Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
soylent

Statt jeder Menge Leckereien soll es für mich eine Woche lang in Wasser aufgelöstes Pulver geben. Bild: watson

Thema Food

Nichts zum Essen, nichts zum Kauen, nichts zum Kochen: «Das ‹Lebensmittel der Zukunft› ist so widerlich, dass ich fast k... musste!»

«Soylent» ist das Pulver, das dereinst die Menschheit mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen soll. watson-Redaktorin Viktoria Weber sollte das Lebensmittel der Zukunft eine Woche lang testen. Und ist kläglich gescheitert. 



Ich liebe es, essen zu gehen. Und ich liebe es, bekocht zu werden. Nur eines liebe ich nicht: Und das ist selbst zu kochen. Immerhin in einem Punkt stossen die Macher von «Soylent» mit ihrem Produkt bei mir also auf Zustimmung: Die Zubereitung geht ganz einfach und schnell – das Kochen erübrigt sich. 

Was Soylent ist? Das wusste ich bis vor einigen Monaten auch nicht. Doch dann bin ich über diese Beschreibung gestolpert: «Einfache, gesunde und günstige Nahrung. Täglich eine ausgewogene Ernährung, zubereitet in 3 Minuten, für 3 Dollar pro Mahlzeit.» So preisen die Erfinder ihr Produkt an.

«Das klingt doch spannend!», denke ich sofort. Als ich mich etwas genauer in die Materie einlese, folgt jedoch schon bald die grosse Ernüchterung: Denn es handelt sich um nicht mehr als ein Pulver, das alle für den menschlichen Organismus wichtigen Nährstoffe enthalten soll und welches man mit Wasser anrührt.

soylent

Ein solcher Sack kostet 10 Dollar und enthält 2000 Kalorien. Bild: watson

Fünf Monate Wartezeit

Als kleiner Gourmet – und auch Gourmand – habe ich Mühe damit, mir vorzustellen, mich über einen längeren Zeitraum ausschliesslich von dem ein und selben Shake zu ernähren. Da ich aber einerseits neugierig und andererseits experimentierfreudig bin, bestelle ich mir eine Wochenration und stelle mich darauf ein, sieben Tage lang von Freunden und Kollegen schräg angeschaut zu werden, wenn ich meinen Shake auspacke, während alle anderen Pasta, Salat und Co. auftischen.

Bis es soweit ist, muss ich mich jedoch gedulden. Denn die Wartezeit für Kunden, die Soylent zum ersten Mal bestellen, beträgt mehrere Monate. Ins Leben gerufen wurde diese «Ernährung der Zukunft» von Software-Entwickler Rob Rhinehart. Seiner Meinung nach sind Kochen und Essen reine Zeitverschwendung. Ausserdem glaubt er, mit seinem Produkt eine gesunde Alternative zum klassischen «Fast Food» gefunden zu haben.

Nach rund fünf Monaten kommt das Paket aus den USA bei mir an. Darin enthalten: 7 «Tagesrationen» Soylent à 2000 Kalorien, eine Kelle, um kleinere Einheiten des Pulvers abfüllen zu können, ein grosser Shaker und ein kleines Heftchen, das eher an eine iPhone-Gebrauchsanweisung als an ein Rezeptbuch erinnert. Die Version, die ich teste, heisst «Soylent 1.4» und ist – im Gegensatz zu vorherigen Versionen – durch und durch vegan.

«Ich habe Angst, dass du danach einfach nur fett bist!»

Eine befreundete Ärztin

Bevor ich das Experiment starte, unterhalte ich mich mit einer befreundeten Ärztin. Sie wirft einen Blick auf die «Zutatentabelle» des Produktes und schaut mich danach entgeistert an: «Ich habe Angst, dass du danach einfach nur fett bist! Da sind ja nur Sattmacher drin!» Na, das klingt ja vielversprechend ...

Damit sich der Körper an die neue Form der Ernährung gewöhnen kann, raten die Entwickler, langsam einzusteigen. Das heisst: An Tag 1 und 2 soll man lediglich 33 Prozent des Tagesbedarfs an Kalorien via Soylent zu sich nehmen und den Rest mit «normalen» Lebensmitteln abdecken. Also gönne ich mir am Morgen wie gewohnt einen Milchkaffee und dazu ein selbstgemachtes Birchermüesli.

Am Mittag geht's dann an das «Lebensmittel der Zukunft». Nur schon während der drei Minuten, die ich in der Redaktionsküche stehe (länger dauert die Zubereitung tatsächlich nicht), melden sich die nächsten Skeptiker zu Wort: «Oh, machst du damit einen Selbsttest? Puh, lieber du als ich», sagt die eine Arbeitskollegin und der nächste fügt hinzu: «Ich hoffe, du machst das nur für die Redaktion und nicht aus Überzeugung!» Juhu, genau so habe ich mir das vorgestellt: Wer nicht «normal» isst, muss sich ständig und überall rechtfertigen.

So sieht das Ganze vor dem Schütteln aus:

soylent

Bild: watson

Und so nach dem Schütteln:

soylent

Bild: watson

Na dann mal guten Appetit!

Als wir uns gemeinsam am Esstisch eingefunden haben und ich den ersten Schluck trinke, schauen mich alle ganz gespannt an: «Und, und, und? Wie schmeckt es?» Meine Antwort: «Mmh ... Schwer zu sagen. Irgendwie wie flüssiges Brot?» Der Geschmack ist tatsächlich gar nicht so einfach zu beschreiben. 

Gefühlt handelt es sich jedenfalls um eine sehr gehaltvolle Masse. Und im ersten Moment finde ich, dass sie eigentlich ganz okay schmeckt. Doch nachdem ich die ersten paar Schlucke getrunken habe, passiert Folgendes:

Irgendwie setzt sich da was ab ...

soylent

Bild: watson

.... Was zum Teufel ist es??? :(

soylent

Bild: watson

Dieser Anblick verdirbt mir so sehr den Appetit, dass ich versuche, ohne hinzuschauen weiterzutrinken. (Memo an mich: Morgen unbedingt eine blickdichte Tasse statt eines durchsichtigen Glases nehmen!) Je mehr ich von dem Soylent-Shake trinke, desto schwerer fällt es mir, die dickflüssige Masse runterzuschlucken. 

«Du guckst in etwa so wie ich, wenn ich Abführmittel trinken muss», sagt eine Kollegin, die diese Qual schon ein paar Mal für eine Darmspiegelung über sich hat ergehen lassen müssen. ich habe keine Ahnung, wie Abführmittel schmeckt. Nur eins ist klar: Dieses Glas – was circa 400 Kalorien entsprochen hätte – kann ich nie und nimmer austrinken. Statt dass ein Sättigungsgefühl eintritt, wird mir einfach nur schlecht. In mir steigt Panik auf: «Davon soll ich mich jetzt eine Woche lang ernähren? Das schaffe ich nie und nimmer!»

Nach dem «Essen» bekomme ich Bauchschmerzen. Ob sich das Ganze nur in meinem Kopf abspielt, weiss ich nicht. Ich fühle mich jedenfalls nicht sonderlich wohl. Appetit habe ich für die nächsten paar Stunden auch keinen – zu präsent ist noch der Ekel vor dem «Mittagessen». Erst auf dem Heimweg am frühen Abend kehrt so langsam der Hunger zurück. Vor allem, weil mir in den Sinn kommt, dass am nächsten Tag wieder Soylent auf dem Programm steht, heisst es jetzt: Zugreifen!

Selten habe ich mich so sehr über eine Brezel mit Kochschinken gefreut <3

soylent

Bild: watson

Das frühe Ende des Experiments

Da den Erfindern von Soylent wohl auch klar ist, dass niemand Lust hat, tagtäglich den gleichen Shake zu trinken, schlagen sie im Begleitheftchen ein paar Abwandlungen vor: Man könne das Produkt mit Obst, mit Nüssen und Honig oder – typisch Ami-Style – mit Erdnussbutter «verfeinern». Wenn es nach mir ginge, hätten sie sich ruhig mal noch irgendeine herzhafte Variante ausdenken können.

Wie auch immer: An Tag 2 meines Experiments versuche ich es also mit der Obst-Variante und mixe Himbeeren und Banane in die dickflüssige Soylent-Pampe.

soylent

Mit ein paar Früchten wird die Sache erträglich. Bild: watson

Ich gebe zu: Das macht die Sache deutlich erträglicher. Schmecken tut mein «Mittagessen» heute im Prinzip wie eine Bananen-Himbeer-Milch, problematisch bleibt jedoch der Geruch. Denn der hat sich im Vergleich zu der puren Variante vom Vortag praktisch nicht verändert – und löst einen dezenten Brechreiz bei mir aus.

Also trinke ich mein Mittagessen, ohne einzuatmen und so gelingt es mir tatsächlich, fast 500 Kalorien via Soylent zu mir zu nehmen. Trotzdem steht für mich fest: Das war's – bis hierhin und nicht weiter. 

Grundsätzlich bin ich (glaube ich) eine relativ disziplinierte Person. Eine Fastenkur, bei der man einige Tage lang nur Saft und Tee zu sich nimmt, habe ich schliesslich auch schon durchgestanden. Aber da sah ich irgendwo auch den Nutzen – das Entschlacken. 

Und bei einer Diät hat man auch ein konkretes Ziel vor Augen. Aber nur um sagen zu können, dass ich mich eine Woche lang von einem Ernährungsersatz-Produkt ernährt habe? Nein, das muss nicht sein. 

«Ach komm schon, so schlimm kann das doch nicht sein! Lass mich mal probieren!» 

Mein Ressortleiter Maurice Thiriet

Ein paar meiner Arbeitskollegen wollen mich jetzt plötzlich motivieren: «Du musst dich bestimmt nur daran gewöhnen», meint der eine. Und auch mein Ressortleiter will mich offenbar noch etwas leiden sehen: «Ach komm schon, so schlimm kann das doch nicht sein! Lass mich mal probieren!» Kein Problem: Ich reiche ihm eine Kaffeetasse voll Soylent – allerdings ohne Beeren und Banane, er soll schliesslich in den Genuss kommen.

Er trinkt einen Schluck: «Och, das schmeckt doch ganz okay.» Er trinkt noch einen Schluck: Seine Miene verfinstert sich. Er trinkt noch einen dritten Schluck: «Nee, ist gut, du darfst aufgeben, wenn du willst», sagt er mit einem leicht angewiderten Gesichtsausdruck.

Und damit ist das Experiment an Tag zwei bereits beendet. Bevor ich die Sache endgültig zu den Akten lege, lasse ich ein paar weitere Kollegen von der beigefarbenen Brühe probieren. Vielleicht finde ich ja bei den Jungs von der IT einen Soylent-Fan – schliesslich stammt der Erfinder aus der gleichen Branche. Doch auch hier kommt wenig Begeisterung auf. «Iiih, was ist das denn? Das sieht ja aus wie pürierte Würmer» und «Das schmeckt wie zu flüssig geratener Pizzateig, kaufen würde ich das nicht», bekomme ich hier zu hören.

Wenn ich ein Astronaut wäre ...

Eine sehr treffende Formulierung findet eine andere Kollegin: «Also als Astronaut könnte ich mir das schon noch vorstellen.» Astronauten-Nahrung! Genau, das ist es! Nicht mehr und nicht weniger. Denn nachdem ich am zweiten Tag eine grössere Portion davon verzehrt habe, kann ich immerhin sagen: Satt macht es tatsächlich und das sogar ziemlich nachhaltig.

Für Menschen, die sich in einer Situation befinden, in der es schwer ist, an Lebensmittel heranzukommen, ist die Idee von Rob Rhinehart vielleicht gar nicht so blöd. Warum Menschen, denen echte Lebensmittel zur Verfügung stehen, jedoch im Alltag eine Mahlzeit «ersetzten» sollen, das weiss ich wirklich nicht. Denn für mich hat jede Form der Nahrungsaufnahme etwas mit Genuss zu tun.

«Der soziale Aspekt entfällt und die individuelle Esskultur geht verloren.»

Ernährungsberatung See-Spital Kilchberg

Und auch die Experten für Ernährungsberatung vom See-Spital in Kilchberg zeigen sich mehr als skeptisch: Da es sich bei dem Erfinder um einen Software-Ingenieur handle, sei seine Kompetenz in Bezug auf die Herstellung eines Mahlzeitenersatz-Produktes in Frage zu stellen. Ausserdem würden keine publizierten wissenschaftliche Beweise für eine positive Wirkungsweise von Soylent existieren. 

«Soylent und vergleichbare Produkte sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Es wird die Eigenverantwortung zur gesunden Ernährung delegiert, der soziale Aspekt entfällt und die individuelle Esskultur geht verloren», schreibt das Team in ihrem Statement auf Anfrage von watson. Und weiter: «Das Kauen fällt hier ganz weg. Flüssige Ernährung im Erwachsenenalter, durchgeführt über längere Zeit, kann mit der Entwicklung einer Essstörung in Verbindung gebracht werden.»

Vielleicht doch ein Diät-Produkt?

Amüsant ist auch die Tatsache, dass praktisch alle meine Bekannten dachten, ich würde eine Diät machen. Dabei soll Soylent ja nur eine andere Form von Ernährung darstellen. In unseren Köpfen hat Ernährung aber ganz offensichtlich etwas mit Kauen zu tun – und das ist meiner Meinung nach auch gut so.

Hätte ich den Test eine ganze Woche lang durchgezogen, wäre das Ganze wahrscheinlich doch in einer Art Diät ausgeartet. Denn selbst wenn ich mich mit der Zeit an das Getränk gewöhnt hätte: Mehr als 1000 Kalorien pro Tag hätte ich davon sicher nicht ver-schlucken können. 

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

64
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

5
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

53
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

97
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

103
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

8
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

179
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

51
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

64
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

5
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

53
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

97
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

103
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

8
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

179
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

51
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • blueberry muffin 05.08.2015 10:32
    Highlight Highlight Den Nutzen: "das entschlacken" ...

    Es gibt kein "entschlacken". Wann wurden Journalisten bitte so Fakten resistent? Oder war das recherchieren für 2-3 Minuten zu viel Aufwand? Ich meine, bei wissenschaftlichen Seiten, nicht bei esotherischen Chem-trails Fanatiker Seiten.
  • solaris 17.07.2015 13:37
    Highlight Highlight Wer sich für das Thema interessiert: Holger Klein interviewt einen Nerd, der sich das Zeug selber herstellt: http://www.wrint.de/2015/05/22/wr438-soylent-frank/
  • Michèle Seiler 16.07.2015 21:50
    Highlight Highlight Hoffentlich endet es nicht wie im Film ...

    Ich koche auch nicht besonders gerne (oder wasche gerne ab). Aber ich esse gerne, und ehe ich mich so ernähre, nehme ich das lieber auf mich. Kostet ja nicht alles gleich viel Arbeit und hin und wieder kann man auch ein Fertigmenü kaufen oder außerhalb essen ...
  • n3utrino 16.07.2015 18:16
    Highlight Highlight Wer sich sein eigenes soylent zusammenstellen möchte kann das auf https://diy.soylent.com tun. Dort veröffentlichen andere User auch ihre Rezepte mit den entsprechenden Shoppinglisten. Open Source so zu sagen.
    Übrigens muss man nicht 5 Monate warten wenn man bei https://www.joylent.eu bestellt. Wie ihr seht bin ich nicht ganz so angewiedert wie Madame. :-) Ich nehm ab und an einen Shake wenn ich mich einfach nur ernähren will. Man ist wirklich bis am Mittag satt wenn man Morgens einen trinkt. Ausserdem sollte man einen Shake über eine längere Zeit verteilt trinken dann ist man auch nicht wie vollgestopft.
    Mich eine Woche davon ernähren würd ich trotzdem nicht. Essen soll ja auch lecker sein.
  • Statler 16.07.2015 17:48
    Highlight Highlight Rückstände im Glas?
    Irgendwie werd' ich das Gefühl nicht los, dass Ihr da einem ziemlich makabren Scherz aufgesessen seid :)
    Play Icon

Kann ich das noch essen oder muss ich's wegwerfen? Mit diesen Tipps bist du safe

Die Norweger minimieren die Lebensmittelverschwendung mit einem eleganten Trick. Neu heisst die Haltbarkeitsangabe: «Mindestens haltbar bis, aber nicht schlecht nach».

Kann man das noch essen? Die Frage, ob kürzlich abgelaufene Milch, Joghurts oder Eier noch geniessbar sind oder sofort in den Abfall gehören, sorgt in den besten Familien für heftige Diskussionen. Manche glauben, dass sofort das passiert, wenn man mit abgelaufenen Lebensmitteln in Berührung kommt.

Dabei ist es ganz einfach: Mit Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums werden Lebensmittel nicht automatisch schlecht.

Es heisst eben «Mindestens haltbar bis» und nicht «Sofort tödlich ab», wie …

Artikel lesen
Link zum Artikel