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epa06405382 Tourists look at one-horned rhinos during an elephant ride as they visit Chitwan National Park, in Chitwan district, Nepal, 25 December 2017.  EPA/NARENDRA  SHRESTHA

Touristen im Chitwan-Nationalpark in Nepal: Hinter der Idylle sieht es düster aus. Bild: EPA

Folter, Waffenhandel, Vergewaltigung: Das ist das Sündenregister des WWF

Der WWF wird beschuldigt, in Asien und Afrika paramilitärische «Tierschützer» ausgebildet und bewaffnet zu haben, die schwere Menschenrechtsverletzungen begangen hätten. Ein Überblick.



Nepal ist eines der ärmsten Länder der Welt. Zusätzlich wurde der Himalaya-Staat in den jüngeren Vergangenheit durch einen Bürgerkrieg und ein schweres Erdbeben erschüttert. Darunter litten nicht nur die Menschen, sondern auch die Tierwelt. Das hat sich geändert. Die Zahl der Tiger in Nepal habe sich seit 2009 «fast verdoppelt», jubelte der WWF letztes Jahr.

Nun zeigt eine aufwändige Recherche mehrerer Medien, darunter Buzzfeed und die «Kathmandu Post», dass die Erfolge im Tierschutz häufig auf Kosten der Menschen gehen, nicht nur in Nepal, sondern auch in anderen Ländern Asiens und Afrikas. Eine Schlüsselrolle spiele der WWF, die Organisation mit dem Panda-Logo und Hauptsitz in Gland (VD) am Genfersee.

Le siege International du WWF (World Wide Fund for Nature) photographie ainsi que son logo le Panda, ce jeudi 7 avril 2016, a Gland (VD). L'ONG prevoit la suppression d''une centaine d'emplois a son siege de Gland. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Der WWF-Hauptsitz in Gland. Bild: KEYSTONE

Die Vorwürfe sind gravierend. Vom WWF finanzierte und ausgerüstete Wildhüter hätten schwerste Menschenrechtsverletzungen begangen. Die Umweltorganisation habe die Vorwürfe ignoriert oder aktiv bei der Vertuschung geholfen, so die von Buzzfeed koordinierte Recherche. Ein Überblick über die Vorwürfe:

Folter und Mord

Der Chitwan-Nationalpark ist die zweitgrösste Touristenattraktion in Nepal nach den Himalaya-Gipfeln. Der WWF unterstützt seit Jahren die Wildhüter, die gemeinsam mit einer im Park stationierten Armeeeinheit die Tiere schützen, darunter mehrere hundert Nashörner. Dabei sei es immer wieder zu Übergriffen auf die Menschen gekommen.

Dokumentiert wird der Fall eines Bauern, der beschuldigt wurde, in seinem Hinterhof das Horn eines Nashorns vergraben zu haben. Obwohl die Ranger nichts fanden, wurde er eingesperrt und so lange gefoltert, unter anderem durch Waterboarding, bis er starb. Das Verfahren gegen drei beteiligte Männer wurde nicht nur eingestellt. Einer erhielt vom WWF eine Festanstellung.

Der Bericht listet zahlreiche Übergriffe von «Tierschützern» auf, die vom WWF unterstützt werden: In Nepal, Indien, Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und der Demokratischen Republik Kongo. Betroffen war oft die indigene Bevölkerung. Allein im Chitwan-Park seien Zehntausende vertrieben und ausserhalb angesiedelt worden, wo sie oft ein armseliges Leben führen müssten.

Sexuelle Übergriffe

FILE - In this Friday, May 15, 2015, file photo, Nepalese army soldiers prepare to leave for a rescue mission to the site where the suspected wreckage of a U.S. Marine helicopter, that disappeared earlier this week while on a relief mission in the earthquake-hit Himalayan nation, was spotted, in Kathmandu, Nepal. Nepalese rescuers on Friday found three bodies near the wreckage of the chopper that was carrying six Marines and two Nepalese army soldiers. (AP Photo/Niranjan Shrestha, File)

Die Vorwürfe in Nepal betreffen auch Angehörige der Armee. Bild: AP/AP

Der Fall sorgte in Nepal 2012 für Schlagzeilen: Ein Soldat hatte versucht, eine Frau im Chitwan-Nationalpark zu vergewaltigen. Als sie sich wehrte, schlug er sie bewusstlos. Die Frau wurde unter Druck gesetzt, keine Schritte gegen den Soldaten zu unternehmen. Einige Monate später verlieh der WWF seiner Einheit eine Auszeichnung für ihren Kampf gegen die Nashorn-Wilderei.

Ähnliche Fälle sind aus anderen Ländern dokumentiert, vor allem in Afrika. Im Kongo wurden 2015 vier Frauen, die im Salonga-Nationalpark gefischt hatten, Opfer einer Massenvergewaltigung durch Wildhüter. Der WWF ist im grössten tropischen Regenwald-Park Afrikas stark involviert. Ein dem WWF zugestellter Bericht zu den Übergriffen blieb bis vor kurzem unter Verschluss.

Waffenhandel

An ex-Seleka fighter return to base at the end of the day  in  Bambari, Central African Republic, Saturday May 24, 2014. (AP Photo/Jerome Delay)

In der Zentralafrikanischen Republik soll der WWF in den Waffenhandel verstrickt sein. Bild: AP

Im autoritär regierten Kamerun und in der von Konflikten erschütterten Zentralafrikanischen Republik soll der WWF mit berüchtigten paramilitärischen Organisationen zusammenarbeiten. Diese sollen nicht nur Geld und Ausrüstung wie Satellitentelefone und Geländewagen erhalten haben, sondern auch Waffen, darunter Kalaschnikows.

Das wäre hoch brisant, denn der WWF hat strenge Regeln, die den Kauf oder Verkauf von Waffen verbieten. Konkret sollen sie von der für Gräueltaten bekannten Armee der Zentralafrikanischen Republik geliefert worden sein. Ein ehemaliger WWF-Angestellter sei angeheuert worden, um den Deal zu «verschleiern». Ein Teil des Geldes soll zudem in dunkle Kanäle versickert sein.

Bespitzelung

Der WWF unterstützt laut der Buzzfeed-Recherche nicht nur patrouillierende Wildhüter. Er soll auch ein eigentliches Spitzelsystem aufgebaut haben. Dorfbewohner seien als «Informanten» angeheuert und bezahlt worden. Sie seien dadurch zur Zielscheibe möglicher Vergeltungsaktionen geworden. Nach aussen hat der WWF wiederholt erklärt, man arbeite nicht mit Informanten.

Vertuschung

FILE - In this file photo dated Tuesday, Sept. 30, 2014, WWF's Director General Marco Lambertini presents the Living Planet Report 2014 at the European headquarters of the United Nations in Geneva, Switzerland, Tuesday, Sept. 30, 2014.  The director-general of the WWF, Lambertini said Tuesday April 12, 2016, said WWF hopes to “capitalize” on the momentum of growing public awareness about world wide conservation, while substantially reducing the number of workers at its Swiss headquarters. (Salvatore Di Nolfi/Keystone via AP, FILE)

WWF-Generaldirektor Marco Lambertini. Bild: AP/KEYSTONE

Die Vorwürfe an den WWF betreffend Menschenrechtsverletzungen sind nicht neu. Sie wurden schon 2011 im Dokumentarfilm «Der Pakt mit dem Panda» erhoben. Im Januar hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ein Verfahren gegen den WWF wegen Übergriffen von Wildhütern auf die indigene Bevölkerung in Kamerun eingeleitet.

Der WWF gab 2015 einen Bericht in Auftrag, hielt ihn aber unter Verschluss. Generaldirektor Marco Lambertini betonte, es handle sich «um eine Angelegenheit der Regierung in Kamerun». Noch heute unterstütze der WWF die Wildhüter im Lobéké-Nationalpark. Die deutsche Entwicklungsbank, ein wichtiger WWF-Geldgeber, stellte 2018 in einer eigenen Untersuchung fest, zwischen Wildhütern und Bewohnern herrsche eine Atmosphäre von «Furcht und Misstrauen».

Der Tierschutz in armen Ländern ist eine gefährliche Angelegenheit. Wilderei ist für die Bevölkerung häufig eine willkommene Einkommensquelle. In den letzten Jahren wurden Dutzende Parkranger von Wilderern getötet. «Entsprechend gewaltbereit sind auch die Wildhüter selber», sagte ein an der Recherche beteiligter Journalist gegenüber Radio SRF.

Der aussichtslose Kampf gegen den Elfenbeinhandel

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Video: srf

Der WWF sei nicht allein an der «Militarisierung» der Artenschützer beteiligt, räumt Buzzfeed ein. Andere Organisationen seien ebenfalls involviert, sie würden Veteranen aus den Kriegen in Afghanistan und Irak anheuern, um die Wildhüter auszubilden. Ehemalige Elitesoldaten würden ihre Dienste gezielt anbieten. Der WWF sei allerdings «der grösste Player» in diesem Spiel.

Der WWF erklärte gegenüber Buzzfeed, Menschenrechtsverletzungen seien «vollkommen inakzeptabel und könnten niemals im Namen des Artenschutzes gerechtfertigt werden». Die Vorwürfe würden in einer «unabhängigen Untersuchung» von Menschenrechtlern überprüft.

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    Alle Leser-Kommentare
  • maude 08.03.2019 23:33
    Highlight Highlight Denken viele ernsthaft diese Wildhüter seien alle Tierschützer?! Was viele Organisationen machen ist, dass sie ehemalige Wilderer aufgrund ihrer Kenntnissen zu Wildhütern ausbilden. Das bedeutet Einkommen und Job für die Menschen und Schutz der Tiere. Win-Win Clevere Strategie. Müsste jeder Wildhüter erst einen Wesenstest absolvieren gäbs wohl kaum genügend. Jetzt die Mitgliedschaft übereilt zu kündigen, damit ist wohl niemandem gedient, weder Mensch noch Natur. Wer aufschreit sollte bspw. auch die Pharma boykottieren,auch die tun nicht nur Gute uswusf. Die Welt ist leider nicht aus Zucker.
  • BSC1898YB 08.03.2019 20:42
    Highlight Highlight Sorry aber ein Artikel von Buzzfeed ist alles andere als Aussagekräftig...
  • Hinterfrager 08.03.2019 19:21
    Highlight Highlight Wen wunderts? Auch die Protestaktionen sind meistens illegal und kriminell...
  • Sarkasmusdetektor 08.03.2019 12:54
    Highlight Highlight Aber Tiere wurden keine verletzt? Dann ist es ja gut.
  • Raudrhar 08.03.2019 09:13
    Highlight Highlight Was manchen hier nicht bewusst zu sein scheint: Tierschutz ist in manchen Gegenden der Welt Krieg und wird als solcher geführt.

    Das heisst absolut nicht, dass ich es gut heisse, aber
    Benutzer Bild
  • Triumvir 08.03.2019 08:40
    Highlight Highlight Buzzfeed und die «Kathmandu Post» scheinen ja total unabhängige und glaubwürdige Medien zu sein. Und die verfolgen natürlich gar keine Partikularinteressen ihrer Eigentümer...ohne unabhängige Untersuchung glaube ich denen lieber mal rein gar nichts.
  • Dogbone 08.03.2019 07:20
    Highlight Highlight Was für ein Aufschrei von Gutmenschen! Was denken die, Tierschutz sei eine Kuschelangelegenheit? Tierschutz ist in gewissen Gegenden Krieg, der brutal mit Waffen geführt wird. Ansonsten können wir die netten Tierchen wie Nashorn, Tiger und Co. ganz schnell vergessen. Und man wird keinen Meschen mehr finden, der sich dort einsetzt, weil er das keinen Tag überlebt.
    Ja klar, es gibt Vorwürfe, das darf nicht passieren und muss klargestellt werden. Aber Bewaffnung, Bezahlung von Södnern, usw? Anders geht das nicht und mit dem Rauspicken von „Schreckenstaten“ ist es nicht getan.
    • Kuma-Sensei 08.03.2019 08:54
      Highlight Highlight Prinzipiell stimmt das, aber welche Tiere wurden durch die Vergewaltigungen gerettet? Wenn es absolut nötig ist, muss gerade in instabilen Gebieten zwar Gewalt angewendet werden, die verhältnismässigigkeit aber gewahrt werden. Sonst verschwinden die Grenzen zwischen Tierschützern und einfachen Kriminellen. Ich persönlich habe nach diesem Bericht meine Mitgliedschaft gekündigt.
  • The Count 08.03.2019 06:48
    Highlight Highlight Hier herrscht ja mal wieder Blick-Niveau. Was soll denn ein Tierschützer machen wenn ihm ein bewaffneter Wilderer gegenübersteht? "Hallo sie, bitte höred si uf"! " rufen? 🤔

    Unter Berücksichtigung des Fakts, dass ein Verbrechen meist von einem Individuum verübt wird, dürfte ich mein Geld nichtmal mehr in der Migros oder dem Steueramt geben...

    Erneut ist die Kommentarspalte voller Doppelmoralisten.
    • memento 08.03.2019 08:40
      Highlight Highlight Das Gespräch suchen..😁
    • satyros 08.03.2019 12:53
      Highlight Highlight "Was soll denn ein Tierschützer machen wenn ihm ein bewaffneter Wilderer gegenübersteht?" Am besten wohl ein paar unbeteiligte Frauen vergewaltigen ...
    • The Count 08.03.2019 15:00
      Highlight Highlight satyros, das macht der Tierschützer in seiner Rolle als Gewalttäter. Der Begriff Tierschützer kann in diesem Moment mit Bankdirektor, Lkw-Fahrer oder Journalist ersetzt werden, damit hat sein Arbeitgeber ziemlich gar nichts am Hut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • iNDone 08.03.2019 06:18
    Highlight Highlight Darum Spende ich nicht an solche Organisationen, die haben mein volles Misstrauen.
    • Aurum 08.03.2019 10:54
      Highlight Highlight und du kaufst auch kein Benzin, keine Kleider und keine Esswaren, ausserhalb der schweiz, oder? Wenn du den moralisten raushängst, dann aber bitte konsequent ;)
  • Walser 08.03.2019 06:13
    Highlight Highlight Da muss doch eher zuerst eine ernstzunehmende Untersuchung stattfinden. Buzzfeed ist irgend ein amerikanisches Online Medien Imperium mit finanziellen Interessen...
  • Neruda 08.03.2019 01:34
    Highlight Highlight Der WWF müsste nur überall herumposaunen, dass sie Wildhüter nur so ausrüsten müssen um gegen Terrororganisation wie Al-Shabab bestehen zu können, welche sich durch Wilderei finanzieren. Denn wenn es um Terror geht, ist uns ja immer jedes Mittel recht. Warum setzt der WWF eigentlich keine Kampfdrohnen ein?
  • poltergeist 07.03.2019 23:17
    Highlight Highlight Militante Tierschützer schrecken vor nichts zurück. Überrascht mich jetzt nicht wirklich, obwohl ich den WWF bisher als eher moderat eingeschätzt habe.
  • Nötzli 07.03.2019 20:56
    Highlight Highlight Auf der Internetseite Wild beim Wild findet man Artikel vom Redaktor Carl Sonnthal welche Jäger aufs übelste beschimpft. Er bezeichnet sie pauschal als Kriminelle und Geistesgestört. Artikel wo solche Machenschaften von sogenanten Tierschutzorganisationen beschrieben werden fehlen natürlich. Getreu dem Moto was nicht sein kann kann nicht sein. Dafür werden Gewaltverrherlichende oder kriminelle vorgehensweisen von Peta und andern ähnlichen Organisationen werden als Glanzleistungen und wertvollen Beitrag an die Menschheit beschrieben. Zeigt die dunkle Seele gewisser Redaktoren umd Mitmenschen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 08.03.2019 10:23
      Highlight Highlight Jomai, wildbeimwild klingt sehr, sehr wirr und glaubt, eine Mission zu haben. Solange die Spinner nur schreiben, fällt das aber unter Meinungsfreiheit. Muss man halt tolerieren oder gute Argumente dagegen setzen.
  • koks 07.03.2019 20:44
    Highlight Highlight Ich warte auf die grünen Fundis, die sagen, Mord sei zwar nicht gut, aber wenn es um den "Umweltschutz" ginge, sei es auch mal ok.

    In drei, zwei, eins....
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 08.03.2019 11:19
      Highlight Highlight Dito, s. u. ⤵️
  • Michisch 07.03.2019 20:43
    Highlight Highlight Die Menschen sind auch für das Leid der Tiere verantwortlich. So darf der Mensch auch einiges einstecken. Vielleicht nicht auf diese Art und Weise, aber der Mensch ist selber schuld. Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!
    • Zwei Fallende Stimmen 07.03.2019 23:10
      Highlight Highlight Dieser Kommentar trieft nur so von Menschenverachtung. Diese Frauen, die Opfer einer Massenvergewaltigung wurden, sind am Tierleid genau so viel oder wenig Schuld wie Sie und ich.
  • pamayer 07.03.2019 20:15
    Highlight Highlight Wenn nur die Hälfte stimmt ist es ein unglaublicher Betrug an allen Kindern, die mit leuchtenden Augen Delfine ausmalen und ihre paar Rappen treuherzig für die Rettung dieser spenden.

    Und ein Verbrechen unter dem Panda Deckmäntelchen.
  • Muselbert Qrate 07.03.2019 19:56
    Highlight Highlight Ich werde meine Spenden an den WWF sofort stoppen. Auch der Bericht gestern in der Rundschau hat massiv dazu beigetragen!
    • Froggr 08.03.2019 07:29
      Highlight Highlight Habe noch nie gespendet. Solche Organisationen waren für mich schon immer sehr sehr suspekt.
  • Luchs 07.03.2019 19:54
    Highlight Highlight Wilderer benutzen meistens Schusswaffen, diese können auch gegen Parkranger eingesetzt werden. Die RUAG keine Gewehre in solche Länder liefern.
    Wie würden sie ihre Tierschützer bewaffnen?
  • N. Y. P. 07.03.2019 18:34
    Highlight Highlight Nun, so wie ich das hier sehe, heiligt der Zweck die Mittel..

    Im Prinzip verhalten sich die Wildhüter jetzt wie die Wilderer. Morden, vergewaltigen, sich keinen Deut um Gesetze kümmern.

    Die Untersuchung wird nichts bringen. Weder ist ein konkreter Zeitplan bekannt. Und kein Schwein weiss, wer die Untersuchungen vorantreibt.

    Auch bequemt sich niemand in Gland seinen Arsch zu erheben und sich zu erklären.
  • Psyhiater 07.03.2019 18:25
    Highlight Highlight Auch bei der WWF geht es nur um eines - Geld. Da werden alle Schwach und geben nach. Hauptsache ihr Geldbeutel wird gefüllt.

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