened in 2012 and is the largest casino in Switzerland. It offers 26 gambling tables and 400 slot machines. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Jetons im Kasino – könnten theoretisch in Flugmeilen umgewandelt werden. Bild: KEYSTONE

Praktisch ist dies natürlich nur mit sehr viel Aufwand möglich. Der Handel ist zu umständlich und Geld die einfachere Lösung. Doch genau hier setzen Blockchain-Maximalisten an.  

Das Problem der vielen Coins

Die Blockchain-Landschaft ist unübersichtlich: Wer in Zukunft per Golem-System die Rechenleistung verschiedener Computer mieten will, braucht dafür von der Währung «GNT». Zocker von Online-Kasinos benötigen «FUN», Verkäufer von selbst produziertem Strom setzen auf «POWR», «WPR» oder auf «SunContact».

Die Suche nach der richtigen Kryptowährung ist wie im Portemonnaie zwischen Myriaden von Kundenkarten die richtige zu finden: mühsam.

Dass aber jedes System auf seinen eigenen Coin und im Extremfall sogar auf eine eigene Blockchain setzt, hat auch Vorteile.

 Die Flut an Coins wird deshalb in der nächsten Zeit kaum zurückgehen. Was sich aber verbessern wird, ist der Handel, die Austauschmöglichkeiten, unter den Coins.

Bild

Coinmarketcap listet 1500 verschiedene Kryptowährungen – und das sind noch nicht einmal alle. bild: coinmarketcap

Wie das Problem der vielen Coins gelöst werden kann

Kryptowährungen werden zurzeit noch grossmehrheitlich an zentralen Börsen gehandelt. Wer Coins kaufen oder verkaufen will, benötigt einen Account. Gehandelt wird meist abseits der Blockchain – die Handelsplätze verfügen von jedem Coin über massive Vorräte. 

Noch vor wenigen Monaten war die Eröffnung eines Accounts an einer zentralen Börse ein Kinderspiel. Eine funktionierende Emailadresse reichte in der Regel. Doch die übermütige Party ist längst vorbei – Vernunft ist eingekehrt, sprich: Auf Druck verschiedener Regierungen haben viele Börsen ihre Verifizierungshürden massiv erhöht. Das Eröffnen eines Accounts kann heute zum Spiessrutenlauf werden. 

Abhilfe schaffen da dezentrale Börsen. Sie verfügen in der Regel über keine eigenen Guthaben, gehandelt wird P2P (von User zu User) und direkt auf der Blockchain. Für eine Teilnahme braucht es keinen verifizierten Account, sondern «nur» ein eigenes Wallet mit dem entsprechenden Coin.

Zentrale Börsen sind quasi wie Netflix, während dezentrale Börsen mit Emule, Napster oder torrent-Systemen verglichen werden können.

Aufgrund der rigiden Verifizierungsprozesse feiern dezentrale Börsen momentan Hochkonjunktur. Gegenüber ihren zentralen Konkurrenten haben sie aber einen grossen Nachteil: Sie sind langsam.  

Weil direkt auf der Blockchain gehandelt wird, sind sie nur gerade so schnell, wie das System, auf das sie referieren. Die bekannteste dezentrale Handelsbörse Ether Delta zum Beispiel wurde praktisch unbrauchbar, als der Crypto-Kittie-Hype die Ethereum-Blockchain verstopfte.

Ein weiterer Nachteil ist die Kompatibilität. Auf Ether Delta können derzeit nur ERC-20-Coins und Token gehandelt werden. Also «kompatible» Ether-Derivate. Mit Bitcoin, Litecoin, Monero oder Dash kann nicht gehandelt werden.

Man braucht kein Hellseher zu sein, um sich vorstellen zu können: sowohl auf der «Baustelle 1», der Geschwindigkeit der Blockchains, wie auch auf der «Baustelle 2», der Kompatibilität, wird mit Hochdruck gearbeitet.

Die Skalierung öffnet Tür und Tor!

Das Skalierungsproblem, welches sich mit der Geschwindigkeit der Blockchains beschäftigt, ist DAS Thema in der Krypto-Entwicklung. Viele Projekte wollen bereits eine Lösung parat haben – Scheinlösungen mit massiven Einbussen bei der Dezentralisierung oder der Sicherheit haben Hochkonjunktur.

Tatsächlich existieren aber sowohl für Bitcoin als auch für Ethereum recht fortgeschrittene Konzepte. Ein Durchbruch scheint fürs Jahr 2018 möglich.

Auch an der Interkompatibilität wird gearbeitet. Ark (mit der Smartbridge) ist so ein Projekt, das versucht, den Austausch unter verschiedenen Blockchains zu ermöglichen. Kyber Network geht in eine ähnliche Richtung, mit 0x existiert ein Protokoll zur vereinfachten Erstellung dezentraler Kryptobörsen.

Wie die gesamte Industrie stecken diese Projekte (mit Ausnahme von 0x) aber noch in den Windeln.

Tragen diese Projekte in naher oder ferner Zukunft aber Früchte, ermöglicht dies Instant-Umwandlungen von Coins. Das Problem der vielen Coins löst sich spätestens mit automatisierten Umwandlungen auf. Der Tokenisierung der Wirtschaft steht nichts mehr im Wege.  

«Mit welchem Coin möchten Sie gerne bezahlen», heisst es dann an der Kasse am Kassenautomaten. Die berühmten Raketen-Glaces bezahle ich dann mit Stellar, das fettfreie Jogurt mit Litecoin und die Butter mit Ether.

Verzeih mir den kleinen Scherz – selbstverständlich werden Algorithmen entscheiden, mit welchen Coins ich in genau dieser Minute am besten fahre. Das aber ist wiederum eine andere Geschichte ...

Kryptowährungen

So wird das Kryptojahr 2019: 28 steile Thesen (die du abschiessen kannst)

Link zum Artikel

So versteuerst du deine Kryptowährungen korrekt

Link zum Artikel

Gründer tot, Passwort futsch: Kryptobörse kann 190 Millionen Dollar nicht auszahlen 

Link zum Artikel

Krypto... WAS!?! Alles, was du über Bitcoin, Blockchain und Co. wissen musst

Link zum Artikel

11 goldene Regeln, wenn du jetzt mit Kryptowährungen zocken willst

Link zum Artikel

Der Fall einer Schweizer Kryptokreditkarte zeigt den Irrsinn des Kryptomarktes perfekt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Lotto Strassenumfrage: Was würdest du kaufen?

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Swiss-Chef Thomas Klühr tritt Ende Jahr zurück

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

25
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ast1 01.02.2018 17:19
    Highlight Highlight Guter Artikel, aber keine Erwähnung von OmiseGO und der damit verbundenen dezentralen Exchange, welche noch dieses Jahr live gehen wird?
    • elmono 01.02.2018 19:50
      Highlight Highlight OMG. Nice.
    • Graf Von Mai 01.02.2018 21:20
      Highlight Highlight Ich mag OMG, aber wie kann OMG skalieren?
    • Patrick Toggweiler 01.02.2018 23:13
      Highlight Highlight Ich kann nicht alle erwähnen. Aber tschuldigung!
  • mrgoku 01.02.2018 15:35
    Highlight Highlight Der Kryptomarkt erlebt ein Tief und schon heisst es der "Untergang"... das ist kein Tief, sonder das ist der Januar...ganz normal... zudem verstehen wohl noch viele nicht dass die meisten "Kryptowährungen" nicht als Währung gesehen werden dürfen, sondern als Systeme!

    Zum Beispiel das Prinzip von IOTA. Ziel ist es nicht dass jeder eine Währung IOTA hat und damit das Parkhaus bezahlt, sondern dass mit dem IOTA System, das Auto direkt das Parkhaus bezahlt. Bei uns mit CH, wo anders in der entsprechenden Landeswährung...

    Man kann also getrost "Kryptowährung" vom Wortschatz streichen...
    • Klaus07 01.02.2018 18:56
      Highlight Highlight Was wenn ich nicht will, das mein Auto einfach etwas bezahlt? Wie habe ich dann eine Kontrolle? Theoretisch wäre es möglich die Parkhauskasse zu manipulieren so das jedem einen viel höheren Betrag abgezogen wird. Nennt mich altmodisch, aber mir ist es immer noch lieber, wenn ich die Kontrolle über meine Ausgaben habe als Automatische abbuchungen. Das ganze wird nicht meine Zukunft sein.
    • TactixX 01.02.2018 20:34
    • Patrick Toggweiler 01.02.2018 23:15
      Highlight Highlight TactixX: also im Moment kann IOTA noch fast gar nix. Aber die Versprechen sind vielversprechend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RatioRegat 01.02.2018 15:18
    Highlight Highlight Auf kurz oder lang dürfte auch der Zugang zu dezentralen Börsen erschwert werden. Selbst wenn Kryptowährungen heute noch nicht von Geldwäschereigesetzen erfasst wären (was zweifelhaft ist), so ist zu erwarten, dass mit einer zunehmenden Ausbreitung entsprechende Anpassungen vorgenommen werden (Identifikation der wirtschaftlich Berechtigten).

    Da im Bereich der Geldwäscherei internationale Organisationen, wie die OECD, die Standards bestimmen, ist damit zu rechnen, dass sich entsprechende Bestimmungen relativ flächendeckend durchsetzen werden.
    • elmono 01.02.2018 18:47
      Highlight Highlight Für das gibts ja NEO.
    • Patrick Toggweiler 01.02.2018 23:16
      Highlight Highlight @elmono: Du hast Monero falsch geschrieben :-).
  • Yo_Mo 01.02.2018 14:35
    Highlight Highlight Wiederspiegelt genau meinen Eindruck! Vielversprechend wirkt auf mich besonders Iota, da keine Miner und keine Fees. Aber auch dort gibts noch viele Probleme zu lösen.
    • Mafi 01.02.2018 14:54
      Highlight Highlight Nunja, die Miner sind einfach die wallet user selber, die Transaktionen ausführen wollen. Ist für mich fast schon n Marketing trick.
    • Philipp* 01.02.2018 16:13
      Highlight Highlight Keine Miner und keine Fees deshalb, weil das Node, das die Transaktion auslöst, weitere Transaktionen bestätigen muss. Das kostet Energie. IoT Devices sind aber häufig auf Energiesparsamkeit getrimmt. Siehst du wirklich deinen Kühlschrank kryptographische Aufgaben lösen mit seinem Miniprozessörli? IOTA - a tangled mess: Interessante Bastelei aber ganz sicher nicht für das Internet of Things.
    • Philipp* 01.02.2018 16:19
      Highlight Highlight Nachtrag: Es würde der Kryptoszene viel helfen, wenn Leute sich ernsthaft und kritisch mit der Technologie auseinandersetzen anstatt verzweifelt einen beliebigen Sh*tcoin zu pushen in den sie auf gut Glück investiert haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Couleur 01.02.2018 14:19
    Highlight Highlight Die Blockchaintechnologie wird bleiben und in einer effizienten Form wohl einige Branchen gehörig durchschütteln. Bei den Kryptowährungen bin ich aber äusserst kritisch. Solange die derart volatil sind, eignen sie sich nicht als Währung/Zahlungsform. Mein Depot freut sich allerdings, da ich die seit längerem am Shorten bin. Den Bitcoin würde ich verkaufen, solange er noch 4stellig ist. Die junge Generation weiss nun auch, was eine Blase ist. Ich hatte dies schmerzlich zur Dotcom Zeit erlebt und konnte hier von meinen Erfahrungen profitieren.
    • mrgoku 01.02.2018 15:32
      Highlight Highlight schon wieder diese Blase....wo ist die denn?
    • elmono 01.02.2018 15:40
      Highlight Highlight Shorten Shorten Whales incoming. Lightening wird den BTC in neue Spähren heben. Dazu ist BTC mit ETH immer noch Eingangsportal für Fiat zu sämtlichen anderen Altcoins. Jetzt zu verkaufen, wäre daher ziemlich dumm. Schön mit anzusehen wie sich ETH wacker hält. Mit ETH und Neo macht man longterm sicherlich nichts falsch.
    • Sloping 01.02.2018 18:54
      Highlight Highlight Diese Kryptowährungen sind spätestens Ende Jahr wieder dort, wo sie hingehören: In der Bedeutungslosigkeit. Wenn ihr nachhaltig mit der Blockchaintechnologie Geld verdienen wollt: Analysiert Unternehmen, welche diese Technologie langfristig gewinnbringend einsetzen können und kauft Aktien von denen. Dies ist aber die Suche nach der Nadel im Heuhaufen wie damals zu Dotcom Zeiten. Ich bleibe Short in Bitcoin bis zum bitteren Ende für diesen Nonvaleur.
    Weitere Antworten anzeigen

Japan gedenkt des Atombombenabwurfs auf Hiroshima vor 75 Jahren

Mit einer Schweigeminute und einem Appell zur Abschaffung aller Atomwaffen haben die Menschen im japanischen Hiroshima der Opfer des Atombombenabwurfs vor 75 Jahren gedacht.

Bei einer wegen der Corona-Pandemie drastisch verkleinerten Gedenkzeremonie legten die Teilnehmer am Donnerstag um 8.15 Uhr (Ortszeit) zum Klang einer bronzenen Friedensglocke bei sommerlicher Hitze eine Gedenkminute ein.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der US-Bomber Enola Gay damals die erste im Krieg eingesetzte Atombombe mit …

Artikel lesen
Link zum Artikel