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Künstlerische Darstellung der Landschaft auf dem Saturnmond Titan

Künstlerische Darstellung der Landschaft auf dem Titan. Von der Oberfläche dieses Mondes aus gesehen würde der Saturn jeweils zwischen einem Drittel und der Hälfte des Himmels einnehmen. Bild: Shutterstock

Den Mars besiedeln? Nein, es gibt ein besseres Ziel: Titan!



Der Mars, unser äusserer Nachbarplanet, hat schon immer eine eigentümliche Faszination auf uns ausgeübt. Je nachdem fürchtete man eine Invasion vom Roten Planeten oder sah ihn als lohnendes Ziel einer Kolonisierung durch den Menschen. Die Mars-Euphorie hält bis heute an: Der Mars ist das nächste grosse Ziel der bemannten Raumfahrt

Aber warum eigentlich den Blick nicht etwas weiter in die Ferne richten? Wenn wir schon irgendwann extraterrestrische Kolonien gründen werden, warum dann nicht ein lohnenderes Ziel ins Auge fassen? Ein solches Objekt existiert tatsächlich: Es ist der Saturnmond Titan, der zweitgrösste Mond und der erdähnlichste Himmelskörper im gesamten Sonnensystem.

Experten wie der Raumfahrtingenieur Robert Zubrin haben den Saturnmond als mögliche Basis für Kolonien vorgeschlagen. Die Autoren Charles Wohlforth und Amanda R. Hendrix stiessen unlängst in einem Gastbeitrag in der Onlineausgabe der Zeitschrift «Scientific American» ins gleiche Horn.  

Künstlerische Darstellung der Landschaft auf dem Saturnmond Titan

Frostiges Klima: Die Temperatur auf Titan liegt bei minus 180 Grad Celsius. Bild: Shutterstock

Eishölle Titan

Nun ist Titan nicht gerade ein Idyll. Klirrende minus 180 Grad Celsius beträgt die Oberflächentemperatur auf dem grössten Trabanten des Saturn. Dagegen sind die durchschnittlichen minus 55 Grad auf dem Mars geradezu gemütlich.

Aber wer den Film «The Martian» («Der Marsianer») gesehen hat, weiss, dass auch der Rote Planet kein Paradies ist. Was den Mars so ungastlich macht, ist aber nicht in erster Linie die Temperatur, sondern eine Tatsache, die meistens gar nicht eingehend zur Sprache kommt: Der Planet hat kein Magnetfeld und keine dichte Atmosphäre. Und das ist gefährlicher, als es klingt. 

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Trailer: «Der Marsianer».  Video: YouTube/KinoCheck

Gefährliche Strahlung

Das liegt an der galaktischen kosmischen Strahlung (GCR), die aus hochenergetischen Teilchen besteht. Auf der Erde sind wir durch das Wasser in der Atmosphäre weitgehend vor dieser Strahlung geschützt, doch die Marsoberfläche ist einem permanenten Bombardement dieser Teilchen ausgesetzt. Gemäss neusten Forschungsergebnissen besteht die Gefahr, dass die GCR nicht nur krebserregend ist, sondern auch das Gehirn schädigt. 

Eine Kolonie auf dem Mars müsste aus diesem Grund nahezu vollständig unterirdisch angelegt werden. Und das wäre nicht nur teuer, sondern irgendwie auch witzlos – oder wie es Wohlforth und Hendrix formulieren: «Wir können auf der Erde unterirdisch leben. Was wäre der Vorteil davon, es auf dem Mars zu tun?»

Titan aus einer Entfernung von 1,3 Millionen Kilometer, aufgenommen von der Nasa-Sonde Cassini.

Titan aus rund 1,3 Millionen Kilometern Entfernung. Die orange Farbe der Atmosphäre rührt von komplexen Stickstoff- und Kohlenstoffverbindungen her.  Bild: Nasa / JPL-Caltech

Wie fünf Meter unter Wasser

Auf Titan dagegen schirmt das Magnetfeld des Gasriesen Saturn zumindest einen Teil des Sonnenwinds ab. Vor allem aber wären menschliche Siedlungen durch eine dichte Gashülle geschützt: Die Atmosphäre, die wie auf der Erde vornehmlich aus Stickstoff besteht, drückt mit 1,5 bar auf die Oberfläche – das ist rund 50 Prozent stärker als auf der Erde und entspricht etwa dem Druck, wie er fünf Meter unter Wasser herrscht.

Die Masse der Gashülle ist sogar grösser als jene der Erdatmosphäre, obwohl der Eismond mit seinem Durchmesser von 5150 Kilometern viel kleiner als die Erde mit ihren 12'750 Kilometern ist. Der hohe Druck bedeutet, dass ein Astronaut auf Titan zwar eine Atemmaske tragen müsste – und natürlich ziemlich warme Kleidung –, aber keinen Druckanzug benötigen würde.

Grössenvergleich Erde - Erdmond - Titan

Titan (links unten) im Grössenvergleich mit Erde und Erdmond.  Bild: Wikimedia

Auch Fahrzeuge und Unterkünfte müssten nicht speziell für extreme Druckverhältnisse konstruiert sein, wie es auf dem Mond oder dem Mars der Fall wäre. Denkbar wären somit grosse, aufblasbare Kuppeln, in deren Innern warme Atemluft den Aufenthalt ohne Atemmaske erlauben würde. Solche Unterkünfte müssten freilich aufgrund der extrem niedrigen Aussentemperatur sehr gut isoliert sein. 

Wolken und Seen aus Methan

Nicht genug damit: Ausser der Erde ist Titan der einzige Himmelskörper im Sonnensystem mit einem richtigen Flüssigkeitskreislauf. Der besteht allerdings nicht aus Wasser, sondern aus Methan und Ethan, die bei diesen tiefen Temperaturen flüssig sind.

Methansee auf Titan im Vergleich zum Oberen See in Nordamerika

Methansee auf Titan (l.) im Vergleich mit dem Oberen See zwischen Kanada und den USA.  Bild: Wikimedia

Die Gase bilden Wolken in der Atmosphäre, die auf die Oberfläche abregnen. Vornehmlich in der nördlichen Hemisphäre gibt es Methanseen, deren Grösse jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen ist. 

Methan und Ethan wären nahezu unerschöpfliche Energiequellen: Die Kohlenwasserstoffe sind so reichlich vorhanden, dass ihre Menge auf das hundertfache aller bekannten Öl- und Gasvorräte auf der Erde geschätzt wird. Das Methan könnte zudem – zusammen mit dem reichlich vorhandenen Stickstoff und dem Ammoniak – als Dünger bei der Nahrungsproduktion dienen. 

Künstlerische Darstellung von Eisschollen auf einem Methansee auf Titan

Darstellung von Eisschollen auf einem Methansee. Bild: Wikimedia

Für Trinkwasser ist ebenfalls gesorgt: Der Mond besitzt grosse Mengen von Wassereis; zudem gibt es flüssiges Wasser unter der Oberfläche. Möglicherweise schwappt tief unter der kilometerdicken Eiskruste sogar ein Ozean aus flüssigem Wasser. Aus dem Wasser liesse sich zudem relativ einfach Sauerstoff für die Atemluft gewinnen. 

Fliegen leicht gemacht

Da die Gravitation auf Titan nur gerade 14 Prozent der irdischen Anziehungskraft beträgt, würde dies Starts und Landungen von Raumfahrzeugen erleichtern. Menschen wäre es aufgrund der niedrigen Schwerkraft und der dichten Atmosphäre möglich, nur mithilfe von angeschnallten Flügeln zu fliegen.

Langzeit-Kolonisten müssten aber mit gesundheitlichen Folgen der niedrigen Gravitation rechnen. Insbesondere der Abbau von Knochen- und Muskelmasse könnte mit der Zeit zu erheblichen Problemen führen. Unklar ist, welche Auswirkungen die niedrige Schwerkraft auf ungeborene Kinder hätte. 

raumsonde cassini huygens titan saturn astronomie

Cassini (vorn) und Huygens (links) vor dem Titan. Rund sieben Jahre lang waren die beiden Raumsonden zum Saturn-System unterwegs.  Bild: Wikimedia

All diese Kolonisierungspläne sind derzeit aber noch Zukunftsmusik der eher unwahrscheinlichen Art. Die enorme Distanz – der Saturn mit seinen Begleitern kreist in durchschnittlich 1,4 Milliarden Kilometern Abstand um die Sonne – führt zu extrem langen Reisezeiten. Die Cassini-Huygens-Mission, die 1997 startete, erreichte das Saturn-System erst 2004. Sollten Menschen zum Titan reisen, müssten sie über leistungsfähigere Raumfahrt-Technik verfügen. 

Umfrage

Sollten wir den Titan besiedeln, sobald es technisch machbar ist?

  • Abstimmen

2,443 Votes zu: Sollten wir den Titan besiedeln, sobald es technisch machbar ist?

  • 73%Ja, Grenzen sind zum Überwinden da
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  • 4%Weiss ich nicht

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Jetzt kannst du im Quiz zeigen, wie gut du unser Sonnensystem kennst!

1.Unser Mond ist bei grösster Distanz rund 406'000 Kilometer von der Erde entfernt. Welche der anderen sieben Planeten hätten dann zwischen Erde und Mond Platz?
Question Image
Die fünf kleinsten.
Die fünf kleinsten.
Die sechs kleinsten.
Die sechs kleinsten.
Alle sieben.
Alle sieben.
2.Bis auf Merkur und Venus haben alle Planeten in unserem Sonnensystem Monde. Welcher ist der grösste?
Question Image
Shutterstock
Titan
Shutterstock
Titan
Ganymed
Shutterstock
Ganymed
Kallisto
Shutterstock
Kallisto
3.Welcher Planet ist kleiner als der grösste Mond?
Sonnensystem, Planeten
Shutterstock
Merkur
Shutterstock
Merkur
Venus
Shutterstock
Venus
Mars
Shutterstock
Mars
4.Jupiter ist der grösste der Planeten in unserem System. Wie gross ist sein Anteil an der Gesamtmasse aller Planeten?
Jupiter
Shutterstock
37 Prozent
52 Prozent
71 Prozent
5.Ein anderes Bild entsteht, wenn das Zentralgestirn, die Sonne, miteinbezogen wird. Wie gross ist deren Anteil an der Gesamtmasse des Sonnensystems?
Sonne
Shutterstock
69,84 Prozent
88,79 Prozent
99,86 Prozent
6.Nichts ist schneller als Licht. Doch benötigt es rund acht Minuten, um von der Sonne zu uns zu gelangen. Wie lange unterwegs ist aber ein Photon, das im Inneren der Sonne entsteht, bis es deren Oberfläche erreicht?
Sonne Eruption
Über 1 Million Jahre.
Über 10'000 Jahre.
Über 10 Jahre.
7.Der Mars ist kleiner als die Erde. Wie gross ist seine Oberfläche, wenn man sie mit der Erdoberfläche vergleicht?
Mars-erde-Grössenvergleich
Nasa
Wasserhalbkugel Erde, Wasserhemisphäre
Wikipedia
So gross wie die gesamte Wasserfläche der Erde.
Landhalbkugel Erde, Landhemisphäre
Wikipedia
So gross wie die gesamte Landfläche der Erde.
Eurasien
Wikipedia
So gross wie Europa und Asien zusammen.
8.Der Mars hat zwei kleine Monde, Phobos und Deimos. Welche der folgenden Aussagen zu den Marstrabanten ist frei erfunden?
Marsmonde Phobos Deimos
Die Oberfläche von Phobos ist so gross wie die Fläche von London.
Phobos ist derjenige Mond im Sonnensystem, der sich am nächsten zu seinem Planeten befindet.
Phobos wird auf seiner Umlaufbahn seinerseits von Deimos umkreist.
9.Unser anderer Nachbarplanet, die Venus, zeichnet sich durch eine spezielle Eigenschaft aus. Welche?
Question Image
Shutterstock
Sie hat nur am Südpol eine Eiskappe.
Sie besitzt kein Magnetfeld.
Der höchste Vulkan im Sonnensystem befindet sich auf der Venus.
10.Der Planet der Ringe, der Saturn, weist noch eine weitere Besonderheit auf. Welche ist es?
Saturn
Nasa
Er rotiert so langsam, dass ein Tag länger dauert als ein Jahr.
Er hat mehr Monde als der Jupiter.
Seine Dichte ist so niedrig, dass er auf Wasser schwimmen würde.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hacki-ich-find-dich 08.12.2016 16:56
    Highlight Highlight Aufgrund der schwachen Gravitation fließt nicht alles von Herz hochgepumte Blut zurück ins Herz. Daraus wird u.a. die linke Herzkammer kleiner was nicht wirklich gut für den Körper ist.
    2 2 Melden
    • blobb 08.12.2016 19:28
      Highlight Highlight aha, Gravitation < 1 ist also nicht gut für den Körper. Danke für die Erleuchtung.
      1 4 Melden
  • Hacki-ich-find-dich 08.12.2016 16:53
    Highlight Highlight Irgendwie traurig dass man sich schon ein Ersatzplaneten sucht. Das zeigt doch wie inkompetent wir Menschen sind.
    3 15 Melden
    • blobb 08.12.2016 19:26
      Highlight Highlight Absolut niemand sucht einen Ersatzplaneten. Selbst die Menschheit wäre nicht im Stande, die Erde derart zu verändern, dass auf ihr schlechtere Bedingungen herrschen als auf Mars oder Titan.
      14 1 Melden
    • Hacki-ich-find-dich 09.12.2016 17:02
      Highlight Highlight Betrachte mal die Venus. Auf ihr passiert das was uns einst erwarten könnte. (Treibhauseffekt)
      0 8 Melden
    • blobb 09.12.2016 20:24
      Highlight Highlight Populärwissensachftlicher Unsinn. So viel Einfluss hat der Mensch nicht. Wir können uns zwar uns Selbst zerstören. Aber nicht die Erde zur Venus machen ;)
      14 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Altweibersommer 07.12.2016 21:04
    Highlight Highlight Ob Mars oder Titan ist eigentlich egal. Hauptsache es ist einfacher, als die Erde auch für zukünftige Generationen bewohnbar zu lassen.
    48 3 Melden
  • Likos 07.12.2016 20:44
    Highlight Highlight EUReKA lässt grüssen :D.
    14 1 Melden
  • Bynaus @final-frontier.ch 07.12.2016 20:12
    Highlight Highlight Zunächst einmal - cooler Artikel! Und da euer Quiz tüpflischiiserisch korrekt ist (Respekt!), hier ein paar ebensolche Kommentare:
    - Das Titelbild ist schlecht: Titan umkreist den Saturn in der Ringebene, diese wären also nur als dünner Strich zu sehen. Zudem ist die Atmosphäre eh undurchsichtig.
    - GCR wird von allen Atomen in der Atmosphäre geblockt, nicht nur von Wasser!
    - Methan und Ethan sind (ohne freien Sauerstoff wie in der Erdatmosphäre) keine Energiequelle!
    - Ob die geringe Gravitation ein Problem ist, wissen wir heute nicht: wir kennen nur 1 Ge (kein Problem) und 0 Ge (Probleme!).
    67 4 Melden
  • Menel 07.12.2016 19:56
    Highlight Highlight JA!!! Grandiose Idee!!! Ab auf meinen Lieblingsmond :)
    Also meine Stimme hat das Projekt :D
    33 2 Melden
  • Kookaburra 07.12.2016 19:46
    Highlight Highlight Mit Methan aufgeblasene Kuppeln kann man auch wunderbar aus Bettdecken hier auf der Erde machen. Und für den Aufenthalt ohne Atemmaske findet man oft auch jemanden, wenn man genug Druck anwendet. Und das ist ungefährlicher, als es klingt.
    28 2 Melden
  • blobb 07.12.2016 19:04
    Highlight Highlight Die um ein 16-fach grössers Distanz zum Saturn, im Vergleich zum Mars, scheint mir alle Vorteile einer Besiedlung des Titans aufzuheben. Da muss nur eine der ersten Unterhaltsmissionen fehlschlagen und das ganze Projekt ist tot.
    Hinzu kommt noch, dass der Titan tektonisch sehr aktiv ist und enorme Gezeitenkräfte herrschen.
    Mal abgesehen davon, dass eine Landwirtschaft bei 14 Prozent Schwerkraft, zu weing Sonnenstrahlung und keiner fruchtbaren Erde (der rote Marssand ist sehr fruchtbar) sicher schwierig wird.
    28 1 Melden
    • Bynaus @final-frontier.ch 07.12.2016 21:20
      Highlight Highlight Titan ist tektonisch nicht sehr aktiv - zumindest im Vergleich mit der Erde. Möglicherweise gibt's ein paar Wasservulkane (Wasser ist auf dem Titan normalerweise ein Gestein - flüssiges Wasser ist Lava!). Von den Gezeiten merkst du nichts, da die Rotation (wie beim Erdmond zur Erde) an den Saturn gebunden ist. Aber die fehlende Sonnenenergie (nicht zuletzt wegen der Smogdecke) ist ein Problem. Eine Titan-Kolonie müsste wohl mit Nuklearenergie aufrecht erhalten werden.
      19 0 Melden
    • blobb 08.12.2016 00:24
      Highlight Highlight @Bynaus
      Ja du hast vollig Recht, mit der Tektonik und den Gezeiten. Trotzdem ein unkalkulierbares Risiko da wir die Vorgänge, die anderst sind als auf der Erde (z.B. schrumft Titan), nicht vorhersagen können.
      Auf dem toten Mars sind diese Risiken nicht vorhanden.
      Die einzigen Vorteile, die mir beim titan einläuchten, sind das Magnetfeld des Saturn und der Athmosphärendruck. Sonst sind da doch nur Nachteile und Unkalkulierbares.
      8 1 Melden
    • Bynaus @final-frontier.ch 08.12.2016 09:06
      Highlight Highlight Auf dem Mars gibt es dafür andere Risiken (Strahlung, Sandstürme, Asteroiden-Einschläge...). Ja sogar auf der Erde soll es Naturgefahren geben! ;) Aber wie im Artikel auch steht: die vorhandene Atmosphäre ist ein riesiger Vorteil für eine Kolonie (deren Temperatur hingegen...). So ähnlich gibts das im Sonnensystem - ausser auf der Erde - nur noch in der Hochatmosphäre der Venus.
      6 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vernon Roche 07.12.2016 18:33
    Highlight Highlight Erinnert an Hoth!
    22 1 Melden

So nah wie nie zuvor: Astronomen haben (fast) in ein Schwarzes Loch geschaut

So nah sind Forscher einem Schwarzen Loch noch nie gekommen: Im Zentrum der Milchstrasse haben Astronomen erstmals Materie nahe dem sogenannten «Punkt ohne Wiederkehr» beobachtet – jenem Punkt, an dem ein Schwarzes Loch Materie durch seine immense Masse unwiederbringlich nach innen zieht.

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