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ZUM 20. TODESTAG VON PRINZESSIN DIANA AM DONNERSTAG, 31. AUGUST 2017, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - In this handout photograph provided Wednesday, Oct. 3, 2007 by Press Association, the head of Princess of Wales, in the rear seat, her bodyguard Trevor Rees-Jones, left, and driver Henri Paul are seen shortly before the car crash that killed Diana, her companion Dodi Fayed and the driver in Paris Aug. 31, 1997. The image, taken shortly before the crash, was shown to the British inquest into the deaths of Princess Diana and her companion. The inquest, presided by Lord Justice Scott Baker, focused quickly on a summer romance that ended in a horrific car crash that some claim was murder. (AP Photo/HO)

Kurz vor dem tödlichen Crash: Trevor Rees-Jones, Diana (hinten) und der Fahrer Henri Paul.   Bild: AP

Warum musste Lady Di sterben? 6 Verschwörungs-Theorien sagen es uns



Diana (1961–1997) – Leben, Liebe, Tod: Die schönsten Bilder

Lady Di, die «Königin der Herzen», starb am 31. August 1997 in einem Strassentunnel in Paris. Aufdringliche Papparazzi, ein betrunkener Fahrer und keine Sicherheitsgurte – diese Kombination war tödlich. Mit der 36-jährigen Diana starben ihr Freund Dodi Al-Fayed und Henri Paul, der Chauffeur. Dodis Bodyguard Trevor Rees-Jones überlebte schwer verletzt. 

ZUM 20. TODESTAG VON PRINZESSIN DIANA AM DONNERSTAG, 31. AUGUST 2017, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Das Meer aus Blumen und Geschenken betrachten Koenigin Elizabeth II. und Prinzgemahl Philip am 5. September 1997 vor dem Buckingham-Palast in London. Die britische Koenigsfamilie hat mit Tausenden von Menschen in London die Trauer um den Tod von Prinzessin Diana geteilt. In der Hauptstadt sprachen der fruehere Ehemann Dianas und die beiden Prinzen William und Harry am Kensington-Palast mit Trauernden. Die voellig in Schwarz gekleidete Queen betrachtete bei ihrer Ankunft am Buckingham-Palast zusammen mit Prinz Philip die vielen Gruesse und Geschenke fuer Diana und sprach mit Trauernden. Auch Prinz Philip nahm Gebinde in Empfang und legte sie zu dem Blumenmeer von Gruessen, das sich am Palast seit dem Tode Dianas am Sonntag gebildet hatte. (KEYSTONE/EPA PHOTO/PA/Str)

Die Queen und Prinzgemahl Philipp betrachten am 5. September 1997 Blumen und Geschenke, die seit Dianas Tod vor dem Buckingham Palace hingelegt wurden. Bild: EPA PA

Die Popularität der Princess of Wales, die vor ihrem frühen Tod ohnehin schon die meistfotografierte Frau der Welt gewesen war, stieg nach dem tödlichen Unfall in unglaubliche Höhen. Und wie immer in solchen Fällen wucherten auch bald die ersten Verschwörungstheorien. 

Der Unfallhergang

Die Ermittlungen der französischen Behörden unmittelbar nach dem Unfall wurden von einer Untersuchung der britischen Metropolitan Police ergänzt, die 2004 begann und beinahe drei Jahre dauerte. Diese sogenannte Operation Paget befasste sich speziell mit diversen Verschwörungstheorien, die im Zusammenhang mit dem Unfall kursierten. Der Bericht wurde 2006 veröffentlicht. Weder die Franzosen noch die Briten fanden irgendwelche Beweise dafür, dass Diana und ihr Freund einem Komplott zum Opfer gefallen waren. 

ZUM 20. TODESTAG VON PRINZESSIN DIANA AM DONNERSTAG, 31. AUGUST 2017, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - This image made available Wednesday Oct. 3, 2007, from evidence presented at the inquest into the death of Diana Princes of Wales and Dodi Al Fayed is made from CCTV footage showing Diana, Princess of Wales with Dodi Fayed in the lift at the Ritz Hotel the afternoon before they both died.  The footage has been shown to the jury at the inquest into the death of Diana, Princess of Wales, Wednesday. (AP Photo/H.M. Coroner, HO)

Diana und Dodi im Lift des Hotels Ritz.  Bild: AP

Die Princess of Wales und Dodi Al-Fayed hatten das Hotel Ritz – das Dodis Vater Mohamed Al-Fayed gehört – 20 Minuten nach Mitternacht verlassen, um sich in ein Appartement in der Rue Arsène Houssaye zu begeben. Der schwarze Mercedes S280, in dem sie sassen, wurde vom stellvertretenden Sicherheitschef des Ritz, Henri Paul, gesteuert. Auf dem Vordersitz sass Dodis Bodyguard Trevor Rees-Jones. 

Der Wagen fuhr mit hoher Geschwindigkeit, um mehrere Paparazzi abzuschütteln, die das prominente Paar auf Motorrädern verfolgten. Im Pont-de-l'Alma-Strassentunnel touchierte der Mercedes zuerst die rechte Tunnelwand und kollidierte danach frontal mit einem Mittelpfeiler. Paul und Al-Fayed waren auf der Stelle tot, Rees-Jones überlebte mit schweren Kopfverletzungen. Diana lebte noch, starb aber um 4 Uhr an inneren Verletzungen. 

ZUM 20. TODESTAG VON PRINZESSIN DIANA AM DONNERSTAG, 31. AUGUST 2017, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Police services prepare to take away the car in which Diana, Princess of Wales, died early Sunday, Aug. 31, 1997 in Paris, in a car crash that also killed her boyfriend, Dodi Fayed, and the chauffeur. The crash happened shortly after midnight in a tunnel along the Seine River at the Pont de l Alma bridge, while paparazzi on motorcycles were following her car. (AP Photo/Jerome Delay)

Der völlig zerstörte Mercedes.  Bild: AP

Henri Paul hatte gemäss Obduktionsbericht einen Blutalkoholgehalt von 1,8 Promille; zudem stand er unter dem Einfluss von Antidepressiva und weiteren Medikamenten. Zeugen, die ihn kurz vor der Fahrt im Hotel Ritz sahen, beschrieben ihn als angetrunken, andere dagegen als unauffällig. Sowohl Dodis Vater Mohamed Al-Fayed wie die Familie von Paul bezweifeln das Ergebnis der Autopsie. Pauls Angehörige brachten vor, die Blutproben seien vertauscht worden, blieben aber jeden Beweis für diese Behauptung schuldig.

Das Mordkomplott der Royals

Der erste, der die offizielle Version anzweifelte, war Mohamed Al-Fayed. Der schwerreiche ägyptische Geschäftsmann mit Wohnsitz in Grossbritannien behauptete, der Unfall sei geplant gewesen. Dahinter stecke das Königshaus, das den Auftrag dazu erteilt habe. «Mein Sohn wurde abgeschlachtet», klagte Al-Fayed mehrmals öffentlich.

Egyptian businessman and Ritz owner Mohammed Al Fayed poses with his hotel staff for a photograph, in Paris, Monday, June 27, 2016, as guests gather for the inauguration of the newly renovated Place Vendome column.  Businessman Mohammed Al Fayed funded the restoration. (AP Photo/Kamil Zihnioglu)

Dodis Vater Mohamed Al-Fayed 2016 mit Angestellten des Hotels Ritz.  Bild: AP/AP

Die Royals hätten nicht akzeptiert, dass Diana mit einem arabischen Muslim liiert war und diesen bald geheiratet hätte: «Die Ehe mit einem Muslim sollte verhindert werden.» Nicht genug damit: Diana sei zudem von Dodi schwanger gewesen. Das hätte bedeutet, dass Dianas Sohn William – der dereinst König werden soll – einen muslimischen Stiefvater und ein muslimisches Geschwisterchen bekommen hätte. 

Aus diesen Gründen habe das Königshaus beschlossen, das lästige Problem aus dem Weg räumen zu lassen. Auch andere Motive werden gern genannt, zum Beispiel die Pläne von Dianas Ex-Mann Prinz Charles, endlich seine Geliebte Camilla Parker-Bowles zu heiraten. 

FILE - This is a Saturday, April 9, 2005  file photo of Britain's Prince Charles and his bride Camilla  Duchess of Cornwall as they leave St George's Chaple in Windsor, England following the church blessing of their civil wedding ceremony. The heir to the British throne and his consort, Camilla, are celebrating 10 years of marriage - a decade in which Camilla's public image has gone from aristocratic home-wrecker to admired addition to the royal family. (AP Photo/ Alastair Grant, File)

2005 konnte Prinz Charles endlich seine Langzeit-Geliebte Camilla Parker-Bowles ehelichen.  Bild: AP/AP

Dieser Theorie gibt ein Brief Nahrung, der von Diana selbst geschrieben wurde und den sie angeblich einige Monate vor ihrem Tod versiegelt ihrem Butler Paul Burrell übergeben hat. Darin schreibe sie: «Dieser Abschnitt meines Lebens ist einer der gefährlichsten für mich. Mein Ehemann plant ‹einen Unfall› mit meinem Wagen. Versagen der Bremsen und schwere Kopfverletzungen, um den Weg frei zu machen für seine Heirat.» 

FILE - In this July 29, 1981 file photo, Britain's Prince Charles kisses his bride, the former Diana Spencer, on the balcony of Buckingham Palace in London after their wedding. Thirty-six years after Lady Diana Spencer married Prince Charles, The Associated Press has restored original footage from the wedding and is making it available to the public on YouTube. The 25 minutes of footage comes from the archive of British Movietone, which AP acquired in 2016. (AP Photo, File)

Dieser Abschnitt von Dianas Leben war noch nicht gefährlich: Diana und Charles heiraten im Juli 1981.   Bild: AP/AP

Sicher ist allerdings, dass Diana gemäss Obduktionsbericht nicht schwanger war. Sie kannte Dodi zudem noch nicht sehr lange. Auch war ihr Verhältnis zum Königshaus möglicherweise nicht derart zerrüttet, wie häufig angenommen wird. Der Buckingham-Palast legte vor fast zehn Jahren Auszüge aus einem Briefwechsel zwischen Diana und ihrem damaligen Schwiegervater Prinz Philipp vor, in denen beide einen herzlichen Ton anschlagen

Es war der MI6

Auch wer glaubt, das Königshaus stecke hinter Dianas Ableben, nimmt kaum an, dass die Royals dabei selber Hand anlegten – damit hätten sie nämlich den Geheimdienst Secret Intelligence Service (MI6) beauftragt. Diese Theorie stützt sich unter anderem auf Aussagen des ehemaligen MI6-Agenten Richard Tomlinson, der behauptete, der MI6 habe Diana in der Zeit vor ihrem Tod überwacht und der Fahrer, Henri Paul, sei einer seiner Agenten gewesen. 

Der ehemalige MI6-Agent Richard Tomlinson auf einer Zeitungs-Frontseite

«Mein Leben als Spion»: Ex-MI6-Agent Tomlinson 2001 in der «Sunday Times». Bild: mi5.com

Tomlinson, der allerdings schon wegen Geheimnisverrats im Gefängnis sass, sagte zudem aus, er habe in seiner Dienstzeit Pläne für ein Attentat auf den damaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic zu Gesicht bekommen, die ihn an den Unfallhergang im Pont-de-l'Alma-Strassentunnel erinnerten. Milosevic sollte in einem Tunnel bei einem Autounfall sterben, der durch ein starkes, blendendes Licht verursacht würde. 

Das blendende Licht könnte von einem weissen Fiat Uno stammen, glauben viele, die von einem Komplott ausgehen. Der mysteriöse Wagen wurde nie gefunden, hinterliess aber weisse Farbpartikel auf dem Unfallwagen. Andere verwerfen die Blendungstheorie, nehmen aber an, der Fiat habe den Mercedes absichtlich zu einem brüsken Bremsmanöver gezwungen. 

ZUM 20. TODESTAG VON PRINZESSIN DIANA AM DONNERSTAG, 31. AUGUST 2017, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Police block access to the tunnel along the Seine river where Diana, Princess of Wales, was seriously injured in a car crash that killed her boyfriend Dodi Fayed and her chauffeur early Sunday Aug.31, 1997, in Paris. The car wreck is visible on the right side of the tunnel. (AP Photo/Gael Cornier)

Die Unfallstelle im Pont-de-l'Alma-Strassentunnel in Paris. Das Wrack des Unfallwagens ist an der rechten Tunnelwand sichtbar.   Bild: AP

Zeugenaussagen vom Unfallort stützen diese Theorien jedoch nicht. Und die britische Polizei, die im Rahmen der Operation Paget Zugriff auf die Geheimdienstarchive erhielt, fand dort keine Unterlagen für solche Mordkomplotte. 

Der SAS hatte seine Finger im Spiel

Der Kreis der Verdächtigen erweiterte sich 2013 aufgrund der Aussage eines ehemaligen Soldaten der britischen Spezialeinheit Special Air Service (SAS). Der Mann hatte seinen Schwiegereltern erzählt, seine Einheit sei daran beteiligt gewesen, Dianas Tod zu «arrangieren» und die wahren Hintergründe zu «vertuschen». Die Schwiegereltern des Ex-Soldaten wandten sich darauf an die Behörden.

Special Air Service, SAS, britische Elite-Einheit

Angehörige der britischen Spezialeinheit Special Air Service (SAS). Bild: oxfordresearchgroup.org.uk

Scotland Yard prüfte die Hinweise und kam nach Sichtung von SAS-Unterlagen zum Schluss, es gebe «keine glaubwürdigen Beweise» für eine Verwicklung der Spezialeinheit in den Unfalltod der Princess of Wales. Mohamed Al-Fayed nannte das Ergebnis der Untersuchung «die letzte Schönfärberei in einer seit 16 Jahren währenden Vertuschungsaktion». 

Die Landminen-Lobby wollte Diana loswerden

Lady Di setzte sich engagiert für ein weltweites Verbot von Landminen ein. Sie umarmte 1997 vor den Kameras verstümmelte Kinder in Angola und besuchte noch wenige Wochen vor ihrem Tod Minenopfer in Bosnien. Als Aushängeschild der Anti-Minen-Kampagnen dürfte sie den Minenproduzenten ein Dorn im Auge gewesen sein. Kurz vor ihrem Tod soll sie geplant haben, die angebliche Lieferung von Landminen durch die britische Rüstungsindustrie in Krisengebiete anzuprangern. 

ZUM 20. TODESTAG VON PRINZESSIN DIANA AM DONNERSTAG, 31. AUGUST 2017, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -  Britain's Princess Diana talks to amputees January 14, 1997, at the the Neves Bendinha Orthopedic Workshop on the outskirts of Luanda, Angola. Sitting on Diana's lap is 13-year-old Sandra Thijica, who lost her left leg to a land mine while working the land with her mother in Saurimo, eastern Angola, in 1994. (AP Photo/Joao Silva, File)

Diana mit Minenopfern in Angola.  Bild: AP

Dementsprechend gibt es die Theorie, hinter dem tödlichen Unfall in Paris stecke die Landminen-Lobby. Ausser dem stets griffbereiten Cui bono? (Latein für «Wem zum Vorteil?») gibt es jedoch keine Indizien, die für ein Mordkomplott dieser Kreise sprechen. Und Beweise schon gar nicht. 

Die Blumenindustrie gönnte sich eine Konjunkturspritze

Eine weitere Theorie, die sich einzig auf das Cui bono? stützt: Schuld am Tod der populären Prominenten ist natürlich jenes Gewerbe, das am meisten von ihrem Ableben profitiert hat: die Blumenindustrie. Der Realitätsgehalt dieser Verschwörungstheorie tendiert gegen Null. 

FILE - This is an aerial view showing the large pile of flowers at the gates of Kensington Palace in London, as the crowds continue to arrive to pay their respects to the late Princess Diana, in this Thursday, Sept. 4, 1997 file photo. It has been 20 years since the death of Princess Diana in a car crash in Paris and the outpouring of grief that followed the death of the “people’s princess.” (AP Photo/Adrian Dennis, File)

Hochkonjunktur für Blumenläden: Luftaufnahme des Blumenmeers am 4. September 1997.  Bild: AP/AP

Diana inszenierte ihren eigenen Tod

Es war alles ganz anders: Diana hat uns alle an der Nase herumgeführt. Wie Elvis oder der 1971 verstorbene «Doors»-Sänger Jim Morrison – da glaubt auch so mancher, die hätten ihren eigenen Tod vorgetäuscht. Das Motiv: Die von Papparazzi Gejagte wollte endlich ein Leben in Anonymität führen können – in Ruhe gelassen von Regenbogenpresse und Royals. Einige glauben sogar, das Königshaus sei in diese Pläne involviert gewesen: Die Windsors hätten die Inszenierung unterstützt, um die unbequeme Diana damit diskret loszuwerden. 

One of two granite and bronze sculptures dedicated to the late Diana, Princess of Wales, and her companion Dodi Fayed, displayed in the Egyptian Hall of London's Harrods department store Monday, August 31, 1998. The memorials were put in place at 2am GMT on the first anniversary of their fatal car crash in Paris. (KEYSTONE/AP Photo/Adam Butler).

Im Angedenken vereint: Fotos von Diana und Dodi 1998 in einer Gedenkstätte im Londoner Warenhaus Harrods, das damals Mohamed Al-Fayed gehörte.     Bild: AP

Die Inszenierungs-Theorie hat zwei mögliche Verläufe: In der einen Version ging etwas schief und Diana starb tatsächlich. In der anderen hat sie mit Dodi tatsächlich ein neues Leben aufgebaut, das sie nun unerkannt und an einem unbekannten Ort geniesst. Und sich jetzt, wo 20 Jahre danach wieder alle ihres Todes gedenken, ins Fäustchen lacht. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jemima761 01.09.2017 07:11
    Highlight Highlight In Bild 34 meine ich, es sei ein Diadem, keine Tiara. Der Papst trägt eine Tiara, eine Dreifachkrone.
    *Gscheithosenmodus off*
    • Daniel Huber 01.09.2017 09:51
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis, das sehe ich auch so.
      Allerdings zeigt eine Google-Suche mit dem Begriff "Tiara" vor allem Diademe. Das hat wohl mit dem englischen Sprachgebrauch zu tun: "tiara" bedeutet dort neben "Papstkrone" und "Tiara" eben auch "Diadem", "Stirnreif".
      Ich habe die Bildlegende korrigiert.
  • Thomas Melone (1) 31.08.2017 17:17
    Highlight Highlight Liebe Verschwörungtheoretiker. Ich empfehle Euch mal in einer fremden Stadt, in der Nacht, mit 1.8 Promille (entspricht etwa 2 Flaschen Wein), mit 150 Stundenkilometer in einen Tunnel zu fahren, wo nur 80 Km/h erlaubt sind. Danach würden mich allfällige Theorien über den möglichen Autounfall sehr interessieren. Wenn sie dann dazu noch in der Lage sind.
    • Bijouxly 01.09.2017 08:00
      Highlight Highlight Glaube nicht, dass Paris für den Sicherheitschef des "Ritz Paris" eine fremde Stadt ist... Aber dem Rest stimme ich zu.
  • Der Tom 31.08.2017 13:17
    Highlight Highlight Die Paparazzi haben sie in den Tod gehetzt. Da gibt es keine andere Erklärung.
  • blaubar 31.08.2017 13:15
    Highlight Highlight Wohl wegen dem Spitznamen. Immerhin hiess sie, Lady "Däi".
    • Polaroid 31.08.2017 13:36
      Highlight Highlight hahaha shit
  • Baccara 31.08.2017 12:36
    Highlight Highlight Und Piaget glaubt, der MI6 lege die Mordkomplottpläne im Archiv ab?

    Alles klar.
  • Nelson Muntz 31.08.2017 12:04
    Highlight Highlight Wäre es 2017 passiert hätten Schaulustige wohl Selfies beim Wrack gemacht.... oderauf Twitter über ihre Schuhe gelästert
  • bresse 31.08.2017 11:44
    Highlight Highlight Die am wenigsten bekannte, weil nicht veröffentlichte, Theorie - ein Komplet der Medien. Da Berichterstatter, nichts anderes als vom Leben abschreibende sind, braucht diese Gattung grosses Spektakel, mehr als die Anderen. Damit lässt sich bequem Geld verdienen, weil der Grundstoff gratis ist. Hier hat Jahrzehnte später Daniel Huber von Watson Gelegenheit, seinen schwerst zusammengetragenen Senf beizutragen um Klicks, sprich Geld zu generieren. Im Einfachen liegt immer Wahrheit.
    • Daniel Huber 31.08.2017 11:57
      Highlight Highlight @bresse: Nun, du hast da einen Punkt: Wenn man schon der Blumenindustrie ein Komplott aus wirtschaftlichen Gründen unterstellt, dürfte man das bei den Medien natürlich erst recht. watson ist allerdings garantiert unschuldig: 1997 gab's uns noch nicht ;-)
  • Ohniznachtisbett 31.08.2017 11:43
    Highlight Highlight Vermutlich ist: Besoffener Chauffeur fährt wegen Papparazzi zu schnell verliert die Kontrolle und dann hats geklöpft. Wäre die Peter Meier mit seinem Vreni passiert, wäre alles klar. Nur bei Prominenten ist es dann immer gleich ein Anschlag des Geheimdienstes etc.

    Und wenn es denn so wäre, dass sich James Bond eingeschaltet hat: Was würde sich in eurem Leben ändern? Müsstet ihr dann nicht mehr arbeiten? Also eigentlich ists wurst. Tot ist tot. Weil zur Rechenschaft wird bei einem MI6 Attentat auch niemand gezogen...
    • Ohniznachtisbett 31.08.2017 15:35
      Highlight Highlight Lies ganz genau. Ich habe gesagt, wenn es der Geheimdienst ihrer Majestät gewesen wäre und man würde das noch herausfinden, würde doch niemand dafür verurteilt werden...Zudem der Fahrer ist auch tot, kann also auch nicht belangt werden... Ich meine nicht, dass man Verbrechen nicht bekämpfen soll, ich meine man solls jetzt auch mal gut sein lassen.
  • Walter Sahli 31.08.2017 11:20
    Highlight Highlight Wie ich damals aus erster Hand, also von meiner Grossmutter (Gott hab sie selig), die ein grosser Diana-Fan war, erfahren habe, war's die Queen, die den Anschlag veranlasst hat. Die Queen war nämlich immer schon extrem eifersüchtig auf Di, weil die Di so schön und so beliebt war!
    • Walter Sahli 31.08.2017 12:11
      Highlight Highlight Blitzer, bezichtigt Ihr etwa mein Grosi der Lüge?
    • Baba 31.08.2017 12:29
      Highlight Highlight 😂😂😂, ja, solcher Chabis machte damals tatsächlich sie Runde!

      Was immer die Gründe für den Unfall waren, die Auswirkungen auf die berühmte britische 'stiff upperlip' war verheerend. Die ging nämlich kollektiv flöten!

      Möge die gute Diana nun aber endlich in Frieden ruhen und die ihren ihre heutigen Leben ebenso führen. Dieser Hype um den 20. Todestag ist echt schräg.
    • Nausicaä 31.08.2017 12:39
      Highlight Highlight Also ich bin Team Grosi, lieber Walter, ich kann die Queen auch nicht ab. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thoemmeli 31.08.2017 10:10
    Highlight Highlight Gemäss einer TV-Doku wurde der "mysteriöse" Fiat Uno mittlerweile gefunden, rot umgespritzt.
  • äti 31.08.2017 09:51
    Highlight Highlight Nur einer hat den Durchblick und kennt die Wahrheit: D. Ganser.
    • The Hat Guy 31.08.2017 12:56
      Highlight Highlight Es ging ums Öl. Es geht immer ums Öl.
    • Ich hol jetzt das Schwein 01.09.2017 09:28
      Highlight Highlight 😂😂😂 Top, äti!
  • DerTaran 31.08.2017 09:45
    Highlight Highlight Es gibt noch die Theorie, dass nicht Diana das Ziel des Attentats war, sondern das die Mafia Dodi hat töten lassen (um den Vater zu treffen).
    • Kengru 31.08.2017 12:24
      Highlight Highlight Ja und Dodis standort hat der verräterische schwager, vom Vater Mohamed Al- Fayed, verraten.
  • Whitebeard 31.08.2017 09:41
    Highlight Highlight Wenn man allen Verschwörungstheorien Glauben schenkt, lebt Lady Di noch.. Sie wohnt jetzt in der Stadt, die garnicht existiert (Bielefeld), direkt neben Tupac Shakur, Biggie Smalls, Elvis Presley und Michael Jackson..
    • iss mal ein snickers... 31.08.2017 16:49
      Highlight Highlight Den eigenen Tod vortäuschen um dann in Bielefeld zu versauern? Ne, dann doch lieber Tod....
    • SemperFi 31.08.2017 18:30
      Highlight Highlight Ich kenne jemanden der einen Kollegen hat, der schon in Bielefeld war. Der sagt, es sei sehr erholsam.

Hat die Queen gerade Trump getrollt? Diese Bloggerin ist davon absolut überzeugt

Und wahrscheinlich hat er nichts davon gemerkt.

Am vergangenen Freitag stattete der amerikanische Präsident Donald Trump Grossbritannien einen Besuch ab. Dabei war er auch bei der Queen zum Tee eingeladen – wo er sie prompt 12 Minuten lang warten liess. Die Monarchin ging aus dem Treffen laut einer Bloggerin allerdings als Gewinnerin hervor und das mit simpelsten Mitteln:

(doz)

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