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Ein Asteroid schlägt auf der Erde ein. Bild: nasa.gov

5 Szenarien, um die Erde vor einem tödlichen Asteroiden zu retten

Bisher wurden über 10'000 erdnahe Asteroiden entdeckt. Es besteht also ein nicht unerhebliches Risiko eines Einschlags auf der Erde. Wie wir uns im Ernstfall schützen könnten, erfährst du hier.



Asteroideneinschläge haben das Potenzial die Menscheit als Ganzes auszulöschen. Im Gegensatz zu Erdbeben oder Vulkanausbrüchen können wir gegen Asteroideneinschläge aber etwas unternehmen. Es ist sicher nicht ganz günstig, aber die Motivation sollte vorhanden sein. Nicht alle Asteroiden sind so klein und ungefährlich wie jener, der am vergangenen Freitag  knapp an der Erde vorbeiflog:

Es gibt auch deutlich grössere Brocken die der Erde nahe kommen:

Das Dümmste, was man machen kann, ist den Asteroiden mit einer Atombombe zu sprengen. Asteroiden sind sehr gross und werden durch die Explosion kaum zu Staub zerfallen. Das Resultat ist, dass dann statt eines Asteroiden mehrere Asteroidenbruchstücke auf der Erde einschlagen. Das macht die Sache auch nicht wirklich besser.

armaggedon

Bruce Willis lässt grüssen: Im Film «Armageddon» wird ein Asteroid mit einer Atombombe gesprengt. Bild: pd

Erfolgsversprechender ist es, dem armen Felsbrocken einfach aus dem Weg zu gehen. Die Erde bewegt sich mit etwa 30 Kilometern pro Sekunde. Für die Strecke, die ihrem Durchmesser entspricht, braucht sie etwa 7 Minuten. Das ist jener Zeitraum, den der Asteroid zu früh oder zu spät eintreffen muss, um die Erde zu verfehlen.

Wäre der Asteroid also nur ein kleines bisschen schneller oder langsamer, würde er das Treffen mit der Erde verpassen und friedlich an uns vorbeifliegen. Wir müssen uns also nur überlegen, wie wir den ungebetenen Himmelskörper abbremsen oder beschleunigen können.

Raketenmotor

epa05352532 A handout picture made available by the Korea Aerospace Research Institute (KARI) on 09 June 2016 shows the scene of a 75-ton liquid-fuel rocket engine test firing conducted at the Naro Space Center in Oenaro Island, 485 kilometers south of Seoul, South Korea, 09 June 2016. According to KARI, the fuel was successfully burnt off for 75 seconds as originally planned. The institute said it will examine whether to conduct a 140-second test next time, the final combustion time goal in developing a locally-made rocket engine.  EPA/KOREA AEROSPACE RESEARCH INSTITU SOUTH KOREA OUT -- BEST QUALITY AVAILABLE -- HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Ein Raketenantrieb bei voller Leistung. Bild: EPA/YONHAP/KARI

Am einfachsten wäre es, die Geschwindigkeit eines Asteroiden mit Hilfe eines starken Raketenmotors zu ändern. Eine Raumsonde würde den Raketenmotor zum Asteroiden transportieren, wo er dann verankert und gestartet wird. Diese riesige Materialschlacht wäre aber nicht ganz billig, was uns zur nächsten Methode führt. 

Kinetischer Impakt 

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Der Komet «Tempel 1» wird von einem 372 kg schweren Projektil getroffen.  Bild: wikimedia.org

Günstiger wäre es, einfach etwas auf den Asteroiden zu «werfen». Das Objekt müsste nur ausreichend gross sein und schnell genug auf den Asteroiden auftreffen. Die Wucht des Aufpralls könnte reichen, um den Asteroiden entscheidend abzulenken. Dieses Manöver wurde schon einmal mit einem 372 kg schweren Metallprojektil durchgeführt. 

Mann könnte dem Asteroiden aber auch etwas anderes entgegenschleudern:

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Video: watson

Sonnensegel

== EMBARGOED FOR RELEASE AT 02H00 GMT, THURSDAY, JULY 10, 2014 ==
This handout illustration provided July 9, 2014 by The Planetary Society shows The Planetary Society's LightSail, a tiny spacecraft designed to sail by the power of the Sun, and scheduled to launch atop a SpaceX rocket in 2016.  The unmanned foot-long (30-centimeter) spacecraft with its four, ultra-thin Mylar sails may then undertake a journey around the cosmos, powered only by the constant pressure exerted by sunlight. The project is funded by private donors and members of The Planetary Society, which describes itself as the world's largest space group co-founded by famous American astronomer Carl Sagan in 1980. Solar sails have generated excitement due to their potential to travel to other stars and galaxies, without the need for fuel.   AFP PHOTO  / HO / The Planetary Society      == RESTRICTED TO EDITORIAL  USE / MANDATORY CREDIT:

Bild: The Planetary Society

Eine elegante Lösung wäre der Einsatz eines Sonnensegels, um die Kraft der Sonne zu nutzen. Licht besteht aus kleinen Lichtteilchen, sogenannten «Photonen». Treffen diese auf das Sonnensegel, werden sie reflektiert und es wird ein «Impuls» übertragen. So wirken die Photonen ähnlich wie Wind bei einem Windsegel. Der Asteroid würde so abgebremst.

Jarkowski-Effekt

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Der Jarkowski-Effekt wurde nach seinem gleichnamigen russischen Entdecker benannt.  Bild: nasa.gov/pixabay.com

Die Sonne leuchtet nicht nur, sie wärmt auch, aber nicht überall gleichmässig. Wer in der Sonne steht, bekommt eine warme Brust, aber der Rücken bleibt kalt. Genau so ist es beim Asteroiden. Die Seite die der Sonne zugewandt ist, nimmt Wärme auf, die Rückseite gibt Wärme ab. Das Abgeben von Wärme erzeugt jedoch wie beim Sonnensegel eine kleine Kraft.

Würde man den Asteroiden mit einer Farbe anmalen, würde sich die Aufnahme und Abgabe von Wärme verändern, was wiederum die Geschwindigkeit des Asteroiden beeinflusst. Der Jarkowski-Effekt der dieser Strategie des Anpinselns zugrunde liegt, wurde bereits bei «Golewka» gemessen, einem Asteroiden mit einem Kilometer Durchmesser.

Gravitationskraft

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Bild: pixabay.com

Schliesslich wäre es auch möglich, die Gravitationskraft zu nutzen. Jedes Objekt zieht jedes andere Objekt mit seiner Gravitationskraft an. Fällt ein Apfel von einem Baum, wird nicht nur der Apfel von der Erde angezogen, sondern auch die Erde ein kleines Bisschen vom Apfel.

Bei einem tödlichen Asteroiden mit einem Kilometer Durchmesser, würde also ein grosses Raumschiff ausreichen. Wenn es sich nahe genug am Asteroiden befindet, zieht es diesen an. Die Gravitationskraft wirkt also wie ein Abschleppseil. Die Flugbahn des Asteroiden würde sich verändern und die Erde würde verschont bleiben.

Wer sich noch mehr für das Thema interessiert, dem sei Florian Freistetters Buch «KRAWUUM! Ein Plädoyer für den Weltuntergang» empfohlen.

Falcon Heavy bringt Tesla ins All

«Alles ist einfacher, wenn man schwebt»

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bynaus @final-frontier.ch 12.02.2018 22:55
    Highlight Highlight Einige der vorgestellten Möglichkeiten haben das Problem, dass Asteroiden über ein paar 10 m Durchmesser in den allermeisten Fällen keine soliden Felsblöcke sind, sondern "Schutthaufen". Ein Raketenmotor (oder ein entgegengeworfener Tesla) würde sich dann einfach im Schutt eingraben und kommt schlimmstenfalls auf der anderen Seite einfach wieder raus... Deshalb ist die Methode mit dem "Gravitationstraktor" oder dem "Anmalen" im Prinzip besser - nicht erwähnter Nachteil beider Methoden ist jedoch, dass die Ablenkung sehr lange (~Jahrzehnte) dauern würde (zumindest bei grösseren Asteroiden).
  • Kubod 12.02.2018 22:52
    Highlight Highlight Die Erde hat schon einige Male ungestört Leben entwickeln können. Bis wieder ein Teil von aussen alles zerstörte und die Erde neu beginnen musste.
    Vielleicht braucht sie uns Menschen als Schutz. Wär doch mal eine schöne Aufgabe. Die gemeinsame Lebensgrundlage zu schützen. Soweit wir wissen, sind wir die erste Spezies, die dazu fähig ist. Und bald auch technisch in der Lage.
    Wenn‘s vor uns schon eine vergleichbare Spezies gab, hat sie es nicht geschafft.
  • Chääschueche 12.02.2018 19:05
    Highlight Highlight "Man könnte dem Asteroiden auch etwas anderes engegenschleudern"

    Frage: soweit ich weis haben Asteroiden ihre eigene Schwerkraft und um den "Hauptteil" fliegen möglicherweise tausende wenn nicht Millionen weitere kleinere Teile.
    Wie will man also das Objekt erfolgreich durch dieses Netz navigieren ohne zu langsam zu werden?
    • Bynaus @final-frontier.ch 13.02.2018 10:47
      Highlight Highlight Wenn da ein paar kleinere Teile sind, fallen sie nicht auf (dh., es sind sehr wenige oder sie sind sehr klein). Es sind Raumsonden an dutzenden von Asteroiden vorbeigeflogen ohne dass es da je ein Problem gab. Kometen sind problematischer (wie Rosetta gezeigt hat) - und gerade da hat mans ja schon mal versucht mit einem kinetischen Impaktor. Das hat gut funktioniert.
  • kadric 12.02.2018 11:23
    Highlight Highlight Ich finde die Idee mit dem anstreichen super. Alleine eine fläche dieses ausmasses an zustreichen benötigt mehrere 1000 stunden. Zudem sollte die Farbe dann auch noch trocknen. Ich hätte da so einige Liter an Farbe die ich zu günstigen Konditionen anbiete. Bei bedarf wird sie auch geliefert. Die Portokosten sollten eifach einberechnet werden nicht das unerwartete Mehrkosten auftreten.😂
    • Mietzekatze 12.02.2018 16:54
      Highlight Highlight Du wirst sie nicht von Hand aufmalen müssen schätzchen ;)
    • kadric 12.02.2018 19:05
      Highlight Highlight Nicht ein Problem meiner Stufe.
      Ich will ja nur die Farbe los werden.
    • pedrinho 13.02.2018 14:45
      Highlight Highlight Fachhochschulen aufgepasst:
      Neues berufsbild. Asteroidenmaler, berufsbegleitend oder vollzeit zum master of ....
  • Raembe 12.02.2018 09:19
    Highlight Highlight Wo ist Chuck Norris in dieser Liste???
  • manhunt 12.02.2018 08:03
    Highlight Highlight solange chuck norris existiert, wird kein asteroid auch nur ansatzweise auf die idee kommen, auf die erde zu stürzen.
  • Hugo Wottaupott 12.02.2018 02:08
    Highlight Highlight 6.: Aliens räumen ihn unerkannt aus dem Weg.
  • nJuice 11.02.2018 22:58
    Highlight Highlight Ich kann diese Liste beim besten Willen nicht ernst nehmen.

    Seriously, Bruce Willis mit ner Atombombe raufschicken ist keine Option? Pffh, Amateure.....
  • Itchy 11.02.2018 22:34
    Highlight Highlight Man kanm es auch andersrum sehen.😂
    Benutzer Bild
    • Hallosager 12.02.2018 00:39
      Highlight Highlight 00.38 Uhr und Postillion made my day 😂😂
    • fischbrot 12.02.2018 08:46
      Highlight Highlight Ganz gross. Und spricht mir irgendwie aus der Seele 😂
  • Cube 11.02.2018 22:13
    Highlight Highlight Oder man unternimmt nichts, so würde der Planet seinen grössten Parasiten, uns Menschen, endlich loswerden...
    • El diablo 11.02.2018 22:56
      Highlight Highlight @Cube Sehr weit überlegt. Mol. So ein Asteroid fügt dem Planeten mehr Schaden zu, als es die Menschheit jemals könnte.
    • Cube 11.02.2018 23:29
      Highlight Highlight @ElDiabo war da nicht schon mal so ein Asteroid? Und es ist wieder Leben entstanden. Aber kurzfristig überlegt stimmit schon was du schreibst.... Ich glaube, seit Anfang des 20. Jahrhundert hat die Menschheit unseren Planeten so zerstört wie es Jahrtausende zuvor nicht möglich war!
    • TobaFett 12.02.2018 09:22
      Highlight Highlight @Cube, solche Kulturpessimisten kann ich nicht verstehen. Wollen dass die Menschheit ausgelöscht wird, damit es der Erde besser geht, aber noch nie ist solch einer mit gutem Beispiel vorangegangen und bei sich den Anfang gemacht. Denn ich denke, ohne solche Leute wäre man auch ziemlich schneller im Finden von Lösungen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • NWO Schwanzus Longus 11.02.2018 21:42
    Highlight Highlight Alle 100‘000 Jahre könnte ein Leben zerstörender Asteroid auf die Erde treffen. Positiv: 95% von diesen sind bekannt und keiner wird auf die Erde treffen. Negativ: über die restlichen 5% verfügt man kein Wissen und könnten auf die Erde treffen, oder auch nicht. Positiv könnte auch sein das die 5% wie die 95% sind.

    Aber wieder positiv, man hat vergleichsweise viel Zeit und da werden sicher schon Systeme gegen Asteroiden geschaffen werden so das wir sicher sind. Die Sonnensegel scheint mir die beste Variante zu sein.
    • EvilBetty 11.02.2018 21:52
      Highlight Highlight Wenn nicht alle bekannt sind, weiss man auch nicht wieviel 100% sind.
    • NWO Schwanzus Longus 11.02.2018 23:27
      Highlight Highlight Ich habe mich falsch ausgedrückt, von den beobachtenden Asteroiden sollte die Rede, bei 5% weiss man ihre Umlaufbahn nicht. Das meinte ich mit kein Wissen verfügen.
  • purrrple 11.02.2018 20:55
    Highlight Highlight Mir gefällt der Artikel. Danke.
  • Widmer 11.02.2018 20:33
    Highlight Highlight Was soll dieser Artikel? Der Bevölkerung Angst machen?
    • Hackphresse 11.02.2018 21:05
      Highlight Highlight Und dass Europa sich einen Kriege vorbereiten muss und die Militärbudgets erhöht werden müssen, ist keine Angstmacherei?

      Aight got ya.

      Ein Asteroideneinschlag wäre wohl ein bisschen verheerender und wahrscheinlicher, als dass man den die grösste Wirtschaft der Welt (Europa ist gemeint ;-) ) verwüsten würde... Die Reichen dieser Welt würden das nicht zulassen. Also keine Angst. Vor einem Krieg jedenfalls ^_^
    • JJ17 11.02.2018 21:10
      Highlight Highlight Nein, sondern uns wohl eher über die Naturgesetze aufklärrn und unsere technischen Möglichkeiten aufzeigen.
    • Valon Gut-Behrami 11.02.2018 21:47
      Highlight Highlight Der Artikel ist doch super. Kurz, interessant und lustig. Besten Dank.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LacrimDeCartie 11.02.2018 20:30
    Highlight Highlight Der Satz, man könnte den Asteroiden auch etwas anderes entgegenschleudern und direkt danach das Video vom Tesla im All ist einfach der Hammer 😂

Es begann, als er Raumschiffe in der Bibel fand: Erich von Däniken und die Ausserirdischen

Erich von Däniken (84) ist einer der weltweit bekanntesten Schweizer. Er hat über 75 Millionen Bücher zum Thema «Ausserirdische» verkauft. Im Interview spricht er unter anderem über den Glauben an Gott, das Leben nach dem Tod, er erzählt über seinen Werdegang vom Hoteldirektor zum Bestseller-Autor und was beim Mystery Park schief gelaufen ist.

Feiern Sie auch Weihnachten?Erich von Däniken: Ja, ganz traditionell zusammen mit meiner Familie.

Sie erahnen, warum wir diese Frage stellen?Nein.

Mit ihren Theorien – die Götter waren ausserirdische Besucher, wir stammen von Ausserirdischen ab – kann der Eindruck entstehen, Engel seien bloss Astronauten.So ist es ganz und gar nicht. Ich bin in christlicher Tradition erzogen und nie ein gottloser Mensch geworden. Ich bin nach wie vor Mitglied der Katholischen Kirche und ich bete jeden Tag. …

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